Ein Fahrradhelm ist keineswegs unendlich lange haltbar. UV-Licht und andere Witterungseinflüsse können sich negativ auf das Material auswirken.
Lebensdauer eines Fahrradhelms
Nach dem ersten Gebrauch kannst du den Helm ohne Sicherheitseinschränkungen rund 3-5 Jahre nutzen. Ungebraucht verlängert sich die Lebensdauer eines Fahrradhelms auf rund 8 Jahre. Durch UV-Strahlen und Feuchtigkeit ermüdet das Material im Lauf der Zeit.
Es wird zunehmend spröde und verliert einen Teil seiner ursprünglichen Flexibilität. Es ist also durchaus sinnvoll, den Helm nicht zu lange in der Sonne liegen zu lassen und sorgfältig zu lagern.
Wichtige Sicherheitsaspekte
Nur ein festsitzender Helm kann bei einem Unfall auch sichere Dienste leisten. Dafür ist eine stabile und vor allem unbeschädigte Schnalle von großer Bedeutung. Bricht diese oder fehlt ein Teil der Konstruktion, kann es passieren, dass der Helm bei einem Sturz vom Kopf fällt, bevor er seine Arbeit verrichten kann. Deshalb ist es wichtig, dass du die Schnalle immer wieder auf ihre Unversehrtheit überprüfst.
Ein Fahrradhelm ist so konzipiert, dass sich der weiche, aus Polystyrol gefertigte Kern im Innern des Helms bei einem Sturz komprimiert und so den Schlag abdämpft beziehungsweise gleichzeitig die einwirkende Kraft auf eine möglichst große Fläche verteilt. Nach einem Sturz hat der Helm seinen Dienst erfolgreich geleistet - und sollte zeitnah ersetzt werden.
Bei der Anschaffung eines Helms kommt es nicht ausschließlich auf den Preis an. Der Kopf ist auch besser geschützt, wenn der Helm eine große Fläche bedeckt. Zudem sollte natürlich das Befestigungssystem sicher sein.
Fahrradhelm-Tests und Empfehlungen
Der ADAC hat verschiedene Helme getestet. Fahrradhelme von Uvex oder auch woom zählen zu den Bestsellern. Die Modelle von Abus, Casco oder Alpina zeigen bei Testergebnissen auf und sind gute Alternativen.
Kinder-Fahrradhelme
Wir haben für diesen Ratgeber verschiedene Helme für Babys, Kleinkinder und ältere Kinder getestet und unsere eigenen Erfahrungen mit jenen der Dad’s Life Community ergänzt. Zusätzlich haben wir u.a. mit woom-Gründern in unserem Podcast gesprochen, weitere Hersteller kontaktiert sowie den Test von Stiftung Warentest analysiert.
Worauf man bei Kinder-Fahrradhelmen achten sollte:
- Für den idealen Sitz: Die meisten Modelle haben ein Drehrad, um den Helm an den Kopf anzupassen.
- LED-Lichter am Kinderhelm sorgen für mehr Sichtbarkeit und damit mehr Sicherheit.
- Das Design eines Kinderhelms ist nicht zu unterschätzen. Nur was gefällt, wird auch gerne getragen.
- Tragekomfort und Luftzirkulation: Polsterungen innen und am Verschluss sind besonders bequem.
Empfehlungen für Kinder-Fahrradhelme:
Testsieger Stiftung Warentest 2022 (5,0): Dieser Kinderfahrradhelm wurde beim Helm-Test von Stiftung Warentest 2022 zum Testsieger gekürt (Note 2,2). Er ist in zwei Größen erhältlich: In der kleineren Variante S (48-54 cm) passt er im Durchschnitt bereits Kindern ab etwa 3 Jahren, die Version M (Kopfumfang 52-57 cm) ist für ältere Kinder und Jugendliche gedacht. Für idealen Sitz wird der Innenring per Drehrad an die Kopfgröße angepasst. Insgesamt bietet der Helm hohen Tragekomfort und eine gute Belüftung. Für zusätzliche Sicherheit sorgt neben den Reflektoren ein zusätzlich integriertes Licht.
