TRP ist ein großer Bremsenhersteller aus Taiwan, der jedoch bei vielen noch unbekannt ist. TRP - das Kürzel steht für Tektro Racing Products - mag vielen vielleicht noch unbekannt sein. Dabei handelt es sich um die Performance-Marke des seit Jahrzehnten etablierten Bremsenherstellers Tektro aus Taiwan.
Für Fahrräder aller Couleur - von Road über XC bis hin zu DH - bietet TRP eine breite Palette an Bremssystemen sowie Schaltgruppen. Da Tektro-Bremsen - logo - vor allem an "Massenrädern" vorkommen, hängt den Taiwanern ein Billig-Image an. Dass dies zu Unrecht ist, beweist die Edel-Eigenmarke TRP. Deren Bremsen werden schließlich von vielen Worldcup-Stars genutzt - und auch im Test überzeugte die DH-R Evo!
TRP Trail EVO im Detail
Wir haben die Trail EVO getestet, die nach der DH-R EVO, die ebenfalls im Test ist, die kraftvollste Bremse im Lineup ist. Wir haben für unseren Bremsen-Vergleichstest die beiden Modelle DH-R EVO und Trail EVO auf den Zahn gefühlt. Auch wenn die beiden Geschwister äußerlich kaum zu unterscheiden sind, besitzt die Trail EVO ein nachteiliges Merkmal: Sie hat einen größeren Zylinder im Bremshebel, wodurch bei gleicher Fingerkraft weniger Druck in der Leitung und dadurch auch weniger Bremskraft entsteht.
Die TRP Trail EVO wandert für 400 € an euer Bike und ist damit 100 € günstiger als die DH-R und damit eine der günstigsten Bremsen im Test. Wie auch beim großen Brüder drücken vier Kolben gegen organische Bremsbeläge, die auf eine 2,3 mm dicken Bremsscheibe zugreifen. Dadurch soll die Wärme besser abgeleitet werden. Die Schelle ist kompatibel mit Shimano- und SRAM-Schaltungen, was unnötige Klemmen spart und das Cockpit cleaner erscheinen lässt.
Montage und Wartung
Das Entlüften der TRP Trail EVO ist schnell und einfach. Dazu wird ein Trichter auf die Gebereinheit aufgeschraubt und - ähnlich wie bei Shimano-Bremsen - der Bremshebel entlüftet. Da die Bremse mit Mineralöl befüllt ist, macht es außerdem nicht viel aus, wenn mal ein Tropfen auf den Lack oder die Haut kommt.
Leistung im Test
Wie die Laborergebnissen bereits zeigen, bietet die TRP Trail EVO nur wenig Bremspower und es ist viel Fingerkraft nötig, um ordentlich zu verzögern. Gerade auf langen oder sehr steilen Abfahrten ermüden die Hände dann schnell und ihr bekommt schneller Armpump. Die TRP Trail EVO ist die schwächste Bremse im Labortest und kommt nicht an die Power der SRAM CODE-Bremsen ran, die die vorletzten Plätze belegen. Auch Bremsbelag-Tuning hilft hier nicht mehr viel, da mit den Nachrüst-Bremsbelägen von Sinter kaum mehr Verzögerung festzustellen war.
Die TRP Trail EVO kommt schlicht, ohne viel Schnickschnack und lässt sich leicht entlüften. Mit 400 € ist sie eine der günstigsten Bremsen im Test, allerdings kann sie weder im Labor noch auf dem Trail überzeugen. Sie lässt sich zwar gut dosieren und hat ein ähnliches Brems-Feeling wie ihr großer Bruder, die DH-R EVO.
