Nach einer Radtour schiebst du dein Fahrrad in den Keller und hörst ein kratzendes Schleifgeräusch. Du achtest auf das Geräusch, es kommt von der Bremse - dein Laufrad schleift. Tatsächlich, im Vorderrad ist eine Acht.
Während meiner Schulzeit eierten häufig meine Laufräder. Kein Wunder, ich quälte auch mein Bike vom Supermarkt und sprang damit Bordsteine hoch und runter. In den normalen Felgen war ruckzuck eine Acht drin. Nur in schicken Rädern rollten Hohlkammerfelgen, die mehr abhielten. Die Acht reparierst du auch ohne Zentrierständer, ist aber schwieriger.
Anleitung: Wie du bei deinem Laufrad die Acht reparierst
1. Welches Werkzeug benötigst du zum Fahrrad zentrieren?
- Nippel- Speichenspanner oder Speichenschlüssel: Er kostet zwischen 5 bis 10 Euro. Bei Multitools ist ein Speichenschlüssel dabei. Ich nutze einen von Sigma Sport, er ist nur für zwischendurch optimal. Kaufe dir eher einen Spanner, der nur auf eine Größe angepasst ist.
- Praktisch für unterwegs: Multi-Werkzeug mit Nippelspanner.
- Willst du genauer und häufiger dein Laufrad zentrieren, dann benötigst du noch diese Tools: Zentrierständer, da erkennst du Höhen- und Seitenschläge direkt. Einsteiger Modelle starten bei 50 Euro und Profimodelle ab 250 Euro.
- Die Spannung der Speichen überprüfst du mit einem speziellen Messgerät.
2. Seitenschlag entfernen:
Stelle dein Fahrrad auf den Kopf und hänge die Bremse aus. Entferne den Reifen, so erkennst du einen Höhenschlag. Danach drehe das Rad langsam und schaue, an welcher Stelle es ausschlägt. Ich nutze die Bremse oder einen Stift als Referenzpunkt. Markiere den Bereich mit einer Kreide oder Stift.
Faustregel bei seitlichen Felgenschlag: Schlägt die Felge nach rechts, ziehe die linken Speichen fest oder löse leicht die rechten Speichen. Umgedreht ziehst du die rechten Speichen fest, wenn das Rad nach links ausschlägt.
Drehe den Speichenspanner zum Festziehen gegen den Uhrzeigersinn und im Uhrzeigersinn löst du sie. Probiere zuerst mit einer Viertel bis max. halbe Umdrehung, wenn die Felge heftig ausschlägt. Drehst du zu viel, geht die Felge in die andere Richtung. Dann fängt die Fummelei an und viel Geduld ist gefragt. Achte darauf das der Speichenschlüssel genau passt, ansonsten drehst du den Nippel rund.
Hinweis: Bei Messerspeichen achte darauf, dass die flache Seite der Speichen in Fahrtrichtung steht. Dafür gibt es extra Speichenhalter.
3. Höhenschlag deiner Felge reparieren:
Ziehe den Reifen ab und suche den Bereich, wo das Rad eiert und markiere ihn.
Faustregel bei Höhenschlag: Geht die Felge nach außen spanne dort die Speichen. Reicht das nicht, ziehe die andere Seite auch nach. Bewegt das Rad sich nach innen lockere die Speichen. Höhenschläge siehst du mit dem Zentrierständer besser.
4. Überprüfen:
Schau, ob die Felge noch rund läuft und nicht wieder zur Seite ausschlägt. Danach kontrolliere die Spannung aller Speichen. Drücke mit der Hand immer zwei zusammen. Genauer ist es mit dem Speichenmesser, der ist für Hobbyradler preislich etwas übertrieben. Damit misst du die Spannung der Speichen.
5. Als Letztes drücke dein Laufrad ab:
Lege die Felge auf den Boden und drücke mit beiden Händen drauf. Wiederhole das 2 bis 3 Mal für beide Seiten. Prüfe nochmals die Felge. Respekt zu deiner erfolgreichen Reparatur.
