Fahrradfahren hat sich in den vergangenen Saisonen stark weiterentwickelt, denn das Fahrrad ist zu einer beliebten und sehr individuellen Freizeitbeschäftigung geworden. Nicht nur Radsportfans schwingen sich regelmäßig auf das Mountainbike oder das Rennrad sondern auch E-Bikes und Familien haben diese Leidenschaft wieder für sich entdeckt.
Im Urlaub oder in der Freizeit, schöne Radwege in ganz Deutschland und beeindruckende Landschaften rufen zur Erkundung durch das Rad auf. Um ein Fahrrad an diese Orte transportieren zu können, ist die Nutzung eines Fahrradträgers wichtig. Mit unserem Fahrradträger Test für Kupplungsträger, der dir die besten Fahrradträger auf dem Markt für deine Anwendung aufzeigt, gelangst Du schnell zu der richtigen Entscheidung.
Zusätzlich zeigen wir in den ausführlichen Testberichten die Vorteile und Nachteile der einzelnen Systeme.
Dachfahrradträger im Vergleich zum Kupplungsträger
Keine Anhängerkupplung am Auto? Kein Problem: Auch auf dem Dach kannst du prima dein Fahrrad transportieren. Wir zeigen dir wie - und stellen dir die besten Dachträger näher vor.
Kein Platz im Kofferraum für dein Rad? Keine Anhängerkupplung im Heck? Dann bleibt dir quasi nur die Fahrrad-Mitnahme auf deinem Autodach. Doch welcher Träger ist der richtige für dich? Wir haben uns mal auf dem Markt umgesehen - und stellen dir die besten Lösungen für dich vor.
Und das Beste: Den einen oder anderen Fahrraddachträger haben wir selber bereits ausprobiert, an dieser Stelle erlauben wir uns ein entsprechendes Urteil.
Vorteile und Nachteile von Dachträgern
- Vorteile:
- Für fast jedes Autodach geeignet
- Rundumsicht ohne Einschränkung
- Günstiger als eine Anhängerkupplungs-Nachrüstung
- Nachteile:
- Gewichtslimit meist 20 Kilo, für E-Bikes kaum geeignet
- Erheblicher Sprit-Mehrverbrauch
- Räder schonungslos den Elementen ausgesetzt
Obacht vor Parkhäusern, denn logischer baut dein Auto mit dem Rad auf dem Dach signifikant höher.
Empfehlenswerte Modelle im Überblick
Hier sind einige empfohlene Fahrrad-Dachträger, die im Test gut abgeschnitten haben:
Thule ProRide
Ein Fahrradträger für Profis? Der Name ließe es vermuten - dabei ist der ProRide von Thule einmal mehr vorrangig ein gut designtes Träger-System. Der Clou bei diesem Modell: Die Rahmen-Klaue wird per Handknauf auf Dachhöhe festgedreht und hat einen integrierten Drehmoment-Begrenzer, elementar für filigrane Carbonrahmen.
- Handknauf mit Drehmoment-Begrenzer
- Polsterung im Griffkopf
- 20 Kilo Zuladung, bedingt E-Bike tauglich
- Eher teuer
- Nur T-Nut-Halterung im Lieferumfang
Preis: 179,95 €
Max. Traglast: 20 kg
Eigengewicht: 4,2 kg
Thule TopRide
Buchstäblich aufgegabelt wird dein Rennrad mit Thules TopRide: Hier verstaust du dein Rad ohne eingebautes Vorderrad in die Führung, ein optionaler (und 100 Euro teurer) Laufrad-Halter hält dann das lose Vorderrad, außer, du hast noch Platz im Kofferraum.
- Klemmfreie Rahmen-Befestigung
- Funktioniert mit Schnellspannern und Steckachsen
- Vorderradhalter optional (+100 Euro)
- Nur bis 18 Kilo belastbar
- Quasi nur für Renn- und Gravelräder sinnvoll
- Superteuer, Vorderrad-Halter optional (+100 Euro)
Preis: 279,95 €
Max. Traglast: 18 kg
Eigengewicht: 3,5 kg
Thule FastRide
Thules FastRide funktioniert weitestgehend identisch wie das TopRide-Modell: Hier verspannst du die Fahrradgabel, das Vorderrad muss dazu raus. Ein optionaler (und 100 Euro teurer) Laufrad-Halter hält dann das lose Vorderrad, außer, du hast noch Platz im Kofferraum.
