Ob fürs Pendeln, das Feierabendtraining oder die große Wochenendrunde - Fahrradcomputer sind mehr als nur Tacho-Ersatz. Sie liefern wertvolle Trainingsdaten, helfen bei der Orientierung und motivieren zu neuen Bestleistungen.
GPS vs. Sensoren: Die Unterschiede
Generell kann zwischen zwei Arten von Fahrradcomputern unterschieden werden: Zum einen GPS-Fahrradcomputer, die ihre Daten von Satelliten bekommen, und zum anderen Radcomputer mit Sensoren.
GPS-Fahrradcomputer
GPS-Fahrradcomputer müssen nicht zwingend auch eine Navigation oder eine Richtungsanweisung beinhalten. Die hier getesteten Geräte liefern lediglich Informationen über die gefahrene Geschwindigkeit oder zurückgelegte Strecke. Die Geräte lassen sich leicht am Rad montieren, sind auch für mehrere Räder verwendbar und besitzen oft noch eine Höhenmessung.
Fahrradcomputer ohne GPS
Fahrradcomputer ohne GPS verwenden Sensoren zur Datenerhebung. Hierfür wird ein kleiner Magnet an eine Speiche des Vorderrads montiert. Ein an der Gabel montierter Sensor registriert den Magneten bei jeder Umdrehung, wenn sie auf gleicher Höhe und in einem bestimmten Abstand zueinander stehen. So kann der Radcomputer die Daten wie Geschwindigkeit und zurückgelegte Strecke ermitteln. Hier ist es jedoch wichtig, dass zuvor der Radumfang ermittelt und im Fahrradcomputer eingegeben wird. Ansonsten werden die Daten nicht korrekt angezeigt.
Akku vs. Batterie
Bei GPS-Fahrradcomputern werden stets Akkus verbaut, die über USB aufgeladen werden können, aber über eine begrenzte Laufzeit von mehreren Stunden verfügen. Bei Radcomputern ohne GPS wird meist eine CR2032-Knopfzelle benötigt.
Funktionen eines Fahrradcomputers
Ein vernünftiger Fahrradcomputer sollte neben den grundlegenden Funktionen wie Geschwindigkeit, Uhrzeit, Tages- und Gesamtstrecke auch die aktuelle Fahrzeit oder Gesamtfahrzeit anzeigen. Wünschenswert ist zudem, wenn auch noch Durchschnittswerte wie zum Beispiel die Durchschnittsgeschwindigkeit angezeigt werden. Diese Werte helfen einem, den Trainingszustand zu verbessern. Mit diesen grundlegenden Funktionen kann man viel über die gefahrene Tour oder seinen Trainingszustand erfahren.
Wer jedoch noch mehr wissen möchte, für den gibt es Geräte, die auch noch über eine Höhenmessung verfügen oder sogar mit Sensoren zur Messung der Herzfrequenz, Trittfrequenz oder Leistungsmessung gekoppelt werden können.
Die Top-Modelle im Vergleich
Sigma ROX 4.0
Der Sigma ROX 4.0 ist mehr als nur ein GPS-Fahrradcomputer. Er bietet eine Vielzahl an nützlichen Funktionen, etwa eine einfach gehaltene Navigation, einen barometrischen Höhenmesser sowie all die Standardfunktionen, die ein hochwertiger Radcomputer haben muss. Auch lassen sich externe Sensoren koppeln - und E-Bike-Ready ist er obendrein auch noch. Somit ist der ROX 4.0 für nahezu alle Bike-Disziplinen geeignet, egal ob Rennrad oder E-Mountainbike. Der Preis ist in Anbetracht der vielen Funktionen und Möglichkeiten fair.
