Der E-Scooter hat sich als ein neues Verkehrsmittel etabliert. In fast jeder Innenstadt erleichtern die kompakten Flitzer die Mobilität und erfreuen sich großer Beliebtheit.
Eine Frage, die viele Nutzer von Elektrorollern beschäftigt, ist, ob ein Sitz am E-Scooter erlaubt ist. Die Antwort darauf kann je nach Land variieren. In Deutschland ist es beispielsweise erlaubt, E-Scooter mit Sitz zu verwenden, solange es sich um ein Modell handelt, das eine Allgemeine Betriebserlaubnis hat und die entsprechenden Anforderungen erfüllt.
Unabhängig davon, ob Sie bereits ein Modell besitzen oder planen, einen E-Scooter mit Sitz zu kaufen, ist es wichtig, die genauen Regeln und Vorschriften zu kennen.
Rechtliche Rahmenbedingungen in Deutschland
Ja, E-Scooter mit Sitz sind grundsätzlich in Deutschland erlaubt. Doch gleichermaßen, wie bei den stehenden Variante, muss auch Ihr E-Scooter mit Sitz bestimmte Voraussetzungen erfüllen, um auf öffentlichen Straßen und Wegen genutzt werden zu dürfen.
Ein wesentlicher Faktor ist dabei die sogenannte Allgemeine Betriebserlaubnis (ABE), die jedes Kraftfahrzeug in Deutschland benötigt. Zusätzlich muss Ihr E-Scooter mit Sitz bestimmte technische Anforderungen erfüllen. Hierzu gehören ein Licht, eine Klingel und zwei unabhängige Bremsen.
Der E Scooter mit Sitz als EKF / Elektrokleinstfahrzeug ohne Führerschein darf eine Höchstgeschwindigkeit von 20 km/h nicht überschreiten und muss über zwei wirksame Bremsanlagen verfügen. Ein Frontlicht, ein Rücklicht und Reflektoren sind ebenfalls vorgeschrieben. Ebenso ist das Fahren nur für Personen ab 14 Jahren erlaubt. Ein Helm ist zwar nicht gesetzlich vorgeschrieben, wird aber dringend empfohlen.
Ein Elektroroller mit Sitz kann bis 25 Km/h eine Mofa sein, für die Ihr eine Prüfbescheinigung braucht oder als Elektroscooter mit Sitz bis 45 km/h ebenso zugelassen werden.
Wichtig: Für alle E Scooter mit Sitz ist in Deutschland die Straßenzulassung StVZO notwendig, um am öffentlichen Verkehr teilzunehmen. In allen Fällen ist auch eine Versicherung und ein Kennzeichen Pflicht!
Fährt der E Scooter mit Sitz ohne Zulassung, so dürft Ihr nur auf dem Privatgelände fahren.
Führerschein und Alter
Ja, in Deutschland dürfen Sie Elektroroller, auch bekannt als E-Scooter, grundsätzlich ohne Führerschein fahren. Allerdings gibt es hierbei wichtige gesetzliche Rahmenbedingungen zu beachten. Voraussetzung für die Nutzung dieser Elektromobilitätsmittel ist eine Betriebserlaubnis und die Versicherungskennzeichnung.
E-Scooter dürfen nur bis zu einer Höchstgeschwindigkeit von 20 Kilometern pro Stunde verkehren und sollten über zwei unabhängige Bremsen verfügen.
Die Straßenverkehrsordnung, kurz StVO, legt genau fest, wer ab welchem Alter dem Fahrspaß auf einem Cityroller nachkommen darf.Einen E-Scooter ohne Sitz dürft ihr bereits mit 14 Jahren fahren. Soll es ein Leichtmofa mit Sitz werden, müsst ihr wissen, dass die Mofa-Prüfbescheinigung erst ab 15 möglich ist. Für die Führerscheinklasse AM ist ein Mindestalter von 16 Jahren vorgeschrieben. Auch bekannt als Mofa-Führerschein.
Hier darf der Elektro Scooter nicht schneller als 25 km/h sein. Seid ihr - zumindest auf dem Papier - schon erwachsen, dürft ihr euch auf 45 km/h schnelle E-Scooter mit Sitz freuen.
