Die malerische Region um Röbel/Müritz in Deutschland ist ein Paradies für Radfahrbegeisterte, die die Kombination aus natürlicher Schönheit und gut ausgebauten Radwegen zu schätzen wissen. Diese Gegend, die im Herzen der Mecklenburgischen Seenplatte liegt, bietet eine beeindruckende Vielfalt an Radstrecken, die sowohl für Gelegenheitsfahrer als auch für erfahrene Radtouristen geeignet sind.
Radtouren rund um den Müritzsee
Besonders erwähnenswert ist der Radweg rund um den Müritzsee, der größte vollständig in Deutschland gelegene See. Diese Route ist etwa 80 Kilometer lang und führt Radfahrer durch eine Reihe von malerischen Dörfern und Städten, vorbei an historischen Sehenswürdigkeiten und bietet immer wieder spektakuläre Aussichten auf das glitzernde Wasser des Sees. Die Wege sind gut beschildert und gepflegt, was eine einfache Navigation ermöglicht.
Neben den natürlichen Wegen gibt es auch spezielle Themenrouten, die kulturelle und historische Aspekte der Region hervorheben. Die Radstrecken rund um Röbel stellen somit eine hervorragende Möglichkeit dar, die einzigartige Mischung aus Natur und Kultur, für die die Mecklenburgische Seenplatte bekannt ist, auf aktive Weise zu entdecken und zu genießen.
Erfahrungen im Müritz Nationalpark
Endlich war es soweit und wir konnten den wunderschönen Müritz Nationalpark in Mecklenburg Vorpommern besuchen. Die Wetterprognosen klangen vielversprechend und so machten wir uns früh morgens auf den Weg nach Waren. Hier wollten wir unsere Fahrradtour starten, einmal quer durch den Nationalpark fahren und viele tolle Highlights erleben. Im Fokus standen für uns die kleinen Details am Wegesrand, die verschiedenen Seen und Aussichtspunkte. Es tat so gut, mal wieder einen kompletten Tag in der Natur zu sein.
In Mecklenburg-Vorpommern liegen 3 der insgesamt 16 deutschen Nationalparks. Zum einen wäre da der Nationalpark Jasmund, der Nationalpark Vorpommersche-Boddenlandschaft und eben der Müritz Nationalpark. Mit einer Größe von rund 322 km² ist der Park so groß wie München.
Er ist sogar der größte deutsche Nationalpark auf dem Festland. Das wussten wir vorher gar nicht, erfuhren das erst auf einer der vielen Informationstafeln im Park. Auf uns warteten 70% Wald, 14% Seen, 8% Moore und 7% Weiden und Ackerflächen. Der Park beheimatet viele Tier- und Pflanzenarten. Da wären zum Beispiel 221 Vogelarten, 54 Säugetierarten (Wolf, Fuchs, Wild, Waschbär etc.), 655 Pilzarten, 1445 Käferarten und 61 Arten von Spinnen.
Die 25 Beobachtungsstände im Nationalpark ermöglichen es dir, einige dieser Tiere aus der Entfernung zu beobachten. Zudem hat man von diesen Holzstegen und Hütten aus eine tolle Sicht über die Seen und Wälder. Wir hatten etwas Glück und konnten u.a. Ursprünglich wollten wir eine Wanderung machen, entschieden uns dann aber doch für eine Radtour. Wir wollten viel Strecke machen und den ganze Tag im Park unterwegs sein.
Durch den Nationalpark führt der Müritz-Nationalpark-Weg, welcher dich auf 9 verschiedenen Etappen durch die wunderschönen Landschaften des Parks führen (insgesamt ca. 170km). Teilweise fuhren wir auf genau diesem Weg mit den Bikes und konnten uns einen ersten Eindruck von der Schönheit dieser Region machen.
Startpunkte und Informationen
Du kannst den Müritz Nationalpark von verschiedenen Richtungen aus betreten/befahren. Die meisten starten vermutlich in Waren oder Neustrelitz. Diese beiden Städte sind sozusagen die Tore zum Nationalpark. Zudem sind diese beiden Orte auch bestens an den öffentlichen Verkehr angebunden (Zug, Bus, PKW). Startest du in Waren, kommst du erst einmal durch den westlichen Teil des Parks. Von Neustrelitz aus geht es zuerst durch den östlichen Teil des Nationalparks.
