Die Motorrad-Saison läuft, und viele Biker holen ihre Maschinen aus der Garage. Doch was passiert, wenn das Nummernschild verloren geht oder gestohlen wird? In diesem Fall drohen Strafen. Im Gegensatz zu Autos haben Motorräder in Deutschland nur ein Nummernschild am Heck. Wenn dieses verloren geht, kann das rechtliche Konsequenzen nach sich ziehen.
Ist das Motorradfahren ohne Kennzeichen erlaubt?
Nein, es ist grundsätzlich nicht erlaubt, ohne Kennzeichen auf öffentlichen Straßen zu fahren. Wer ein Motorrad ohne Kennzeichen fährt, begeht eine Ordnungswidrigkeit, die mit einem Bußgeld von bis zu 60 Euro geahndet werden kann. Denn: Es ist grundsätzlich nicht erlaubt, ohne Kennzeichen auf öffentlichen Straßen zu fahren. Wie Gansel Rechtsanwälte erklärt, gilt dies für alle Kraftfahrzeuge, Lastwagen, Motorräder und Anhänger.
Wenn das Fahren ohne Kennzeichen wiederholt wird, müssen die Behörden davon ausgehen, dass vorsätzlich gehandelt wird. Dann können Punkte in Flensburg und weitere Strafen folgen. Im schlimmsten Fall droht sogar der Verdacht auf Kennzeichenmissbrauch, der laut Bußgeldkatalog strafbar ist. Bis zu zehn Jahre Haft sind möglich.
Warum kann das Motorrad-Kennzeichen verloren gehen?
Ein Kennzeichen kann aus verschiedenen Gründen verloren gehen:
- Schrauben locker: Vibrationen lockern das Schild mit der Zeit.
- Diebstahl: Kennzeichen werden manchmal gezielt entwendet.
- Unfall oder Sturz: Dabei kann sich das Nummernschild lösen.
- Witterung: Rost oder Materialermüdung am Halter.
Tipp: Kontrolliere regelmäßig die Kennzeichenbefestigung!
Motorrad-Nummernschild verloren - das müssen Biker tun
Wenn das Motorrad-Kennzeichen weg ist, gehen Biker am besten folgendermaßen vor:
- Verlust melden: Anzeige bei der Polizei erstatten. Bei Verlust bei der Fahrt eine Verlustanzeige bei der Zulassungsstelle.
- Neues Kennzeichen beantragen: Dafür die benötigten Unterlagen mitnehmen: Fahrzeugschein (Zulassungsbescheinigung Teil I), Fahrzeugbrief (Zulassungsbescheinigung Teil II), eVB-Nummer (bei Kennzeichenwechsel).
- Neues Kennzeichen prägen lassen: Nach der Neuzulassung bekommen Motorradfahrer das neue Kennzeichen. Dieses lässt man dann bei einem Schilderdienst prägen.
Welches Kennzeichen ist für ein Motorrad zulässig?
An einem Motorrad muss ein amtliches Kennzeichen angebracht sein. Bei Neuzulassungen handelt es sich hierbei um ein EU-Kennzeichen. Anders als beim PKW oder LKW kann am Motorrad ein kleineres Kennzeichen angebracht werden. Wie ein Nummernschild am Motorrad anzubringen ist und welche Regelungen diesbezüglich gelten, lesen Sie hier.
Wie klein darf ein Motorradkennzeichen sein?
Ein Kennzeichen am Motorrad darf verschieden breit sein, die Höhe ist allerdings auf 200 mm (130 mm bei Leichtkrafträdern) festgelegt. Welche Maße für die Breite genau möglich und welche Buchstaben-Zahlen-Kombination beim Motorrad erlaubt sind, erfahren Sie hier.
Was kostet ein neues Motorradkennzeichen?