Dein Fahrrad Achter ist noch nicht weg, dann bringe es in die Werkstatt. Der Monteur verlangt zwischen 15 bis 20 Euro je nach Region und Schwierigkeit. Bringe nur die Felge ohne Reifen zur Werkstatt, sonst berechnen sie dir noch den Ausbau extra. Die professionelle Reparatur ist sinnvoll bei hochwertigen Laufrädern. Ansonsten überlege dir eher ein neues Laufrad zu kaufen.
Ursachen für einen Achter im Rad
Ein Achter am Rad kann verschiedene Ursachen haben. Die einfachste Form wäre, dass nicht genug Luft im Reifen ist. Das kann man schlicht und einfach durch Aufpumpen wieder in Ordnung bringen. Ein anderer Grund kann übrigens ein verrutschtes Felgenband sein. Sollte die Felge einen Schlag wegbekommen haben, so muss man anders vorgehen.
Manchmal reicht es, wenn man die Speichen wieder korrekt spannt. Dabei sollte man auch checken, ob es lockere Speichen gibt, die man neu fixieren und befestigen muss. Bei der Speichenspannung muss man sehr vorsichtig sein, da man damit auch viel zerstören kann. Als Werkzeug, um die Speichen einzustellen, benötigt man lediglich einen Speichenspanner.
Nicht immer kann man einen Achter reparieren. Bei mir hat mein Reiserad nach einem Sturz so einen heftigen Schlag bekommen, dass das Laufrad komplett ausgetauscht werden musste. Es hat richtig hart geeiert. Überprüfen sollte man das Laufrad von daher auf bestimmte Schäden, wie beispielsweise Risse, oder Beulen.
Das Eiern des Hinterrads beheben
Es kann immer mal passieren, dass das Hinterrad Ihres Fahrrads eiert. Der Schaden sollte unbedingt behoben werden. Allerdings müssen Sie dafür nicht zwangsläufig in eine Werkstatt, sondern können das Problem selbst beheben. Wir erklären, wie das geht.
Gerade wenn Sie in unwegsamem Gelände unterwegs sind, kann es passieren, dass es zu Schlägen auf die Felge kommt und Ihr Hinterrad plötzlich nicht mehr rund läuft. Handelt es sich nur um einen kleineren Schaden, können Sie sich selbst darum kümmern.
Das Eiern eines Rads wird auch Achter genannt. Es bezeichnet einen Seitenschlag, bei dem Ihr Fahrrad seitlich von der Spur abweicht, also von rechts nach links eiert. Bei einem intakten Rad sorgen die Speichen dafür, dass alles rund läuft. Denn die Spannung ist im Idealfall auf allen Speichen gleich. Eiert das Rad, liegt das daran, dass auf einzelnen Speichen die Spannung zu hoch oder zu niedrig ist und sie so ungleichmäßig an der Felge ziehen.
Das Eiern des Rads können Sie beheben, indem Sie die Speichenspannung verändern. Ein Zentrierständer kann bei der Reparatur sehr hilfreich sein. Es gibt bereits günstigere Modelle für den Hobbybedarf. Haben Sie keinen solchen Ständer, können Sie sich auch mit einem Kabelbinder behelfen. Befestigen Sie dafür den Kabelbinder an einer Sitzstrebe. Das überstehende Ende sollte in Richtung Felge zeigen. Schneiden Sie das Ende so ab, dass es die Felge gerade nicht mehr berührt.
So gehen Sie beim Zentrieren Ihres Reifens vor
Der erste Schritt ist das Ausbauen Ihres Hinterrads, damit Sie es dann in den Zentrierständer einhängen können. Haben Sie keinen solchen Ständer, sollten Sie nicht das komplette Rad ausbauen, sondern nur Mantel und Schlauch entfernen. Das macht das Zentrieren einfacher.