- Klemmfreie Rahmen-Befestigung
- Funktioniert mit Schnellspannern und Steckachsen
- Vorderradhalter optional (+100 Euro)
- Nur bis 18 Kilo belastbar
- Quasi nur für Renn- und Gravel-Räder sinnvoll
- Teuer
Preis: 219,95 €
Max. Traglast: 18 kg
Eigengewicht: 3,3 kg
Thule UpRide
Carbon-Bikes auf dem Dach transportieren? Wegen der dafür meist eingesetzten Unterrohr-Klemmung für die Kohlefasern eine buchstäblich stressige Angelegenheit. Thules Upride getaufter Träger verspricht mit der x-förmigen Vorderrad-Klemmung Abhilfe - und hält diese auch im Alltag ein!
- Hält Räder ohne Rahmenkontakt
- Darf maximal 20 Kilo tragen
- Kinderleicht zu bedienen
- Ausgesprochen teuer
- Mit 7,7 kg ausgesprochen schwer
- Sehr rudimentäre Diebstahlsicherung
Preis: 279,95 €
Max. Traglast: 20 kg
Eigengewicht: 7,7 kg
Thule FreeRide
Er ist der Klassiker im Thule-Programm: Der FreeRide! Und das auch nicht ohne Grund: Mit rund 100 Euro ist er vergleichsweise günstig, vor der E-Bike-Revolution war die Zuladung von maximal 17 Kilo noch reichlich - und ist sie für Bio-Bikes auch heute noch.
- Jahrzehntelang bewährtes Design
- Hält quasi jedes Fahrrad
- Vergleichsweise günstig
- Darf nur 17 Kilo tragen
- Klemme ohne Drehmoment-Bregrenzer
- Klemmbedienung mitunter fummelig
Preis: 99,95 €
Max. Traglast: 17 kg
Eigengewicht: 3,5 kg
Yakima HighSpeed
Mit dem HighSpeed gabelt Yakima dein Rad buchstäblich auf - und versteht sich als Konkurrenz zu Thules TopRide. Auch hier passen entsprechend alle gängigen Steckachsen-Formate und Schnellspanner auf den "stromlinienförmigen" Träger.
- Klemmfreie Rahmenbefestigung
- Passend für Steckachsen und Schnellspanner
- Nur bis 18 Kilo belastbar
- Quasi nur für Renn- und Gravel-Räder sinnvoll
- Keine Schlösser im Lieferumfang
Max. Traglast: 18,1 kg
Eigengewicht: 4,35 kg
Yakima FrontLoader
Yakimas FrontLoader setzt auf eine Vorderradklemmung, ähnlich dem Thule Upride - nur dass die Schienen hier nicht perfekt x-förmig zusammengeführt werden. Interessant ist aber allemal, weil auch der Yakima keinen Kontakt zum Fahrradrahmen hat und sich daher bestens für Carbon-Rahmen eignet.
- Hält ohne Rahmenkontakt
- Mit 5,9 Kilo trotz Design recht leicht
- Max. 18 Kilo Gewichtslimit
- Keine Schlösser im Lieferumfang
Max. Traglast: 18 kg (ab 45 mm Querträgerabstand nur 13,6 kg)
Eigengewicht: 5,9 kg
Yakima HighRoad
Der HighRoad ist der Vorgänger des FrontLoaders - und entsprechend genauso ein Konkurrent zu Thules beliebten UpRide. Anders als sein Nachfolger ist dieses Modell mit 8,2 Kilo Eigengewicht für einen Dachträger ausgesprochen schwer - und sollte alleine beim Transport zum Auto bedacht werden.
- Hält Räder ohne Rahmenkontakt
- Darf maximal 20 Kilo tragen
- Leicht zu bedienen
- Mit 8,2 kg ausgesprochen schwer
Max. Traglast: 20 kg
Eigengewicht: 8,2 kg
Yakima ForkChop
Ein Luftikus unter den Fahrraddachträgern: Der ForkChop von Yakima verzichtet auf eine stabilisierende Schiene unterhalb der Räder, stattdessen trägt ein loses Rückteil dein Hinterrad, während sich eine lose Gabelaufnahme am Vorderrad um ebendiese kümmert.