Bundeseinheitliche Regelungen zu den Gebühren gibt es nicht. Das Reservieren eines Wunschkennzeichens kostet allerdings überall 12,80 Euro. Mit welchen weiteren Kosten Sie beim Motorradkennzeichen rechnen müssen, haben wir hier zusammengefasst.
Regelungen zur Anbringung und Aussehen von Motorradkennzeichen
Die rechtliche Grundlage bezüglich der richtigen Anbringung sowie zum Aussehen bildet unter anderem § 10 Fahrzeug-Zulassungsverordnung (FZV). Die hier definierten Regelungen gelten auch für Motorräder, also auch fürs Motorradkennzeichen.
Kennzeichen müssen an der Vorder- und Rückseite des Kraftfahrzeugs vorhanden und fest angebracht sein. Hierin besteht bereits der erste Unterschied zum PKW, denn es ist nur ein Kennzeichen vorgeschrieben. Vorn am Motorrad ist die Montage weder vorgeschrieben noch vorgesehen. Darüber hinaus ist spezifisch für Motorräder definiert, dass bei einem solchen hinteren Kennzeichen eine Beleuchtung vorhanden sein muss. Diese ist so anzulegen, dass das Motorradkennzeichen auf 20 m erkennbar ist.
Nicht nur bezüglich der Anbringung gibt es Regelungen, sondern auch zum Aussehen von Motorradkennzeichen. Wie klein dürfen Sie sein? In welchem Winkel oder Höhe sind sie anzubringen? Welche Bestimmungen gibt es beim Motorrad für eine Kennzeichenhalterung?
Seit 2011 können sich beim Motorrad Kennzeichen in der Größe unterscheiden. Denn es sind nun Breiten von 180, 200 oder 220 mm möglich. Ältere Kennzeichen können noch bis zu 280 mm breit sein. Die Höhe ist bei 200 mm geblieben. Die älteren Varianten können nach der Änderung der Vorschriften in ein kleines Motorradkennzeichen umgetauscht werden.
Allerdings ist zu beachten, dass bei der schmalsten Version von 180 mm Breite neben den zwei Buchstaben nur noch zwei Ziffern stehen können und diese bei mehr Zeichen nicht anwendbar sind. Hier sind Kennzeichen mit 220 mm Breite notwendig. Hat das alte Motorradkennzeichen sechs Stellen hinterm Ortskürzel, erhalten Fahrzeughalter eine neue, kürzere Kombination, da die alten nicht auf die schmalen neuen Kennzeichenvarianten passen. Fürs Motorrad muss ein neues Kennzeichen also 5-stellig sein.
Wichtige Hinweise zur Montage
Neben den Vorschriften aus § 10 FZV sind für die richtige Montage vom Motorradkennzeichen weitere Bestimmungen von Bedeutung. Hier spielt unter anderem die Richtlinie 2009/62/EG eine Rolle. Hier sind unter anderem Vorschriften zu finden, die beim Motorrad bzw. Ein Abknicken in der Mitte ist bei der Montage immer zu vermeiden, da dies die Lesbarkeit beeinträchtigt und das Motorradkennzeichen somit nicht mehr den Vorschriften entspricht. Hier kann am Motorrad dann ein Kennzeichenhalter von Vorteil sein, wenn dieser sich anpassen lässt. Regelungen zu einem solchen sind gesetzlich allerdings nicht festgelegt. Zudem muss die Montage so erfolgen, dass das Motorradkennzeichen nicht verloren gehen kann.
Wichtig ist auch, dass am Motorrad das Kennzeichen nicht als Reflektor fungiert und somit nicht foliert oder verglast sein darf.
Kosten für Motorradkennzeichen
Die Kosten fürs Motorradkennzeichen variieren regional. Wie beim Auto ist es beim Motorrad möglich, das Kennzeichen sowohl online zu erstehen als auch sich seinen Wunsch fürs Motorradkennzeichen reservieren zu lassen. Kaufen können Sie das Nummernschild dann entweder in einem entsprechenden Geschäft oder im Onlineshop. Letztere Variante ist in der Regel kostengünstiger. Sie geben die Buchstaben-Ziffern-Kombination, die Ihnen die Zulassungsstelle zugewiesen hat bzw. die Sie reserviert haben, meist über ein Portal ein und lassen sich das fertige Schild nach Hause schicken.
