Ein Kind zum Tragen eines Fahrradhelms zu bewegen, ist nicht immer leicht.
„Zu uncool“ oder „stört“ sind oft die schnellen Ausreden.
Eine Helmpflicht gibt es Deutschland zwar nicht, aber dennoch ist es mehr als ratsam, einen Kopfschutz zu tragen.
Gerade Kinder gehören zu den schwächsten Teilnehmern im Straßenverkehr.
Fahrradhelme für Kinder im Test: IMTEST Favoriten
Um den besten und sichersten Kinderfahrradhelm zu ermitteln, hat IMTEST bereits im Jahre 2022 Fahrradhelme für Kinder im Test untersucht.
Darunter Kinderhelme von Abus, Alpina, Giro, Specialized und Uvex, die sowohl in der Praxis als auch im Prüflabor des TÜV Süd getestet wurden und noch immer verkauft werden.
Dabei konnte vor allem der Specialized Shuffle Child LED als Test- und Preisleistungssieger überzeugen.
Das ist der IMTEST-Favorit: Specialized Shuffle Child LED.
Weitere empfehlenswerte Fahrradhelme für Kinder
- 2. Platz: Abus Youn_I 2.0
- 3. Platz: Alpina Pico Flash
- 4. Platz: Uvex Hlmt 4
- 5. Platz: Giro Tremor Child Mips
IMTEST-Favorit im Detail: Specialized Shuffle Child LED
Helm in sportlichem Design, mit Mips-Technologie und entnehmbarem Licht an der Rückseite.
PROBestes Testergebnis und dazu noch mit dem besten Preis.
KONTRAMit 325 Gramm Gewicht ist der Specialized Shuffle Child LED der schwerste Helm von allen.
Imtest Ergebnis: gut 2,1.
Weitere Empfehlenswerte Modelle im Detail
Auch die Fahrradhelme für Kinder, die auf den Plätzen zwei bis fünf liegen, sind allesamt „gut“ und somit empfehlenswert.
2. Platz: Abus Youn_I 2.0
Das große und hoch angebrachte LED-Licht sorgt für 180-Grad-Sichtbarkeit, wenn es dunkel und nebelig ist.
PROMöglichkeit, den Helm vertikal auf die Kopfgröße einzustellen.
KONTRANach zwei simulierten Unfällen sind die Reserven aufgebraucht.
Imtest Ergebnis: gut 2,2.
3. Platz: Alpina Pico Flash
Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.
In drei knalligen Farben verfügbar, allein deswegen ein echter Hingucker.
PROMit 233 Gramm der leichteste Helm unter den Testkandidaten.
KONTRABei der Verpackung sind Plastik und Pappkarton etwas zu viel des Guten.
Imtest Ergebnis: gut 2,2.
4. Platz: Uvex Hlmt 4
Ein cooler Helm, der nicht nur nach Fahrradfahren aussieht.
Passt auch perfekt zu kleinen Skateboardern oder Inlineskatern.
PRODurch die runde Form liegt der Kopf gut und sicher im Helm.
KONTRABeim Abstreiftest zeigt der Uvex Hlmt 4 eine hohe Verschiebung am Gurtverteiler.
Imtest Ergebnis: gut 2,5.
5. Platz: Giro Tremor Child Mips
Ob Sonne, Wolken oder Regen - bei Bedarf liefert der abnehmbare Helmschirm Schutz bei jedem Wetter.
PRODie tiefe und breite Rückseite schützt den Hinterkopf sehr gut.
KONTRAVerstellschienen im Giro Tremor Child Mips wirken sehr locker.
Imtest Ergebnis: gut 2,5.
Fazit: Darum ist der Helm von Specialized am sichersten
Wer unter diesen fünf Fahrradhelmen im Test ein Modell für sein Kind sucht, liegt mit dem Specialized Shuffle Child LED goldrichtig.
Aber auch alle anderen Fahrradhelme für Kinder überzeugen im Test des TÜV Süd mit guten Ergebnissen.
Oft sind es nur Nuancen, die hier den Unterschied machen, wie etwa ein vorhandenes Licht oder die Art der Verarbeitung.
Allerdings lässt sich sagen, dass kein Kinderfahrradhelm beim Öffnen und Schließen überzeugt, denn bei keinem Modell ist dies einhändig möglich.
Kinder müssen gerade anfangs etwas herumprobieren, um die Enden richtig ineinander zu stecken.
Ebenso fällt im Kinderfahrradhelm-Test auf, dass die eingebaute Mips-Technologie beim Giro und beim Specialized nicht ausschlaggebend für die Ergebnisse zu sein scheint.
So ist mit dem Specialized-Modell ein Mips-Helm auf Platz eins und mit dem Fahrradhelm von Giro auf Platz drei.
