Fahrrad Rundtour 4 Tage Planung: So wird Ihre Radtour zum Erfolg

Egal ob für den Familienausflug mit dem Zweirad, die Fahrradtour im Urlaub oder den sportlichen Biketrip - Fahrradtouren sollten gut und vorausschauend geplant werden. Denn nichts ist ärgerlicher als ein platter Reifen oder zu wenig Verpflegung für die Tour eingepackt zu haben. Im Folgenden findest du die wichtigsten Tipps und Tricks um deine Fahrradtour richtig vorzubereiten. Dieser Beitrag richtet sich vor allem an weniger erfahrene Radfahrer, die ihre erste Radtour planen. Mit Sicherheit hält er aber auch einige interessante Informationen für erfahrene Radfahrer bereit.

Die Wahl der richtigen Fahrradtour

Die Wahl der richtigen Fahrradtour ist abhängig von deinen persönlichen Präferenzen (was für eine Tour du fahren möchtest), deiner persönlichen Leistungsfähigkeit und deinem Equipment. Es gibt zwei Ansätze deine Tour zu planen. Entweder planst du deine Tour anhand des dir bereits zur Verfügung stehenden Fahrrads und Equipments oder du besorgst dir das entsprechende Fahrrad und die Ausrüstung für deine favorisierte Tour.

1. Das passende Fahrrad

In den meisten Fällen ist es wohl so, dass du bereits ein Fahrrad zuhause hast und du die Wahl der Strecke abhängig von deinem Fahrrad machst. Andererseits kannst du dir natürlich auch ein passendes Fahrrad für deine Tour kaufen. So eignet sich ein Mountainbike beispielsweise für Trails und sportliche Off-Road Touren, während sich ein Citybike für urbane und gemütlichere Ausflüge mit dem Rad anbietet. Die Wahl der Route sollte in jedem Fall von dem dir zur Verfügung stehenden Fahrrad abhängig gemacht werden.

2. Körperliche Fitness und Fähigkeiten

Damit deine Fahrradtour ein voller Erfolg wird und damit das Ganze auch noch Spaß macht, solltest du dir über einige Punkte Klarheit verschaffen. Zunächst einmal solltest du dir über deine körperliche Fitness und deine Fähigkeiten, mit deinem Fahrrad umzugehen, ehrlich bewusst werden. Denn wählst du eine Strecke die deine körperlichen Fähigkeiten übersteigt, kann es passieren, dass du deine Radtour unterbrechen oder sogar ganz beenden musst. Im schlimmsten Fall kannst du dich verletzen, wenn du deinem Körper zu viel abverlangst. Unser Tipp ist daher sich auf Apps wie Komoot oder Bikemap eine Strecke entsprechend deiner Fähigkeiten auszusuchen. Dort findest du zu jeder Route eine Klassifizierung, die die Strecken in drei Stufen leicht, mittelschwer und schwer einteilt. Die Schwierigkeitsstufe deiner Strecke ist hauptsächlich von der Länge, der Höhenmeter und der Bodenbeschaffenheit abhängig.

Wenn du bereits weißt welchen Streckentyp du fahren möchtest, stellt sich nun also die Frage was für eine Radtour du überhaupt im Sinn hast. Willst du eher auf unbefestigtem Grund über Stock und Stein im Wald fahren oder vielleicht doch lieber asphaltiert und ohne Höhenmeter radeln? Soll es eine sportliche oder eher eine gemütliche Fahrt werden? Hier spielt natürlich wieder das von dir zuvor gewählte Fahrrad eine große Rolle. Nachdem du die Art und Beschaffenheit der Strecke festgelegt hast, solltest du dir darüber Gedanken machen, wie weit du fahren möchtest - 20km, 50km oder vielleicht sogar einen mehrtätigen Fahrradtrip? Hierfür ist, wie eingangs beschrieben, deine körperliche Fitness aber auch dein verfügbarer Zeitrahmen entscheidend.

