Spätestens ab dem Frühling sieht man sie überall: Autos, die Fahrräder transportieren. Für viele Urlauber gibt es nichts Besseres, als mit dem eigenen Drahtesel in der Fremde unterwegs zu sein. Für den Transport von Fahrrädern mit dem Auto gibt es verschiedene Systeme.
Neben den optionalen Transportsystemen für das Auto gibt es eine weitere Möglichkeit zum Transport Ihrer Drahtesel. Mit einem Fahrradanhänger können Sie mehrere Fahrräder sicher zum Bestimmungsort fahren. Für einen Anhänger spricht die bequeme Beladung im Vergleich zu den meisten Transportsystemen für das Auto.
Sie müssen die Drahtesel nicht auf einen hohen Träger heben. Und während Sie mit allen Trägersystemen nur wenige Fahrräder - meist zwei bis drei - mit begrenztem Gewicht sicher transportieren dürfen, passen auf einem Fahrradanhänger deutlich mehr Zweiräder.
Unabhängig von der Wahl des Transportsystems ist die korrekte Sicherung der Zweiräder während der Fahrt wichtig. Ein fehlerhaft oder unzureichend befestigtes Fahrrad kann sich während der Fahrt lösen und einen schweren Unfall verursachen. Sie werden als Autofahrer für die mangelnde Ladungssicherung in Haftung genommen.
Für die falsche Ladungssicherung erhalten Sie in jedem Fall eine Eintragung in die Flensburger Sünderkartei und einen Punkt. Zudem droht ein Bußgeld. Als Autofahrer sollten Sie das veränderte Fahrverhalten mit einem Anhänger berücksichtigen. Das Gespann hat eine verändertes Beschleunigungs- und Bremsverhalten sowie einen längeren Bremsweg.
Beim Abbiegen müssen Sie aufgrund der veränderten Länge des Gespanns mehr Zeit einplanen. Als ungeübter Fahrer mit Anhänger ist es empfehlenswert, speziell das Rangieren zuvor auf einer großen Fläche zu üben. Achten Sie beim Anhängen des Fahrradanhängers auf die korrekte Verbindung der Kupplung und vergessen Sie das mögliche Seilsystem für die Bremse nicht.
Überprüfen Sie zudem, ob die Elektronik fehlerfrei verbunden ist und alle Lichtzeichen am Anhänger richtig funktionieren.
Die richtige Vorbereitung für den TÜV
Für den Transport eines Kindes mit dem eigenen Fahrrad gibt es verschiedene Möglichkeiten: Fahrradkindersitz am Fahrrad montiert, Lastenrad oder Fahrradanhänger. Jede Option hat verschiedene Vorteile und Nachteile.
Auch im Fahrradanhänger sollte dein Kind unbedingt einen Helm tragen, auch wenn einige Hersteller behaupten, dass dies nicht notwendig wäre. Im Falle eines Unfalls kann es zu schweren Schädelverletzungen deines Kindes kommen, weil es entweder gegen den Metallrahmen stößt, es mit dem Geschwisterkind mit dem Kopf zusammenschlägt oder das Auto den Fahrradanhänger an einer ungünstigen Stelle trifft.
Nur ein Helm kann hier schwere Kopfverletzungen verhindern! Fahrradanhänger, in denen kein Helm getragen werden kann, weil sie eine universelle Kopfstütze haben, sind daher nicht empfehlenswert.
Außerdem ist es in der Hängematte nicht möglich, deinem Baby einen Helm aufzusetzen. Einerseits gibt es erst ab 44cm Kopfumfang passende Helme und selbst wenn es einen passenden Helm gäbe, ist es nicht möglich, dein Kind damit in die Hängematte zu legen, da der Kopf dann auf die Brust gedrückt würde und dein Kind Atemprobleme bekommen könnte.
Worauf Sie beim Kauf achten sollten
Es gibt sehr viele verschiedene Fahrradanhänger in den unterschiedlichsten Ausführungen, da fällt es schwer einen Überblick zu bekommen. Nimm zum Kauf am besten dein Fahrrad mit. So kannst du gucken, ob der Anhänger wirklich an deinem Fahrrad montiert werden kann.