So Testet IMTEST Fahrradhelme für Kinder
Neben der Passform hat IMTEST den TÜV Süd beauftragt, verschiedene Prüfungen durchzuführen.
Dabei ging es unter anderem um einen Abstreiftest und eine Stoßprüfung.
Die Sichersten Fahrradhelme für Kinder: Auf die Passform kommt es an
Trotz der optischen Komponente ist das Wichtigste, dass der Fahrradhelm dem Kind richtig passt.
Er darf weder schief sitzen, noch wackeln oder zu tief in den Nacken ragen.
Er sollte zudem die Stirn, die Schläfen und den gesamten Hinterkopf gut bedecken.
Alle Kinderfahrradhelme im Test haben eine weiche, auswechselbare Polsterung, damit nichts drückt.
Mit einem kleinen Rad an der Rückseite können alle Fahrradhelme für Kinder individuell an den Kopf angepasst werden.
Die Modelle von Abus und Alpina haben darüber hinaus eine zusätzliche vertikale Größenverstellung im Inneren.
Der Kinnverschluss sollte so eingestellt sein, dass gerade noch ein Finger zwischen Verschluss und Kinn passt.
Da letztendlich jeder Kinderkopf individuell ist, empfiehlt es sich, das Kind beim Kauf mitzunehmen und den gewünschten Fahrradhelm direkt anzuprobieren.
Für Kinder ist vorallem auch die Farbe des Helms entscheidend.
Diese besagt, dass Fahrradhelme für Kinder und Erwachsene eine Auftreffgeschwindigkeit von 19,5 Stundenkilometer überstehen müssen.
Gemessen wird das bei einem Sturz mit 250-facher Erdbeschleunigung.
Die Sichersten Fahrradhelme für Kinder im Test besitzen Mips
Mips bedeutet Multi Directional Impact Protection System.
Damit ist eine zusätzliche Sicherheitstechnologie gemeint, die einige Fahrradhelme für Kinder im Testfeld bieten.
Dazu gehören zum Beispiel die Modelle von Specialized und Giro.
Dabei befindet sich eine zweite bewegliche Schale unter der Außenschale, die direkt auf dem Kopf aufliegt.
Kommt es zu einem schrägen Aufprall, wird die aufkommende Rotationskraft durch diese bewegliche Schale umgeleitet.
Das soll dem Kopf zusätzlichen Schutz geben.
Simulierter Aufprall: Das Halten Die Helme aus
Bei zwei Stoßprüfungen mit erhöhter Aufprallgeschwindigkeit untersuchte der TÜV, was mit den Fahrradhelmen für Kinder bei einem frontalen und einem darauffolgenden seitlichen Crash im Test passiert.
Beim Frontalaufprall wurde sogar mit Werten, die 20 Prozent über der Norm liegen, gearbeitet.
Im Test galt es herauszufinden, ob die Kinderfahrradhelme Reserven haben und ob sie auch bei einem härteren Aufprall ausreichend Stoßdämpfung bieten.
Das heißt: Mit rund 23,4 Stundenkilometern ließ der TÜV Süd die Fahrradhelme für Kinder im Test aus 2,20 Metern Höhe frontal auf einen flachen Sockel aufschlagen.
Erfreulich: Alle Modelle haben den Dummy-Kopf ausreichend gut geschützt.
Bei allen Kinderfahrradhelmen ist das EPS (expandiertes Polystyrol = Baumaterial des Helms) im Test zwar sichtlich beschädigt worden, Risse sind erkennbar, aber die Helmschale ist überall unversehrt geblieben.
Bei einem Sturz über den Lenker mit frontalem Aufprall auf den Asphalt bieten alle Kinderhelme im Test ausreichend Reserven, auch wenn es über die Normvorgaben hinaus geht.
Ebenso unerschüttert wie zäh zeigten sich die bereits angeschlagenen Kinderfahrradhelme im Test beim darauffolgenden Seitenaufprall aus knapp 1,90 Meter Höhe und einer Geschwindigkeit von 21,6 Stundenkilometer.
Die gewählten Parameter liegen zehn Prozent über der Normvorgabe.
Ergebnis: Bei allen Fahrradhelmen für Kinder bricht das EPS im Test, aber die Helmschale ist immer noch unbeschädigt.
Beim Youn_i 2.0 von Abus sind die Reserven zwar aufgebraucht, das heißt ein weiterer Stoß auf den Helm wäre gefährlich für den Kopf.
Dennoch wurde auch beim Kinderhelm von Abus die Norm im Test erfüllt und damit ein zufriedenstellendes Ergebnis geliefert.
Insgesamt lässt sich festhalten, dass auch bei einem zweiten starken Aufprall kein Fahrradhelm für Kinder im Test Schwächen zeigt.
Die Stabilität der Schalen ist selbst nach zwei Stoßprüfungen mehr als ausreichend.
