Fahrrad Rücklicht USB aufladbar im Test: Sicherheit im Straßenverkehr

Viele moderne oder sportive Räder werden ohne Lichtanlage ausgeliefert. Bei schönem Wetter und hellem Tageslicht ist die Sicherheit des Radfahrers gewährleistet. Wird es aber neblig oder dunkel, so muss eine Lichtanlage am Rad angebracht werden. Damit schützt man andere Verkehrsteilnehmer und natürlich sich selbst.

Für Radfahrer gilt: „Scheinwerfer, Leuchten und deren Energiequelle dürfen abnehmbar sein, müssen jedoch während der Dämmerung, bei Dunkelheit oder wenn die Sichtverhältnisse es erfordern, angebracht werden.“ Somit sind nachträglich angebrachte Lampen an allen Arten von Fahrrädern zulässig. Weiterhin dürfen Rücklichter nicht blinken, dafür aber ab sofort mit Bremslicht ausgestattet sein.

Viele Radfahrer sind auf sportlichen Urban-, Fitness-, Renn-, Crossrädern oder Mountainbikes und damit ohne fest installierte Lichtanlage unterwegs. Moderne LED-Technik ist kompakt, leicht, leistungsstark, findet jederzeit im Rucksack oder in der Jackentasche Platz und ist daher die richtige Wahl. Per Haltgummi oder fest montiertem Halter sind sie zudem schnell und einfach an der Sattelstütze montiert. Über eine USB-Ladebuchse können sie bequem und variabel geladen werden, besitzen durch die permanente Lichtquelle auch ein Standlicht.

Testkriterien für Fahrrad Rücklichter

Um das Potenzial aller Lampen bestmöglich auszuloten, werden 15 aktuelle LED-Rücklichter im Preisbereich von 12,95 (Axa, Sigma) bis 94,90 Euro (Specialized) getestet. Beim Akku setzen dabei alle auf hochwertige und leistungsstarke Lithium-Ionen sowie Lithium-Polymer Technologie samt integrierter Über- und Tiefentladeschutz. Die Leuchtdauer der Lampen bewerten wir nicht, da die Ansprüche der Nutzer weit auseinandergehen.

Man sollte aber beachten, dass unterschiedliche Helligkeitsmodi wie bei Lezyne und Specialized, wie auch die Bremslichtfunktion von Cateye und Lupine zu spürbar höherem Stromverbrauch führen und daher die Leuchtzeit herabsetzen. Beim Bewertungskriterium Transport wird auf Packmaß und Gewicht geachtet. Beim Gewicht liegen Axa, Lunivo und Sigma auf der ersten, Blackburn und Specialized auf den hintersten Rängen.

Bei der Montage bieten alle Hersteller eine Lösung mit O-Ring oder Gummiband an, wodurch jede Lampe einfach und flexibel de-/montiert werden kann. Fest am Rad verbleibende ­Halter gibt es bei Axa, Blackburn, Büchel, Contec, ­Lunivo, Specialized und Trelock. In der Praxis hakeln die Lösungen bei Axa, Blackburn, Büchel, Lunivo oder Trelock aber etwas.

Bezüglich Qualität und Haptik achten wir auf die verwendeten Materialien, die Verarbeitung und störende Kanten und Spalten. Aber auch besondere Funktionen wie Helligkeitsmodi (bei Lezyne, Specialized), integrierter Reflektor (Knog, Lupine), eine Bremslichtfunktion (Cateye, Lupine) oder die programmierbare Sensorautomatik bei Lupine geben Extrapunkte. Im Test kann Lupine hier keiner das Wasser reichen.

Extrem wichtig in der Praxis ist die Ausleuchtung. Dabei wird jedes Licht in den Winkeln 0°, 45°, 90° und 135° Grad betrachtet. Lezyne, Spanninga und Supernova setzen hier die Standards. Das Leuchtniveau ist die Summe aus Lichtoutput sowie der Homogenität der Ausleuchtung. Auch hier setzen Lezyne und Spanninga Bestmarken. Aber auch die Leistungen von Knog, Lupine und Supernova können sich sehen lassen.

Als letzten Punkt betrachten wir die Blendwirkung von Radfahrern direkt hinter dem Licht. Im schlechtesten Falle kommt es zu einer „Blitzwirkung“.

