Der Shimano STEPS E8000 gehört zu den am weitesten verbreiteten E-Mountainbike-Motoren. Obwohl er jetzt schon einige Jahre auf dem Markt ist, werden noch immer neue Bike-Modelle auf Basis des kompakten Motors entwickelt.
Die Eckdaten des Shimano Steps E8000
Die Eckdaten des Motors: kleiner und kompakter in den Baumaßen als der für Touren konzipierte Shimano Steps Tour/Light Offroad (intern: E6000). Geringeres Gewicht: „unter 3 Kilo“. In der Serie könnten 2,8 Kilo auf der Waage stehen. Das maximale Drehmoment beträgt 70 Nm, was 20 Nm mehr als die Steps Touring/E6000-Variante in „Light Offroad“-Motorabstimmung ist. Die Akkuleistung ist ebenfalls gestiegen: von 418 Wh beim E6000 auf nun 500 Wh beim E8000. Da auch Bosch diese Kapazität anbietet, kann dieses Maß als der neue Standart bei E-MTBs gelten.
Neu auch & clever obendrein: Die Kurbelachse wurde im Motorgehäuse nach hinten versetzt. Was bei der Rahmenkonstruktion nun verkürzte Kettenstreben möglich macht - die Rezeptur für wendig-agile Fahrleistungen, die man beim Mountainbike ja anstrebt. Außerdem entspricht der „Q-Faktor“ (Maß Kurbelaußenseite - Kurbelaußenseite) dem eines Mountainbikes - ideal für ein natürliches Fahrgefühl. Diese beiden Maßnahmen sorgen dafür, dass sich „Umsteiger vom sportlichen Mountainbike auf ein E-MTB mit Shimano Steps E8000 sofort wohlfühlen“, erklärt Michael Wild.
Weitere Eckdaten: Die serienmäßigen Motorblock-Abdeckungen sind (Ausnahme: Kühlrippen) austauschbar - ideal für die Hersteller, die mit eigenen Motorgehäusen ihren E-MTB Modellen so ein individuelles „Gesichter“ verleihen können.
Akkuleistung und Design
Ach ja, das Akku-Gehäuse ist bei unseren Vorserien-Testrädern noch mit einer glänzenden Oberfläche versehen. In Serie wird diese Schwarzmatt sein. Mit einigen Herstellern wird es auf Wunsch - in enger Abstimmung mit Shimano - auch integrierbare Akkus geben.
Darüber wird sich der Service-Techniker freuen: Die Kabelverlegung innerhalb des Motor-Gehäuse verläuft gebündelt links. Also gegenüber der Kurbelblatt-Seite. Ganz anders als bei der Steps E6000 ist das sehr kleine Display nicht in Lenkermitte platziert. Sondern rechts im unteren Dreieck von Lenker & Vorbau. Obwohl nur 4 cm groß, bietet es große Zahlen, ein Untermenue mit Daten, sowie - wichtig für den Fahrer - drei Unterstützungsmodis (Eco, Trail, Boost), die - zur besseren Erkennbarkeit auch auf Rüttelpisten - farblich unterschieden sind.
Dafür sind griffige Firebold-Schalthebel am inneren Griff-Ende zuständig, entnommen aus der Shimano XT-Programm Serie. Anstatt im steilen Anstieg über diese Hebel aufs kleine Kettenblatt zu wechseln, wird mit derselben Fingerbewegung in dieser Situation künftig intuitiv einfach …. die Unterstützungsleistung erhöht.
Auffallend bei Test später: die „knackige“ Schaltweise der Unterstützungstufen. Michael Wild erklärt: „Die Schaltung der Unterstützungstufen über die XT-Hebel vermittelt dem E-Biker haptisch und unmittelbar die Nähe zum Mountainbike. Außerdem vermeidet diese „robuste“ Schaltweise Fehlbedienungen, vor allem wenn man über ruppigen Untergrund fährt. Der Daumen liegt ja immer in der Nähe“.
Wir düsen in Eco los - hinauf zum Waldrand. Das hintere XT Schaltwerk ist elektronisch gesteuert („XT Di2″“) und lässt die Kette - auch unter Vollast - überraschend soft aufs nächstgrößere Ritzel gleiten.
Shimano ist nicht beratungsresistent, sondern reagiert auf Wünsche der Industrie. Anstelle eines Primar-Antriebritzels sind beim Shimano Antrieb optional zwei Antriebsritzelgrößen (34 oder 38 Zähne) erhältlich. Die Marke Bulls, die den Steps-MTB Antrieb sogar in ein sportliches Trekkingrad-Modell implementiert, setzt sogar exklusiv ein Shimano Antriebsritzel mit 44 Zähnen ein.
