Die Insolvenz von Fahrrad.de: Gründe und Neustart

Das Firmen-Imperium von René Benko ist Ende 2023 zusammengebrochen, was dazu führte, dass ein Unternehmen nach dem anderen Insolvenz anmelden musste. In diesen Strudel der Signa-Pleite geriet auch Internetstores mit seiner bekanntesten Marke Fahrrad.de.

Die Gründe für die Insolvenz

René Benko hatte entschieden, den Geldfluss für den Teil seines Unternehmens einzustellen, der hinter 80 Online-Händlern steckt. Signa Sports United (SSU) gewährte die zugesagte Finanzierung in Höhe von 150 Millionen Euro nicht. Dies betraf auch mehrere Online-Shops wie Fahrrad.de, Chainreactioncycles.com, Probikeshop.com, Redcycling.de oder Wiggle.com sowie die Markenshops von Votec und Ortler Bikes.

Laut Manager Magazin hat die Signa Gruppe von René Benko ihre Sporthändler unter dem Dach der Signa Sports United (SSU) fallen gelassen. Benko soll die Marke SportScheck an den britischen Sportgiganten Mike Ashley (Sports Direct) verkauft und auch die feste Zusage für einen 150 Millionen-Euro-Kredit an den Tochterkonzern Signa Sports United zurückgezogen haben.

Die Aktie von Signa Sports United verzeichnete seit ihrem Börsengang Ende 2021 einen kontinuierlichen Abwärtstrend. Ein Anteilsschein, der einst über sieben Euro wert war, war zuletzt für nur noch wenige Cent zu haben.

Der Neustart von Fahrrad.de

René Marius Köhler hatte Fahrrad.de 2003 gegründet und bis 2016 als CEO geleitet. Nach der Eingliederung in die Signa Sports United hielt er nur noch einen kleinen Anteil und war nicht mehr in der Unternehmensführung. Jetzt hat er Fahrrad.de gekauft und wagt den Neustart.

Die Übernahme

Köhler erklärt, dass es sich nur um Internetstores handelt - nicht um Wiggle, Chain Reaction und andere Elemente der Signa Sports United. Internetstores war Weltmarktführer für den Versand von Fahrrädern mit einem Umsatz von 600 Millionen Euro in der Spitze. Es wurde kein alter Rechtsträger übernommen, sondern nur die Domain, die Markenrechte und die Kundendaten. Im Kern wurden Fahrrad.de und Bikester übernommen, und der Deal umfasst auch die Eigenmarken wie Votec. Ausgenommen sind das nordeuropäische Geschäft (Finnland, Dänemark, Norwegen und Schweden) und das Outdoor-Geschäft unter Campz.

Die Herausforderungen des Neustarts

Köhler betont, dass es jetzt wieder von Null losgeht. Es müssen Entscheidungen für ein Shopsystem, eine Datenbank und Auswertungssysteme getroffen werden. Die komplette Ware und Mitarbeiter werden benötigt, und selbst ein einfacher Telefonanschluss ist wichtig. Technisch gesehen gibt es heutzutage Systeme, von denen man früher nicht zu träumen gewagt hätte, wie Shopsysteme, Integrationsmöglichkeiten der Daten oder die Produktanlage.

Köhler über Signa Sports: "Allerdings wurde die Firma so katastrophal geführt, die Sigma Sports United und auch die Töchter, das hat überhaupt nichts ausgemacht. Die sind mit 180 gegen die Wand gefahren." Er hatte beim Börsengang der Sigma Sports United sieben Millionen Aktien, und der IPO-Preis pro Aktie waren 10 Dollar. Das heißt, da hatte er einen Anteil von 70 Millionen US-Dollar.

