Du interessierst dich für den Hundesport, bist aber noch am Überlegen, ob ein Dogscooter das Richtige für dich bzw. euch sein könnte? Rein optisch erinnern Dogscooter an die Kinderroller, die du sicherlich ebenfalls schon kennst. Sie verfügen über ein Vorder- und ein Hinterrad und bieten eine kleine Stellfläche für dich. Der Unterschied zum klassischen Roller ist aber die Tatsache, dass der Dogscooter durch deinen Hund oder deine Hunde betrieben wird. Gut zu wissen: Natürlich dient ein Dogscooter nicht nur dem professionellen Hundesport. Auch ganz privat, z.B. Gassigehen, gemeinsame Spaziergänge und Fahrradfahren mit dem eigenen Hund bekommen mit dem Dogscooter eine ganz neue Richtung.
Was ist ein Dogscooter und wofür ist er geeignet?
Speed, Power und jede Menge Spaß erwarten Herrchen, Frauchen und ihren vierbeinigen Begleiter, denn dieses Fahrzeug garantiert eine hundefreundliche Möglichkeit, um mit sportlichen Vierbeinern auf Reisen zu gehen. Zur Standardausrüstung gehört nicht nur der Tretroller, sondern auch eine spezielle Leine und ein Geschirr. Im folgenden Dogscooter Test finden wir nicht nur die Top Modelle, sondern setzen einen detaillierten Praxistest an, um die Vorteile und die Nachteile deutlich herauszustellen. Ein hochwertiger und leistungsfähiger Hunderoller gilt als grundlegende Voraussetzung für diesen Hundesport.
Kaufkriterien für den Dogscooter
Beim Kauf eines Dogscooters kommt es gleich auf mehrere Kriterien an, die wir dir nachfolgend etwas genauer vorstellen möchte.
- Reifen: Bei den Reifen geht es einerseits um das Reifenprofil und andererseits um die generelle Reifengröße.
- Trittbrett: Es gibt recht schmale Trittbretter, auf dem ein Fuß Platz hat und auch breitere Versionen, bei denen du beide Füße abstellen kannst. Beides hat Vor- und Nachteile, allerdings empfehlen wir eine eher breitere Trittfläche. So ist das Brett optimal ausgelastet und die Stabilität wird erhöht.
- Belastbarkeit: Hersteller eines Dogscooters geben die maximale Belastung bzw. Tragfähigkeit an, die unbedingt beachtet werden muss. In den meisten Fällen hält ein Dogscooter bis zu 125 kg aus.
- Stabilität: Achte darauf, dass das ausgewählte Gefährt sehr stabil ist, damit du wortwörtlich über Stock und Stein fahren kannst. Gerade Fahrten durch das Gelände machen mit einem stabilen Dogscooter viel Freude. Die Stabilität sollte übrigens nicht auf Kosten des Gewichts erhöht werden. Die beiden Faktoren schließen sich bei einem guten Dogscooter nicht aus, der meistens nur etwas über zehn Kilo wiegt (bzw.
- Zugvorrichtung: Bei der Zugvorrichtung an einem Hundescooter geht es darum, die Kraft des Hundes optimal an das Gefährt abzugeben bzw. zu übertragen. Wichtig ist, dass die Vorrichtung an den entsprechenden Hund angepasst ist. Achte darauf, dass die Leine einen Dämpfer besitzt.
- Lenker: Achte außerdem darauf, dass der Lenker des Dogscooters schön breit und robust ist, damit sowohl deine Sicherheit, aber auch die generelle Wendigkeit erhöht werden.
- Zubehör: Wer auch im Straßenverkehr mit seinem Dogscooter unterwegs sein möchte, benötigt hierfür das passende Zubehör. Wichtig sind Reflektoren sowie eine angemessene Beleuchtung.
- Preis: Achte bei einem Dogscooter darauf, dass dieser nicht zu preiswert ist. Zwar möchtest du am liebsten einen Dogscooter günstig kaufen, doch billig ist bei solch einem Gefährt nicht immer gut, da es oftmals an sicherheitsrelevanten Eigenschaften mangeln kann.
Dogscooter Abmessungen
Bei einem Dogscooter geht es einerseits um die Größe der Reifen und andererseits um die generelle Länge des kleinen Fahrzeugs.