Note „gut“ bei Stiftung Warentest (4,5): Dieser Helm wurde 2022 von der Stiftung Warentest mit Note 2,4 („gut“) bewertet und bietet demnach einen guten Unfallschutz. Bei der Schadstoffprüfung gab es außerdem Bestnote 1,0. Der Helm ist in zwei Größen erhältlich: XS ist für einen Kopfumfang ab 46 bis 52 cm geeignet, das Modell „S“ für einen Kopfumfang von 52-56 cm. Damit passt die XS-Variante bereits für Kinder ab etwa 3 Jahre. Allerdings ist letztendlich die Kopfgröße und nicht das Alter ausschlaggebend.
Besonders tiefer Schutz (4,5): Der 2025 neu überarbeitete Kinder-Fahrradhelm bietet weiterhin einen besonders tiefen Schutz über Schläfen und Hinterkopf. Die überarbeitete Innenschale und das neue rundumlaufende Verstellsystem sorgen für optimalen Sitz und hohen Tragekomfort. Mehr Sichtbarkeit und damit auch Sicherheit versprechen reflektierende Elemente und optional ein Licht. Auch der Verschluss ist neu und nun noch einfacher zu öffnen. Erhältlich ist der woom READY Kinderhelm in drei Größen: 46-50 cm (XS) | 50-53 cm (S) | 53-56 cm (M)
Fahrradhelme für Babys und Kleinkinder
Auch die ganz Kleinen sollten am Kopf gut geschützt sind, wenn sie bei Mama oder Papa im Kinderfahrradsitz mitfahren. Lediglich im Kinderfahrradanhänger wird vom Tragen eines Helms abgeraten, weil der Kopf im eigens dafür vorgesehenen Babysitz nicht gut aufliegen könnte.
Kleinkinder bis 3 Jahre benötigen meist einen Fahrradhelm in der Größe XS. Bei manchen Modellen passt auch die Größe S. Wichtig ist, dass er gut sitzt und nicht wackelt.
Testsieger mit geprüfter Qualität
Unabhängige Verbraucherorganisationen, Testinstitute, Clubs und spezialisierte Fachmagazine testen Produkte in standardisierten Verfahren nach objektiven Kriterien. Wir vergleichen die Ergebnisse von Stiftung Warentest, ÖKO-TEST, ADAC, TÜV, OEKO-TEX sowie weiteren Institutionen und listen die jeweiligen Testsieger in einer kompakten Tabelle, um euch einen optimalen Überblick zu verschaffen.
Die Stiftung Warentest hat mit dem ADAC im Jahr 2022 insgesamt 18 Kinderfahrradhelme geprüft und die Testergebnisse im April 2022 veröffentlicht. Fokus lag auf Unfallschutz (50% Gewichtung), Handhabung (40% Gewichtung) und auch Schadstoffprüfungen.
Alle getesteten Helme schützen vor Kopfverletzungen, nicht alle passen aber für jede Kopfform. Das Modell von Cube ist mit einer sehr hohen Menge eines Weichmachers aufgefallen.
Bestseller: Kinderfahrradhelm
Wir haben die beliebtesten Fahrradhelme für Kinder inklusive Angebote in einer Bestseller-Liste aufbereitet (die Auswahl wird täglich aktualisiert).
Keine Empfehlung ist so glaubwürdig wie ein verifizierter Kauf. Deshalb suchen unsere Crawler täglich die meistverkauften Produkte auf Amazon aus jeder relevanten Kategorie. Das Ergebnis zeigen wir in den Bestseller-Listen.
