Der Giro Montaro Mips II ist ein hochwertiger Mountainbike-Helm. Der Helm von Giro hat ein fest fixiertes „Dreieck“ als Trageriemen, dennoch passte es jedem/r Tester/in. Angenehm weiche Riemen und einfache Längenverstellung durch Rasterverschluss, allerdings mindert das fehlende Kinnriemen-Pad den Tragekomfort.
Giro Montaro Mips II: Details und Performance
Das Visir des Montaro Mips II zeigt eine gemischte Leistung. Einerseits hat es eine gute Größe und bietet einen guten Schutz, andererseits gibt es einige Aspekte, die verbessert werden könnten. Das Visir ist etwas wackelig und neigt dazu, beim Verstellen zu haken.
Der Halt des Montaro Mips II ist top. Der Helm verfügt über ein Roc Loc 5-System, das es ermöglicht, die Passform gut an die Kopfgröße anzupassen. Die Optik gefällt mir rundum. Alles wirkt stimmig. Mein Kopf passt nur nicht ganz in die vorhandenen Größen: Die kleinere Größe wirkt auf meinem Kopf etwas zu klein (s.
Die Verstellung erfolgt über ein Drehrad am Hinterkopf, das beim Zudrehen automatisch unter den Helmrand rutscht. Dadurch „wandert“ der Helm insgesamt nach oben. Beim Abnehmen verklemmen sich an der Rückseite des Stirnbandes (Weitenregulierung) lange Haare.
Der Giro Montaro Mips II ist ein solider Mountainbike-Helm.
Allgemeine Daten und ADAC Testurteil
Hier eine Übersicht der allgemeinen Daten und des ADAC Testurteils zum Giro Montaro Mips II:
| Merkmal | Wert |
|---|---|
| Mittlerer Preis in Euro | 100 |
| Gewicht (gemessen) in Gramm | 301 |
| Getestete Größen | 54-61 |
| Bauart | In-Mold Technologie |
| Kinnbandverschluss | Ratschensteckschloss |
| Vorkehrungen zur Reduzierung von Rotationsbeschleunigungen | ja (MIPS) |
| Integriertes Licht | nein |
| Testergebnis gesamt | 2,8 |
| Unfallschutz | 2,9 |
| Handhabung & Komfort | 2,5 |
| Schadstoffe | 1,0 |
Stärken: Rastenverschluss ermöglicht gewissen Längenausgleich.
Schwächen: Schwächen bei der Abstreifsicherheit nach hinten, keine Vorkehrungen in Sachen Sichtbarkeit im Dunkeln, Drehrad hinten ist schlecht bedienbar, da es beim Drehen unter den Helm rutscht, Kopfband ist nicht höhenverstellbar.
Giro: Mehr als nur Helme
Effizient belüftet und leicht, das gilt wohl insgesamt für das Sortiment von Giro. Das US-amerikanische Unternehmen aus Santa Cruz gilt als führend auf dem Gebiet des Fahrradhelmbaus und als Vollsortimenter für ein großes Einsatzspektrum. Entsprechend klug agiert Giro daher mit seiner Philosophie, seine Fahrradhelme als perfekte Fusion aus Kopfschutz, Design und Lifestyle zu präsentieren.
Giro-Helme für jeden Einsatzbereich
Wer sich aber generell dazu entschlossen hat, einen Kopfschutz zu tragen, kann bei den Amerikanern unter zahlreichen Formen, Farben und Materialien wählen und seinen Helm auf einen bestimmten Einsatzbereich abstimmen. Bedient werden die Helmkategorien Road, Race, Triathlon, Urban, Touring, Cyclocross und Mountainbike, Männer werden anders ausstaffiert als Frauen („Women's Gear“), und wer auf das Angebot an Kinder- und Jugendhelmen blickt, dem wird klar, wie differenziert das Helmangebot inzwischen ist. Doch es gibt durchaus einen gemeinsamen Nenner, an dem sich das Giro-Profil ablesen lässt.
Giro-Helme sind meist ultraleicht...
