Engwe ist einer der größeren und präsenteren chinesischen E-Bike-Hersteller, die sich seit geraumer Zeit auf den europäischen Markt drängen. Im Folgenden werden verschiedene Modelle von Engwe Bikes und die dazugehörigen Erfahrungen und Tests näher beleuchtet.
Engwe L20 3.0 Pro: Ein detaillierter Überblick
Das Engwe L20 3.0 Pro ist eine Kombination aus Faltrad und Fatbike. Und ich muss ehrlich zugeben: Ich bin kein Fan von Falträdern und auch nicht von Fatbikes, und jetzt habe ich hier eine Kombination daraus vor mir stehen.
Das Engwe L20 3.0 Pro ist vollgefedert, hat also eine Federgabel und eine Hinterradfederung. Die Teile führen keine Herstellerbezeichnung, werden also nicht die hochwertigsten sein, leisten aber trotzdem allerhand Arbeit. Der breite, weiche und bequeme Sattel trägt sicherlich auch etwas dazu bei.
Am Steuerrohr befindet sich ein weiterer Ankerpunkt für Zubehör, beispielsweise für einen Korb. Zwar verfügt das Engwe L20 3.0 Pro über einen Gepäckträger, es handelt sich aber nur um eine Basis, an der man anderes Zubehör befestigen kann. Eine Federklappe, wie man sie von vielen City-Bikes kennt, fehlt. Dazu kommt selbstverständlich die ganze Kabelage, die mit einem E-Bike eben so kommt und größtenteils im Rahmen versteckt ist, und die entsprechenden Geräte an ihren Enden: der Bordcomputer, das Steuerelement, Vorder- und Rücklicht und der Mittelmotor zwischen den Pedalen. Scheibenbremsen vorn und hinten, wie es bei einem E-Bike typisch ist, sind auch mit dabei.
Technische Details und Bedienung
Beim Engwe L20 3.0 Pro kommt ein Mivice X700 als Mittelmotor mit einer Leistung von 250 Watt, einem Drehmoment von 100 Newtonmeter und einer Drosselung auf 25 km/h zum Einsatz. Zunächst muss ich ein großes Lob an Engwe dafür aussprechen, dass der Hersteller die gesamten technischen Daten auf der Webseite veröffentlicht. Das ist leider nicht selbstverständlich. Die Bremsanlage hat keinen bekannten Hersteller und keine Modellnummer, es handelt sich aber um eine hydraulische Scheibenbremse mit einem Scheibendurchmesser von 18 Zentimetern.
Die Geschwindigkeitsbegrenzung beim L20 3.0 Pro liegt ohnehin eher in der Übersetzung. Das Rad kommt mit einer 7-Gang-Shimano-Schaltung (Shimano Tourney) und einer Übersetzung von maximal 3,43 (48 Zähne am Kettenblatt, 14 Zähne am kleinsten Ritzel), bei der Sie im siebten Gang gerade so auf die 25 km/h kommen, bevor die Trittfrequenz zu hoch wird.
Im Großen und Ganzen gibt es beim Engwe L20 3.0 Pro keine Überraschungen, was die Bedienung angeht. Der Bordcomputer ist sehr rudimentär und zeigt die notwendigsten Informationen an, wirklich vermissen tue ich nichts. Die Steuereinheit links am Lenker verfügt über fünf Tasten, die teils doppelt belegt sind. Die Plus- beziehungsweise Minustaste schaltet die Unterstützungsstufe hoch oder runter. Mit der i-Taste wechseln Sie zwischen verschiedenen Display-Ansichten, halten Sie sie gedrückt, gelangen Sie in die oben erwähnten Einstellungen.
