Oberrohrtaschen entwickeln sich zu einer praktischen Basisausstattung für Marathon-Biker und Gravelradlerinnen. Schlank gebaut, gut 100 Gramm leicht, mit etwa einem Liter Volumen, bieten sie Platz für die nötigsten Unterwegs-Utensilien wie Werkzeug, Energieriegel oder Smartphones. Modelle mit separatem Halter sind zudem etwas schwerer.
Vorteile von Oberrohrtaschen
Da geht die vor Spritzwasser deutlich besser geschützte Oberrohrtasche wesentlich sorgsamer mit ihrem Inhalt um. Weiches Polstermaterial im Inneren, das Smartphone-Displays vor Kratzern schützt und Geklapper unterbindet, kleine Zusatzfächer, die Ordnung schaffen, oder eine Kabeldurchführung für die Stromversorgung zum GPS-Computer sind weitere clevere Details, die für die Oberrohrtasche sprechen.
Die Befestigung der Taschen erfolgt entweder mit Schrauben oder mit Riemen. Die Schraubbefestigung bietet einen besonders sicheren Halt und ist ideal für Fahrer, die regelmäßig auf holperigem Untergrund unterwegs sind und bei denen der kleine Frontlader als ständiger Begleiter auf dem Renner mitfährt. Riemen hingegen bieten mehr Flexibilität; mit ihnen lässt sich die Tasche schnell und einfach an verschiedenen Fahrrädern nutzen.
Bei der Montage unserer acht Testmuster zu Preisen zwischen 35 (Decathlon) und 90 Euro (Cyclite) stellten wir fest, dass die Radhersteller die Gewinde im Oberrohr in unterschiedlichem Abstand zum Steuerrohr anbringen; der kleinste gemessene Abstand der vorderen Bohrung betrug drei Zentimeter, der größte acht Zentimeter. Das gilt es bei der Auswahl der passenden Oberrohrtasche zu beachten.
Die Art des Verschlusses
Ein weiterer entscheidender Aspekt ist die Art des Verschlusses. Es gibt Taschen mit Reißverschluss und solche mit Klappdeckel. Reißverschlüsse, sofern einigermaßen leichtgängig, lassen sich in jeder Situation schnell und unkomompliziert öffnen und schließen. Klappdeckel dagegen verlangen etwas mehr Aufmerksamkeit; ob sie nach links, rechts oder nach hinten geöffnet werden, ist dabei nicht entscheidend - aber es muss ohne Gefummel funktionieren.
Damit Regentropfen nicht durch die Zahnlücken von Reißverschlüssen dringen, müssen diese mit einer Dichtlippe ausgestattet sein sowie einer nach hinten offenen Haube als Parkgarage für den Zipper. Klappdeckel hingegen schützen den Inhalt etwas besser vor Spritzwasser, sofern sie passgenau schließen. Deckt der Deckel jedoch den Stauraum nicht genügend ab oder fängt er im Fahrtwind an zu flattern, kann es ordentlich nass werden im Frachtraum.
Testergebnisse im Überblick
Von den acht Oberrohrtaschen zu Preisen zwischen 35 und 90 Euro hat im Praxistest zwar keine versagt, jedoch konnten sich die Modelle von Cyclite und Topeak mit Einser-Noten leicht von der Konkurrenz absetzen. Beide Taschen überzeugen in der Handhabung, Ausstattung und Befestigung; im Regentest ließ die günstige Topeak-Tasche lediglich ein paar Tropfen durch den Reißverschluss, während die Cyclite als teuerster Oberrohr-Container im Test noch etwas besser abschnitt.