Praxistest der Rücklichter

Um alle Rücklichter bestmöglich miteinander vergleichen zu können, werden diese aufwendig in der Praxis getestet. Umfangreiche Testfahrten mit mehreren Personen auf der Straße sowie der stationäre Vergleich der Ausleuchtung und Homogenität auf einer Wiese bringen Licht ins Dunkel. Das beste Rücklicht hilft nichts, wenn es nicht genutzt oder falsch eingestellt wird!

Die Unterschiede im Test sind oft beträchtlich und lassen eine gute Einordnung aller Lampen zu.

Sigma Blaze im Detail

Wir gucken uns im Sigma Blaze Test ein Rücklicht mit Bremslichtfunktion an und werden dabei auf die Verarbeitung, die Leuchtdauer und die Handhabung in der Praxis achten.

Lieferumfang

Geliefert wird das Akku Rücklicht in einem normalen Handelskarton. Im Lieferumfang dabei: Das Rücklicht mit Bremsfunktion, drei Haltegummis um das Rücklicht zu befestigen, eine Anleitung und ein USB Kabel zum Laden. Das Ladegerät an sich ist nicht mit dabei. Hier muss das Kabel an einen vorhandenen USB Anschluss angesteckt werden.

Verarbeitung und Haptik

Die Verarbeitung ist sehr gut. Es gibt keine scharfen Kanten, keine Materialüberstände oder Spritznasen. Die Lampe ist sehr klein und leicht. Der Akku ist fest integriert, die Halterung ist fest an mit dem Gehäuse verbunden und wird mittels Gummiband am Fahrrad befestigt. Insgesamt macht das kleine Akku Rücklicht einen sehr guten Eindruck.

Montage am Fahrrad

Das Rücklicht Sigma Blaze wird mittels Gummiring an geeigneter Stelle montiert. Wie auf dem Lieferumfang-Bild zu sehen ist, sind drei verschiedene Gummi-Befestigungen zur Montage vorhanden. Die Halterung ist fest am Blaze verbaut. Der Gummi-Ring wird auf der einen Seite eingehängt, die Lampe an die korrekte Stelle gehalten, der Ring um das Rohr (z.B. der hinteren Gabel) gelegt und auf der anderen Seite der Lampe eingehängt. Neben der Gabel ist auch die Sattelstange eine mögliche Befestigungsstelle. Fahrradwerkzeug wird nicht benötigt. Das Rücklicht ist so klein, es passt optimal in fast jede Fahrrad Satteltasche.

Kalibrierung des G-Sensors

Bei der Montage ist darauf zu achten, dass die Lampe korrekt und richtig herum montiert wird. Auf unseren Bildern ist das Rücklicht falsch herum. Getestet wurde das Rücklicht richtig herum. Beim Einschalten blinkt die gelbe LED, in dieser Zeit wird der G-Sensor kalibriert. Leuchtet die LED dauerhaft, ist die Kalibrierung abgeschlossen.

Technische Daten zum Sigma Blaze Rücklicht

Laut Hersteller SIGMA, kann das Rücklicht mit folgenden technischen Daten auftrumpfen:

  • Bis zu 7 Stunden Leuchtdauer
  • Automatisches Einschalten bei Dämmerung bzw. schlechter Sicht
  • Bis zu 500 Meter sichtbar
  • Gewicht von 22 g (24 g bei uns gewogen)
  • Akku-Indikator
  • Lade-Indikator
  • IPX4 Spritzwassergeschützt

Ist das Rücklicht nur noch zu 30% oder weniger geladen, leuchtet eine kleine blaue LED an der Seite vom Sigma Blaze Rücklicht. Geladen wird das Akku Rücklicht via Mikro-USB Ladekabel.

Bremslicht und Funktion der Sigma Blaze

Die Bremslichtfunktion wird über einen Beschleunigungssensor ausgelöst. Treten hier negative Beschleunigungen auf, realisiert der Sensor dies und schaltet zu der normalen Beleuchtung von einer LED, zwei weitere LED hinzu. Dies wirkt wie ein Bremslicht beim Fahrrad Rücklicht mit LED.

Ist die negative Beschleunigung vorbei, gehen die zwei zusätzlichen LED wieder aus. Auf dem Bild ist der normale Betrieb und der Bremslicht-Effekt zu sehen.

Automatik-Licht bei Dunkelheit

Das Auto-Licht wird mit einem Druck auf den Einschalter aktiviert, ob dies an ist, zeigt eine kleine gelbe Indikator-LED. Leuchtet diese, schaltet sich das Rücklicht bei Dunkelheit automatisch an, sofern das Rad bewegt wird. Drückt man den Ein/Ausschalter erneut, geht das Rücklicht direkt an und steht auf Dauerbetrieb. In beiden Varianten ist die Bremslichtfunktion aktiv.