Braucht man einen Führerschein für einen Elektro-Scooter mit Straßenzulassung? Für E-Scooter bis 20 km/h besteht keine generelle Führerscheinpflicht. Ein Mofa-Führerschein ist hingegen für E-Scooter mit schneller als 20 bis 25 km/h vorgeschrieben. Zum Fahren noch schnellerer Modelle bis 45 km/h sind Sie erst mit den Führerscheinklassen AM und B berechtigt.
Versicherungspflicht
Wichtig: Alle oben aufgeführten E Scooter mit Sitz sind versicherungspflichtig. Eine E Scooter Versicherung ist schon für ab 20,- Euro im Jahr zu haben. Die für einen Elektroroller ist schon für um die 100,- Euro zu bekommen.
Motorroller, Mofas und Mopeds brauchen, wie E-Scooter und Segways auch, einen Versicherungsschutz. Nachdem ihr euren E-Scooter mit Sitz bei der Versicherung eurer Wahl angemeldet habt, bekommt ihr ein Versicherungskennzeichen zugeschickt, das ihr am Fahrzeug anbringen müsst. Jedes Jahr hat das Kennzeichen andere Farben. Eine Haftpflichtversicherung für E-Scooter kostet pro Jahr etwa 60 bis 80 Euro.
Eigentümer von Elektro-Scootern müssen laut deutschem Gesetz eine Haftpflichtversicherung abschließen. Ähnlich wie bei Rollern und Mofas erhält der E-Scooter ein Versicherungskennzeichen für das jeweilige Jahr bzw. die Saison. Viele Versicherungsanbieter bieten inzwischen spezielle Versicherungen für Elektro-Scooter mit Straßenzulassung bereits ab 35 EUR jährlich an. Die Kosten unterscheiden sich hierbei meist je nach Alter des Eigentümers.
Welche Schäden deckt die E-Scooter-Versicherung ab?
Mit der Haftpflichtversicherung für E-Scooter werden Schäden übernommen, die Dritten entstehen. Verursacht man also einen Unfall, bei dem andere Verkehrsteilnehmer oder deren Eigentum durch den Elektro-Scooter beschädigt werden, kommt die Versicherung im Regelfall dafür auf. Auch hier ist es ratsam, neben den Versicherungsgebühren vertragliche Details zu beachten. Wird der E-Scooter von mehreren Nutzern gefahren, sollte das im Vertrag berücksichtigt werden.
Soll die Versicherung auch für eigene Schäden aufkommen, kann sich eine Teilkasko-Lösung als sinnvoll erweisen. Wirklich lohnenswert ist diese aber nur, wenn der E-Scooter im oberen Preissegment liegt und eine hohe Wertbeständigkeit vorweisen kann.
Wo darf man fahren?
Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Tatsache, dass Sie den E-Scooter mit Sitz auf öffentlichen Straßen und Radwegen fahren dürfen, aber nicht auf Gehwegen. Das Fahren auf Gehwegen ist - wie bei regulären E-Scootern - nicht gestattet.
E-Scooter mit Straßenzulassung sind im öffentlichen Verkehr gestattet. Das Befahren von Radwegen mit dem E-Scooter ist somit nicht erlaubt. Radwege dürfen in diesem Fall nur von sogenannten Elektrokleinstfahrzeugen mit ABE befahren werden, die nicht schneller als 20 km/h fahren können. Unabhängig von der möglichen Geschwindigkeit, sind E-Scooter ohne Zulassungsbescheinigung nicht im öffentlichen Verkehr zugelassen, sondern für private Grundstücke wie Freizeitflächen, Campingplätze, Firmengelände etc. gedacht.
Helmpflicht
Wenn die E-Scooter mit Sitz nur 20 km/h fahren können, geht das helmfrei. Für Elektroroller mit Sitz, die bis zu 45 km/h erreichen, ist es zwingend notwendig, sich mit einem Helm zu schützen. Nicht, weil ihr nicht fahren könnt, sondern weil E-Scooter-Fahrer gerne mal übersehen werden. Helme gibt es in vielen Formen und Farben.
Sobald eine Führerscheinpflicht für das E-Scooter-Modell besteht, ist das Tragen eines Helms erforderlich. Davon ausgenommen sind Elektro-Scooter bis 20 km/h.
