Die Sicherheit beim Radfahren sollte oberste Priorität haben, und ein guter Fahrradhelm ist dabei unerlässlich. Dieser Artikel bietet einen umfassenden Überblick über Fahrradhelme, einschließlich Testergebnisse, Kaufberatung und wichtige Sicherheitsaspekte, um Ihnen bei der Auswahl des optimalen Helms zu helfen.
Warum ein Fahrradhelm wichtig ist
Laut Prof. Dr. med. Stefan Lorenzl, Facharzt für Neurologie, können 250 g bereits bei einem Sturz aus 1,5 Metern frontal auf den Kopf zusammenkommen. Das kann ohne Helm tödlich sein. Er weiß aus Erfahrung, dass, seit immer mehr Fahrradfahrer Helm tragen, es deutlich weniger schwere und tödliche Verletzungen gibt.
Ein Helm gehört auf den Kopf. Punkt. Die Wahrscheinlichkeit, dass bei einem Radunfall der Kopf in Mitleidenschaft gezogen wird, ist hoch. Studien zeigen, dass Kopfverletzungen einen signifikanten Anteil der Verletzungen bei Fahrradunfällen ausmachen. Bei mir selbst sind sie zum Glück immer glimpflich ausgegangen, aber es gab nahezu keinen Sturz, der keine Spuren am Helm hinterlassen hat. Ein besonderes Augenmerk auf diesen Ausrüstungsgegenstand zu legen, ist daher entsprechend wichtig.
Testkriterien und Prüfverfahren
Weil aber die Hersteller weder den bei der Normprüfung ermittelten g-Wert auf ihren Helmen abdrucken, noch von außen ersichtlich ist, wie gut ein Modell tatsächlich schützt, testen wir jeden Helm auf unserem hauseigenen Prüfstand. Das ist in der Branche absolut einzigartig.
Eigener Prüfstand für den Labortest
Je geringer die Beschleunigung, die bei einem Sturz auf den Kopf wirkt, desto kleiner ist auch das Verletzungsrisiko. Es gibt allerdings noch einen weiteren Grund, weshalb wir uns nicht einfach auf das CE-Siegel verlassen, das in jedem Helm abgedruckt sein muss.
Grund genug für uns, einen Prüfstand zu konstruieren, der sich an den modernen Methoden angesehener Forschungseinrichtungen orientiert und misst, wie gut ein Helm vor dem Risiko einer Gehirnerschütterung schützt. Diesen Schutz versprechen die unterschiedlichen Rotationssysteme. Den Beweis dafür bleibt die Norm allerdings schuldig.
Um die aktuelle Helmgeneration realitätsnah zu prüfen, haben wir in Eigenregie einen Helmprüfstand entwickelt und uns dabei an den in der Wissenschaft und von forschenden Herstellern eingesetzten Methoden orientiert.
Für den Test wird der Helm auf einen 4,9 Kilogramm schweren Prüfkopf aus Aluminium angepasst. Helm und Kopf werden beim simulierten Sturz auf einem Schlitten geführt und treffen mit 21 km/h auf eine im Winkel von 45 Grad geneigte Stahlfläche auf. Schleifpapier in 40er-Körnung imitiert die Rauheit des Untergrunds - damit gehen wir analog zu den Prüfeinrichtungen Virginia Tech, Folksam und anderen Forschungseinrichtungen vor.
Der Schlitten saust an der Auflagefläche vorbei und gibt den Helm frei, der nach dem Aufprall wegspringt. Ein Sechs-Komponenten-Sensor im Prüfkopf zeichnet Beschleunigung und Drehraten um die drei Achsen im Raum beim Aufprall und in der sich anschließenden Flugphase auf.
Im ersten Anlauf trifft der Helm frontal auf, im zweiten auf der Seite. Die Beschleunigung werten wir nach dem größten resultierenden Wert aus - je niedriger, desto besser. Angegeben wird der Mittelwert aus vier Messungen. Die Kopfrotation rechnen wir um zum BrIC (Brain Injury Criterion), das aussagt, wie schädlich die Bewegung für das Gehirn ist. Diese Methode ist in der Wissenschaft verbreitet und ermöglicht über den sogenannten AIS-Code Aussagen zur Wahrscheinlichkeit einer Gehirnerschütterung.