Worauf musst du bei einem Kinder-Fahrradhelm achten
Ob schon früh am Rad der Eltern im Kindersitz, auf dem ersten Laufrad oder auf einem richtigen Fahrrad: Kinder sollten bei allen drei Varianten einen Fahrradhelm am Kopf tragen. In Österreich müssen sie das sogar bis zum 12. Lebensjahr. In Deutschland gibt es eine solche Helmpflicht (noch) nicht. Zum Glück tragen viele Kinder ohnehin von sich aus gerne einen Helm. Das ist auch gut so, denn nur mit einem passenden Fahrradhelm sind Kopf und insbesondere Stirn und Schläfen gut geschützt.
Wenn Kinder aufs Fahrrad steigen, sollten sie stets einen Helm tragen, um bei einem Sturz oder Unfall geschützt zu sein. Doch nicht alle Helme sind gleich gut, wie ein gemeinsam von ADAC und Stiftung Warentest durchgeführter Test von 18 Helmen beweist.
Wichtigstes Kriterium im Test mit einem Anteil von 50 Prozent an der Gesamtnote ist natürlich der Unfallschutz. Schließlich ist das der Grund, warum man einen Helm trägt: Im Falle eines Sturzes oder eines Unfalls kann er schwere Kopfverletzungen abmildern oder gar ganz verhindern. Umso erstaunlicher, dass nur der Testsieger von Abus und der Helm von Casco in dieser Kategorie mit der Note 2,5 gerade noch das Testurteil "gut" erreichten.
Enorm wichtig für die Sicherheit im Verkehr ist auch die Erkennbarkeit der Fahrradhelme bei Dunkelheit durch Reflektoren oder Beleuchtungseinrichtungen wie LEDs. Hier boten alle Fabrikate im Vergleich noch deutlichen Verbesserungsbedarf. Keines der 18 Modelle kam in dieser Disziplin über die Note "befriedigend" hinaus.
Da die Tester beim Modell Linok X Actionteam von Cube sehr hohe Mengen an Weichmachern im Kinnpolster entdeckten, fiel dieser Helm trotz seiner Bestleistungen beim Unfallschutz am Ende mit der Note 5,5 im Test durch. Sollten sich die Ergebnisse bei eigenen Schadstoffprüfungen des Herstellers bestätigen, hat dieser einen kostenlosen Austausch des Kinnpolsters in Aussicht gestellt.
In punkto Haltbarkeit und Sicherheit war auch die Hitzebeständigkeit der Helme ein Testkriterium. Hierzu wurde das Szenario eines Helmes auf der Heckablage des Autos im Hochsommer simuliert. In dieser Disziplin schlugen sich nahezu alle Helme gut, Ausreißer waren lediglich die Modelle von Nutcase und Prophete. Bei Letzterem löste sich unter hoher Temperatureinwirkung sogar die äußere Helmschale ab.
Fahrradhelme für Kinder: Kauftipps
Um eine möglichst gute Sichtbarkeit zu gewährleisten, sollte der Helm mit einer LED-Beleuchtung ausgestattet sein. Da die Aktivierung vom Nutzer jedoch oft vergessen wird, sollte der Helm auch über eine passive Sicherheitsausstattung in Form von reflektierenden Elementen an der gesamten Helmschale sowie im Kinnriemen verfügen. Ein helles Design in auffälligen Farben erhöht zudem die Sichtbarkeit bei Tag und Nacht.
Da jede Kopfform individuell ist, empfiehlt es sich, den Helm vor dem Kauf anzuprobieren. So lassen sich Passform und Einstellmöglichkeiten des Helms überprüfen und ein Fehlkauf vermeiden.
Jeder Helm muss nach einem Sturz ersetzt werden, da dabei nicht sichtbare Schäden entstanden sein können. Dadurch könnte die Schutzfunktion des Helms teilweise oder vollständig beeinträchtigt sein.
Die ADAC Unfallforschung belegt, dass ein Helm beim Sturz effektiv vor vielen Kopfverletzungen schützen kann. Auch der schlechteste Helm im Test kann im Ernstfall Leben retten, wenn er richtig getragen wird. Daher gilt: Immer nur mit Helm fahren und diesen auch richtig aufsetzen und anpassen!
