Für viele Kinder ist das erste Fahrrad direkt nach dem Laufrad das woom 3. Es gibt aber alternativ für den noch früheren Einstieg auch das woom 2. Im woom 3 Test zeigen wir dir alle Details zu diesem ergonomischen und nur 5,77 kg leichten Kinderfahrrad von woombikes.
Details zum woom 3
Das woom 3 ist ein Singlespeed Kinderfahrrad. Bedeutet, es hat keine Gangschaltung. Die Übersetzung von 25 Zähnen vorne und 15 Zähnen hinten, ist eine gute Wahl für Kinder. Kleine Steigungen sind damit gut zu schaffen und in der Ebene geht’s auch zügig voran. Kinder strampeln sich nicht kaputt.
Kettenschutz
Um lästigen Schmutz von der Kette und den weiteren Antriebsteilen fern zu halten, wurde am woom 3 ein Kettenschutz montiert, der die komplette Kette und die Kettenblätter umhüllt und vor Schmutz schützt. Ein kleiner Nachteil ist jedoch das permanente Schleifen der Kette im Kettenschutz. Verhindern lässt sich das nicht und man nimmt es in Kauf, dafür das man eine gepflegte Kette hat. Wer sich zu sehr daran stört, kann den Kettenschutz vom woom 3 abbauen und ohne fahren.
Lenker und Griffe
Der Lenker hat einen coolen BMX-Style und ist dadurch auch auf einer angenehmen Höhe, damit Kinder im Alter von 4 bis 6 Jahren gut darauf sitzen können. Die ergonomischen Griffe erlauben sowohl einen sicheren Halt am Lenker, als auch längere Strecken ohne Schmerzen zu fahren. Die etwas breiteren Auflagen für die Handballen helfen dabei, dass Kinder die Hände in einer ergonomischen Haltung am Lenker halten.
Bremsen
Das woom 3 hat keinen Rücktritt sondern Freilauf. Kinder müssen von Beginn an lernen mit den Bremshebeln am Lenker umzugehen. Damit das leichter fällt, hilft woom hierbei mit Farben. Der grüne Bremshebel in Fahrtrichtung rechts, betätigt die hintere Bremse. Als Bremsen sind C-Star V-Brakes verbaut. Klassische Felgenbremsen wie man sie an jedem woom Bike findet. Diese reichen absolut aus und erfüllen in jeder Situation ihren Zweck.
Reifen
Die Reifenwahl ist in Ordnung. Hier setzt woombikes auf Schwalbe Little Joe. Die sind prinzipiell gut und bieten im Gelände wie auf der Straße ordentlich Grip. Vor Dornen und Scherben muss sich das woom 3 mit den Schwalbe Reifen jedoch fernhalten. Schon unser woom 3 Test reichte, um die erste Panne zu erleiden. Hier hat sich ein Rosendorn fies in den Reifen gebohrt und die Luft verschwand.
Gesamteindruck
Das woom 3 im Test ist ein sehr überzeugendes Kinderfahrrad. Durch das niedrige Gewicht von nur 5,77 kg mit Pedale, kann jedes Kind das Fahrrad gut festhalten und kontrollieren. Selbst absolute Anfänger, die bisher nur Laufrad gefahren sind, kommen schnell mit dem woom 3 klar und lernen das Fahrradfahren. Die Sitzhaltung ist sportlich aber nicht überstreckt. Die Druckpunkte sind gut zwischen Sattel und Lenker verteilt. Wenn du Zubehör wie Schutzbleche, Gepäckträger, Klingel etc. am woom 3 haben möchtest, findest du dies alles bei woombikes.com im Shop. Dort kannst du auch den passenden woom Helm kaufen und vieles andere was das Herz begehrt.
Kinderfahrrad-Test: Puky, woom und Early Rider im Vergleich
Um es gleich vorneweg zu sagen - generell gilt: Was für das eine Kind perfekt passt, ist für das andere vielleicht gar nichts. Zu unterschiedlich sind ihre Größe und Statur, Kraft, Fahr-Erfahrung und Ambitionen. Denn während das eine Kind am liebsten nur kleine Runden im Innenhof dreht, zieht es andere fast magisch auf herausfordernde Hügel-Strecken. Bei vielen Kids kristallisiert sich das auch schon erstaunlich früh heraus.