Die Belüftung der Helme testen wir mit einem starken Gebläse, das die Strömung auf bis zu 30 km/h beschleunigt. Der erhitzte, behelmte Kopf wird der Strömung ausgesetzt, und wir ermitteln die Kühlleistung. Diese geht mit 20 Prozent in das Endurteil ein, das Gewicht des Helms mit 15 Prozent.
Alternative Rotationssysteme
Neben MIPS finden sich im Test noch drei weitere Technologien zur Reduzierung von Rotationskräften.
- Smartshock / 100%: Zwischen Helmschale und Polster sind kleine, bewegliche Elastomere integriert. Die Smartshock-Puffer sollen Stöße absorbieren und die bei einem schrägen Aufprall auftretende Rotationsenergie ableiten. Auf dem Prüfstand zeigt Smartshock keine überzeugende Wirkung.
- WaveCell / Bontrager: WaveCell ist eine komprimierbare Zellstruktur an der Innenseite der Helmschale. Bei einem Aufprall verbiegen sich die Zellen, werden dann komprimiert wie ein Stoßfänger und sollen sich schließlich verschieben, um die Energie vom Kopf wegzuführen. Das System liegt unter dem Durchschnitt der MIPS-Werte.
- 360˚ Turbine / Leatt: Kleine, um 360 Grad bewegliche Scheiben aus flexiblem Kunststoff an der Innenseite der Helmschale sollen lineare Stöße um bis zu 30 Prozent dämpfen und Rotationsbeschleunigung um bis zu 40 Prozent verringern. Im Vergleich zu Helmen mit MIPS liegt das Risiko einer Gehirnerschütterung deutlich höher.
MIPS: Schutz vor Rotationskräften
Das schwedische Unternehmen MIPS gilt als Vorreiter, wenn es um die Reduzierung schädlicher Rotationskräfte auf das Gehirn geht. Die charakteristische gelbe Schale und ihre inzwischen zahlreichen Abwandlungen finden sich in insgesamt 14 Testmodellen.
Bereits 1996 entdeckten Hans von Holst und Peter Halldin die schädliche Wirkung eines schrägen Aufpralls. Das von ihnen entwickelte MIPS sollte das Risiko einer Kopfverletzung senken. Das steckt dahinter. Wissenschaftliche Forschungen belegen, dass das Gehirn besonders empfindlich auf Rotation reagiert. Laut Prof. Dr. med. Stefan Lorenzl, Facharzt für Neurologie, kommt es bei einem schrägen Aufprall besonders häufig zu sogenannten Dissektionen und zu Verletzungen an den Gefäßen.
Durch MIPS soll die Rotationsenergie bei einem Aufprall verringert werden, indem die reibungsarme MIPS-Schale (gelb) ein zum Kopf versetztes Gleiten des Helms ermöglicht. So wird Rotations- in Translationsenergie umgewandelt. Wie bei einem Sturz auf Eis kann sich der Kopf so in der ursprünglichen Richtung weiterbewegen.
Inzwischen gibt es verschiedene Ausführungen des MIPS, die eine relative Rotation zwischen Helm und Kopf von 10 bis 15 Millimetern zulässt. Im Testfeld finden sich übrigens fünf Varianten des MIPS, die wir nachfolgend kurz erklären. Die Wirksamkeit der einzelnen Systeme hängt stark von der Integration in den Helm ab. Generell lässt sich nicht sagen, dass eine bestimmte Ausführung besser schützt als eine andere.
Diese MIPS-Systeme gibt es
- Essential: Essential oder das klassische MIPS mit gelber Schale, dem sogenannten LFL (Low Friction Layer), kommt besonders bei Volumenmodellen oder günstigen Helmen zum Einsatz. Es wird durch kleine Elastomere im Helm gehalten. Im Test haben wir BrIC-Werte zwischen 6 und 26 Prozent gemessen.
