Fahrradbekleidung für den Winter im Test: Decathlon und mehr

Der französische Outdoor-Gigant Decathlon mischt auch im Radsport kräftig mit. Mit der Marke Van Rysel entwickeln die Franzosen Rennräder zu Preisen, die einige Highend-Hersteller ins Schwitzen bringen. Decathlon visiert mit der Rennradhose EDR Ultra der Eigenmarke Van Rysel nun Ausdauer-Radler an. Wir wollten wissen, ob die mit der 120 Euro teuren Hose gut beraten sind.

Van Rysel Rennradhose EDR Ultra im Detail

Erster Eindruck

Auf den ersten Blick kann die Van Rysel durchaus überzeugen, denn wie die deutlich teureren Modelle setzt auch sie auf nahtlose Beinabschlüsse und breite, nahtlose Träger. Auch ein wertiges Polster von Elastic Interface spendieren die Franzosen. Doch damit nicht genug: Insgesamt verfügt die EDR Ultra über drei Taschen, in denen sich Proviant oder Material verstauen lässt. Die beiden Schubtaschen am Oberschenkel sind sogar Laser-geschnitten. Auch haptisch gefällt uns der samtig weiche Stoff der Van Rysel.

Leichte Ernüchterung dann beim Anziehen. Der Stoff hat wenig Spannkraft und sitzt etwas labbrig auf der Haut, auch wenn der Bund weit nach oben reicht und den Träger schön einpackt. Die RV-Tasche am Rücken ist ungünstig platziert und drückt etwas. In der Beinbeuge staut sich beim Treten überschüssiges Material.

Sitzpolster

Auch das Polster ist nicht optimal positioniert und könnte etwas weiter vorne liegen. Sonst droht Gefahr, dass man auf dem Sattel nicht mehr auf dem am stärksten unterstützten Bereich aufliegt. Zudem ist das Polster eines der weichsten im Test und sitzt sich auf langen Fahrten spürbar durch. Für die meisten Radfahrer dürfte die Van Rysel damit eher eine gute Wahl für die Hausrunde als für einen neuen Langstreckenrekord sein.

Van Rysel Radhose Rennrad kurz EDR Ultra - Infos & Preis

  • Preis: 119,99 Euro
  • Gewicht (L): 198 Gramm
  • Größen: S - 3XL
  • Made in: Albanien
  • Ausstattung: nahtlose Träger und Bündchen; Mesh-Rücken; 3 Taschen
  • Polster Länge/Breite/Härte: 22,5 cm / 14 cm / weich
  • Beinlänge (ab Trochanter Major): 32 cm

Bewertung & Fazit

Die preiswerte Hose von Decathlon kommt mit allen aktuellen Features wie nahtlosen Trägern und Bündchen. Sie besitzt ein sehr angenehmes, weiches Material, das allerdings etwas wenig Spannkraft besitzt. Der Schnitt ist nicht optimal gelungen, dadurch wirft die Van Eysel EDR Ultra deutlich Falten in der Hüftbeuge. Angenehm: Die Hose schließt sehr hoch auf.

Kriterium Gewichtung Note
Tragekomfort 40% 2,5
Sitzpolster 30% 3,0
Ausstattung 20% 2,0
Verarbeitung 10% 3,5
Gesamtnote 2,7

Decathlon Fahrrad-Winterjacke RC 500 im Test

Gerade im Winter haben viele Menschen Bedenken bei Dunkelheit mit dem Fahrrad unterwegs zu sein. Um den optimalen Schutz in der Finsternis zu gewährleisten hat unser Entwicklerteam die Fahrrad-Winterjacke RC 500 konzipiert, die für optimale Wärme und Sichtbarkeit im Winter sorgt.

Die Jacke ist gemäß der Norm EN1150 zertifiziert und verfolgt ein großes Ziel: 360° Sichtbarkeit zu jeder Zeit. Dieses Versprechen überprüften unsere 15 Produkttester. Dabei wurde nicht nur das Design, der Schnitt und die Sichtbarkeit bewertet sondern auch die Wärmeleistung, die Aufteilung der Taschen sowie die Atmungsaktivität.

