Die Frage, wie laut ein Motorrad sein darf, beschäftigt viele Fahrer und Anwohner gleichermaßen. Insbesondere im Hinblick auf ältere Modelle, die unter die Euro-3-Norm fallen, gibt es zahlreiche Aspekte zu berücksichtigen. Dieser Artikel beleuchtet die verschiedenen Facetten der Motorradlautstärke, von den gesetzlichen Grenzwerten bis hin zu praktischen Tipps zur Lärmreduzierung.
Wie laut ist mein Motorrad?
Der Standgeräuschwert ist in den Zulassungsbescheinigungen unter U.1 eingetragen, das Fahrgeräusch findet ihr unter U.3. Ihr nehmt also eure Zulassungsbescheinigung Teil 1 zur Hand (früher Fahrzeugschein, das grünliche, gefaltete kleine Papier) und schlagt unter dem jeweiligen Buchstaben nach (siehe auch Video und Bildergalerie oben). Dort könnt ihr ablesen, ob ihr die Werte 90 dB oder 95 dB überschreitet. Bei einer Standgeräuschmessung im Straßenverkehr nach § 29 StVZO darf der gemessene Wert um 5 dB abweichen.
Der Standgeräuschwert ist in den Zulassungsbescheinigungen unter U.1 eingetragen (roter Kreis im Bild), das Fahrgeräusch findet ihr unter U.3.
Grenzwerte für Stand- und Fahrgeräusche
Für das Standgeräusch von Motorrädern sind vom Gesetzgeber keine Grenzwerte vorgeschrieben. Es wird jedoch stets ermittelt und in die Fahrzeugpapiere eingetragen. Damit erhält die Polizei die Möglichkeit, bei Verkehrskontrollen mit einfachen Mitteln den Originalzustand eines Fahrzeugs zu überprüfen. Denn Ersatzschalldämpfer dürfen die Originalanlage im Schalldruckpegel nicht übertreffen.
Beim Fahrgeräusch liegt der Grenzwert, je nach Klasse, bei 73, 74 oder 77 dB (A), abhängig vom Leistungs-Masse-Verhältnis (PMR). 80 Prozent aller aktuellen Motorräder gehören zur Klasse III, hier darf das Fahrgeräusch maximal 77 dB laut sein.
Euro-Normen und Lautstärke
Die Euro-Normen sind vor allem Abgasnormen, weshalb das Thema Lautstärke dort nicht wirklich behandelt wird. Die Regelungen zur Geräuschentwicklung von Krafträdern sind in der UNECE-R 41 definiert (seit 2021 gilt die UNECE-R 41.05). Sie gibt die oben genannten 73, 74 oder 77 dB (A) vor. Die rund 80 Prozent Motorräder, die wegen ihres Leistungs-Masse-Verhältnis (PMR) zur Klasse III zählen, müssen zusätzliche Bestimmungen zu Geräuschemissionen (Additional Sound Emission Provisions, Abkürzung: ASEP) einhalten.
Was bedeutet ASEP?
ASEP steht für Additional Sound Emission Provisions, also für zusätzliche Geräuschmessungen. Die Motorräder, die in die Klasse III fallen - circa 80 Prozent aller aktueller Motorräder - müssen also weitere Laustärke-Bestimmungen einhalten. Laut dem Bundesverband gegen Motorradlärm sollen diese zusätzlichen Geräuschmessungen aufdecken, "wenn überwiegend hohe Geräuschemissionen mittels besonderer technischer Maßnahmen, z.B. gesteuerte Klappensysteme in den für die Standardmessung relevanten Betriebspunkten‚ künstlich reduziert werden." Der modellspezifische ASEP-Grenzwert muss aktuell über alle Betriebszustände zwischen 10 und 100 km/h eingehalten werden.
Die Auspuffklappe und ihre Funktion
Das Motormanagement kann eine Klappe im Auspuff so steuern, dass im Testzyklus die Grenzwerte für die Lautstärke eingehalten werden. Beispiel: Wird das Fahrgeräusch im 4. Gang bei einer bestimmten Geschwindigkeit oder Drehzahl gemessen, macht die Klappe in genau diesem Bereich zu, und das Motorrad ist dann leiser. Außerhalb dieser relevanten Fahrzustände kann die Klappe den Sound dann wieder von leise auf laut drehen.
Warum Motorräder lauter wahrgenommen werden
Grundsätzlich sind Motorräder im Straßenverkehr gar nicht lauter als Autos, sondern eher leiser. Das ergab eine Studie, die wir euch im Artikel "Alles zum Thema Motorradlärm" erläutern. Doch warum werden Motorräder als lauter wahrgenommen? Das hat vor allem etwas mit der Frequenz und der Klangfarbe des Motorradsounds zu tun. Musikwissenschaftler der Uni Wien stellten fest: Motorradgeräusche werden als besonders lästig wahrgenommen, weil sie "eine hohe Lautheit mit starkem Energiegehalt bei 2 - 4 Kilohertz sowie eine klangfarbliche Schärfe und ausgeprägte Rauigkeit" aufweisen.