Hier ist eine Zusammenfassung der getesteten Oberrohrtaschen:
| Marke | Modell | Preis (Euro) | Gewicht (Gramm) | Volumen (Liter) | Gesamtnote |
|---|---|---|---|---|---|
| Apidura | Bolt-on Top Tube Bag 1L | 64,90 | 106 | 1 | 1,9 |
| Cyclite | Oberrohrtasche | 89,90 | 130 | 1,1 | 1,3 (Testsieger) |
| Decathlon | ADVT 900 wasserdicht 1L | 34,99 | 184 | 1 | 1,9 |
| Ortlieb | Fuel Back | 65 | 168 | 1 | 1,8 |
| Restrap | Bolt-on Top Tube Bag 1L | 52 | 118 | 1 | 2,3 |
| Revelate Designs | Mag Tank Bolt-on | 85 | 135 | 1 | 2,8 |
| Tailfin | Top Tube Bag - Zip | 65 | 145 | 0,8 | 1,6 |
| Topeak | Fastfuel Dryback II | 39,95 | 108 | 0,8 | 1,4 |
So testet TOUR
Die Gesamtnote setzt sich zusammen aus den vier Teilnoten Wetterschutz, Ausstattung/Verarbeitung, Befestigung und Handling, wobei alle Kriterien gleich gewichtet wurden.
- Wetterschutz: Alle wurden 60 Sekunden mit dem Gartenschlauch bewässert. Je weniger Feuchtigkeit sichtbar war, desto besser.
- Ausstattung / Verarbeitung: Bei der Ausstattung gab es Pluspunkte für Reflexmaterial, zusätzliche Befestigungsriemen, Extrafächer zum Ordnunghalten, Innenpolster, Befestigungsschrauben und weiteres Zubehör wie beispielsweise Rahmenschutzfolie.
- Befestigung: Für einen festen Sitz sind ein stabiler Taschenboden und ein genügend langer vorderer Riemen für den Halt am Ober- und Steuerrohr Voraussetzung.
- Handling: Systembedingt lassen sich Taschen mit einem Deckel durch die größere Öffnung auch während der Fahrt leichter be- und entladen als sehr steife Taschen mit Reißverschluss, die lediglich eine enge Öffnung und damit erschwerten Zugriff erlauben.
Bikepacking-Taschen im Allgemeinen
Der Reiz des Bikepackings liegt in seiner Einfachheit: kein sperriger Gepäckträger, keine komplizierten Montagehilfen. Stattdessen werden die Taschen direkt am Fahrradrahmen und am Lenker befestigt, was sie ideal für den Einsatz am Rennrad oder besonders am Gravelbike macht. Dieses schlanke Setup ermöglicht es, leicht und effizient unterwegs zu sein, ohne auf wichtige Ausrüstung wie Kleidung, Proviant oder eine Campingausstattung verzichten zu müssen.
Die Modellvielfalt ist inzwischen enorm: Es gibt kleinere und eher flache Taschen mit einem Zugang von oben, etwa für Snacks, eine Windweste, das Smartphone et cetera. An vielen Modellen lässt sich auch problemlos ein Zelt, eine Isomatte oder ein Schlafsack befestigen.
Alle Rahmentaschen in diesem Testfeld werden an der Unterseite des Oberrohrs angebracht. Häufig bieten die Hersteller Schablonen an, um zu überprüfen, ob die Tasche in das Rahmendreieck des eigenen Rades passt. Achten sollte man auf genügend Abstand zu den Trinkflaschen am Rahmen.
Canyon kooperiert bei seiner Load-Serie mit dem Magnet-Spezialisten Fidlock: Die Taschen, angepasst an die Rahmengröße, werden mittels speziellen Magnethaltern am Rahmen fixiert.
Die Befestigung: Die meisten Testmodelle werden mittels Klett- und Zurrgurten befestigt. Vor der Montage gilt es aber auch den Rahmenschutz zu beachten. Riemen und Gurte sollten variabel angebracht werden können.
Fast alle Taschen bieten mehr oder weniger große Reflektor-Elemente. Befestigungsmöglichkeiten für Lampen befinden sich dagegen nicht an jeder Tasche.
Der Faktor Regenschutz: Die meisten getesteten Modelle sind wasserabweisend und halten einem Regenschauer zuverlässig stand. "Wasserdicht" bedeutet in den meisten Fällen, dass das Innere auch bei lang andauerndem heftigem Regen und Spritzwasser von unten trocken bleibt.
