Radfahrer:innen wollen möglichst schnell und effizient vorankommen. Mit dem Ketten- und Riemenantrieb gibt es derzeit zwei marktreife Varianten der Kraftübertragung von der Kurbel zum Hinterrad. Beide haben ihre Befürworter:innen und die Debatte über die jeweiligen Vorteile wird speziell in Internetforen emotional geführt.
Dabei kommt es vor, dass persönliche Vorlieben, Hörensagen und Gerüchte anstelle von Fakten die Diskussion bestimmen. Der pressedienst-fahrrad überprüft zehn häufige Argumente im Detail.
Wartung und Pflege
Ich selbst gehöre dann unter die Dusche, aber auch das Rad muss geputzt werden - inklusive Kette, das ist ja Ehrensache. Aber hier preise ich das mit ins Hobby ein. Das gehört zur Mountainbike-Runde wie der Trail unterwegs und das alkoholfreie Weizenbier nach der Tour. Natürlich weiß ich, dass ich nicht nach jedem kurzen Weg das gesamte Rad pflegen muss.
Aber hin und wieder wird es nötig - meistens dann, wenn es mir überhaupt nicht in den Kram passt. Dann heißt es alten Dreck abschrubben, Kettenglieder sauber polieren, neu einfetten, später dann das überschüssige Öl oder Fett abreiben.
Auch meinen Riemen mache ich ab und zu sauber. Dabei reicht mir aber ein wenig Wasser und ein Lappen. Zeitaufwand: weniger als fünf Minuten. Gleichzeitig kann kein Schmiermittel meine Hosenbeine verdrecken. Denn der Riemen braucht kein Öl.
Anders beim Riemen: Selbst bei starken Verschmutzungen reicht es, wenn man ihn einfach mit Wasser und ein wenig Putzmittel abspritzt. „Bei meiner Weltumrundung war ich Dauerregen oder Sandpisten ausgesetzt. Bedingungen, die eine Kette an ihre Grenzen bringen. Der Riemen lief einwandfrei und ohne Service“, erzählt Sven Marx.
Riemenantrieb: Wartungsarmut
Insbesondere Erstkäufer von E-Bikes, die nicht bereits mit Fahrradtechnik und -wartung vertraut sind, legen extremen Wert darauf, ein unter allen Umständen jederzeit funktionierendes Rad zu besitzen. Neben einem platten Reifen fürchten sie insbesondere die Fahrradkette, die bekanntermaßen regelmäßige Wartung und Pflege benötigt.
Nun ist es nicht so, dass der Gates-Riemen-Antrieb wartungsfrei wäre. „Wir sprechen deshalb ausdrücklich von ‚wartungsarm‘, um Missverständnisse von vornherein zu vermeiden“, stellt Schneider klar. Denn auch der langlebige Kunststoffriemen mit seinen längungsresistenten Carbon-Zugfasern hält nicht für immer und ewig.
Nie wieder Kettenantrieb reinigen und ölen, kein Geschmiere mehr an den Hosenbeinen! Der offensichtlichste Vorteil von Antriebsriemen am Fahrrad und E-Bike ist, dass kein Öl mehr im System ist, das Schmutz anzieht und weiter verteilt. Carbonriemen benötigen keinen Schmierstoff, es reicht, wenn du den gröbsten Schmutz mit Wasser und einem Tuch abwischst.
Für den Riemen sprechen in erster Linie die längere Haltbarkeit und weniger Aufwand bei der Reinigung. Riemenantrieb vs. Nie wieder Kettenantrieb reinigen und ölen, kein Geschmiere mehr an den Hosenbeinen!
Für Stadtradler, Vielfahrer und Globetrotter ist der Riemenantrieb auf jeden Fall eine Überlegung wert. Wer schmutzfrei ankommen möchte, geringen Wartungsaufwand und eine hohe Lebensdauer schätzt, ist damit bestens bedient.
Während ein Fahrrad mit Kettenantrieb regelmäßig gewartet werden muss, um Dreck von der Kette zu entfernen und neues Öl aufzutragen, ist der Riemenantrieb bedeutend wartungsärmer.
Zudem sind Leistungseinbußen beim Riemen bis minus 20 °C nicht spürbar. Darum entscheiden sich viele Radreisende und Alltagsfahrer:innen für ein wartungsarmes Gesamtpaket, das oft aus einem Riemen in Verbindung mit einer Getriebeschaltung besteht.
Aber auch Ketten haben unter Vielfahrer:innen weiterhin ihre Fans, etwa, weil man sie im Ernstfall überall reparieren kann. Mit passend auf die Kette abgestimmte Ritzel und Kettenblätter überzeugt auch dieses Gesamtpaket. Um regelmäßiges Reinigen und Ölen kommt aber Kettenfahrer:innen nicht herum.