Fakten über Schall
- In der Luft ist Schall 343 m/s oder 1243,8 km/h schnell.
- Der Schalldruck verhält sich zur Entfernung von der Schallquelle umgekehrt proportional - bei doppelter Entfernung wird er viermal schwächer.
- Schalldruck ist eine physikalische Größe, gemessen in Dezibel (dB). Anders als konstante Maßeinheiten wie Meter oder Kilogramm verweist dB auf ein Größenverhältnis, verändert sich also mit dem Ausgangswert und den Bewertungskurven, auf die es sich bezieht.
- Die Bewertungskurve A bei dB(A) bezieht sich auf die Empfindlichkeit des menschlichen Ohrs.
- Eine Erhöhung des Schalldruckpegels um 10 dB(A) wird als Verdoppelung der vorhergehenden Lautstärke empfunden. Eine leise Unterhaltung mit 40 dB(A) ist folglich nicht 4-mal, sondern 8-mal lauter als normales Atmen mit 10 dB(A).
- 10 dB(A) beträgt auch der Störpegel. Das heißt: Man hört nur das um 10 dB(A) lautere Geräusch. Alle anderen werden von diesem gleichsam verschluckt, überdeckt.
- Die Maßeinheit Phon ist eine psychoakustische Größe, die außer dem Schalldruck auch die Frequenz der Töne und deren Eigenschaften berücksichtigt. Phon beinhaltet also auch, wie wir ein Geräusch empfinden.
Wie die Polizei das Standgeräusch misst
Die Polizei misst das Standgeräusch von Motorrädern mit einem Präzisions-Schallpegelmessgerät. Als Prüfgelände darf jeder Platz verwendet werden, der keine nennenswerten akustischen Störungen bewirkt. Das Mikrofon ist in Höhe der Auspuffmündung aufzustellen, in keinem Fall jedoch niedriger als 0,2 Meter über der Fahrbahnoberfläche. Die Mikrofonkapsel muss gegen die Ausströmöffnung der Abgase in einem Winkel von 45 Grad und in einer Entfernung von 0,5 Meter gerichtet sein. Der Motor wird auf die in der Zulassungsbescheinigung angegebene Drehzahl geregelt. Diese Drehzahl entspricht laut EG-Richtlinien der halben Nenndrehzahl, wenn die Nenndrehzahl über 5.000/min liegt oder dreiviertel der Nenndrehzahl, wenn diese bis zu 5.000/min beträgt.
Österreichische Regelungen und Fahrverbote
Während sich in Deutschland die Motorradstammtische wegen geforderter Streckenbeschränkungen als „Ultima Ratio“ mit den Lärmern solidarisieren und laut „Diskriminierung!“ und „Grundgesetz“ rufen, treibt Österreich einen rechtswirksamen Keil zwischen Motorradtouristen und Krachmacher: Fahrzeugen mit über 95 dB Nahfeldgeräusch werden bestimmte Strecken ab Mitte Juni verboten. Motorradonline listet als Service eine Auswahl aktueller Fahrzeuge auf, die der neuen Regelung zufolge mit 220 Euro Strafe bedacht werden, wenn sie auf den Strecken erwischt werden. All diese bei Kradlern beliebten Fahrzeuge sind ab Werk schon so laut, obwohl mit einem Fahrgeräusch von 77 dB „zugelassen“.
Hier geht es also nicht um die vom Besitzer manipulierten „Schwarzen Schafe“, sondern um Krachmacher aus den Lärmlaboren von BMW, Aprilia, Ducati (Audi) und Harley Davidson. Übrigens kratzt auch das meistverkaufte Motorrad in Deutschland, die BMW GS-Tourer, direkt an diesem Verbotswert, wie dieser Test von Motorrad zum 2015er Modell R1200 GS mit 94 dB(A) zeigt. Interessant der pragmatische Ansatz der Österreicher, denn hier wird nicht Lärm gemessen, sondern die Tiroler beziehen sich einfach auf die Werte im Fahrzeugbrief und schöpfen damit die Crème de la Crème der Poser ab.