Beim Verhältnis von Gewicht zu Volumen unterscheiden sich die getesteten Modelle nur geringfügig. Taschen mit robusteren Stoffen wie bei Evoc oder mit speziellen Features wie dem Seat-Lock-System von Ortlieb sind etwas schwerer. Leichter und auf den Renneinsatz ausgerichtet sind die Modelle von Cyclite und Canyon.
Wie oft im Jahr bin ich unterwegs und wie weit? Wie lange bin ich unterwegs? Was packe ich wohin? Den Schlafsack nach vorne oder hinten? Das Zeltgestänge ins Rahmendreieck? Das sollte man vor dem Kauf wissen. Welche Taschen passen an mein Rad? Das ist oftmals eine Frage für kleinere Fahrer mit eher kleinen Rahmen.
Die Tailfin Frame Bags haben neben den Standard-Features noch einen sehr interessanten Twist: Sie nutzen Gummi-Riemen statt Klettband zur Befestigung am Rahmen. Diese ziehst du einfach zwischen Tasche und den sogenannten V-Mounts durch, die wie kleine Führungsschienen direkt am Rahmen liegen. Das soll Kratzer dank geringerer Reibung minimieren und für mehr Stabilität sorgen. Eine praktische Sache: Die gleichen Riemen, die für die Frame Bag genutzt werden, können auch für die Anbringung einer Tailfin Top Tube Bag verwendet werden.
Optisch präsentieren sich die Tailfin Frame Bags in einem eher technischen Look, frei von hippen Mustern oder auffälligen Farben. Stattdessen dominieren Schwarz und Grau, ohne verspielte Details, mit Ausnahme der Reißverschluss-Bänder im firmeneigenen Petrol-Design.
Trotz leichter Verformungen je nach Füllung bleibt sie deutlich unauffälliger als andere Rahmentaschen. Die vielen Jahre der Entwicklung haben sich gelohnt! Nach knapp 1.000 Testkilometern ist die Tailfin Frame Bag eine neue Benchmark bei Rahmentaschen. Sie ist durchdacht, praktisch und hochfunktionell.
In Bikepacking-Taschen findet auf Reisen alles Notwendige Platz. Welche Modelle es gibt, was sie können und worauf du achten solltest, zeigt unser Test. Plus: Tipps zum richtigen Packen.
Bikepacking-Taschen bieten sich als praktische Lösung an. Musste man noch vor wenigen Jahren nach passenden Taschen suchen, gibt es heute für jeden Anspruch und Geldbeutel die passenden Modelle. Und das Angebot wächst, die Hersteller überraschen mit immer pfiffigeren und praktischen Details. Gut für alle Bikepacker.
Praktisch ist es gerade bei größeren Taschen, wenn sich der Packsack einfach aus dem Holster nehmen lässt, die Halterung dagegen fest an Sattelstütze und Sattel verbleibt. Das oft etwas fummelige Anbringen der Riemen und Schnallen erübrigt sich dann.
Rahmentaschen erfreuen sich ebenfalls großer Beliebtheit, hat man doch wichtige Dinge auch während der Fahrt schnell zur Hand - zum Beispiel einen Energieriegel.
Als kleines, robustes Leichtgewicht präsentierte sich die Morobbia Triangle Bag, die zwar den Zugriff von beiden Seiten erlaubt, aber leider Regenschauern nicht lange standhielt. Wer möchte schon ein bereits nasses Ersatztrikot anziehen? Deshalb haben wir diesem Thema besondere Aufmerksamkeit gewidmet.
Im Test bestätigte sich auch, dass sogenannte Roll-Top-Verschlüsse, also Taschen, die man zunächst wickelt und dann mit einem Clip verschließt, Feuchtigkeit besonders effektiv am Eindringen hindern.
