Wer auch im Winter nicht aufs Biken verzichten will, muss sich richtig ausrüsten. Dazu gehört unter anderem eine gute Fahrradjacke. Klirrende Kälte, erste Atemwölkchen und der Frost, der unter Ihrem Reifen knirscht - Das Biken im (einsetzenden) Winter kann ohne die richtige Ausrüstung ganz schnell zur Qual werden.
Die Anforderungen an eine Fahrradjacke
Fahrradfahrer haben oft nur die besten Ansprüche an ihr Material: Demnach muss die perfekte Fahrradjacke sowohl winddicht als auch wasserabweisend und bestenfalls auch noch atmungsaktiv sein. Jahrelang mussten sich ambitionierte Radler entscheiden: Sollte die Jacke möglichst leicht sein, musste an Funktion gespart werden. Wer allerdings mehr Funktionen will, muss mit einem höheren Gewicht leben. Das gilt größtenteils auch noch heute.
Die verschiedenen Jackentypen für den Winter
Ähnlich wie beim Klettern oder beim Wandern gibt es heutzutage tausend und eine Jacke, die von den Anbietern als „neueste Revolution“ oder ähnlich angepriesen werden.
Hardshelljacken
Hardshelljacken, oder auch „klassische Regenjacken“, wenn Sie so wollen, kommen auch im Radsport zum Einsatz, obwohl man sie vielleicht zu aller erst mit dem Bergsport in Verbindung bringt. Diese Jacken bestehen meist aus drei verschiedenen Lagen, welche auch oft Dreilagenjacken genannt werden. Gerade, wenn Sie öfters im Gebirge unterwegs sind, sollten Sie mit dem Gedanken spielen, sich eine solche Jacke anzulegen.
Denn jeder kennt die Situation: Gerade noch bei strahlendem Sonnenschein losgefahren, kann es ganz schnell zuziehen und anfangen zu regnen. Wenn der Regen stärker wird und auch noch Hagel dazukommt, werden Sie froh sein, sich die Mühe gemacht zu haben, eine Jacke mitzunehmen. Gerade hier überzeugen die Hardshelljacken.
Der Oberstoff von Hardshelljacken besteht meist aus sehr robustem und reiß - sowie abriebfestem Material. Durch eine zusätzlich Imprägnierung wird die Jacke wasser- und schmutzabweisend. Außerdem steigert sich dadurch die Atmungsaktivität.
Hardshelljacken bestehen meist aus drei verschiedenen Lagen (Dreilagenjacken), können sich aber auch auf zwei Lagen beschränken (Zweilagenjacken). Der grundlegende Unterschied ist, dass bei Zweilagenjacken ein Netzfutter vor dem Abrieb schützt, während diese Aufgabe bei einer Dreilagenjacke ein Innenfutter übernimmt.
Tipp: Es gibt auch 2,5-lagige Jacken, die nach dem Prinzip einer Dreilagenjacke aufgebaut sind.
Was Hardshelljacken dagegen oft vorgeworfen wird, ist, dass Sie beim Fahrradfahren die Bewegungsfreiheit zu sehr einschränken. Das ist nicht komplett falsch, aber auch nicht komplett richtig. Von Modell zu Modell ist die Radjacke entweder steifer oder flexibler.
Softshelljacken
Daher setzen ambitionierte Mountainbiker genauso wie engagierte Hobbyfahrer oft auf sogenannte Softshelljacken. Diese „Fahrradjacke Winter“ besticht durch sein herausragendes Klima-Management und bringt Sie warm und fit durch die kalte Jahreszeit. Doch auch bei Temperaturen um die 10° Celsius können Sie Ihre Softshell Fahrradjacke schon auspacken.
Auch die Softshelljacke zeichnet sich durch einen mehrlagigen Aufbau aus. Dabei vereint diese Fahrradjacke die Vorteile einer wind- und wetterfesten Bike-Jacke mit denen einer Fleece-Jacke.
Achtung: Je nach Qualität des Softshell-Materials kann die Atmungsaktivität variieren.