Im Park verteilt gibt es verschiedene Informationszentren. Diese sind u.a. in Schwarzenhof, Federow, Kratzeburg, Boek, Blankenförde, Neustrelitz und Serrahn. Mehr Infos dazu findest du auf der Seite des Nationalparks: Nationalpark-Informationen. Von diesen Informationszentren aus starten auch verschiedene Touren, mehr dazu aber weiter unten im Beitrag. Du kannst den Park übrigens ganzjährig und zu jeder Jahres- und Tageszeit besuchen, Öffnungszeiten gibt es keine. Auch musst du keinen Eintritt zahlen!
Die Route und ihre Highlights
Mit coolen E-Mountainbikes fuhren wir rund 7 Stunden durch den Müritz Nationalpark und kamen an vielen schönen Aussichtspunkten und Seen vorbei. Die Natur zeigte sich von ihrer wohl schönsten Seite, das Wetter war nahezu perfekt und die herbstlichen Farben ließen unsere Fotografenherzen höher schlagen. Auf der Karte siehst du unsere Route inkl. Haltepunkte. Am Ende des Tages hatten wir rund 67km auf dem Tacho und eine volle Speicherkarte in der Kamera.
Los ging es in der gemütlichen und hübschen Stadt Waren an der Müritz. Leider hatten wir keine Zeit, um Waren zu erkunden, doch das holen wir beim nächsten Mal nach. Die Stadt wirkte auf jeden Fall sehr gemütlich und die Natur ringsherum sehr üppig. In der historischen Altstadt erwarten dich zwei Kirchen, das Neue und das Alte Rathaus, der Neue Markt sowie kleine Geschäfte, Cafés, Restaurants und Boutiquen.
Tipp: Die E-Mountainbikes haben wir bei Zweirad Karberg in Waren ausgeliehen. Vom Stadthafen aus fuhren wir los in Richtung Nationalpark. Dabei kamen wir am Campingplatz Ecktannen vorbei und an unserem ersten Aussichtspunkt.
Die Beobachtungshütte Schnakenburg ist einer von insgesamt 25 Beobachtungsständen und ermöglichte uns den ersten Ausblick über die Müritz. Wir stellten die Fahrräder kurz vorher an den dafür vorgesehenen Holzbalken ab und spazierten über den 50 Meter langen Bohlensteg aus Holz zur kleinen Hütte. Außer uns war weit und breit niemand zu sehen. So langsam kämpften sich die ersten Sonnenstrahlen durch die Wolkendecke.
Zurück auf den Bikes fuhren wir zur Hütte am Warnker See. Dabei ging es durch den üppigen Wald, welcher in den schönsten Herbstfarben strahlte. Der Warnker See ist nur etwa 1070 Meter lang und 550 Meter breit. Damit gehört der von Wald und Weiden umgebende See sicherlich zu den eher kleineren Seen im Nationalpark. Zwischen August und Oktober kannst du hier verschiedene Enten beobachten, wie zum Beispiel die Reiherente oder auch und Kolbenente.
Der Tag begann bereits vielversprechend und so freuten wir uns auf die kommenden Stunden. Nachdem wir die Beobachtungshütte am Warnker See hinter uns ließen, kamen wir an einer großen Weide mit Kühen vorbei. Anschließend wurden wir von der Schönheit der Natur regelrecht geblendet. Der Himmel strahlte im schönsten Blau, die Blätter der Bäume in Orange-, Gelb- und Rottönen, die Wiesen in einem saftigen Grün.
Wir hielten an, um innezuhalten und den Moment in vollen Zügen zu genießen. Wie schön ist denn bitte der Herbst? Wir stellten die Bikes kurz ab und erkundeten die kleinen Details am Wegesrand. Dabei entdeckten wir verschiedene Pilze, welche fotogen zwischen den Laubblättern standen und anscheinend ebenfalls die Sonne genossen. Es macht unfassbar viel Spaß, diese kleinen Details zu fotografieren.
Am liebsten wären wir ewig auf dem Weg neben den Feldern und Wiesen geblieben, doch wir fuhren so langsam weiter. Nächster Halt: Beobachtungsstand Rederangsee. Hier sollen sich vor allem im Herbst während der Dämmerung oder früh morgens Hunderte bis Tausende von Graukranichen aufhalten. Mit ganz viel Glück soll man sogar Seeadler zu Gesicht bekommen.
Wir waren tagsüber dort, so dass wir natürlich weder Kranich noch Adler entdecken konnten. Jedoch nutzten wir die Gelegenheit für ein kleines Frühstück mit warmen Tee, leckeren Keksen und belegten Broten. Der stark verschilfte See selbst liegt innerhalb der Schutzzone 1 (Kernzone), was bedeutet, dass hier der Schutz der Natur absoluten Vorrang hat. Du darfst dich hier generell nur auf den markierten Wegen bewegen.