Auch beim Motorrad verursacht ein Kennzeichen Kosten. Neben den Anmeldegebühren ist auch das Erstellen des Nummernschildes mit Ausgaben verbunden. Die Zulassungsgebühren sind nicht bundeseinheitlich geregelt und können sich regional unterscheiden. Die Zuteilung eines neuen Kennzeichens kostet durchschnittlich etwa 26 bis 30 Euro. Die Kosten für das Motorradkennzeichen an sich sind vom jeweiligen Anbieter abhängig.
Fahren ohne Kennzeichen: Bußgelder und Strafen
Fahren ohne Kennzeichen ist verboten - Bußgelder drohen, wirst du beim Fahren ohne Nummernschild angehalten. In besonders schweren Fällen droht bis zu einem Jahr Freiheitsentzug.
Was tun, wenn man das Nummernschild verloren hat? Haben Sie ein oder beide Kfz-Kennzeichen verloren, gilt es unverzüglich die Polizei und ihre Versicherung zu informieren, um zu verhindern, dass ein möglicher Missbrauch auf Sie zurückgeführt wird. Darüber hinaus müssen Sie bei der Zulassungsstelle neue Nummernschilder beantragen.
Darf ich mit nur einem Kennzeichen fahren? In der Fahrzeug-Zulassungsverordnung (FZV) ist klar definiert, das Autos sowohl vorne als auch hinten mit Kennzeichen ausgestattet sein muss. Geht ein Nummernschild verloren, ist demnach die Weiterfahrt eigentlich nicht mehr gestattet.
Droht für die Weiterfahrt, obwohl ein Nummernschuld verloren wurde, eine Strafe? Neben Sie nach dem Verlust der Kennzeichen, das zugehörige Fahrzeug in Betrieb, stellt dies einen Verstoß gegen das Verkehrsrecht dar, Der Bußgeldkatalog sieht für eine solche Ordnungswidrigkeit ein Bußgeld in Höhe von 60 Euro vor.
Wer also weiterfährt, obwohl das Fahrzeug sein Kennzeichen vorne oder hinten verloren hat, verstößt gegen die geltenden Verkehrsvorschriften und begeht eine Ordnungswidrigkeit. Allerdings zeigen sich die Beamten der Polizei nicht selten kulant und drücken für die Fahrt nach Hause oder zur Zulassungsstelle ggf. ein Auge zu.
Wichtig! Auch Ihre Kfz-Versicherung sollten Sie darüber informieren, dass Sie beide Kennzeichen bzw. ein vorderes oder hinteres Nummernschild verloren haben. Damit stellen Sie sicher, dass mögliche Schäden oder Straftaten, die Täter ggf. Wurde ein Nummernschild verloren, müssen Sie bei der Zulassungsstelle ein neues beantragen. Dabei ist die Zuteilung mit Kosten verbunden, die sich je nach Verwaltungsaufwand in der Regel auf bis zu 60 Euro belaufen.
Es ist grundsätzlich nicht erlaubt, ohne Kennzeichen auf den Straßen unterwegs zu sein. Das gilt auch dann, wenn Ihr Kennzeichen vorher gestohlen oder beschädigt wurde. Wenn Sie ohne Kennzeichen erwischt werden, handelt es sich um eine Ordnungswidrigkeit.
Beim Fahren ohne Kennzeichen kommt es vor allem darauf an, ob das Fahrzeug zugelassen ist oder nicht. Wenn Sie ohne Nummernschilder fahren, muss das nicht zwangsläufig heißen, dass Ihr Wagen nicht zugelassen ist. Wer aber ohne Zulassung unterwegs ist, muss mit einem Bußgeld von 70 Euro und einem Punkt in Flensburg rechnen.