Für Winter oder harte Bedingungen wie beim Mountainbiken sollte man darum ein wasserabweisendes und niedrigviskoses Kettenöl verwendet. Das Öl bildet eine haftenden Schutzfilm um die Kettenglieder. Schmutzwasser kann dann von der Kette besser abperlen und wäscht den Schutz nicht sofort wieder ab.
Lebensdauer und Laufleistung
Eine Kette hält etwa 10.000 Kilometer. Oft sogar deutlich weniger lang, gerade wenn eine Kettenschaltung dazugehört. Da die Kette dann immer wieder schräg läuft, erreicht sie schnell ihr Lebensende. Der Riemen hält im Schnitt etwa zweieinhalb Mal so lange durch. Sagt zumindest Gates, der führende Hersteller.
Ich habe diese Laufleistung noch lange nicht erreicht. Nach zwei Jahren stimmt jedenfalls die Riemenspannung (die man bequem per App prüfen kann), auch Verschleiß ist bis dato nicht zu erkennen.
Reiseradler:innen wie der Globetrotter Sven Marx berichten, dass sie ca. 30.000 Kilometer mit ihrem Riemen zurücklegten. Bei Ketten werden Maximalleistungen von ca. 10.000 Kilometern angegeben, wenn sie mit einer Getriebeschaltung kombiniert werden, um verschleißträchtigen Kettenschräglauf zu vermeiden.
Es passiert natürlich immer wieder, dass Radfahrer:innen diese Werte nicht erreichen. Zu stark fließen andere Faktoren wie Schmutz, Wetter und Pflege in die Laufleistung ein. Grob dient die Faustformel, dass bei vergleichbaren Bedingungen ein Riemen rund zweieinhalb bis dreimal länger halten kann.
Belastbarkeit Lebensdauer von Gates-RiemenVon den drei für intensivere Radnutzung relevanten Versionen ist CDX die mit der größten Belastbarkeit, Langlebigkeit und dem höchsten Preis. Sie bietet nach Gates-eigenen Messungen die dreifache Lebensdauer eines vergleichbaren Kettenantriebs. CDC mit zweieinhalbfacher und CDN mit eineinhalbfacher Ketten-Lebensdauer reihen sich dahinter ein.
Die Angaben sollte man jedoch nur als Anhaltspunkt und nicht wörtlich nehmen.
Selbst bei optimaler Pflege kommen Ketten selten auf 10.000 Kilometer Laufleistung, empfohlen wird zumeist sogar, eine Kette nach 2.000 oder 3.000 Kilometer zu wechseln. Mit der Zeit dehnt sich die Kette aus und droht irgendwann, Ritzel zu beschädigen.
Infolgedessen kann die Kette dann beim Treten sogar durchrutschen, was im schlimmsten Fall sogar Radler*innen zu Fall bringen kann. Riemenhersteller werben damit, dass fünfstellige Kilometerzahlen mit ihrem Antriebssystem locker drin sind.
Bei einer gut gepflegten Kette kann man von ca. 7.000 km ausgehen, bevor sie getauscht werden muss. Wenn es einen Kettenschutz gibt, ggf. sogar 10.000 km. Bem Gates Carbon Drive gilt eine grobe Schätzung der Haltbarkeit bzw. Laufleistung: Bei der CDX-Serie kann man von einer 2- bis 3-fachen Laufleistung im Vergleich zum herkömmlichen Kettenantrieb ausgehen. Bei der CDN- / CDC-Serie ist es immerhin die 1- bis 2-fache Haltbarkeit.
Tabelle: Vergleich der Lebensdauer von Kette und Riemen
| Antrieb | Durchschnittliche Lebensdauer |
|---|---|
| Kette | 7.000 - 10.000 km |
| Gates Carbon Drive (CDX) | 2-3 Mal länger als Kette |
| Gates Carbon Drive (CDN/CDC) | 1-2 Mal länger als Kette |
Effizienz und Kraftübertragung
Dass die Kette - vor allem in Kombination mit einer Kettenschaltung - effizienter läuft, also weniger Reibungsverluste hat als der Riemenantrieb, ficht mich nicht an. Denn das stimmt nur, wenn die Kette einwandfrei gewartet und geschmiert ist.
Einmal richtig eingestellt, läuft mein Riemen hingegen fast immer gleich effizient.
