Wer kennt nicht die lästige Entscheidung zwischen Rucksack und Fahrradtasche? Mit Rucksack-Fahrradtaschen-Kombinationen gehört diese Fragestellung der Vergangenheit an; der Vario High Vis von Ortlieb ist so ein praktisches Teil. Eine flexible Transportlösung für Alltag und Fahrradtouren. Diese Rucksack-Taschen-Kombi lässt sich einfach am Gepäckträger befestigen und in wenigen Sekunden zu einem Rucksack umfunktionieren. Dadurch lässt sich Gepäck bequem auf dem Fahrrad transportieren. Abseits des Rades steht dann der Rucksack zur Verfügung.
Der Ortlieb Vario High Vis
Die eine Seite des Vario High Vis von Ortlieb bietet das bewährte Quick-Lock 2.1 (wahlweise auch Quick-Lock 3.1) Halterungssystem für den Gepäckträger, die andere Seite ein Rückentragesystem mit ergonomischen Schulterträgern. Die Metamorphose gelingt, indem das sogenannte Flap von der einen zur anderen Seite geklappt wird. Auch in der Breite lässt sich Ortliebs Wandlungskünstler mit Hilfe des Flaps verstellen, so dass er zu einem kompakten Gepäckstück wird. Im Innern des Vario High Vis befindet sich ein gepolstertes Laptopfach mit einem zusätzlichen Reißverschlussfach für kleine Gegenstände. Wahlweise lassen sich Schlüssel oder Smartphone auch im Flap verstauen. Aber Achtung, “nicht wasserdicht” steht auf einem Zettel, der sich im Innern dieses Reißverschlussfachs befindet. Ansonsten ist der Rucksack/die Tasche zu 100 Prozent wasserdicht, sofern er richtig verschlossen wurde. Der Zugriff auf das Rucksack- bzw. Tascheninnere erfolgt über einen Rolltop-Verschluss, der sich variabel an die Inhaltsmenge anpassen lässt.
Für mehr Tragekomfort sorgt ein Brustgurt, eine Wasserflasche lässt sich in einer seitlichen Mesh-Tasche verstauen - eher für die Verwendung als Rucksack, weniger für die als Gepäckträgertasche. Bei der High Vis Variante, die wir getestet haben, ist sowohl im Flap als auch in den Schulterträgern Reflexgarn verarbeitet. Für Sichtbarkeit sorgen die von Ortlieb bekannten seitlichen Reflektoren. Für 90 Euro lassen sich übrigens auch die Vario-Modelle ohne High-Vis mit einem neuen Flap ausstatten.
Nachhaltigkeit
Ortlieb stellt den Vario nachhaltig in Deutschland her - gegenwärtig werden dafür zum Beispiel zwei drittel des benötigten Stroms selbst produziert. Um den Vario zu kompensieren, müssen demnach insgesamt 13,7 Kilo CO2 eingespart werden. “Lass dein Auto stehen und fahre 144,2 Kilometer mit dem Rad, um dieses Produkt zu kompensieren” steht dort geschrieben und auch, dass diese Berechnung auf der EU-Zielvorgabe von 95 Gramm CO2/km für alle Neufahrzeuge ab 2020 basiert.
Die ergonomischen Träger des Kombi-Rucksacks sorgen dafür, dass der Rucksack bequem getragen werden kann. Das TPU-Rückenpolster, was unter anderem auch am Commuter Daypack eingesetzt wird, erhöht den Tragekomfort mit Lüftungskanälen. Bei den Gurtbändern zum Verstellen der Schulterträger hat sich Ortlieb etwas einfallen lassen, um herabhängende Enden zu vermeiden. Die Enden sind mit einer Schlaufe an sich selbst befestigt.