- Evolve Core: Evolve Core sitzt wie Essential zwischen Helmschale und Polster. Eine exakter auf den jeweiligen Helm abgestimmte Passform des LFL soll die Belüftung verbessern und das Gewicht reduzieren. Scott, Julbo oder Troy Lee etwa setzen auf das System, erzielen damit aber nur mäßig gute Werte.
- Air: Hier ist der Rotationsschutz nahezu unsichtbar in die Helmpolsterung integriert. Das spart Gewicht und beeinträchtigt die Belüftung nicht durch eine zusätzliche Schicht. Die Gleitschicht sitzt hier an der Innenseite der Polster. IXS und Specialized erzielen damit gute Werte im Test.
- Spherical: Bell und Giro setzen auf eine aufwändige Konstruktion, die bei anderen Herstellern Integra Split heißt. Die Helme bestehen aus zwei separaten Schalen, die gegeneinander verdrehbar sind. Die Konstruktion ist aufwändig und teuer. Beide schützen im Test auf gutem Niveau.
- Integra Fuse: Integra Fuse verschmilzt das ehemals Poc-eigene SPIN-System mit MIPS. Hier befindet sich in den Polstern eine Art Silicon, das sich in alle Richtungen bewegen kann. Ähnlich wie bei MIPS Air sollen die Vorteile geringes Gewicht und gute Belüftung sein. Der Rotationsschutz jedenfalls ist sehr gut.
Testergebnisse und Empfehlungen
Mit 129,7 g liegt selbst der schlechteste Helm in diesem Test weiter unterhalb des Grenzwerts. Die Spanne reicht jedoch von 84,2 g (Specialized) bis zu 129,7 g (Endura) und zeigt, dass die Helme durchaus unterschiedlich gut schützen.
Risiko einer Gehirnerschütterung
Die Tabelle zeigt die Wahrscheinlichkeit, mit der ein Biker, bei dem von uns simulierten Sturzszenario eine mittlere Gehirnerschütterung erleiden würde. Diese lässt sich aus den gemessenen Drehbewegungen (BrIC, Brain Injury Criterion) errechnen.
Das Risiko für eine Gehirnerschütterung liegt zwischen 6 und 44 Prozent. Bei Helmen mit MIPS haben wir ein Risiko einer Kopfverletzung von im Schnitt 16,2 Prozent ermittelt. Im Vergleich beträgt das Risiko bei Modellen ohne MIPS 35,5 Prozent. MIPS senkt das Risiko, eine Gehirnerschütterung zu erleiden, deutlich, allerdings abhängig vom verbauten System.
Nur Bontragers WaveCel-Technologie liefert vergleichbar gute Werte. Bei Abus konnten wir trotz fehlendem MIPS einen passablen Wert beim Rotationsschutz feststellen, was mit der Konstruktion der Helmschale und des Polsters zusammenhängt.
Beschleunigungswerte
Alle Helme im Test bleiben bei den Beschleunigungswerten, also den Kräften, die bei einem Aufprall noch auf den Kopf wirken, weit unterhalb der Norm (250 g). Ein Zusammenhang zwischen reduzierter Rotationsbeschleunigung und guter Stoßdämpfung ist aber nicht festzustellen.
Der IXS Trigger AM lieferte im letzten Test 2020 bereits ähnliche Beschleunigungswerte, damals allerdings noch ohne das MIPS System. Die Rotationswerte waren nahezu doppelt so hoch.
Beschleunigung in g bei den Test-Helmen
| Helm | Beschleunigung in g |
|---|---|
| Specialized | 84,2 |
| Endura | 129,7 |
Die richtige Passform
Ungeachtet seiner Schutzfunktion muss ein Helm natürlich auch noch nach Stunden im Sattel bequem sitzen. Deshalb haben wir zusätzlich zu den Crash-Prüfungen die Belüftung an einem ebenfalls von uns entwickelten Prüfstand gemessen, das Gewicht ermittelt und das Anpassungssystem beurteilt.
Weil bei der Passform die persönliche Kopfform aber eine entscheidende Rolle spielt, kommt man um eine Anprobe des Wunschhelms nicht herum. Ein Helm, der nicht getragen wird, weil er nicht richtig passt, kann noch so gute Werte im Labor erzielen. Solange er nicht auf dem Kopf sitzt, kann schon ein kleiner Sturz schwere Folgen haben.