Kaufberatung: Worauf Sie achten sollten
Wenn Ihr Euch einen Elektroscooter mit Sitz kauft, solltet Ihr darauf achten, dass er zuverlässig und sicher ist.
Die meisten E Scooter mit Sitz bis 20 Km/h oder auch bis 35 oder 45 Km/h, deren Sitz auf einem Gestänge auf dem Trittbrett befestigt ist, also sogenannte Trittbrettroller mit Sitz sind auch faltbar. Ihr könnt sie prima verstauen und mit in den Urlaub nehmen. Größere E Chopper mit Sitz sind dagegen so schwer, das es auch keinen Sinn macht zu klappen bzw.
Wer den besten Elektro-Scooter für die eigenen Anforderungen kaufen möchte, sollte sich selbst zuerst einige Fragen beantworten: Ist der E-Scooter für den Alltagsgebrauch oder für Freizeitzwecke gedacht? Welche Strecken sollen mit dem E-Scooter bewältigt werden? Wie schnell soll der Elektro-Scooter sein und welches Alter und welchen Führerschein brauche ich zum Fahren?
Wichtige Aspekte beim Kauf
- Sitzkomfort: Nicht nur euer Allerwertester soll genügend Platz auf dem Stadtmobil finden, auch eure Füße mögen es bequem. Daher ist es ein wichtiges Kaufkriterium, dass die nebeneinander genügend Platz finden, sonst fühlt es sich an, als würdet ihr auf dem E-Scooter im Damensitz auf dem Sattel eines Pferdes reiten. Ein weiterer Punkt ist ein rutschfestes Design der Trittfläche.
- Bremsen: Da E-Scooter mit Sitz schneller fahren dürfen, ist es wichtig, auf gute Bremsen zu achten. Viele Hersteller setzen auf hydraulische Scheibenbremsen, damit die E-Scooter auch bei unerwarteten Hindernissen zügig abzubremsen. Es macht auch in der Wartung einen Unterschied. Scheibenbremsen sind einfacher zu warten und bei Verschleiß zu ersetzen.
- Reifen: Grob gesagt gibt es beim E-Scooter Luftreifen und Vollgummireifen. Luftgummireifen federn besser. Auch die Größe spielt eine Rolle: Denn je größer die Reifen, desto bequemer die Fahrt. Ist der Untergrund uneben, sind breite Reifen die bessere Wahl. Es gibt zudem inzwischen sogenannte Hybridreifen. Stabile Gummireifen ohne Schlauch halten länger und vereinfachen die Reparatur.
- Akku: Der Akku ist fast das wichtigste Bauteil bei einem E-Roller mit Sitz und auch ohne Sitz. Denn er entscheidet, wie weit ihr kommt. Achtet auf die vom Hersteller angegebene Reichweite, schaut, ob es sich um einen Bleiakku oder Lithium-Akku handelt, prüft, wie viele Ladezyklen die Batterie packt und gaaaanz wichtig: Überlegt euch gut, ob ihr einen Akku wollt, der sich beim E-Scooter entfernen und im Haus laden lässt.
- Motorleistung: Ein Motor mit wenig Nennleistung ist zwar günstiger, aber auch spinnefeind mit Anhöhen. Deshalb gilt es zu schauen, in welchem Terrain ihr wohnt bzw. fahren wollt. Geht es tunnelblick-mäßig immer geradeaus, reicht eine geringe Leistung. Für Berg- und Talfahrten müssen schon ein paar halbe Pferdestärken verbaut sein. Bei jedem Roller gibt es auch eine Spitzenleistung.
E-Scooter vs. E-Roller: Was ist der Unterschied?
Auf dem einen Elektroscooter könnt ihr sitzen, auf dem anderen müsst ihr stehen. Soweit logisch. Aber gibt es sonst noch Unterschiede? Yep. Und das fängt schon beim offiziellen Namen an.
Ein E-Scooter ist nicht dasselbe wie ein E-Roller, wie ihr lesen könnt, wenn ihr auf die Links klickt. Die Kurzversion: Scooter ähneln eher einem Tretroller. Eine bekannte Marke, die man öfter durch die Stadt gleiten sieht, ist z.B. Ninebot oder Trekstore. Während Roller aussehen wie ein Moped, Mofa, Schwalbe, nur eben jeweils mit elektrischem Motor. Ein Beispiel wäre die Marke Kumpan Electric oder Horwin.