Mehr Informationen und Einstellungen gibt es in der dazugehörigen App, die es für Android und iOS gibt. Diese brauchen Sie auch, um das L20 3.0 Pro komplett einzurichten, denn das Fahrrad verfügt über ein IoT-Modul mit Bluetooth-, 4G- und GPS-Unterstützung. Diese sogenannten „Smart Services“, also das GPS-Tracking, das digitale Schloss und der Alarm, sind keineswegs kostenlos, sondern werden von Engwe zunächst für ein Jahr gratis beim Kauf bereitgestellt. Nach dem ersten Jahr kostet das Abo voraussichtlich 39,99 Euro im Jahr, wobei auch Rabatte möglich sind.
Fahrgefühl und Alltagstauglichkeit
Auf dem Papier klingt das Engwe L20 3.0 Pro spannend und auch das Fahrgefühl ist dank der Vollfederung und der dicken Reifen fantastisch. Lässt man die Faltfunktion außen vor, bekommen Sie insbesondere dank der Federung ein wirklich großartiges, wenn auch optisch gewöhnungsbedürftiges E-Bike. Doch das Engwe L20 3.0 Pro hat auch seine Schattenseiten.
Die Faltfunktion ist wegen des Gesamtgewichts und aus Mangel an ergonomischen Griffpunkten aber fast komplett zu vernachlässigen. Während diese traditionell gerne für die „letzte Meile“ verwendet werden, beispielsweise von Zuhause zur S-Bahn, für den Transport im Zug gefaltet, und von der S-Bahn ins Büro, kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen, das L20 3.0 Pro im ÖPNV mitzunehmen. Bleiben Sie damit irgendwo hängen, ist erst einmal Schluss mit Radfahren. Beim Zuklappen wiederum bleibt eins der Kabel immer zwischen den beiden Hälften hängen und verhindert so die Verbindung. Dazu kommt, dass es keinen Mechanismus gibt, der die beiden Hälften aneinander hält. Ist das Scharnier an den Pedalen offen, liegen auch alle Kabel offen.
Um den Boden oder das Fahrrad nicht zu zerkratzen, können Sie den Boden mit den einzelnen Verpackungsteilen auskleiden. Wie die meisten Fahrräder aus dem Online-Handel kommt das Engwe L20 3.0 Pro vormontiert. Streng genommen ist das Engwe L20 3.0 Pro, wie ich es erhalten habe, von Werk aus nicht StVZO-konform: Licht ist vorhanden, alle Reflektoren auch. Es fehlt allerdings eine „helltönende Glocke“ (StVZO § 64a). Und selbst wenn: sie klingt ganz und gar nicht „helltönend“, sondern fast schon wie eine Autohupe, und dabei eine ziemlich laute.
Der Akku allein wiegt ca. 3,8 Kilogramm, was das E-Bike für den Transport etwas leichter machen kann, wenn Sie ihn abnehmen, dann müssen Sie aber noch irgendwo dieses Monster von einem Akku verstauen und mit sich schleppen.
Smart Services und Diebstahlschutz
Ein Teil des Diebstahlschutzes ist der Bewegungsalarm, der anfängt zu piepen, wenn das E-Bike im gesperrten Zustand bewegt wird. Das gilt natürlich auch, wenn Sie selbst das Gefährt rangieren möchten, während es ausgeschaltet ist. Das können Sie umgehen, indem Sie in den Einstellungen das „induktive Entriegeln“ einschalten. Im selben Menü können Sie auch den Bewegungsalarm ein- und ausschalten. Wenn Sie verhindern möchten, dass jemand Ihr Rad klaut und Sie es dann per GPS aufspüren müssen, kommen Sie weiterhin nicht um ein traditionelles Fahrradschloss herum. Leider handelt es sich dabei nicht um eine Wegfahrsperre.
Engwe L20 SE: Ein Klapprad im Test
Das Engwe L20 SE ist ein E-Klapprad, das im Test auf über 200 Kilometern ausführlich getestet wurde. Die Qualität sowie die Ausstattung stechen besonders heraus. Das Engwe L20 SE hat ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis. Es ist mit einem 250W starken, bürstenlosen Getriebemotor ausgestattet, bietet das ENGWE eine sanfte Beschleunigung und ausreichend Leistung. Beim Rahmen des L20 SE kommt eine hochwertige Aluminiumlegierung zum Einsatz, die für ihre Leichtigkeit, Stärke und Korrosionsbeständigkeit bekannt ist.
