Viel Entwicklung bei modernen Radhosen
Dass sich die aktuellen Radhosen-Modelle enorm von den oft labbrigen Pellen früherer Tage unterscheiden, wird schon bei der ersten Anprobe klar. Vielleicht erinnert sich der ein oder andere noch an den Hosenstandard von vor wenigen Jahren: Schmale, klebrige Silikon-Beinabschlüsse drückten unangenehm auf die Muskulatur, reizten die Haut und rutschten dennoch hoch. Dünne Träger mit dicken Nähten rollten sich auf den Schultern zusammen. Und das Material der Radhosen hatte schon mal die Spannkraft der Haut eines chinesischen Faltenhundes.
Was zur Folge hatte, dass das Sitzpolster zwischen Sattel und Hintern wanderte, statt stützend unter den Sitzknochen zu liegen.
Klare Unterschiede im Test der 18 Radhosen
Dagegen sind aktuelle Bib Shorts wahre Luxusartikel. Selbst die günstigeren Modelle von Gonso, Protective oder Sportful sind mit nahtlosen Trägern ausgestattet, die sich bequem auf den Schultern breitmachen und den Druck großflächig verteilen, statt punktuell einzuschneiden. Auch die Spannkraft der Träger hat sich geändert und ist in der Regel ausreichend straff, um den Rest der Radhose sauber in Position zu halten. Auch die Schnitte der Hosen haben sich über die Jahre verändert.
Es findet sich keine Bib Shorts mehr im Test, bei der wir tatsächlich vom Kauf abraten würden. Und dennoch gibt es klare Unterschiede bei den 18 getesteten Radhosen für Männer und Frauen.
Dünnes oder dickes Hosenpolster - was ist besser?
Beim Hosenpolster - dem eigentlich elementaren Bestandteil der Radhose - findet sich vom bildhaft gesprochenen Plüschsofa bis zur harten Bierbank eine immense Bandbreite an Dicken und Härten. Während Gelegenheitsfahrer gerne zum weichen „Sofakissen“ greifen, das sich aber auf lange Sicht leicht durchsitzen kann, sollten Langstrecken-Biker lieber die straffere Polsterung wählen. Ihre Sitzknochen sind durch das regelmäßige Training an den Druck des Körpergewichts auf den Sattel in der Regel gut gewöhnt.
Zudem birgt ein dünnes, hartes Polster weniger die Gefahr, dass Druckstellen im Dammbereich entstehen und dort Gefäße abgeschnürt werden. Passt dann auch noch die Polsterbreite zum Sitzknochenabstand, rollt man selbst nach vielen Stunden im Sattel noch entspannt über die Ziellinie der großen Marathon-Runde.
Die Radhosen für Herren im Einzeltest
Dos Caballos DC34-2 Evo
Die halten die Hosenbeine gut in Position, können an dicken Schenkeln aber etwas spannen. Besonders bequem ist das luftige Wabenmaterial an der Frontpartie. An der Hüfte kann die hoch geschnittene DC34-2 aber etwas einengen. Dort sitzt sie so stabil, dass die etwas lascheren Träger fast schon überflüssig erscheinen.
Das breite Polster passt zwar zu vielen Fahrertypen, gibt aber auf längere Sicht etwas mehr Druck an den Körper weiter als so manches Konkurrenzprodukt. Die Nähte tragen teilweise etwas dick auf.
BIKE-URTEIL gut 49 Punkte
Everve Me Hose
Bei der Me Hose lassen sich Polster und Schnitt auf die eigenen Bedürfnisse anpassen. Im Konfigurator stehen neun Polsterhärten sowie ein etwas erhöhter Bund zur Auswahl. So deckt die Everve einen breiten Einsatzbereich ab. Die sehr leichte Hose sitzt eng und geschmeidig. Trotz kleiner Silikon-Dots tendieren die eher kurzen Hosenbeine leicht zum Hochrutschen. Das erneute Ausrichten ist fummelig.
Die kleinen Polster lassen wenig Positionsänderung zu. Über eine spezielle Konstruktion mit kleinen Taschen lassen sich die Polster tauschen. Sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis und Made in Germany!