Zu diesen Details zählen auch Kompressionsventile, die es unter anderem an Topeaks Dry Bag oder Ortliebs Handlebar-Pack gibt. Sie ermöglichen es noch einfacher, Luft aus dem Inneren entweichen zu lassen. So packt es sich kompakter und effizienter.
Zu den wichtigsten Details an Bikepacking-Taschen zählen die Riemen/Schnallen zur Montage am Rad samt Rahmenschutz. Und die Frage, wie die Taschen das Fahrverhalten beeinflussen. Dabei spielen natürlich auch Gewicht und Art der Ladung eine entscheidende Rolle.
(Klett-)Riemen, oft mit weichem Fleece versehen, halten die Taschen fest an Ort und Stelle und schonen idealerweise den Lack. Schade: Oft werden Kunststoffschnallen nicht extra abgedeckt, so können unschöne Scheuerstellen am Rahmen entstehen. Tipp: Rahmenschutzfolie verwenden, auch wenn sie nicht beiliegt.
Das einzige kleinere Modell im Test, die kompakte Evoc Handlebar Pack, wartet als Besonderheit mit einem Boa-Drehverschluss am Haltesystem auf. Obwohl die minimalistische Tasche damit verlässlich fest am Lenker sitzt, funktioniert das gleiche System bei der Satteltasche des Herstellers weniger gut - und verhindert Pendelbewegungen nicht immer verlässlich.
Beim Packen der Satteltasche sollten die schweren Sachen schon deshalb nah an der Sattelstütze liegen, um den Schwerpunkt zentral zu halten. Für größtmögliche Stabilität.
Fahrrad-Rahmentaschen sind ideal, um das Gewicht auf dem Rad optimal zu verteilen. Bei Tagestouren reicht eine einzelne Rahmentasche aus. Sobald man mehrere Tage mit dem Rad unterwegs ist und Campingausrüstung benötigt, sollte man sein Rad durch ein Taschensystem mit Sattel- oder Lenkertaschen ergänzend ausstatten.
Die Nähte dieser Taschen sind allerdings geklebt und widerstehen Wasser besser. Achten Sie darauf, welchen Begriff der Hersteller in der Beschreibung verwendet: Wasserfeste Materialien widerstehen leichtem Regen, wasserabweisende Materialien sind resistent gegen normalen Regen, können aber ein bisschen Nässe durchlassen.
Es gibt Hersteller, die ihre Rahmentaschen so einfach wie möglich halten, um Gewicht zu sparen. Andere Hersteller setzen auf separate Fächer für alle, die auf Komfort und Ordnung Wert legen.
Fahrrad-Rahmentaschen kann man in der Regel durch weitere Taschen der jeweiligen Bikepacking-Serie ergänzen, je nachdem für welchen Hersteller man sich entschieden hat. Für alle Rahmentaschen im Test gibt es passende Satteltaschen, Oberrohrtaschen und Lenkertaschen. Das sorgt für noch mehr Stauraum für die Campingausrüstung, gleichzeitig bleibt das Fahrrad aufgrund der ausgewogenen Gewichtsverteilung gut zu manövrieren.
Eine stabile Befestigung der Tasche im Rahmendreieck ist wichtig, damit die Tasche während der Fahrt nicht verrutscht oder wackelt. Die meisten Taschen werden mit Klettverschlüssen oder Riemen fixiert. Rahmengeometrien von Fahrrädern sind sehr individuell, daher bieten die meisten Taschen mehrere Befestigungspunkte an Ober-, Sattel- und Unterrohr, die flexibel gewählt werden können. Damit eine Rahmentasche sicher fixiert werden kann, sollte sie mindestens fünf Befestigungspunkte am Rahmen bieten. Um den Fahrradrahmen nicht zu beschädigen, sollte man unter den Klettverschlüssen oder Schnallen einen Rahmenschutz anbringen. Besonders unkompliziert sind durchsichtige, selbstklebende Folien.
Mit der Z Adventure-Serie bietet Zéfal ein durchdachtes Taschensystem für Bikepacking-Touren. Die Z Adventure C4 ist formstabil ohne schweres Inlay.