Windjacken und Windbreaker
Windjacken sind, wie ihr Name schon vermuten lässt, natürlich so konzipiert, dass sie optimal vor Wind und Regen schützen. Aber das ist nicht ihre einzige Funktion: Sie schützen zusätzlich auch vor dem Auskühlen. Das macht Sie vor allem bei Outdoorsportarten wie dem Fahrradfahren extrem beliebt. Denn jeder, der schonmal eine längere Radtour unternommen hat, weiß einerseits wie schnell das Wetter umschlagen kann und wie froh man dann ist, eine funktionstüchtige Radjacke dabei zu haben.
Eine Spezialform der Windjacke sind sogenannte Windbreaker. Sie eignen sich durch ihr geringeres Gewicht optimal fürs Fahrradfahren und bestechen außerdem mit einem bewegungsfreundlichem Schnitt und ausreichendem Windschutz. Im Winter empfiehlt es sich allerdings, auf eine Windjacke mit dickerem Material oder gleich auf eine Softshelljacke umzusteigen, da Windbreaker nicht gut gegen Kälte schützen.
Windjacken und Windbreaker sind meist mit einer Kapuze ausgestattet, die entweder angeschnitten ist oder sich im Kragen der Jacke befindet. Sie besteht aus mehr oder weniger wasserundurchlässigen Materialien wie etwa Nylon oder Polyamiden.
Worauf Sie beim Kauf einer Radjacke achten sollten
Beim Kauf jeder Radjacke sollten Sie außerdem darauf achten, dass diese möglichst passgenau sitzt. Sie sollte nicht um Sie „herumschlabbern“, aber darf gleichzeitig Ihre Bewegungsfreiheit nicht zu sehr einschränken. Dabei sollten vor allem Kragen und Saum lückenlos mit Ihrem Körper abschließen - in Fahrtposition wohlgemerkt! Denn etwaige Schlupflächer für Wind, Kälte oder Nässe können Ihnen den Spaß am Biken ganz schnell nehmen und obendrein zu unangenehmen Verspannungen oder sogar ernsthaften Beschwerden, wie einer Nierenentzündung, führen.
Grundsätzlich gilt, dass Sie Ihre Fahrradjacke vor dem Kauf anprobieren sollten - und zwar in Fahrtposition und mit Ihrem Fahrradunterhemd. Sie sollten dabei auf keinen Fall eine zu knappe Jacke kaufen, damit Ihre Bewegungsfreiheit (wohl das wichtigste am Biken) und Ihr Fahrkomfort nicht auf der Strecke bleiben.
Das Zwiebelprinzip: Die richtige Kleidung für den Winter
Der Winter ist kein Grund, Dein Bike an die Wand zu hängen - vor allem nicht mit der entsprechenden Fahrradbekleidung. Oberstes Gebot bei der Wahl der Fahrradbekleidung im Winter: einkleiden nach dem Zwiebelprinzip. Über die geschickte Kombination mehrerer Kleidungsstücke kannst Du am besten den wechselnden Bedingungen zwischen warmen Abschnitten in der Sonne und frostigen Passagen im Schatten entgegenwirken und Dich gegen kühle Nässe von außen schützen. Zudem hilft Dir eine flexibel kombinierbare Garderobe dabei, Deine Kleidung möglichst optimal an die Bedingungen Deiner Tour anzupassen.
Die erste Schicht: Funktionsunterwäsche
Beim Biken im Winter eignet sich Unterwäsche mit Merinowolle sehr gut, denn hier kommt es häufig zu großen Temperaturschwankungen. Auf große Hitze bei einem schweißtreibenden Anstieg folgt schneidende Kälte bei der Abfahrt. Merinowolle spielt bei derartigen Bedingungen ihren großen Vorteil gegenüber Synthetikfasern aus: Das Garn speichert die Wärme und kühlt nicht abrupt durch Kälteeinflüsse aus. Als Alternative zu Merino ist aber auch die Kunstfaser in Funktionsunterwäsche gut für Winterbiker geeignet. Die Fasern kühlen zwar im Fahrtwind im Einzelfall rascher aus. Trägst Du sie als erste Schicht im Zwiebelprinzip, sorgen die guten Trocknungseigenschaften und der rasche Abtransport von Feuchtigkeit jedoch zuverlässig für ein gutes Trageklima.