Lässt sich der Helm nicht optimal einstellen, ist das ein Sicherheitsrisiko. Extrem nervig: wenn die Brille mit dem Helm kollidiert!
Die richtige Passform ist fast so wichtig wie der Schutzfaktor. Super wichtig! Viele Helme besitzen zwar einen Kopfring, der sich zuzurren lässt, doch ist der Helm zu groß, wird’s schnell gefährlich. Warum? Weil zuerst der Helm aufschlägt und dann der Kopf im zu großen Helm. Folge: Schädel-Hirn-Trauma. Bei passenden Helmen passiert das nicht. Die Faustregel lautet daher: Es darf höchstens ein Finger zwischen Schaumschale und Kopf passen. Also: eng, doch bequem.
Interview mit Christiane Reckter, TÜV-Ingenieurin
BIKE: Gibt es ein Sicherheitsproblem bei Bike-Helmen?
CHRISTIANE RECKTER: Nein, es gibt fast keine Probleme mit Helmen. Wenn doch, hängen sie meist mit der falschen Trageweise zusammen. Der Helm ist zum Beispiel in den Nacken geschoben, die Stirn ungeschützt, der Kinnriemen nicht geschlossen usw. So kann ein Helm natürlich nicht wirksam schützen. Demnach ist die Passform enorm wichtig.
Wenn’s keine Probleme mit Helmen gibt, scheint der Norm-Grenzwert streng genug.
Das kann man so nicht sagen, denn leider lassen die Beschleunigungswerte keinen konkreten Rückschluss auf das Verletzungspotenzial zu - nach dem Motto: 80 g = Gehirnerschütterung, 50 g = Kopfschmerzen.
Wie lassen sich die Ergebnisse dann bewerten?
Je kleiner der Beschleunigungswert, desto besser dämpft der Helm. 100 g machen einen riesigen Unterschied.
Wann muss ein Helm aus Altersgründen ausgetauscht werden?
Oh, das leidige Thema! Keiner weiß es! Wir haben Tests durchgeführt und einen wirklich alten Helm gegen einen neuen getestet. Es gab kaum Unterschiede. Doch die Behörden fordern nun mal bei Kunststoffen eine Verfallszeit. In der Richtlinie steht, dass ein Helm nach fünf Jahren ausgetauscht werden muss. Das heißt aber nicht, dass der Helm aufgrund von Materialalterung nach fünf Jahren nicht mehr sicher ist. Der kann selbst nach 20 Jahren noch genauso gut schützen.
Weitere getestete Fahrradhelme
Im Folgenden werden einige weitere Fahrradhelme vorgestellt, die in verschiedenen Tests überzeugen konnten:
uvex i-vo cc MIPS Fahrradhelm
Testsieger ist der Helm i-vo cc MIPS von uvex. In den Tests überzeugte der Fahrradhelm von uvex mit seiner ausgezeichneten Handhabung und den umfangreichen Anpassungsmöglichkeiten. Auch das MIPS-System, das die Sicherheit des Fahrers erheblich steigert, spricht für den Helm.
- Höhenverstellbares MIPS-Kopfband
- Sehr einfache Handhabung
- Ausgezeichnete Belüftung
- Angenehm weiche und schnell trocknende Polsterung
- Komfortabler Ratschenverschluss
- Hervorragender Tragekomfort
ALPINA HAGA LED Fahrradhelm
Der Fahrradhelm von Alpina hat zahlreiche Vorteile vorzuweisen. Besonders hervorzuheben sind seine Vielseitigkeit, das ansprechende Design und die optimale Anpassung, die das Run-System Ergo Flex bietet. Besonders bemerkenswert ist die ausgezeichnete Belüftung, die durch das Airflow-Venting-System gewährleistet wird.