Unser wichtigster Tipp lautet daher: Schaut euch euer Kind und seine Bedürfnisse an, informiert euch erst mal gut über eure Möglichkeiten - und sucht dann zwei bis drei Räder aus, die ihr eure Kids in der Praxis testen lasst.
Wer sich eine persönliche Beratung wünscht, macht das am besten bei unabhängigen Expert*innen, die mehrere Marken im Angebot haben. So liegt der Fokus auf eurem Fahranfänger oder eurer Fahranfängerin und nicht auf dem Verkauf einer speziellen Kinderfahrrad-Marke. Aber jetzt zu unserem familie.de Kinderfahrrad-Test.
Kinderfahrräder im Test: Unsere Favoriten im Überblick
Beliebt sind sie alle. Und doch hat jedes Kinderfahrrad so seine eigenen Vorteile. Hier seht ihr die wichtigsten Infos auf einen Blick. Danach gehen wir bei jedem Rad nochmal ins Detail und sagen euch, für wen es sich gut eignet und berichten von unseren Erfahrungen.
| Testsieger | WOOM Original 2 | Early Rider Belter | Puky Steel 12 |
|---|---|---|---|
| Pro & Contra | extra leichter, für Kinder konstruierter Aluminiumrahmentiefer Einstiegniedrige, aufrechte SitzpositionKein Rücktritt, sondern zwei gut unterscheidbare Felgenbremsen mit für Kids leicht bedienbaren BremshebelnKettenschutzSchutz-GriffeFehler-verzeihender Lenkeinschlags-Begrenzerleicht zu montieren | extra leichter Aluminiumrahmencooles, sportliches Design, ideal für Kids mit Rad-Parcours-AmbitionenReifen mit extra gutem Gripleichtgängig viele Reflektorenpflegeleichter RiemenantriebKein Rücktritt, sondern zwei V-Bremsen mit für Kids leicht nutzbaren Bremshebelnleicht zu montieren | kindgerechte Ergonomietiefer Einstieg, aufrechte SitzpositionSchutzgriffe und ein komplett verschlossener KettenkastenExtras wie Klingel, Schutzbleche, Gepäckträger sowie Front- & Rückstrahler sind schon dabeikindgerechte Vorderbremsestabil und langlebig leicht zu montieren |
| Auch gut zu wissen: Was wiegt es? | 5 kg / 14 Zoll Rad | 5,2 kg / 14 Zoll Rad | 8,2 kg / 12 Zoll Rad |
| Altersempfehlung | 3 bis 4,5 Jahre | 2,5 bis 5 Jahre | ab 3 Jahren |
| Größe des Kindes | 95 bis 110 cm | 93 bis 110 cm | 95 bis 120 cm |
| Innenbeinlänge | ab 38 cm | ab 37 cm | ab 42 cm |
| Kosten und Wiederverkauf | Mit 349 € Plus nicht günstig. |
Kinderfahrräder im Test: Unsere Favoriten im Detail
Puky - der nicht ganz so leichte, aber gut ausgestattete Anfänger-Klassiker
Dass manche den Begriff Puky fast schon synonym für Kinderfahrrad benutzen, kommt nicht von ungefähr. Was auch an ihrer Robustheit und dem vergleichsweise günstigen Preis liegt: Das Pucky Steel 12 Zoll für Fahrradfahr-Anfänger*innen ab 3 Jahren (Schrittlänge 42 bis 51 cm, Körpergröße der Kinder 95 bis 120 cm) kostet um die 220 €. Damit ist es in unserem Kinderfahrrad-Test mit Abstand das günstigste Bike. Und keine Frage: So manches Kind hat damit schon sehr gut das Radeln gelernt.
Schwer, aber es kommt mit diversen Extras
Mit einem Gewicht von 8,2 kg ist das Puky Steel deutlich schwerer als die Leichtgewichte von woom oder Early Rider, was es gerade zarten Persönchen anfangs oft nicht ganz so einfach macht, das Radeln zu lernen. Man muss der Fairness halber aber dazu sagen, dass das Puky Rad schon einige Extras wie eine Klingel, einen Gepäckträger, Schutzbleche sowie Front- und Rückstrahler mitbringt. Und die wiegen eben auch etwas. Der Rahmen ist aus Stahl, die Felgen sind aus Aluminium.