Giro-Helme sind leicht. Bei der Inmold- Verbundbauweise werden Helmschale und EPS-Innenschaum direkt miteinander verbunden - mit dem Resultat besonders leichter, zugleich sehr stabiler Helme. Dass es sich mit einem Federgewicht komfortabler radelt als mit einer Telefonzelle auf dem Kopf, dürfte nicht nur der Helmmuffel im Freizeitsegment ahnen, sondern auch im semi-professionellen Bereich bedeutsam sein - und ist längst zum zentralen Produktnutzen eines Radhelms geworden. Beim Rennradhelm Aeon (190 Gramm für Größe M) kommt dieser Gewichtsvorteil aus Diätmaßnahmen bei den Riemen, beim Material sowie beim Verschluss und im Verbund mit einer Top-Ventilation - und dies führt gleich zum nächsten Punkt.
...und in der Regel sehr gut belüftet
Giro-Helme sind (meist) gut belüftet. Um abermals den ultraleichten Aeon zu bemühen: Im Test verblüffte er selbst bei großer Hitze mit „noch spürbarer Belüftung“ (RoadBike 9/2014), mit seinen 24 Belüftungsöffnungen biete er gar ein extrem leichtes, luftiges Tragegefühl“ (Tour 8/2014). Interessant für E-Biker, Cityfahrer und Bike-Kuriere, die Lifestyle mit kühlem Kopf verbinden, ist der „Anti-Helm“ (Giro) Reverb mit nur 9, aber pfiffig im Vorderkopfbereich platzierten Belüftungsöffnungen und abnehmbarem Visier im Rennkappen-Design.
Anpassungssysteme Roc Loc5 und Roc Loc Air Fit
Testsieger Xar für den MTB-Bereich wiederum steht für All-Mountain-Bereich ist eines der Vorzeigemodelle, wenn es um zwei weitere Giro-Tugenden geht: eine tadellose Anpassung und ein „perfektes Verstellsystem“ (Mountain Bike 7/2013). Hier punktet Giro mit seinem Roc Loc5-Anpassungssystem: In Mikro-Schritten kann der Helm sehr feinstufig- individuell angepasst und auch vertikal leicht in die passende Position gebracht werden. Als Roc Loc Air Fit-System erweitert es diesen Nutzen der bequemen Passform um einen spürbaren Luftstrom durch den Kopfschützer. Wie? Mit einem Design, das den Helm leicht über dem Kopf hält, ermöglicht es eine optimale Luftströmung mit einem "Venturi-Effekt", der die Effizienz der internen Lüftungskanäle erhöht.
Giro Aries Spherical: Der neue Top Helm im Test
Der Aries Spherical ist der neue Top Helm von Giro: Noch leichter und schneller als alle Vorgängermodelle. Er überzeugt nicht nur mit seinem geringen Gewicht, sondern bietet dank neuester Mips-Technologie auch eine herausragende Sicherheit.
Vorteile auf einen Blick:
- Extrem leichter Helm (nur 265 Gramm in Größe M)
- Beste Belüftung dank 24 Belüftungsöffnungen
- Gute Aerodynamik
- Herausragende Sicherheit dank Mips-Technologie und Spherical 2 Schalen-Konstruktion
- Passgenauer und bequemer Sitz
- Schicke Optik & hochwertige Verarbeitung
Beim ersten Anprobieren merke ich gleich: Dieser Helm sitzt und ist äußerst bequem. Mit dem Drehrad zur Weitenverstellung am Hinterkopf, dem Roc Loc 5+ Air Anpassungssystem, kann man den Giro Aries Spherical sehr fein und passgenau einstellen und dann sitzt er wirklich wie angegossen!
Der Helm überzeugt in Sachen Sicherheit vor allem durch die Spherical-Konstruktion: Der Aries Spherical besteht aus zwei Helmschalen, die mit Kugelgelenken schwimmend miteinander verbunden sind und bei einem etwaigen Aufprall die Kräfte deutlich besser aufnehmen und ablenken und somit die Sicherheit erhöhen.
Beim Fahren fällt mir schnell auf, dass die Belüftung am ganzen Kopf hervorragend ist, da der Helm nur an der Stirn und mit einem kleinen Polster auf der Mitte des Schädels aufliegt, bleibt viel Fläche für eine Kühlung durch den Fahrtwind. So vermittelt er durchweg ein sehr luftiges Gefühl und die 24 Belüftungsöffnungen machen sich definitiv bemerkbar.