Technische Ausstattung und Komfort
Die 20-Zoll-Räder des L20 SE sind ein guter Kompromiss zwischen kompakter Bauweise und fahrerischem Komfort. Das L20 SE ist mit einer 7-Gang-Schaltung ausgestattet, die eine flexible Anpassung an unterschiedliche Geländearten ermöglicht. Der Lenker des L20 SE lässt sich in der Höhe verstellen, sodass Fahrer aller Größen eine bequeme und gesunde Sitzposition finden können. Ansonsten gibt es zum Lenker gar nicht so viel zu sagen, außer dass es am rechten Griff ein Gasdreher gibt, mit dem der Motor bedient werden kann.
Das LCD-Display ist das Kommunikationszentrum des L20 SE. Es informiert über Geschwindigkeit, Akkustand und Distanz und ermöglicht die einfache Auswahl der Unterstützungsstufen des Motors. Zu guter Letzt zeichnet sich das L20 SE durch seinen praktischen Gepäckträger aus. Er bietet genügend Platz, um Taschen, Rucksäcke oder Einkäufe zu transportieren. Noch besser gefallen hat mir der stabile Korb den man vorne anbringen kann.
Akkuleistung und Reichweite
Das L20 SE ist mit einem leistungsstarken 36V, 15.6AH Akku ausgestattet, der eine maximale Reichweite von bis zu 55 km (34 Meilen) unter optimalen Bedingungen ermöglicht. Der Akku des L20 SE kann sowohl am Fahrrad selbst als auch separat geladen werden. Was ich jedoch erwähnen muss ist, dass man den Akku nur entnehmen kann, wenn man den Sattel umklappt.
Sicherheit und Fahrgefühl
Die Ausstattung mit Scheibenbremsen vorne und hinten ist ein zentrales Sicherheitsfeature des L20 SE. Diese Bremsen bieten nicht nur bei Trockenheit, sondern auch auf nassen Straßen eine zuverlässige Bremsleistung. Die vordere, einstellbare Federgabel tragen zur Stabilität des L20 SE bei, indem sie Stöße und Unebenheiten auf der Straße absorbiert. Ein ergonomisch geformter und verstellbarer Sattel unterstützt eine gesunde Sitzposition und verhindert Ermüdungserscheinungen bei längeren Fahrten. Die Schutzbleche vorne und hinten schützen vor aufgewirbeltem Schmutz und Wasser, was besonders bei nassen Wetterbedingungen für eine sicherere und angenehmere Fahrt sorgt.
Das L20 SE ist mit hellen LED-Leuchten vorne und hinten ausgestattet, die Deine Sichtbarkeit für andere Verkehrsteilnehmer deutlich erhöhen und helfen, auch bei schlechten Lichtverhältnissen sicher unterwegs zu sein. Schon beim ersten Aufsitzen spürt man die hohe Qualität und Stabilität des Rahmens. Die ergonomische Gestaltung des Sattels und des Lenkers trägt dazu bei, dass man auch auf längeren Strecken komfortabel sitzt und der Allerwerteste nicht schon nach kurzer Zeit weh tut. Die Unterstützung durch den Elektromotor ist kraftvoll und dennoch unaufdringlich, was ich sehr angenehm finde. Auch das Zusammenklappen ist super einfach. Durch den Klappmechanismus in der Mitte des Rahmens kann ich das Rad innerhalb von wenigen Sekunden einfach falten.
Engwe MapFour N1 Air: Carbon E-Bike im Test
Das Engwe MapFour N1 Air ist ein Carbon-E-Bike, das für einen vergleichsweise günstigen Preis angeboten wird. Viele Premium-Hersteller wie Specialized, Trek oder Canyon setzen bei ihren hochwertigen Modellen auf Carbon, und das hat seinen Preis. Carbon ist leicht, kann sehr stabil sein und hat ausgezeichnete Dämpfungseigenschaften. Der Hersteller selbst wirbt damit, dass der Carbonrahmen nur 1,28 kg auf die Waage bringt. Tatsächlich kommt das N1 Air ohne Akku auf gerade einmal 15,6 kg, was für ein City-E-Bike wirklich sehr leicht ist.