BIKE-URTEIL: sehr gut - 51 Punkte
Gonso SQlab Go Bib
Auch wenn die Gonso beim Schnitt nicht ganz mit den besten Hosen im Test Schritt halten kann, ist sie ein absoluter Preis-Leistungs-Tipp. Das dünne, straffe Polster bleibt selbst auf längsten Strecken druckstabil, verlangt aber gut eingesessene Sitzknochen. Für Einsteiger ist die Gonso daher nicht die optimale Wahl. Der Stoff sitzt bequem, wenn auch manchmal minimal kratzig.
Die nahtlosen Träger sind ausreichend straff und halten die Hose sauber in Position. Gut gefallen haben uns auch die etwas längeren Hosenbeine, deren breite, nahtlose Abschlüsse ein Hochrutschen effektiv verhindern.
BIKE-URTEIL: gut - 50 Punkte
Assos Mille GTO Bib Shorts C2
Mit der Mille GTO findet Assos den perfekten Kompromiss aus Komfort und Kompression. Die Hose sitzt straff, ohne einzuengen. Sämtliche Bündchen kommen ohne Nähte aus. Silikon-Dots fixieren die Hose unauffällig am Oberschenkel. Die nahtlosen und am Rücken kreuzenden Träger halten das Polster optimal in Position.
Fühlt man sich im Stand noch wie in eine Windel gepackt, spenden das extrem dicke Polster und der flauschige Einsatz im Schritt auch nach Stunden noch Komfort. Kleine Kritik gibt es für die leicht kratzigen Trägeransätze. Die Verarbeitung ist top, das Geld aus Erfahrung für Jahre gut investiert.
BIKE-URTEIL: super - 58 Punkte
Café du Cycliste Mathilde Bib
Die Mathilde kommt am Oberschenkel mit nur einer Naht aus, was sehr bequem ist, die Abschlüsse werden von langen Silikonstreifen gut in Position gehalten. Dafür ist die Passform nicht optimal. Das schmale Polster passt nicht zu jedem Fahrer und kann in Aktion schon mal etwas verrutschen.
Die etwas old-schooli-gen Mesh-Träger umschließen den Körper fast wie ein Body, sind aber gewöhnungsbedürftig. Zwar tragen sie sich angenehm luftig, ihre Nähte sind aber während der Fahrt ständig spürbar, das Material zwickt etwas. Für die Langstrecke ist das Polster nur bedingt geeignet und lässt früh spürbar Druck an die Sitzhöcker.
BIKE-URTEIL gut - 48 Punkte
Castelli Premio Black Bibshort
Die Castelli ist der absolute Minimalist und voll auf Race getrimmt. Sie besteht aus nur drei Bahnen und verzichtet nahezu vollständig auf Nähte. Extrem leichtes, gleichzeitig aber straffes Material kühlt und stützt die Muskulatur. Gummierte Nähte halten Beinabschlüsse und Träger sehr gut in Position.
Das Ausrichten beim Anziehen ist jedoch ein kleines Geduldsspiel, die Träger rollen sich stark ein. Das Polster fällt etwas schmal aus, ist aber an der richtigen Stelle in der Hose platziert und bietet mit seinem Gel-Einsatz auch auf langen Ausfahrten sehr guten Komfort. In der Hüftbeuge können beim Treten Falten entstehen.
BIKE-URTEIL: sehr gut - 54 Punkte
SQlab SQ-Short One12
Auf den ersten Blick ist die SQlab eine hochwertige Standard-Bib - breite, luftige und nahtlose Beinabschlüsse, komfortable, ausreichend straffe Träger, die die Hose noch gut in Form halten. Die Ergo-Experten setzen auf ein vier Millimeter dünnes und sehr straffes Polster, das auch auf langen Touren formstabil bleibt und sich nicht durchsitzt.
Gut eingesessene Fahrer empfinden diese Art Polster als sehr angenehm. Die breite Bauweise bietet Platz für Positionswechsel, vorne im Schritt bleibt etwas wenig Platz. Die vielen Nähte sind aber nicht immer optimal platziert, die Hose fällt zudem sehr klein aus. Luftige Mesh-Beinabschlüsse sorgen für Kühlung und halten auch ohne Silikon die Stellung.