Fachleute nennen dies Riemenlinie. Ketten laufen nur in Verbindung mit Getrieben (Nabenschaltung oder Zentralgetriebe im Rahmen) in gleicher Flucht. Sogenannte Schaltungsketten wandern zwischen Ritzeln am Hinterrad und Kettenblättern an der Kurbel, um unterschiedliche Übersetzungen zu ermöglichen. Und auch hier wird kräftig entwickelt: Kettenspezialist KMC wirbt beispielsweise damit, dass seine hochwertigen Ketten länger halten als vergleichbare Produkte anderer Hersteller.
Die Folge: Von der Beinkraft kommt mehr am Hinterrad an. In Kombination mit einer Kettenschaltung ist sie deshalb das Effizienz-Optimum eines Fahrradantriebs. Naben- und Getriebeschaltungen reduzieren hingegen die Effizienz, egal ob mit Kette oder mit Riemen betrieben.
Die Kraftübertragung ist mit deutlich höheren inneren Reibungsverlusten verbunden als sie etwa die Röllchen eines Schaltwerks verursachen.
Bei einem höheren Drehmoment genießt der Riemen einen Effizienzvorteil gegenüber der Kette, speziell wenn das Rad als Fixie oder Singlespeed gefahren wird und kein Reibungsverlust über eine Gangschaltung erfolgt. Somit wäre aus Effizienzgründen der Riemenantrieb zumindest in Disziplinen ohne Schaltung wie Bahnsport oder BMX die beste Wahl.
Die Kettenschaltung am Bike zeigt sich bei niedrigerer Trittleistung effizienter. Den Unterschied merkt der Radler jedoch eher nicht in der Praxis. Die höhere Reibung ist lediglich durch technische Messungen zu registrieren.
Gelängte Kettenglieder tun dies nicht. Sie fügen sich nicht mehr deckungsgleich in die Zahnzwischenräume an Ritzel und Kettenblatt, laufen auf und zermahlen die Zähne langsam zu Metallstaub.
Physikalisch ist es ein Faktum, dass die Wartungsarmut des Riemensystems mit etwas erhöhtem Krafteinsatz bezahlt wird. Doch stimmen alle Beteiligten darin überein, dass die Wirkungsgradverluste eher akademischer Natur und zwar mess- und berechenbar, im Fahrbetrieb aber nicht spürbar sind.
Kosten
Für einen Riemenantrieb sind Anschaffungs- und Ersatzteilkosten dagegen relativ hoch. Zudem ist eine Kette viel einfacher auszutauschen. Etwas Werkzeugeinsatz und Übung vorausgesetzt, klappt das mit wenig Zeitaufwand. Mit einem Kettenschloss geht das sogar fast wörtlich im Handumdrehen. Für den unteilbaren Riemen ist der Aufwand dagegen ungleich höher, ebenso die Fehleranfälligkeit.
Volker Dohrmann von Stevens beschreibt: „Einzelne Riemen beginnen modellabhängig bei rund 50 Euro, auch hochwertige Ketten spielen preislich in dieser Liga. Günstigstenfalls sind Ketten bereits für unter zehn Euro erhältlich.“
Ketten müssen jedoch häufiger gewechselt werden und auch die Kosten für verschlissene Ritzel und Ritzelkassetten, Kettenblätter, Kettenöl und Kettenreiniger belasten das Budget von Kettennutzer:innen über die Zeit.
Das macht den Riemen langfristig gesehen zum eigentlichen Preis-Leistungs-Sieger, obwohl er in der Anschaffung auf den ersten Blick teurer ist und der Rahmen konstruktiv auf den Riemen angepasst sein muss - was wiederum den Rad-UVP beeinflusst und eine Nachrüstung meist ausschließt.
Preislich lassen sich die Versionen schlecht verorten: Sie werden ausschließlich direkt an Fahrradhersteller verkauft. Nur anhand der Verkaufspreise von Rädern mit Gates-Riemen lässt sich eine preisliche Klassifizierung ableiten. Meist fehlt ein vergleichbares Rad mit Kette anstelle des Riemens zum Direkt-Vergleich.
Eventuell tauchen Längsrisse im Riemenkörper auf, einzelne Zähne brechen ab oder aus. Dann ist es Zeit für einen Riemenwechsel. Man sollte sich dann auch die Riemenscheiben genau ansehen: Oft, aber nicht immer, hat die hintere Ritzelscheibe, wo weniger Zähne die Last ertragen müssen als an der größeren vorderen Riemenscheibe, ebenfalls Verschleißerscheinungen. Die Stege zeigen Kante, wo sie, analog zu den Riemenzähnen, der Schmutz-Schmirgelpaste ausgesetzt waren.
Je nach Zähnezahl und Gates-Riemen-Variante kann man, ganz grob, mit Kosten zwischen 100 und 180 Euro (nur der Riemen wird ersetzt) oder 250 bis 350 Euro (Riemen und beide Scheiben sind fällig) rechnen. In jedem Fall muss man Ersatzteile von gleicher Zähnezahl und gleicher oder höherer Qualität nachkaufen.