Auffallend: In der „Eco“-Stufe ist bereits so viel Kraft vorhanden, dass Guttrainierte diese auf MTB-Touren als „reichweitenorientierte Fahrstufe“ ausreichen könnte. Gleiches dürfte für leicht coupiertes Gelände gelten.
Unser Pfad zieht sich berauf, ruppige Querwurzeln gilt es zu queren, Stufen hinauf zu Holzbrücken, die über schäumendes Wasser führen. Konzentriert kurven wir enge Serpentinen hinauf. Ideal um jetzt mit dem unteren „Schalt-Hebel“ (relativ tiefe Bewegung) in den „Trail“-Modus zu wechseln.
Sofort zieht der Shimano Steps MTB (E8000) mit deutlichem, aber weich einsetzende Schub an. Auffallend ist die sehr gut getimte Abmischung des Vorlaufs: Schleichfahrt schiebt der Motor bei kurzem Kubelstillstand minimal weiter - was hilft schlüpfrige Passagen sicherer zu queren und sich auf die Ballance zu konzentrieren. Bei schnellerem Tempo oder im Abwärts-rollenden Betrieb (Serpentinen-Kehrung) ist der Vorlauf komplett verschwunden.
Ebenfalls genial gemacht: Dank einer erstklassigen Kurbel-Sensorik lässt sich bei Anstiegen via Pedeldruck die Motorkraft temperiert steuern: Gas geben = stärkerer Druck aufs Pedal, das E-Bike beschleunigt deutlich. Diese Motor-Steuerung per Fußdruck ist äußerst praxisnah und ideal im Gelände, etwa beim Queren einer dicken Wurzel oder Kantholzes: Mit Schub ins Pedal das Bike beschleunigen und das Vorderrad anliften, dann mit weichem Pedaldruck das Hinterrad weich darüberrollen lassen.
Sind >25 km/h erreicht, setzt der Motor relativ weich aus. Absteigen, keine Chance aufzusteigen? Hier hilft der Power Walk-Schiebehilfe-Modus über den Berg. Einfach den unteren Hebel tief drucken - und halten. Schon startet der kräftige Schiebehilfe-Modus ein.
Für steilste Stellen (aber auch wenn die Kondition nachlässt): der „Boost“-Modus mit +300% Unterstützung. Bei diesem geht es um Drehmoment pur. Unsere Testräder marschieren unsere Testpassage dermaßen perfekt & kraftvoll hinauf.
Mit dem Shimano E8000 Motor bringt Shimano den perfekten MTB-Antrieb. Seine Sensorik vor allem im „Trail“-Modus ist überragend. Zieht man den schon kräftigen Eco-Modus zur Erzielung höherer Reichweiten, die Schaltweise, die überlegene Stärke des Boost-Modus, die gelungene Schiebehilfe sowie die intuitive Schaltweise der Unterstützungstufen, die technischen Vorteile (kürzere Kettensteben, geringes Motorengewicht) und das zurückhaltend kleine aber gut ablesbare Display mit ein, zählt Shimano Steps E8000 Motor zu den besten Antrieben auf dem Markt.
Shimano Steps E8000 vs. EP8: Ein Vergleich
Als Shimano 2016 den E8000-Motor vorstellte, war dieser quasi das "Missing Link" zur Entwicklung moderner E-MTBs. Bis dato waren die Motoren von Bosch & Co. nämlich solche "dicken Brocken", dass den Produktmanagern nichts anderes übrigblieb, als die Hinterbaufederungen und Geometrien mühsam um diese herum zu bauen.
Nun kommt die nächste Evolutionsstufe auf den Markt - EP8 heißt der offizielle Nachfolger des E8000.
Theoretische Unterschiede
Beginnen wir dennoch mit den technischen Daten. Denn Shimano hat dafür gesorgt, dass sich die Unterschiede auch in Zahlen gut beschreiben lassen. War schon der alte Motor, verglichen zum (damaligen) Bosch, sehr leicht, hat der neue nun noch mal deutlich abgespeckt: 300 g weniger bringt er auf die Waage und wiegt damit nur noch 2,6 Kilo. Beim Akku legt Shimano dafür ordentlich zu. Neben dem bekannten 504-Wh-Stromspeicher wird nun auch ein großer 630-Wh-Akku angeboten. Unterm Strich dürfte sich die Gewichtsersparnis des alten Motors durch das Zusatzgewicht des dickeren Akkus aufheben. Dafür bekommt man deutlich mehr Reichweite.
