Fahrradfahren: Studien und Vorteile für Gesundheit, Umwelt und Sicherheit

Radfahren ist gut für die Umwelt und gut für Ihre Gesundheit. Wenn wir jedoch die Nutzung von Fahrrädern fördern wollen, müssen sie komfortabler und weniger gefährlich sein. In den deutschen Städten Münster und Oldenburg werden mehr als 40 Prozent aller Fahrten unter 30 Kilometern mit dem Fahrrad zurückgelegt. „Dies zeigt das enorme Potenzial von Fahrrädern in Städten“, erklärt Professorin Regine Gerike im Rahmen unserer Reihe ‚Gute Frage‘. „Die meisten Reisen, die wir unternehmen, finden in unserer unmittelbaren Umgebung statt, und Fahrräder sind dafür ideal.“

Gesundheitliche Vorteile des Radfahrens

Wer häufig in die Pedale tritt, hat ein geringeres Risiko, an Krebs oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu erkranken, so eine Studie. Wer sich auf dem Weg zur Arbeit bewegt statt nur im Auto zu sitzen, wird weniger häufig krank. Genauer gesagt: Er senkt sein Risiko, an Krankheiten wie Krebs oder des Herz-Kreislaufsystems zu erkranken. Das ist das Fazit einer Studie des Forschungsunternehmens UK Biobank. Wie das British Medical Journal berichtet, wurden zwischen April 2007 und Dezember 2010 mehr als 500.000 Teilnehmer untersucht, davon etwa die Hälfte Pendler, die nicht permanent zu Hause arbeiteten.

Das Fazit: Wer zur Arbeit mit dem Rad fährt, lebt länger und hat ein deutlich geringeres Risiko an Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Krebs zu erkranken. Für die Forscher besteht ein deutlicher Zusammenhang zwischen der Bewegung und dem Gesundheitszustand. Faktoren wie (Über-)Gewicht, Essverhalten oder Rauchen rechneten sie heraus. Während der 5-Jahres-Studie nahm das Sterberisiko um 41%, das Krebsrisiko um 41% und das Risiko für Herz-Kreislauf-Krankheiten um 46% für Personen, die das Rad zur Arbeit nahmen ab. Ebenfalls ein Ergebnis: Es kommt tatsächlich aufs Radfahren an. Laufen hat zwar ebenfalls positive Effekte, jedoch fallen diese im Vergleich zum Radfahren geringer aus.

Radfahren hält nicht nur den Körper fit, sondern auch den Kopf - und das gilt selbst dann, wenn der Motor mittritt. Eine britische Studie zeigt: Wer im Alter regelmäßig draußen Rad fährt, kann seine kognitiven Fähigkeiten verbessern - egal ob mit Muskelkraft oder E-Antrieb. Körperliche Aktivität regt die Durchblutung an, verbessert die Sauerstoffversorgung und kann dem altersbedingten Abbau geistiger Fähigkeiten entgegenwirken. Auch Spaziergänge oder Gartenarbeit zeigen in Studien positive Effekte auf Gedächtnis und Konzentration.

E-Bikes und kognitive Fähigkeiten

Sowohl die Radfahrenden mit klassischen Rädern als auch die E-Bike-Nutzer*innen zeigten nach den acht Wochen Verbesserungen bei exekutiven Funktionen - also Fähigkeiten wie Konzentration, Reaktionshemmung oder das Aktualisieren von Informationen im Arbeitsgedächtnis. Besonders bemerkenswert: Die E-Bike-Gruppe schnitt bei manchen Tests sogar besser ab als die Gruppe mit klassischen Rädern. Auch die Reaktionszeit - ein wichtiger Indikator für geistige Fitness - verbesserte sich bei den E-Biker*innen spürbar. Ein weiteres Plus: Die mentale Gesundheit stieg bei ihnen signifikant an.

