Der Rahmen ist das Gerüst, das Tragwerk des Fahrrads. Der Rahmen trägt das Gewicht des Fahrers und nimmt die Antriebskräfte, Bremskräfte und Stöße auf unebenen Wegen auf. Neben dem Gewicht des Fahrers wirken noch weitere Kräfte auf den Fahrradrahmen ein. Je widerstandsfähiger er gegen diese Kräfte ist, desto stabiler ist er.
Ein E-Bike Rahmen mit hoher Stabilität hält den Torsionskräften (durch Tretbewegungen), den Biegemomenten (durch Bremsen), den Lenkkräften und den Kräften, die durch Unebenheiten auf dem Untergrund entstehen, besser stand. Vibrationen werden absorbiert und das E-Bike hat ein sicheres Fahr- und Lenkverhalten. Natürlich sind alle Fahrradrahmen stabil und geprüft, dennoch weisen einige Rahmentypen höhere Stabilitätswerte auf, als andere.
Die unterschiedlichen E-Bike Rahmenformen unterscheiden sich nicht von denen, herkömmlicher Fahrräder. Auch hängt die Rahmenform nicht mit dem E-Bike Typ zusammen - ein Trekking E-Bike kann beispielsweise unterschiedliche Rahmenformen haben. In erster Linie beschreibt die Form die Geometrie des Rahmens, wir unterscheiden in Komfortrahmen, Diamantrahmen, Trapezrahmen und Klapp-/Kompaktrahmen.
Komfort und Nutzung von Wave-Rahmen
Der Komfort eines Rahmens wird durch zwei Eigenschaften bestimmt: Wie leicht fällt mir das Auf- und Absteigen? Wie komfortabel ist meine Sitzhaltung? E-Bike Rahmen, auf denen der Fahrer in einer aufrechten Haltung sitzen, versprechen hohen Komfort. Die Wirbelsäule wird dadurch entlastet und durch die geraden und leicht gestreckten Beine, werden die Kniegelenke geschont. Ein einfache Nutzung des E-Bikes verspricht - gerade im Stadtverkehr - ein tiefer Einstieg.
Besonderheiten des E-Bike Rahmens
Der E-Bike Rahmen muss im Vergleich zum Fahrradrahmen aber noch einiges mehr leisten. Denn durch die Motorunterstützung wirken noch höhere Kräfte auf das Pedelec und auch das Gewicht des E-Bike Antriebs und des Akkus müssen vom Gerüst des E-Bikes nicht nur getragen werden - dieses Gewicht sollte im Idealfall durch eine durchdachte Geometrie kaum zu spüren sein!
Die Entwicklung des E-Bikes schreitet mit zunehmender Beliebtheit in riesigen Schritten voran und das betrifft natürlich auch die Rahmenkonstruktionen. E-Bike Motor und Akku werden integriert, verschwinden optisch also immer mehr im Rahmen. Der E-Bike Akku, der vor noch nicht allzu langer Zeit auf dem Rahmen befestigt wurde, verschwindet auch immer häufiger direkt in den Rahmen. Über unterschiedliche Schloss- und Klick-Mechanismen kann dieser aber schnell und einfach entnommen werden. Damit alle Kabel sorgfältig aus dem Blickfeld verschwinden - und somit auch weniger schadensanfällig sind - sind E-Bike Rahmen hohl. Die Elemente des E-Bike Rahmens in der ÜbersichtDie unterschiedlichen Rahmenformen beim E-Bike.
Die verschiedenen Rahmenformen beim E-Bike
Diamantrahmen
Der Diamantrahmen ist die klassische Rahmenvariante und zeichnet sich durch hohe Stabilität bei geringem Gewicht aus. Das Oberrohr ist in der traditionellen Form waagerecht. Bei modernen E-Bikes (eMTB, Trekking) fällt es aber häufig zum Sattelrohr hin ab. Der Diamantrahmen ist für sportliche Fahrstile geeignet, die Sitzhaltung ist nach vorne geneigt und gestreckt.