TRP DH-R EVO im Test
"Wow, was für ein Gerät!" Schon beim Öffnen des Kartons spürt man förmlich die Power der in Gold- und Silber-Schwarz erhältlichen TRP DH-R Evo, die mit ihrem ausladenden Hebel und der kantig-großen Axial-Gebereinheit (kein Flip-Flop) Motorrad-Flair versprüht. Die von TRP empfohlenen Scheiben fallen ebenso sofort auf, sind sie mit 2,30 mm Dicke doch die massigsten und mit 243 g die schwersten im Vergleich. Geber und Nehmer sind im Verbund ebenso die gewichtigsten. Zu schwer ist die eigentliche Bremse, die unter anderem zusammen mit Downhill-Legende Aaron Gwin entwickelt wurde, mit ihren 313 g jedoch nicht. Hayes und Sram wiegen beispielsweise nur ein paar Gramm weniger.
Im zweiteiligen Schmiedesattel stecken vier Kolben mit jeweils 16 mm Durchmesser, durch die Adern der Taiwan-Bremse fließt ein laut Hersteller eigens für diese Bremse entwickeltes Mineralöl mit geringerer Viskosität und erhöhtem Siedepunkt, der bei 230° Celsius und damit fast auf DOT-5.1-Niveau liegen soll.
Montage und Setup
Löblich: Wie die Shimano XTR kommt die DH-R für den Ein- und Anbau ideal vorbereitet zur Kundin oder zum Kunden. Nehmereinheit und Leitung sind also noch nicht verbunden, was die Montage bei innenverlegter Leitung deutlich beschleunigt. Auch sonst gibt es keine negativen Auffälligkeiten, der Entlüftungsprozess (normal nach dem Einbau gar nicht notwenig) klappt ebenso tadellos wie die Entnahme der Beläge nach oben. Gerastert und damit top einstellbar präsentiert sich das Drehrad für die Griffweitenverstellung. Eine Leerwegverstellung bietet die TRP hingegen nicht. Dafür ist die Schelle kompatibel mit Shimano-I-Spec-EV-Technik, was die Direktmontage von Shimano- und natürlich auch TRP-Shiftern ermöglicht.
Ergonomie und Dosierbarkeit
Auf den ersten Blick wirkt der lange Alu-Hebel nicht gerade wie ein Fingerschmeichler, wir kamen mit ihm dennoch in allen Traillagen sehr gut klar - ohne dass er die ergonomische Brillanz des XTR- oder Code-Hebels erreicht. Der Druckpunkt zeigt sich ausgewogen zwischen soft und "crispy", das Bremsgefühl mit den organischen Belägen ebenso: nicht zu digital, nicht zu progressiv, klasse. Nicht jedermanns Sache ist hingegen der relativ große Hebelleerweg, zumal es wie beschrieben leider keine Verstellmöglichkeit gibt. Wer sich daran gewöhnt, bekommt sein Bike aber jederzeit punktgenau zum Stehen.
Bremskraft und Standfestigkeit
Wunderbar muskulös schnappt die Bremszange zu, auch die TRP darf sich völlig zu Recht das Prädikat Bremsanker anheften. Ein paar Stopper in diesem Test sind noch zupackender, aber in einem Bereich, der in der Praxis eigentlich keine Rolle mehr spielt. Bei der Beständigkeit ragt die DH-R hingegen heraus. Der massige Sattel, die superdicken Rotoren sowie die darauf fein abgestimmten Beläge lassen keine Zweifel aufkommen: Druckpunktwandern oder Fading gibt es bei dieser Bremse einfach nicht, im Konzert der standfesten Bremsen des MTB-Planeten spielt sie die erste Geige.
Beläge
Drei Compounds sind für die DH-R von TRP erhältlich. Ein metallischer (kupferfarbene Trägerplatte), ein semimetallischer (rot) sowie der blaue, organische. TRP selbst empfiehlt letzteren, da er eigens für die DH-R neu entwickelt wurde. Im Test überzeugte er uns ebenfalls mit geringer Geräuschentwicklung und feinem Mix aus Biss und Sensibilität.