So hat der ADAC getestet
Die Auswahl der zu testenden Produkte fand im Vorfeld durch die Stiftung Warentest statt, welche sich auf eine umfangreiche Marktanalyse stützt und im Fachbeirat mit anwesenden Experten und Herstellern besprochen wurde.
- Kinder-Fahrradhelme in der Größe von 48-54 cm (Mitfahrer, ab etwa 3 Jahre) sowie 50-57 cm für Selbstfahrer
- Hersteller mit Marktrelevanz
- Produkte aus dem Fachhandel als auch aus dem Internet
- Größenanpassung mit Stellrad
- Preisgefüge zwischen 10 € und 100 €
Alterung und Materialermüdung
Die Empfehlung vieler Helm-Hersteller, einen Fahrradhelm bereits nach wenigen Jahren im Einsatz gegen einen neuen auszutauschen, verunsichert viele Radfahrer. Immer wieder erreichen uns Leserbriefe mit der bangen Frage, ob denn der eigene Rennrad-Helm noch sicher sei? Viele mit dem Hinweis, man habe ihn immer gut gepflegt und er zeige auch keinerlei Dellen oder Risse. Solle man sich also tatsächlich schon nach ein paar Jahren von seinem teuren Kopfschutz trennen?
Dass ein Helm, der bei einem Unfall oder Sturz auf ein Hindernis geprallt ist, anschließend ausgetauscht werden sollte, auch wenn er möglicherweise keine oder nur leichte Spuren einer Beschädigung zeigt, gilt als Konsens; viele Hersteller bieten für diesen Fall auch kulante Unfallersatz-Regelungen an: Ab Kaufdatum zwei bis drei Jahre (je nach Hersteller) alte, beschädigte Helme kann man beim Händler gegen einen vergleichbaren neuen Helm eintauschen und erhält darauf beispielsweise 50 Prozent Rabatt.
Selbst wenn der Helm auf den ersten Blick unbeschädigt wirkt, können die Styroporkügelchen unter der äußeren Polycarbonatschale gelitten haben. Dann ist die volle Schutzwirkung nicht mehr gewährleistet. Auch die aggressive UV-Strahlung der Sonne und große Temperaturschwankungen schwächen den Verbund zwischen den kleinen, weißen Kügelchen mit der Zeit. Unklar ist jedoch, wie lange es dauert, bis die Schutzwirkung merklich nachlässt. Helme besitzen nun mal keine eingebaute Sonnenstunden-Uhr, und ihre Besitzer gehen mal mehr, mal weniger achtsam mit ihrem Kopfschutz um.
Die Helmanbieter sind zumindest per EURichtlinie und Norm zu einem Hinweis auf die Verfallszeit verpflichtet. Präzise handelt es sich dabei um die Norm EN 1078:2012 und die Richtlinie 89/686 für die persönliche Schutzausrüstung (PSA), die besagt, dass die Helmen beiliegende Benutzerinformation, neben Hinweisen zur Pflege und dem bestimmungsgemäßen Gebrauch, ein Verfallsdatum oder die Verfallszeit enthalten muss. Die Uhr tickt ab dem Herstellungsdatum, weshalb ein Blick darauf beim Kauf ratsam ist: Ein Schnäppchen könnte sich als bereits lange lagernder Ladenhüter entpuppen, der gemäß der Herstellerempfehlung schon nach einem oder zwei Jahren ausgetauscht werden müsste. Achten Sie deshalb beim Kauf auf den kleinen Aufkleber mit dem Herstellungsdatum innen im Helm.