Da es jedoch grundsätzlich notwendig ist, bei Zulassung einen Versicherungsschutz nachzuweisen, fahren nicht zugelassene Fahrzeuge in der Regel auch ohne Versicherung. Beim Führen eines nicht versicherten Fahrzeuges verstoßen Sie gegen das Pflichtversicherungsgesetz oder Kraftfahrzeugsteuergesetz. Hierbei handelt es sich um eine Straftat und keineswegs mehr um ein Kavaliersdelikt. Ein Vergehen wird mit Geld- und/oder Haftstrafe bestraft.
Wenn Ihr Kennzeichen gestohlen wurde oder verloren ging, müssen Sie den Diebstahl oder Verlust sofort der Polizei melden. Ihr Kennzeichen könnte missbräuchlich verwendet werden und gleichzeitig Ihnen schaden. Wenn Ihr Kennzeichen nicht mehr lesbar ist, muss das Nummernschild ebenfalls von der zuständigen Zulassungsstelle ersetzt werden. Das alte Kennzeichen können Sie jedoch behalten.
Nein: Ein Kennzeichen muss vorn am Auto angebracht sein. Wer das Kennzeichen etwa hinter die Windschutzscheibe klemmt, verstößt gegen die allgemeingültigen Regeln. Selbst die Angst vor Autodieben rechtfertigt nicht das Aufbewahren der Nummernschilder im Fahrzeuginnern. Selbst dann nicht, wenn das Fahrzeug nicht in Betrieb ist, sondern über einen längeren Zeitraum auf einem öffentlichen Parkplatz abgestellt wurde.
In Deutschland ist es nicht erlaubt, ein Fahrzeug ohne Kennzeichen auf öffentlichen Straßen zu bewegen. Das gilt sowohl für Autos als auch für Motorräder und andere zulassungspflichtige Fahrzeuge. Das Kennzeichen dient als Nachweis dafür, dass das Fahrzeug zugelassen und versichert ist. Laut § 3 der Fahrzeug-Zulassungsverordnung (FZV) darf ein Fahrzeug nur dann am Straßenverkehr teilnehmen, wenn es ein amtliches Kennzeichen hat.
Besonders problematisch wird es, wenn jemand absichtlich ohne Kennzeichen fährt, um Blitzer zu umgehen oder sich der Polizei zu entziehen. Selbst wenn du also “nur kurz” ohne Nummernschild fährst - zum Beispiel, weil es abgefallen ist oder du es vergessen hast - kann trotzdem eine Strafe drohen. Hier kommt es auf die Unterscheidung zwischen Vorsatz und Fahrlässigkeit an.
Die Strafen für das Fahren ohne Kennzeichen hängen davon ab, ob es sich um eine Ordnungswidrigkeit oder eine Straftat handelt. In den meisten Fällen liegt eine Ordnungswidrigkeit vor, die mit einem Bußgeld geahndet wird.
- Verdecktes oder unleserliches Kennzeichen: Ist dein Kennzeichen mit Glas, Folie oder ähnlichen Abdeckungen versehen, droht ein Bußgeld von 65 Euro.
- Kennzeichenmissbrauch: Das Anbringen eines falschen Kennzeichens oder die Manipulation des vorhandenen kann als Kennzeichenmissbrauch (§ 22 StVG) gewertet werden.
Zusätzlich können bei Straftaten wie Kennzeichenmissbrauch oder Fahren ohne Versicherungsschutz Punkte im Fahreignungsregister eingetragen werden.
Das Fahren ohne gültige Zulassung (z. B. mit einem nicht gestempelten oder entstempelten Kennzeichen) ist eine Straftat nach § 6 Pflichtversicherungsgesetz (PflVG).
Manchmal fehlt das Kennzeichen nicht absichtlich, sondern weil es gestohlen wurde oder verloren gegangen ist.