Die zweite Schicht: Wärmeisolierung
Die zweite Schicht im Zwiebelprinzip ist hauptsächlich für die Wärmeisolierung zuständig. Im Winter besteht das perfekte Bike-Outfit aus mehreren Schichten. Zusätzlich werden die Stoffe oft innen angeraut, damit sie mehr Wärme speichern können. Natürlich kommt auch dabei ein entsprechender Anteil an Elastan (Spandex) zum Einsatz, um Trikots und Radhosen elastisch genug zu halten. Durch den Einsatz winddichter Membrane und Softshell-Materialien an den richtigen Stellen, wie etwa Gore-Tex Infinium Windstopper, kann Dir kalter Fahrtwind beim Biken nichts mehr anhaben.
Radtrikots für den Winter bestehen häufig aus einer Kombination von winddichtem Material an der Vorderseite und atmungsaktivem Material an der Rückseite.
Bei den Radhosen gibt es ebenfalls auf Kälte ausgelegte Konzepte: Spezielle Gewebe wirken isolierend auf Haut und Gelenke und schützen Deinen Körper zuverlässig vor Wind und Auskühlung.
Die dritte Schicht: Wetterschutz
Die dritte und oberste Schicht der Fahrradbekleidung ist üblicherweise eine wind- und wasserdichte Fahrradjacke für den klassischen Wetterschutz gegen Regen, Schnee, Sturm sowie eine wasserabweisende Hose.
Schuhe und Überschuhe
Anders als beim Laufen sind die Füße beim Fahrradfahren nicht bzw. weniger in Bewegung. Sie kühlen dadurch sehr schnell aus. Der Fahrtwind verstärkt zusätzlich den Einfluss der Kälte. Winterfeste Fahrradschuhe bzw. -stiefel bieten einen verlängerten Schaft, der auch den Knöchelbereich vor Kälte und Feuchtigkeit schützt. Überschuhe sind besonders im Radbereich etablierte Ausrüstungsteile, um Dich winterfest zu machen. Bei Bedarf werden sie einfach über die gewohnten Fahrradschuhe gezogen, um diese je nach Konstruktion und Funktionalität vor Feuchtigkeit zu schützen und/oder zu isolieren. Besonders bei langen Winter-Ausfahrten mit dem Fahrrad sind gefütterte Überschuhe ein heißer Tipp, der für warme Füße sorgt.
Tipp: Wenn kalte Füße beim Radfahren für Dich ein großes Thema sind, dann schau Dir die Überschuhe von Gonso mit Primaloft-Isolierung an. Auch die Vaude Capital Plus überschuhe sind mit einer Isolierung ausgestattet.
Accessoires für den Winter
Neben einem warmen Radtrikot und einer Thermo-Radhose halten Dich im Winter vor allem diverse Accessoires warm. Fahrradhandschuhe, Stirnbänder, Fahrradmützen, Schlauchtücher sowie Arm- und Beinlinge komplettieren Dein Fahrrad-Winteroutfit.
Fahrradhandschuhe
Spätestens ab Oktober, wenn die Temperaturen besonders in den Morgen- und Abendstunden bereits empfindlich kalt sind, brauchen Radler Fahrradhandschuhe. Für die Übergangszeit eignen sich Allwetter-Fahrradhandschuhe, zum Beispiel von Castelli. Diese sorgen für einen optimalen Schutz vor Wind und Wetter, bieten aber gleichzeitig noch ausreichend Gefühl für die Bedienung von Schaltung und Bremse.
Stirnband oder Fahrradmütze
Der Mensch verliert über den Kopf die meiste Wärme. Ein dünnes Stirnband oder eine wärmende Fahrradmütze gehören bei der Fahrradbekleidung im Winter deshalb zur Grundausstattung.