Viele Sicherheits-Vorkehrungen
Durch den tiefen Rahmeneinstieg beim Puky Steel können die kleinen Radl-Fahrer*innen leicht auf- und absteigen. Außerdem sitzt das Kind hier aufrecht, damit es sich weniger auf's Fahren und mehr auf seine Umgebung konzentrieren kann. Beim Puky Steel ist zudem der Kettenkasten vollständig geschlossen - was vor Verletzungen, Hoseneinzwicken und Schmutz schützt. Die Pedalen sind rutschfest und mit extra Reflektoren ausgestattet.
Puky hält am Rücktritt fest
Der Bremsgriff für die Vorderradbremse ist beim Puky leicht zu greifen und individuell einstellbar. Die Sicherheitslenkergriffe verhindern, dass das Kind seitlich mit den Händen abrutscht und sich verletzt. Ein klarer Unterschied zu woom und Early Rider ist die Rücktrittbremse, die Expert*innen heute eher als Nachteil verbuchen. Zum einen ist die Bremskraft geringer und schwerer dosierbar, zum anderen gibt es das Problem mit der unflexiblen Pedalstellung. Dazu kommt: Das Kind muss sich später nochmal umgewöhnen, wenn es auf ein Modell ohne Rücktritt umsteigt.
Super dagegen: Das Kinderrad von Puky ist leicht zu montieren. Nach der Lieferung bzw. dem Kauf gilt es nur noch den Lenker gerade zu stellen und die Pedalen zu befestigen.
Das Puky Steel im Kinderfahrrad Test: Für wen ist es geeignet?
Leichtgewichte dürften es mit dem 8-Kilo-Rad eher schwer haben. Habt ihr schon ein Puky oder euer Kind kommt bei der Testfahrt im Fachgeschäft gut damit zurecht, ist es aber durchaus empfehlenswert. Man muss nur Fan von Rücktrittbremsen sein. Preis kann jetzt höher sein. Stabiler Klassiker, der Generationen überdauert
Mein Sohn war lange damit zufrieden, bei mir auf dem Kindersitz mitzufahren und hatte sich nach den ersten schwierigen Versuchen auf dem Kinderfahrrad die Balance zu halten eher aus dem Radl-Business wieder zurückgezogen. Ich wollte ihn auch nicht drängen und so konnte er mit knapp 4 "immer noch nicht" fahrradfahren."Ein unhaltbarer Zustand!", wie meine Freundin fand, die wir an einem Sommertag mit ihren beiden Jungs auf dem Bolzplatz getroffen hatten. Sie flitzte kurz heim und war 5 Minuten später mit einem damals schon doppelt durchgerockten Puky zurück. Der tiefe Einstieg gab ihm sofort Sicherheit und 15 Minuten später konnte mein Sohn radeln.
Drei Jahre später - mitten in der Pandemie - lernte meine Tochter auf eben diesem Rad fast genauso schnell radeln. Beide sind zwar nur jeweils ein paar Monate damit gefahren, aber der Einstieg war gemacht. Danke, Puky!
Michaela (Micky) Moses
Stützräder? Der ADFC rät davon ab: "Sie verhindern, dass ein Kind die Kombination aus Treten, Lenken, Bremsen und Balance halten lernt. Mit Stützrädern gewöhnt es sich eine falsche Kurvenlage an und muss ohne Stützräder das Fahren neu lernen"
Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club (ADFC)
Woom - das leichte Trend-Rad für Einsteiger und Fortgeschrittene
Das Anfänger-Kinderfahrrad von woom ist aktuell sehr beliebt, weil: bunt, leicht und optimal für den Einstieg. 5,4 kg) und speziell auf die kindlichen Proportionen abgestimmt.
Kindgerecht konstruiert
Der größte Pluspunkt ist, dass schon 3-Jährige mit einem Fahrrad von woom easy Radeln lernen können. Das liegt am leichten, kindgerecht geformten Aluminium-Rahmen inklusive Sattel, der einen fast aufrechten Sitz ermöglicht. Kids mit (aber auch ohne) Laufrad-Erfahrung halten hier fast intuitiv das Gleichgewicht und können sich so aufs Treten der Pedale konzentrieren. Klappt das Fahren, liegt der Fokus vorrangig auf der Umgebung, was das Fahrradfahren noch sicherer macht.