Nicht nur in Sachen Akku-Kapazität ist der neue Motor, der jetzt mit Magnesium-Gehäuse ausgestattet ist, auf dem Papier besser. Statt der 70 Newtonmeter Maximalleistung des E8000 dreht der EP8 bis auf 85 Nm auf, und er soll dank eines verbesserten Hitzemanagements später und weniger stark abregeln. Reduzierte der alte die Leistung bei starker Temperaturentwicklung noch bis auf 40 Nm, soll der neue lediglich auf 70 Nm abregeln. Dies dürfte vor allem E-Biker, die oft oder ausschließlich in den Alpen unterwegs sind, freuen. Verbessert wurde auch die Geräuschentwicklung, der EP8 soll nun zwei Dezibel leiser sein. Zudem hat Shimano laut Eigenaussage den Tretwiderstand ab 25 km/h um satte 36 Prozent reduziert.
Praxistest: E8000 vs. EP8
Alt gegen neu. E8000 vs. EP8. Auf zwei identischen MeridaBikes geht es zur Sache. Nur die Motoren und die Anbauteile (Bedienelement, Display) unterscheiden die Zwillinge.
Während dies bei Display & Co. zunächst kaum auffällt, ist die neue Motorcharakteristik sofort spürbar. Dabei macht sich in der Ebene und auch im moderaten Anstieg das erhöhte Drehmoment erst mal kaum bemerkbar. Auch die reduzierte Geräuschkulisse ist nicht so stark wahrnehmbar wie zunächst angenommen - was aber auch an den per se für E-MTBs gut geräuschgedämpften Meridas liegen dürfte. Dafür beeindruckt auf Anhieb das direkte Einsetzen der vollen Leistung. Schon bei niedrigen Trittfrequenzen zieht der neue Motor viel stärker durch - ohne dabei übertrieben zu beschleunigen oder gar undosierbar zu wirken.
Der E8000-Motor braucht hier deutlich mehr Trittfrequenz (um 70 U/min), um auf Touren zu kommen. Die volle Kraftzugabe bei niedrigen Kadenzen erlaubt es, wesentlich ruhiger im Sattel zu sitzen. Vor allem in technischen Uphills macht sich das als Vorteil bemerkbar, da man das Bike besser unter Kontrolle hat und aus dem Stillstand heraus mit der vollen Motorleistung rechnen kann. Den alten Motor muss man hingegen stets auf Drehzahl halten, sodass das schnelle Treten Unruhe ins Fahren bringt - auch wenn viele (E-)Biker den E8000 gerade deswegen schätzen, weil sich das Treten mit hoher Frequenz "natürlicher", mehr nach einem unmotorisierten MTB anfühlt.
So oder so: Der neue Shimano-Motor ist in der stärksten Unterstützungsstufe ("Boost") sensibler geworden und agiert nicht mehr so digital wie der alte. Zudem bietet der progressive "Trail"-Mode jetzt ebenfalls bei entsprechender Kraftzugabe des Fahrers die maximale Leistungszugabe. Somit muss man beim EP8 wesentlich weniger zwischen den Modi wechseln und dank der niedrigeren Trittfrequenzen auch weniger schalten.
Praktisch: Shimano bietet zum neuen Motor eine neue App an. Diese lässt es zu, zwei Benutzerprofile anzulegen und Parameter wie Fahrcharakteristik und Drehmoment zu beeinflussen. So kann ein sparsames Pendler-Profil und ein sportliches für die flotte Trail-Runde angelegt werden.
Auch ohne Motor-Unterstützung ist der neue EP8 eine Verbesserung, der Tretwiderstand oberhalb der 25-km/h-Grenze ist spürbar viel geringer.
Vorteile des EP8
- 2 dB leiser
- 36 % weniger Tretwiderstand ab 25 km/h
- Verbessertes Hitzemanagement
- Mehr Leistung bei niedriger Trittfrequenz
Leistungsabgabe im Direktvergleich
Das Diagramm zeigt, wie sich die Leistungsabgabe des neuen EP8-Motors im Vergleich zum alten E8000 verhält. Der Leistungsabfall setzt - auch bei Hitzeentwicklung - deutlich später ein.
Shimano Akkus: Vielfalt und Kompatibilität
Der Fahrrad Akku Shimano Steps eignet sich für verschiedene Elektrofahrräder. Die Shimano E-Bike Akkus, die seit Jahren ein wichtiger Akteur auf dem Markt für Fahrradteile sind, wurden mit größter Sorgfalt zusammengebaut. Batterien von Shimano gibt es in verschiedenen Formen und Größen, darunter: die Shimano BT E6000- und die Shimano Akku 504.
Die Batterien dieser Marke sind mit unzähligen Fahrrädern von Marken wie Stella, Gazelle, Giant und Cross kompatibel. Nicht ohne Grund entscheiden sich immer mehr Fahrradhersteller für einen Fahrrad Akku Shimano für ihre E-Bikes. Ein Shimano E-Bike Akku ist bekannt für sein robustes Aussehen und seine hervorragende Qualität. Die verwendeten Materialien sind so robust, dass ein Akku von Shimano selbst Schläge aushalten können. Dadurch besitzt der Shimano E-Bike Akku zudem eine lange Lebensdauer.