Fälschlicherweise wird der Diamantrahmen als Herrenrahmen bezeichnet, denn er ist durchaus auch für sportliche Frauen geeignet. Besonders bei starker Belastung z.b. Fahren im Wiegetritt überzeugt ein Diamantrahmen durch hohe Steifigkeitswerte und bietet somit eine optimale Performance. Hohe Stabilität, sportlicher Fahrstil bei geneigter und gestreckter Sitzposition. Nicht nur für Männer eignet sich diese klassische Art der Rahmenkonstruktion.
E-Bikes mit Diamantrahmen
Trapezrahmen
Der Trapezrahmen ist eine Abwandlung des Diamantrahmens. Das Oberrohr ist zum Sattel hin geneigt, es verläuft schräger. Der Vorteil: Ein tieferer Einstieg und somit ein komfortableres Auf- und Absteigen. Der Trapezrahmen ist der ideale Mix aus Komfort, Sportlichkeit und Stabilität. Denn durch das angedeutete Dreieck zwischen Oberrohr, Unterrohr und Sitzrohr weist der Rahmen eine gute Statik auf.
Die leicht nach vorne geneigte Sitzhaltung ist ideal für sportliche Einsätze und durch das niedrige Oberrohr ist das Anhalten, das Auf- und das Absteigen komfortabler als beim Diamantrahmen. Wer Sportlichkeit und Komfort zu gleich vereinen möchte, sollte einen Trapezrahmen wählen. Der tiefere Einstieg und somit die Absenkung des Oberrohrs, vereint Sportlichkeit & Stabilität - durch eine hohe Rahmensteifigkeit - mit Komfort. Eine leicht geneigte und gestreckte Sitzposition sorgt für eine optimale Antriebskraft.
E-Bikes mit Trapezrahmen
Komfort/Wave-Rahmen
Der Tiefeinsteiger, oder auch Wave-/Komfort-/Classicrahmen bietet vor allem eins: Komfort. Durch das fehlende Oberrohr ist ein tiefer Einstieg möglich, so kann in jeder Situation ein sicheres Auf- und Absteigen garantiert werden. Ideal für ältere Menschen, aber auch für Frauen in Röcken oder Männer in Businesshosen, die nicht jedesmal beim Absteigen das Bein weit in die Höhe schwingen möchten.
Denn durch die Unisex-Optik sind Tiefeinsteiger schon lange keine reinen „Frauenrahmen“ mehr. Die Sitzhaltung ist gerade und sehr komfortabel, dadurch eignet sich diese Rahmenform weniger für sportliche Zwecke, sondern eher für Einsätze in der Stadt. Schnelles und bequemes Auf- und Absteigen dank des tiefen Einstieges. Der Rahmen ist so konstruiert, dass das Bein beim Auf- und Absteigen minimal angehoben werden muss. Die Rahmenkonstruktion ist für Frauen und Männer gleichermaßen vorgesehen. Die Montage eines Korbes oder der Transport eines Kindersitzes auf dem Gepäckträger ist problemlos.
E-Bikes mit Komfortrahmen
Tiefeinsteiger
Der Ultratiefeinsteiger ist die extreme Variante des Komfortrahmens. Der Rahmen ist so gestaltet, dass das Bein beim Auf- und Absteigen nur minimal angehoben werden muss. Dies wird durch eine zusätzliche Absenkung des Unterrohrs erreicht. Vor den Pedalen liegt das Rahmenrohr sehr nah an der Erde und bietet einen breiten und niedrigen Einstieg.
E-Bikes mit tiefem Einstieg
Klapp-/Falt-/Kompaktrahmen
Die Rahmen von Falt und Klapp E-Bikes sind besonders klein und damit auch besonders leicht. Das Handling in der Stadt und auch das schnelle Auf- und Absteigen ist damit besonders komfortabel. Die Rahmen sind in unterschiedlichen Geometrien erhältlich, sogar in Rahmenformen, die neben den Sitz- und Kettenstreben lediglich aus einem Oberrohr mit einem Sitzrohr und einem Steuerrohr bestehen.