Euro 3 vs. Euro 5: Ein Vergleich
Harley-Davidson Moin, ich fahre ja ne 2016 103er E3 Breakout mit ner J+H ohne Kats. Der Sound ist genauso wie ich ihn haben möchte. Dumpf und zunehmend aggressiver in den oberen Drehzahlen. Die neue Fatboy finde ich auch sehr ansprechend zumal das Nummernschild jetzt von Haus aus seitlich ist. Ich lasse mir demnächst mal ein Angebot vom Dealer machen. Frage ist aber, erreicht Euro 5 die selbe Soundkulisse, oder sind die Haus aus leiser. Der Kat steckt ja wohl mit im Dämpfer der JH. Hat jemand Erfahrungen mit dem Umstieg E3- E4- E5.
Motorradabgase sollen sauberer werden: Ab dem 1. Januar 2021 gelten mit der Euro-5-Norm verschärfte Vorschriften für alle neu zugelassenen Motorräder, die schneller sind als 45 km/h.
So ich bin jetzt etwas schlauer. E3 ist definitiv lauter als E4 und E5. Vergleichbar sind die Lautstärken nur, wen beide Anlagen regeln. Wenn ich bei der E3 in den Werkstattmodus gehe, was die viele wohl machen, dann ist das Rohr in allen Zuständen offen. Bei der E4+E5 kann die Regelung nicht unterbunden werden, dafür ist die Regelung sehr viel schneller und abhängig vom Gasgriff. Eine Beschleunigungsfahrt ist somit bei E4 und E5 leiser als bei ner E3 im Werkstattmodus.
Sound S1000R Euro 3 vs. Euro 4
Hallo liebes Forum, ich bin 31 Jahre alt, komme aus dem Süden Deutschlands und möchte mir demnächst eine S1000R K47 zulegen. Die Frage ist jetzt, ob ich mich für ein Euro 3 oder Euro 4 Modell entscheiden soll. Über die technischen Unterschiede bin ich mir im Großen und Ganzen bewusst und auch darüber, dass mich die Euro 4 wegen nominell 5 PS Mehrleistung gleich ein paar Scheinchen extra in der Versicherung kosten würde. Ein Aspekt, den ich selbst nicht so einfach beurteilen kann, der für mich aber sehr wichtig ist, ist der Sound.
Tipps zum leisen Motorradfahren
Motorräder lassen sich leise und sozialverträglich bewegen. Hier die wichtigsten Tipps, um möglichst leise von A nach B zu kommen.
- Ein Motorrad auswählen, dem im Rahmen der Typgenehmigung ein möglichst geringes Fahrgeräusche attestiert wurde (siehe Tabellen).
- Originale Auspuffanlage und Endschalldämpfer nur austauschen, wenn die Umrüstanlage in allen Betriebszuständen maximal gleich laut oder besser noch leiser ist.
- Original- oder Austausch-Auspuffanlage nicht verändern. In nahezu allen Fällen einer Veränderung werden die Fahrgeräusche lauter sein als vorher. Außerdem erlischt die Betriebserlaubnis.
- Drehzahl grundsätzlich möglichst niedrig halten. Wenig Gas geben (so bleibt die Drosselklappe weitgehend geschlossen) und Gang so wählen, dass ausreichend Drehmoment passend zur jeweiligen Fahrsituation bereitsteht, aber eben auch nicht mehr.
- Innerorts entspannt mit weitgehend geschlossener Drosselklappe (wenig Gas) dahingleiten.
- Exzessive Beschleunigungen generell vermeiden, auch am Ortsausgang.
- Mitdenken, Freude schenken: Jeder Mensch hat einen Anspruch auf Ruhe. Das gilt für den Motorradfahrer selbstverständlich auch.
Leise fahren hat noch einen weiteren Vorteil: Meist lässt sich dadurch Sprit sparen. Der Profi zieht den Fahrspaß ohnehin aus der Bewegung, nicht aus der Akustik-Show.
Euro 3- und Euro 4-Messungen: Der ultimative Auspuff-Praxistest
Experten werten die seit Euro 4 in Kraft getretene Geräuschverordnung ECE-R41 als wichtigen Erfolg in Sachen Lärmschutz: "Wir konnten tatsächlich auch eine Veränderung des Geräuschpegels feststellen", urteilt Paul Lohmar, Homologationsexperte des TÜV Rheinland im MOTORRAD-Interview. Eine gewisse politische Komponente darf bei der Verordnungsnovelle natürlich nicht außer Acht gelassen werden. So schien eine plakative Absenkung des bis zur Einführung von Euro 4 gültigen Fahrgeräuschs von 80 Dezibel dringend erforderlich gewesen zu sein. Mit dem neuen, sinnigerweise als "urban" bezeichneten Schalldruckpegel von 77 dB(A) hörte sich das zunächst auch sehr erfolgversprechend an.