E-Bikes ermöglichen längere und weitere Fahrten - auch für Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen. Sie senken die Hemmschwelle, regelmäßig draußen aktiv zu sein. Sie vermitteln Unabhängigkeit und Mobilität, was wiederum das Selbstwertgefühl stärkt. Der Spaßfaktor und die neue Technik könnten zusätzlich stimulierend wirken. Das E-Bike scheint also nicht nur Bewegung, sondern auch Lebensfreude zurückzubringen - und das wirkt sich ganzheitlich auf Geist und Seele aus.

Bessere Infrastruktur für mehr Radfahrer

Zusätzlich dazu, dass Fahrräder mit deutlich geringeren Treibhausgasemissionen als motorisierte Verkehrsmittel verbunden sind, sind Fahrräder auf kurzen Strecken oft schneller als Autos. Und Radfahren hat einen zusätzlichen Vorteil, sagt die Verkehrswissenschaftlerin, „es ermöglicht uns, den Raum effektiver zu nutzen. Wenn wir mehr Menschen zum Radfahren bewegen wollen, müssen wir die richtigen Bedingungen schaffen. TU Dresden forscht daran, wie eine gute Radverkehrsinfrastruktur aussieht, und nutzt dazu Daten aus der CITY CYCLING-Kampagne. Im Rahmen der Initiative, die derzeit noch bis zum 27. September in Dresden läuft, nutzen Radfahrer 21 Tage lang eine App, um ihre täglichen Routen aufzuzeichnen.

Sven Lißner und Stefan Huber vom Lehrstuhl für Verkehrsökologie werden diese Daten für ihre Forschungsprojekte analysieren. „Wir wissen, dass Radfahrer eine gut ausgebaute Radverkehrsinfrastruktur brauchen. Sie bevorzugen glatte Fahrbahnbeläge und wünschen sich ein gutes Netz von Radwegen mit weniger Lücken“, sagt Stefan Huber. Ein gutes Beispiel ist der Körnerweg in Dresden, eine Straße, die entlang der Elbe zwischen dem Biergarten Saloppe und der Brücke Blaues Wunder verläuft. Dieser historische Leinpfad - gepflastert mit Sandsteinkopfsteinpflaster mit großen Lücken - wurde während der Bauarbeiten vorübergehend mit Asphalt befestigt, was sich auch auf den Fahrradverkehr auswirkte. „Diese Strecke wurde vorher kaum genutzt, und jetzt ist sie eine attraktive Alternative zum Elberadweg auf der anderen Flussseite“, erklärt Sven Lißner. „Es zeigt einfach, was möglich ist.“ Es gibt jetzt einen neuen Radweg parallel zum alten Weg.

Um die Bedürfnisse besser zu erkennen und die Serviceplanung von Städten und Gemeinden zu unterstützen, entwickeln die Verkehrswissenschaftler der TU Dresden eine Fahrradsimulation. Während es bereits gute Simulationen für Autos gibt, gibt es ein solches Werkzeug für Fahrräder nicht.

Die Bedeutung sicherer Radwege

Zusätzlich zu einer unzureichenden Infrastruktur halten auch Sicherheitsbedenken die Menschen davon ab, häufiger mit dem Fahrrad zu fahren. „Radfahren ist an sich nicht gefährlich. Es wird es erst durch die Interaktion mit anderen Verkehrsteilnehmern - insbesondere Autos“, sagt Sebastian Hantschel, der am Lehrstuhl für Planung von Mobilitätssystemen zur Verkehrssicherheit im Rad- und Fußgängerverkehr forscht. „Ziel ist es, die Anzahl und Intensität von Konflikten zwischen Verkehrsteilnehmern zu minimieren.“ Sebastian Hantschel fügt hinzu, dass die Anzahl durch separate und idealerweise getrennte Radverkehrsinfrastruktur reduziert werden kann. An Orten, wo dies nicht möglich ist, könnten jedoch niedrigere Geschwindigkeitsbegrenzungen das Risiko und die Schwere von Unfällen verringern.

