Unter dem Namen Elops vertreibt der französische Sportartikelhersteller Decathlon seine Trekking- und City-Räder. Der Konzern expandiert seit mehreren Jahren massiv in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Mit fast 1700 Filialen in 60 Ländern (Stand Dezember 2020) zählt der Sport-Gigant zu den größten seiner Art weltweit. Man setzt bei Bekleidung und Sportgeräten auf Hausmarken mit eigener Produktentwicklung und Herstellung. Deshalb finden sich auch am Testrad LD500 HF fast ausschließlich Komponenten, die nicht mit den üblichen Marken-Bauteilen anderer Fahrradmarken vergleichbar sind und deren Qualität sich nur schwer einschätzen lässt.
Das günstige Rad in der Praxis
Der erste Eindruck des Elops LD500: sympathisch, kompakt und zierlich, trotz Größe M. Und mit gut 14 Kilo sehr leicht, berücksichtigt man den Kaufpreis von nur 450 Euro. Damit ist das flotte Spar-Rad unschlagbarer Preisbrecher in unserem Günstig-Testfeld. Sitzt man einmal im Sattel, bestätigt sich der sportliche Charakter, der sich optisch bereits angedeutet hat: Man sitzt entspannt, bringt seine Kraft gut auf die Pedale, die Lenkung fühlt sich präzise und ausgewogen an. Der rustikal verarbeitete Alu-Rahmen mit seiner einfachen Stahlgabel hat kompakte Maße und fährt sich solide. Er übersteht jede Fahrsituation ohne spürbare Verwindung. Schön, wie leise und geschmeidig die fast profillosen, mit nur 600 Gramm auch leichten Reifen über den Asphalt surren! Nur bei losem Untergrund oder nassem Boden verlieren sie relativ schnell an Haftung.
Schwächen und Störfaktoren
Ein anderes Thema sind jedoch die Bremsen des Elops LD500: Hier verzögern preiswerte V-Brakes, die schon im Neuzustand durch hohe Bedienkräfte und schlechte Dosierbarkeit auffallen. Einzelne Störfaktoren lassen sich durch Eigenleistung wohl noch optimieren, doch die Neigung zum Quietschen, die nachlassende Bremswirkung bei Nässe, die relativ schlechte Reibungspaarung Felge-Bremsbelag und die schwierige Justierbarkeit durch nachlässige Oberflächenbearbeitung bleiben. Diese Bremsen sind nicht auf der Höhe der Zeit. Auch der Gepäckträger zeigt Schwächen und schwankt, wenn man ihm mehr als etwa sechs Kilo auflädt.
Details des Elops LD500 HF
Die Kettenschaltung von Microshift arbeitet weniger exakt und knackig als eine vergleichbare Shimano- oder SRAM-Schaltung, ihre Hebel sind ergonomisch schlechter, die Hebelwege länger. Doch sie wechselt ihre neun Gänge stets zuverlässig und sorgt für unterbrechungsfreien Antrieb. Ihre geringe Bandbreite von nur 327 Prozent und ein nur mit eins zu eins übersetzter kleinster Gang empfehlen das Elops LD500 vorrangig für Kurz- und Mittelstrecken mit geringem Steigungsanteil. Das ist auch unseres Erachtens der Einsatzbereich, wo man mit den preisbedingt unvermeidlichen Kompromissen gut zurechtkommen kann. Die Ausstattung mit Licht, Schutzblechen und Hinterbau-Ständer sowie sein niedriges Gewicht und das ausgewogene Fahrverhalten machen das Rad in der täglichen Praxis gut nutzbar. Wer die Bremsen ersetzt oder mindestens sorgfältig nachjustiert, kommt mit seinem Elops enorm preiswert von A nach B. Ersatzteil- und Werkstattservice bietet Decathlon auch seinen Onlinekunden in jeder Filiale vor Ort.