Multifunktionstücher
Multifunktionstücher sind auch beim Radfahren im Winter eine tolle Sache, das Du immer dabei haben solltest. Sie schützen den Hals und können bei Bedarf auch Wangen und Kinnbereich vor Kälte und Feuchtigkeit schützen.
Sicherheit geht vor: Sichtbarkeit im Straßenverkehr
Neben warmer Kleidung ist beim Fahrradfahren im Winter auch die Sichtbarkeit ein wichtiges Thema. Besonders Berufspendlerinnen und -pendler, die früh morgens und abends mit ihrem Fahrrad im Straßenverkehr unterwegs sind. Zusätzlich zur obligatorischen Fahrradbeleuchtung erhöhen integrierte Reflektoren an Bekleidung und Accessoires und helle Farben die Sicherheit enorm. Viele der oben ausgewählten Fahrradjacken, Hosen und Überschuhe sind bereits mit reflektierenden Elementen ausgestattet.
Mit der richtigen Bekleidung kannst Du auch im Winter mit Deinem Fahrrad fahren. Nicht nur auf dem Weg zur Arbeit, sondern auch in Deiner Freizeit sind winterliche Mountainbike-Touren oder Ausflüge mit dem Gravelbike ein besonderes Erlebnis - vom Trainingseffekt einmal abgesehen.
Die beste Winter-Fahrradbekleidung 2025 im Vergleich
Gute Fahrradbekleidung hält jedem Wetter stand und schützt ideal vor Wind und Wetter. Worauf es noch bei Fahrradbekleidung für den Winter ankommt, haben wir in unserer Checkliste festgehalten. Fehlkäufe vermeiden: Durch das riesige Angebot und die vielen Arten von Fahrradbekleidung für den Winter fällt die Kaufentscheidung nicht einfach. In unseren Empfehlungen stellen wir daher die sieben besten Fahrradbekleidungen für den Winter 2025 vor.
Empfehlungen für Winter-Fahrradbekleidung 2025
Wir empfehlen nur Produkte, die unseren Ansprüchen genügen. Unsere Bewertung basiert auf den wichtigsten Produktmerkmalen, Kundenbewertungen, eingehaltenen Qualitätsstandards, Preis und den Erfahrungen unserer Experten.
- Beste Softshell Winterjacke fürs Fahrradfahren: VAUDE Herren Men's Qimsa Softshell Jacket
- Beste Fahrradbekleidung mit Wärmeisolation Set: JAKO Herren Thermo-Unterwäsche Comfort 2.0
- Beste wasserdichte Fahrradjacke für den Winter: Vaude Herren Men's Escape Bike Light Jacket
- Beste Gesichtsbedeckung fürs Radfahren im Winter
- Bestes Thermounterhemd fürs Radfahren: Recycelt Odlo Herren Funktionsunterwäsche Langarm-Shirt
- Beste Thermounterhose fürs Radfahren: Atmungsaktiv Under Armour Herren Ua Hg Armour Leggings lang
- Beste Fahrradhandschuhe für den Winter: Bequem Cevapro Fahrradhandschuhe, warme Winterhandschuhe
| Produkt | Vorteile | Nachteile | Empfohlen für |
|---|---|---|---|
| VAUDE Herren Men's Qimsa Softshell Jacket | Wasserdichtigkeit, Wärmeisolation, Tragekomfort, Langlebigkeit | Preis | Schützende Außenschicht bei Regen oder Kälte |
| JAKO Herren Thermo-Unterwäsche Comfort 2.0 | Wärmeisolation, Tragekomfort, Feuchtigkeitsschutz | Preis | Base Layer im Winter |
| Vaude Herren Men's Escape Bike Light Jacket | Wasserdichtigkeit, Atmungsaktivität, Langlebigkeit, Gewicht | Preis | Wasserdichte und windabweisende Außenschicht im Winter |
| Cevapro Fahrradhandschuhe, warme Winterhandschuhe | Tragekomfort, Wetterschutz, Fingergefühl | Grip | Fahrradfahren im Winter oder bei niedrigen Temperaturen |
Winter-Fahrradbekleidung im Test: Diese Merkmale sind wichtig
- Wetterschutz: Gute Fahrradbekleidung für den Winter muss den Wetterbedingungen gut standhalten. Weil es in den Wintermonaten oft regnet und schneit, muss die Bekleidung in erster Linie zuverlässig vor Regen, Schnee und kaltem Wind schützen. Dafür bieten sich Materialien wie Gore-Tex, Polyester oder Polyamide an.