Tuning
Zwar gefiel uns im Test der etwas ungelenk wirkende Alu-Hebel sehr gut, ein ergonomisches Glanzstück ist er aber nicht. Wer mit ihm nicht klarkommt, findet bei Oak Components (siehe auch Magura) eine Alternative. Deren TRL Brakelever gibt es in vier Farben für 120 Euro/ Paar, er passt an viele TRP-Bremsen. Aus Alu CNC-gefräst, fällt er kürzer aus als das Original an der DH-R, zudem bietet er einen breiteren Einstellbereich für die Griffweite.
Test-Fazit
Manche mögen’s heiß? Mit der DH-R kann es gar nicht wild genug zugehen, in Hinblick auf Zuverlässigkeit und Standfestigkeit ist sie die Nummer eins auf dem Markt. Auch Bremskraft und Dosierbarkeit ernten viel Lob.
Tektro Bremsen mit ABS
Das Interesse an Boschs Anti-Blockier-System fürs E-Mountainbike im vergangenen Sommer war groß - die ersten Runden damit auf dem Testparcours der Eurobike vielversprechend, unsere eingehenden Tests genauso positiv. Das ABS am Vorderrad verhindert ungewolltes Wegdriften oder gar Überschlagen. Für den Produktlaunch hatte sich Bosch seinerzeit mit dem deutschen Bremsenhersteller Magura zusammengetan: Das Bremssystem kam von Magura, die ABS-Technik von Bosch.
Auf der gerade vergangenen Taipeh Cycle Show hat der taiwanesische Komponentenhersteller Tektro jetzt ebenfalls seine Bremsen mit Bosch-ABS vorgestellt. Damit ist Tektro der zweite Produzent auf dem Markt, der das ABS-System für E-Bikes anbieten kann. Und das in drei unterschiedlich teuren Bremsanlagen: Neben den Bremssystemen Tekto Volans ABS und Dorado ABS ist ebenfalls das High-End MTB-Bremssystem TRP Trail EVO ABS verfügbar.
Den jeweiligen Einsatzgebieten der Bremsen am E-Bike entsprechend sind die ABS-Bremsen für E-MTBs, schnelle E-Pedelecs und Cargobikes sowie E-City- und Trekking-Bikes erhältlich. Alle E-Bike-Typen werden mit eigens dafür entwickelten ABS-Modi (ABS Touring, ABS Allroad, ABS Cargo und ABS Trail) unterstützt.
Tektro stattet seine TRP Trail EVO Bremsen mit einer 2,3 Millimeter dicken Bremsscheibe aus. Die Entscheidung, auf besonders starke Bremsscheiben zu setzen, hat sich schon im letzten großen Scheibenbremsentest 2021 ausgezahlt. Laut Hersteller besitzt die neue Heavy-Duty-Scheibe eine um acht Prozent verbesserte Hitzebeständigkeit und eine um 47 Prozent optimierte Seitensteifigkeit - ideal für den Einsatz am E-MTB, selbst für schwere Fahrer. Die Bremsbeläge der Trail EVO sollen ebenfalls mit der bekannt hohen Hitzebeständigkeit punkten, eine verkürzte Einbremszeit und eine geringere Geräuschentwicklung haben. Die aus Aluminium gefertigten Bremsgriffe der TRP Bremse ermöglichen demnach eine ergonomische 1- bis 3-Finger-Positionierung und bieten eine griffige Oberfläche für besseren Halt.
Der jetzigen Vorstellung der Trektro Bremssysteme mit ABS ging nach Aussagen von Kai Liao, der als Bosch-Ingenieur mitverantwortlich bei der Zusammenarbeit war, eine gut zweieinhalb jährige Entwicklung und viel Feintuning voraus. Vor allem der Anschluss des ABS an die Tektro-Bremsen habe einiges an Mühe gekostet (im Bild unten). Die bestehenden Bremsen mussten angepasst werden, da das ABS eine zusätzliche Menge Öl im Bremssystem benötige, um die vollautomatische “Stotter-Bremsung” zu ermöglichen. Aber auch die Bremsscheiben wurden angepasst.
Um die ABS-Funktion realisieren zu können, benötigt das System die Information über die Raddrehzahl. Der ABS-Sensor erfasst diese über die in der Bremsscheibe integrierte Lochscheibe.