Das Flap verdeckt und schützt das Quick-Lock-System. Im integrierten Reißverschlussfach finden kleine Gegenstände wie Schlüssel oder Telefon ihren Platz. Das Flap verdeckt je nach aktueller Verwendung das Quick-Lock-System oder die Schulterträger. So sind die Träger sicher befestigt und laufen keine Gefahr, in die Speichen zu gelangen. Das gepolsterte Laptopfach ist im Tascheninnern auf der dem Rücken zugewandten Seite zu finden. So ist der schwerste Gegenstand nah am Körper. Im Umkehrschluss ist der Laptop, wenn der Vario als Fahrradtasche verwendet wird, auf der Rad-abgewandten Seite untergebracht. Gerade bei großen Laptops ist so die Gewichtsverteilung nicht ideal.
Mit dem Quick-Lock 2.1 Halterungssystem lässt sich die Tasche sicher am Gepäckträger befestigen. Einmal passend eingestellt, lässt sie sich mit einem Handgriff am Gepäckträger anbringen und wieder entnehmen. Das Flap verdeckt die Träger und schützt sie während der Fahrt vor Dreck.
Die Metamorphose im Praxistest
Wir haben den Ortlieb Vario einem intensiven Dauertest unterzogen und ihn unzählige Male in die Redaktion und zurück transportiert. All das musste auch die Vario Fahrradtasche über sich ergehen lassen und sich wieder und wieder beweisen. Egal, wie schlammig unsere Touren waren, die Träger blieben immer ausreichend sauber, so dass wir den Rucksack aufsetzen konnten, ohne Angst zu haben, sämtliche Kleidung zu ruinieren. Das Reißverschlussfach im Flap wurde trotz stundenlanger Regenfahrten innen nicht nass. Wir haben uns gewünscht, auch im Fahrradtaschen-Modus an das kleine Reißverschlussfach im Flap ranzukommen, um den Schlüssel schnell zur Hand zu haben. Will man im Fahrradtaschenmodus an das Reißverschlussfach im Flap heran, ist es am einfachsten, das Flap auszuhängen.
Das Rad mitsamt vollgepackter Tasche zu tragen, ist schwer. Einfacher ist es, die Tasche dafür zum Rucksack umzubauen. Wir haben wir folgendes Vorgehen etabliert:
- Das Rad bis vor die Tür schieben
- Das Flap aushängen, so dass die Rucksackträger frei zugänglich sind
- Schlüssel entnehmen
- Tasche abnehmen, Rucksack aufsetzen
- Rad hochheben und an den Bestimmungsort bringen
- Flap fixieren, Rucksack nutzen
Unser Praxis-Tipp: Um einseitige Belastungen zu vermeiden, empfiehlt es sich, die Tasche im Wechsel rechts und links am Rad zu transportieren.
Das hat uns gefallen
- Egal, wie schlammig es war, die Träger des Rucksacks blieben sauber
- Viel Stauraum - nicht selten wurde neben dem Laptop auch ein komplettes Outfit inklusive Schuhe transportiert.
- Hohe Sichtbarkeit durch Reflektoren
Das war nicht so gut
- Voll gepackt merkt man, wie das Gewicht am Rad zur Seite zieht
- Verstellen des Brustgurtes aufwendig
Mit dem Vario hat Ortlieb einen gelungenen Verwandlungskünstler geschaffen. Von Rucksack zu Radtasche und umgekehrt dauert es nur wenige Sekunden. Als Radtasche sitzt der Vario stabil am Gepäckträger, als Rucksack bequem auf dem Rücken. Dass der Vario bereits leer über 1,5 Kilo wiegt, merkt man dann kaum noch. Das Gewicht der vollgepackten Tasche war am Rad deutlich spürbar. Gute Taschen-Rucksack-Kombi für den Alltag und kürzere Wege. Wer regelmäßig lange Strecken mit dem Rad zurücklegt, sollte überlegen, das Rad beidseitig zu beladen, um Dysbalancen zu vermeiden. Wer also bereits einige Euros in ein stilbewusstes City-Bike investiert hat, sollte sich diese Taschen-Variante vielleicht näher ansehen. Warum eine Style-Perle nicht auch durch Zubehör zum Gesamtkunstwerk aufwerten?