- Innovatives "Träger"-Design
- Mit 1,6 Kilo ultraleicht im Vergleich
- Trägt bis zu 18 Kilo
- Schwierigkeiten bei der genauen Ausrichtung
- Eigentlich nur für Renn- und Gravelräder sinnvoll
- Keine Schlösser im Lieferumfang
Max.
Weitere Dachträger-Systeme
Neben den bereits genannten Modellen gibt es noch weitere empfehlenswerte Optionen:
- Fischer Dach-Fahrradträger 18093
- Atera Giro AF+
- Eufab Alu Star
Wichtige Kriterien beim Kauf
Beim Kauf eines Fahrrad-Dachträgers sollten Sie folgende Kriterien berücksichtigen:
- Kompatibilität: Passt der Träger zu Ihrem Fahrzeugmodell und den vorhandenen Querträgern?
- Tragfähigkeit: Ist die maximale Traglast ausreichend für Ihre Fahrräder, insbesondere bei E-Bikes?
- Benutzerfreundlichkeit: Lässt sich der Träger einfach montieren und bedienen?
- Sicherheit: Bietet der Träger eine zuverlässige Befestigung und Diebstahlschutz?
- Qualität: Sind die Materialien hochwertig und langlebig?
Vor- und Nachteile von Fahrrad-Dachträgern
Vorteile:
- Günstige Anschaffungskosten
- Platzsparend bei der Lagerung
- Universell einsetzbar für verschiedene Fahrzeugtypen
Nachteile:
- Erhöhter Kraftstoffverbrauch
- Mühsames Anbringen der Fahrräder auf dem Dach
- Begrenzte Zuladung, insbesondere bei E-Bikes
- Zusätzliches Zubehör wie Querträger erforderlich
Sicherheitsaspekte
Beachten Sie beim Transport von Fahrrädern auf dem Dach folgende Sicherheitsaspekte:
- Überprüfen Sie regelmäßig den festen Sitz des Trägers und der Fahrräder.
- Fahren Sie nicht schneller als 120 km/h, um die Aerodynamik nicht negativ zu beeinflussen.
- Achten Sie auf die zulässige Dachlast Ihres Fahrzeugs.
Alternativen zum Dachträger
Neben Dachträgern gibt es auch andere Möglichkeiten, Fahrräder mit dem Auto zu transportieren:
- Fahrradträger für die Anhängerkupplung
- Heckklappenträger
- Systeme für den Innenraum
Die besten Fahrradträger für deine Anhängerkupplung im Test!
Die Kupplungsträger unterscheiden sich in der Bedienung (meist je nach Hersteller), in der Anzahl der zu transportierenden Fahrräder und ob der Träger flexibel erweitert werden kann oder nicht.
Wer ein Fahrrad oder eines der beliebten E-Bikes mit dem Auto transportieren möchte, für den kommen primär drei verschiedene Systeme von Fahrradträgern in Frage, die alle unterschiedlich montiert werden. Entweder auf einer vorhandenen Anhängerkupplung, auf dem Dach des Fahrzeugs oder an der Heckklappe.
Vor- und Nachteile von Fahrradträgern für die Anhängerkupplung
- Vorteile:
- Montage: Sofern der Kugelkopf der Kupplung fettfrei ist, klemmt der Fahrradträger meist mit wenigen Handgriffen am Heck des Fahrzeugs. Viele Modelle lassen sich nach Gebrauch platzsparend zusammenklappen und im Keller verstauen.
- Hubhöhe: Die Bikes müssen zum Beladen nur wenige Zentimeter angehoben werden. Gerade bei schweren Modellen oder E-Bikes ein großes Plus im Vergleich zu anderen Systemen. Über Auffahrtsschienen lassen sich die Bikes bequem auf den Träger rollen.
- Verbrauch: Weil die Bikes zum größten Teil im Windschatten des PKW reisen, steigt der Spritverbrauch bei dieser Art Fahrradträger nur in geringem Maße.
- Nachteile:
- Kofferraum: Dank cleverer Abklappfunktion bleibt der Kofferraum bei den meisten Kupplungsträgern zwar zugänglich. Beim Beladen mit schweren Gegenständen steht der Träger trotzdem im Weg. Für Busse oder Vans braucht man einen Fahrradträger, der extra weit nach unten abklappt.