Warum wollte niemand Signa Sports übernehmen? Köhler erklärt, dass es anfänglich viele Wettbewerber gab, aber das Firmenkonstrukt war unendlich komplex. Ein Listing in Amerika an der Börse, eine holländische BV als Dachgesellschaft und eine Berliner Holding, Sigma Sports United, darunter die ganzen Töchter. Allein dieser Insolvenzprozess ist kompliziert, und es sind wahrscheinlich eine zweistellige Anzahl von Insolvenzverwaltern unterwegs.

Strategie für die Zukunft

Fahrräder werden auf jeden Fall angeboten. Es gibt auch schon zwei Marken: Cube und Kalkhoff. Die DNA von Fahrrad.de waren immer Kompletträder. Zubehör und Teilebekleidung waren auch wichtig, aber der Fokus lag auf dem Fahrradverkauf.

Die Krise hat mit dazu beigetragen, dass sich die 70 Mio. Dollar, die Köhler in Signa Sports United hatte, als Vermögen aufgelöst haben. Jetzt in der aktuellen Situation gibt es das Glück, weil die Ware da ist. Viele Lieferanten haben sogar das Problem, dass sie noch Eigenmarken von uns auf dem Hof haben. Der Zuspruch aus der Branche ist enorm. Köhler hatte damals einen ordentlichen Ruf und hat nie die Leute geärgert, weswegen sich die Industrie über seine Rückkehr freut.

Die Annahme ist, dass man von einem neuen Aufschwung profitieren kann. Es war ja zeitweise unmöglich, die richtige Ware zu kriegen. Im Moment ist extrem viel Ware im Markt aber die Umsätze waren überschaubar. Wenn es dann wieder losgeht, würde man sich ganz gut positioniert fühlen.

Was wird anders gemacht?

Als Köhler das Unternehmen übergab, war es mit 7,5 Prozent Ergebnis vom Umsatz sehr profitabel für den Händler. Zum Schluss hatte es im letzten Jahr ein negatives Ergebnis von 30-35 Prozent. Allein Internetstores hat pro Arbeitstag eine halbe Million Euro Verlust gemacht.

Der Markt hat sich komplett verändert, aber die Art, wie man Erfolg hat, oder die Elemente, die es braucht, um Erfolg zu haben, haben sich nicht verändert. Ein ordentliches Sortiment zum leistungsfähigen Preis, ein tolles Online-Marketing, eine Erreichbarkeit im Kundenservice, und dass die Menschen verstehen, wofür sie arbeiten. Dann aber auch ein kuratiertes Sortiment, wo man den Kunden nicht mit 200.000 Produktlisten überfordert, sondern eine Beratungsfunktion wieder wahrnimmt. Und vor allem, dass die Prozesse wieder klappen.

Stationäre Geschäfte

Es gibt stationäre Fahrradgeschäfte in Hamburg, Dortmund, Düsseldorf und zwei in Stuttgart und Berlin. Berlin wird abgegeben, die anderen Standorte werden übernommen. Es soll auch expandiert werden. Das Thema E-Bikes, wo die Service-Herausforderung nochmal gewachsen ist im Vergleich zu früheren Normalrädern, und das Thema Bike Leasing, was einen riesigen Anteil hat, der einfacher stationär funktioniert, als online, spielen hier eine Rolle. Es gab ein sehr erfolgreiches Teilgeschäftsmodell: das hieß Fahrrad.de-Fachhandelspartner. Da gibt es Vergütungen, wenn wir das Fahrrad zum Händler liefern dürfen und er das dann aufbaut und dem Kunden übergibt. Auch als Service ist er dann ansprechbar.

Die Lage der Fahrradbranche im Jahr 2024

Im Winter 2024/25 geriet die Bike-Branche immer stärker unter Druck. Die Corona-Jahre hatten einen regelrechten Bike-Boom ausgelöst, aber Hersteller beklagten Schwierigkeiten mit Lieferengpässen und steigenden Preisen. Zuletzt überschwemmte die verspätete Ware aus Bestellungen von 2022 und 2023 den schwächelnden Markt. Bei Händlern und Herstellern sind die Lager voll, aber es wird kaum noch etwas verkauft. Die Verkäufer überbieten sich mit Rabatten, gleichzeitig müssen immer mehr Bike-Firmen Insolvenz beantragen.