Vor- und Nachteile von Akku-Rücklichtern mit Bremslichtfunktion

Die Verwendung von Akku-Rücklichtern mit Bremslichtfunktion bietet eine Reihe von Vorteilen, die die Sicherheit im Straßenverkehr erhöhen:

  • Erhöhte Sicherheit im Straßenverkehr: Ein Rücklicht mit Bremsfunktion signalisiert anderen Verkehrsteilnehmern deutlich, wenn du bremst.
  • Klare visuelle Kommunikation mit Autofahrern: Autofahrer sind durch Bremslichter am Fahrrad besser auf plötzliche Geschwindigkeitsänderungen vorbereitet.
  • Vorteil bei Gruppenfahrten: In Gruppenfahrten hilft ein Rücklicht mit Bremsfunktion, dass nachfolgende Radfahrer deine Bremsmanöver rechtzeitig erkennen und sich anpassen können.

Empfehlenswerte Akku-Rücklichter mit Bremslichtfunktion

Hier eine Auswahl von Akku-Rücklichtern mit Bremslichtfunktion, die auf dem Markt erhältlich sind:

  1. Busch & Müller Brixxi: Kompakt, hohe Leuchtkraft, Notbremslicht.
  2. Sigma Blaze: Lange Leuchtdauer, Auto-Sensor-Licht.
  3. Ansmann Bikelight Rear LED break: Helles Licht, Verzögerungssensor.
  4. Trelock LS 740 I-Go Vector Brake Light: Schlankes Design, wasserdicht.
  5. Lupine C14 Mag STVZO: Sehr hochwertig, magnetische Befestigung.
  6. Cube Acid Pro Evolution: Breiter Abstrahlwinkel, spritzwassergeschützt.
  7. Lezyne Strip Alert: Hohe Sichtbarkeit, drei Leuchtmodi.
  8. Velmia Fahrrad Rücklicht mit Bremsanzeige: Tag-/Nachtsensor, manuelle Dauerlichtoption.
  9. Cateye Rapid X2G Kinetic: Bewegungssensor, automatische Energiesparfunktion.
  10. AXA Dwn Rear Brake light: Kompaktes Rücklicht, USB-C-Anschluss.

Expertenwissen: Funktionsweise eines Bremslichts

Um besser zu verstehen, wie ein Bremslicht funktioniert, haben wir bei den Experten von Lupine Lighting Systems nachgefragt:

Die meisten Bremslichter nutzen einen Beschleunigungssensor (Accelerometer), der Beschleunigungen in unterschiedliche Richtungen messen kann. Ein Bremsvorgang ist eine negative Beschleunigung in Fahrtrichtung. Die Auswertung berücksichtigt einen unteren Grenzwert, um zwischen einem Bremsvorgang und einem einfachen "Ausrollen" zu unterscheiden, sowie andere Achsen und Störgrößen, um Fehlaktivierungen zu vermeiden.

Worauf beim Kauf achten?

Beim Kauf eines Fahrrad-Rücklichts sollte man auf namhafte Hersteller setzen und darauf achten, dass das Rücklicht StVZO-konform ist. Moderne Fahrradlampen mit Akku sorgen für eine zuverlässige Beleuchtung, um sicher unterwegs zu sein und bieten eine hohe Leuchtleistung.

Detaillierte Produktvorstellungen

Lupine C14 Mag LED-Rücklicht

Das Lupine C14 Mag LED-Rücklicht besticht durch seine hochwertige Verarbeitung und innovative Funktionen wie Bremslichtfunktion und Lichtsensor. Das robuste Aluminiumgehäuse macht das Rücklicht wasserdicht und widerstandsfähig. Die StVZO-konforme Leuchte leuchtet beim Bremsen kurzzeitig heller und passt die Helligkeit automatisch den Lichtverhältnissen an. Die Montage ist flexibel, dank eines starken Magnetsystems kann die Lampe leicht aus der Halterung genommen und gegen Diebstahl gesichert werden.