Vor allem wenn du dir eine Strecke mit Höhenunterschieden aussuchst und du mit anderen Fahrradfahrern zusammen fährst, lohnt es sich gemeinsam eine Probefahrt zu machen, um zu testen wie weit, wie schnell und wie viele Höhenmeter zusammen gefahren werden können. Generell ist es sinnvoll, dass du dich auf die Strecke vorbereitest und bestenfalls auch einige Höhenmeter (HM) fährst um deine Kondition und Kraft für deine Tour mit HM aufzubauen. Ein Blick darauf lohnt sich und bietet dir einen ersten Anhaltspunkt zur Einschätzung deiner Fähigkeiten.

3. Der richtige Zeitpunkt

Auch der Zeitraum in dem du fahren möchtest kann eine große Rolle spielen. Generell werden wohl wenige Menschen Radtouren im Winter bei eisiger Kälte und Frost machen. Jedoch auch heiße Sommer bergen einige Fallstricke, welche für Radtouren besondere Planung erforderlich machen. Hier bieten sich vor allem Sonnencreme und extra Getränke an- denn durch den Fahrtwind fällt oft erst spät oder nach der Tour auf, dass man schwitzt und das Sonnenlicht die Haut verbrennt. Vor allem bei geplanten, längeren Touren oder sogar mehrtätigen Bike-Trips ist es empfehlenswert sich nicht die heißesten Monate des Jahres auszusuchen (Juni - August). Besonders schön ist deine Radtour wenn du sie für den Frühling oder den Frühsommer planst. Erstens blühen in diesem Zeitraum die Pflanzen auf und du kannst vielerorts die Natur genießen. Zweitens ist es noch nicht zu warm und du sparst dir viel unnötiges Gepäck. Natürlich solltest du trotzdem wetterfeste Kleidung einpacken um ggfs. Der Zeitrahmen für deine Tour ist natürlich variabel und abhängig davon wieviel Zeit du dir nehmen kannst und möchtest. Auf der anderen Seite ist bei der Wahl des Zeitrahmens entscheidend wie fit du körperlich bist und wie lang deine Strecke sein soll.

4. Routenplanung

Nachdem du dir überlegt hast wie deine Route aussehen soll, kannst du dir verschiedene Strecken anschauen, die zu den von dir festgelegten Eigenschaften passen. Das Planen deiner individuellen Fahrradtour in Deutschland ist mit den bereits erwähnten Anbietern von Routenplanern wie Komoot, Bikemap oder Outdooractive ganz einfach. Alternativ stellt der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) hier einen kostenlosen Routenplaner mit vielen schönen Routen in Deutschland bereit. Darüber hinaus bieten auch die meisten Bundesländer eine Übersicht über das landeseigene Radnetz inklusiver der Knotenpunkte kostenlos im Internet an. Beispielsweise der Radroutenplaner des Bundeslands NRW stellt eine Vielzahl von Möglichkeiten zur Übersicht und Planung deiner individuellen Radtour zur Verfügung.

5. Anreise zum Startpunkt

Die passende Route findest du ganz einfach in dem du von dir gesetzten Kriterien mit den Routen anderer Radfahrer auf den gängigen Routenplanern abgleichst. Je nachdem welche Tour du gewählt hast, musst du oftmals zum Tourstart mit deinem Rad anreisen. Solltest du lediglich eine kleine mehrstündige oder eintägige in deiner Heimatstadt fahren, kannst du die Route oft auch ganz einfach von zuhause aus starten und zum Startpunkt der Routenplanung radeln. Wenn du mit dem Auto anreist, kannst du dein Fahrrad entweder im Kofferraum transportieren (Voraussetzung ist natürlich, dass er geräumig genug ist) oder du nutzt ein Fahrradträger. Es gibt verschiedene Modelle, die dir auch die Mitnahme mehrerer Räder ermöglichen, sodass du ganz entspannt mit deinem Partner oder deiner Partnerin mit dem Rad zum Routenstart fahren kannst.

