Ducati Scrambler Ersatzteile: Alles für Ihre Maschine

Die Ducati Scrambler 800 ist eine Hommage an die Motorräder der 1960er Jahre und hat sogar den Text "Born in 1962" in den Tankdeckel eingraviert. Die beabsichtigt nostalgisch gehaltene Konstruktion wird auch als "Post-Heritage"-Stil bezeichnet. Das Fahrwerk besteht aus einem stählernen Gitterrohrrahmen und verzichtet größtenteils auf Verkleidung. Auffällig hingegen sind der tropfenförmige Tank, die vorderen abgerundeten Scheinwerfer und die Kühlrippen der Zylinder. Farbtechnisch bieten sich viele verschiedene Optionen.

Die Ducati Scrambler 800: Eine Hommage an die Vergangenheit

Optisch ist die Ducati Scrambler 800, wie bereits erwähnt, eine Neuinterpretation der Modelle aus den 60er-Jahren. Das Motorrad ist eine Hommage an die Maschinen der 1960er Jahre und hat sogar den Text "Born in 1962" in den Tankdeckel eingraviert. Die beabsichtigt nostalgisch gehaltene Konstruktion wird auch als "Post-Heritage"-Stil bezeichnet.

Insgesamt wird das Bike in den sechs verschiedenen Varianten "Icon", "Urban Enduro", "Classic", "Full Throttle", "Flat Track Pro" und "Cafe Racer" angeboten, die sich in verschiedenen Komponenten wie Sitzbank, Lenker oder Radabdeckung unterscheiden. Das 6-gängige Getriebe wird über eine Kette angetrieben. In den Zylindern steuert eine Nockenwelle die Ein-und Auslassventile.

Weiterhin wiegt das Motorrad leer 186 Kilogramm, ist über 2 Meter lang, 0,8 Meter breit und 1,15 Meter hoch. Das Bremssystem besteht vorne aus einer Einscheiben-Vierkolben-Festsattelbremse mit einem Durchmesser von 330 Millimetern und hinten aus einer Einscheiben-Doppelkolben-Schwimmsattelbremse mit einem Durchmesser von 245 Millimetern. Der Kraftstofftank des Motorrads umfasst insgesamt 13,5 Liter, wodurch sich theoretisch eine Strecke von 293 Kilometern zurücklegen lässt.

Zur Ausstattung gehören neben der Geschwindigkeitsanzeige, einem USB-Anschluss auch ein serienmäßiges, abschaltbares Antiblockiersystem, sowie Scheinwerfer in LED-Technik. Allgemein unterscheidet sich die Ausstattung jedoch zwischen den verschiedenen Varianten der Ducati Scrambler 800.Auch bei der Fahrweise unterscheiden sich die einzelnen Varianten des Motorrads stark voneinander, obwohl alle ein solides Fundament für die meisten möglichen Fahrbedingungen bieten können. Trotzdem sollte man sich bei der Wahl einer Variante von der eigenen Präferenz und dem Einsatzgebiet des Motorrads leiten lassen.

Umfangreiches Sortiment an Ersatzteilen

Unser Sortiment erstreckt sich von Ersatzteilen wie Auspuffanlagen, Batterien und Stoßdämpfern bis hin zu allen Teilen, die regelmäßig gewartet werden sollten. Dazu zählen unter anderem Bremsbeläge, Bremsscheiben, Öl-und Luftfilter und Zündkerzen. Auch viele kleine Teile in unserem Shop.

Fehlen Ihnen Schrauben, Muttern oder Dichtungen können Sie diese auch bei uns erwerben. Weiterhin finden Sie noch verschiedene Verkleidungsteile, Abdeckungen und Pflegemittel bei Motorrad-Ersatzteile 24, sowie Zubehör wie zum Beispiel Faltgaragen. Die Verkleidungsteile reichen von Front-und Seitenspiegeln über Hinterradabdeckungen bis hin zu Tankdeckeln und Scheinwerfern. Wir helfen Ihnen gerne weiter.

Ducati im Rennsport

Ducati ist neben der Produktion von Motorrädern auch stark engagiert im Rennsportsektor und konnte dort bereits über einen langen Zeitraum große Erfolge feiern. Mit der eigenen Rennabteilung "Ducati Corse", die seit 2014 vom italienischen Generaldirektor Gigi D'Alligna geführt wird, fährt das Unternehmen mit dem MotoGP Team in der MotoGP-Klasse um die Motorrad-Weltmeisterschaft. 1958 begann die Erfolgsgeschichte des Unternehmens im Rennsportbereich, anfangs noch in der 125 Kubikmeter-Klasse, wo man mit Alberto Gandossi bereits den Vizeweltmeister stellen konnte. Im Jahr 2003 stieg man daraufhin in die MotoGP-Klasse, die Königsklasse des Motorradrennsports. Bereits im ersten Jahr konnte der italienische Fahrer Loris Capirossi in Katalonien den ersten Sieg für den neu gegründeten Rennstall einfahren.

Vorher war das Unternehmen schon aktiv in der Superbike-Weltmeisterschaft, in der sie auch die dominierende Rolle einnahmen. Insgesamt konnte man von 1988 an 14 Fahrerweltmeisterschaften und 15 Konstrukteursweltmeisterschaften erlangen. Die Dominanz in dieser Klasse war teilweise so groß, dass die ersten vier Plätze der Gesamtklassements von Ducati-Fahrern belegt wurden. Zu den erfolgreichsten Fahrern zählten der Brite Carl Fogarty und der Australier Troy Bayliss mit vier beziehungsweise drei Weltmeistertiteln. Nach der Saison 2010 stellte der Motorradhersteller ihre Aktivitäten in der Superbike-Weltmeisterschaft jedoch schlussendlich ein.

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