- Sicht: Die Bikes auf dem Kupplungsträger stehen direkt vor der Heckscheibe und beeinträchtigen die Sicht nach hinten. Außerdem ist die Ladung am Heck in vielen Ländern kennzeichnungspflichtig.
- Schmutz: Auf dem Kupplungsträger stehen die Bikes voll in der Dreckschleppe des eigenen Fahrzeugs. Gerade bei Regenwetter oder an Wintertagen keine schöne Sache und auch nicht gerade schonend fürs Material.
Empfehlenswerte Modelle im Überblick
Hier sind einige empfohlene Fahrrad-Dachträger, die im Test gut abgeschnitten haben:
Yakima JustClick2
In unserem letzten Test landete Yakima JustClick auf dem zweiten Platz. Die Montage auf der Kupplung ist top: aufsetzen, ausrichten, abklappen - ganz ohne Hebel. Auch die Verarbeitung ist ansprechend. Die Schienen lassen sich einfach ausfahren und schlucken breite Reifen ebenso locker wie lange Radstände. Die solide gummierten Greifer lassen sich mühelos abnehmen, der Bügel bietet viele Montagepositionen. Durch die leicht erhöhte zweite Schiene entsteht viel Platz zwischen den Bikes. Praktisch: kleine Rollen zum Transport, breites Pedal zum Abkippen und die Halterung für die optionale Auffahrtsschiene. Über eine zusätzliche Schiene kann der Yakima Fahrradträger auf drei Bikes erweitert werden.
Stauraum: 78 x 100 x 30 cm
Gewicht: 17,4 kg
Zuladung je Schiene/gesamt: 30/60 kg
Radstand/Reifenbreite max: 132 cm/2,75"
Thule EasyFold XT3
Trotz des hohen Gewichts lässt sich der Fahrradträger Thule EasyFold XT3 leicht auf der Anhängerkupplung montieren. Der Fahrradträger ist toll verarbeitet, erfordert kaum Montageaufwand und er ist sehr variabel. Die breiten Schienen bieten sogar Fatbike-Reifen genügend Platz. Die soliden und handlichen Greifarme mit Drehmomentbegrenzer lassen sich abnehmen, alle Ratschen für die Laufräder leicht bedienen. Die Riemen können zum Beladen seitlich verstaut werden und sind so nicht im Weg. Moderne Rahmen stoßen auf den äußeren Plätzen aber schnell aneinander. Nach Gebrauch faltet man die Schienen einfach nach oben, verstaut den Stecker auf seiner Halterung und rollt den Thule rückenschonend an seinen Lagerplatz.
Stauraum: 83 x 86 x 31 cm
Gewicht: 23,1 kg
Zuladung je Schiene/gesamt: 30/60 kg
Radstand/Reifenbreite max: 130 cm/3“ (4,7“ mit Umrüst-Zahnband)
Westfalia Bikelander
Kompakt gefaltet kommt der sauber verarbeitete Westfalia Bikelander Fahrradträger auf die Anhängerkupplung. Der seitliche Hebel erschwert zwar etwas die Arretierung, rastet aber sauber ein. Solide Ratschen und versetzbare Laufradhalterungen verzurren das MTB sicher am Fahrradträger. Vorbildlich sind die gummierten Greifer und die zusätzlichen Felgenschoner. Leider fällt es aufgrund des schmalen Bügels etwas schwer, die Greifarme passend zu positionieren. Auch der Klappmechanismus des Bikelander muss umständlich von innen und per Hand bedient werden. Seit der Schienenabstand auf 22,5 cm und die maximale Reifenbreite auf 7 cm angehoben wurden, finden auch moderne Bikes Platz auf der Bikelander Fahrradhalterung.
Stauraum: 69 x 58 x 22 cm
Gewicht: 17,5 kg
Zuladung je Schiene/gesamt: 30/60 kg
Radstand/Reifenbreite max: 130 cm/2,75"
Uebler i21 Z
Der Testsieger aus unserem letzten Vergleichstest ist kompakt, ...