Was ist der Unterschied zwischen einem E-Roller und einem Elektro-Scooter? Aus dem Englischen ins Deutsche übersetzt heißt "Scooter" nichts anderes als "Roller". Kein Wunder also, dass Verwirrung zu den Unterschieden dieser zwei Begrifflichkeiten bestehen. Bei der Elektrovariante sind mit "E-Scooter" aber weniger Mofas oder Seniorenmobile gemeint, sondern explizit die von den Tretrollern abstammenden Modelle. Sie sind leicht, äußerst kompakt und lassen sich problemlos in Bus und Bahn transportieren. Jedoch fallen sowohl E-Scooter als auch E-Roller je nach Maximalgeschwindigkeit modellabhängig unter die Begriffe Elektrokleinstfahrzeug, Mofa oder Kraftrad.
Dennoch stammen sie von Art und Aufbau von Tretrollern ab, weswegen die Bezeichnung Scooter in seiner Ursprungsform zu verstehen ist. Zumindest im deutschsprachigen Raum fällt es somit leichter, zwischen einem E-Scooter und einem E-Roller, auf Basis der technischen und optischen Aufmachung, unterscheiden zu können.
E-Scooter: Tretroller mit Elektroantrieb
- Grundaufbau entspricht dem eines klassischen Tretrollers
- Geringes Eigengewicht
- Niedriger Einstieg
- Kleine Räder
- Lenk- bzw. Haltestange
- Leicht transportabel
- Praktische Klapp- und Schraubmechanismen
- Verschleißarmer Radnabenmotor sorgt für direkten Antrieb
- Günstiges Preis-Leistungs-Verhältnis
E-Roller: Das klassische Kraftrad
Motorroller, Mofa und Motorrad werden in der Gesetzgebung als Kraftrad bezeichnet. Sie ähneln sich in Aufbau und Optik, weswegen die Bezeichnung E-Roller für elektrobetriebene Mofas zutreffend ist, denn sie stammen in direkter Linie vom typischen Kraftrad ab.
E-Scooter Modelle und ihre Eigenschaften
Die Vielfalt an E-Scooter Modellen mit Sitz ist groß. Hier sind einige Beispiele und ihre Eigenschaften:
Modelle bis 20 km/h:
- Mega Motion M5 mit Sitz: Mit Straßenzulassung gemäß StVZO, Höchstgeschwindigkeit 20 km/h, max. Belastbarkeit 100 kg, Reichweite 30 km.
- Rolektro E-Joy 20 (500W) black: Mit Straßenzulassung gemäß StVZO, Höchstgeschwindigkeit 20 km/h, max. Belastbarkeit 120 kg, Reichweite 30 km.
- SOFLOW SO2 ZERO grün: Mit Straßenzulassung gemäß StVZO, Höchstgeschwindigkeit 20 km/h, max. Belastbarkeit 100 kg.
Modelle bis 45 km/h:
- Joyor S8-E: Mit Straßenzulassung gemäß StVZO, Höchstgeschwindigkeit 45 km/h, max. Belastbarkeit 150 kg, Reichweite 75 km, Dauerleistung 1.200 Watt.
- Rolektro E-Mofaroller 1000W: Mit Straßenzulassung gemäß StVZO, Höchstgeschwindigkeit 45 km/h, max. Belastbarkeit 160 kg, Reichweite 50 km, Seitenständer.
- eFlux RS45 Pro E-Scooter 2000W, schwarz: Mit Straßenzulassung gemäß StVZO, Höchstgeschwindigkeit 45 km/h, max. Belastbarkeit 120 kg, Reichweite 30 km.
Dreirad Roller:
- Madat CP-3 45 km/h: Dreirad Roller, Zulassung StVZO ja, Leistung (kW) 2 kW, mit Straßenzulassung, Höchstgeschwindigkeit 45 km/h, Reichweite 90 km.
- Eco Engel 525 rot: Dreirad Roller, Zulassung StVZO ja, bürstenlos, Höchstgeschwindigkeit 25 km/h, Reichweite 100 km.
- Eco Engel 501: Dreirad Roller, Elektromotor, 1,36 PS, Leistung (kW) 1 kW, Höchstgeschwindigkeit 25 km/h, Reichweite 60 km.