Um dem Verfallsdatum auf der Basis von Fakten näher zu kommen, hat TOUR Leser gebeten, gebrauchte, mindestens fünf Jahre alte Helme für einen Crashtest nach der Norm EN 1078 zur Verfügung zu stellen. Insbesondere haben wir nach Modellen gefragt, die wir beim Test in TOUR 8/2010 im Neuzustand ebenfalls nach der EN 1078 überprüft hatten. Von den damals elf Modellen erhielten wir sechs für den aktuellen Crash-Test: gebrauchte Helme von Alpina, Giro, MET, Scott, Specialized und Uvex, im Alter zwischen sechs und neun Jahren - und von jedem Modell drei Exemplare als Mindestanzahl für einen Crash-Test.
Den Norm-Crash-Test haben wir in Zusammenarbeit und unter Aufsicht mit dem Helm-Hersteller Uvex in Fürth durchgeführt, der auf der gleichen Prüfmaschine und mit den gleichen Verfahren testet, wie es beispielsweise auch der TÜV Rheinland oder die Materialprüfungsanstalt MPA der Uni Stuttgart tun. Jeder der 18 alten Helme musste dabei jeweils einen Aufschlag auf einen kreisförmigen Stahlsockel überstehen und auf einen Stahlkeil, der einen Bordstein nachbildet; dabei darf eine maximale Beschleunigung von 250 g, dem 250-fachen der Erdbeschleunigung, innerhalb weniger Millisekunden nicht überschritten werden.
Beim Härtetest schlugen die in die Jahre gekommenen Kopfschützer, beladen mit dem sensorgespickten Prüfkopf, 36-mal auf die stahlharten Prüfsockel. Und 36-mal haben wir uns gefragt: "Hat er gehalten?" Vielmehr kommt es nämlich darauf an, dass der Prüfkopf keine höheren Beschleunigungswerte als 250 g misst. Und hier ist das finale Ergebnis eindeutig positiv: Keiner der alten Helme hat versagt und das Norm-Limit überschritten. Unsere Stichprobe mit den 18 Helmen hat ergeben, dass das Stoßdämpfungsvermögen durchschnittlich nur um 10 g nachgelassen hat. Kurz: Auch ältere Helme sind sicher!
Nach einem Sturz mit Aufprall auf hartem Untergrund darf der Helm nicht weiter benutzt werden, da die Innenschale nicht auf Anhieb sichtbare Risse bekommen haben könnte. Würde man mit einem vorgeschädigten Helm erneut stürzen, hätte er nicht mehr seine volle Schutzfunktion, vermeidbare Schädelverletzungen wären die Folge. Als Anreiz zum Tausch bieten die Helmhersteller aus Kulanz Unfallersatz-Regelungen an (Crash Replacement). Sie gelten in der Regel für zwei bis drei Jahre ab Kaufdatum und bieten einen neuen Helm zum halben Neupreis beim Tausch gegen den alten.
Tabelle der getesteten Kinderfahrradhelme:
| Modell Fahrradhelm | Note |
|---|---|
| Abus Youn-I 2.0 | Gut (2,2) bei Stiftung Warentest 03/2022 |
| Alpina Pico Flash | Gut (2,4) bei Stiftung Warentest 03/2022 |
| Casco Mini 2 | Gut (2,4) bei Stiftung Warentest 03/2022 |
| Lidl Crivit Kinder Fahrradhelm | Gut (2,4) bei Stiftung Warentest 03/2022 |
| Bell Sidetrack II Mips | Gut (2,5) bei Stiftung Warentest 03/2022 |
Verwandte Beiträge:
- Fahrradhelm mit Kragen Test: Schutz & Komfort im Vergleich
- Fahrradhelm Damen Matt Schwarz: Stil & Sicherheit vereint
- Günstige Fahrradhelme für Herren: Top Modelle im Vergleich
- KED Fahrradhelm Hello Kitty: Test & Kaufberatung
- Nordschleife Motorrad Rekord Aktuell: Die Schnellsten Bestzeiten Im Überblick!
- Originelle Geldgeschenke für Motorradfahrer – Kreative Bastelideen, die begeistern!
Kommentar schreiben