Wir stellen uns das super spannend vor, hier in der Hütte mit dem Fernglas zu sitzen und darauf zu warten, die unterschiedlichsten Tiere zu entdecken und zu beobachten. Natürlich ist das nicht zu vergleichen mit einer Safari in Südafrika, doch wir finden irgendwie Gefallen daran, auch die Natur unserer Heimat besser kennenzulernen.
Wir radelten gemütlich weiter durch die wunderschöne Natur an der Mecklenburgischen Seenplatte. Der Weg führte uns durch Schwarzenhof und Speck, vorbei am Specker See und am Hofsee. Ehe wir den Priesterbäkersee erreichten, entdeckten wir eine 700-Jährige Eiche. Diese Stelle ist auch bei Google Maps markiert.
Wow! 700 Jahre! Man kann sich gar nicht vorstellen, was dieser Baum schon alles miterlebt haben muss. Wir setzten uns auf die Bank, genossen die warmen Sonnenstrahlen im Gesicht und waren dankbar für diesen wunderschönen Tag. Der See ist übrigens deutlich größer wie die anderen, besitzt eine Länge von rund 2,4 Kilometern und eine Breite von rund 1 Kilometer. Durch eine nur 220 Meter breite Seeenge gliedert sich der See in ein Nord- und ein Südbecken.
Wir fuhren vom See aus zurück zur 700-jährigen Eiche und weiter zu unserem nächsten Highlight. Nun ging es in schwindelerregende Höhe auf den rund 55 Meter hohen Käflingsbergturm. Dieser dient als Mobilfunksendeturm, als Aussichts- und Feuerwachturm. Wir schlossen die Fahrräder an und gingen die 167 Stufen bis zur Plattform. Schon auf unserem Weg nach oben konnten wir erahnen, welch wunderschöne Aussicht gleich auf uns warten würde.
Die Aufstieg hatte sich gelohnt, die Aussicht vom Käflingsbergturm war gigantisch! Wir konnten mehrere Seen entdecken, u.a. den Priesterbäker See, Hofsee, Specker See und die Müritz. Die bunten Farben des Herbstes machten dieses Bild perfekt. War das dieser „Indian Summer“ wovon in Nordamerika so oft die Rede ist? Durch ein fest installiertes Fernrohr auf der Aussichtsplattform konnten wir ziemlich weit blicken und die Natur beobachten.
Die Sonne stand schon ziemlich tief, obwohl es noch nicht einmal 15 Uhr war. Wir entschieden uns, vom Käflingsbergturm bis nach Boek zu fahren. Dank der guten Radwege im Müritz Nationalpark ließen sich die knapp 7 Kilometer zügig zurücklegen. Angekommen in Boek suchten wir uns noch einmal ein schönes Plätzchen, um eine zweite längere Pause einzulegen.
Bei unserer Recherche auf Google Maps entdeckten wir die Aussichtshütte Müritz. Wir packten die letzten Brote aus und genossen die Aussicht über die Müritz. Die Fahrräder mussten wir zwar erst bis 18 Uhr zurückgeben, doch so langsam verabschiedete sich die Sonne von uns. Da wir tatsächlich keine Lampen an den Bikes hatten (aus irgendeinem Grund vergessen), mussten wir uns nun etwas beeilen.
Wir entschieden uns also, zügig und auf direktem Wege zurück nach Waren zu fahren. Rund 20 Kilometer lagen nun noch einmal vor uns, über 45 hatten wir bereits jetzt auf dem Tacho. Die untergehende Sonne färbte die Landschaft im Müritz Nationalpark noch einmal in die schönsten Farben, ein wirklich toller Anblick.
Erst fuhren wir zurück nach Schwarzenhof und von dort aus weiter in Richtung Federow. Dabei entdeckten wir unterwegs noch einen sehr eleganten Reiher und verschiedene interessante Pilzarten am Wegesrand. Genau zur richtigen Zeit kamen wir gegen 17 Uhr wieder in Waren an und durften diesen Tag noch mit einem spektakulären Sonnenuntergang krönen.
Tipps für Ihre Radtour
- Wir waren knapp 7 Stunden unterwegs und haben rund 67 Kilometer zurückgelegt.
- Das Wetter zeigte sich an diesem Tag von der schönsten Seite und so konnten wir den Tag in der Natur bei viel Sonnenschein genießen.