Fahrradunfälle ereignen sich typischerweise an Kreuzungen, insbesondere mit rechtsabbiegenden Autos, Fahrzeugen, die in Parkplätze ein- und ausfahren, und entlang von Straßenbahnschienen. „Die ultimative Radverkehrsinfrastruktur“, fügt Stefan Huber zum Thema Sicherheit hinzu, „sind breite Radwege, die vor anderem Verkehr geschützt sind. So bekommen wir mehr Leute aufs Fahrrad.“ Dies trägt wiederum zur Sicherheit bei. „Wenn mehr Menschen mit dem Fahrrad fahren, sinkt das Risiko für den Einzelnen“, erklärt Sebastian Hantschel. „Radfahren muss sicher, schnell und komfortabel sein“, fasst Stefan Huber zusammen. Gut ausgebaute und vor allem sichere Radwege sorgen dafür, dass Radfahren eine attraktive Alternative zu anderen Verkehrsmitteln ist.

„Radfahren ist ein wichtiger Eckpfeiler des Klimaschutzes im alltäglichen Reiseverkehr“, sagt die Verkehrswissenschaftlerin Regine Gerike. TU Dresden-Forscher geben in der neuesten Folge von „Gute Frage“ auf dem YouTube-Kanal „TU Dresden entdecken“ einen tieferen Einblick in ihre Forschung zu Radverkehrsinfrastruktur und -sicherheit. Das Verkehrsmuseum Dresden wirft auch einen Blick auf die Geschichte und historische Bedeutung des Fahrrads.

Radverkehrsförderung und Umweltauswirkungen

Experten schätzen, dass sich in Ballungsgebieten bis zu 30 Prozent der Pkw-Fahrten auf den Radverkehr verlagern ließen. Die bessere Erschließung dieses Potenzials zur Entlastung der Umwelt und der Menschen in der Stadt ist eine wichtige Aufgabe des Umweltbundesamtes. Nach Untersuchungen in deutschen Großstädten führen mehr als 40 % der Autofahrten über eine Strecke von weniger als fünf Kilometer Länge (MID 2017). Sie liegen damit in einem Entfernungsbereich, in dem das Fahrrad sogar das schnellste Verkehrsmittel ist.

Der Verkehr war mit Stand 2023 für über 22 % der bundesweiten Treibhausgas-Emissionen verantwortlich. Um die Treibhausgas-Emissionen zu senken ist es daher sinnvoll, Fahrten des Pkw-Verkehrs auf den Umweltverbund zu verlagern. Der Verkehrsträgervergleich des Umweltbundesamtes zeigt, dass durch Rad- und Fußverkehr rund 166 g Treibhausgas-Emissionen pro Personenkilometer gegenüber dem Pkw eingespart werden können. Pro Tag werden in Deutschland 257 Mio. Wege mit etwas über 3,2 Mrd. Personenkilometern zurückgelegt. Davon entfallen 11 % der Wege und 3 % der Personenkilometer auf die Fortbewegung mit dem Rad. Wenn man berücksichtigt, dass das Auto in mehr als 40 % aller Fälle für Fahrten genutzt wird, die kürzer als 5 km sind und genau auf diesen Distanzen das Rad ein ideales Alltagsverkehrsmittel darstellt, lässt sich ein deutliches Umstiegspotenzial erkennen.

Auch bei Luftschadstoffen wie Feinstaub (PM10), Stickoxiden (NOx) etc. gilt der Straßenverkehr als einer der Hauptverursacher. Eine Möglichkeit, die Luftschadstoffe zu verringern, ist neben der Verkehrsvermeidung die Verkehrsverlagerung vom motorisierten Individualverkehr hin zum Rad- und Fußverkehr. Der Flächenverbrauch von Fahrrädern ist in dieser Hinsicht um ein Vielfaches geringer, was dazu beiträgt die Umwelt zu schonen und damit auch die Lebensqualität der Menschen zu steigern, vor allem in den größeren Städten. Auf jedem einzelnen Autoparkplatz kann man gut acht Fahrräder abstellen.