Solltest du jedoch mit öffentlichen Verkehrsmitteln anreisen wollen, kannst du dein Fahrrad auch in Bus und Bahn transportieren. Bei der Deutschen Bahn kann pro Person ein Fahrrad mitgeführt werden, für welches jedoch ein extra Ticket erworben werden muss. Mehr Informationen zur Fahrradmitnahme im Zug findest du auf der Seite der Deutschen Bahn.

6. Pausen und Ladestationen

Bei einer mehrtägigen Radtour erübrigt sich die Frage nach Zwischenstopps selbstverständlich. Jedoch solltest du dir auch bei einer kürzeren Tour bestenfalls Möglichkeiten für eine Pause bereithalten. Selbst wenn du keine Zwischenstopps für deine Fahrt benötigst, bieten sie sich als Backup an. Vor allem wenn du weitere Strecken mit deinem E-Bike zurücklegen möchtest, solltest du dir im Voraus Zwischenstopps in der Nähe von Ladestationen raussuchen. Mittlerweile gibt es immer mehr kostenlose, aber auch kostenpflichtige Lademöglichkeiten in Städten in der D-A-CH Region. So profitierst du doppelt. Denn während dein Bike lädt kannst du beispielweise einen entspannten Stadtbummel machen oder einen leckeren Snack genießen.

7. Die richtige Ausrüstung

Auch wenn die Ausrüstung natürlich stark abhängig von deinem Vorhaben ist, gibt es essentielle Ausrüstungsgegenstände, die du bei der Planung deiner Radtour auf dem Radar haben solltest:

  • Kleine Luftpumpe
  • Tool
  • Front- und Rücklicht
  • Ersatzschlauch/ Flickzeug
  • Reifenheber

8. Vorbereitung des Fahrrads

Um dein Fahrrad auf die anstehende Tour vorzubereiten solltest du vor allem die Funktionalität deines Bikes überprüfen und gegebenenfalls Reparaturen vornehmen. Dabei spielt deine eigene aber auch die Verkehrssicherheit eine übergeordnete Rolle. Daher solltest du deine Bremsen checken, deine Kette ölen und prüfen ob das Schaltwerk reibungslos schaltet. Darüber hinaus sollten deine Reifen genug Luft haben (du musst schwerer Treten, wenn deine Reifen nicht genügend aufgepumpt sind) und deine Beleuchtung sollte funktionieren um dich auch bei Dunkelheit oder Nebel erkennbar zu machen und du sicher im Straßenverkehr navigieren kannst. Außerdem ist es sinnvoll dein Handy (und ggfs. den Akku deines E-Bikes) voll aufzuladen um dich navigieren und im Notfall Hilfe rufen zu können. Auf schlagartige Wetterwechsel kannst du dich vorbereiten, indem du dich nach dem Zwiebelprinzip kleidest oder zumindest wetterfeste Kleidung einpackst.

9. Planung bei mehrtägigen Touren

Wenn es sich um deine erste mehrtätige Fahrradtour handelt und noch nicht einschätzen kannst wie fit du bist, solltest du deine Route auf ca. 80-100km pro Tag begrenzen d.h. wenn du 5 Tage einplanst, fährst du so maximal 500km. Darüber hinaus solltest du die Strecke so planen, dass du anfänglich ohne starke Steigung fährst. So kannst du besser einschätzen was du deinem Körper abverlangen kannst. Bedenke dabei auch, dass du deine Radtour mit zusätzlichem Gepäck planen musst, was deinem Körper mehr abverlangen wird als du es gewohnt bist. Optional kannst du z.B. ab dem dritten Tag zwei verschiedene Streckenoptionen einplanen, sodass du dich zwischen einer schwereren oder leichteren Route entscheiden kannst.

