Deutschland bietet eine Vielzahl an interessanten Wander- und Fahrradrouten. Um sicher und bequem - ohne das Smartphone ständig in der Hand - ans Ziel zu gelangen, empfiehlt sich ein GPS-Navigationssystem.
Neben Fahrradbeleuchtung und Sportuhren gehören Fahrradcomputer zum Produktsortiment von Sigma. Das Unternehmen aus der Pfalz steht seit über 30 Jahren für hochwertige Produkte mit einer ausgeklügelten Technologie. Vor allem die Fahrradcomputer sind bei Sportlerinnen und Sportlern sehr beliebt.
Mittlerweile hat der Hersteller nicht nur kabelgebundene, sondern auch kabellose Fahrradcomputer im Portfolio. Zudem unterteilt die Firma ihre Geräte in unterschiedliche Produktgruppen ein, damit für jeden Anspruch der passende Tacho dabei ist.
Typen von Sigma Fahrradcomputern
Sigma kategorisiert die Fahrradtachos in drei verschiedene Gruppen: Trendline, Topline und Rox. Die Fahrradcomputer aus der Trendline richten sich besonders an Einsteiger und jüngere Kunden. Sie sind häufig in zahlreichen Designvarianten zu haben, damit für jeden ein ansprechendes Modell dabei ist. Die Geräte bieten jedoch lediglich Basisfunktionen (Tempo, Distanz, zurückgelegte Zeit).
Die Fahrradcomputer aus der Topline-Reihe haben eine solide Ausstattung für anspruchsvolle Hobby-Radfahrer und Vielfahrer sowie Touren-Begeisterte. Hier werden zum Beispiel auch Durchschnittsgeschwindigkeit oder Gesamtfahrzeit angezeigt. Sie haben außerdem ein schlichtes Äußeres und sind kompakt.
Professionelle Radsportler und Fortgeschrittene schauen sich bei den Rox-Geräten um. Die Computer sind mit einem GPS-Empfänger ausgestattet und eignen sich somit für Navigation oder das Aufzeichnen von Strecken.
Kabellose und kabelgebundene Fahrradcomputer
Zunächst gilt es, sich für ein Modell mit Kabel oder eine Variante mit Funkübertragung zu entscheiden. Dabei spielen nicht nur ästhetische, sondern auch praktische Gründe eine Rolle. Natürlich könnte sich der eine oder andere Fahrradenthusiast an einem Kabel an Lenker und Rahmen stören. Mit Hilfe von Kabelbindern oder strapazierfähigem Klebeband lässt sich das Kabel jedoch relativ unscheinbar befestigen. Der Vorteil von kabellosen Exemplaren ist als vor allem eine schönere Optik.
Zu Nachteilen bei der Funkübertragung kann man sagen, dass sie teilweise störanfälliger sind und mehr Batterien benötigen (nicht nur im Empfänger, sondern auch im Sender) sowie diese auch schneller verbrauchen. Nutzer berichten jedoch häufig, dass mit Sigma Fahrradcomputern keine Probleme bei der Funkübertragung zu vermelden sind.
GPS vs. Sensoren
Generell kann zwischen zwei Arten von Fahrradcomputern unterschieden werden: Zum einen GPS-Fahrradcomputer, die ihre Daten von Satelliten bekommen, und zum anderen Radcomputer mit Sensoren. GPS-Fahrradcomputer müssen nicht zwingend auch eine Navigation oder eine Richtungsanweisung beinhalten. Die hier getesteten Geräte liefern lediglich Informationen über die gefahrene Geschwindigkeit oder zurückgelegte Strecke. Die Geräte lassen sich leicht am Rad montieren, sind auch für mehrere Räder verwendbar und besitzen oft noch eine Höhenmessung.
Fahrradcomputer ohne GPS verwenden Sensoren zur Datenerhebung. Hierfür wird ein kleiner Magnet an eine Speiche des Vorderrads montiert. Ein an der Gabel montierter Sensor registriert den Magneten bei jeder Umdrehung, wenn sie auf gleicher Höhe und in einem bestimmten Abstand zueinander stehen. So kann der Radcomputer die Daten wie Geschwindigkeit und zurückgelegte Strecke ermitteln. Hier ist es jedoch wichtig, dass zuvor der Radumfang ermittelt und im Fahrradcomputer eingegeben wird. Ansonsten werden die Daten nicht korrekt angezeigt.