- Gesamtlänge: ca.
- Trittbrett-Länge: ca.
- Trittbrett-Höhe über dem Boden: ca.
- Lenkerhöhe: ca.
- Lenker-Breite: ca.
Dogscooter Test 2024: Spaß & Bewegung zusammen mit deinem Hund!
Der Hund - der beste Freund des Menschen und das beliebteste Haustier. Das Tier lebt großteils als Familienhund und bekommt, je nach vorhandener Zeit und Aktivität seines Herrchen oder Frauchens mal mehr oder weniger Bewegung ab. Dabei benötigt der Hund davon sehr viel - er braucht viel Bewegung. Immerhin stammt er vom Wolf ab, der täglich kilometerweit durch die Gegend streift. Infolgedessen sind viele Hunde im Alltag unterfordert. Eine klasse Möglichkeit, den Hund zu fordern, ist das sogenannte „Dog-Scootering.
Mit einem speziellen Hunderoller kannst du dich bequem von deinem Hund durch die Natur ziehen lassen. Ein Dogscooter ist eine tolle Option, zusammen mit deinem Hund, fit zu werden. Zudem sind sie allgemein tolle Tretroller für Erwachsene und können genauso gut im Alltag die Mobilität verbessern. Hunderoller sind speziell darauf ausgerichtet, im Gelände tadellos zu funktionieren. Deshalb eignen sie sich auch perfekt als Cross Tretroller!
Wichtige Kriterien beim Kauf eines Hunderollers
Damit du lange Spaß an deinem Dogscooter hast, gibt es ein paar Kriterien, auf die man beim Kauf achten sollte.
- Robustheit und Belastbarkeit: Hunderoller sollten in jedem Falle sehr robust gebaut sein und dementsprechend eine hohe maximale Gewichtsbelastung vorweisen. 100 -120kg sollte hier die Grenze sein!
- Trittbrett: Zudem sollte das Trittbrett des Dogscooters ausreichend Platz und Standfläche bieten, damit der Fahrer einen möglichst festen Stand hat. Das ist wichtig, um sowohl die Sicherheit für dich, als auch natürlichen deinen Hund zu gewährleisten!
- Räder: Bedeutend sind zudem noch die Räder. Diese sollten möglichst groß und mit luftbefüllt sein, damit sie für den Einsatz im Gelände bestmöglichst präpariert sind. Außerdem sorgt ein möglichst großes Vorderrad dafür, dass der Roller viel leichter und sicherer fährt.
- Bremsen: Weiterhin zum Sicherheitsaspekt zählen natürlich die Bremsen.
- Transportabilität: Falls du mit deinem Hund zusammen nicht nur immer die gleichen Strecken befahren willst, sondern auch mal an anderen schönen Fleckchen dieser Erde Dogscootering betreiben möchtest, dann sollte der Hunderoller transportabel sein. Dazu sollte der Roller einfach und bequem zerlegt werden können, beispielsweise durch Abmontieren des Vorderrades.
Empfohlene Dogscooter Modelle
- YEDOO Mezeq Scooter Dog Scooter: Der YEDOO Mezeq Scooter Dog Scooter ist Bestseller der speziell für Erwachsene und das Mitnehmen von Hunden entwickelt wurde. Dieser Roller zeichnet sich durch seine robuste Aluminiumkonstruktion, große Luftreifen und eine höhenverstellbare Lenkstange aus. Mit einem stabilen Aufbau, einem breiteren Trittbrett und speziellen Befestigungsmöglichkeiten für Hunde bietet er eine sichere und komfortable Möglichkeit, sich in der Stadt fortzubewegen und gleichzeitig Ihren vierbeinigen Begleiter mitzunehmen.
- Yedoo City Scooter: Der Yedoo City Scooter ist ein ebenfalls ein geeigneter Tretroller für Hundebesitzer, der es ermöglicht, gemeinsame Outdoor-Aktivitäten mit dem Hund zu genießen.
- Stiga STR Air Dogscooter: Der Stiga STR Air Dogscooter ist ein Fortbewegungsmittel für Hundebesitzer, die gerne mit ihren Vierbeinern aktiv sind.