Zur Planung einer Radtour mit Übernachtung gibt es zwei Möglichkeiten: Übernachten im Zelt oder in einer Unterkunft. Beides bietet Vor- und Nachteile. Das Zelt bietet jede Menge Flexibilität, da du deine Tagesetappen spontan anpassen kannst, falls du doch gerne weiter oder kürzer als ursprünglich geplant fahren möchtest. Der große Nachteil ist jedoch das zusätzliche Gepäck, das du mitführen musst. Denn zusätzlich zum Zelt benötigst du auch noch eine Isomatte und einen Schlafsack. Wenn du Wert auf etwas mehr Komfort legst, kannst du natürlich vorab für jede Tagesetappe eine Unterkunft buchen. Hier bieten sich die vom ADFC ausgezeichneten Bett + Bike Unterkünfte an. Diese bieten für Fahrradfahrer einige überzeugende Vorteile.

Weitere wichtige Aspekte

  • Wohin, wie lange und wie weit? Wichtige Fragen beim Planen einer Fahrradtour.
  • Wenn du dir nicht sicher bist, wie gut deine Kondition im Moment ist, solltest du für eine mehrtägige Radtour nicht länger als 350 bis 400 Kilometer einplanen und für den Anfang eine Route wählen, die nicht zu hügelig ist.
  • Für deine ersten Tagesetappen solltest du dir nicht zu viel vornehmen. Starte mit ungefähr sechzig bis siebzig Kilometern pro Tag.
  • Denke bei der Planung der Fahrradtour auch dran, dass am dritten oder vierten Tag oft mehr Erschöpfung einsetzt.
  • Am angenehmsten ist das Fahrradfahren im Frühling und Frühsommer.
  • Informiere dich auch über Wege und Region, wenn du eine Fahrradtour planst: Führt deine Tour hauptsächlich über asphaltierte Wege? Oder sind auch Feld- und Waldwege dabei?
  • Bedenke beim Planen deiner Fahrradtour, wie du anreisen möchtest. Am ökologischsten ist es, wenn du direkt von deiner Haustür aus losfährst. Wer das nicht möchte, kann mit der Bahn, dem Bus oder dem Auto an den Startpunkt reisen.
  • Falls du dich mit dem Auto auf den Weg machst, solltest du dich vorher erkundigen, ob du es am Startpunkt deiner Tour für mehrere Tage abstellen kannst.
  • Lieber Zelten oder in die Pension? Das musst du vor deiner Radtour planen. Vorher buchen oder spontan schauen?
  • Ein Zelt macht dich um einiges unabhängiger, denn auf einem Zeltplatz findet sich meistens noch ein Fleckchen. Aber beachte, dass Wildcampen in Deutschland größtenteils nicht erlaubt ist!
  • Wer Übernachtungen vorher bucht, ist auf der sicheren Seite, gleichzeitig aber auch fest gebunden - es wird dann schwieriger, die Etappen an aktuelle Bedürfnisse anzupassen. Du kannst nicht eben mal zehn Kilometer mehr oder weniger als geplant fahren.
  • Suchst du dagegen nach einer spontanen Unterkunft, kann es passieren, dass du noch ein Stück weiterfahren musst, wenn schon alle Zimmer belegt sind.
  • An den bekannten und beliebten Radwegen befinden sich in der Regel recht viele Unterkünfte - wie ausgebucht sie sind, ist natürlich saisonabhängig.
  • Auch Campingplätze werden vom ADFC als Bett+Bike-Unterkünfte ausgezeichnet, ebenso wie Ferienwohnungen und natürlich Hotels, Pensionen und Jugendherbergen.
  • Zum Planen einer Fahrradtour gehört auch das richtige Gepäck. Das wichtigste Stichwort beim Packen ist wetterfest: Achte darauf, dass deine Packtaschen, deine Schuhe und deine Kleidung regensicher sind.
  • Fürs Fahrradfahren eignet sich bequeme, möglichst leichte Kleidung. Aber denke auch dran, dass es kalt werden kann - packe also am besten nach dem Zwiebelprinzip.
  • In deine Reiseapotheke solltest du unbedingt ein Erste-Hilfe-Set packen, sowie auch Mittel gegen Kopfschmerzen, Magenkrämpfe und Durchfall. Ebenfalls mitnehmen solltest du Desinfektionsmittel und eine Zeckenzange.
  • Vergiss deine Karte oder deinen Radführer nicht. Außerdem ist es sinnvoll, vorab deine Mahlzeiten auf der Fahrradtour zu planen: Ein reichhaltiges, gesundes Frühstück bekommst du in der Regel in der Unterkunft. Für unterwegs solltest du aber immer ein paar Snacks für dabei haben, zum Beispiel Nüsse. Am besten isst du unterwegs eher leichte Sachen.
  • Aber Achtung: Packe nicht zu schwer und achte auf die Gewichtsangabe auf deinem Gepäckträger.
  • Bevor du zur Fahrradtour aufbrichst, solltest du alle Funktionen deines Fahrrads überprüfen. Plane vor der Fahrradtour einen Fahrradcheck ein. So stellst du sicher, dass dein Rad auch verkehrstauglich ist.
  • Funktionieren deine Bremsen? Untersuche auch Lenker, Sattel und Gepäckträger auf Schäden. Ist deine Kette ausreichend geölt?
  • Willst du eine Fahrradtour planen, solltest du dir im Vorfeld eine schöne Route aussuchen.
  • Fahrradtour fertig geplant? Alles eingepackt? Fahrrad nochmal gecheckt?