Erste E-Bikes mit dem Bosch eBike ABS und den Bremskomponenten von Tektro sind voraussichtlich ab dem Sommer 2023 verfügbar.
Wartung und Pflege von Tektro Scheibenbremsen
Wenn Sie mit Ihrem Fahrrad unterwegs sind, sollten Sie sich immer zu 100 % auf die Bremswirkung der Fahrradbremsen verlassen! Egal, ob Sie in den Bergen, im Offroad-Gelände oder auf gut asphaltierten geraden Straßen fahren - aus Sicherheitsgründen ist eine einwandfrei funktionierende Tektro Scheibenbremse von höchster Bedeutung. Wenn plötzlich eine Gefahrensituation da ist, müssen Sie sich auf das präzise und zuverlässige Verringern der Geschwindigkeit absolut verlassen können, um so Unfälle zu vermeiden. Beim Fahrrad ist eine gute Pflege und Wartung das A und O - dies gilt für alle Fahrradteile!
Wenn Sie feststellen, dass Sie sich nicht mehr absolut auf die Bremswirkung verlassen können, da sie schwächer geworden ist, müssen Sie dringend etwas tun. Die Behebung dessen sollte mehr als zeitnah erledigt werden. Es kann verschiedene Gründe haben, dass die Tektro Scheibenbremsen auf einmal nachlassende Wirkung haben.
Häufige Ursachen für nachlassende Bremswirkung
- Verschlissene Bremsbeläge: Am Fahrrad gibt es einige Verschleißteile, so gehören auch die Bremsbeläge dazu. Nach einer gewissen Abnutzung müssen die Beläge daher getauscht werden - eine Faustformel in Zeit bzw. Kilometern gibt es nicht, da die Abnutzung von mehreren Faktoren abhängt. Die Witterung, Verschmutzungsgrad, Fahruntergrund und der persönliche Fahrstil sind u.a. für einen schnelleren Verschleiß zuständig. Daher ist es wichtig, in regelmäßigen Abständen die Bremsbelags-Stärke immer wieder mal zu kontrollieren. Wenn Sie störende Nebengeräusche hören oder die Bremswirkung schlechter geworden ist, sollten Sie spätestens einen prüfenden Blick werfen! Die Bremsbeläge sollten 1 mm Dicke nicht unterschreiten!
- Verschmutzung: Wenn Sie mit Ihrem Bike bei Wind und Wetter unterwegs sind, denken Sie nach Ihrer Tour unbedingt an eine regelmäßige und gründliche Reinigung! Andauernde Verschmutzungen mindern sonst die Bremskraft an Ihrem Fahrrad und beschleunigen noch dazu den Verschleiß. Daher sollte man nach der Tour noch die Zeit investieren und so auch unnötige Folgekosten aufgrund gesteigertem Materialverbrauch vermeiden. Die Bremsbelags-Oberfläche kann vorsichtig mit feinem Schmirgelpapier gesäubert werden. Um dann die Bremsscheibe und den Sattel zu reinigen und von Schmutz zu befreien, ist es nötig, die Beläge auszubauen. Der Sattel kann mit Wasser mit etwas Reinigungsmittel (Spülmittel) gesäubert werden; für die Scheibe kann Alkohol zum Putzen genommen werden. Wichtig ist, danach alle Komponenten gut zu trocknen, bevor sie wieder eingebaut werden!