Es gibt zwei Varianten: das N1 Air mit klassischem Rahmenkonzept und das N1 Air ST mit Step-Through-Rahmen für leichteres Auf- und Absteigen.
Fahrgefühl und Technik
Mit dem 250W-Hinterradnabenmotor und dem Drehmomentsensor fährt sich das Engwe N1 Air sehr agil. Der Drehmomentsensor stellt für mich ein klares Highlight dar: Anders als ein einfacher Geschwindigkeitssensor erkennt er, wie stark ich in die Pedale trete, und gibt dann entsprechend Unterstützung. Das sorgt für ein sehr natürliches Fahrgefühl - so, als hätte man immer einen leichten Rückenwind. In puncto Endgeschwindigkeit hält sich Engwe an die gesetzliche Regelung für Pedelecs in der EU: Die Unterstützung endet bei 25 km/h.
Laut Hersteller schafft das N1 Air (bzw. N1 Air ST) im Tretassistenzmodus bis zu 100 km Reichweite mit einer Akkuladung. In der Praxis würde ich eher mit 60-80 km in einem normalen, gemischten Stadtbetrieb rechnen. Positiv hervorzuheben ist die entnehmbare 36V 10Ah (Samsung-Zellen) Batterie. Das bedeutet, man kann den Akku zum Laden mit ins Büro oder in die Wohnung nehmen. Für noch mehr Sicherheit wirbt Engwe zudem mit einer integrierten Anti-Diebstahl-Funktion, die das Bike nachverfolgbar halten soll.
Vor- und Nachteile von Carbon
- Gewicht: Carbon ist extrem leicht.
- Preis: Normalerweise sind Carbonräder teuer.
- Anfälligkeit bei Stößen: Carbon kann bei harten Schlägen oder bei falscher Montage an kritischen Stellen reißen oder beschädigt werden.
Zielgruppe und Fazit
Preisbewusste Käufer: Mit 1.399€ gehört das Bike zu den günstigsten Carbon-E-Bikes am Markt. Personen mit häufigen Fahrten auf unbefestigten Wegen: Durch die schmalen Reifen und die fehlende Federung eignet sich das Modell primär für Asphalt und feste Straßen.
Nach einer umfassenden Betrachtung sehe ich das Engwe MapFour N1 Air (und das N1 Air ST) als ein bemerkenswertes Angebot im Einsteigerbereich der Carbon-E-Bikes. Es ist leicht, hat einen sinnvollen Motor (250W) und eine Akku-Kapazität, die für den Alltag reicht. Der Clou ist, dass es mit einem echten Carbonrahmen für einen unschlagbaren Preis daherkommt.
Engwe LE20: E-Lastenrad im Test
Der Verkauf von E-Lastenrädern hat in den vergangenen Jahren stark zugelegt. Neben dem Fiido mit dem T2 ist Engwe einer der ersten Hersteller aus Asien, die in den Markt von E-Cargobikes einsteigen. Mit dem LE20, das eine maximale Zuladung von 200 kg bietet, zeigt der chinesische E-Bike-Hersteller, der über sein Versandlager in Polen den europäischen Markt bedient, ein E-Lastenrad in verschiedenen Ausführungen. Technisch sind die Modelle mit einem 100 Nm starken 250-Watt-Mittelmotor mit Drehmomentsensor, hydraulischen Scheibenbremsen mit 180 mm Durchmesser, 7-Gang-Shimano-Schaltung, Front- und Rücklichter sowie Blinker identisch ausgestattet. Die Preise starten bei 1600 Euro.