So Verielten Sich Die Gurtbänder Der Kinderfahrradhelme Im Unfall-Test
In einer letzten Prüfung testete der TÜV Süd, wie sich der Kinnriemen der Kinderfahrradhelme nach einer ruckartigen Belastung verhält.
Dabei sollte festgestellt werden, ob er reißt, sich dehnt und, ob das Kinn-Schloss sich auch unter Belastung öffnen lässt.
In der Praxis bedeutet das: So eng wie möglich, so bequem wie nötig.
Aber auch hier glänzten alle Kinderhelme im Test mit guten Werten und blieben deutlich unter der Normanforderung.
Ratgeber: So Sicher Sind Kinderhelme
Laut der Bundesanstalt für Straßenwesen tragen etwa 82 Prozent der Kinder zwischen sechs und zehn Jahren einen Fahrradhelm, bei den elf bis 16-jährigen sind es nur noch 54 Prozent.
Bei Erwachsenen ist es noch nicht einmal jeder Dritte, der seinen Kopf schützt.
Die Statistik-Plattform Statista hat eine Studie veröffentlicht, in der basierend auf Daten der Bundesanstalt für Straßenwesen und des Statistischen Bundesamts die Zahl der getöteten Fahrradfahrer im Straßenverkehr mit der Tragequote von Helmen verglichen wird.
Liest man die Zahlen der Studie aufmerksam, lässt sich die gesunkene Anzahl getöteter Fahrradfahrerinnen und -fahrer mit dem gleichzeitigen Anstieg der Helmtragequote in Verbindung bringen.
Die Zahl der getöteten Radfahrer ist in den letzten Jahren insgesamt leicht rückläufig.
Zum Vergleich: In Dänemark gab es laut dänischer Verkehrsbehörde 2021 nur 25 tödlich verunglückte Radfahrer.
Eine Zahl, die sicher auch aus einer besser funktionierenden Infrastruktur für Radfahrer resultiert.
Denn die haben in Großstädten überwiegend ihre eigenen Wege und daher - wo möglich - kaum, beziehungsweise keine Berührungspunkte mit dem Autoverkehr.
In Ländern wie Australien, Chile, Finnland oder Spanien kommen Radler nicht um den Kopfschutz herum.
Das Gesetz will es so.
Auch wenn die Polizei hierzulande empfiehlt, einen Fahrradhelm zu tragen - eine Helmpflicht gibt es in Deutschland nicht.
Das soll laut Bundeskanzlerin Angela Merkel auch so bleiben.
Sie übernimmt hier die Haltung des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC), der eine Helmpflicht ablehnt, weil dann wohl der Autoverkehr zunehmen würde.
Außerdem sei die Helmpflicht weder durchzusetzen noch zu kontrollieren.
Sollte es doch einmal zu einem Sturz kommen, dann wirken unglaublich große Kräfte auf den Körper ein.
Leider ist der Kopf hier das zentrale Problem, denn fast immer schlägt dieser auf dem Boden oder einem anderen harten Gegenstand auf.
Wenn der Helm richtig passt, kann man diese Krafteinwirkung zumindest reduzieren.
Was man trotz kontroverser Studien guten Gewissens behaupten kann: Jeder Helm ist besser als »oben ohne« zu fahren.
Selbst ein durchwachsen bewertetes Modell kann die Verletzungsgefahr verringern.
Deshalb greifen Sie bitte als erstes zum Maßband.
Setzen Sie es etwa eineinhalb Zentimeter über den Augenbrauen Ihres Mini-Lance Armstrong an und legen Sie es dann schräg um den Schädel, sodass das Band am Hinterkopf etwas unterhalb der Höhe des Stirn-Ausgangspunktes zusammenkommt.
Laut Stiftung Warentest ist darauf zu achten, dass die Helmschale weder zu weit noch zu eng ist.
Rütteln Sie ruhig etwas am Kopf Ihres Kindes.
Dabei darf der Helm auch mit geöffnetem Verschluss nicht verrutschen.
Passiert das, kann man den Sitz des Helms mit einer Stellschraube fester stellen.
Anschließend schließt man das Kinnband.
Auch das sollte gut sitzen, aber nicht drücken, sonst fliegt der Helm im Fall eines Falles vom Kinderkopf.
Stirn und Schläfen müssen vom Kinderfahrradhelm geschützt werden, da sie das größte Verletzungsrisiko aufweisen.
Dafür muss der Fahrradhelm waagrecht sitzen.
Weiche Polster sind idealerweise überall dort angebracht, wo der Kinderkopf die Schale berührt.
Fehlt diese Dämmung, kann es schmerzhaft werden.
Deshalb macht es Sinn, dass die Kleinen den Helm vor dem Kauf eine Viertelstunde Probe tragen.