- Verglaste Bremsbeläge: Wenn Sie an Ihrem Fahrrad verglaste Tektro Bremsbeläge haben, ist dies der Grund, dass die Bremskraft extrem gemindert ist. Oftmals hören Sie auch ein unangenehmes Quietschen oder fühlen ein Vibrieren. Verglaste Beläge sehen wie poliert aus; sind sehr glatt - im Licht schimmern sie. Verglaste Bremsbeläge können durch schlechtes Einbremsen neuer Beläge entstehen. Aber auch ein langfristiges lasches und schleifendes Bremsen kann dafür „zuständig“ sein. Daher ist es mehr als wichtig, dass neue Bremsbeläge gut eingebremst werden. Außerdem muss die Bremse auf passende Temperatur gebracht werden: Durch regelmäßiges und kraftvolles Intervallbremsen (ähnlich wie bei einem Auto) ist dies möglich. Wenn nur eine leichte Verglasung an den Belägen vorliegt, können Sie Glück haben und versuchen, die oberste Schicht mit Schleifpapier zu beseitigen - tragen Sie diese ab, bis kein Glanz mehr zu sehen ist. Achten Sie unbedingt darauf, gleichmäßig - und keinesfalls schräg! - abzuschleifen.
- Neue Bremsbeläge: Haben Sie neue Bremsbeläge für Tektro Scheibenbremsen an Ihrem Fahrrad, müssen diese unbedingt und immer eingebremst werden. Sonst können diese ihr Brems-Potential nicht optimal entfalten, denn dabei werden minimale Unebenheiten ausgeglichen und es findet ein sehr wichtiger chemischer Prozess statt: Dank der entstehenden Hitze beim Bremsen gasen die Materialien der Bremsbeläge aus. Ab Werk ist der Belag eher weich, härtet nun aber aus und kann so die volle Bremswirkung entfalten. Wenn Sie diesen Vorgang nicht durchführen, verschleißen die Beläge vorzeitig bzw. sie verglasen - und es kann passieren, dass die Tektro Bremsscheiben sogar beschädigt werden.
- Ungenügender Druckpunkt: Bei einem ungenügenden Druckpunkt checken Sie am Fahrrad am besten zuerst das Bremssystem, Anschlüsse und Tektro Bremsleitungen auf Undichtigkeiten. Oftmals befindet sich Luft im System (kann durch häufigen Transport im Liegen oder über Kopf entstehen). Die Luft wandert dabei von der Bremszange in den Schlauch - der Druckpunkt ist dann nicht mehr gut greifbar. Wenn dies so ist, müssen Sie die Fahrradbremse entlüften.
- Fading: „Fading“ bedeutet beim Fahrrad im Prinzip den Effekt „Bremsschwund“. Hiermit ist meist eine bestimmte Art von nachlassender Bremswirkung gemeint: Eine verringerte Bremsleistung durch starkes Überhitzen / Dauerbremsen. Scheibenbremsen von Tektro benötigen zwischendurch immer wieder ausreichend Gelegenheit um Abzukühlen. Bei hochwertigen Tektro-Produkten ist die Gefahr von „Fading“ nicht ganz so hoch, denn die Bremsscheiben von Tektro verfügen über ein ganz besonderes Belüftungssystem: Die Bremsbeläge sind aufgrund besonderer Vorbehandlungen temperaturbeständiger und noch dazu arm an Gasen. Bei zu starker und langfristig-anhaltender Hitze werden Gase freigesetzt, die die Bremswirkung sonst zu einem bestimmten Anteil verpuffen lassen. Hier ist es wichtig auf ausreichende Abkühlung zu achten - und: SCHLAU zu BREMSEN!
- Schleifende Bremsen: Schleifende Bremsen können auch auf eine unzureichende Montage zurückzuführen bzw. kann es passieren, dass die Schrauben am Tektro Bremssattel sich im Laufe der Zeit durch Vibrationen gelockert haben. Daher ist es wichtig, von Zeit zu Zeit immer wieder mal alle Schraubverbindungen zu prüfen und das Anzugsmoment (gemäß Herstellerangaben) zu korrigieren bzw. wieder anzupassen. Ein Seitenschlag in der Tektro Bremsscheibe kann ein punktuelles Schleifen verursachen. Versuchen Sie, die Scheibe selbst per Hand zu korrigieren. Wenn dies nicht machbar ist, ist ein Austausch nötig.