Hat dein Fahrrad die Möglichkeit einen Anhänger zu befestigen? Es gibt Hinterradachs-, Sattelstütz- oder Rahmenklemmung, um den Anhänger an deinem Fahrrad zu befestigen.
Weitere wichtige Fragen vor dem Kauf:
- Wo willst du mit dem Anhänger fahren?
- Sind Sicherheitsgurte und Überrollbügel vorhanden?
- Hat der Fahrradanhänger eine auffällige Farbe?
Achte im Winter darauf, dass deinem Kind im Fahrradanhänger nicht zu kalt wird. Ein Fußsack kann hier gute Dienste leisten. Achte darauf, dass du dein Kind trotz Kleidung gut anschnallen kannst. Im Sommer hingegen kann deinem Kind im Fahrradanhänger zu warm werden.
Mit dem Fahrradanhänger darfst du nur auf dafür ausgewiesenen Fahrradwegen oder der Straße fahren. Auf dem Fußweg darfst du nur fahren, wenn dein Kind bis zum Alter von 8 Jahren selbstständig Fahrrad fährt und du es auf dem Fußweg begleitest. Für den Fahrradanhänger gilt diese Ausnahme jedoch nicht.
Bis zu zwei Kinder dürfen bis zum vollendeten siebten Lebensjahr in einem Fahrradanhänger mit geeigneten Sitzen und Rückhaltesystemen mitfahren. Behinderte Kinder dürfen auch länger mitfahren.
Für das Gesamtgewicht des Anhängers gelten die Vorgaben des Herstellers in der Bedienungsanleitung. Fehlen Herstellerangaben, sollte der ungebremste Anhänger ein Gesamtgewicht von 40 Kilogramm nicht überschreiten.
Um die Sicherheit im Fahrradanhänger zusätzlich zu erhöhen, kannst du diverses Zubehör erwerben. Damit dein recht tief auf der Straße liegender Fahrradanhänger besser gesehen wird, solltest du einen Wimpel anbringen. Auch zusätzlich angebrachte Reflektoren am Anhänger sind sinnvoll. Ein Rückspiegel gibt dir mehr Sicht in Kurven und gleichzeitig kannst du deine Kinder sehen.
Transport von E-Bikes: Atera Heckträger für die AHK
Wer ein E-Bike mit dicken Rahmen hat sollte sich mal die Atera Heckträger für die AHK anschauen. Meiner ist ein original Mercedes Träger, der eigentlich ein Atera ist. Der hat keine Klammern sondern für die Räder und Rahmen Gummibänder mit Metallfäden und jeweils Ratschen.
Die Gummibänder gibt es optional in verschiedenen Längen, habe bei meinem die längsten dazu gekauft. Hält selbst bei einer Vollbremsung mit Ausweichen bei 120Km/h und zwei E-Bikes drauf bombenfest.
Heckträger schlagen den Dachträger in Sachen Verbrauch und oftmals auch in der einfachen Verwendung, denn z. B. ein Elektrofahrrad aufs Dach zu heben, kann schon ein schwieriges Unterfangen werden. Ein Dachträger beeinflusst nicht nur das Fahrverhalten, sondern treibt auch den Verbrauch ungünstig in die Höhe. Aus dem Grund empfehlen wir Heckträger bzw.
Der Fahrradträger muss entsprechend der Bedienungsanleitung des Herstellers sach- und fachgerecht montiert werden. Es gibt unterschiedliche Befestigungsmöglichkeiten, die je nach Fahrradträger und Hersteller variieren. Der Kugelkopf der Anhängerkupplung muss fettfrei sein, damit sich der Fahrradträger bei der Kurvenfahrt nicht bewegen kann.
Die zu transportierenden Fahrräder müssen gut gesichert werden. Dazu nutzt man die Befestigung an den unteren Schienen, in die man die Fahrräder mittig hineinstellt. Auch hier gibt es verschiedene Befestigungsmöglichkeiten, wie zum Beispiel dieses Ratschensystem. Wichtig ist auch, das Fahrrad oben am Rahmen zu befestigen, idealerweise von unten.