Insolvenzen und Schwierigkeiten in der Fahrradbranche

  • November 2024: Advanced Bikes meldet Insolvenz an.
  • eROCKIT: Steckt in einer existenziellen Krise und hat Insolvenz angemeldet.
  • Oktober 2024: KTM AG (Fahrradmarken Gasgas, Husqvarna) meldet Insolvenz an (nicht betroffen: KTM Fahrrad GmbH).
  • Oktober 2023: Mate Bike meldet Insolvenz an.
  • August 2023: Gleam Bikes meldet Insolvenz an.
  • Juli 2023: VanMoof meldet Insolvenz an.

Ursachen für den Abschwung

Während der Corona-Jahre boomte die Fahrradbranche. Hersteller und Händler schraubten Produktions- und Ordervolumina infolge der hohen Nachfrage nach oben. Die Ordermengen hatten sich entlang der Lieferketten wie ein Peitschenhieb aufgestaut (Peitscheneffekt) und die bestellten Mengen überschritten plötzlich den eigentlichen Bedarf. Russlands Krieg gegen die Ukraine, steigende Energiepreise und die hohe Inflation trübten das Konsumklima. Viele Fahrradhersteller traf dieser Clash hart, einige überlebten nicht.

Positive Entwicklungen

E-Bikes sind aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Die Nachfrage nach den Elektrorädern ist im Gegensatz zu nicht motorisierten Fahrrädern recht stabil. Die E-Bike-Nachfrage wird unter anderem durch Leasingmodelle und Steuervergünstigungen angetrieben. Technologische Weiterentwicklungen wie leichtere Akkus mit größerer Reichweite und verbesserte Motorentechnologie werden die Attraktivität von E-Bikes wohl sogar noch weiter erhöhen. Hinzu kommen politische Bemühungen, die die Nutzung von Fahrrädern zur Förderung einer nachhaltigen Mobilität und als Teil der Verkehrswende vorantreiben sollen.

Auch Gravelbikes und Rennräder laufen gut. Canyon und Rose Bikes meldeten im letzten Jahr gute Geschäfte mit beiden Radgattungen. Für Pinarello und Colnago geht es seit 2023 mit zweistelligen Wachstumsraten bergauf. In Deutschland belegen die Zahlen des Verbands "ZIV - Die Fahrradindustrie” (ZIV) den Aufwärtstrend im Segment der sportlichen Räder: Der Marktanteil von Rennrädern, Gravelbikes und Fitnessrädern stieg 2023 um zwei auf neun Prozent.

Auswirkungen auf Käufer

Rund ein Viertel der Deutschen kann sich laut dem neuen Fahrradmonitor des Bundesministeriums für Digitales und Verkehr vorstellen, 2024 ein Fahrrad zu kaufen. Handel und Hersteller locken mit zum Teil hohen Rabatten. Besonders bei klassischen Trekkingrädern, Mountainbikes und manchen E-Bikes können Kundinnen und Kunden immer noch Schnäppchen machen. Bei Rennrädern und Gravelbikes ist das eher weniger zu erwarten.

Rohstoffe wie Aluminium und Carbon sind in den vergangenen zwei Jahren teurer geworden, die Komponentenhersteller verlangen Aufschläge zwischen fünf und zehn Prozent, und auch die Lohn- und Transportkosten sind gestiegen. Preiserhöhungen sind auf lange Sicht wohl unvermeidlich.

Die Konsumlaune ist aufgrund von Unsicherheiten wie die hohe Inflation, schwache Konjunktur und politischen Verwerfungen weiterhin getrübt. Schnelles Handeln ist daher notwendig, damit die Umsätze und Gewinne nicht noch weiter einbrechen. Oberste Priorität hat die Sicherstellung der Liquidität, etwa durch den Abbau von Lagerbeständen und Fixkosten sowie die Optimierung des Working Capital. Ebenso wichtig ist aber auch der Aufbau von professionellen Prozessen und Planungssystemen, um auf Marktveränderungen schneller und flexibler reagieren zu können.