Denn ein drückendes Ding setzen Kids garantiert nicht mehr auf.
Damit aktive Mädchen und Jungs im Sommer nicht vor Hitze vom Rad kippen, sind breite Belüftungsschlitze notwendig, die unbedingt mit einem Insektenschutznetz versehen sind.
Nur so treibt eine Wespe kleine Radler nicht in den Totalschaden.
Wichtig ist vor allem bei älteren Kids außerdem, dass sie ihren Helm problemlos selbst an- oder ausziehen können - und vor allem auch, dass sie ihn hübsch finden.
Sie wollen auf Nummer sicher gehen?
Dann muss sich Ihr Kind nach einem Sturz sofort von seinem Helm verabschieden - auch dann, wenn die Kopfbedeckung äußerlich noch top aussieht.
Im Inneren kann sie nämlich durchaus beschädigt sein.
Deshalb sollte man besser auch keine gebrauchten Produkte kaufen.
Werfen Sie beim Kauf auch einen Blick auf das Produktionsdatum in der Helmschale: je neuer, umso besser, denn Material verschleißt.
Wie lange Helme generell einsatzbereit sind, hängt vom Gebrauch ab.
Spätestens nach fünf Jahren würden ihn viele Experten aber aus Sicherheitsgründen austauschen.
Achten Sie bitte auch auf das CE-Kennzeichen, das die Einhaltung der deutschen Sicherheitsnormen garantiert.
FAQ**: IMTEST Fasst Die Wichtigsten Informationen Rund Um Fahrradhelme Für Kinder Zusammen
Was Eltern beim Kauf beachten sollten und wie man die richtige Größe für sein Kind findet, hat IMTEST hier zusammengetragen.
1. Warum ist die richtige Passform bei Fahrradhelmen für Kinder so wichtig?
Die richtige Passform des Kinderfahrradhelmes ist entscheidend für die Sicherheit des Kindes.
Ein Fahrradhelm, der nicht richtig sitzt, kann bei einem Sturz verrutschen oder abfallen und bietet somit keinen ausreichenden Schutz.
Der Kinderhelm sollte weder schief sitzen noch wackeln und muss die Stirn, die Schläfen und den Hinterkopf gut bedecken.
2. Wie finde ich die passende Größe für den Fahrradhelm meines Kindes?
Die passende Größe lässt sich am besten ermitteln, indem man verschiedene Fahrradhelmgrößen anprobiert.
Der Kinderhelm sollte mit einem kleinen Rad an der Rückseite individuell an den Kopf angepasst werden können.
Fahrradhelme wie die von Abus und Alpina bieten zudem eine vertikale Größenverstellung im Inneren.
Der Kinnverschluss sollte so eingestellt sein, dass gerade noch ein Finger zwischen Verschluss und Kinn passt.
3. Welche Fahrradhelmgröße eignet sich je nach Alter des Kindes?
Die Größe des Kinderfahrradhelms wird durch den Kopfumfang bestimmt, nicht durch das Alter.
Hier sind jedoch allgemeine Richtlinien:
| Altersklasse | Kopfumfang (in cm) |
|---|---|
| Babys (unter 1 Jahr) | 42-46 cm |
| Kleinkinder (1-3 Jahre) | 44-49 cm |
| Vorschulkinder (3-5 Jahre) | 46-51 cm |
| Schulkinder (5-10 Jahre) | 48-55 cm |
| Kinder ab 10 Jahren | 52-58 cm |
Es ist wichtig, den Kopfumfang Ihres Kindes mit einem Maßband zu messen, um die genaue Größe zu ermitteln.
4. Was kostet ein guter Kinderfahrradhelm?
Die Preise für gute Kinderfahrradhelme variieren.
Einfache, sichere Modelle beginnen bei etwa 20-30 Euro, während hochwertige Helme mit zusätzlichen Komfortfunktionen und Designs zwischen 40 und 70 Euro liegen können.
Es ist nicht notwendig, die teuersten Modelle zu kaufen, aber der Fahrradhelm sollte den Sicherheitsstandards entsprechen und gut passen.
5. Was muss ich beim Kauf eines Fahrradhelms für Kinder und Babys beachten?
Neben der richtigen Passform sollte der Kinderfahrradhelm eine weiche, auswechselbare Polsterung haben, damit er nicht drückt.
Außerdem ist es wichtig, dass der Fahrradhelm die DIN EN 1078 Norm erfüllt, die sicherstellt, dass er eine bestimmte Aufprallgeschwindigkeit und Erdbeschleunigung übersteht.
Für Babys ist zudem ein leichter Helm wichtig, da sie noch nicht über die Nackenmuskulatur verfügen, um ein schweres Gewicht zu tragen.
Leichte Helme reduzieren die Belastung und erhöhen den Tragekomfort.
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