Auch lassen sich dank der ANT+-Schnittstelle externe Sensoren mit dem Gerät verbinden, wodurch der Radcomputer zu einem vollwertigen Trainingspartner wird. Die Montage an Lenker oder Vorbau geht unkompliziert und schnell. Hat man den ROX 4.0 via Bluetooth mit dem Handy gekoppelt, kann der Computer eingestellt und bei Bedarf das Anzeigefeld konfiguriert werden.
Eine der Hauptfunktionen ist die Navigation. Dafür ist es notwendig, dass der Radcomputer mit dem Smartphone und der Sigma Ride sowie der Komoot App verbunden ist. Die Navigation kann direkt mit Komoot erfolgen, zuvor auf Komoot geplante Touren können jedoch auch mit der Sigma Ride App einfach und schnell auf den ROX 4.0 übertragen und abgespeichert werden.
Die Navigation erfolgt dann am ROX 4.0 über Entfernungs- sowie Abbiegehinweise. Wird die geplante Route verlassen, ist auf dem Display erkennbar, in welche Richtung der geplante Track verläuft, um wieder dorthin zurückzufinden. Bis auf gelegentliche, aber sehr kurze Abbrüche des GPS-Signals während des Tests gibt es an dieser Stelle nichts zu bemängeln.
Ein schönes Detail ist übrigens der barometrische Höhenmesser. Die Bedienung des Sigma ROX 4.0 durch insgesamt drei Tasten ist sehr einfach und problemlos, auch während der Fahrt. Die aufgezeichneten Touren können gespeichert und im Nachhinein auf der Sigma Ride App analysiert werden. Dabei werden die Touren als FIT-Datei gespeichert und können so exportiert werden.
Auch die lange Akkulaufzeit von bis zu 25 Stunden ist im Vergleich sehr gut. Diverse andere Funktionen oder Details wie ein Umgebungslichtsensor, ein Kompass oder individuell einstellbare Sportprofile runden das Gesamtpaket ab.
Am Ende ist der Sigma ROX 4.0 der verdiente Testsieger, da er kaum einen Wunsch offen lässt. »Die Verarbeitung ist auf dem Punkt und macht einen hochwertigen Eindruck. Das Display lässt sich gut ablesen und individuell einstellen. Die Ergänzung mit verschiedenen Sensoren macht den Sigma Sport ROX 4.0 zu einem umfangreichen Trainingscomputer. Was für uns wichtig ist, das Training kann durchgeführt werden, ohne, dass das Smartphone mitgeführt werden muss. Insgesamt gefällt uns das Gerät gut bis sehr gut.
»Das Sigma ROX 4.0 ist insbesondere allen Fahrradfahrer*innen zu empfehlen, die auf der Suche nach einem preiswerten GPS-Bikecomputer zum Anzeigen, Aufzeichnen und späteren Analysieren von Daten sind. Zumal das ROX über wichtige Funktionen wie eine Smartphone-Anbindung, das Koppeln mit Sensoren und einen barometrischen Höhenmesser verfügt, aber auch ein klasse Display und eine lange Akkulaufzeit bietet.
Cycplus M1
Der Cycplus M1 ist eine im Vergleich zu unserem Testsieger etwas günstigere GPS-Alternative. Er bietet ein großes Display und verfügt über nützliche Funktionen wie einen barometrischen Höhenmesser. Externe Sensoren lassen sich dank der ANT+-Schnittstelle koppeln und die gefahrene Tour auf der Xoss App einsehen, wenn auch etwas umständlich.
Der Cycplus M1 ist gut verarbeitet und sieht wertig aus. Das 2,9 Zoll große Display ist unter allen Bedingungen gut ablesbar und es verfügt über eine automatische Hintergrundbeleuchtung, welche zwischen 18 Uhr am Abend und 9 Uhr in der Früh aktiv ist.
Der Computer besitzt neben den üblichen Standardfunktionen auch noch eine Temperaturanzeige und eine Angabe über die Höhe dank eines barometrischen Höhenmessers. Auch verfügt der M1 über den größten Akku, laut Hersteller beträgt die Laufzeit bis zu 35 Stunden. Dies jedoch wahrscheinlich ohne Hintergrundbeleuchtung.