Ortlieb Back-Roller Classic
In einem ausführlichen Langzeittest habe ich ein Paar Ortlieb Back Roller Hinterradtaschen genauer unter die Lupe genommen. Ich verwende sie bereits seit 6 Jahren und nutze sie seit 2 Jahren täglich für unterschiedlichste Transportzwecke. Dabei montiere und demontiere ich die Taschen mehrmals am Tag und trage sie an den Kunststoffverschlüssen. Die Back Roller Taschen von Ortlieb sind ohne Zweifel der Klassiker unter den Fahrradtaschen. Um sie wasserdicht zu verschließen, werden sie an der Oberseite eingerollt und dann mit einem Verschluss gesichert. Jede Tasche fasst 20 Liter Volumen und bringt 950 g auf die Waage.
Wenn man die Taschen am Tragegriff in der Hand hält, können sie direkt am Gepäckträger abgesetzt werden. Denn sobald man den Griff loslässt, verriegelt die Tasche automatisch. Die Taschen müssen bei mir einiges einstecken. Ich belade sie regelmäßig mit mehr als 10 kg, manchmal sogar 15 kg, und nutze sie bei jedem Wetter und in verschiedenen Geländebedingungen. Auch drei Stürze konnten den Fahrradtaschen nichts anhaben. Selbst ein Vorfall, bei dem der Gepäckträger (Tragfähigkeit 25 kg) sich löste, konnten die Taschen standhalten. Lediglich die Kunststoffverschlüsse zeigen leichte Gebrauchsspuren aufgrund der insgesamt hohen Beanspruchung. Die Funktion ist allerdings nicht im Geringsten eingeschränkt. Auch die Wasserdichtigkeit der Ortlieb-Taschen ist beeindruckend. Denn diesbezüglich müssen die Packtaschen an meinem Rad ebenfalls einiges aushalten. Ich fahre bei Regen, Schnee und schlammigen Bedingungen und konnte noch nie Wassereintritt in den Taschen feststellen. Sogar bei der Reinigung mit einem Dampfstrahler blieben die Taschen trocken. Da die Sommer immer trockener werden und mein Rad manchmal aussieht, als wäre ich in der Wüste gewesen, bleibt auch bei diesen Bedingungen der Inhalt von Staub verschont.
Ich nutze die Ortlieb Hinterradtaschen sehr vielseitig. Da ich in der Freizeit einige Bienenvölker betreue, transportiere ich damit unter anderem mein Imkerwerkzeug. Die Taschen bieten dafür ausreichend Platz und halten auch größeren Belastungen stand. Nach 17.000 km seit April 2022 sind die Taschen noch immer in einem sehr guten Zustand, abgesehen von den bereits erwähnten leichten Gebrauchsspuren an den Kunststoffverschlüssen.
Mit ihrer Vielseitigkeit, der einfachen Handhabung und ihrer außergewöhnlichen Langlebigkeit kann ich die Ortlieb Hinterradtaschen bedingungslos Radfahrern empfehlen, die langlebige und funktionale Transportlösungen suchen. Erhältlich sind die Back Roller Classic Fahrradtaschen um 120 Euro in verschiedenen Shops, beispielsweise bei Rosebikes oder BOC24.
Ortlieb Gravel-Pack
Du suchst eine Radtasche für lange Bikepacking-Touren, auf denen es richtig zur Sache geht? Dann wirst Du mit dem Ortlieb Gravel-Pack glücklich. Die Radtaschen-Kombi aus der Bikepacking-Serie von ORTLIEB ist die perfekte Ergänzung von Frame-, Handlebar- und Seat-Pack, wenn Biker längere Touren auf rauem Terrain anstreben.