Stauraum: 69 x 61 x 20,5 cm
Gewicht: 13,5 kg
Zuladung je Schiene/gesamt: 30/60 kg
Radstand/Reifenbreite max: 132 cm/2,8“ (4,5“ mit Umrüst-Zahnband)
Die ADAC-Testergebnisse im Überblick
Der ADAC hat 13 kipp- und faltbare Fahrradträger für die Anhängerkupplung mit Platz für zwei Fahrräder getestet. Bei Handhabung, Qualität und Sicherheit gab es geringere Unterschiede, beim Preis jedoch größere. Die Ergebnisse.
Gute Fahrradträger gibt es ab 400 Euro
Top: Trägerbefestigung fix4Bike
Schwierige Montage bei einigen Modellen
Fix4Bike
Fix4Bike ist eine neue Variante der Trägerbefestigung, die anstelle der Klemmung am Kugelkopf eine Fixierung über zwei Zapfen unterhalb des Kugelkopfs ermöglicht. Die Handhabung ist sehr einfach: Dank dieses Befestigungssystems wird der Fahrradträger mit nur einem Klick montiert und sofort ausgerichtet.
Zusätzliche Tipps und Informationen
- Vor dem Kauf eines Fahrradträgers sollte man sich über den vorgesehenen Einsatzzweck Gedanken machen.
- Während der Transport mit der Anhängerkupplung und auf dem Dach von den Fahrzeugherstellern vorgesehen ist, ist es die zusätzliche Last an der Heckklappe oftmals nicht. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, sollte sich vor dem Kauf eines Systems für die Heckklappe an seine Werkstatt oder den Fahrzeughersteller wenden.
- Beim Transport von schweren Fahrrädern auf dem Dach empfiehlt es sich, anstelle des T-Nut-Systems eher auf eine Variante zurückzugreifen, die den Querträger vollumfänglich umfasst (z.B. mittels U-Bügel).
- Es ist zu klären, wie und wo das Fahrradträger-System bei Nichtgebrauch gelagert werden kann.
- Das Gewicht der zu transportierenden E-Bikes sollte bekannt sein, um eine Überladung des Transportsystems zu vermeiden.
- Steht eine Urlaubsfahrt an, sollte das maximal zulässige Gesamtgewicht des Fahrzeugs bekannt sein.
Checkliste vor der Fahrt
- Anhängerkupplung muss sauber und fettfrei sein.
- Beladungshinweise des Trägers beachten. Fahrradträger nicht überladen: Eigengewicht Fahrradträger + Gewicht aller Fahrräder ≤ Stützlast.
- Fahrradträger und Fahrräder auf sicheren Halt überprüfen.
- Sperrige, schwere oder leicht zu verlierende Teile nach Möglichkeit vom Fahrrad abmontieren, wie zum Beispiel Akkus von Pedelecs.
- Funktion der Beleuchtungsanlage prüfen. Zudem darf die Ladung laut StVZO nicht weiter als 40 Zentimeter über den Rand der Schlussleuchten des Heckträgers hinausragen. Sonst auf beiden Seiten mit der Beleuchtung durch eine weiße Leuchte nach vorne und eine rote Leuchte nach hinten kenntlich machen.
- Nach 50 Kilometern anhalten und alle Schrauben und Gurte kontrollieren.
- Ist eine dritte Bremsleuchte vorhanden, darf diese nicht verdeckt sein.
- Achtsam fahren: Durch den Träger wird das Fahrverhalten des Fahrzeuges beeinflusst, es kann in Extremsituationen ungewohnt reagieren.
- Empfohlene Höchstgeschwindigkeit von 130 km/h bei Benutzung eines Heckträgers einhalten.
- Kennzeichen am Auto und Kennzeichen am Fahrradträger müssen gleich sein. Wenn das Hecktragesystem das amtliche Kennzeichen verdeckt, muss ein sogenanntes Wiederholungskennzeichen angebracht werden. Auf dem Wiederholungskennzeichen muss keine Prüfplakette angebracht sein, wenn diese auf dem Originalkennzeichen lesbar ist.
- Abdeckplanen oder -hüllen nicht über den Fahrradheckträger ziehen, da sie den Luftwiderstand erhöhen, zulässige Kräfte am Träger überschritten werden können und die Fahreigenschaften des Fahrzeugs beeinträchtigen können.
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