Bei GPS-Fahrradcomputern werden stets Akkus verbaut, die über USB aufgeladen werden können, aber über eine begrenzte Laufzeit von mehreren Stunden verfügen. Bei Radcomputern ohne GPS wird meist eine CR2032-Knopfzelle benötigt.
Sigma ROX 4.0 ENDURANCE im Detail
Wir haben den GPS-Bike-Computer ROX 4.0 ENDURANCE von Sigma getestet und damit einige Fahrradtouren geplant. Der Sigma ROX 4.0 ENDURANCE kostet rund 100 Euro und bringt ein umfangreiches Ausstattungspaket mit. Zum Lieferumfang gehören neben dem Bike-Computer, eine Lenkerhalterung, ein USB-Ladekabel sowie eine Kurzanleitung. Die flexible Halterung lässt sich schnell und unkomompliziert am Fahrrad anbringen. Ist das erledigt, wird der Computer durch eine Drehbewegung fixiert - und lässt sich ebenso einfach wieder abnehmen. Ideal, wenn man das Fahrrad unterwegs mal unbeaufsichtigt stehen lassen muss.
Mit einer Akkulaufzeit von rund 40 Stunden überzeugt der Fahrradcomputer auch bei längeren Touren. Aufgeladen wird er über das mitgelieferte USB-Kabel, das auf der Rückseite des Geräts eingesteckt wird. Dank IPX7-Schutzklasse funktioniert der Computer selbst bei leichtem Regen weiterhin zuverlässig.
Bedienung und Einrichtung
Am ROX ermöglichen drei Multifunktionstasten eine einfache Bedienung direkt am Gerät. Die Displayanzeige kann über die App individuell konfiguriert werden. Mit dem unteren Knopf schalten Sie den Fahrradcomputer ein und aus, und wählen Menüpunkte aus. Außerdem startet und stoppt man damit die Aktivität. Mit den linken und rechten Tasten können verschiedene Anzeigeseiten durchgeschaltet werden.
Diese Seiten, die auch Training Views genannt werden, lassen sich individuell in der Sigma-App konfigurieren, die wir im nächsten Schritt auf unser Smartphone geladen haben. Diese bittet nun darum die AGB zu bestätigen und Bluetooth zu aktivieren. Nach einem kurzen Überblick über die Funktionen legt man danach ein Benutzerprofil an, in dem Sie unter anderem Alter, Geschlecht, Größe und Gewicht eingeben können. Um den ROX mit der App zu verbinden, muss nun noch der generierte QR-Code auf dem Display des Geräts abfotografiert werden. Unser Testgerät wurde sofort erkannt, installierte die neueste Firmware und war anschließend einsatzbereit.
Navigation mit „Search & Go“
Für die erste Testfahrt wählten wir ein nahegelegenes Ziel - den Landschaftspark Nord in Duisburg. In der App geben wir über die Funktion „Search & Go“ die Adresse ein. Nach kurzer Synchronisation zwischen App und Gerät bittet diese nun die Aktivität zu starten. Auf dem Display werden unter anderem die aktuelle Fahrzeit, die zurückgelegte Strecke sowie ein Richtungspfeil angezeigt. Wie bereits erwähnt, lassen sich diese Anzeigefelder individuell über die App anpassen.
Die Navigation selbst funktioniert präzise. Kurze Grafiken und Durchsagen zeigen uns an, wann wir abbiegen müssen und wie lange der Weg noch ist. Da wir keine exakte Hausnummer eingegeben hatten, beendeten wir die Navigation manuell, als wir den Park erreicht hatten.
Speicherung der Aktivitäten
Zurück im Verlag speicherten wir die Route unter „Tracks“ ab. Zusätzlich zeichnet der ROX auch automatisch Aktivitäten auf - sofern das Gerät eingeschaltet und aktiviert ist. Diese sind anschließend ebenfalls unter diesem Menüpunkt zu finden. Die App zeigt den jeweiligen Routenverlauf und liefert Angaben wie zurückgelegte Distanz, Geschwindigkeit und Höhenmeter.