Gegenüber dem Schwestermodell Sport-Roller Classic bringt das Paar Gravel-Packs rund 400 Gramm weniger auf die Waage - und spart somit Kraft, die du an anderer Stelle gut brauchen kannst. Das Material ist ein Mix aus zwei unterschiedlichen PU-beschichteten Nylon-Geweben. Die grauen Partien bestehen aus dem etwas leichteren RS21R Ripstop-Material, die Seitenteile aus dem etwas stärkeren PS33-Gewebe.
Infos zum ORTLIEB Gravel-Pack:
- Material: „PS21R“ (Seiten) und „PS33“ (Front), PU-beschichtetes Nylon, PVC- und PFOA-frei
- Wasser- und staubdicht nach IP 64
- Volumen: 25 Liter (2x 12,5 L)
- Gewicht: 1106 g (pro Paar)
- Maße: Höhe 30 cm, Breite 25 cm, Tiefe 14 cm
- Befestigungssystem Quick-Lock 2.1 für Gepäckträger bis 16 mm Rohrdurchmesser
- Reduzierstücke für Rohrdurchmesser 8, 10 und 12 mm
- Zwei untere Arretierungshaken
- Rollverschluss mit zwei seitlichen Klickverschlüssen
- Kantenschutz
- Große Reflektoren
- Für Lowrider und Hinterradgepäckträger einsetzbar
- Maximale Zuladung 9 kg
- Made in Germany
- 5 Jahre Herstellergarantie
Ob Lowrider - also Gepäckträger am Vorderrad - oder Hinterrad-Gepäckträger, der Gravel-Pack kann beides, je nach Radaufbau und persönlicher Präferenz. Die Bandbreite an potentiell passenden Gepäckträger-Gestängedurchmessern ist enorm, zwischen 8 und 12 Millimetern kann mit den im Lieferumfang enthalten Reduzierstücken der Umfang des „Klammergriffs“ angepasst werden. Für die ganz mächtigen Rohre mit 16 oder gar 20 Millimetern Durchmesser kann das Quick-Lock-System mit gesondertem Zubehör „gepimped“ werden. Deshalb hat ORTLIEB dem Gravel-Pack gleich zwei Arretierungshaken spendiert.
Auch hier kommt zwar ein Rolltop zum Einsatz, was ihm die Schutzklasse IP 64, also dicht gegen Staub und Spritzwasser aus allen Richtungen, einbringt. Doch im Gegensatz zu den anderen „Rollern“ von ORTLIEB werden die Enden direkt in die jeweils seitlich anliegenden Verschlüsse geklickt. Mindestens vier Mal sollte der Rollverschluss umgeschlagen werden, um zuverlässig wasserdicht zu sein.
Ortlieb Seat-Pack QR Bikepacking-Tasche
Auf dem Sea-Otter-Classic-Festival in Monterey hat Taschen-Spezialist Ortlieb das neue Seat-Pack QR vorgestellt. Mit wasserdichten Taschen "Made in Germany" ist Ortlieb seit Jahren eine feste Größe in der Bikepacking-Szene. Mit seinem Preis von 160 Euro ist es zehn Euro teurer als das Seat-Pack 16.5 L und 20 Euro teurer als die kleine 11-Liter-Version. Vor allem aber ist es mit seinen 620 Gramm deutlich schwerer.
Das wohl auffälligste Merkmal des Seat-Pack QR ist das namensgebende Befestigungssystem: QR steht für „Quick Release“, es handelt sich auf Deutsch gesagt also um einen Schnellverschluss. Bei der Erstmontage muss die Aufnahme an den Sattelstreben einmalig ausgerichtet werden. Das dauert vielleicht zwei bis drei Minuten, danach hat man damit nichts mehr zu tun. Jetzt kann die Tasche einfach an den Sattel geklickt werden, dazu noch schnell den Klettverschluss um die Sattelstütze, fertig. So lässt sich Ortliebs Seat-Pack QR also tatsächlich innerhalb weniger Sekunden anbringen und auch wieder abnehmen. Per mitgeliefertem Adapter lässt sich das Seat-Pack QR auch an per Knopfdruck absenkbaren Sattelstützen nutzen. Die Adapterschelle benötigt 4,3 Zentimeter Platz an der Stütze. Zum Einsatz an Sätteln mit Carbon-Streben hingegen eignet sich das QR-System nicht. Auch von der Montage an Carbon-Sattelstützen rät Ortlieb ab.