In der Variante als Klapp E-Bike ist der Rahmen mit Faltgelenken und Verschlüssen ausgestattet. Diese Rahmenform ist stabil und eignet sich für Einsätze in der Stadt, aber auch für Ausflüge und längere E-Bike Touren.
E-Bikes mit Falt und Kompaktrahmen
Mountainbike-Rahmen
Der Mountainbike-Rahmen lässt sich optisch nicht ganz klar abgrenzen. Bei diesen E-Bikes finden sich unterschiedliche Geometrien, die sich allerdings meist an den Diamant- oder Trapezrahmen anlehnen. So finden sich unter den Hardtails und den Fullsuspension-Bikes Diamantrahmen und Geometrien, die mit einem abgesenktem Oberrohr dem Trappezrahmen gleichen.
Um in extremen Gelände aber flexibel zu sein, haben sich Rahmenformen mit eben diesem abgesenktem Oberrohr durchgesetzt. Die Unterscheidung Fullsuspension oder Hardtail bezieht sich auf die Federung des Rahmens. Um im Gelände möglichst viel Agilität, Komfort und Traktion zu haben, ist eine Federgabel obligatorisch - jedes E-Mountainbike ist mit solch einer Gabel ausgestattet.
Das Hardtail (= harter Hinterbau) aber besitzt eben nur diese Federung, während das Fullsuspension-Bike (vollgefedert) auch eine Federung des Hinterbaus - einen sogenannten Dämpfer besitzt.
Diskussion um den Wave-Rahmen
Der Wave-Rahmen ist der meistverbaute Rahmen bei Cityrädern. Durch seine wie eine Welle geschwungene Form bietet er ein bequemes und sicheres Auf- und Absteigen. Der Wave Rahmen ist nicht unbeliebt, sondern der am meisten verkaufte Rahmen überhaupt. Dass er hier nicht so oft vorkommt liegt daran, dass die hier vorwiegend vertretenen sportlichen User eine ganz spezielle Gruppe sind, die aber nicht die Masse der wirklichen Kunden repräsentieren. Aber wenn du mal so auf den Strassen beobachtest, siehst du auch fast nur Waverahmen. Ich möchte auch keinen anderen, hat er doch so viele Vorteile. Und bei ordentlicher Ausführung, was nicht Gewicht heissen muss, ist er auch unproblematisch. Mein Rad wiegt 20,8 kg. Und Optik liegt im Auge des Betrachters. Manchse sehen halt wirklich aus wie Omabikes.
Wenn ich das mal zusammenfasse, dann hat ein Wave-Rahmen wirkliche Nachteile in Fahrsituationen, in die nur ambitionierte Fahrer kommen. Dann kommen noch Nachteile in Sachen Image/"Coolness" dazu. Dem gegenüber stehen allerdings Vorteile in der Handhabbarkeit und Bequemlichkeit? Das Gewicht sehe ich bei einem Pedelec eher als Nachrangig an. Der Fahrer hat ja oft ein Vielfaches der trägen Masse eines Fahrradrahmens!
Die Dinger sind für Leute, die ihr Beinchen nicht so leicht über den Gepäckträger schwingen können, bequemer. Das sind dann aber auch schon alle Vorteile. Ich finde es sogar massiv umbequem, da ich schlicht die Möglichkeit vermisse, im Stand das Rad am oberen Rohr zu halten. Mit Diamantrahmen wurde das Rad in jeder Situation durch die Beine sicher gehalten. Das schwere, kopflastige Pedelec war mehrmals nur mit äußerster Mühe noch zu halten, als es umkippen wollte. Dass die Optik massiv an "unsportlich" und "Rentner" erinnert, ist vielleicht Geschmackssache. Ich empfinde es so. Weit mehr ärgern mich jedoch die technischen Nachteile, die sich aus der Geometrie ergeben.
Fakt ist nun mal, Waverahmen sind Citybikes, und nicht für Gelände oder Sporteinsatz gedacht, das sollte man beim persönlichen Streckenprofil berücksichtigen. Für flitzige Stadtfahrten mit Stop and Go, oder mal schnell vom Sattel ideal, genauso um über Land zu "wandern".