Ebenso beeinträchtigt der vom Verkehr erzeugte Lärm die Umwelt und die Menschen. Der Umstieg vom Auto auf das Fahrrad leistet einen deutlichen Beitrag, den durch den Personenverkehr verursachten Lärm zu verringern und so Umwelt und Mensch zu entlasten.

Kosteneffizienz des Radfahrens

Die Nutzungskosten eines Fahrrades liegen bei rund 10 Cent je zurückgelegtem Kilometer. Im Vergleich dazu liegen die Nutzungskosten eines Pkw um ein Vielfaches höher. Ein durchschnittlich genutzter Mittelklassewagen verursacht unter Berücksichtigung des Wertverlustes, Reparatur, Versicherung, Stellplatzkosten und Betriebsmittel 21-218 Cent Kosten je gefahrenem Kilometer. Diese Kosten sind von Modell zu Modell unterschiedlich und können bei Oberklassewagen laut ADAC (2024) bis weit über 3 € pro gefahrenem Kilometer reichen. Mit jedem per Rad zurückgelegten Kilometer spart man somit gegenüber der Nutzung eines Pkw.

Radverkehr verursacht hingegen keine nennenswerten umweltrelevanten externen Kosten. Die Berücksichtigung weiterer externer Effekte erhöht den positiven volkswirtschaftlichen Nutzen, der durch Radverkehr entsteht, zusätzlich. Anlage und Unterhalt von Radverkehrsinfrastruktur sind erheblich platzsparender und günstiger als vergleichbare Infrastruktur für den motorisierten Individualverkehr.

Das Fahrrad als Lifestyle-Trend

Das Fahrrad hat sich vom einstigen Nischen-Transportmittel zum individuellen Lifestyle-Trend („cycle chic“) entwickelt, vor allem in Städten. Das Angebot von hochwertiger stilvoller Fahrradbekleidung und modischen Fahrrad-Accessoires ist riesig. Im Gegensatz zum Pkw kann man auf dem Fahrrad aktiv am Leben auf der Straße teilnehmen, statt hinter den Scheiben seines eigenen Autos davon ausgesperrt zu sein. Eine gute Radinfrastruktur wird erst durch ein positives Image der Nahmobilität richtig genutzt.

Sicherheitsmaßnahmen für Radfahrer außerhalb von Städten

Damit Radfahrerinnen und Radfahrer außerhalb von Städten sicher unterwegs sein können, sind mehr Radwege und geschützte Übergänge an Kreuzungen notwendig. Häufigste Unfallursache sind Zusammenstöße mit Autos (41 Prozent), wobei Autofahrende den Unfall auch meist verursachen (59 Prozent). Die Analyse ausgewählter Unfallstellen zeigt, dass oft ein eigener Radweg fehlt, es an zwei von drei Stellen Sichthindernisse gibt und Autos an jeder zweiten Unfallkreuzung mehr als 70 Stundenkilometer fahren dürfen. Kritisch sind zudem Radwege, die in zwei Richtungen befahrbar sind. Radfahrende von rechts, die Vorfahrt haben, werden leicht übersehen.

Die UDV fordert: Behörden sollten sichere Übergänge für Radfahrende schaffen, Sichthindernisse beseitigen und an schlecht einsehbaren Kreuzungen mit Radverkehr die Geschwindigkeit begrenzen. Für den Radverkehr sollten bestehende Wirtschaftswege genutzt, vorhandene Radwege abseits der Straße ausgebaut oder neue angelegt werden. Gleichzeitig mahnt die Unfallforscherin zu mehr Vorsicht und Rücksichtnahme: Autofahrer müssten auf Landstraßen jederzeit mit Radfahrern rechnen, bei geringer Sichtweite den Fuß vom Gas nehmen und bremsbereit sein. Radfahrende sollten bei der Tourenplanung möglichst schnell befahrene Landstraßen meiden und lieber sichere Umwege in Kauf nehmen. Helle, reflektierende Kleidung und Licht sorgen zusätzlich für mehr Sichtbarkeit.