Lokalisieren Sie zunächst die Stelle, die dafür verantwortlich ist, dass Ihr Rad nicht mehr rund läuft. Für das Zentrieren der Felge ist die Spannung auf die entsprechenden Speichen gegenüber des Felgenschlags zu erhöhen. Setzen Sie den Nippelspanner an und starten Sie mit einer Vierteldrehung. Häufig reicht das schon aus. Bei größeren Schäden kann es nötig sein, dass Sie zusätzlich die Spannung auf die gegenüberliegenden Felgen verringern. Sollte nach diesen Schritten das Rad immer noch eiern, war der Schaden zu groß. Als Richtwert können Sie sich daran orientieren, dass Seitenschläge von bis zu 1 cm Abweichung von der Mitte sich beheben lassen.
Die Speichenspannung lässt sich nur bis zu einem gewissen Punkt verändern. Irgendwann kann es dazu kommen, dass die Spannung zu hoch ist und die Speichen reißen.
Reifen sitzt nicht richtig
Wenn Sie beim Fahrradfahren ein "Eiern" eines der Reifen feststellen, muss dies nicht zwingend an einer "Acht" in der Felge liegen, sondern oft ist der Reifen bzw. Mantel an sich schuld. Aber keine Sorge, wahrscheinlich ist nichts kaputt. Das "Eiern" rührt durch eine Unwucht des Reifens her. Nicht, weil er fehlerhaft produziert wurde, sondern weil der Fahrradreifen nicht optimal auf der Felge sitzt. Dieses kommt je nach Reifen und/oder Felge häufiger vor.
Sitzt der Pneu recht stramm auf der Felge, kann es sein, dass sich das Gummi durch den Reibungswiderstand nicht 100%ig um die Felge gelegt hat. Um das lästige "Eiern" zu beheben, sollten Sie zur Reifenmontage eine sogenannte Reifenmontagepaste oder Montage-Flüssigkeit bzw. Montagefluid benutzen. Damit schmieren Sie die Reifenwulst ein und montieren dann den Fahrradreifen. Sie werden sehen, dass er nun sehr leicht auf die Felge rutscht. Beim Aufpumpen wird er selbständig seine richtige Position auf der Felge finden. Oft hört man dabei auch ein mehrfaches "Ploppen". Der Fahrradreifen sollte nun gleichmäßig anliegen und das "Eiern" der Vergangenheit angehören. Die Montageflüssigkeit am Reifen wird sich in kurzer Zeit verflüchtigen und nicht mehr zu sehen sein.
Tritt die Unwucht weiterhin auf, ist auch an eine Delle, "Acht" bzw. Unwucht in der Felge zu denken. Nehmen Sie den Reifen ab und schauen sie sich die Felge genau an oder geben Sie sie zur Kontrolle bzw.
In diversen Fahrrad-Foren kursieren Haushaltstipps, anstatt eines Montagefluids einfach billig herzustellende Seifenlauge (etwas Spülmittel und Wasser) auf die Reifenwulst zu schmieren. Davon raten wir allerdings ab. Der Reifen flutscht zwar hiermit auch ganz leicht auf die Felge und die Unwucht ist damit in der Regel auch beseitigt, die Seifenlauge ergibt aber einen rutschigen Schmierfilm am Pneu und auf der Felge. Die Reifendecke kann sich auf der Felge drehen. Es droht unter Umständen ein Ventilabriss. Außerdem lässt ein schmieriger Film aus Seifenlauge die Felgenbremsen schlecht bzw. gar nicht greifen. Genauso schlecht ist der Haushaltstipp mit Babypuder. Der Puder erfüllt zwar seinen Zweck, lässt aber auf Dauer Reifen und Schlauch regelrecht zusammenkleben.
Eiernder Fahrradreifen: Was tun?
Ein eiernder Fahrradreifen kann ganz schön nervig sein. Du fährst los, spürst die Unwucht, und plötzlich fühlt sich das Radfahren eher wie eine Achterbahnfahrt an. Aber keine Sorge - du musst nicht direkt einen neuen Reifen kaufen! Mit der richtigen Technik kannst du das Problem meist selbst beheben.