- Gestohlenes Kennzeichen: Wurde dein Kennzeichen gestohlen, musst du den Diebstahl sofort bei der Polizei melden. Diese nimmt eine Anzeige auf und gibt dir eine Bescheinigung darüber. Mit dieser Anzeige gehst du zur Zulassungsstelle, wo dir ein neues Kennzeichen zugeteilt wird.
- Verlorenes Kennzeichen: Hast du dein Kennzeichen verloren, solltest du es ebenfalls bei der Zulassungsstelle melden. In manchen Fällen (z. B. wenn es auf einer bekannten Strecke abgefallen ist) kann es helfen, die Polizei zu informieren.
Vorübergehende Fahrt zur Zulassungsstelle: Darfst du mit einem gestohlenen oder verlorenen Kennzeichen zur Zulassungsstelle fahren? Nein - eine Fahrt ohne Kennzeichen bleibt grundsätzlich verboten. In Ausnahmefällen kannst du aber ein Kurzzeitkennzeichen beantragen.
Ein fehlendes Nummernschild ist kein Grund für Panik, aber du musst es schnell melden und ersetzen lassen.
Strafe bei fehlender Meldung: Wer ein verlorenes oder gestohlenes Kennzeichen nicht meldet, riskiert Ärger. Die Polizei könnte dein Fahrzeug als verdächtig einstufen, und es kann zu Problemen mit der Versicherung kommen.
Das Fahren ohne Kennzeichen ist in Deutschland streng verboten und kann je nach Fall als Ordnungswidrigkeit oder sogar als Straftat geahndet werden. Wer sein Fahrzeug ohne Nummernschild bewegt, riskiert mindestens ein Bußgeld, in schweren Fällen aber auch eine Freiheitsstrafe.
Funktionen des Autokennzeichens
Das Fahren ohne Kennzeichen unterliegt deswegen so strikten Vorschriften, weil die auf den Fahrzeugen angebrachte Nummer im Straßenverkehr gleich mehrere Funktionen erfüllt:
- Zulassung: Das amtliche Kennzeichen zeigt an, dass das Fahrzeug ordnungsgemäß bei der zuständigen Behörde zugelassen wurde.
- Nachweis des Versicherungsschutzes: Wenn Sie ein Auto zulassen, müssen Sie den Nachweis über einen gültigen Versicherungsschutz erbringen.
Weitere Informationen
Es ist auch möglich, dass Sie fahren, ohne eine Zulassung zu besitzen, der Versicherungsschutz aber gegeben ist. Dies mildert den Tatbestand allerdings nicht bzw. Doch wie sieht es aus, wenn Sie das Auto ohne Zulassung zum TÜV fahren? Eine Strafe für Fahren ohne Zulassung kann auch in diesem Fall erfolgen. Diese dürfen beispielsweise nur im Zulassungsbezirk stattfinden. Weiterhin muss Ihnen vorab durch die Zulassungsstelle ein Kennzeichen zugeteilt worden sein. Dies können Sie dann auch ohne Stempel nutzen. Der Beamte wird in diesem Fall von einer Strafe bei Fahren ohne Zulassung absehen. Dies gilt nicht nur, wenn Sie sich auf der Fahrt zum TÜV befinden.
Gut zu wissen: Die TÜV-Fahrt ohne Zulassung anzutreten, kann unter Umständen sanktionsfrei bleiben.
Bußgeldkatalog: Fahren ohne Zulassung
Das Fahren mit einem nicht zugelassenen Auto kann zu einem teuren Verstoß werden. Laut Bußgeldkatalog kann ein Bußgeld in Höhe von 70 Euro verhängt werden. Nicht nur das Fahren ohne Zulassung steht unter Strafe.
Nicht für jedes Fahrzeug muss eine Zulassung der zuständigen Behörde vorliegen. Sogenannte zulassungsfreie Fahrzeuge können ohne das Prozedere genutzt werden.
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