Vor- und Nachteile
- Plus: Gutes Handling; leiser, leichter Lauf; sehr preisgünstig
- Minus: Bremsen schlecht einstellbar; wenig seitensteifer Gepäckträger; Schutzblechstreben nicht längs justierbar, Blech buckelt; Lenkergriffe zu schmal
Die wichtigsten Details des Elops LD500 HF
Das Elops LD500 HF
Preis: 449,99 Euro
Rahmengrößen: Herren: S; M, L,XL; Damen: S; M
Gewicht Testrad: 14,3 kg
Zulässiges Gesamtgewicht: 125 kg
- Rahmen: Alu, geschweißt
- Gabel: Stahl, geschweißt; V-Brakes
- Schaltung: BTwin Microshift Mega Ratio 9, Microshift Tasthebel
- Übersetzung: 36/11-36 Z., 9 Gänge, 327%
- Bremsen/ø: Tektro V-Brakes
- Reifen: Decathlon 38-622
- Lichtanlage: Axa Blueline, NN Rücklicht, Shimano DH-C30001 Nabendynamo
MYBIKE-Note: 3,3
Elops 920 E Connect
Mit dem E-City-Bike Elops 920 E Connect beweist Decathlon, dass Radfahren komfortabel und sicher sein kann. Dank eines Sensors lässt sich der Standort jederzeit über das Smartphone abrufen. Mit seinem neuen E-City-Bike ELOPS 920 E Connect zeigt der Sportartikelhersteller und -händler DECATHLON, wie Rad fahren in der Stadt komfortabler und sicherer wird. Das Ergebnis: ein Bike, das den Zugang zum Radfahren in der Stadt erleichtert.
Das DECATHLON ELOPS E-City-Bike 920 E ist ein digital vernetztes E-Bike mit einem zuverlässigen Brose-Antrieb. Das erste "connected" E-City-Bike von DECATHLON ELOPS ermöglicht mithilfe eines integrierten Sensors die Standortabfrage in Echtzeit des Bikes per DECATHLON MOBILITY App. Weiter überzeugt das E-City-Bike durch seine Ausstattung mit hochwertigen Komponenten. Mit dem Mittelmotor Drive C Alu der deutschen Firma Brose ist ein leistungsstarker Antrieb mit an Bord, der mit seinen 50 Nm jede Steigung schmelzen lässt. Ebenso praktisch: der Drehmomentsensor, welcher die Unterstützung automatisch an die Trittfrequenz anpasst. Der Lithium-Ionen-Akku mit einer Kapazität von 418 Wattstunden ermöglicht eine Reichweite von bis zu 90 Kilometern - reichlich für Fahrten im Alltag oder in der Freizeit. Aufgeladen ist der Akku in nur fünf Stunden. Im aufgeräumten Lenkerbereich befindet sich ein übersichtliches Display, das Informationen zur Gesamtstrecke, Restlaufzeit in Prozent, aktuelle Geschwindigkeit, Tageskilometer und Restreichweite gibt.
Neben den elektronischen Features kann das Rad auch durch Bauteile überzeugen. Die Suntour NEX Federgabel gleicht Unebenheiten aus und sorgt für ein ruhiges Fahrgefühl. Sicheres Bremsen garantieren die hydraulischen Tektro Scheibenbremsen, und der bequeme Sattel fördert eine aufrechte Sitzposition. Einen flexiblen Gangwechsel ermöglicht dazu die Shimano Nexus 7 Nabenschaltung. Zusätzlich möchte DECATHLON zeitnah eine Möglichkeit bieten, das Rad direkt gegen Diebstahl versichern zu lassen. Dazu arbeitet das Unternehmen an einem Konzept für den deutschen Markt: Die Versicherung kann über die App abgeschlossen werden und schon profitiert man von Services wie z. B. der "Bike Recovery"-Funktion. Falls dies nicht möglich ist, erhält die versicherte Person eine Erstattung in Höhe des Kaufpreises. Damit bietet DECATHLON mehr Sicherheit beim stets aktuellen Thema Diebstahlschutz. Das ELOPS 920 E Connect kostet 1899 Euro und ist als Damen- sowie Herrenversion verfügbar.
Elops LD 500E
Mit einem Preis von knapp 1500 Euro ordnet sich das Elops LD 500E im untersten Preissegment der E-Bikes ein. Wie performt das Decathlon-Bike in der Praxis? Für schlappe 1499 Euro bietet Decathlon ein E-Bike im eleganten schwarzen Kleid mit Vollausstattung, Hecknabenmotor und integriertem Akku an.