Accell Group Restrukturierung

Accell hat angekündigt, den Produktions- und Gründungsstandort Heerenveen in den Niederlanden als Teil ihres Transformationsprogramms umzugestalten. Der Standort wird sich künftig auf strategische Funktionen wie Design, Ingenieurwesen und Support konzentrieren. Die Fertigung wird bis Ende des ersten Quartals 2026 eingestellt und auf bestehende Produktionsstätten verlagert. Diese Entscheidung ist Teil eines umfassenden Plans, die Effizienz zu steigern und die Produktionsprozesse zu vereinfachen.

Zukünftig wird die Produktion in Ungarn zentralisiert, unterstützt durch die Endmontage in Dijon, Frankreich. Dies folgt auf eine frühere Entscheidung, das Werk in der Türkei zu veräußern. Die Schließung in Heerenveen wird rund 160 Arbeitsplätze betreffen, weshalb ein Sozialplan zur Unterstützung der betroffenen Mitarbeiter in Kraft tritt. Die Umstellung soll im September beginnen, wobei Heerenveen aktuell etwa 20 % der Gesamtproduktion von Accell ausmacht.

Mit der Neustrukturierung hofft Accell, Effizienzgewinne zu erzielen und ihre Innovationskraft zu stärken. Der CEO von Accell, Jonas Nilsson, betont, dass die Konzentration auf weniger Standorte unter dem One-Accell-Modell es dem Unternehmen ermöglicht, die Qualität und Konsistenz der Produkte zu verbessern und gleichzeitig die Betriebskosten zu senken.

Insolvenz von YT Industries und 7Anna

Nachdem Anfang August schon Kult-Versender YT Industries ein Sanierungsverfahren in Eigenverwaltung eingeleitet hatte, trifft es nun den nächsten. Die polnische 7Anna-Gruppe bekannter durch ihre Dirt- und Gravity-Marke NS Bikes sowie Rondo hat beim Bezirksgericht in Danzig Insolvenz angemeldet. Als Grund für die finanzielle Schieflage nennt Szymon Koblynski von 7Anna gleich eine ganze Reihe an Ursachen, mit denen derzeit auch viele andere Marken zu kämpfen haben. Lieferprobleme während Corona und Distributionsprobleme im Nachgang, außerdem seien kurz nacheinander sowohl der wichtigste Zulieferer, Sprick, und der größte Distributor für Westeuropa pleite gegangen. Möglich, dass Koblynski damit auf die Pleite der Signa-Gruppe im November 2023 anspielt.

Pierer Mobility Ausstieg aus Fahrradgeschäft

Die Pierer Mobility Gruppe treibt ihren Ausstieg aus dem Fahrradgeschäft schneller voran als ursprünglich geplant. Bereits Ende 2024 berichteten wir über die kuriose Meldung, dass das zu Pierer gehörende Unternehmen KTM tausende E-Bikes an die Belegschaft verschenkte, um Lagerkosten zu sparen. In den ersten sechs Monaten des Jahres setzte der österreichische Konzern noch 50.107 Fahrräder und Elektrofahrräder ab. Nun rechnet das Unternehmen damit, dass die Lagerbestände der Marken Husqvarna und Gasgas bis Ende 2025 vollständig ausverkauft sein werden.

UVEX geht mehrheitlich an US-Investor

Die Uvex Group, ein traditionsreiches Familienunternehmen aus dem fränkischen Fürth, positioniert sich für die Zukunft mit einem neuen Mehrheitseigentümer. Der US-amerikanische Private-Equity-Investor Warburg Pincus übernimmt die Mehrheit an dem Spezialisten für Schutz- und Sicherheitsausrüstung. Die bisherigen Gesellschafterfamilien Winter und Grau behalten eine Minderheitsbeteiligung und wollen die Entwicklung des Unternehmens weiterhin aktiv mitgestalten.