Modellvarianten des Engwe LE20
Es gibt verschiedene Ausführungen des Engwe LE20:
| Modell | Ausstattung | Einsatz |
|---|---|---|
| Engwe LE20 Standard | keine Körbe, nur Sitzbank | Pendler, Ausfahrten |
| Engwe LE20 Vielseitige Canvas | Gepäckträger mit Schutzgeländer und große Gepäckträgertasche und Frontkorb | Für normale Einkäufe |
| Engwe LE20 Cargo | Front- und breiter Heckkorb | Einkäufe mit schweren und voluminösern Ladungen |
Für den Test hat uns Engwe das LE20 Cargo mit großem Gepäckträger-Korb sowie Front-Korb (beide aus Metall) geschickt. Der Gepäckträger-Korb misst 43,3 cm x 43,3 cm x 11 cm und bietet eine Zuladung von 25 kg. Darin passen auch größere Getränkekisten. Der Front-Korb bietet eine Fläche von 33,5 cm x 30,5 cm und eine 11 cm hohe Umrandung. Die maximale Zuladung beträgt ebenfalls 25 kg.
Design und Aufbau
Abseits von Zuladungsmöglichkeiten sind die verschiedenen Varianten des Engwe LE20 ansonsten identisch ausgestattet. Das Rad bietet einen Alu-Rahmen mit Tiefeinstieg und ermöglicht somit ein bequemes Auf- und Absteigen. Mit höhenverstellbarer Lenkstange und Sattel soll das LE20 für Personen mit einer Körpergröße zwischen 152 cm und 192 cm geeignet sein.
Standardmäßig ist ein 920 Wh starker Akku verbaut, der um einen weiteren mit gleicher Kapazität erweitert werden kann. Damit soll die Reichweite bis zu 350 km betragen. Auf diesen Wert kommt Engwe mit einer 75 kg schweren Person, die das 41,5 kg schwere LE20 ohne Zusatzladung mit der Unterstützungsstufe 1 von maximal 5 bewegt.
Lenker und Display
Der 68 cm breite Lenker ist nur in der Mitte minimal gebogen. Die gummierten Griffe bieten einen guten Grip und eine ergonomische Auflagefläche für die Handballen. Praktischerweise zeigt das Display die Blinkrichtung ebenfalls an. So weiß man, ob der Blinker aktiv ist und welche Richtung er signalisiert.
Fahrpraxis
In Kombination mit den hydraulischen Scheibenbremsen mit einem Durchmesser von 180 mm bringen sie das LE20 ausreichend schnell zum Stehen. Dennoch sollte man bedenken, dass das LE20 aufgrund seines hohen Gewichts einen längeren Bremsweg benötigt als leichtere Räder wie das L20 Pro. Der Fahrtkomfort ist dank dicker Bereifung und Gabel-Federung insgesamt gut. Insgesamt macht das Fahren auf unebenen Waldwegen mit dem LE20 genauso viel Spaß wie auf ebenen Straßen. Die 7-Gang-Schaltung hat im Test einwandfrei funktioniert, macht aber bei manchen Schaltungen hörbare Geräusche. Allerdings hätten wir uns in flachen Abschnitten einen höheren Gang gewünscht, um deutlich schneller als 25 km/h zu fahren.
Motor und Beschleunigung
Dank Drehmomentsensor vermittelt die Unterstützung des Engwe-Mittelmotor ein natürliches Fahrgefühl. Trotz des relativ hohen Gewichts von fast 37 kg sind die erlaubten 25 km/h schnell erreicht. Doch so agil wie das L20 3.0 Pro ist das LE20 wegen des höheren Gewichts natürlich nicht.
Kundenfeedback und Support-Erfahrungen
Die Erfahrungen mit dem Kundensupport von Engwe sind gemischt. Einige Kunden berichten von schnellen und zuverlässigen Lösungen bei Problemen, während andere lange Wartezeiten und unzureichende Unterstützung bemängeln. Es gibt auch Berichte über defekte Räder aus Rücksendungen und Schwierigkeiten bei der Erstattung von Reparaturkosten.
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