Werden mehrere Fahrräder transportiert, dann sollte das schwerste Fahrrad zuerst und möglichst nah zum Fahrzeug montiert werden. Bei der Fahrt sollte man regelmäßig Pausen einlegen, um die Ladungssicherheit zu gewährleisten, sitzt noch alles fest, hat sich nichts gelockert?
Achtung: Die Stützlast des Fahrzeuges darf nicht überschritten werden. Von der Stützlast der Anhängerkupplung wird auch das Gewicht des Fahrradträgers inkl. Befestigungsmaterial und Beleuchtungseinrichtung abgezogen.
Wenn man die Akkus entfernt und zum Beispiel im Kofferraum transportiert, senkt man das Gewicht, welches sich auf die Anhängerkupplung stützt. Bei der Beladung darf das maximale Höchstgewicht nicht überschritten werden, es sollte also immer die maximale Zuladung im Blick behalten werden.
Gute Fahrradträger verfügen an den Befestigungspunkten über Schlösser und lassen sich selbst auch auf der Anhängerkupplung verschließen. Abnehmbare Anhängerkupplungen besitzen oftmals auch ein Schloss bzw. eine Sperrfunktion.
Die Fahrräder werden am besten mit der Hilfe einer weiteren Person montiert. Nach der sachgerechten Befestigung kann die Person bei der Überprüfung der lichttechnischen Einrichtung Hilfestellung leisten.
Schon gewusst? Das Kfz-Kennzeichen für den Fahrradträger muss dieselben Anforderungen erfüllen wie das Original. Eine Ausnahme gibt es jedoch: Das Folgekennzeichen am Fahrradträger muss nicht behördlich abgestempelt sein.
Achtung: Es ist nicht gestattet, das Kennzeichen vom Fahrzeug an den Fahrradträger zu montieren. Für das Fahren ohne zusätzliches Kennzeichen am Fahrradträger droht ein Bußgeld in Höhe von 60 Euro.
Da durch einen Fahrradträger aber der Verbrauch steigt und die Reichweite sinkt, sollte man den Fahrradträger stets demontieren, wenn dieser nicht benötigt wird.
Der Kugelkopf der Anhängerkupplung (AHK) sollte stets gut geschützt werden, wir empfehlen bei der Nichtbenutzung die Anhängerkupplung ebenfalls im Kofferraum zu verstauen, sofern diese abnehmbar ist.
Bei der Fahrt mit einem Fahrradträger muss man darauf achten, dass die Rückfahrsensoren der Einparkhilfe unter Umständen nicht mehr funktionieren, man hat nun nicht nur mehr Gewicht auf der Hinterachse, sondern auch veränderte Abmessungen vom Fahrzeug.
Mit Fahrradträgern empfehlen wir nie schneller als 120-130 km/h zu fahren, auch wenn es derzeitig kein offizielles Tempolimit gibt. Es gibt für Fahrradträger keinen TÜV, die Verantwortung liegt ganz allein beim Besitzer.
Beim Beladen des Fahrradträgers soll die wertvolle Fracht sicher und schonend verzurrt werden. Wir geben Tipps, damit unterwegs nichts verrutscht.
Tipps zur Sicherung der Fahrräder
Für die Riemen gilt: Sie müssen genügend lang sein, damit sie bei einem Fahrrad mit langem Radstand, versetzter Befestigung von zwei Rädern oder bei Hochprofilfelgen eine genügend große Schlaufe bilden, um sicher einzurasten.
Um empfindliche Rahmenrohre schonend zu greifen, empfehlen sich beispielsweise Rohrisolierungen aus dem Baumarkt; sie eignen sich auch gut als Polster zum Fixieren von Laufrädern.