Zusätzliche Ausrüstung für Dogscootering
Allein der Dogscooter genügt leider nicht für das Dogscootering. Es wird noch die passende Ausrüstung zusätzlich benötigt. Dabei gilt es ein besonderes Augenmerk auf die Qualität zu werfen. Nur eine hochwertige Ausrüstung stellt sicher, dass sich dein Hund beim ziehen des Hunderollers nicht verletzt.
- Zuggeschirr: Das Zuggeschirr ist natürlich wichtig, um den Roller am Hund zu befestigen. Nur so kann der Hund logischerweise den Roller ziehen. Dabei gilt es auf jeden Fall darauf zu achten, dass das Geschirr möglichst perfekt zum Körper des Hundes passt! Deshalb ist es unabdingbar, deinen Vierbeiner zu vermessen und gegebenenfalls mehrere Geschirre durchzuprobieren. Alternativ kannst du dir dabei auch professionelle Hilfe in einer Hundeschule suchen.
- Antenne: Die sogenannte Antenne wird vorne am Lenker befestigt. An dieser Antenne wird dann die Hundeleine befestigt.
- Rückdämpferleine: Die Rückdämpferleine soll verhindern, dass der Hund einen Schlag verspürt, wenn abgebremst wird.
Achtung: Die herkömmlichen Tretroller und Cityscooter sind für diese Sportart weniger geeignet. Sie verzichten auf die hundefreundliche Bikeantenne und bieten eine suboptimale Federung für widriges Gelände.
Voraussetzungen für den Hund
Bevor du dir nun volle Entusiasmus einen Hunderoller anschaffst, solltest du zunächst einmal prüfen, ob dein Vierbeiner für diesen Zugsport überhaupt geeignet ist. Denn das sind leider nicht alle Hunderassen.
- Alter: Der Hund sollte älter als 12 - 18 Monate sein. Davor ist das Wachstum des Hundes noch nicht vollständig abgeschlossen. Das heißt, als Junghund sind Gelenke, Knochen und Sehnen noch im Wachstum.
- Mindestgewicht: Weiterhin sollte der Hund ein gewisses Mindestgewicht vorweisen. Einfach, damit der Hund die gewisse Masse in Fahrt bringen kann um den Roller ziehen zu können. Man muss bedenken, dass allein der Dogscooter bereits um die 10kg wiegt. Unabhängig vom Gewicht desjenigen, der sich ziehen lässt.
Tipps für Neulinge im Zughundesport
Abschließend noch ein paar Tipps für Neulinge im Zughundesport. Denn einfach den Hund vor den Hunderoller binden und losdüsen ist nicht! Etwas Übung gehört da schon dazu.
- Gewöhnung an das Geschirr: Wenn ihr euren Hund das erste Mal am Geschirr anbindet, achtet wirklich darauf, dass alles richtig sitzt und der Hund sich wohlfühlt.
- Langsame Steigerung: Man sollte am Besten mit kurzen Einheiten beginnen und sich streckenmäßig langsam immer ein Stück steigern. Diese zusätzliche Last ist komplett neu für den Hund, daran muss er sich erst gewöhnen.
- Professionelle Hilfe: Falls sich das Ganze etwas schwieriger gestalten sollte: Viele Hundeschule bieten mittlerweile spezielle Kurse zum Zughundesport an. Hier bekommst du professionelle Hilfe und Tipps, um deinen Hund für den Zughundesport vorzubereiten.
E-Lastenräder für Hunde
Damit der Vierbeiner nicht täglich dieselbe Gassirunde laufen muss, fahren viele Besitzer mit ihrem Hund ins Grüne. Anders als bei einem Fahrradanhänger haben viele E Lastenräder für Hunde eine Transportbox, die vor dem Fahrer installiert ist. So hat dieser sein Transportgut immer im Blick. Je nach Größe und Anzahl der Hunde, sollte man darauf achten, dass die Box groß genug ist und das Gewicht der Hunde stemmen kann. Einen Dackel sollte man problemlos in die Transportbox heben können, bei einem Golden Retriever oder einer Deutschen Dogge gestaltet sich das als schwierig.