Canyon: Wertverlust von über 40 %

Wie zahlreiche Wirtschaftsnachrichtenmedien berichten, hat offenbar auch der deutsche Direktversender Canyon mit schlechten Zahlen zu kämpfen. Die Investmentgesellschaft Groupe Bruxelles Lambert (GBL) hat als Mehrheitseigentümerin von Canyon aufgrund der nach wie vor schwierigen Marktsituation eine deutliche Korrektur des Unternehmenswerts vorgenommen.

Im jüngsten Geschäftsbericht bewertete die GBL ihre Mehrheitsbeteiligung von 49,8 % am Unternehmen Canyon mit 261 Millionen Euro. Im Vorjahr lag der Wert nach dem ersten Quartal noch bei 454 Millionen Euro. Das bedeutet ein Minus von etwa 42,5 % oder 192 Millionen Euro, die die GBL jetzt abschreiben muss.

BMC Group Stellenabbau und Restrukturierung

Die BMC Group hat heute weitreichende Maßnahmen zur Sicherung ihrer Wettbewerbsfähigkeit angekündigt. Teil der geplanten Maßnahmen ist eine Reduzierung des Personalbestands um circa 40 Stellen weltweit. Für die potenziell betroffenen Mitarbeitenden in der Schweiz wurde ein Konsultationsverfahren eingeleitet.

Im Zuge der strategischen Neuausrichtung plant die BMC Group, sich künftig auf ihre Kernsegmente zu konzentrieren. Der Fokus soll dabei auf Rennrädern und Gravelbikes liegen. Ergänzt wird das Sortiment durch Modelle aus den Bereichen Triathlon, MTB-Cross-Country, E-Road und Bahn. Für die Marken Scor und Adicta Lab sind vorerst keine neuen Produkteinführungen geplant.

Weitere Entwicklungen

  • Rocky Mountain unter neuer Führung: Kanadische Investoren übernehmen
  • KTM Insolvenz: Keine Fahrräder mehr von Husqvarna und GasGas?
  • Flyer baut jetzt in Deutschland

Zusammenfassung der Insolvenzgründe und Herausforderungen

Die Insolvenz von Fahrrad.de ist ein komplexes Thema, das durch den Zusammenbruch des Firmenimperiums von René Benko ausgelöst wurde. Die Fahrradbranche insgesamt steht vor großen Herausforderungen, aber es gibt auch positive Entwicklungen und Chancen für die Zukunft. Der Neustart von Fahrrad.de unter der Leitung von René Marius Köhler ist ein spannendes Projekt, das zeigen wird, ob es möglich ist, ein Unternehmen erfolgreich zu sanieren und wieder an die Spitze zu bringen.

Die Situation in der Fahrradbranche ist angespannt, aber es gibt auch Lichtblicke. E-Bikes und sportliche Räder erfreuen sich weiterhin großer Beliebtheit, und es gibt Möglichkeiten für Käufer, Schnäppchen zu machen. Unternehmen, die flexibel sind und sich schnell an die neuen Marktbedingungen anpassen können, haben die besten Chancen, erfolgreich zu sein.

Tabelle: Übersicht der Fahrradmarken mit Insolvenz oder Schwierigkeiten (2023-2024)

Monat Marke Details
November 2024 Advanced Bikes Insolvenz angemeldet
November 2024 eROCKIT Insolvenz angemeldet
Oktober 2024 KTM AG (Gasgas, Husqvarna) Insolvenz angemeldet (nicht KTM Fahrrad GmbH)
Oktober 2023 Mate Bike Insolvenz angemeldet
August 2023 Gleam Bikes Insolvenz angemeldet
Juli 2023 VanMoof Insolvenz angemeldet

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