- Isolierung: Winterbekleidung besteht aus wärmeisolierenden Materialien wie Fleece, Thermo- oder Softshell-Materialien. Diese speichern die Körperwärme besonders gut und halten selbst bei kältestem Wetter warm. Diese Thermo- oder Basisschicht ist die unterste Schicht und schützt selbst nicht vor Wind und Wetter.
- Passform: Die perfekte Passform ist bei Fahrradbekleidung essenziell. Damit die Kleidung ideal die Körperwärme isoliert, muss sie eng sitzen. Jedoch nicht zu eng, weil sie sonst die Bewegungsfreiheit einschränkt und möglicherweise nicht komfortabel genug ist.
- Belüftung: Fahrradbekleidung besitzt oftmals Belüftungsschlitze oder Öffnungen, mit welchen die Temperatur reguliert werden kann. Ebenfalls sollte die Kleidung an sich atmungsaktiv sein, um die Feuchtigkeit vom Körper weg transportieren zu können. Wenn im Winter geschwitzt wird und das Wasser nicht kondensieren kann, kann es schneller zur Unterkühlung kommen.
Bestseller: Die beliebtesten Winter-Fahrradbekleidung
Was wird häufig gekauft? Entdecke nachfolgend die TOP 11 der beliebtesten und am häufigsten gekauften Angebote. Die Auswahl wird regelmäßig aktualisiert.
FAQ: Häufige Fragen und Antworten
- Was zieht man im Winter zum Radfahren an?
- Was kostet gute Winterbekleidung fürs Radfahren?
- Welche Hose ist die beste zum Radfahren im Winter?
- Wie halte ich meine Beine beim Radfahren im Winter warm?
- Welche Alternative zu Fahrradbekleidung für den Winter gibt es?
- Gibt es einen Test von Stiftung Warentest oder Ökotest zu Fahrradbekleidung für den Winter?
Antworten auf die häufigsten Fragen
- Was zieht man im Winter zum Radfahren an? Im Winter ist es wichtig, zuerst eine Thermoschicht für die Wärmeisolation zu tragen. Darüber sollte eine windabweisende und wasserdichte Schicht angezogen werden, um ideal vor dem kalten Wetter zu schützen.
- Was kostet gute Winterbekleidung fürs Radfahren? Gute Winterbekleidung fürs Radfahren kostet zwischen 20 und 110 €. Teure Fahrradkleidung ist generell besser verarbeitet und besteht aus hochwertigerem Material, wodurch diese langlebiger ist.
- Welche Hose ist die beste zum Radfahren im Winter? Die beste Hose ist die Thermounterhose von Under Armour, welche einfach als Basisschicht unter andere beliebige Sporthosen gezogen werden kann. Diese bietet einen idealen Kälte- und Windschutz.
- Wie halte ich meine Beine beim Radfahren im Winter warm? Die Beine können beim Radfahren durch eine lange Thermounterhose warm gehalten werden. Diese sorgt für eine gute Wärmeisolation und Feuchtigkeitsregulierung bei sportlichen Aktivitäten im Winter.
- Welche Alternative zu Fahrradbekleidung für den Winter gibt es? Es gibt dazu keine Alternative. Warme Bekleidung im Winter ist essenziell, um nicht zu unterkühlen und die sportlichen Aktivitäten wie Rad- oder Skifahren komfortabel auszuführen.
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