- Höhenverstellbares Kopfband
- Angenehme Passform
- Leichtgängiges Drehrad für eine individuelle Anpassung
- Sehr gute Belüftung
- LED-Beleuchtung vorne/oben in Weiß und hinten in Rot für gute Sichtbarkeit in der Nacht
- Integrierter Akku über USB-C-Anschluss wiederaufladbar
LIVALL Evo21 Fahrradhelm
Der Evo21 von LIVALL überraschte positiv. Für Radfahrer im Straßenverkehr gibt es kaum ein "Zuviel" an Sicherheit, weshalb Smart-Helme als zukunftsweisend angesehen werden. Dennoch ist eine klare Kaufempfehlung gegeben, besonders wegen der SOS-Notruf-Funktion.
POC Helme: Omne Air MIPS, Ventral Air MIPS und Octal MIPS
Die POC Helme Omne Air MIPS, Ventral Air MIPS und Octal MIPS haben neben vielen Gemeinsamkeiten unterschiedliche Stärken und Einsatzbereiche.
- Omne Air MIPS: speziell für Rennradfahrer, aerodynamische Form, geringes Gewicht, hervorragende Belüftung
- Ventral Air MIPS: für Gravel-Biker, herausragende Belüftung, robust, für lange Fahrten optimiert
- Octal MIPS: für lange Touren, hoher Schutz, Komfort, umfangreiche Abdeckung des Kopfes
Kaufberatung
Idealerweise sollten Sie einen Fahrradhelm vor dem Kauf immer anprobieren. Nur so können Sie feststellen, ob er optimal zu Ihrer Kopfform passt. Er sollte stramm sitzen, aber nicht drücken. Als Faustformel gilt: Wenn Sie den Helm vor- und zurückbewegen, sollte die Stirn ein wenig Falten schlagen. Dann sitzt der Fahrradhelm fest genug. Ist der Kinnriemen geschlossen, darf sich der Helm nicht nach hinten abstreifen lassen.
Grundsätzlich ermöglicht es so gut wie jeder Fahrradhelm, die Größe über ein Drehrädchen anzupassen. Dennoch ist es wichtig, einen Fahrradhelm zu kaufen, der von seiner Dimension her zu Ihrem Kopf passt.
Einige Fahrradhelme lassen sich zusätzlich durch versetzbare Kletteinsätze an die Kopfform anpassen. Achten Sie beim Kauf auf zusätzliche Reflektoren oder eine für andere Verkehrsteilnehmer gut sichtbare Farbe.
Fahrradhelme, die in der EU verkauft werden, müssen den Anforderungen der DIN EN Norm 1078 entsprechen. Wer noch mehr Wert auf Sicherheit legt, kann beim Kauf nach der Norm NTA 8776 Ausschau halten.
Nach einem Sturz sollten Sie Ihren Fahrradhelm durch ein neues Modell ersetzen.
Sicherheitsaspekte
Laut Bundesverkehrsministerium ist ein guter Fahrradhelm dazu in der Lage, bis zu zwei Drittel der Energie zu absorbieren, die bei einem Sturz ohne Helm auf den Kopf einwirken würde.
Ein Fahrradhelm kann ebenfalls dazu beitragen, dass ein Radler im Straßenverkehr besser gesehen wird. Zudem bieten viele Fahrradhelme zusätzlichen Komfort. Mit einem Sonnenschutz versehen, reduzieren sie einfallendes Licht. Ein wasserdichter Überzug bietet Schutz bei Regen.
Fazit
Die Wahl des richtigen Fahrradhelms ist entscheidend für Ihre Sicherheit und Ihren Komfort beim Radfahren. Achten Sie auf eine gute Passform, hochwertige Materialien und aktuelle Sicherheitsstandards wie MIPS. Testberichte und Expertenmeinungen können Ihnen bei der Auswahl helfen, aber eine persönliche Anprobe ist unerlässlich. Investieren Sie in einen guten Helm - Ihre Gesundheit wird es Ihnen danken.
Verwandte Beiträge:
- Fahrradhelm mit Kragen Test: Schutz & Komfort im Vergleich
- Fahrradhelm Damen Matt Schwarz: Stil & Sicherheit vereint
- Günstige Fahrradhelme für Herren: Top Modelle im Vergleich
- KED Fahrradhelm Hello Kitty: Test & Kaufberatung
- Der schwarze Motorradfahrer: Buchrezension & Hintergrund
- Radtouren Timmendorfer Strand: Die schönsten Routen
Kommentar schreiben