Schön ist, dass der Computer über eine ANT+-Schnittstelle verfügt, wodurch externe Sensoren wie Pulsmesser oder Trittfrequenz verwendet werden können. Die gefahrene Tour und dessen Daten können später an einem Handy angesehen werden. Hierfür muss die XOSS App installiert werden.
Auch kann die Tour in Portalen wie Strava geladen werden. Insgesamt ein toller GPS-Fahrradcomputer mit tollen Funktionen, guter Verarbeitung und großem Display.
Ciclo Protos 213
Der Ciclo Protos 213 ist ein einfacher, günstiger und dennoch gut verarbeiteter, drahtloser Fahrradcomputer für den Gelegenheits- und Freizeitbiker, der gerne wissen möchte, wie lang er unterwegs war.
Die Montage des Ciclo ist sehr einfach, und der Sensor sowie der Halter des Computers werden mit Kabelbindern fixiert, wodurch alles bombenfest sitzt. Die Verarbeitung ist sehr hochwertig, und es fällt nichts Negatives auf.
Nach der Montage und der Einstellung des Radumfanges stehen einem insgesamt 13 Funktionen zur Verfügung, welche in dem großen Vier-Zeilen-Display angezeigt werden und welche man mit der MODE-Taste und der SET-Taste durchschalten kann. Neben den Standardfunktionen wie Fahrdistanz, Durchschnittsgeschwindigkeit oder der Uhrzeit werden auch noch die verbrannten Kalorien angezeigt.
Schön ist auch die sogenannte Pendlerfunktion. Hier ist gemeint, dass die Hintergrundbeleuchtung dauerhaft angeschaltet werden kann, falls es dunkel werden sollte. Der Lieferumfang beinhaltet alles, was zum Betrieb und Befestigen am Lenker notwendig ist.
Sigma ROX 2.0
So kommt der ROX 2.0 mit einer einfachen Befestigung sowie Kabelbinder, einem USB-C Ladekabel sowie einer kurzen Bedienungsanleitung. Der Radcomputer ist hochwertig verarbeitet und sieht sehr wertig aus.
Zum Einrichten des ROX 2.0 ist die Sigma Ride App erforderlich. Das schöne hierbei ist, dass die Anzeigefelder teilweise selbst konfiguriert werden können, wie auch die Anzeigenseite für die Navigation.
Jedoch ist zum Navigieren ein Smartphone und eine laufende Navigation auf der Komoot App erforderlich. Jedoch muss hier erst der Computer mit der App bzw. dem Smartphone gekoppelt werden, was erfahrene Nutzer wissen könnten, in der Bedienungsanleitung ist dies jedoch nicht ersichtlich. Unerfahrene müssen hier erst etwas recherchieren, um diese Funktion auch nutzen zu können.
Ansonsten zeichnet der kleine ROX 2.0 die Tourendaten auf, die im Nachhinein mit der Sigma Ride App analysiert oder GPX-Tracks exportiert werden können. Der Radcomputer verfügt zwar über eine ANT+-Schnittstelle, diese dient jedoch nur zur Kopplung mit einem E-Bike.
Letztlich ist der Sigma ROX 2.0 ein einfacher und kostengünstiger GPS-Fahrradcomputer für den gelegentlichen Einsatz oder für Hobbybiker. Er bietet ein paar nützliche Details und bei Bedarf können beim Navigieren mit der komoot App die Abbiegehinweise auf das Display übertragen werden.
Xoss G+
Der Xoss G+ ist als GPS-Fahrradcomputer vergleichbar mit dem Cycplus M1, jedoch mit ein paar kleinen Schwächen. Zunächst ist neben dem Gerät selbst noch ein USB-Ladekabel und der Halter mit zwei Gummibändern enthalten. Der Halter ist schnell an jedem Lenker montiert und der G+ ist somit gleich einsetzbar.
