Caberg Helme stehen seit mehr als 30 Jahren für Design, Qualität und technische Innovation.
Caberg Freeride Jethelm im Test
Gesucht wurde ein leichter und hochwertiger Jethelm für Rollerfahrer. Die Entscheidung fiel auf das Modell Freeride von Caberg für Damen und Herren.
Mit einem Gewicht von nur 900 Gramm zählt der Caberg Freeride zu den Leichtgewichten unter den Jethelmen. Aufgrund seiner kleinen Außenschale eignet er sich gut für das Staufach unter der Sitzbank von Rollern. Sein Staufach fällt so klein aus, dass selbst der Caberg Freeride mit seiner besonders kleinen Helmschale leicht über den Rand schaut und die Sitzbank sich nur durch kräftiges Drücken schließen lässt.
Zum Lieferumfang gehört außerdem ein abnehmbares klares Visier, das sich bei Bedarf, zum Beispiel bei schlechtem Wetter oder längeren Touren, leicht und schnell, ohne Werkzeug montieren lässt. Wer es klassisch mag bekommt aus dem Caberg Zubehörprogramm auch ein passende Retro-Brille.
Schick aussehen tut der Freeride im Retro-Design ohnehin, ob nun im trendigen Schwarz matt, wie unser Herrenmodell, oder in Weiß mit schwarzen Streifen und Zielflaggendekor bei unserem Damenmodell.
Material und Komfort
Die Außenschale besteht aus hochmodernem Fiberglas und macht den Helm nicht nur besonders stabil und sicher, sondern auch leicht. Unsere beiden Testmodelle brachten nur 900g auf die Waage.
Das Innenfutter besteht aus atmungsaktiven, Sanitized behandeltem Stoff, der antibakteriell und schweißabsorbierend wirkt, sowie Lederapplikationen am Rand und Nackenbereich. Bei der ersten Anprobe punktet der Caberg Freeride mit leichter Handhabung und angenehmem Tragekomfort. Mit seinen 900 Gramm ist der Freeride angenehm leicht, und das macht sich beim Tragen positiv bemerkbar. Die Passform ist ausgezeichnet.
Die Helmschale reicht bis über die Ohren und dämmt gut Fahrtwindgeräusche. Das mitgelieferte Visier lässt sich einfach und schnell, ohne Werkzeug montieren. Es reicht bis zum Kinn und schützt wirkungsvoll vor Insekten und dem Fahrtwind. Der Kinnriemen sitzt an richtiger Stelle und ist komfortabel gepolstert. Und ganz wichtig: er taugt auch für Brillenträger.
Angeboten wird der Caberg Freeride in fünf geschmackvollen Designs in den Grundfarben Weiß, Schwarz und Creme sowie matt Schwarz. Die Mehrschichtlackierunge der Helmschale hat einen UV-Schutz und zeigt sich im Test als robust und recht kratzfest.
Bewertung des Caberg Freeride
Der schicke Caberg Freeride ist der ideale Jethelm, wenn es um Sicherheit und das Gefühl von Freiheit beim Fahren geht. Materialien und Verarbeitung sind ausgezeichnet, ebenso wie die Passform und der Tragekomfort.
- Außenschale: Fiberglas
- Visier: lang klar, kratzfest im Lieferumfang enthalten, abnehmbar
- Belüftung: 2 Entlüftungen am Nackenabschluss
- Innenfutter: herausnehmbare Komfort-Innenausstattung, waschbar
- Verschluss: Micrometic Ratschen-Verschluss
Titici Flexy F-DB02: Italienische Handwerkskunst auf der Straße
Im Test von ROADBIKE befanden sich 5 Rennräder aus Italien, darunter auch das Titici Flexy F-DB02.
‚Fatto a mano in Italia‘ - ‚Handgefertigt in Italien‘ prangt es stolz auf Unterrohr und Kettenstreben, daneben jeweils die italienische Flagge.
Bei Titici ist man stolz auf Herkunft und Geschäftsmodell: Seit 2017 hat sich die Firma auf in Italien handgefertigte Maßrahmen aus Carbon spezialisiert. Das spricht mich an, ebenso wie das Firmenimage als junges, innovatives Unternehmen. Gleichzeitig betont Titici, dass die Unternehmenswurzeln bis in die frühen 1960er Jahre zurückreichen - ganz ohne Historie geht’s dann doch nicht. Hingucker des FDB02 ist das breite, abgeflachte Oberrohr, das sich zum Sitzrohr hin extrem verjüngt und nur noch aus einem massiven, gerade mal acht Millimeter starken Carbon-Verbund besteht.