E-Mofa "E-Groove" als Beispiel
Das schnittige E-Moped "E-Groove" hat einen herausnehmbaren Lithium-Akku. Der Lithium-Akku hat ein Gewicht von nur 3 kg. Unser E-Scooter „E-Groove“ verfügt über eine Straßenzulassung für Deutschland, Österreich, die Länder der Europäischen Union sowie die Schweiz. Aufgrund seines geringen Gewichts von 19 kg ist das E-Mofa, der ideale Scooter für Camper und Pendler. Der Lenker kann heruntergeklappt und der Sitz abgenommen werden.
In Deutschland gilt der E-Roller als 25 km/h E-Mofa. Die entsprechenden Papiere werden natürlich mitgeliefert. In Deutschland können Sie den E-Roller mit einer "Mofa Prüfbescheinigung" ab 15 Jahren fahren. Zusätzlich können Sie den Elektroroller mit einer Fahrerlaubnis der Klasse AM fahren, die ab 16 Jahren erwerbbar und in den Klassen A1, A2, A, B und T inkludiert ist. Sie können den E-Roller mit Ihrem Autoführerschein fahren.
Mit maximal 20 Kilometern Reichweite ist er auch für längere Touren geeignet, bevor der herausnehmbare Lithium-Akku wieder an die Steckdose muss. Aufgeladen wird das E-Moped an der normalen Haushaltssteckdose; eine Aufladung dauert ca. 2-4 Stunden. Damit ist der E-Roller problemlos morgens voll einsatzbereit, wenn Sie ihn über Nacht aufladen.
Vorteile des E-Mofa "E-Groove"
- Umweltfreundlichkeit: Einer der meistgenannten Gründe, einen E-Scooter zu kaufen, ist seine Umweltfreundlichkeit.
- Service: Elektroroller Futura bietet unseren Kunden in Deutschland ein ausgezeichnetes Servicenetzwerk mit mehr als 300 Partner-Werkstätten, die Ihnen jederzeit bei Problemen oder Reparaturen zur Verfügung stehen.
- Langlebigkeit: Deshalb ist auch das Elektro-Mofa "E-Groove" mit einem langlebigen Lithium-Akku ausgestattet, der spielend etwa 1000 Ladezyklen mitmacht, bevor er ausgetauscht werden muss.
- Motorleistung: Der zugkräftige Motor bietet 500 Watt Dauerleistung. Damit geht Ihrem E-Scooter auch bei einer Steigung nicht die Puste aus.
Rechtliche Aspekte in Bezug auf den "E-Groove"
- Der E-SCooter ist ab 14 Jahren mit Führerschein Kategorie M (Mofa) fahrbar, ab 16 Jahre ist der E-Roller komplett ohne Führerschein fahrbar.
- Für den E-Roller gibt es keine Helmpflicht und der Elektroroller ist ohne Nummernschild fahrbar.
- In Österreich gilt der E-Scooter als Fahrrad. Der E-Roller darf ab 12 Jahren in Österreich gefahren werden.
- Für den E-Roller gibt es keine Helmpflicht und der Elektroroller ist ohne Nummernschild fahrbar.
- Sehr günstige Betriebskosten von nur ca. 1 Euro pro 100 km.
Zusätzliche Informationen
Hier sind einige zusätzliche Informationen, die beim Kauf eines E-Scooters mit Sitz hilfreich sein können:
- Probefahrten: Wer sich für ein Fortbewegungsmittel mit Elektromotor entscheidet, jedoch kein Elektroauto haben möchte, kann sich bei den ein oder anderen Probefahrten von den Vorteilen der elektrischen Zweiräder überzeugen.
- E-Scooter als umweltfreundliches Verkehrsmittel: Für kurze Strecken unschlagbar praktisch, umweltfreundlich und Fahrspaß ist garantiert. Kein Wunder, dass die rasanten E-Scooter schon längst die Städte erobert haben.
- Rücksichtnahme: Unabhängig davon, ob Sie einen stehenden oder einen sitzenden E-Scooter verwenden, ist Rücksicht auf die Mitmenschen immer von entscheidender Bedeutung. Beachten Sie die Straßenverkehrsordnung und tragen Sie nach Möglichkeit immer einen Helm.
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