Auch die Satelliten werden schnell gefunden. Der Fahrradcomputer verfügt über zwei Tasten, mit denen die insgesamt 15 Funktionen durchgeschaltet werden können und die Aufzeichnung der Tour gestartet bzw. gestoppt werden kann.
Die Tasten sind auch während der Fahrt gut zu bedienen und das 1,8 Zoll große Display ist stets gut ablesbar. Wieder zu Hause kann man die Tour zum Beispiel auf Strava anzeigen lassen.
Beim Test und dem anschließenden Vergleich mit dem Referenzgerät konnten wir eine Abweichung von 5,5 Prozent der gefahrenen Strecke feststellen. Insgesamt ist der Xoss G+ ein vernünftiges und gut verarbeitetes Gerät. Er ist etwas günstiger als der Cycplus M1, dafür aber etwas ungenauer.
Coospo BC107
Der Coospo BC107 ist der große Bruder des ebenfalls getesteten Coospo BC26 und biete etwas mehr Funktionalität, hat aber auch seine kleinen Schwächen. Der Radcomputer ist gut verarbeitet und macht einen sehr hochwertigen Eindruck.
Der Lieferumfang ist im Vergleich zum BC26 etwas umfangreicher. Neben dem Fahrradcomputer selbst ist noch ein kleiner Lenkerhalter enthalten sowie die nötigen Gummiringe zur Montage und ein USB-Ladekabel.
Die Bedienung mithilfe der insgesamt drei kleinen Taster am unteren Rand des Gerätes ist intuitiv. Durch Drücken der mittleren Taste kann die Aufzeichnung der Tour und mit der linken Taste wahlweise eine neue Runde gestartet werden.
Mit der rechten Taste können während der Fahrt alle Informationen wie aktuelle Höhe, Steigung oder die gefahrene Gesamtstrecke eingesehen werden. Die Werte werden auf einem 2,4 Zoll großen Display angezeigt, welches nur minimal größer ist als jenes vom BC26.
Die gefahrene Tour wird als .fit-Datei auf dem Gerät gespeichert. So kann die Tour später mit dem Smartphone bzw. auf Strava analysiert werden. Schön beim Coospo BC107 ist, dass dank der ANT+-Schnittstelle auch externe Sensoren wie zum Beispiel ein Pulsmesser mit dem Gerät gekoppelt werden können.
Insgesamt ist der Coospo BC107 ein guter und durchdachter GPS-Fahrradcomputer sowie Trainingspartner, kommt aber nicht ganz an unsere aktuelle GPS-Empfehlung ran.
Cat Eye Padrone Digital
Der Cat Eye Padrone Digital ist ein kabelloser Fahrradcomputer mit nützlichen Funktionen, hier und da aber nicht ganz durchdacht. Zunächst beinhaltet der Lieferumfang alles, was zum Betrieb und Montage notwendig ist. So ist neben dem Halter ein kombinierter Geschwindigkeits- und Trittfrequenz-Sensor mit zwei kleinen Magneten enthalten.
Die Montage am Fahrrad ist etwas komplizierter. Der Computer wird mit einem speziellen Halter am Lenker fixiert, was etwas umständlich ist. Danach sitzt das Gerät aber bombenfest.
Das Einstellen des Computers ist recht einfach, aber nicht intuitiv. Ist der Padrone digital fahrbereit und am Lenker fixiert, lassen sich die einzelnen Funktionen problemlos durchschalten.
Alles in allem ist der Cat Eye Padrone digital ein hervorragend verarbeiteter drahtloser Radcomputer mit vielen nützlichen Details, aber mit ein paar Schwächen.
Weitere getestete Modelle (2024)
Im Jahr 2024 wurden weitere GPS-Bike-Navis in zwei Preisklassen getestet. Hier ist eine Übersicht:
- Garmin Edge 130 Plus: Superleicht und simpel, ein günstiger Einstieg in die Garmin-Welt.