Fazit zum Giro Aries Spherical
Die schicke Optik überzeugt sowohl passionierte Sportler:innen wie auch die Lifestyle-Cruiser, die vorwiegend in der City unterwegs sind. Auch in Punkto Sicherheit lässt der Helm keine Wünsche offen und mich begeistert das erstaunlich geringe Gewicht. Somit Daumen nach oben, der neue Giro Aries Spherical hält, was er verspricht und überzeugt auf ganzer Linie: leicht, luftig, lässig und sicher - mehr geht nicht!
Weitere MTB-Helm-Tests und Erkenntnisse
Im aktuellen Test drängt sich diese Frage förmlich auf, denn Decathlon bringt mit seiner Eigenmarke Rockrider zum ersten Mal einen MTB-Helm mit MIPS-System auf den Markt. Kostenpunkt: 59,99 Euro. Das nächstteurere Modell im Test kostet bereits 40 Euro mehr. Wir haben insgesamt 15 Helme getestet, darunter auch den 60 Euro günstigen Rockrider EXPL 540.
Ausstattung der Fahrradhelme
Jedes zusätzliche Feature kostet Geld, so viel ist klar. Eine anpassbare Nackenstütze, einstellbare Y-Gurte (die den Sitz unterhalb der Ohren verbessern) oder ein höhenverstellbares Visier - und das sind erst die Basics.
Tragegefühl sehr unterschiedlich
Der Rockrider EXPL 540 ist leicht. Er wiegt gerade mal 330 Gramm und damit fast ein Drittel weniger als der Cratoni. Gerade auf langen Touren spürt man das hohe Gewicht eines Madflex schon deutlich im Nacken. Auch im Hinblick auf die Belüftung kann der EXPL 540 nicht mit den besten Modellen im Test mithalten. Ein Blick auf die Innenseite erklärt warum: Aufwändige Lüftungskanäle oder große Lufteinlässe sucht man hier vergebens. Die Helmschale sitzt dicht am Kopf, was den Fahrtwind am Durchströmen hindert.
Die Tatsache, dass Drehbewegungen, wie sie bei einem Sturz mit dem Bike auf den Kopf wirken, äußerst schädlich für das menschliche Gehirn sein können, scheint auch in den Köpfen der Hersteller angekommen zu sein. Decathlon setzt auf die Standard-Version des Rotationsschutzes, dessen knallgelber Liner inzwischen wohl jedem Biker ein Begriff sein dürfte.
Was kann der preiswerteste Test-Helm?
Mit einer Restkraft von 107,9 g liegt der Rockrider ziemlich genau in der Mitte unseres Testfeldes und ganze 142,1 g unterhalb des zulässigen Grenzwerts. Was uns aber noch mehr erstaunt hat, ist, dass Decathlon mit dem Standard-MIPS den besten Wert beim Rotationsschutz erzielt und damit eindrucksvoll belegt: Wer keine großartigen Ansprüche in Sachen Ausstattung erhebt, kann auch mit einem preiswerten Helm wie dem Rockrider EXPL 540 gut geschützt durchs Gelände heizen.
Der Test belegt eindeutig: Teure Helme müssen nicht unbedingt besser schützen.
- Weil alle Helme die Norm locker erfüllen, steht ein cleveres Anpassungssystem bei mir ganz oben auf der Checkliste.
- Mehr als 400 Gramm sind für einen Trail-Helm zu viel.
So testet BIKE die MTB-Helme
- Sicherheit (50 Prozent)
- Gewicht (15 Prozent)
- Anpassung (20 Prozent)
- Kühlung (15 Prozent)
Unsere Top 3 Helme aus dem Test
- Der beste im Labor: Der Bluegrass Rogue Core liefert den besten Kompromiss aus Aufprall- und Rotationsschutz, zudem ist er sehr gut belüftet.
- Die beste Anpassung: Griffiges Drehrädchen, einfache Höhenanpassung, umlaufendes Kopf-band und einstellbare Y-Gurte - der Scott Tago lässt sich perfekt an den Kopf anpassen.