- Trotz allem war es natürlich recht frisch (Anfang November) und wir waren unendlich froh, Mütze, Handschuhe und Schal dabei gehabt zu haben.
- Ohne Handschuhe wären uns vermutlich die Finger eingefroren.
- Packe dir genügend Proviant und Getränke (Thermosflasche*) ein, schnappe dir ein gutes Fernglas* und lade deine Kameraakkus vor deinem Trip auf.
- Der Nationalpark ist sehr fotogen und so solltest du natürlich auch ausreichend Speicherplatz auf deiner Speicherkarte* haben.
Geführte Touren
Bei einem nächsten Besuch wollen wir unbedingt mal eine Führung mitmachen. Aktuell finden diese aufgrund von Corona natürlich nicht statt. Dennoch haben wir für dich und uns mal die beliebtesten Touren herausgesucht. Diese Touren finden kostenlos zu bestimmten Zeiten und an bestimmten Tagen statt. Hier gibt es eine tolle Übersicht. Erkundige dich vor deiner Reise in den Park aber noch einmal im Netz über die Touren.
Unterkünfte
Wenn du nicht nur einen Tag im Müritz Nationalpark verbringen möchtest, bieten sich auch eine oder mehrere Übernachtungen in der Umgebung an. Gute Ausgangspunkte sind zum einen die Stadt Waren an der Müritz oder auch Neustrelitz im Osten. Zudem gibt es natürlich viele kleinere Orte, in welchen du auch Unterkünfte finden kannst sowie einige Campingplätze.
Anreise
Wenn du auch eine Tour durch den Müritz Nationalpark machen möchtest, empfehlen wir dir den Ausgangspunkt Waren oder Neustrelitz. Waren ist mit dem Zug sehr gut von Berlin, Hamburg, Lübeck und Rostock aus zu erreichen. Du kannst hier entweder das Mecklenburg-Vorpommern-Ticket* nutzen oder das Berlin-Brandenburg-Ticket*. Mit dem Auto geht es innerhalb von rund 1 Stunde von Rostock aus über die A19 nach Waren. Von Berlin aus nimmst du am besten die A24 und A19 bis Röbel und weiter nach Waren auf der B192 (Fahrtzeit 2,5 Stunden). Ab Hamburg geht es auf der A24 bis zur Ausfahrt 17-Pulitz.
Der Winter an der Müritz
Die Müritz-Region ist nicht unbedingt ein Winterferien-Ort. War sie nie und wird sie auch nie sein. Aber ganz ehrlich: Was soll man hier auch im Februar anfangen, wenn weder Schnee noch zugefrorene Seen locken? Die Angebote für Urlauber im Winter sind rar gesät. Da gibt es die Therme in Röbel, das Aquafun in Göhren-Lebbin und das Müritzeum in Waren. Da wird mit ein paar Wanderungen geworben oder mit Veranstaltungen für Ferienkinder, die aber wohl eher für die zu Hause gebliebenen Mädchen und Jungen gedacht sind.
Das einzige, was jetzt an die Müritz zieht ist Ruhe. Doch die Gastronomen und Hoteliers, die ihre Türen nicht abgeschlossen haben, schauen in die Röhre. Während sie in den Sommermonaten kaum wissen, was sie zuerst machen sollen, tränen ihnen derzeit beim Blick in die Buchungsbücher die Augen. Dabei verkünden Touristiker des Landes - einige von ihnen hoch bezahlt - seit Jahren, dass „saisonverlängernde“ Maßnahmen das A und O sind. Doch gibt es die überhaupt?
Die Region rings um den viel beworbenen See ist im Sommer zum Teil proppevoll, so voll, dass sich teilweise weder Urlauber noch Einheimische wohl fühlen. Nichts mehr mit Ruhe, Natur und erholsamen Ferien. Stattdessen Gedrängel, Massenabfertigung in Gaststätten und übervolle Museen, wenn’s dann mal einen Regentag gibt.
Der Tourismus an der Müritz ist nach wie vor auf vier, höchstens fünf Monate ausgelegt. Schon lange sinkt die Akzeptanz der Einheimischen ob dieses Massen-Andrangs im Juni, Juli und August. Schon lange trösten die Ober-Touristiker und beten gebetsmühlenartig, wie wichtig diese vier, fünf Monate für die Region sind.