Eingewöhnung und Sicherheit
Die erste Fahrt auf einem E Lastenrad für Hunde bedarf einer gewissen Eingewöhnungszeit für den Hund und das Herrchen. Es gibt einspurige Lastenräder mit zwei Rädern und welche mit drei Rädern. Während die Long Tail Lastenräder sich fast wie ein Fahrrad fahren lassen, muss man bei den E Trike Lastenrädern nicht selbst balancieren und kann sich daher besser auf den Hund konzentrieren. Meistens erlauben Sie mehr Zuladung. Am besten macht ihr eine Probefahrt beim Händler und wenn Fiffi zum ersten Mal dabei ist, solltet ihr die Leine an der Befestigungsöse der Transportbox anbringen.
Empfohlene Modelle
- Babboe Dog-E: Das Modell Babboe Dog-E eignet sich für den Transport des Hundes und als E Lastenrad als Kinderwagen. Natürlich könnt Ihr auch Pakete und sonst etwas mit diesem technisch gut ausgestatteten E Lastenrad Transportieren.
- Bakfiets Cruiser Long Steps: Bei Bakfiets Cruiser Long Steps gibt es optional eine Möglichkeit zum Hundetransport, indem eine universell nutzbare Lastenbox hinzugefügt wird. Auch eine Einstiegstür für Hunde könnt ihr bei diesem E Lastenrad mitbestellen.
- Cube Cargo: Mit dem Cube Cargo seit Ihr auf 2 Rädern unterwegs. Das Rad ist sportlicher und bietet eine vergleichsweise große Reichweite.
- Fischer Leo 1.0: Das Fischer Leo 1.0 kommt mit kleineren Rädern daher und seine Transportbox schafft auch nur 45 Kg. Aber dafür ist es sehr wendig und gut für die Stadt geeignet.
- Adore Cargo Lastenrad: Wer viel vor hat und Kinder, Hund und Gepäck transportieren will, sollte sich das Adore Cargo Lastenrad ansehen.
Technische Aspekte
Es gibt 2-rädrige und 3-rädrige E Lastenräder! Beides hat seinen Vorteil. Mit zweirädrigen Rädern seit Ihr sportlicher unterwegs, besonders bei Ausflügen. Andererseits bieten dreirädrige Lastenräder eine bessere Stabilität, wenn Ihr das Rad mal anhaltet und die Ladung nicht festhalten müsst. Aber wie gesagt, 3-rädrige sind breiter und meist auch schwerer.
Ein weiteres technisches Kriterium für den Transport von Lasten ist neben der Transportbox und dem Merkmal 2 oder 3 Räder auch der Antrieb. Es gibt E Lastenräder mit Heckmotor und Mittelmotor. Modelle mit Mittelmotor gelten als stark und steigfähig und Modelle mit Heckmotor als sportlich und sicher im Fahrverhalten. Letztendlich schaut aber, wieviel Watt der Motor hat. 250 Watt sollten es schon sein.
Gesetzliche Bestimmungen
Eigentlich regelt §28 der Straßenverkehrsordnung, dass Tiere, das gilt auch für Hunde, nicht von Kraftfahrzeugen aus geführt werden dürfen. Allerdings gibt es eine Ausnahme, wenn der Fahrzeughalter oder eine Begleitperson so in den Straßenverkehr einwirken kann, das nichts passieren kann.
Hundeanhänger fürs Fahrrad
Vor der ersten Ausfahrt empfiehlt es sich, den Hund an den Anhänger zu gewöhnen. Ein Hundeanhänger bewegt sich und wackelt. Zudem ist das Tier „eingesperrt“. Ist der Hund sensibel oder schreckhaft, sollte er nicht einfach in den Anhänger „gestopft“ werden. Denn das kann Stress für die Fellnase bedeuten. Unter Umständen macht es ihm so nie Spaß mit auf Tour zu gehen. Schon beim Anblick des Anhängers legt der Hund den Rückwärtsgang ein.
Tipps zur Gewöhnung
- Den Anhänger ohne Räder im Wohnzimmer aufstellen. Tür und Tor sind offen, eine bekannte Decke liegt im Hänger.
- Ist der Hund ängstlich, ihn spielerisch in die offene Box locken. Am besten mit Leckerlis.
- Ebenfalls möglich: Servieren Sie ihm alle Mahlzeiten direkt im Anhänger.
- Geht der Hund gerne rein oder legt sich sogar hin, für kurze Momente die Tür schließen und wieder öffnen. Die Zeiten immer verlängern. Aussteigen des Hundes nie ohne Kommando!
- Klappt dies alles ohne Probleme, kommen die Räder dran.