Wer zwei oder mehr Räder huckepack ans Auto schnallen möchte, muss diese abwechselnd ausrichten, damit die Lenker sich nicht ins Gehege kommen. Entsprechend sollte das dem Autoheck zugewandte Rad immer mit dem Lenker zur Fahrerseite stehen, das zweite entgegengesetzt.
Wer zwei Bikes befestigen will, sollte bereits beim Platzieren des ersten darauf achten, den längeren der beiden Haltearme entsprechend zu positionieren, um diesen durch das Rahmendreieck zu fädeln.
Standardmäßig werden die Kennzeichen an Radträgern lediglich per Clip befestigt. Das geht schnell und werkzeuglos. Erlaubt sind hier entweder das hintere Kennzeichen mit Zulassungs- und HU-Plakette oder ein einfaches Wiederholungskennzeichen ohne Stempel.
Wer sein Fahrrad über die Hausrats- oder eine spezielle Diebstahlversicherung versichert hat, hat auch gute Chancen, den Schaden ersetzt zu bekommen. Wer es jedoch versäumt hat, seine Fahrräder mit abgeschlossenen Haltearmen und/oder Schloss auf dem Träger zu sichern, hat grob fahrlässig gehandelt und muss für den Schaden selbst aufkommen.
Aus diesem Grund sollten sich die Schlüssel des Fahrradträgers und des Fahrradschlosses idealerweise direkt am Autoschlüssel befinden. Sonst kann es passieren, dass man am Zielort seine Räder nicht vom Träger bekommt, weil die Schlüssel woanders verlegt wurden.
Bricht die Leuchte bei einem Rangierrempler, muss meist das komplette Bauteil ersetzt werden, statt lediglich das Gehäuse. In einigen europäischen Ländern, wie beispielsweise Frankreich oder Kroatien, muss ein Ersatzlampen-Set mitgeführt werden.
Ankoppeln des Fahrradanhängers an der Kupplung
- Deichsel in die Kupplung einführen: Führe die Deichsel des Anhängers vorsichtig in die Kupplung ein.
- Sicherungssplint einsetzen: Sobald die Deichsel in der Kupplung ist, setze den Sicherungssplint ein, um die Deichsel zu fixieren.
- Sicherungsband am Fahrradrahmen befestigen: Befestige das Sicherungsband am Fahrradrahmen, um zusätzliche Sicherheit zu gewährleisten.
- Vermeide Berührung mit beweglichen Teilen: Stelle sicher, dass das Sicherungsband und die Deichsel keine beweglichen Teile wie die Scheibenbremse berühren.
Tipp: Eine Kupplungsverdrehsicherung sorgt dafür, dass sich die Kupplung während der Fahrt nicht ungewollt verdreht oder löst.
Kann ich Fahrradanhänger an jedem Fahrrad befestigen?
Es ist pauschal schwer zu sagen, ob dein Fahrrad für die Benutzung eines Fahrradanhängers geeignet ist. Die gute Nachricht ist: In den meisten Fällen kannst du einen Anhänger mit einem Adapter problemlos an deinem Bike befestigen.
Wichtige Faktoren sind:
- Bauart und Typ des Fahrrads
- zulässiges Gesamtgewicht des Fahrrads
- Bauform des Ausfallenden beziehungsweise der Achse
- Art der Klemmvorrichtung am Hinterrad
Wo wird ein Fahrradanhänger befestigt?
Die allermeisten Fahrradanhänger werden an der Hinterachse befestigt. Nachdem die Kupplung einmal an der Hinterachse befestigt ist, bleibt sie dort, sodass ein schnelles und einfaches an- und abkoppeln des Fahrradanhängers gewährleistet werden kann.
Du kannst den Anhänger sowohl an Fahrrädern mit Steckachse, Vollachse, als auch Schnellspannern befestigen. Allerdings benötigst du bei manchen Befestigungsarten spezielles Zubehör wie einen Achs- oder Kupplungsadapter.