Einem guten Waverahmen macht auch ein Wald und Feldweg nichts aus. Wir fahren die täglich. Und auch bergab gehts mal mit 65kmh ohne Probleme. Das Schaukeln haben auch nur manche, vor allem die mit Heckakku.
Alternativen und Modifikationen
Meine Abhilfe gegen aufschauckeln: Kurzer Vorbau auf Null Position gestellt. Breiter flacher Cruiser Lenker, leicht vorgebeugte Sitzposition. Sattel perfekt eingestellt, entsprechend leicht gekröpfte Sattelstange. So bleibt genügend Gewicht nach vorne das man schon das kleinste Steinchen verspürt das unter die dicken Ballons kommt im Lenkerende. Schon fährt die "Prinzessin auf der Erbse" ganz robust und wendig. Es macht auch optisch was her.
Wave-Rahmen für E-Bikes
Tiefeinsteiger-E-Bikes fallen hauptsächlich in die Kategorie City E-Bikes. Die Rahmenform mit tiefem Durchstieg, früher meist mit Damenrädern assoziiert, gilt heute als unisex - also für Damen wie Herren. Außer City-Pedelecs werden zunehmend auch Trekking-E-Bikes mit dieser Rahmenform angeboten. Der tiefe Durchstieg erleichtert das Einsteigen, das Anhalten und das stabile Stehen auf beiden Füßen. Sehr viele E-Bike-Hersteller bieten diese beliebte und flexible Rahmenform an. Die Tiefeinsteiger /Wave E-Bikes sieht man unterwegs mit Korb vorn und mit Kindersitz hinten. Da E-Bikes / Pedelecs ohnehin stärkere Rahmen besitzen als unmotorisierte Fahrräder, ist die Stabilität und Steifheit der Wave-Rahmen heute wenig problematisch.
Die Laufradgrößen bei Tiefeinsteiger /Wave E-Bikes liegen überwiegend bei 28 Zoll vorn und hinten, ähnlich wie bei vielen Trekking- und Touren-Modellen. Nicht alle kommen mit Federung bzw. Federgabel vorn. Die E-Bikes der Tiefeinsteiger/Wave Kategorie kommen in der Regel mit Gepäckträger und mit StVO-gemäßer Lichtanlage. Sie sind für den Einsatz im Alltag in Städten und im städtischen Umfeld ausgelegt.
Tiefeinsteiger/Wave E-Bikes kommen am häufigsten mit Mittelmotoren. Die Motorenhersteller setzen für die City-E-Bike-Kategorie bei Mittelmotoren meist auf mittlere Leistungskategorie um 40 bis 60 Newtonmeter Drehmoment. Aber auch Modelle mit Nabenmotoren im Vorderrad oder hinten werden angeboten. Die Akkupositionierung bei Tiefeinsteiger/Wave E-Bikes lösen die Hersteller unterschiedlich. Im Angebot sind nach wie vor Modelle mit dem Akku auf oder im Gepäckträger integriert. Am häufigsten sind inzwischen die Varianten mit im Unterrohr integrierten Akkus, die mit Wattstärken bis 750 Wh anderen E-Bike-Kategorien nicht nachstehen.
Gelegentlich gibt es noch Modelle mit Akkuposition zwischen Sitzrohr und Hinterrad. Design-orientierte und besonders leichte City/Urban Modelle kommen mit Nabenmotoren und kleineren Akkugrößen.
Wenn ihr sportlich unterwegs seid, nicht zu schwer inkl. Beladung und ihr den Fahrmodus oft auf Eco oder eine mittlerere Stufe stellt, reicht auch ein kleinerer Akku für 50, 60 Kilometer. Wenn ihr selbst wenig Beinkraft habt und relativ untrainiert seid, vielleicht auch etwas mehr wiegt, werdet ihr öfter eine hohe Unterstützungsstufe wählen. Dann sind Mittelmotoren angesagt und Akkus ab 500 Wh, besser 630 Wh, um mit genug Reserve unterwegs zu sein.