- Garmin Edge 540 (Solar): Hohe Akkulaufzeit und optionale Solar-Funktion.
- Sigma Rox 11.1 Evo: Kompakt, simpel zu bedienen und mit starkem Akku.
- Sigma Rox 12.1 Evo: Bedienerfreundlich und mit top Kartendarstellung.
- Wahoo Elemnt Bolt V2: Begeistert Trainings- und Datenfans.
- Wahoo Elemnt Roam V2: Intuitive Bedienung und top Konnektivität.
Vergleichstabelle der getesteten Modelle (2024)
| Modell | Akkulaufzeit | Gewicht | Besonderheiten | Bewertung |
|---|---|---|---|---|
| Garmin Edge 130 Plus | 12 Stunden | 32 g | Kompakt, kein Kartenmaterial | Gut |
| Garmin Edge 540 (Solar) | 26 Stunden (32 Stunden mit Solar) | 84 g | Hohe Akkulaufzeit, Solar-Option | Sehr gut |
| Sigma Rox 11.1 Evo | 18 Stunden | 54 g | Simpel, starker Akku, Pfeilnavigation | Sehr gut (Preis/Leistung) |
| Sigma Rox 12.1 Evo | 14 Stunden | 109 g | Touchscreen, intuitive Bedienung, top Kartendarstellung | Sehr gut (Testsieger) |
| Wahoo Elemnt Bolt V2 | 15 Stunden | 70 g | Intuitive Bedienung, starke App, Kompromisse bei Tourenplanung | Sehr gut (Preis/Leistung) |
| Wahoo Elemnt Roam V2 | 17 Stunden | 99 g | Stabiles GPS, großes Display | Sehr gut |
Weitere Testberichte und Modelle
Es gibt eine Vielzahl weiterer Fahrradcomputer auf dem Markt, jeder mit seinen eigenen Stärken und Schwächen. Einige zusätzliche Modelle und Testberichte umfassen:
- Garmin Edge Explore 2: Ideal für Entdecker mit Touchscreen und einfacher Navigation.
- Bryton Rider S810: Voll ausgestatteter GPS-Fahrradcomputer mit großem Touchscreen.
- VDO R3 WL STS: Robuster Fahrradcomputer ohne GPS, punktet bei Höhenmessung.
- Sigma Prophete Fahrradcomputer 500: Klassisches Modell für einfache Datenanzeige.
- Sigma BC 10.0 WL: Konzentriert sich auf wesentliche Funktionen ohne GPS.
- Sigma BC 5.0 WR: Günstiger Fahrradtacho für Einsteiger.
Was bei der Auswahl wichtig ist
Wichtig ist vor allem, wofür Sie den Fahrradcomputer nutzen wollen: Für einfache Touren reicht ein Modell mit Basisfunktionen wie Geschwindigkeit, Fahrzeit und Tagesstrecke. Wer navigieren oder Trainingsdaten auswerten möchte, braucht ein Gerät mit GPS, Bluetooth und Komoot- oder Strava-Anbindung. Achten Sie außerdem auf Akkulaufzeit, Display-Ablesbarkeit und ob der Computer mit Ihrem E-Bike oder Trittfrequenzsensor kompatibel ist. Auch der Lieferumfang kann Unterschiede machen, bei manchen Geräten ist alles dabei, bei anderen muss Zubehör extra gekauft werden.
Zusätzlich sollten Sie Gewicht und Abmessungen im Blick behalten, besonders Rennradfahrer:innen profitieren von kompakten, leichten Modellen. Prüfen Sie auch, welche Montageoptionen (Lenker- oder Vorbauhalterung) angeboten werden, ob es Profile für mehrere Fahrräder gibt und wie häufig der Hersteller Karten- oder Firmware-Updates bereitstellt.
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