Es braucht mehr Angebote, damit auch im Januar, Februar und März Menschen an die Müritz kommen, hier ihre Erholung, aber auch ihren Spaß haben. Die Bemühungen, den Sommer so toll wie möglich zu gestalten, haben gefruchtet, jetzt wird es Zeit, auch außerhalb der Saison-Monate für zumindest halbvolle Hotels, Gaststätten und Geschäfte zu sorgen. Denn gerade für Naturliebhaber ist es hier jenseits der Trubel-Wochen viel schöner als im Juli und August.
Shimano Service Center
Der Fahrradhändler Fahrrad Starck aus Röbel/Müritz ist zertifiziertes "Shimano Service Center". Die Service Center von Shimano bieten erstklassige Qualität, Zuverlässigkeit und Sicherheit für E-Bikes, die mit Shimano Steps Pedelec Antriebssystemen ausgestattet sind. In der Fahrrad-Werkstatt von Fahrrad Starck kümmert sich das geschulte und erfahrene Personal um die Fahrräder. Ob Erstinspektion, Reparaturen, Diagnose- & Wartungsarbeiten an E-Bikes und Pedelecs, Probefahren, Kaufberatung - das Serviceangebot der Fahrradfachhändler in Röbel (Müritz) ist groß.
Fahrrad Starck, Röbel (Müritz) ist Mitglied im ZEG Verbund von 960 unabhängigen Fahrrad-Fachhändlern. ZEG Fahrradhändler und ZEG Fahrradläden führen alle renommierten Fahrradmarken wie Hercules, Kettler, Kalkhoff, Cannondale, Scott, Koga und KTM. Das große Fahrrad- und E-Bike-Angebot wird durch ZEG-Sonder- und Exklusivräder von Pegasus, Bulls und ZEMO ergänzt. Fahrräder, E-Bikes, Fahrradersatzteile und Fahrradzubehör werden von den ZEG Händlern wie Fahrrad Starck in Ihrer Nähe in Röbel (Müritz) angeboten. Schnell, gut und günstig - das große Fahrrad-Sortiment wird durch erstklassige Serviceleistungen abgerundet.
Bewertungen und Erfahrungen
Hier eine Zusammenfassung von Bewertungen und Erfahrungen mit Unterkünften in Röbel:
- Tolle Lage: Viele Unterkünfte bieten eine zentrale Lage zur Altstadt und sind nur einen kurzen Weg zu Fuß vom Hafen entfernt.
- Freundliche Gastgeber: Die Gastgeber werden oft als sehr freundlich, hilfsbereit und aufmerksam beschrieben.
- Saubere Unterkünfte: Viele Bewertungen heben die Sauberkeit der Unterkünfte hervor.
- Seeblick: Einige Wohnungen und Dachterrassen bieten einen wundervollen Blick auf die Müritz.
- Ausstattung: Die Wohnungen sind in der Regel gut ausgestattet und bieten alles, was man für einen Kurzurlaub benötigt.
- Ruhige Lage: Viele Unterkünfte liegen in einer ruhigen Lage mit direktem Zugang zum Wasser.
- Fahrradfreundlich: Es gibt oft die Möglichkeit, Fahrräder sicher abzustellen und die Umgebung mit dem Fahrrad zu erkunden.
Die historische Verbundenheit
Die historische Verbundenheit unserer Orte ist begründet in der Lage an den großen Seen und der gemeinsamen slawischen Siedlungsgeschichte. Im Zuge der deutschen Besiedlung im 13. Jahrhundert erhielten sie nach und nach das Stadtrecht und es entstanden die noch heute erkennbaren mittelalterlichen Stadtkerne. Sie blühten auf, doch auch Brände und Krieg hinterließen ihre Spuren. Es wurde aufgebaut, abgerissen, umgestaltet - vieles veränderte sich mit der Zeit und trotzdem… an erstaunlich zahlreichen Plätzen kann man den „Hauch der frühen Geschichte“ spüren.
Natur pur
Neben dem vielen Wasser gibt es erstaunlich große Wälder in der Mecklenburgischen Seenplatte. Im Müritz-Nationalpark, dem Naturpark Nossentiner/ Schwinzer Heide und zahlreichen Naturschutzgebieten wechseln sie sich ab mit Trockenrasen, Seen, Mooren und Heideflächen. Adler kreisen hoch am Himmel, Rehe und Hirsche äsen am Waldrand, Kraniche trompeten in der Dämmerung. Uralte Eichen stehen im Rot der untergehenden Sonne, das Schilf wiegt sich wispernd im Wind.
Freizeitland Müritz
Die vielfältigen Angebote machen die Region Müritz „plus“ zu einem attraktiven Freizeitland.
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