4 Atmungsaktivität der Jacke

Die Atmungsaktivität eines Stoffs wird auf Basis seiner Dampfdurchlässigkeit RET (Test nach ISO-Norm 11092) gemessen. Je höher diese ist, desto geringer der Widerstand gegenüber dem Wasserdampf. Das bedeutet, dass ein geringer Widerstand eine hohe Atmungsaktivität mit sich bringt.

Die RC 500, mit einem RET-Wert von 12, ist eine sehr atmungsaktive Jacke, die sich optimal für moderate Belastungen eignet. Unsere Tester bewerten die Winterjacke überwiegend mit der Note gut. Julian findet, dass es noch Verbesserungspotenzial hinsichtlich der Atmungsfähigkeit gibt. Warum? „Der Grund ist, dass ich die Jacke nicht so oft tragen konnte, da sie schlichtweg sehr warm ist. Ich fahre Rennrad und das selbst bei 0 Grad. Beim Test hatte eine winddichte Trägerhose an und musste feststellen, dass mir am Oberkörper durch die neue Fahrradjacke zu warm war, sodass ich unter der Fahrradjacke lediglich die RR 900 langärmlige Unterwäsche trug.”

Das Fazit zur RC 500

Die Tester empfinden das Preis-Leistungs-Verhältnis zu 60 Prozent als sehr gut, gefolgt von knapp 30 Prozent, die die Note gut vergeben. Christian sagt abschließend noch: „Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist super. Von der Funktionalität her ist die Jacke auf dem deutschen Markt meines Erachtens im Moment einzigartig. Ich hatte ein bisschen Bedenken, wie gut die Reflexelemente nach dem Waschen der Jacke "halten" und habe sie daher etwas öfter als nötig gewaschen, um dies zu testen. Es scheint alles zu halten. Also, liebes DECATHLON Team - alles richtig gemacht bei der Jacke!”

Weitere getestete Winter-Kombis

Hier eine Übersicht von 12 getesteten Winter-Kombis:

  • Agu: Polartec III Thermojacke III Six6 / Winter-Trägerhose Lang III Six6 (Da. und He.)
  • Alé Cycling: K-Tornado Jacket (Da. und He.) / Blizzard Lady Hose und Nordik Plus Herrenhose
  • Assos: Uma GT Winter Jacket Evo und Uma GT Ultraz Winter Bib Tights (Da.) /Mille GT Winter Jacket Evo und Mille GT Winter Bib Tights C2 (He.)
  • Castelli: Fly Thermal Jacket / Sorpasso RoS Bibtight (Da. und He.)
  • Dynamics: Tech II Thermojacke und Thermo Windschutz Radhose lang (Da.) / Profi Softshelljacke Herren und Performance Trägerhose lang (He.)
  • Gore Wear: Tempest Signal Jacke (Da.) und Infinium Signal Thermo Jacke (He.) / Distance Winter Trägerhose+ (Da. und He.)
  • Löffler: M Bike Jacket Alpha II WS Light / W Bike Bib Tights WS Elastic (Da. und He.)
  • Pas Normal Studios: Mechanism Thermal Long Sleeve Jersey / Mechanism Deep Winter Long Bibs (Da. und He.)
  • Santini: Adapt Multi Jacke (Da. und He.) / Guard Nimb Radhose Damen und Adapt Lange Radhose Herren
  • Sportful: Super Jacket / Flandre Norain Bibtight (Da. und He.)
  • Van Rysel: Fahrradjacke Rennrad Winter RCE und Radhose lang mit Trägern Quickzip (Da.) / Rennradjacke Winter Racer Extreme und Radhose lang Winter RCR (He.)
  • Vaude: Posta Softshell Fahrradjacke und Posta Softshell Tight Fahrradhose (Da.) / Posta IV Softschell Fahrradjacke und Posta Softshell Trägerhose (He.)