Beispiel: 4-Tages-Radtour rund um den Bodensee

Entdecken Sie die Schönheit des Bodensees auf einer 4-tägigen Radtour, die durch Deutschland, die Schweiz und Österreich führt. Diese Tour ist ideal für Radfahrer, die gerne etwas länger im Sattel sitzen und die Sehenswürdigkeiten entlang der Strecke genießen möchten.

Etappen

  1. Konstanz - Radolfzell (ca. 45 km): Start in Konstanz mit seiner historischen Altstadt. Entlang des Schweizer Seeufers geht es durch idyllische Städtchen, vorbei am Schloss Arenenberg und dem mittelalterlichen Stein am Rhein nach Radolfzell.
  2. Radolfzell - Friedrichshafen (ca. 55 km): Die Etappe führt über den Bodanrück nach Überlingen und weiter über Meersburg nach Friedrichshafen.
  3. Friedrichshafen - Höchst (ca. 45 km): Radeln Sie durch hübsche Orte nach Lindau mit seiner sehenswerten Altstadtinsel. Anschließend geht es weiter nach Höchst.
  4. Höchst - Konstanz (ca. 50 km): Die letzte Etappe führt Sie von Höchst erneut in die Schweiz und durch den Thurgau zurück nach Konstanz.

Leistungen

  • 3 Übernachtungen mit Frühstück in Hotels auf nationalem 3*-Niveau
  • Gepäcktransport von Hotel zu Hotel (keine Stückzahlbegrenzung)

Parkinformationen

  • Umzäunter Parkplatz in der Nähe des Radweg-Reisen Büros in Konstanz (Kosten: 29 Euro pro Reise, Vorabreservierung erforderlich)
  • Parkhäuser (Fischmarkt, Dammgasse, Lago, Altstadt, Benediktinerplatz), Kosten ca. 25 Euro pro Tag

Saisonzeiten und Preise 2025

Anreise täglich vom 30.03.2024 bis zum 25.10.2025. Die buchbaren Termine werden im Buchungsformular angezeigt.

Zeitraum
30.03. - 12.10.
06.04. - 21.04.
04.05. - 21.09.
12.04. - 26.04.
10.05. - 22.06.
24.08. - 24.05.
05.07. -

Mit der richtigen Planung und Vorbereitung steht einer unvergesslichen Fahrradtour nichts mehr im Wege! Egal ob kurze Wochenendtour oder mehrtägige Radreise, die hier genannten Tipps helfen Ihnen, Ihr nächstes Radabenteuer optimal vorzubereiten und zu genießen.

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