Bevor du mit der Korrektur beginnst, solltest du wissen, warum dein Fahrradreifen überhaupt eiert.
Mögliche Ursachen:
- Felgenschlag: Die Felge selbst ist nicht mehr gerade.
- Zu festes Anziehen der Speichen: Viele denken, dass eine hohe Spannung immer besser ist. Doch das Gegenteil ist der Fall!
- Ungleichmäßiges Nachziehen: Wer planlos an einzelnen Speichen dreht, verschiebt das Problem oft nur.
- Nicht auf die Reifenwulst achten: Manchmal sitzt der Reifen nicht sauber in der Felge.
Wenn der Fahrradreifen eiert, hilft oft eine einfache Methode: Das Rad nachzentrieren. Das klingt komplizierter, als es ist. Dreh das Rad langsam und beobachte, wo es zur Seite ausschlägt.
Nicht unbedingt! Wenn dein Fahrradreifen nur minimal eiert, kannst du das Problem oft selbst lösen. Sobald es jedoch stärkere Unregelmäßigkeiten gibt oder die Felge offensichtlich verbogen ist, ist ein Besuch in der Werkstatt ratsam.
Falls dein Rad schon viele Jahre auf dem Buckel hat oder einen heftigen Schlag abbekommen hat, kann es sein, dass eine Reparatur nicht mehr sinnvoll ist. Eine stark verbogene Felge wird sich nie mehr komplett rund bekommen - hier hilft nur der Austausch.
Ein eiernder Fahrradreifen muss nicht das Ende deiner Tour bedeuten. Mit ein bisschen Fingerspitzengefühl kannst du das Problem oft selbst beheben. Die Speichenjustierung ist zwar eine Kunst für sich, aber mit Geduld und der richtigen Technik wird dein Fahrrad bald wieder ruhig und rund laufen. Und mal ehrlich - das Gefühl, etwas selbst repariert zu haben, ist doch einfach unschlagbar!
Nein. Gehe besser zu Fuß! Jetzt lässt sich das Rad vielleicht noch reparieren.
Für das "Eiern" gibt es zwei Gründe: Entweder die Felge hat einen Seitenschlag - z. B. durch ein Schlagloch gefahren oder mit zu lockeren Speichen auf einer Schotterstrecke - dann wirst du das nicht beheben können, weil du u. a. einen Speichenschlüssel haben müsstest.Oder die Decke (Mantel) ist falsch montiert.
Auf der Reifenflanke, also der Seite des Reifens, befinden sich Markierungen, also Ringe, die parallel und mit gleichem Abstand zur Felge verlaufen müssen.Ist das nicht der Fall, dann die Luft aus dem Reifen lassen, die Reifenflanken mit einer Wasser-Spülmittel-Mischung anfeuchten, den Mantel ausrichten und den Reifen wieder aufpumpen.
Theoretisch könntest du die Speichenspannung korrigieren, falls es daran liegt, dass einige zu straff und andere zu locker gespannt sind. Insbesondere beim Mountainbiken kommt es schnell mal vor, dass das Vorder- oder Hinterrad eiert. Da gute Laufradsätze nicht günstig sind, ist ein direkter Neukauf nur sinnvoll, wenn die Räder nicht mehr zu retten sind. Kleine bis mittlere Schäden kann man zumeist selbst recht schnell und einfach beheben. Diesen Fall hatte ich gerade wieder einmal.
Wenn man mit dem Mountainbike über Stock und Stein ballert, ist es nicht gerade ungewöhnlich, dass das Laufrad einiges abbekommt.
Das Laufrad kann mehrere Probleme haben:
- das Laufrad nicht mehr richtig zentriert ist und einen Höhen- oder Seitenschlag hat oder
- das der Reifen, z. B.
Arten von Schlägen:
- Seitenschlag: Die klassische Acht. Hierbei handelt es sich um eine seitliche Abweichung der Spur. Das Rad eiert also von links nach rechts.
- Höhenschlag: Beim Höhenschlag variiert die Höhe der Felge.