Beschädigungen genau dieser Art verhindert die neue Schutzplatte an dem Seat-Pack QR. Der Schutzschild an der Unterseite der Tasche ist ein mehr als nützliches Upgrade. Je nach Sattelposition und Versatz der Sattelstütze muss das QR-System weiter hinten oder vorne justiert werden, wodurch sich die maximal zulässige Zuladung zwischen drei und fünf Kilogramm verändert. Dabei gilt: je weiter vorne, desto geringer die Zuladung. Fertig beladen, wird die Tasche ähnlich wie ein Dry-Bag hinten eingerollt und dann per Klickverschluss geschlossen. Anschließend wird das Seat-Pack QR per Gurtband hinten sowie vier Gurten an den Seiten komprimiert. Damit die Luft dabei aus der wasserdichten Tasche entweichen kann, setzt Ortlieb, wie bei den beiden anderen Seat-Packs, auch hier auf das praktische Entlüftungsventil.
Selbst im Wiegetritt oder in richtig technischen Passagen schaukelt sie überhaupt nicht zur Seite. Genau wie ihre Geschwister, bewahrt die neue Bikepacking-Tasche ihren Inhalt nach dem IP-Schutzgrad 64 vor Staub und Regen.
Weitere getestete Fahrradtaschen
Im Folgenden werden einige weitere getestete Fahrradtaschen kurz vorgestellt:
- Thule Shield: Klassische Gepäckträgertasche mit Rollverschluss, in vier Größen erhältlich.
- SKS Infinity Urban Sidebag: Pendlertasche mit gepolstertem Laptopfach und magnetisch einrastender Schnalle.
- Aevor Pannier Pack: Sportliches Design, Klickfix-System, wasserabweisend nach IPX4.
- Vaude Aqua Back Plus: PVC-freie Tasche mit Hartschalen-Rücken und variablen Befestigungsmöglichkeiten.
- Topeak Pannier Drybag: Leichte Tasche mit einfachem Befestigungssystem, geeignet für sportliche Fahrer.
- Feuerwear Sam: Robuste Tasche aus Feuerwehrschläuchen mit Klickfix-System.
Worauf muss man bei einer guten Fahrradtasche achten?
Die Stiftung Warentest formuliert eine simple Formel: Eine gute Fahrradtasche kann Regen ab, trumpft mit leichter Handhabung und bringt ein gutes Maß an Sicherheit mit. Tipp: Grelle Farben müssen nicht sein, wenn die Tasche mit Reflektoren bespickt ist.
Tabelle der vorgestellten Ortlieb Fahrradtaschen
| Modell | Volumen | Gewicht (Paar) | Material | Besonderheiten | Preis (ca.) |
|---|---|---|---|---|---|
| Ortlieb Vario High Vis | Variabel | 1.5 kg (leer) | Wasserdicht | Rucksack- und Fahrradtasche in einem, Quick-Lock-System, Laptopfach, reflektierendes Material | Ca. 180€ |
| Ortlieb Back-Roller Classic | 40 Liter (Paar) | 950g (pro Tasche) | Wasserdicht | Klassischer Rollverschluss, robust, langlebig, Quick-Lock-System | Ca. 120€ |
| Ortlieb Gravel-Pack | 25 Liter (Paar) | 1106g (Paar) | PU-beschichtetes Nylon | Leichtbau, Quick-Lock 2.1, zwei Arretierungshaken, Rolltop mit seitlichen Klickverschlüssen | Ca. 140€ |
| Ortlieb Seat-Pack QR | Variabel | 620g | Wasserdicht | Quick Release-System, Schutzplatte, Entlüftungsventil, IP-Schutzgrad 64 | Ca. 160€ |
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