Sigma Blaze LED-Rücklicht

Das LED-Rücklicht Sigma Blaze überzeugt durch StVZO-Konformität und innovative Funktionen wie Bremslicht und Auto-Sensor-Licht, die für zusätzliche Sicherheit sorgen. Mit einem Gewicht von 26 Gramm ist es leicht und kompakt, ideal für die Montage an der Sattelstütze. Die Bedienung ist einfach und erfolgt über einen Ein-/Ausschalter, der zwischen einem Tag-Auto-Modus und einem Nacht-Auto-Modus wechselt. Im Tag-Auto-Modus schaltet ein Helligkeitssensor das Rücklicht automatisch ein, während im Nacht-Modus die LEDs dauerhaft leuchten und beim Bremsen zusätzlich aufleuchten.

Lezyne Strip Alert Rücklicht

Das Lezyne Strip Alert Rücklicht überzeugt durch seine robuste Bauweise und die innovative Alert Bremslichtfunktion, die bei einem Bremsvorgang alle fünf LEDs für drei Sekunden aufleuchten lässt, um die Sicherheit von Rennradfahrern zu erhöhen. Das StVZO-konforme LED-Rücklicht bietet im Normalbetrieb mit den drei mittleren LEDs eine Leuchtkraft von bis zu 35 Lumen.

Sigma Infinity LED-Rücklicht

Das LED-Rücklicht Sigma Infinity besticht durch seine kompakte Form und sein geringes Gewicht von nur 24,30 Gramm. Zum Preis von 19,95 Euro bietet es eine hochwertige Verarbeitung und eine einfache Bedienung durch einen großen Ein-/Ausschalter auf der Oberseite. Die Montage ist dank des mitgelieferten Gummibandes, das an verschiedene Sattelstützengrößen angepasst werden kann, sehr einfach und sicher. Die Bedienung beschränkt sich auf einen Dauerlichtmodus und die Akkulaufzeit von bis zu 16 Stunden ist die längste in unserer Testreihe.

BBB Signal Brake BLS-167 Akku-Rücklicht

Das Akku-Rücklicht BBB Signal Brake BLS-167 überzeugt im Test durch seine innovative Bremslichtfunktion und seine vielseitigen Leuchtmodi. Das Rücklicht bietet fünf verschiedene Modi: Dauerlicht mit 20 Lumen, Blinklicht mit 3 Lumen, Tagfahrlicht mit 50 Lumen, Dauerblinklicht mit 10+20 Lumen und einen Automatikmodus, der beim Bremsen für 2,5 Sekunden das Bremslicht mit 50 Lumen aktiviert. Eine Besonderheit ist der Parkmodus, der das Fahrrad bei Stillstand erkennt und nach drei Minuten in den Standby-Modus schaltet.

Busch & Müller IXBACK Senso Rücklicht

Das Rücklicht IXBACK Senso von Busch & Müller besticht durch seine quadratische Form und das innovative LineTec-Linsensystem, das aus einer LED ein helles Lichtband erzeugt. Die Montage ist flexibel: Das Rücklicht kann mit einem Gummiring, Kabelbindern oder einer Klick-Fix-Metallschelle diebstahlsicher befestigt werden. Die Bedienung erfolgt intuitiv über einen seitlich angebrachten Taster, der zwischen Dauerlicht und einem sensorgesteuerten Senso-Modus wechselt, der das Licht bei Dunkelheit automatisch einschaltet und nach vier Minuten ohne Bewegung wieder ausschaltet.

BBB Spark 2.0 LED-Rücklicht

Das LED-Rücklicht BBB Spark 2.0 beeindruckt im Test durch seine kompakte Größe und ein Gewicht von nur 22,4 Gramm, was es besonders handlich macht. Trotz der geringen Größe ist das Rücklicht hochwertig verarbeitet und bietet vier verschiedene Leuchtmodi: High (10 Lumen), Low (3 Lumen), Flash (3 Lumen) und Day Flash (20 Lumen). Ein Memory-Modus merkt sich den zuletzt verwendeten Modus und erleichtert so die Bedienung.

Knog Plus Rear LED-Rücklicht

Das Knog Plus Rear, ein StVZO-konformes LED-Rücklicht des australischen Herstellers Knog, überzeugt durch seine Leichtigkeit und Einfachheit. Mit einem Gewicht von nur 21,25 Gramm und einer Länge, die einen gut sichtbaren Lichtkegel erzeugt, ist es ideal für Pendler und kurze Radtouren. Die Lampe lässt sich magnetisch von der Halterung lösen, was das Aufladen erleichtert, da sie direkt in einen USB-Anschluss passt und kein zusätzliches Kabel benötigt.