Tiefeinsteiger/Wave E-Bikes kommen mit verschiedenen Dimensionierungen in punkto Eigengewicht. Ihr findet stabile, schwere Modelle mit 27, 28 Kilogramm Eigengewicht, aber auch Leichtgewichte ab etwa 17 Kilogramm. Das macht einen großen Unterschied im Handling. Vor allem dann, wenn ihr euren Tiefeinsteiger ein paar Stufen tragen müsst oder auf den Fahrradträger hieven möchtet.
Preisklassen und Ausstattung
In dieser Preisklasse findet ihr einige Modelle mit über dem Hinterrad im Gepäckträger montierten Akkus und Modelle mit Akkus zwischen Sitzrohr und Hinterrad. Häufig verbaut sind Shimano Nabenschaltungen von 3 bis 7 Gängen. Manchmal mit Rücktritt, öfter mit Felgenbremse / V-Brake. Diese Modelle sind wirklich vorwiegend im ebenen Gelände und für leichte Anstiege empfehlenswert.
In dieser Preisklasse sehen wir fast nur Angebote mit Mittelmotor und Akkukapazitäten von 375 bis ca. 500 Wh. Die Motorstärke reicht hier bis zu 100 Nm, die MOdelle ab 65 Nm sind aber in der UnterzahlDie Komponenten sind hier hochwertiger als bei der günstigeren Kategorie. Neben Nabenschaltungen finden sich auch ein paar Modelle mit Kettenschaltung ab 9-Gang. In dieser Preisklasse wird in der Regel kein ausgesprochener Wert auf leichte Komponenten und Rahmen gelegt.
City-E-Bikes als Tiefeinsteiger/Wave E-Bikes mit einer variableren Laufradauswahl zwischen agil orientierten 27,5 Zoll und den trendigen 29 Zoll finden sich hier. Die meisten bleiben allerdings bei den für City-E-Bikes klassischen 28 Zoll. Mit sehr guter Qualität bei Bremsen, Schaltung, Display kann gerechnet werden. Hydraulische Scheibenbremsen sind hier an Bord. Ketten- und Nabenschaltungen halten sich die Waage. Ebenso die Drehmomentstärken bis 60 Nm und ab 65 Nm. Die Motoren kommen in der Regel von den Markenherstellern.
In dieser Preisklasse gibt es hochwertige E-City- und Trekking Tiefeinsteiger von Cube, Flyer, Riese&Müller, Kalkhoff, KTM, Haibike, Winora und anderen, die Laufradgrößen reichen bis 29 Zoll. Mit sehr guter Qualität bei Bremsen, Schaltung, Display kann gerechnet werden. Hydraulische Scheibenbremsen sind hier an Bord. Die Motoren kommen in der Regel von den großen Markenherstellern.
In dieser Preisklasse findet ihr einige Flagschiff-Modelle der Top E-Bike-Marken wie Flyer, Riese&Müller und Specialized. Die Mittelmotoren leisten ab 65 Nm bis 90 Nm Drehmoment. Top Qualität bei Bremsen, Schaltung, Display, meist mit Apps zur Individualisierung. Hydraulische Scheibenbremsen sind an Bord, manchmal Top-Modelle wie Vier-Kolben-Bremsen.
In dieser Preisklasse findet ihr Flagschiff-Modelle der Top E-Bike-Marken Flyer, Riese&Müller (Nevo, Homage), Simplon (Chenoah) mit besonderen Ausstattungsmerkmalen. So das vollgefederte Tiefeinsteiger Touren-E-Bike Riese & Müller Homage, Modelle mit dem Rohloff E14 Schaltwerk (top Nabenschaltung) oder mit Gates Riemen statt Kette. Auch das ZEMO ZE FS 10F ist voll gefedert. ZEMO ist die Premium E-Bike-Marke der Zweirad-Experten-Gruppe (ZEG). Hydraulische Scheibenbremsen sind an Bord, manchmal Top-Modelle wie Vier-Kolben-Bremsen.
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