Verschiedene Akku-Modelle
Shimano produziert verschiedene Arten von Akkus - alle mit ihren eigenen Qualitäten. Suchen Sie eine Fahrradbatterie, die perfekt in das mittlere Segment fällt? Dann ist der Akku für E Bike Shimano BT E6000 eine gute Option. Mit einer Kapazität von 11,6 Ah wird Ihnen nichts fehlen und der Akku ist außerdem in verschiedenen Farben erhältlich. Möchten Sie zudem die Reichweite Ihres Fahrrads erhöhen? In diesem Fall wählen Sie lieber den Shimano Akku 504. Dieser Shimano E-Bike Akku Steps 500 Wh besitzt eine Kapazität von 14 Ah. Mit diesem Akku können Sie selbst eine längere Radtour problemlos ohne ein Aufladen zwischendurch vornehmen. Dennoch ist die Mitnahme eines Ladegeräts empfehlenswert.
Der Shimano BT E6010 ist wiederum eine gute Wahl, wenn Sie eine erschwingliche Fahrradbatterie mit einer durchschnittlichen Reichweite für kurze oder gelegentliche Fahrten kaufen möchten. Es gibt auch die Shimano BT E8000 Modelle, wie das Shimano BT E8035 und das Shimano BT E8036. Diese sind beide Batterien, die Sie eine sehr schöne Strecke zu decken ermöglichen.
Alternativen und Wettbewerb
Mit dem hervorragenden Shimano Steps System bietet der Shimano Steps-Mittelmotor eine gute Alternative zum beliebten Bosch-Motorsystem. Der Shimano Mittelmotor hat eine relativ hohe Spitzenleistung. Nehmen wir zum Beispiel den Shimano Steps e6000 Mittelmotor. Dieser ist leistungsstärker als der vergleichbare Bosch Active Line Mittelmotor. Darüber hinaus hat die Shimano Akku eine größere Batteriekapazität als die Standardbatterie von Bosch.
Die Shimano Steps Akkus können mit den Shimano Ladegerät schnell und sicher aufgeladen werden.
Neue Shimano Steps-Akkus ab 2020
Drei neue Shimano-Akkus für E-Bikes: Mit dem BT-E8036 schließt Shimano die Lücke zum großen Konkurrenten Bosch. 630 Wattstunden, schlank im Unterrohr integriert. Damit liegt der neue Intube-Akku für das Steps-System in puncto Abmessungen und Kapazität wieder auf Augenhöhe mit Boschs 625er-Powertube. Außerdem wird es mit dem BT-E8035-L noch einen kleinen Bruder des Neulings geben. Er hat exakt die gleichen Abmessungen, fällt mit 504 Wattstunden aber leichter aus. So eignet er sich besser als Zweitakku im Rucksack. Die 630er-Variante soll 3,7 Kilo wiegen, die 504er 3,1 Kilo.
Mit dem BT-E8016 bieten die Japaner auch einen größeren externen Akku an - ebenfalls mit 630 Wattsunden. Shimano hat also mit Batterien, die extern am Rahmen montiert sind, noch nicht abgeschlossen.
Kompatibilität
Das alte Rad mit Steps-Antrieb im Handumdrehen auf eine neue Reichweiten-Stufe hieven? Ist das möglich? Diese Frage stellen sich jetzt wahrscheinlich viele, die ein E-Bike mit 500er-Shimano-Batterie besitzen. Doch dieser Traum wird leider kaum zur Wirklichkeit werden. Die Akku-Aufnahme beim integrierten System bleibt zwar identisch, in der Praxis wird für die längeren Akkus aber in nahezu keinem bestehenden Unterrohr Platz sein. Für den externen 630er ist gar eine neue Aufnahme nötig.
Fazit: Shimano EP8 vs. STEPS E8000
Der neue Shimano EP8-Motor ist in fast jeder Hinsicht besser als der alte STEPS E8000. Er vereint vermeintliche Gegensätze miteinander und ist sowohl kraftvoller als auch gefühlvoller. Sein natürlicher, sportlicher Charakter erreicht jetzt auch den starken Boost-Modus, wodurch technische Trails zum Spielplatz werden.
Tabelle: Shimano E8000 vs EP8
| Merkmal | Shimano E8000 | Shimano EP8 |
|---|---|---|
| Maximales Drehmoment | 70 Nm | 85 Nm |
| Gewicht | Ca. 2.8 kg | 2.6 kg |
| Geräuschentwicklung | Lauter | Leiser (Summen), aber Klackgeräusche |
| Tretwiderstand über 25 km/h | Spürbar | Deutlich reduziert |
| App-Kompatibilität | Bluetooth-Dongle erforderlich | Out-of-the-Box kompatibel |
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