Für die Montage am Oberrohr gibt es mehrere Schlaufen, die individuell gewählt werden können. Das Rolltop wird dann mithilfe von Silikonringen verschlossen. Einmal montiert, sitzt die Tasche fest am Fahrradrahmen.
Ein großer Vorteil des Rolltop-Verschlusses ist der hervorragende Schutz vor Wasser und Schmutz. Laut Hersteller erfüllt die Tasche den IP64-Standard, was bedeutet, dass der Inhalt auch bei starkem Regen geschützt ist. Ein weiterer Vorteil: Das Rolltop kann, anders als ein Reißverschluss, nicht kaputtgehen. Das spricht für die Langlebigkeit der Tasche.
Ergänzend zu unserer Empfehlung bietet Ortlieb unterschiedliche Fahrradtaschen an, etwa den Handlebar-Pack für den Lenker. Stauraum am Sattel gibt es mit dem Seat-Pack.
Im Lieferumfang sind neben der Tasche und den Klettstreifen auch Rahmenschutzfolien dabei. Mit vier Befestigungspunkten wird die Pack Pro am Rahmen fixiert. Die Klettstreifen und auch die Ösen an der Tasche zum Einfädeln der Klettstreifen wirken sehr hochwertig.
Während der Fahrt können wir ohne Probleme auf Riegel und Kleingeld im linken Fach zurückgreifen. Die Reißverschlüsse lassen sich gut greifen, sind aber aufgrund der verschweißten Nähte etwas schwergängig.
Klein, aber fein: Die Rockbros Rahmentasche eignet sich mit 1,5 Litern Fassungsvermögen perfekt für kleine Fahrradrahmen oder für Touren, bei denen man nur wenig Stauraum benötigt.
Die Cyclite Frame Bag Large 01 punktet mit zwei Fächern, die auf beiden Seiten über lange Reißverschlüsse zugänglich sind und insgesamt 3,6 Liter Packvolumen bieten. Das formgebende Inlay kann herausgenommen werden, was Gewicht einspart und die Reinigung erleichtert. Die funktionale Aufteilung der Tasche mit Kabeldurchführung hat uns gut gefallen. Sie eignet sich gut für ein Ladekabel oder den Trinkschlauch.
Mit einem größeren Volumen von 1,5 l bietet die Tasche genügend Platz für Utensilien aller Art. Besonders praktisch finden wir die spezielle Handytasche, die Smartphones bis zu 6,5 Zoll sicher aufbewahrt und gleichzeitig eine bequeme Bedienung ermöglicht.
Auch bei schlechtem Wetter ist sie für den Transport von Gegenständen geeignet und schützt diese vor Nässe.
Der Innenraum der BBB Cycling Fahrradtasche Middle Mate BSB-142 ist blau und ermöglicht so ein schnelleres Zurechtfinden im Vergleich zu einem dunklen Innenraum.
Sie bietet zudem eine praktische Lösung mit dem Schlüsselhaken im Innenfach. Im Vergleich zu anderen Rahmentaschen hebt sie sich durch ihre integrierten Reflektoren hervor.
Die Fahrradtasche von ROCKBROS ist ein Produkt, das durch eine gute Verarbeitungsqualität und ein attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis punktet. Die einfache Befestigung und die Verfügbarkeit in verschiedenen Varianten sind ebenfalls positiv hervorzuheben. Besonders gefallen hat uns die Wasserdichtigkeit der Tasche, die sicher vor Regen und Feuchtigkeit schützt.
Schon vor der Corona-Pandemie pendelte ich immer mit einem vollgepackten Rucksack zur Arbeit. Die federleichte M-Wave Rahmentasche hat wasserdichte Reißverschlüsse und eine wasserdichte Innenauskleidung. Das Gewebe, die Nähte, universell versetzbare Klettschlaufen und die individuelle Unterteilungsmöglichkeit des Hauptfachs machen einen hochwertigen Eindruck.
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