Die straffen Mesh-Träger lassen sich dagegen nur schwer ausrichten. Cordura-Gewebe schützt die Oberschenkel im Fall eines Sturzes. Das Sitzpolster ist eines der weichsten im Testfeld und auf längeren Ausfahrten schneller durchgesessen. Das Mesh am Oberschenkel ist nicht blickdicht, was gewöhnungsbedürftig ist.
BIKE-URTEIL: gut - 50 Punkte
Velocio Luxe Bib Short
Angenehmer als die Velocio trägt sich keine andere Hose im Test. Der Stoff umschmeichelt förmlich die Haut, Nähte sind nur sichtbar vorhanden, aber nicht spürbar. Selbst die am Rücken kreuzenden Träger liegen geschmeidig auf den Schultern, besitzen aber trotzdem ausreichend Spannkraft, um die Hose während der Fahrt in Position zu halten.
Die kann auch gerne länger dauern, denn das mittelharte Polster ist gut platziert und bietet ausreichend Komfort. Ansonsten ist die stylische Velocio eher schlicht gehalten, dafür aber in vielen schicken Farben erhältlich und sauber verarbeitet, das Material aber wenig abriebfest.
BIKE-URTEIL: sehr gut - 54 Punkte
Isadore Gravel Bib Shorts
Der Exot im Test kommt mit wasserabweisender Behandlung und keramikbeschichteter Oberfläche damit ist die Isadore bestens für den Geländeeinsatz gerüstet. Tatsächlich gibt sich das Material erstaunlich robust, allerdings auch extrem straff. So greift man bei der eh schon eng sitzenden Gravel Bib besser zu einer Nummer größer. Sonst schneidet das Material beim Treten in der Hüfte ein.
Beinab- schlüsse und Träger sind nahtlos gefertigt und sitzen solide. Praktisch ist die große Rückentasche. Das dünne Polster ähnelt dem der Gore-Hose, ist aber auf lange Sicht nicht ganz so druckstabil.
BIKE-URTEIL: gut 50 - Punkte
Gorewear Long Distance Bib Shorts+
Die Gore ist ein echter Hautschmeichler, das Material weich und anschmiegsam, die wenigen Nähte kaum spürbar. Trotz des dünnen Silikon-Bands rutschen die Beinabschlüsse nicht hoch, solange die Oberschenkel kräftig genug sind. Das Material könnte etwas mehr Spannkraft vertragen. Trotz Gummierung halten die Träger die Hose nicht optimal in Position, zudem rollen sie beim Anziehen stark ein.
Auch Gore setzt auf ein dünnes, eher hartes Polster, welches das Gewicht des Fahrers gut aufnimmt und auch für lange Fahrten geeignet ist. Windstopper im Schritt schützt auf langen Abfahrten vor Auskühlung.
BIKE-URTEIL: sehr gut - 52 Punkte
Weitere Tipps für den Kauf
Wer lange und gerne mit dem Fahrrad fährt, der hat sicherlich schon einmal das Problem von schmerzenden Sitzknochen und Schmerzen im Hintern gehabt. Egal wie dick der Sattel gepolstert ist, irgendwann macht sich das lange Sitzen bemerkbar. Eine Art Sattel in der Hose, so kann man das Polster ganz gut beschreiben. Bei Radhosen für Frauen ist das Sitzpolster meist etwas breiter. Generell ist jedoch auch möglich, dass Frauen Radhosen für Männer tragen und umgekehrt.
Das Sitzpolster muss eng anliegen, nur so kann es seine Funktion einwandfrei erfüllen und einen zusätzlichen Schutz vor unangenehmen Druckgefühlen erfüllen. Es bildet eine zusätzliche Schicht zwischen Sattel und Sitzknochen. Bei einigen Fahrradsatteln kommt man um die Benutzung solcher Polster nicht herum, gerade im Rennradbereich oder im MTB-Bereich sind die Sättel sehr hart und ohne ausreichend eigene Polsterung versehen.