Für die zweite Tour wählten wir eine längere Strecke: Vom Verlagsgebäude ging es am Rhein-Herne-Kanal entlang ins östliche Ruhrgebiet nach Castrop-Rauxel. Die Strecke ist leider nicht durchgehend am Kanal befahrbar. Außerdem gibt es im Streckenverlauf einige Baustellen und gesperrte Abschnitte. Perfekte Voraussetzungen also, um das GPS-Navi im Live-Einsatz zu testen.
Kompliment: Dank fortlaufender Kartenaktualisierungen erkannte unser Testmuster die Umwege und berechnete mittels der Re-Routing Funktion in Sekundenschnelle eine neue Route. Hierfür müssen Fahrradcomputer und App freilich per Bluetooth gekoppelt sein.
Navigation unabhängig vom Smartphone
Grundsätzlich wird eine aktive Verbindung zwischen Navi und App aber nur für Planung von Routen zwingend benötigt. Innerhalb der App können Sie auch weiteres Zubehör wie Sensoren oder Apps wie Strava oder Komoot mit dem Sigma koppeln.
Sigma ROX 4.0: Vor- und Nachteile
Der Sigma ROX 4.0 bietet viele nützliche Funktionen, unter anderem Navigation mittels Kopplung eines Smartphones. Auch lassen sich dank der ANT+-Schnittstelle externe Sensoren mit dem Gerät verbinden, wodurch der Radcomputer zu einem vollwertigen Trainingspartner wird.
Neben dem Fahrradcomputer selbst ist noch der notwendige Halter mit Kabelbindern, ein USB-C-Ladekabel und eine Bedienungsanleitung im Lieferumfang zu finden. Alle Teile wirken sehr hochwertig und sind gut verarbeitet. Die Montage an Lenker oder Vorbau geht unkompliziert und schnell. Einfach die mitgelieferten Kabelbinder durch den Halter führen und an der gewünschten Position festziehen.
Bevor man jedoch auf Tour gehen kann, muss der Fahrradcomputer noch eingerichtet werden. Hierbei ist es sinnvoll, die Sigma Ride App auf dem Smartphone zu installieren. Hat man den ROX 4.0 via Bluetooth mit dem Handy gekoppelt, kann der Computer eingestellt und bei Bedarf das Anzeigefeld konfiguriert werden.
Eine der Hauptfunktionen ist die Navigation. Dafür ist es notwendig, dass der Radcomputer mit dem Smartphone und der Sigma Ride sowie der Komoot App verbunden ist. Die Navigation kann direkt mit Komoot erfolgen, zuvor auf Komoot geplante Touren können jedoch auch mit der Sigma Ride App einfach und schnell auf den ROX 4.0 übertragen und abgespeichert werden.
Die Navigation erfolgt dann am ROX 4.0 über Entfernungs- sowie Abbiegehinweise. Wird die geplante Route verlassen, ist auf dem Display erkennbar, in welche Richtung der geplante Track verläuft, um wieder dorthin zurückzufinden. Insgesamt funktioniert die Navigation sehr gut, ist aber nicht auf den Meter genau. Bis auf gelegentliche, aber sehr kurze Abbrüche des GPS-Signals während des Tests gibt es an dieser Stelle nichts zu bemängeln. Ein schönes Detail ist übrigens der barometrische Höhenmesser.
Die Bedienung des Sigma ROX 4.0 durch insgesamt drei Tasten ist sehr einfach und problemlos, auch während der Fahrt. Die aufgezeichneten Touren können gespeichert und im Nachhinein auf der Sigma Ride App analysiert werden. Dabei werden die Touren als FIT-Datei gespeichert und können so exportiert werden.
Durch die ANT+-Schnittstelle können externe Sensoren wie zum Beispiel ein Pulsmesser mit dem Gerät verbunden werden. Auch die lange Akkulaufzeit von bis zu 25 Stunden ist im Vergleich sehr gut. Diverse andere Funktionen oder Details wie ein Umgebungslichtsensor, ein Kompass oder individuell einstellbare Sportprofile runden das Gesamtpaket ab.