Der von Vision verbaute Getriebemotor zeigt, dass in einem Hecknabenmotor oft mehr steckt als in so manchem Mittelmotor. Das maximale Drehmoment von 45 Nm kommt beim Elops Hecknabenmotor, im Gegensatz zum Mittelmotor, auch direkt am Hinterrad zur Geltung. Zum leichten Anfahren aus dem Stand gibt der Vision-Antrieb innerhalb der ersten Viertelumdrehung einen kräftigen Impuls ans Hinterrad ab und überwindet das erste Trägheitsmoment. Stufe drei donnert mit einem kräftigen Schub bis zu den gesetzlich gedeckelten 25, leider. Die kräftige Unterstützung in der Stufe 3 (Power) leistet auch am Berg gute Dienste und ermöglicht, Steilstellen ohne kräfteraubende Tretarbeit easy zu erklimmen.
Auf Asphalt rollt das Elops herrlich agil und sicher durch den Stuttgarter Großstadtdschungel, die recht glatten 38 mm breiten Reifen bieten geringsten Rollwiderstand und gutes Tempo. Die 8-fach Schaltung funktioniert tadellos. Warum jedoch an der Bremsanlage die hintere Bremsscheibe einen größeren Durchmesser als die vordere hat, ist wenig nachvollziehbar. Die Verzögerung ist dennoch auch in schneller Fahrt effektiv und gut dosierbar.
Für ein geringes Budget bietet Decathlon mit dem Elops LD 500E ein Citybike mit soliden Komponenten, kräftigem Motor und ausgewogenen Fahrleistungen. Für Kurzstrecken, Pendelstrecken und Ausflüge im flachen wie welligen Terrain ist es gut geeignet.
Ergebnis
Punkte: 725 // Note: gut👍
- Gute Balance zwischen Geradeauslauf und Agilität
- leiser, kräftiger Antrieb
- großes, gut ablesbares Display
- Bremsscheibe vorne kleiner als hinten
- Motorunterstützung gibt kräftigen Impuls bei leerem Pedalieren ab
B-Twin Elops 520 (Modell 2017)
Ein Damen-Citybike im Hollandrad-Stil: Das B-Twin Elops 520 (Modell 2017) ist für kurze Touren und den alltäglichen Gebrauch im Stadtverkehr geeignet. Es ist für entspanntes Fahren in aufrechter Sitzhaltung ausgelegt; der tiefe Einstieg ermöglicht bequemes Auf- und Absteigen. Das Bike ist für Kundinnen gemacht, die Wert auf Komfort und Funktionalität legen.
Stärken und Schwächen
Das Elops bietet eine umfangreiche Ausstattung mit Kettenschutz, Gepäckträger, Seitenständer, Einkaufskorb, Schutzblechen und LED-Licht. Das LED-Licht wird über einen einfachen Reifendynamo versorgt, ein Nabendynamo bietet deutliche Vorteile. Die in den Rahmen bzw. in das hintere Schutzblech integrierten Leuchten müssen im Falle eines Schadens durch Originalteile vom Hersteller ausgetauscht werden, will man den ursprünglichen Zustand wieder herstellen. Gebremst wird mit V-Brake-Bremsen. Die Position der hinteren V-Bremse unterhalb des Rahmens ist nicht sonderlich gut gewählt, ein Austausch der Bremsschuhe wird dadurch erschwert und die Bremse wird stärker verschmutzen. Die 6-Gang-Kettenschaltung wird mit einem handlichen Drehgriffschalter geschaltet und dürfte für den Stadtverkehr ausreichen. Ein gefederter Sattel wäre angesichts der aufrechten Sitzposition die komfortablere Lösung.
Preis-Leistungs-Verhältnis
Das Citybike wird für knapp 250 Euro angeboten. Dafür erhält man ein praktikables Stahlrahmenrad mit kompletter Ausstattung, die teilweise technisch nicht gerade auf dem neuesten Stand ist. B-Twin gibt eine lebenslange Garantie auf Rahmen, Lenker, Vorbau und Gabel. Die erfreuliche Webseite des Herstellers liefert viele Detailfotos und ausreichend technische Angaben.
E-Bike-Tests und Vergleiche
Ist günstig auch gut? Getestet hat der ADAC zehn preiswerte E-Bikes mit elektrischer Tretunterstützung bis 25 km/h. Überprüft wurden Tiefeinsteiger-Pedelecs unter 2000 Euro auf Fahreigenschaften, Antrieb, Handhabung, Sicherheit sowie Schadstoffe.