Details zum Testverfahren

Winterklamotten zu testen, ist in unseren Breiten gar nicht so einfach - zumindest wenn sich der Oktober mit dem Herbstwetter lange Zeit lässt. Sommerliche 27 Grad und selbst nachts noch zweistellige Temperaturen machten eine Beurteilung der Jacken und Hosen nach ihrem ihnen zugedachten Zweck schwierig. Und da eine Testreise in eine Region mit winterlichem Wetter nicht infrage kam, entschloss sich das Testteam kurzerhand, die passenden Bedingungen in Form eines gemieteten Kühl-Lkw zu schaffen, in dem normalerweise Fisch oder Gemüse auf Paletten transportiert werden: Winterwetter indoor, die gewünschten Testbedingungen auf dem Redaktionsparkplatz.

Die Testprodukte im Überblick

Eingeladen haben wir für unseren Test von Winterbekleidung je zwei Garnituren von zwölf Herstellern, bestehend aus Jacke und Hose für Frauen und Männer. Die meisten Hersteller führen identische Modelle im Sortiment, die sich nur durch anatomisch angepasste Schnitte oder in Details unterscheiden. Marken wie Dynamics (Zweirad Stadler) oder Van Rysel (Decathlon), die das nicht tun, konnten alternative Modelle ins Rennen schicken. Bei Assos oder Santini waren Männer-und Frauenhosen nicht gleich, was die unterschiedlichen Noten in der Tabelle erklärt.

Die Bandbreite der Angebote ist groß, vor allem beim Preis. Während Marken wie Van Rysel oder Dynamics Kombis für weniger als 200 Euro offerieren (bei Zweirad Stadler sind die regulären Preise in der Regel immer rabattiert), kosten die Sets von Assos oder Pas Normal Studios 500 bis 600 Euro.

Futterangebot

Beim Material für die Jacken setzen die meisten Hersteller auf bewährte Softshell-Laminate, bestehend aus Futter, Membran und imprägnierter Außenhaut. Die Membran wird bei Winterbekleidung meistens winddicht und lediglich wasserabweisend statt wasserdicht ausgelegt, zugunsten eines besseren Schweißtransports in Form von Wasserdampf weg von der Haut nach außen. Agu und Castelli verwenden als Isoliermaterial eine Art geflockte und besonders leichte Watte, die eine isolierende Luftschicht erzeugt; alle anderen nutzen angerautes Roubaixmaterial, um ein wärmendes Kleinklima in der Klamotte zu erzeugen.

Van Rysel stattet seine Herren-Winterjacke mit einer zusätzlichen Reißverschlussweste zum Herausnehmen aus; das ist praktisch bei großen Temperaturunterschieden.

Bei den Hosen reicht das Angebot von Exemplaren ohne Membran (Agu, Sportful) bis zur Expeditionshose mit strategisch günstig platzierten Windstopper-Einlagen gegen den Fahrtwind, wie beispielsweise von Gorewear oder Pas Normal Studios. Beide Konzepte haben Vor- und Nachteile, je nach Wetterlage und Einsatzzweck.

Wer beispielsweise auch bei Kälte intensiv trainieren möchte, ist mit den membranlosen, dafür dampfdurchlässigeren Hosen besser bedient - jedenfalls solange es trocken bleibt. Außen sind alle Probanden ab Werk imprägniert, damit Wassertropfen abperlen und sich der Stoff nicht vollsaugt; Nässe und Fahrtwind auf dem Textil lassen andernfalls leicht frösteln.

Der feine Unterschied

Abgesehen vom eigenen Kälteempfinden und der Anforderung an Schnitt und Passform entscheiden Details darüber, welche Jacke oder Hose das Zeug zum neuen Lieblingsteil hat. Die meisten Rennradler mögen es, wenn der Kragen hoch schließt und flauschig weich am Hals anliegt, um Zugluft fernzuhalten. Gleichzeitig muss sich der Reißverschluss leichtgängig und einhändig öffnen und schließen lassen, um die Temperatur zu regulieren. Die Ärmelbündchen müssen die Handgelenke genügend lang bedecken; die Rückenpartie sollte so weit herunterreichen (ohne wieder hochzurutschen), dass der Po vor Spritzwasser geschützt bleibt.

