Noxon 20 Zoll Fahrrad Test: Sicherheit und Fahrspaß für junge Radfahrer

Die Welt entdecken - und zwar auf zwei Rädern. Für Kinder beginnt dieses Abenteuer mit dem ersten eigenen Fahrrad. Mit dem Rad verändert sich etwas: Kinder fühlen sich größer, mutiger, unabhängiger. Plötzlich sind die Touren mit Mama und Papa nicht mehr auf den Spielplatz oder ein paar Straßen begrenzt. Bevor es losgeht, braucht es allerdings das richtige Bike. Und das will gut gewählt sein.

Noxon Fahrräder sind eine Marke der Firma Hermann Hartje KG aus Hoya, Deutschland. Dieses Unternehmen stellt unter dem Namen Noxon eine Reihe von Citybikes und Mountainbikes für Jugendliche her. Mit einem breiten Angebot an Fahrrädern richtet sich Noxon an Kinder und Jugendliche. Mit einer Auswahl von 12 bis 28 Zoll ist für jede Größe und jedes Alter etwas dabei.

Diese Noxon Jugend- und Kinderfahrräder sind in den Größen 20 Zoll, 24 Zoll und 26 Zoll erhältlich und bieten eine große Auswahl an Farben, Designs und kindgerechter Technik. Großen Wert legt Noxon bei der Entwicklung der modischen Designs der Fahrräder auf die Berücksichtigung der Altersgruppen. So finden Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene das passende Fahrrad. Und das zu einem hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnis.

Denn Sicherheit, Handling und Verarbeitung spielen eine große Rolle - vor allem, wenn die kleinen Abenteurer nicht nur langsam durch die Gegend rollen, sondern richtig Gas geben wollen. Rahmen, Bremsen, Tretlager, Reifen: Alles muss sitzen. Mit einer hervorragenden Fahrradqualität und einem ausgezeichneten Service ist Noxon eine ausgezeichnete Wahl für Kinder und Jugendliche. Bekannte Modelle sind das Y-Cross und das ATB-Jugendrad für Jungen und Mädchen.

Die Bedeutung der richtigen Fahrradgröße

Die richtige Fahrradgröße hängt, natürlich, vor allem von der Körpergröße ab. Für die meisten Kinder sollte das erste »richtige« Fahrrad aber ein 16-Zoll-Fahrrad sein. Denn das können Kinder mindestens zwei, vielleicht sogar drei Jahre lang in etwa bis zur Einschulung nutzen. Für Kinder unter drei Jahren oder einer Körpergröße von unter 100 Zentimetern kommen in der Regel Fahrräder mit 12-Zoll- oder 14-Zoll-Reifen infrage. Es ergibt allerdings wenig Sinn, in solche Kinderfahrräder viel Geld zu investieren. Denn erstens ist es meist unklar, ob der Nachwuchs in diesem Alter wirklich schon nachhaltiges Interesse am Fahrradfahren haben wird.

Radfahren lernen beginnt lange vor der Anschaffung ersten Kinderfahrrads. Mamas und Papas sollten ihre Kinder möglichst frühzeitig an Mobilität gewöhnen. Laufräder oder Kinderroller sind ideal für einen guten Start. Sind die Kleinen erst richtig fit auf dem Laufrad, ist der Sprung aufs Kinderfahrrad meist schnell geschafft. Viele Kids schaffen es bereits nach wenigen Tagen, selbstständig auf dem Fahrrad zu fahren. Auf Stützräder kann und sollte man da getrost verzichten.

Worauf man beim Kauf eines Kinderfahrrads achten sollte

Die Zeiten von klotzigen, schweren und sperrigen Stahlkonstruktionen gehören auch bei Kinderfahrrädern immer mehr der Vergangenheit an. Bikes, auf denen die Kinder bereits ins Schwitzen geraten, bevor sie überhaupt eine Kurbelumdrehung hingelegt haben, findet man glücklicherweise immer seltener. Moderne Kinderfahrräder haben oft eine schwungvolle und sportliche Rahmengeometrie und werden aus hochwertigem Aluminium hergestellt. Sie verfügen bestenfalls vorn wie hinten über V-Bremsen, und durch den freien Rücktritt lassen sie sich sportlicher und leichter fahren. Zur Grundausstattung sollten eine Klingel und ein Ständer gehören.

Es gibt viele verschiedene Arten von Fahrrädern für Kinder auf dem Markt, aber nur wenige sind so funktional und vielseitig wie die Noxon Kinderfahrräder. Die Noxon Kinderfahrräder verfügen über ein stabiles Rahmen und eine Vielzahl von Sicherheitsfunktionen, um sicherzustellen, dass Ihr Kind beim Fahren sicher ist. Einige der Sicherheitsfunktionen umfassen reflektierende Aufkleber, ein Klingel und eine Feststellbremse. Die Noxon Kinderfahrräder sind in einer Vielzahl von Größen und Farben erhältlich, so dass Sie sicher sein können, dass Sie das perfekte Fahrrad für Ihr Kind finden.