Weitere Informationen zu Tektro Bremsen
Tektro ist eine der führenden Marken in Bezug auf Scheibenbremsen für Fahrräder. Die Marke ist bekannt für die hohe Qualität und Zuverlässigkeit ihrer Produkte. In diesem Artikel werden wir erörtern, warum Tektro Bremsscheiben, Bremsbeläge und Scheibenbremssets eine gute Wahl für Radfahrer sind.
Tektro Brems- und Bremsscheibensysteme sind von hoher Qualität und sehr zuverlässig. Die Scheiben sind so konzipiert, dass sie unter allen Bedingungen optimale Leistung bieten. Tektro Bremsbeläge sind so konzipiert, dass sie in Kombination mit Tektro Brems- und Bremsscheibensystemen arbeiten. Sie bestehen aus hochwertigen Materialien und bieten hervorragende Bremsleistung unter allen Bedingungen. Tektro Scheibenbremssets sind eine ausgezeichnete Wahl für Radfahrer, die zuverlässige und hochwertige Scheibenbremsen suchen. Sie sind so konzipiert, dass sie unter allen Bedingungen optimale Bremsleistung bieten und sind für alle Arten von Fahrrädern geeignet.
Zu den beliebtesten Tektro Produkten gehören das Tektro HD-M285 Scheibenbremsset, das Tektro HD-E725 Scheibenbremsset und das Tektro HD-M745 Scheibenbremsset. Tektro bietet auch hydraulische Scheibenbremsen für Radfahrer, die eine stärkere und kontrolliertere Bremswirkung suchen. Hydraulische Scheibenbremsen bieten mehr Bremskraft als mechanische Scheibenbremsen und sind auch einfacher einzustellen und zu warten.
Wenn Sie zuverlässige und hochwertige Scheibenbremsen für Ihr Fahrrad suchen, ist Tektro eine ausgezeichnete Wahl. Tektro Bremsscheiben, Bremsbeläge und Scheibenbremssets bieten optimale Leistung unter allen Bedingungen und sind so konzipiert, dass sie lange halten. Beliebte Tektro Produkte sind unter anderem die Tektro HD-M285, HD-E725 und HD-M745 Scheibenbremssets, sowie die Tektro Auriga Pro, Draco und Novela Bremsen. Mit Tektro hydraulischen Scheibenbremsen können Sie von noch mehr Bremskraft und Kontrolle auf Ihrem Fahrrad profitieren.
Das Einstellen von Tektro Scheibenbremsen ist eine relativ einfache Aufgabe. Beginnen Sie mit der Überprüfung der Ausrichtung des Bremssattels in Bezug auf die Bremsscheibe. Passen Sie die Position des Bremssattels an, bis er parallel zur Bremsscheibe verläuft. Drehen Sie dann die Bremsbeläge nach innen oder außen, um sicherzustellen, dass sie richtig auf die Bremsscheibe drücken. Stellen Sie sicher, dass der Bremssattel und die Bremsbeläge gut ausgerichtet sind und dass die Bremsbeläge gleichmäßig auf die Bremsscheibe drücken.
Tektro Scheibenbremsen sind für ihre hohe Qualität und Zuverlässigkeit bekannt. Die Bremsbeläge von Tektro sind speziell für die Verwendung mit ihren Bremssystemen konzipiert. Die Scheibenbremssets von Tektro sind ideal für Radfahrer, die zuverlässige und hochwertige Bremsen suchen. Hydraulische Scheibenbremsen von Tektro bieten mehr Bremskraft und eine bessere Kontrolle als mechanische Bremsen. Die Einstellung von Tektro Scheibenbremsen umfasst das Überprüfen und Anpassen der Ausrichtung des Bremssattels und der Bremsbeläge.
Preisübersicht Tektro Bremsen
| Preisspanne | Anzahl Artikel |
|---|---|
| 0,00 € - 10,00 € | 5 |
| 10,00 € - 20,00 € | 6 |
| 20,00 € - 30,00 € | 4 |
| 30,00 € - 40,00 € | 6 |
| 40,00 € - 50,00 € | 3 |
| 50,00 € - 60,00 € | 4 |
| 60,00 € - 70,00 € | 3 |
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