Einig waren sich alle Tester, dass auch Winterjacken Rückentaschen brauchen, am besten so, wie sie auch an Trikots Beifall finden: mindestens zwei, besser drei Taschen, und so geschnitten, dass man gut hineingreifen kann. Einzelne große Taschen, womöglich mit schwergängigen Reißverschlüssen, sind unpraktisch bzw. mit Handschuhen während der Fahrt fast nicht zu öffnen.

Passform

Die jeweils beste Passform attestierten die Tester den Herrenjacken von Gorewear, Santini und Sportful. Die Testerinnen fühlten sich in den Jacken von Alé, Sportful und Van Rysel besonders gut geschützt vor Kälte und Nässe. Die Sets von Löffler und Vaude tragen sich sehr bequem, Assos und Pas Normal Studios markieren das betont sportlich Ende der Passform-Skala.

Gerade bei den Marken mit einer klaren Ausrichtung ist eine Anprobe unbedingt empfehlenswert; an den Komfortklamotten stören den einen oder die andere möglicherweise die Falten des üppig geschneiderten Materials vor Brust und Bauch, während Freunde des engen, rennbetonten Stils zumindest prüfen sollten, ob die Jacke den Rücken weit genug bedeckt.

Am komfortabelsten tragen sich die Hosen von Agu und Sportful, sie schmiegen sich flexibel um Beine jeder Form und folgen der Tretbewegung ohne Zwicken. Weniger entspannt pedaliert man in den Trägerhosen von Pas Normal Studios, was vor allem an den vielen Nähten liegt, die auf Dauer an den Beinen zu spüren sind. Relativ locker und komfortabel sitzen die Frauen-Bundhosen von Dynamics und Vaude.

Viele Frauen mögen die trägerlose Variante lieber als die mit Trägern, weil diese an der Brust drücken können; unsere Testerinnen bevorzugen unisono die Trägervariante, weil diese der Hose mehr Halt gibt und das Sitzpolster besser in Position bleibt. Insgesamt isolieren die Hosen weniger als die Jacken, was aufgrund der statischen Haltung des Oberkörpers auf dem Rennrad sinnvoll ist; zugleich produzieren die Beinmuskeln mehr Wärme und der Schweiß würde sich unter dem dicken Stoff stauen.

Kurz und Knapp: Testfazit

Bei den zwölf Winter-Sets für Frauen und Männer ist für jeden Geldbeutel und Einsatzzweck etwas dabei. Die günstigste Kombi von Van Rysel kostet 305 Euro, was dem Preis der getesteten Hose von Pas Normal Studios entspricht. Sehr günstig ist der Einkauf auch bei Zweirad Stadler mit der Eigenmarke Dynamics, zumal die regulären Preise fast immer auch noch rabattiert sind. Bei Wetterschutz und Isolation liegt Vaude vorne, weniger wärmen die relativ dünnen und leichten Sets von Assos oder Löffler.

Die Testkriterien im Detail

Wetterschutz (30 Prozent)

Die Teilnote setzt sich zusammen aus den Ergebnissen der beiden Kategorien Winddichtigkeit und Spraytest. Fast alle Jacken und Hosen sind vollständig oder in Teilen mit einer winddichten Membran versehen. Je weniger Zugluft an den Körper kommt, desto besser die Note. Beim Spraytest wird die gespannte Außenhaut mit Regentropfen benetzt und je besser die Tropfen abperlen, desto besser fällt die Note aus. Den Spraytest haben wir nach einem Waschgang durchgeführt, da das Abperlverhalten mit jeder Wäsche erfahrungsgemäß abnimmt.