Im Gesamtergebnis des Tests sind nur zwei von zehn Pedelecs gut, fünf befriedigend, eines ist ausreichend. Aber es gibt auch zwei mangelhafte Modelle. Mit einer Akku-Reichweite von 73 Kilometern im Test (genormter Reichweitenzyklus nach R200 vom Zweirad-Industrie-Verband (ZIV) auf dem ADAC Prüfstand) ist mit dem Deruiz auch ein entspannter Tagesausflug möglich. Die angenehme Ergonomie, ein stabiles und laufruhiges Fahrverhalten sowie die guten Bremsen überzeugten auch beim Praxistest. Alle Kriterien zusammen führen zu der besten Bewertung im Test. Preislich liegt das E-Bike der Marke Deruiz mit rund 1400 Euro im unteren Drittel der Testkandidaten - damit ist es günstig und trotzdem zu empfehlen.
Das Fischer E-Bike Cita 2.2i überzeugt vor allem durch sein gutes Antriebssystem. Es ist zwar ein schweres (28,8 kg Leergewicht), aber solides Pedelec. Als einziges Pedelec mit Mittelmotor im Test bietet es eine angenehm aufrechte Sitzposition und Komfort dank gefederter Sattelstütze und guter Vordergabel. Der solide Rahmen zeigt sich bei den Fahrversuchen stabil. Die Leistung in der höchsten Unterstützungsstufe dürfte etwas stärker sein.
Testergebnisse im Detail
Die Grafik zeigt die Reichweite des Akkus in Kilometern nach der auf dem Prüfstand getesteten Norm R200 vom ZIV und die Ladedauer in Minuten.
Schadstoff- und Umweltaspekte
Bei allen anderen Pedelecs wurde der Schadstoff Naphthalin in den Griffen und im Sattel gefunden. Naphthalin steht im Verdacht, krebserregend zu sein. Zudem wurde der Weichmacher DEHP in den Griffen bei dem Pedelec von Mokwheel und im Sattel beim Pedelec von Grundig gefunden. Der Schadstoff gilt als fortpflanzungsgefährdend.
Tipps für den E-Bike-Kauf
- Die Akku-Reichweite sollte bei wenigstens 50 Kilometern liegen. Das Laden des Akkus sollte nicht länger als etwa dreieinhalb Stunden dauern.
- Zulässiges Gesamtgewicht immer prüfen.
- Die Beleuchtung muss der StVZO entsprechen und darf nicht blenden. Auch Reflektoren müssen am Elektrorad vorhanden sein.
- Die erste Probefahrt stets ohne elektrische Unterstützung durchführen.
- Beim Radfahren Helm tragen, auch wenn dazu bei E-Bikes keine Pflicht besteht.
Methoden der E-Bike Tests
Die Testkriterien werden weitgehend an folgende DIN angelehnt, aber wo notwendig und sinnvoll nach Stand der Technik erweitert: DIN EN ISO 4210-2:2023-05 (Sicherheitstechnische Anforderungen an Fahrräder) DIN EN 15194:2024 (Elektrisch unterstützte Räder EPAC-Fahrräder) GS-Spezifikationen AfPS GS 2019:01 (Grenzwerte bei Schadstoffuntersuchungen)
Die Untersuchungen in den Kategorien Handhabung, Fahren und Reichweite werden durch erfahrene ADAC Testingenieure sowie durch die Testpartner durchgeführt.
Die Kriterien im Einzelnen:
- Handhabung/Fahren
- Antriebssystem und Motor
- Sicherheit und Haltbarkeit
- Schadstoff- und Umweltaspekte
Alltagsräder im Test
Die sieben Testräder „für die Stadt“ machen da keinen Unterschied. Der Fokus der Alltagsräder liegt auf einer Kombination aus Komfort und Wartungsfreundlichkeit für besten Umgang im Alltag. Ihre Nabenschaltungen sind verschleißarm, vor allem im Vergleich zu Kettenschaltungen. Man kann sie im Stand schalten und wenn der Rahmen eine Möglichkeit bietet, lassen sich die Getriebe sogar modern auf Riemantrieb umrüsten oder sind, wie im Test bei drei Rädern der Fall, schon beriemt. Allen Rädern gemeinsam ist der tiefe Rahmen. Er bietet nicht nur die bekannte Optik, sondern erleichtert das Auf- und Absteigen im Alltag sowie das Fahren mit Kleid und Rock.