- Für den Ein -und Ausstieg immer die Feststellbremse des Anhängers einlegen oder einen Reifen mit den Füßen sichern. Auf einen sicheren Stand des Fahrrades achten, damit es nicht umfällt.
- Den Anhänger zunächst wie einen Kinderwagen schieben, bevor er ans Rad gekoppelt wird. Dann das Gespann erst schieben.
Warum ein Hundeanhänger?
Doch warum braucht der Hund einen Anhänger, er kann doch selbst laufen? Egal ob junger oder alter Hund: Man bedenke, dass ein Hund im Alltag etwa 17 bis 20 Stunden schläft oder döst. Ein Tagesausflug dauert schnell fünf Stunden und mehr. Klar folgt der Hund seinem Menschen, auch wenn er eigentlich müde ist. Der Hund ist im Laufe der Jahre zum treuen Begleiter des Menschen geworden und hat im besten Fall eine gute Bindung zu seinem Menschen. Daher würde er uns bis zum Umfallen folgen.
Sicherheit und Komfort
- Egal ob auf Teer oder Schotter: Es besteht durchaus die Gefahr, dass sich der Hund die Pfoten wund läuft. Keine schöne Situation für das Tier.
- Ebenso geht eine Dauerbelastung auf die Gelenke des Hundes. Dies macht sich spätestens im Alter des Vierbeiners bemerkbar.
- Radfahren mit Hund ist anders als Radfahren ohne Hund. Dessen sollte man sich bewusst sein. Die Länge der Touren und Etappen sollten immer an den Hund angepasst sein.
- Auf Wald- und Wiesenwegen sollte man dem Hund immer wieder die Möglichkeit geben, seinen Geschäften nachzukommen. Auf Radwegen und im Straßenverkehr bleibt der Hund im Anhänger.
- Hundegerechte Touren führen optimal am Fluss entlang oder zu einem See. Die meisten Hunde lieben Wasser und eine Abkühlung ist willkommen.
- Egal ob der Anhänger gefedert ist oder nicht - legen Sie stets eine bequeme und rutschhemmende Hundematte in den Anhänger.
- Einen kurzen Schauer halten die meisten Anhänger aus. Daher sind Regencover ein sinnvolles Zubehör.
Auswahl des richtigen Anhängers
Die Auswahl der Hundeanhänger fürs Fahrrad ist mittlerweile recht groß. Es gibt sie in allen möglichen Größen, Ausführungen und Preisklassen. No-Name-Anhänger aus dem Online-Auktionshaus können zur echten Gefahr für den Hund werden, wenn sie nicht den gängigen Anforderungen entsprechen. Im Zweifel raten wir von ihnen ab. Auch hier gilt die alte Weisheit: Wer günstig kauft, kauft zweimal.
Eignung von E-Bikes für Hundeanhänger
Heute sind die allermeisten E-Bikes für den Betrieb mit einem Anhänger zugelassen und geeignet. Einige Hersteller wie Riese und Müller oder Simplon bieten sogar Räder direkt mit einem Anhängeradapter an. In jedem Fall muss die Freigabe für den Anhängerbetrieb vom Hersteller eingeholt werden.
Tabelle: Empfohlene Hundeanhänger
| Modell | Preis | Besonderheiten |
|---|---|---|
| Croozer | Variabel | Für Vielfahrer geeignet, Hund sollte auf der Achse sitzen |
| Dog Bus | 299-499 Euro | Mit Aluboden, verschiedene Größen verfügbar |
Mopet: Der E-Scooter für Hunde
Dieser E-Scooter wurde im wahrsten Wortsinn rund um Hunde und ihre Menschen konzipiert. Kleinere Vierbeiner passen in eine spezielle Transportbox zwischen den Rädern. Mopet ist ein rollender Hundekäfig.
Anstelle den geliebten Vierbeiner in einem am Lenker befestigten Körbchen, wie er von Fahrrädern und E-Bikes bekannt ist, zu transportieren, nehmen Hunde zwischen den beiden Rädern Platz. Ein Gitter verhindert, dass die Tiere während der Fahrt weglaufen können. Die Reichweite des verbauten Akkus ist mit 60 Kilometern hoch genug, um auch längere Spaziergänge beziehungsweise -Fahrten absolvieren zu können.
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