Am Ende ist der Sigma ROX 4.0 der verdiente Testsieger, da er kaum einen Wunsch offen lässt. Bis auf gelegentliche GPS-Signalabbrüche konnten wir nichts Negatives finden.
»Die Verarbeitung ist auf dem Punkt und macht einen hochwertigen Eindruck. Das Display lässt sich gut ablesen und individuell einstellen. Die Ergänzung mit verschiedenen Sensoren macht den Sigma Sport ROX 4.0 zu einem umfangreichen Trainingscomputer. Was für uns wichtig ist, das Training kann durchgeführt werden, ohne, dass das Smartphone mitgeführt werden muss. Insgesamt gefällt uns das Gerät gut bis sehr gut. In unserem Sigma ROX 4.0 Test haben wir einen potenten GPS Fahrradcomputer für unsere Trainings & Touren erlebt.
»Das Sigma ROX 4.0 ist insbesondere allen Fahrradfahrer*innen zu empfehlen, die auf der Suche nach einem preiswerten GPS-Bikecomputer zum Anzeigen, Aufzeichnen und späteren Analysieren von Daten sind. Zumal das ROX über wichtige Funktionen wie eine Smartphone-Anbindung, das Koppeln mit Sensoren und einen barometrischen Höhenmesser verfügt, aber auch ein klasse Display und eine lange Akkulaufzeit bietet.
Alternativen zum Sigma ROX 4.0
Der Markt an Radsport-Navis gibt Modelle für jeden Anspruch und Geldbeutel her, vom Minimalisten bis zum üppigen Alleskönner. Ob fürs Pendeln, das Feierabendtraining oder die große Wochenendrunde - Fahrradcomputer sind mehr als nur Tacho-Ersatz. Sie liefern wertvolle Trainingsdaten, helfen bei der Orientierung und motivieren zu neuen Bestleistungen. Viele Modelle verfügen über GPS oder nutzen die Standortdaten des Smartphones, um Routenführung zu ermöglichen.
Der Sigma ROX 4.0 ist mehr als nur ein GPS-Fahrradcomputer. Er bietet eine Vielzahl an nützlichen Funktionen, etwa eine einfach gehaltene Navigation, einen barometrischen Höhenmesser sowie all die Standardfunktionen, die ein hochwertiger Radcomputer haben muss. Auch lassen sich externe Sensoren koppeln - und E-Bike-Ready ist er obendrein auch noch. Somit ist der ROX 4.0 für nahezu alle Bike-Disziplinen geeignet, egal ob Rennrad oder E-Mountainbike. Der Preis ist in Anbetracht der vielen Funktionen und Möglichkeiten fair.
Der Cycplus M1 ist eine im Vergleich zu unserem Testsieger etwas günstigere GPS-Alternative. Er bietet ein großes Display und verfügt über nützliche Funktionen wie einen barometrischen Höhenmesser. Externe Sensoren lassen sich dank der ANT+-Schnittstelle koppeln und die gefahrene Tour auf der Xoss App einsehen, wenn auch etwas umständlich.
Der Ciclo Protos 213 ist ein einfacher, günstiger und dennoch gut verarbeiteter, drahtloser Fahrradcomputer für den Gelegenheits- und Freizeitbiker, der gerne wissen möchte, wie lang er unterwegs war.
Weitere Sigma Fahrradcomputer im Überblick
Hier ein Überblick über weitere Modelle von Sigma:
- Sigma ROX 12.1 EVO: Das Top-Modell von Sigma mit umfassenden Navigationsfunktionen und detaillierter Routenplanung.
- Sigma ROX 11.1 EVO: Ein starker GPS-Radcomputer, ideal für Datenanzeige und Trainingsaufzeichnung.
- Sigma ROX 2.0: Der GPS-Tacho, wenn Gewicht oder Preis eine entscheidende Rolle spielt.
- Sigma BC 10.0 WL: Ein kabelloser Fahrradcomputer, der sich auf die wesentlichen Funktionen konzentriert.
- Sigma BC 5.0 WR: Ein günstiger Fahrradtacho, der sich vor allem durch einfache Handhabung und zuverlässige Geschwindigkeitsmessung auszeichnet.