Im Bereich der Kaufpreise hat sich positiverweise auch so einiges gedreht: Heutzutage gibt es bereits für unter 1.000 Euro Fahrräder mit Riemenantrieb.
Einsatzbereiche
Außerdem eignet sich ein Riemen sowieso nur für Getriebeschaltungen und Singlespeeder. Kettenschaltungsräder, das sagt ja schon der Name, können damit nichts anfangen. Es werden also sehr viele Fahrer von den „Vorteilen“ ausgeschlossen. Aber die juckt das vermutlich nicht wirklich. Profitieren sie doch ohnehin von einem relativ preisgünstigen und flexiblen System. Denn Ketten und Ritzel gibt es in allen Preisklassen beinahe überall auf der Welt.
Darum erübrigt sich auch das Gegenargument, dass es eines speziellen Rahmens bedarf, um den Riemen zu wechseln. Zwar stimmt das meistens. Der Riemen meines Bikes etwa hat eine verschraubte Öffnung. Ohne ließe sich der Riemen nicht anbringen.
Das macht den Riemen allerdings bauartbedingt empfindlicher gegen seitliche Stöße oder Schläge.
Weltweit ist die Verbreitung hingegen noch gering. Gerade Weltreisende kommen immer wieder an Orte, wo sie nicht einfach Ersatz erhalten können. Und im eng bemessenen Gepäck nimmt ein Riemen mehr Platz weg als eine Kette. So die eine Meinung.
Für einen Riemenantrieb ist ein ganz spezieller Fahrradrahmen nötig; dies bedeutet, dass ein Umrüsten bzw. Nachrüsten eines Riemenantriebes zwar generell möglich ist, dies aber einem sehr hohen Aufwand mit sich bringt. Daher sollte man abwägen, ob dieser Schritt wirklich nötig ist.
Statt mit mehreren Ritzeln und Kettenblättern läuft der Riemenantrieb mit zwei Antriebsscheiben. Aus diesem Grund ist der Riemenantrieb nur mit Nabenschaltungen und Tretlagerschaltungen kompatibel.
Bei der Montage eines Riemenantriebs muss darauf geachtet werden, dass der Rahmen die technischen Voraussetzungen erfüllt. Da der Riemen in sich geschlossen ist und an keiner Stelle geöffnet werden kann, muss der Rahmen für den Einbau eines Riemenantriebs ausgelegt sein.
Um einen Riemen montieren zu können, ist ein sogenanntes Rahmenschloss nötig. Am Rahmenschloss kann der Rahmen geöffnet werden, um den Riemen einzuspannen.
Kettenschaltungen und Riemen passen - das steht schon im Namen - nicht zusammen. Ketten hingegen sind flexibler und können in Kombination mit allen Schaltungsarten genutzt werden.
Grundsätzlich sind Kettenantriebe immer da im Einsatz, wo wir über Sport sprechen. Mountainbiker, Rennradfahrer oder auch performance orientierte Gravelbiker fahren mit Kette.
Ein Riemenantrieb kann für viele Anwender sinnvoll sein. Ein wichtiger Faktor ist der geringe Verschleiß und die daraus resultierende deutlich längere Lebensdauer eines solchen Antriebs. Dies kann vor allem für Vielfahrer interessant sein, da ein regelmäßiger Austausch der Kette und der dazugehörigen Zahnräder entfällt.
Die Nachrüstung eines Fahrrades mit einem Riemenantrieb ist grundsätzlich möglich, wobei einige Faktoren zu beachten sind. Zunächst ist zu prüfen, ob der Fahrradrahmen mit einem Rahmenschloss ausgestattet werden kann, um den geschlossenen Riemen aufziehen zu können.
Vor- und Nachteile im Überblick
Kette
- Vorteile:
- Bekanntes, bewährtes Prinzip
- Günstig in der Anschaffung
- Kettenschaltung bietet dynamischeres Fahrverhalten und für steile Anstiege
- Schneller, unkomplizierter Service im Schadensfall
- Nachteile:
- Muss regelmäßig geölt werden
- Verschleißt relativ schnell, besonders an E-Bikes
- Radausbau im Pannenfall möglicherweise kompliziert
- Macht oft Geräusche beim Fahren
Riemen
- Vorteile:
- Längere Lebensdauer
- Wenig Wartungsarbeiten, kaum Reinigung notwendig
- Verschleißt nicht so stark bei hohen Lasten
- Geringe Unterhaltskosten
- Nachteile:
- Meist etwas teurer in der Anschaffung
- Weniger sportliches Schaltverhalten
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