Die größten Unterschiede im Testfeld der Alltagsräder liegen im Preis, der einen deutlichen Bogen spannt. Die Unterschiede in der Technik sind primär gar nicht so groß. So setzt die Masse auf Shimanos 8-Gang Nexus-Nabe. Davon heben sich die beiden günstigsten Räder, Elops und Bergamont, mit der Nexus 7 und das teuerste, Gudereit, mit der Alfine 11 ab.
E-Bike-Kaufberatung: Testsieger und Trends im Vergleich
Die Anschaffung eines E-Bikes will gut überlegt sein, denn die elektrischen Fahrräder sind nicht günstig. Und die Auswahl ist groß: Mittlerweile gibt es neben klassischen Allroundern spezielle City-E-Bikes, Hollandräder mit elektrischem Antrieb, Trekking-E-Bikes und sogar E-Mountainbikes.
E-Bike-Vergleich: Die wichtigsten Fakten im Überblick
| Hersteller | Modell | Einsatzgebiet | Rahmen | Akku-Kapazität | Reichweite | Leistung / Drehmoment | Schaltung | Gänge | Bremse | Gewicht | zul. Gesamtgewicht |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| KTM | MACINA AERA 671 LFC | Alltag, Touren, Trekking | Diamant, unisex | 625 Wh | bis 130 km | 250 W / 85 Nm | Kettenschaltung | 10 | Hydraulische Scheibenbremse | 27,5 kg | 147 kg |
| DERUIZ | E-Bike Quartz | Alltag, Touren | Tiefeinsteiger | 644 Wh | bis 120 km | 250 W / 40 Nm | Kettenschaltung | 8 | Scheibenbremse | 27,2 kg | 130 kg |
| Tenways | CGO009 | Stadt, Ebene bis leichte Steigung | Diamant | 374Wh | 50 bis 85 km | 250 W / 45 Nm | keine | 1 | Hydraulische Scheibenbremsen | 23 kg | 145 kg |
| Kalkhoff | Endeavour 5 Advance+ | Alltag, Touren, Trekking | Diamant | 625 Wh | 70 km | 250 W / 85 Nm | Kettenschaltung | 10 | hydraulische Scheibenbremse | 28 kg | 170 kg |
| Specialized | Turbo Tero 4.0 Step-Through EQ | Alltag, Touren, Trekking | Trapez | 710Wh | k.A. | 250W / 70 Nm | Kettenschaltung | 11 | Hydraulische Scheibenbremse | 26 kg | 136 kg |
| Kalkhoff | Image 3.B Move | Alltag, Touren | Tiefeinsteiger | 500 Wh | k.A. | - / 50 Nm | Nabenschaltung | 8 | hydraulische Scheibenbremse | 28 kg | 130 kg |
| Decathlon | Elops 900E | Alltag, Stadt | Tiefeinsteiger | 417 Wh | bis zu 90 km | 250 W / 35 Nm | Kettenschaltung | 7 | mechanische Scheibenbremsen | 25,4 kg | 125 kg |
| Stevens | E-Courier PT5 Forma | Alltag, Stadt, sportlich | Tiefeinsteiger | 500 Wh | k.A. | - / 65 Nm | Nabenschaltung | 5 | hydraulische Scheibenbremse | 26,9 kg | 140 kg |
| CRIVIT / LIDL | Urban E-Bike Y.2 | Alltag, Stadt | Tiefeinsteiger | 360 Wh | bis 100 km | 250 W / 40 Nm | keine | 1 | hydraulische Scheibenbremse | 20,9 kg | 140 kg |
| FISCHER | Cita Retro 2.0 | Stadt | Tiefeinsteiger | 417,6 Wh | bis 120 km | - / 32 Nm | Nabenschaltung | stufenlose Automatikschaltung | Felgenbremse | 27 kg | 150 kg |
| Decathlon / Rockrider | E-ACTV 900 | Alltag, Touren, Trekking | Tiefeinsteiger | 694 Wh | bis 130 km | - / 65 Nm | Kettenschaltung | 13 | hydraulische Scheibenbremse | 26 kg | 150 kg |
| Amflow | PL Carbon Pro | Trail, Gelände, Steigungen | Fully | 800Wh | k.A. | 250 W / - | Kettenschaltung | 12 | Magura MT7 | 19,2 kg | k.A. |
Die Wahl des richtigen E-Bikes hängt auch von individuellen Bedürfnissen ab.
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