Sitzbeschwerden sind weit verbreitet
Sitzbeschwerden gehören zu den häufigsten Problemen beim Radfahren. Je nachdem, welche Studie man bemüht, sind bis zu 91 Prozent der Bikenden betroffen. Als Hauptverdächtiger ist schnell der Sattel ausgemacht, doch dabei wird oft außer Acht gelassen, welchen Einfluss die Radhose auf den Sitzkomfort hat. Vor allem auf der Langstrecke kommt es auf das passende Polster und kleine, aber entscheidende Details an.
Tipps für das perfekte Sitzpolster
- Die passende Breite: Genau wie beim Sattel spielt auch beim Sitzpolster die Breite eine wichtige Rolle. Diese muss zum individuellen Sitzknochenabstand passen. Typisch ist bei Frauen und Männern etwa ein Abstand zwischen zehn und vierzehn Zentimeter. Basis für die Wahl sollte immer eine Vermessung der Sitzknochen sein.
- Der Trainingszustand: Je mehr Stunden man im Sattel verbringt, desto „eingesessener“ ist der Hintern. Die Sitzknochen gewöhnen sich mit zunehmendem Training an die Druckspitzen und bekommen eine Art unempfindliche Hornhaut, die weniger schnell schmerzt als bei Untrainierten. Gut trainierte Biker werden daher immer besser mit einem dünnen und straffen Hosenpolster viele Kilometer abspulen.
- Die Polsterform: Stufen, Höcker, Nähte - jede Unebenheit auf dem Sitzpolster kann auf Lange Sicht zu Druckstellen oder Reibung führen. Daher sollte das Sitzpolster möglichst eben und nahtfrei konstruiert sein. Ein kleiner Kanal als Aussparung in der Mitte kann eventuell Druckstellen im Dammbereich verhindern.
- Der Mythos: Dick und weich ist gleich bequem. Diesem Irrglauben sind schon viele Biker aufgesessen. Inzwischen haben viele Hersteller verstanden, dass es sich gerade gegenteilig verhält. Daher kommen bei den Endurance-Hosen auch zunehmend flachere und straffere Polster zum Einsatz. Dicke Polster mit geringer Dichte setzen sich auf Dauer schnell durch und verursachen dann häufig Druckprobleme im Dammbereich.
Materialien und Verarbeitung
Viele Hersteller fügen ihre Bib-Shorts mit so wenigen Nähten wie möglich zusammen und halten diese besonders flach, um Reibung zu verhindern. Nahtlose, breite Träger sind inzwischen Standard, angesetzte Beinabschlüsse wie bei Löffler die absolute Ausnahme. Manche Modelle kommen mit gerade mal einer Naht am Oberschenkel aus und die Beinabschlüsse rutschen selbst ohne klebriges Silikonband beim Treten nicht mehr hoch.
Auch bei der Wahl der Materialien lassen sich die meisten Hersteller nicht lumpen und verarbeiten edlen Zwirn. Hochwertiges Garn mit hoher Spannkraft und robuster Oberfläche umschließt den Träger mit angenehmer Kompression und fühlt sich dennoch geschmeidig und weich an - kein Vergleich mehr zu den oft labbrigen Stoffen der Vergangenheit.
Weitere Faktoren beim Kauf
- Neben der Funktion der Polsterung schützen Fahrradhosen auch vor dem Auskühlen. Das Atmungsaktive Material lässt Feuchtigkeit, wie Schweiß, durch und behält die Wärme des Körpers zurück. Durch diesen Effekt kühlen die Muskeln nicht so schnell aus.
- Bei einer Trägerhose hat man den Vorteil, dass diese nicht rutscht und immer genau so sitzt wie man es gerne hätte. Mit einem Trikot oben drüber fallen die Träger nicht weiter auf. Hier kann man im Winter auch eine Softshelljacke drüberziehen.
- Ob man unter der Fahrradhose noch eine weitere Unterhose trägt, ist ganz individuell zu beantworten, es sei jedoch gesagt, dass einige Hosen spezielle Sitzpolster mit einer antibakteriellen Wirkung haben und die Funktion nur dann optimal zum Tragen kommt, wenn man die Unterhose unter der Radlerhose weglässt.