Isolation (30 Prozent)

Wie gut Jacke und Hose wärmen, haben wir im Praxistest und mit einer professionellen Wärmebildkamera ermittelt. Dabei wurde eine Thermografie-Aufnahme von jedem Set bei idealisierter Klimaumgebung in einem Kühl-Lkw bei minus fünf Grad im 20 km/h-Luftstrom gemacht und anschließend mithilfe der Auswerte-Software die jeweilige Wärmestrahlung analysiert. Die so ermittelten Messdaten haben wir mit dem Kälteempfinden unserer Probanden abgeglichen und in Schulnoten übersetzt. Großen Einfluss haben Materialwahl und -fülle sowie Schnitt und Passform.

Ausstattung und Handhabung (30 Prozent)

Sind Jacke und Hose voll ausgestattet und lassen sich Reißverschlüsse, Rückentaschen und Bünde leichthändig bedienen, gibt es dafür die Note eins. Hakende Reißverschlüsse, (zu) enge Trikottaschen, schwach haftende Bünde oder fehlende Zippergaragen geben Punktabzug.

Reflexmaterial (10 Prozent)

Da es sich bei diesem Test um Radbekleidung handelt, die vor allem während der dunklen Jahreszeit getragen wird, haben wir das Reflexmaterial eigens benotet. Am besten schnitten hier die Kandidaten von Dynamics oder Van Rysel ab, bei denen Reflexmaterial rundherum leuchtet, egal, von welcher Seite es angestrahlt wird. Nicht bewertet haben wir die Farbauswahl von Jacken und Hosen, da dies immer eine individuelle Entscheidung ist.

Ergebnisse ausgewählter Testprodukte

Agu: Polartec III Thermojacke III Six6 (Damen)

  • Preis: 230 Euro
  • Produktionsland: Portugal
  • Gewicht / Designs: 265 Gramm / 2 Farben

TOUR-Bewertung:

  • Wetterschutz: 1,3
  • Isolation: 1,5
  • Ausstattung/Handling: 1,3
  • Reflexmaterial: 4,0
  • Gesamtnote: 1,6

Fazit: Die Ärmel bieten kräftigen Armen Platz, der Rücken ist ausreichend lang, Rückentaschen und Reißverschlüsse sind gut zu handhaben.

Agu: Winter-Trägerhose lang III Six6 (Damen)

  • Preis: 180 Euro
  • Produktionsland: Portugal
  • Gewicht: 250 Gramm
  • Polster: 16 cm / fest, mitteldick

TOUR-Bewertung:

  • Wetterschutz: 2,5
  • Isolation: 4,0
  • Ausstattung/Handling: 1,6
  • Reflexmaterial: 4,0
  • Gesamtnote: 2,8

Fazit: Das Polster ist vergleichsweise groß und fühlt sich beim Treten in der elastischen Hose etwas schwammig an; für milde und trockene Tage.

Alé Cycling: K-Tornado Jacket (Damen)

  • Preis: 205 Euro
  • Produktionsland: Italien
  • Gewicht / Designs: 305 Gramm / 7 Farben

TOUR-Bewertung:

  • Wetterschutz: 1,5
  • Isolation: 2,5
  • Ausstattung/Handling: 1,7
  • Reflexmaterial: 1,0
  • Gesamtnote: 1,8

Fazit: Guter Rennradschnitt, Reißverschlüsse und Taschen lassen sich gut bedienen; keine RV-Tasche, mittlere Isolation.

Alé Cycling: Blizzard Lady Hose (Damen)

  • Preis: 154 Euro
  • Produktionsland: Italien
  • Gewicht: 276 Gramm
  • Polster: 14,5 cm / weich, mitteldick

TOUR-Bewertung:

  • Wetterschutz: 3,0
  • Isolation: 3,0
  • Ausstattung/Handling: 1,2
  • Reflexmaterial: 1,0
  • Gesamtnote: 2,2

Fazit: Das Polster passt gut, hoher Tragekomfort, tolle Träger, Reißverschlüsse unten erleichtern das Anziehen; nicht warm.

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