Stabilisierte Lenkung
Ein Kauf-Argument ist für viele Eltern der Lenkeinschlagsbegrenzer. Hier spannt sich zwischen Gabel und Rahmen ein Gummiring, der die Lenkung stabilisiert und dafür sorgt, dass nichts überdrehen kann. Das gibt Sicherheit beim Geradeausfahren und schützt unsicher lenkende Anfänger genauso wie übermütige Kids vor Stürzen.
Kein Rücktritt
Auch die zwei gut unterscheidbaren Hebel der Felgenbremsen sind ideal für Kids. Vielleicht fragt ihr euch jetzt: Warum ist ein Rad ohne Rücktrittbremse besser? Expert*innen sagen: Im Ernstfall können die Kleinen so rascher reagieren. Bei Felgenbremsen ist die Bremskraft größer und Kinder können sie leicht bedienen. Durch den Freilauf gelingt außerdem sowohl das Anfahren als auch das Bremsen bei jeder Pedalstellung.
Unser Mini lernte das Radeln auf dem woom 2Unser Sohn fährt nach dem woom 2 und 3 nun auch das woom 4 mit Gang-Schaltung und kommt super damit zurecht. Warum sich das Premiumrad trotz hohem Anschaffungspreis für uns lohnt, lest ihr in unserem woom-Test.
Maike Mauer
woom 2 im Kinderfahrrad Test: Für wen ist es geeignet?
Das woom 2 bietet sich eigentlich für alle Fahranfänger an. Besonders gut sind kleine Leichtgewichte damit beraten - und eher vorsichtige Kinder, die vom Lenkeinschlagsbegrenzer profitieren. Wobei: Er schützt auch wilde Hummeln vor Stürzen. Wer das Geld hat, macht mit dem woom zum Fahrradfahrenlernen also nichts verkehrt. Es lässt sich übrigens prima wieder verkaufen - mitunter fast zum Anschaffungspreis.
Early Rider - für Kinder, die von Anfang an "richtig biken" wollen
Das Rad von Early Rider sieht schon in der 14-Zoll-Variante richtig cool und sportlich aus. 430 € wiegt mit 5,5 kg vergleichsweise wenig und ist auffallend leichtgängig, wodurch schon kleine Fahranfänger schnell Erfolgserlebnisse haben. Außerdem sieht es dank Mountainbike-Look und breiten Reifen sehr cool aus. Allerdings muss dem Kind die Farbe gefallen - es gibt das Rad mit Aluminium-Rahmen nur in Silber. Das macht zusammen mit der sportlichen Form aber auch den Wiedererkennungswert der Early Rider Bikes aus.
Hält einiges aus
Der englische Hersteller empfiehlt das Rad für Kids zwischen 2,5 und 5 Jahren (bzw. ab einer Innenbeinlänge von 37 cm). Es ist hochwertig, toll verarbeitet und hält im Praxistest einiges aus. Stichwort Sichtbarkeit: Das Early Rider Belter kommt inklusive Reflektoren an den Pedalen und für die Speichen und punktet mit Front- und Rückreflektoren sowie einer Klingel.
Riemenantrieb und kein Rücktritt
Wie beim woom gibt es beim Early Rider keine Rücktrittbremse, sondern zwei Felgenbremsen - und damit je einen kindgerecht konstruierten, leicht zu betätigenden Bremshebel für vorne und hinten. Die größte Besonderheit beim Early Rider: Statt einer Kette hat das Rad einen pflegeleichten Riemenantrieb. Dieser schützt kleine Radler vor Verletzungen, muss nicht geölt werden - und ist mit ein Grund für den gehobenen Preis.
Early Rider Belter im Kinderfahrrad Test: Für wen ist es geeignet?
Das Mountainbike eignet sich für alle Kinder, die sich schon richtig ausprobieren und auch mal mutig über hügelige Fahrradstrecken fahren oder im Wald mountainbiken. Der Anschaffungspreis ist hoch - und das Geld muss man erst mal übrig haben oder in Form eines Sammelgeschenks zusammenkriegen. Aber man kann es hinterher zu einem guten Preis gebraucht verkaufen. So holt man einen Teil der Kosten wieder rein.