Noxon 20 Zoll Kinderfahrrad: Details und Vorteile

Das Noxon Kinderfahrrad 20 Zoll kombiniert Sicherheit, Komfort und Langlebigkeit. Mit robuster Bauweise und durchdachter Ergonomie eignet es sich für Abenteuer in der Nachbarschaft ebenso wie für den täglichen Schulweg. Das Noxon 20 Zoll hebt sich durch zahlreiche Vorzüge hervor:

  • Stabiler Rahmen: Der Stahl- oder Aluminiumrahmen schafft die ideale Balance aus Robustheit und geringem Gewicht.
  • Praktische Schaltung: Mit Optionen wie einer 3- oder 7-Gang-Nabenschaltung bietet das Rad Flexibilität für unterschiedliche Strecken.
  • Hervorragende Bremsen: Ausgestattet mit V-Brakes vorne und Rücktrittbremse hinten sorgt das Rad für zuverlässiges Anhalten.
  • Kindgerechte Ergonomie: Die Sitzposition ist aufrechte und übersichtliche gehalten.

Damit Kinder sicher und bequem unterwegs sind, gibt es beim Kauf einiges zu beachten:

  • Richtige Größe wählen: Entscheidend ist die Rahmenhöhe und die Körpergröße des Kindes.
  • Das Gewicht prüfen: Ein Fahrrad mit leichtem Rahmen, das dennoch stabil ist, erleichtert das Handling und schont die Kraftreserven deines Kindes.
  • Auf die Bremsen achten: Eine Kombination aus Rücktrittbremse und V-Brakes bietet Sicherheit in verschiedenen Situationen.
  • Schaltungsoptionen abwägen: Für Einsteiger ist eine 3-Gang-Nabenschaltung praktisch, da sie einfach zu bedienen ist.
  • Verkehrsausstattung überprüfen: Beleuchtung, Reflektoren und Fahrradklingel sollten den Anforderungen der Straßenverkehrs-Zulassungsordnung entsprechen.

Alternativen zu Noxon

Die 20 Zoll-Kinderfahrräder von Early Rider, Puky oder woom zählen zu den beliebtesten. Unsere Community und Experten empfehlen aber als Alternative auch Modelle von Cube bzw. Decathlon. Unser Überblick über die besten 20-Zoll-Räder.

Top 5 der 20 Zoll Kinderfahrräder

  1. woom EXPLORE 4: Ein leichtes, sportliches Allround-Kinderfahrrad mit 20-Zoll-Rädern, gedacht für Kinder zwischen 6 und 8 Jahren (115-130 cm Körpergröße).
  2. ADAC Testsieger: Dieses Kinderfahrrad ist gemäß der Straßenverkehrsordnung vollständig ausgestattet und darüber hinaus auch gut bestückt.
  3. Preis-Leistungs-Tipp: Dieses 20-Zoll-Rad richtet sich an Mädchen im Alter von 6 bis 9 Jahren bzw. einer Körpergröße ab 115 cm.
  4. Klassiker von Puky: Alu-Kinderfahrrad bzw. Hardtail-Mountainbike von Puky mit 7 Gängen für Kinder ab etwa 6 Jahre bzw. einer Schrittlänge von 53-66 cm sowie einer Körpergröße von 120-142 cm.
  5. Premium-Fahrrad: Dieses „Belter“-Modell wiegt nur 8,0 kg, ist mit einem wartungsarmen Riemenantrieb und einer 4-fach Nabenschaltung ausgestattet und für Kinder ab ca. 5,5 bis 8 Jahre bzw. einer Innenbeinlänge von 52 cm empfehlenswert.

Was beim Kauf eines 20 Zoll Kinderfahrrads zu beachten ist

Mit dem Schuleintritt, und somit für Kinder ab etwa 6 Jahren, passt für Kinder meist ein Fahrrad mit 20 Zoll, sofern das Kind nicht überdurchschnittlich groß oder klein ist. Neben der Größe ist aber auch das Design ein wichtiger Aspekt beim Kauf: Schließlich wollen Kinder ihr Fahrrad auch voller Stolz den Schulfreunden präsentieren können. Dennoch sollten Eltern auch die technischen Parameter im Blick haben - schließlich soll ein Fahrrad nicht nur optisch ansprechen, sondern auch sicher sein und verlässlich funktionieren.