- Die Überraschung: Mal abgesehen von der schlichten Ausstattung gibt es am Rockrider EXPL 540 wenig auszusetzen: Bester Rotationsschutz, gute Stoß- dämpfung und geringes Gewicht zu einem konkurrenzlos günstigen Preis.
So funktionieren die verschiedenen MIPS-Systeme
Wissenschaftliche Studien belegen, dass das menschliche Gehirn besonders empfindlich auf rotatorische Kräfte reagiert. Aktuell sind verschiedene Varianten des MIPS-Systems verfügbar, die eine relative Rotation zwischen Helm und Kopf im Bereich von 10 bis 15 Millimetern zulassen.
- Mips Essential Core: Essential oder das klassische MIPS mit gelber Schale, dem sogenannten LFL (Low Friction Layer), kommt oft bei günstigen Helmen zum Einsatz.
- Mips Evolve Core: Das System sitzt wie das Essential zwischen Helmschale und Polster.
- Mips Air Node: Hier ist der Rotationsschutz nahezu unsichtbar in die Helmpolsterung integriert.
- Mips Integra Split: Fox setzt auf eine besonders aufwändige Konstruktion.
- Mips Integra Fuse: Poc und MIPS verspinnen ihre beiden Rotationssysteme zu Integra Fuse.
Die Fahrradhelme von Giro: Innovation und Design seit 1985
Die Fahrradhelme von Giro überzeugen seit mehr als 25 Jahren mit Innovation, Design und Funktionalität. Dabei kommen dir vor allem das geringe Eigengewicht, die gute Belüftung und die Aerodynamik der Helme im Radsport zugute. Doch auch den Alltag auf dem Bike meistern die Giro Helme problemlos und bieten dir einen angenehmen Tragekomfort. Die meisten Giro Helme sind mit dem Inmold-Verfahren gefertigt. Sie bestehen aus einer robusten äußeren Polycarbonat-Schale und haben einen EPS-Hartschaum direkt eingeschweißt.
Viele neue Modellreihen sind nach der MIPS-Technologie aufgebaut. MIPS steht dabei für Multi Directional Impact Protection System. Während klassische Helme anderer Marken vor allem statische Schläge gut abfangen, ist die MIPS-Technologie eher für rotierende Kräfte ausgelegt. Sie schützt dich auch bei einem komplizierten Sturz vor Gehirnerschütterungen.
Die verschiedenen Kategorien von Giro Fahrradhelmen
Giro teilt die Fahrradhelme in vier verschiedene Kategorien ein:
- Road
- Dirt (MTB)
- Aero/Triathlon
- Urban
Größen und Anpassung
Die Größen variieren bei Giro je nach System. So unterscheidet der Hersteller nach seinem Super Fit System, bei dem sich die Größen direkt am Kopfumfang orientieren, und Universalgrößen, die sich noch entsprechend einstellen lassen müssen.
Nachdem du die richtige Helmgröße bei deinem gewünschten Modell gefunden hast, bietet dir Giro das Roc-Loc-Haltsystem im Inneren des Helms. Es bringt einen hohen Tragekomfort mit sich und zieht das Modell millimetergenau an deinen Kopfumfang heran.
Besonderheiten der Giro Helme
Je nach gewünschter Serie kannst du dich auf weitere Features der Giro Helme freuen. Manche Modelle sind mit einem integrierten Visier oder einem beweglichen Visier ausgestattet. So brauchst du bei direkten Sonneneinstrahlung keine Sonnenbrille mehr tragen und bist ebenso vor Wind und Wetter besser geschützt. Viele der sportlichen Kollektionen sind mit einer antibakteriellen Polsterung ausgestattet. Bei den Aerodynamik-Modellen fallen die Polster eher schmal aus, um das Eigengewicht gering zu halten.
Testergebnisse und Kundenmeinungen
Stiftung Warentest lobt vor allem die MIPS-Technologie. Sie fängt zuverlässig auch Drehbewegungen ab und schützt den Kopf besser bei einem Sturz. Auch der ADAC hatte verschiedene Modelle zum Test vorliegen. Der Giro Scamp Mips bietet einen guten Unfallschutz und überzeugt mit einem angenehmen Tragekomfort.