Funktionen eines Fahrradcomputers
Ein vernünftiger Fahrradcomputer sollte neben den grundlegenden Funktionen wie Geschwindigkeit, Uhrzeit, Tages- und Gesamtstrecke auch die aktuelle Fahrzeit oder Gesamtfahrzeit anzeigen. Wünschenswert ist zudem, wenn auch noch Durchschnittswerte wie zum Beispiel die Durchschnittsgeschwindigkeit angezeigt werden. Diese Werte helfen einem, den Trainingszustand zu verbessern.
Mit diesen grundlegenden Funktionen kann man viel über die gefahrene Tour oder seinen Trainingszustand erfahren. Wer jedoch noch mehr wissen möchte, für den gibt es Geräte, die auch noch über eine Höhenmessung verfügen oder sogar mit Sensoren zur Messung der Herzfrequenz, Trittfrequenz oder Leistungsmessung gekoppelt werden können.
Viele Modelle verfügen über GPS oder nutzen die Standortdaten des Smartphones, um Routenführung zu ermöglichen.
Sigma Fahrradcomputer im Vergleich
Der Sigma ROX Vergleich zeigt, dass mit den vier aktuellen ROX Modellen für jeden Anspruch und Radtyp der passende GPS-Radcomputer oder GPS-Tacho zur Wahl steht. Einen klaren Favoriten zu küren ist schwierig. Zu unterschiedlich sind die einzelnen ROX Geräte auf verschiedene Nutzergruppen zugeschnitten.
Wenn Navigation für dich wichtig ist, bleibt bei Sigma eigentlich nur der ROX 12.1 EVO mit großem Display, vollwertiger Zielführung und Karte. Bei den Radcomputern ist der ROX 4.0 mein Favorit. Ausreichend Funktionen, großes Display, einfache Bedienung und erstklassige eBike Integration. Also das perfekte eBike Display, wenn ab Werk keines am Pedelec verbaut war. Das ganze zu einem sehr attraktiven Preis.
Hier eine Übersicht über einige der verglichenen Modelle:
| Modell | Verfügbare Standardfunktionen | Zusatzfunktionen | Vorteile |
|---|---|---|---|
| Sigma Sport ROX 4.0 | Geschwindigkeitsanzeige | Trittfrequenzmessung | inkl. GPS, viele Funktionen, Smart Notifications |
| Sigma BC 14.0 WL | Geschwindigkeitsanzeige | Trainingsstatistik für 12 Monate | inkl. Batterie, werkzeugfreie Montage, kabellos |
| Sigma Sport ROX 11.1 | Geschwindigkeitsanzeige | Trittfrequenzmessung | inkl. GPS, viele Funktionen, Smart Notifications |
| Sigma Sport BC 10.0 WL | Geschwindigkeitsanzeige | keine | gut lesbares Display, robustes Gehäuse |
| Sigma Sport BC 5.0 WR | Anzeige der Fahrzeit | keine | leicht sichtbares Display, inkl. Batterie |
Vor- und Nachteile von Fahrradcomputern mit und ohne GPS
Fahrradcomputer mit GPS
- Vorteile: Detaillierte Routenplanung, genaue Abbiegehinweise.
- Nachteile: Höherer Energieverbrauch, höhere Kosten.
Fahrradcomputer ohne GPS
- Vorteile: Längere Akkulaufzeit, einfache Bedienung, günstiger Preis.
- Nachteile: Keine detaillierte Routenplanung.
Kann man ein Handy als Fahrradcomputer nutzen?
Ja, man kann ein Handy als Fahrradcomputer nutzen. Durch das verbaute GPS im Smartphone kann man Apps wie Komoot und Strava nutzen, um Aufzeichnungen von Fahrdaten zu erhalten. Routen sind somit ebenfalls via GPS-Tracking nachvollziehbar und können in der Community geteilt werden. Allerdings sind Akkulaufzeit und Wetterbeständigkeit im Vergleich zu speziellen Fahrradcomputern oft eingeschränkt. Für Gelegenheitsfahrer ist es eine gute Option, auf das eigene Smartphone auszuweichen.
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