Nicht zuletzt ist auch das Gewicht ein großes Thema bei Kinderfahrrädern: Möglichst leicht soll es natürlich sein, damit das Kind gut vorankommt. Deshalb haben die Premium-Hersteller in den letzten Jahren auf Leichtbauweise gesetzt - der Unterschied zu günstigen No-Name-Fahrrädern ist hier teils enorm. Aber: Ein gutes Kinderfahrrad nur am Gewicht aufzuhängen, greift zu kurz. Auch die Rahmengeometrie sowie der Abstand zwischen Pedalen und Boden spielt eine entscheidende Rolle - das Tretlager der Kurbel sollte bei Fahranfängern eher tief sitzen, damit ein sicheres und gutes Fahrgefühl entsteht.

Checkliste für den Kauf

  • Fahrradgröße: Ein 20 Zoll-Fahrrad ist für Kinder mit einer Schrittlänge von ca. 50 cm bzw. einer Körpergröße ab 120 cm geeignet. Das entspricht Kinder im Alter ab etwa 6-7 Jahren. Entscheidend sind beim Kauf aber letztendlich die exakten Herstellerangaben zu Alter bzw. Körpergröße.
  • Rahmen: Ein tiefer Rahmen erleichtert das Auf- und Absteigen enorm - ist aber bei größeren Kindern nicht besonders beliebt, weil die Form ein wenig an ein Damenfahrrad erinnert. Deshalb müssen die Eltern entscheiden: Kinder, die bereits sehr sicher unterwegs sind, brauchen nicht mehr zwingend einen tiefen Rahmen. Bei Anfängern sollte die Entscheidung aber noch in Richtung „Sicherheit“ gehen - was für einen tiefen Einstieg spricht.
  • Gewicht: Ein geringes Gewicht ist bei Kinderfahrrädern nicht nur für Anfänger wichtig, auch geübte Radfahrer wollen beim Treten „vom Fleck“ kommen und nicht unnötigen Ballast stemmen. Ein 20-Zoll-Rad sollte wie auch andere Kinderfahrräder 1/3 bis maximal die Hälfte des Körpergewichtes wiegen- je leichter, desto besser! Ein durchschnittlich schweres, 7-jähriges Kind wiegt etwa 26 kg, womit ein Kinderfahrrad zwischen 8 und 12 kg wiegen sollte.
  • Höheneinstellung: Der Sattel und der Lenker eines Kinderfahrrads sollten genügend Spielraum für die H...

Testergebnisse und Auszeichnungen

Unabhängige Verbraucherorganisationen, Testinstitute, Clubs und spezialisierte Fachmagazine testen Produkte in standardisierten Verfahren nach objektiven Kriterien. Wir vergleichen die Ergebnisse von Stiftung Warentest, ÖKO-TEST, ADAC, TÜV, OEKO-TEX sowie weiteren Institutionen und listen die jeweiligen Testsieger in einer kompakten Tabelle, um euch einen optimalen Überblick zu verschaffen.

Die deutsche Stiftung Warentest hat zusammen mit dem ADAC im Mai 2022 Kinderfahrräder in 20 Zoll getestet.[1] Die Testkriterien bei Stiftung Warentest/ADAC: Fahren (u.a. Fahreigenschaften und Fahrkomfort), Eignung für das Kind (u.a. Ergonomie), Handhabung (u.a. Montage und Gebrauchsanleitung), Sicherheit und Haltbarkeit (u.a. Verarbeitung, Bremsen, Belastbarkeit) sowie Schadstoffe. Beim Test von ÖKOTEST wurden ebenso diverse sicherheitstechnische Aspekte sowie auf Schadstoffe geprüft.

Ergebnis: Nur drei der zwölf Kinderfahrräder wurden beim Test von Stiftung Warentest und ADAC mit „gut“ bewertet. Bei den mit „mangelhaft“ bewerteten Modellen sorgte vor allem die Kategorie „Sicherheit und Haltbarkeit“ für Abwertungen. Auch das beliebte woom 4 wurde mit mangelhaft bewertet; Grund: Riss der Tretkurbel am Pedalgewinde in der Dauerprüfung. An den Testbedingungen gab es im Anschluss allerdings deutlichen Widerspruch seitens des Herstellers: Das Ergebnisse würden den bisherigen Erfahrungen bzw. anderen Tests von akkreditierten Instituten in Deutschland widersprechen.

Testergebnisse im Überblick

Testinstitut Testsieger Kinderfahrräder Link zum Test
Stiftung Warentest / ADAC
  • Skyride 20-3 Alu Light von Puky (Testsieger 05/2022 mit Note 2,2 / „gut“)
  • ACID 200 Street von Cube (2. Platz 05/2022 mit Note 2,3 / „gut“)
  • City Bike 20 Zoll D4 Rock von Decathlon (ex aequo 2. Platz 05/2022 mit Note 2,3 / „gut“)
Testergebnisse für Kinderfahrräder von ÖKO-TEST 2010

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