Die Test-Kandidaten
- BMW Original (Euro 4)
- BMW Original (Euro 3)
- Akrapovic Slip on (Euro 4)
- Bos Desert Fox (Euro 4)
- Remus Black Hawk (Euro 4)
Fahrgeräusche nach Euro 4 für BMW R 1200 GS
Keine leichte Übung, nach der neuen ECE-Regelung R41 die rechtlich relevanten Fahrgeräusche zu bestimmen. Vorbei die Zeiten, als noch generell über einen Kamm geschert wurde. Für jedes Motorrad gibt es nun individuelle Vorgaben, die auch am Fahrzeug angebracht sein müssen. Unsere Test-BMW ist laut Zulassungsdokumenten mit 75 dB(A) eingetragen. Diese Dezibel-Angabe, die als L (urban), also mehr oder minder Lärm-Wert für den städtischen Verkehr bezeichnet wird, lässt sich allerdings nicht einfach so messen. Unsere Grafik veranschaulicht die Komplexität des neuen Geräuschprüfverfahrens.
MOTORRAD-Fazit zu Euro 4-Messungen
Prüfung bestanden. Sowohl die BMW R 1200 GS in Originalausführung wie auch die dafür erhältlichen Zubehör-Auspufftöpfe halten den Fahrgeräuschwert locker ein. 75 dB(A) sind eingetragen, und eigentlich wäre der Geländeboxer sogar mit zwei Dezibel mehr noch Euro 4-konform. Aber: Auch die Euro 3-GS nimmt diese Hürde ganz locker. Stellt sich die Frage: Sind Motorräder leiser geworden?
| BMW Original (Euro 4) | BMW Original (Euro 3) | Akrapovic Slip on (Euro 4) | Bos Desert Fox (Euro 4) | Remus Black Hawk (Euro 4) | |
|---|---|---|---|---|---|
| Fahrgeräusch MOTORRAD-Messwerte bei Beschleunigung, L (wot) in dB(A) | 79 | 82 | 81 | 82 | 81 |
| bei konstant 50 km/h, L (crs) in dB(A) | 71 | 71 | 71 | 71 | 70 |
| Stadt, L (urban) in dB(A) | 74 | 75 | 75 | 75 | 74 |
MOTORRAD-Fazit zu praxisnahen Messungen
Willkommen in der Realität. Wer ohne Rücksicht am Gas dreht, konfrontiert seine Umgebung bereits ohne illegale Brülltüte mit einem deutlichen Dezibel-Plus. Euro 3- und 4-GS geben sich dabei nichts. Obwohl sie sich in ihren Homologationswerten deutlich voneinander unterscheiden.
| BMW Original (Euro 4) | BMW Original (Euro 3) | Akrapovic Slip on (Euro 4) | Bos Desert Fox (Euro 4) | Remus Black Hawk (Euro 4) | |
|---|---|---|---|---|---|
| MOTORRAD-Messwerte Fahrgeräusch 2. Gang, Begrenzer in dB(A) | 94 | 94 | 95 | 96 | 97 |
Leistungs- und Standgeräuschmessungen
Kommt es zur Kontrolle am Straßenrand, gibt eine Standgeräuschmessung eigentlich nur Auskunft darüber, ob ein Zubehörauspuff möglicherweise manipuliert wurde. Eine tatsächliche Begrenzung der Standgeräusche, die bei halber Nenndrehzahl auf Austrittshöhe mit einem halben Meter Abstand im 45-Grad-Winkel gemessen werden, gibt es auch nach den aktuell gültigen Euro 4-Bestimmungen nicht.
| BMW Original (Euro 4) | BMW Original (Euro 3) | Akrapovic Slip on (Euro 4) | Bos Desert Fox (Euro 4) | Remus Black Hawk (Euro 4) | |
|---|---|---|---|---|---|
| MOTORRAD-Messwerte Fahrgeräusch bei 3850/min in dB(A) | 94 | 94 | 96 | 96 | 95 |
Interview mit dem TÜV-Experten
Paul Lohmar ist beim TÜV Rheinland der Experte, wenn es um die Homologation von Kraftfahrzeugen geht. Im Gespräch mit MOTORRAD nimmt er Stellung zur neuen Geräuschregelung, die im Rahmen der Euro 4 in Kraft getreten ist.
Die neue ECE-Regelung zur Geräuschentwicklung von Krafträdern liest sich kompliziert und wirkt extrem verklausuliert. Hätte man das Thema nicht einfacher und eingängiger lösen können?
Nein, da durch diese Regelung das Geräuschverhalten leistungsstarker Fahrzeuge eingedämmt werden sollte. Die neue Regelung beinhaltet erstmals die Erfassung und Einrechnung des Leergewichts sowie der Leistung des betreffenden Fahrzeugs. Motorräder mit einem geringen Leergewicht und einer hohen Leistung haben es bei diesen Prüfungen nach ECE-R41.04 schwerer, da deren Beschleunigung höher ist.
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