Beides kann man recht einfach selber korrigieren. Da es im Internet unzählige gute Anleitungen gibt, will ich euch hier nicht damit langweilen.
Benötigtes Werkzeug:
- Als Spezialwerkzeug benötigt ihr in jedem Fall einen Nippelspanner. Hier reicht auch ein ganz einfacher. Profis benutzen natürlich einen Zentrierständer. Aber auf den könnt ihr für den Hobbybereich verzichten, um kleine Schäden zu beheben.
- Baut die Reifen (Mantel und Schlauch) vorher aus.
- Klingt banal, aber nehmt euch Zeit und nehmt Änderungen bei der Speichenspannung nur in kleinen Schritten (viertel Umdrehungen) vor. Sonst kommt es ganz schnell vor, dass hinterher mehr kaputt ist als vorher. Aber auch dann keine Panik.
Reifenmontage: Schritt für Schritt
- Reifenmontage gehört zum kleinen Einmaleins der Bikereparatur. Kontrollieren, dass das Felgenband korrekt sitzt.
- Eine Seite des Mantels auf die Felge setzen. Achtet dabei darauf, ob der Mantel eine Laufrichtung hat. Das ist nicht bei allen Mänteln so, aber wenn, dann ist diese meist mit Pfeilen auf dem Mantel markiert.
- Schlauch etwas aufpumpen - sollte schon eine „schöne Form“ haben - und in den Mantel legen. Beim Ventil beginnen.
- Gegenüber dem Ventil mit dem Einsetzen der anderen Mantelseite beginnen und beidseitig arbeiten. Dabei darauf achten, dass der Schlauch nicht eingequetscht wird. Enden solltet ihr am Ventil.
- Kontrolliert noch einmal den richtigen Sitz und ob nichts eingequetscht ist.
- Pumpt den Reifen einmal auf sein Maximum auf, damit er sich richtig in die Felge setzt.
Zu meiner großen Ernüchterung eierte das Rad immer noch erheblich. Letztendlich lag es daran, dass der Mantel nicht sauber in der Felge saß. Das passiert schneller als man denkt. Der Mantel muss überall exakt gleichmäßig tief in der Felge sitzen.
Weitere Tipps zur Behebung eines eiernden Reifens
- Felgenband kontrollieren: Das liegt manchmal schon schief drin und muss erneut sauber ausgerichtet oder, falls es kaputt ist, ersetzt werden.
- Auf- und abpumpen: Wenn der Mantel in der Felge sitzt, aber eben nicht sauber, erst einmal versuchen das Ganze mit Kneten zu beheben. Dabei ggf. etwas Luft wieder ablassen. Wenn das nicht klappt, einmal den Reifen bis zum Maximum aufpumpen (bei meinen Reifen bspw. 3,5 Bar). Ggf. springt der Mantel dabei richtig rein. Wenn nicht, einfach noch mal wieder stark Luft ablassen und das Ganze noch einmal.
- Spüli: Spüli kann vorherigen Tipp unterstützen. Einfach Das Felgenhorn und den Reifen mit einem Spüli-Wasser-Gemisch ein wenig einseifen. Das verringert die Reibung und sollte den Prozess vereinfachen.
- Eine Runde drehen: Einfach mal eine Runde um den Block fahren. Das Gewicht und die Bewegung können ihren Teil zu einem gut sitzenden Mantel beitragen.
Verwandte Beiträge:
- Fahrradreifen eiert? So behebst du die häufigsten Ursachen schnell und einfach!
- Triumph Mountainbike Test & Kaufberatung: Modelle, Preise & Erfahrungen
- Decathlon Mountainbike 26 Zoll: Test & Kaufberatung
- Ist Fahrradfahren Sport? Kalorienverbrauch & gesundheitliche Aspekte
- Unvergessliche Radtouren in Bad Iburg: Die schönsten Strecken für Fahrradfans entdecken!
- Die besten E-Mountainbikes für Damen: Testsieger & ultimativer Vergleich
Kommentar schreiben