- Die Bündchen sollten nicht zu eng sitzen. Gerade am Oberschenkel darf das Bündchen vom Bein dies nicht abschnüren. Wenn die Hose bereits im kalten Zustand zu eng sitzt, sollte man lieber eine Hosengröße größer aussuchen. Durch die Bewegung und das Anstrengen der Muskeln werden die Beine mit mehr Blut versorgt und können während des Fahrens an Umfang dazu gewinnen.
- Silikon-Beinabschlüsse sorgen für den nötigen Halt. Auch mit verschwitzten Beinen rutscht die Hose unter der Tretbewegung nicht hoch.
- Die Nähte sollten stark und dünn sein. Ein unangenehmes Drücken gilt es so zu vermeiden. Wer bei der Anprobe der Hose bereits Druckstellen spürt oder ein unangenehmes Gefühl hat, der sollte ein anderes Modell wählen.
Pflege der Fahrradbekleidung
Bei der Pflege der Fahrradbekleidung sollte man unbedingt die Pflegehinweise vom Hersteller beachten. Besonders, wenn es sich dabei um eine Fahrrad Regenhose handelt. Je nach Material muss man hier unterschiedlich vorgehen. Ist die Hose aus 100% Nylon, so bedarf sie einer anderen Behandlung als eine Radhose mit einem Elastananteil.
Waschen und Reinigen sollte man die Fahrradhosen und Radlerhosen in jedem Fall, anderenfalls fangen Sie schnell an unangenehme Gerüche zu entwickeln. Es bietet sich an, die Fahrradhose per Hand im Waschbecken durchzuspülen und dabei vorsichtig mit Hygienereiniger für Kleidung zu arbeiten.
Die Bewertung im Überblick
Hier gibt’s sämtliche Teilnoten und die Gesamtnote der jeweiligen Hosen in der Übersicht. Den ausführlichen Test der einzelnen Modelle findet ihr unter dem Link weiter oben im Artikel.
Bib-Shorts Männer
Bei den Herren Bib-Shorts holt sich die Gobik knapp den Testsieg vor GripGrab, Gorewear und Alé.
Bib-Shorts Frauen
Trotz großer Ähnlichkeit schneidet die Damenversion der Alé Voltage noch besser ab als das Herren-Pendant.
Tabellarische Übersicht
| Hose | Preis | Gewicht (M) | Ausstattung | BIKE-Urteil |
|---|---|---|---|---|
| Dos Caballos DC34-2 Evo | 190 Euro | 199 Gramm | Nahtlose Träger, viel Reflex | Gut (49 Punkte) |
| Everve Me Hose | 160 Euro | 137 Gramm | Nahtlose Träger, 9 Polsterhärten | Sehr Gut (51 Punkte) |
| Gonso SQlab Go Bib | 130 Euro | 197 Gramm | Nahtloser Beinabschluss, Mesh-Rücken | Gut (50 Punkte) |
| Assos Mille GTO Bib Shorts C2 | 290 Euro | 189 Gramm | Nahtlose Träger und Bündchen, Reflex | Super (58 Punkte) |
| Café du Cycliste Mathilde Bib | 250 Euro | 206 Gramm | Mesh-Body, nahtlose Bündchen mit Silikonstreifen | Gut (48 Punkte) |
| Castelli Premio Black Bibshort | 230 Euro | 147 Gramm | Nahtlose Träger und Bündchen, Mesh-Rücken | Sehr Gut (54 Punkte) |
| SQlab SQ-Short One12 | 200 Euro | 193 Gramm | Nahtlose Träger, breiter Stretch-Bund mit Silikon | Gut (50 Punkte) |
| Velocio Luxe Bib Short | 239 Euro | 163 Gramm | Nahtlose Stretch-Träger und Bündchen, viele Farben | Sehr Gut (54 Punkte) |
| Isadore Gravel Bib Shorts | 210 Euro | 175 Gramm | DWR-Beschichtung, abriebfestes Material, Rückentasche | Gut (50 Punkte) |
| Gorewear Long Distance Bib Shorts+ | 200 Euro | 177 Gramm | Nahtloser Bund und Träger, Windstopper im Schritt, Rückentasche | Sehr Gut (52 Punkte) |
Stand der Tabellendaten: 29. Juni 2024
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