Busch & Müller Ixxi LED-Rückleuchte

Die StVZO-konforme Akku-LED-Rückleuchte Ixxi von Busch & Müller überzeugt durch ihre kompakte und leichte Bauweise. Es besteht aus einem roten Kunststoffkern und einer Gummihülle, die ein einfaches Abnehmen zum Aufladen ermöglicht, während die Halterung an der Sattelstütze verbleibt. Ein großer Druckknopf schaltet das Licht ein und aus, eine LED zeigt den Ladezustand des Akkus an. Mit einer Leuchtdauer von 15 Stunden im Dauerlichtmodus und einer Ladezeit von ca. 5 Stunden per Micro-USB-Kabel setzt es in unserem Test Maßstäbe.

Cateye Rapid Micro G LED-Rückleuchte

Das Cateye Rapid Micro G ist eine StVZO-konforme, leichte und kompakte LED-Rückleuchte, die mit einem Gewicht von 27,3 Gramm und zwei dauerhaft leuchtenden LEDs überzeugt. Es bietet zwar keine Zusatzfunktionen wie Bremslichtfunktion oder verschiedene Leuchtmodi, punktet aber durch seine Flexibilität: Es kann sowohl horizontal als auch vertikal montiert werden, dank eines praktischen Klicksystems, das eine einfache Demontage zum Aufladen ermöglicht.

Knog Plug LED-Rücklicht

Das Knog Plug ist ein einfaches LED-Rücklicht der australischen Firma Knog, das für verschiedene Fahrradtypen geeignet und in drei Farben erhältlich ist. Es entspricht der StVZO und wird in einer kompakten, umweltfreundlichen Verpackung geliefert. Die Bedienung ist dank eines großen Ein-/Ausschalters sehr einfach, das Rücklicht leuchtet dauerhaft mit 10 Lumen und bietet eine Akkulaufzeit von ca. 3,5 Stunden.

M-Wave Helios K 1.1 Akku-Rücklicht

Das M-Wave Helios K 1.1 ist ein einfaches und günstiges Akku-Rücklicht, das für nur 10,90 Euro erhältlich ist und sich durch geringes Gewicht und einfache Handhabung auszeichnet. Das StVZO-konforme Rücklicht wiegt nur 12 Gramm und verfügt über ein Klicksystem, mit dem die Lampe leicht aus der Halterung entnommen werden kann. Die Gummihalterung kann an verschiedene Sattelstützengrößen angepasst werden.

Die besten Fahrradlichter 2025

Eine Analyse der besten Modelle für das Jahr 2025:

Produkt Lumen Lichtmodi Akku-Laufzeit Wasserdicht Wiederaufladbar
Kryptonite Avenue R-75 75 6 2-10 Std. Ja USB
Topeak CubiCubi 500 USB Frontlicht 500 6 1,5-20 Std. IPX6 USB
Knog Mid Cobber (Front) 320 11 2-8 Std. IPX5 USB
Bookman Curve LED 37 4 3-32 Std. IPX4 USB
Knog Mid Cobber (hinten) 170 8 2-8 Std. IP67 USB
Sigma Nugget II USB 50 3 2-8 Std. IPX4 USB
Knog Blinder Mini Dot 20 5 2.5-11.5 Std. Ja USB
Sigma Blaze Flash 50 3 11-50 Std. IPX4 USB
Knog Plus Licht-Set 40 (vorn) / 20 (hinten) 5 4 Std. IP67 USB

Häufig gestellte Fragen zu Fahrradlichtern

  • Welche Fahrradlichter sind gesetzlich vorgeschrieben? In den meisten Ländern ist es verpflichtend, ein weißes oder gelbes Frontlicht sowie ein rotes Rücklicht zu verwenden, wenn man nachts oder bei schlechten Sichtverhältnissen fährt.
  • Sind wiederaufladbare Lichter oder batteriebetriebene Lichter besser? Wiederaufladbare Fahrradlichter sind langfristig praktischer und kosteneffizienter, da sie per USB aufgeladen werden können und oft eine höhere Leuchtkraft bieten.
  • Wie viele Lumen benötige ich für das Fahren bei Nacht? Die erforderliche Lichtleistung hängt von der Umgebung ab: Stadtverkehr: 100 bis 200 Lumen reichen aus, um von anderen Verkehrsteilnehmern gesehen zu werden. Landstraßen oder Offroad: Mindestens 400 Lumen, um den Weg zu beleuchten und Hindernisse rechtzeitig zu erkennen.
  • Darf ich Blinklichter an meinem Fahrrad verwenden? Ja, in vielen Ländern sind Blinklichter erlaubt, um die Sichtbarkeit zu erhöhen.

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