Montage bei Schnellspanner
Die Montage eines Fahrradanhängers bei Schnellspanner ist funktioniert in der Regel am einfachsten. Du musst lediglich den Schnellspanner öffnen und aufdrehen, ihn aus der Achse herausziehen und die Achskupplung darauf einfädeln. Danach verschließt du alles wieder und ziehst den Schnellspanner fest an. Falls dein Schnellspanner nicht lang genug ist, benötigst du einen längeren.
Fahrrad mit Heckträger transportieren
Für einen Heckträger benötigt das Auto eine Anhängerkupplung oder eine vom Hersteller freigegebene stabile Heckklappe, an der der Träger montiert werden kann. Die Verriegelung muss hörbar einrasten. Dazu schützen Sicherungsbolzen oder ein Schloss gegen Verrutschen oder Diebstahl.
Der Träger muss ein Folgekennzeichen tragen, und - sofern er die Rückleuchten verdeckt - eine Beleuchtungsanlage. Die Traglast des Trägers und die Stützlast der Anhängerkupplung dürfen nicht überschritten werden - vor allem beim Transport schwerer Pedelecs geschieht das schnell.
Das schwerste Rad sollte zuerst und damit der Fahrzeugmitte am nächsten auf dem Träger stehen. Das Rad wird zunächst mit dem Rahmen an der Trägerstange fixiert. Danach die Reifen mit Schlaufen so festzurren, dass kein Spiel bleibt. Schließlich wird das Fahrrad zusätzlich mit Spanngurten gesichert.
Wichtig: Anbauteile wie Luftpumpe, Akku oder Transportkörbe entfernen, damit sie nicht zum gefährlichen Geschoss werden können. Außerdem dürfen die Räder seitlich jeweils höchstens 40 Zentimeter über der sichtbaren Schlussleuchte hinausragen, maximal darf das mit Rädern beladene Auto 2,55 Meter breit sein.
Beim Fahren gilt: Fuß vom Gas. Nicht nur der Luftwiderstand erhöht sich beim Fahrradtransport, auch das Kurven- und Bremsverhalten des Wagens wird schlechter. Die ADAC Experten raten daher, maximal 120 km/h schnell zu fahren, und keine Abdeckplanen zu verwenden.
Fahrrad mit Dachträger transportieren
Voraussetzung für die Mitnahme eines Fahrrades auf dem Autodach ist entweder eine Dachreling oder ein vom Autohersteller empfohlenes Trägersystem. Eine Decke schützt das Dach während der Montage vor Kratzern. Rad und Träger dürfen dabei die zulässige Dachlast nicht überschreiten.
Auch hier muss der Fahrradrahmen am Träger festgeschraubt bzw. festgeklemmt werden, bevor man die Räder ohne Spiel festschnallt. Nicht vergessen: Der Fahrer oder die Fahrerin sieht das Rad nicht!
Regeln im Ausland
Wer seine Fahrräder mit in den Urlaub nimmt, muss im Ausland einige Besonderheiten beachten. Überstehende Ladung, die nach hinten über die im Kfz-Schein eingetragene Gesamtlänge des Fahrzeugs hinausragt, muss entsprechend gekennzeichnet werden.
Auch bei Mietfahrzeugen (zum Beispiel bei Wohnmobilen mit Fahrradgepäckträger) ist der Mieter für die richtige Kennzeichnung des Heckträgers verantwortlich. Deshalb gilt: Immer vor Antritt der Reise prüfen, welche Kennzeichnung im Urlaubsland vorgeschrieben ist und ob zum Beispiel eine entsprechende Warntafel im Mietfahrzeug vorhanden ist.
In einigen Ländern, wie Spanien, Portugal und Italien, ist überstehende Ladung mit einer speziellen Warntafel zu kennzeichnen. Dieses unterscheidet sich je nach Land in Art und Beschaffenheit. In Italien darf das Fahrrad nicht breiter sein als das Auto.
Auch der maximal zulässige Überstand nach hinten unterscheidet sich je nach Reiseland. Das bedeutet zum Beispiel für Italien- oder Spanien-Urlauber, dass eine Warntafel auch angebracht werden muss, wenn der Fahrradheckträger eingeklappt ohne Fahrräder transportiert wird.
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