Das beste Kinderfahrrad für kleine ProfisWir haben uns bewusst für ein Early Rider Belter (16 Zoll) entschieden, weil unser Sohn ein absoluter Fahrradenthusiast war bzw. immer noch ist. Schon auf dem Puky konnte es ihm nicht schnell und hoppelig genug sein. Das Early Rider mit seinem Riemenantrieb ist perfekt für Fahrten im Wald und Matsch, da der Riemen einfach zu reinigen ist und nicht geölt werden muss.
Das silberne Bike ist super leicht, was für erste Sprünge, etwas steilere Waldauf- und Abfahrten, sowie fürs Tragen in den vierten Stock Altbau gleichermaßen gut ist.
Auf dem Early Rider haben die Kinder eher eine sportliche Sitzhaltung als z.B. auf dem woom. Klar lässt sich auf dem Early Rider auch einfach nur durch die Stadt oder den Park cruisen, aber dafür ist das Bike eigentlich zu schade. Denn es ist extra für Kinder wie unseren Sohn konzipiert, die mehr als nur bequem geradeaus radeln wollen. Das Early Rider ist das perfekte Kinderfahrrad für Mädchen und Jungs, die Spaß daran haben, im Wald mountainzubiken oder auf dem Pumptrack Runden zu drehen.
Als wir jetzt auf ein 20-Zoll-Rad mit Gangschaltung umgestiegen sind, mussten wir uns allerdings leider von der Marke Early Rider verabschieden. Das fiel uns echt schwer, weil wir mit dem Bike wirklich super zufrieden waren und es trotz harter Nutzung, inklusive vieler Stürze, noch top in Schuss für Kind Nummer zwei ist. Das neue 20-Zoll Early Rider Hellion mit Federgabel (sehr wichtig für unseren Sohn und seine Bikeambitionen) hätte uns aber mindestens 1.300 € gekostet und das war uns für einen Sechsjährigen, der schnell wächst, doch zu viel. Er fährt jetzt übrigens ein Kindermountainbike mit Federgabel von Marin.
Charoline Bauer
Kinderfahrräder für Anfänger gelten als Spielzeuge, sind also relativ nackt, nicht verkehrssicher und dürfen deshalb nur abseits des Straßenverkehrs in Parks oder Innenhöfen genutzt werden. Wer einen Ständer, Schutzbleche, eine Klingel oder ein Licht will, muss diese "Extras" häufig zusätzlich kaufen. Ein Kind im Fahranfänger-Alter sollte aber so oder so nur in Begleitung eines Erwachsenen radeln.
Wie ist das mit der Verkehrssicherheit?
Kinderfahrrad-Test von Stiftung Warentest: Die Sieger im Überblick
Insgesamt hat Stiftung Warentest zwölf Kinderfahrräder getestet und ist dabei zu einem erschreckenden Ergebnis gekommen: Einige Modelle haben dicke Probleme.
Kinderfahrrad-Test von Stiftung Warentest: So wurde geprüft
Die Kinderfahrräder wurden in insgesamt fünf Disziplinen bewertet, die unterschiedlich gewichtet wurden:
- Fahren (45 %)
- Eignung für das Kind (20 %)
- Handhabung (15 %)
- Sicherheit & Haltbarkeit (15 %)
- Schadstoffe (5 %)
Das Fahren wurde von drei Jungen und zwei Mädchen im Alter von fünf bis acht Jahren auf einem Testparcour auf die Probe gestellt.
Verwandte Beiträge:
- Triumph Mountainbike Test & Kaufberatung: Modelle, Preise & Erfahrungen
- Decathlon Mountainbike 26 Zoll: Test & Kaufberatung
- Ist Fahrradfahren Sport? Kalorienverbrauch & gesundheitliche Aspekte
- E-Dreirad mit Akku: Test & Vergleich der besten Modelle für Senioren & Erwachsene
- Die ultimative Liste der besten Motorradspiele für Nintendo Switch und mehr – Adrenalin pur garantiert!
- Radfahren unter Alkoholeinfluss: Diese Strafen können Sie teuer zu stehen kommen!
Kommentar schreiben