Vor allem im Radsport kommen die Modelle von Giro sehr gut an. Durch ihre aerodynamische Form und das leichte Eigengewicht unterstützen sie Spitzensportler bei schnellen Rundenzeiten.
Beispiele für Giro Fahrradhelme
- Giro Rift: geeignet für MTB oder Touring, mit verstellbarem Visier und 24 Belüftungsöffnungen
- Giro Section: für Skateboard oder BMX, leicht und mit hohem Tragekomfort
- Giro Savant: leicht, aerodynamisch und mit guter Belüftung
MTB-Helm-Test: POC Tectal Race MIPS, Cube Trooper und Smith Convoy MIPS
Insgesamt haben wir 22 MTB-Helme für den All-Mountain- und Enduro-Bereich ausgiebig getestet.
POC Tectal Race MIPS
Der POC Tectal Race MIPS ist ein Helm für eine Vielzahl von Mountainbike-Disziplinen. Dank der MIPS Integra-Technologie schützt der Helm im Falle eines Sturzes optimal und trägt sich sehr angenehm. Speziell im Windkanal designte Belüftungsöffnungen sorgen für ordentlich Durchzug unter der Haube.
Der POC Tectal Race MIPS ist nicht nur dank der MIPS Integra-Technologie sehr sicher, auch ein guter Sitz, eine im Windkanal optimierte Belüftung und kleine Details wie ein verbauter Recco-Reflektor tragen zur Sicherheit bei, wenn es mal zum Äußersten kommen sollte.
Cube Trooper
Der Cube Trooper ist ein ausgezeichneter Helm für fast jedes Mountainbike-Abenteuer. Durch die Gesamtkonstruktion sowie das verwendete MIPS-System bietet der Helm ein Plus an Sicherheit im Falle eines Sturzes, aber auch der Tragekomfort und die Belüftung sind sehr gut.
Dank des in das MIPS-System integrierten, freilaufenden Head-Rings kann sich der Helm optimal an die individuelle Kopfform anpassen. Dabei ist der Ring in der Höhe über einen großen Bereich verstellbar. Die Belüftung ist ebenfalls ausgezeichnet.
Smith Convoy MIPS
Der Smith Convoy MIPS ist ein leichter und komfortabel zu tragender MTB-Helm, der zudem mit der MIPS-Technologie ausgestattet ist. Auf das Nötigste reduziert, besitzt er ein tolles Preis-Leistungs-Verhältnis und ist vom Gravelbiken bis hin zu ausgedehnten Allmountain-Touren zu empfehlen.
Dank der MIPS-Technologie und dem dadurch ringsum frei laufenden Head-Ring passt sich der Helm gut der Kopfform an und es entstehen keine unangenehmen Druckstellen an der Stirn.
Weitere MTB-Helme im Test
Fox Racing Speedframe
Am Ende ist der Fox Racing Speedframe ein optimaler MTB-Helm für die tägliche All-Mountain- oder Enduro-Runde und überzeugt mit Eigenschaften wie optimalem Komfort sowie Passform und biete viele kleine und nützliche Details.
Abus MoDrop
Letztlich ist der Abus MoDrop ein toller und mit 384 Gramm recht leichter MTB-Helm, mit dem man nichts falsch machen kann. Er sitzt bequem am Kopf und bietet ausreichenden Komfort, trägt sich aber nicht ganz so angenehm wie manche anderen Helme.
O’Neal Rootage
Der Kinnriemen lässt sich gut und von allen MTB-Helmen in diesem Test am besten verstellen. Zudem verfügt die Schnalle selbst noch über einen Verstellmechanismus, wodurch die Länge nochmals schnell und einfach feineingestellt werden kann.
Giro Source Mips
Schon beim ersten Aufsetzen gefällt der Giro mit seiner gelungenen Passform. Der Source sitzt satt, bequem und auch wegen des geringen Gewichts nahezu ohne zu wackeln. Das Gurtsystem ist schnell und perfekt an den Kopf anzupassen, selbst die Y-Gurte unter den Ohren lassen sich verstellen. Hier sammelt der Giro Source ordentlich Punkte.
Messwerte Giro Source Mips
- Restkraft bei linearem Aufprall: 134,0 g
- Risiko einer Gehirnerschütterung: 31 %
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