X-Beine (Genu Valgum) und ihre Auswirkungen

Unter X-Beinen (Genu valgum) versteht man eine Achsfehlstellung im Knie. Dabei richten sich die Kniegelenke nach innen. Das kann den Gelenkknorpel einseitig belasten und Schmerzen verursachen. Auch auf das Hüftgelenk und auf den Fuß kann diese Fehlstellung Auswirkungen haben. Medizinische Prüfung: Dr. med. X-Beine (Genu Valgum) beschreibt eine Fehlstellung der Knie, die nach innen gewinkelt sind. Das Gegenteil sind O-Beine (Genu Varum). die sich senkrecht vom Hüftgelenk über das Knie bis zum Sprunggelenk über den Füßen erstreckt.

In der Regel sind O- und X-Beine unter Kleinkindern entwicklungsbedingt weit verbreitet und normal. Vitamin-D-Mangel stellt eine dieser Krankheiten dar: Bei Heranwachsenden führt sie zu Rachitis und um Osteomalazie handelt es sich, wenn der Nährstoffmangel Erwachsene betrifft. X-Beine betreffen die Knie. Gonarthrose ist darum einer der häufigsten Folgeschäden bei vorliegender Achsenfehlstellung. Die kindliche Beinachse verändert sich physiologisch vom kleinkindlichen O-Bein bis etwa zum 2. Die altersbedingten Achsfehlstellungen sind den noch weichen, leicht verformbaren Knochen geschuldet. Erst mit voranschreitendem Lebensalter und unter dem Einfluss von Vitamin D bauen sie sich stärker auf und verhärten schließlich. Das kann bis zum 25. Lebensjahr dauern.

Folgeschäden und Behandlung von X-Beinen

Nicht jedoch die Achsabweichungen an sich verursachen Schmerzen, sondern eben das muskulär-fasziale Ungleichgewicht. Weil die Knie nach innen gerichtet sind, werden Sprung-, Knie- und Hüftgelenke allesamt nicht gleichmäßig beansprucht und optimal belastet. Folgeschäden sind in vielen Fällen Verschleiß und die Zerstörung des Gelenk-Knorpels, die sogenannte Arthrose. Speziell am Knie nennt sich dieser Gelenkverschleiß Gonarthrose (auch: Kniearthrose). Die oft jahrelange Abnutzung des Gewebes trifft bei X-Beinen vor allem außen an den Kniegelenken zu. Zu Knieschmerzen können sich Haltungsschäden gesellen: Beckenschiefstand, aber auch Rückenschmerzen gehen oft damit einher.

Bei der Wahl der richtigen Behandlung von Beinachsenfehlstellungen steht zunächst das Alter der Betroffenen im Fokus: Säuglinge und Kleinkinder sollten von Eltern und Fachärzten zunächst in ihrer Entwicklung beobachtet werden. Operative Eingriffe wie die Epiphyseodese sind ebenfalls eine Möglichkeit, die Beine bei Fehlstellungen zu begradigen. Sind die Wachstumsfugen noch nicht geschlossen, wirkt bei Kindern und Jugendlichen die Achskorrektur per Epiphyseodese wachstumslenkend.

Mit der Dehnübung und der Faszien-Rollmassage, die wir dir unten im Video zeigen, kannst du gezielt gegen deine Schmerzen an der äußeren Beinhülle vorgehen. Lockere deine Muskeln und Faszien mit einer kräftigen Dehnung des Gewebes und mache es so wieder flexibel!

Aspekt Vorteile des Radfahrens
Gesundheit Reduziert Risiko für Krebs, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, verbessert kognitive Fähigkeiten
Umwelt Geringere Treibhausgasemissionen, weniger Luftverschmutzung, geringerer Flächenverbrauch, weniger Lärm
Wirtschaft Geringere Nutzungskosten, positive volkswirtschaftliche Effekte
Gesellschaft Förderung eines aktiven Lebensstils, soziale Interaktion

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