Laut Hersteller soll diese patentierte Lösung, die an allen Titici-Rädern zum Einsatz kommt, besonders komfortabel sein. Und tatsächlich: Im Sattel ist das deutlich spürbar. Ob das allerdings am schlanken Oberrohr liegt, der Deda-Carbon-Stütze, den Reifen von Vittoria oder dem Zusammenspiel all dieser Komponenten, vermag mein "Popometer" nicht zu unterscheiden.
Ab dem ersten Meter begeistert das geringe Gewicht von 7,4 Kilogramm-leichter ist kein Rad in diesem Vergleich: Das Titici schießt pfeilschnell nach vorn und stürmt wieselflink jeden Anstieg hinauf. Das Testrad basiert übrigens auf einer Standard Geometrie, die Titici zum gleichen Preis wie die Maßoption anbietet.
Für mich ein Kompromiss, kann sich das Rad doch nicht entscheiden, ob es den sportlich agilen Wettkämpfer oder den laufruhigen Tourer geben soll. Aber - Stichwort Maßrahmen - Titicis Ziel ist ja ohnehin, die eigenen Kunden nach einem Bikefitting und ausführlicher Beratung auf einen individuell angepassten Rahmen zu setzen.
Die Farbkombination ist ohne Aufpreis frei wählbar, in einem Online-Konfigurator lässt sich die Wunschoptik zusammenstellen (auch Sonderlackierungen sind möglich). Die Ausstattung des Testrads zeigt sich ohne Fehl und Tadel, die Alchemist Laufräder sind die leichtesten im gesamten Vergleich. Geschmacksache: der sehr laute Freilauf.
Fazit: Titici spricht Fans italienischer Handwerkskunst an, die bereit sind, viel Geld auszugeben.
Fahrradhelm Vergleich 2025: Die Besten im Überblick
Hier ist eine Übersicht der besten Fahrradhelme aus dem Vergleich 2025, inklusive ihrer Vor- und Nachteile:
| Helm | Bewertung | Vorteile | Nachteile |
|---|---|---|---|
| Uvex Finale 2.0 | Sehr gut | Passt sich der Kopfform an, stufenlose Einstellung des Gurtbandes | Insektenschutz zu grobmaschig |
| Abus Urban-I 3.0 | Sehr gut | Integriertes Rücklicht, stabiles Gehäuse, einfache Einstellung | Klettverschluss sitzt teils locker |
| Alpina Carapax 2.0 | Sehr gut | Höhenverstellbares Visier, antibakterielles Material im Innenraum, große Farbauswahl | Nicht in hellen Farben erhältlich |
| Lumos Ultra Smart-Helm | Sehr gut | Integriertes Vorder- und Rücklicht, Bluetooth-fähig, zeitloses Design | Pads des Innenfutters lösen sich leicht |
| Abus Pedelec 2.0 ACE | Sehr gut | Herausnehmbares Innenpolster, große Farbauswahl, integrierte Ohrenpolster | Eng anliegend |
| Abus Aduro 2.0 | Sehr gut | Integriertes Licht am Verstellrad, waschbares Innenfutter, abnehmbare Helmvorderkante | Gurte verdrehen schnell |
| Uvex quatro Fahrradhelm | Sehr gut | Leichtes Eigengewicht, bunte Farbauswahl, stufenlose Verstellbarkeit | Ohne Insektennetz |
| Livall Evo21 | Sehr gut | Notruffunktion, integrierte LED-Lichter, Sturzerkennung | Licht am Tag schlecht sichtbar |
| Giro Fixture Unisex | Sehr gut | Leicht, schnell trocknende Polsterung, kompaktes Design | Riemen sind nicht verstellbar |
| ABUS Stadthelm Scraper 3.0 ACE | Gut | Mit ABS-Hartschale, individuelle Passform einfach einstellbar, robuste Form | Hohes Eigengewicht |
| Shinmax HT-19 | Gut | Mit 17 Lüftungslöchern, One-Touch-Schnallenverstellsystem, mit Kinnpolster | Visier ist sehr dunkel |
Kask: Italienische Helme aus Leidenschaft
Die komplette Produktionskette des 2004 gegründeten Unternehmens mit Sitz in der Nähe des Lago d’Iseo befindet sich in Italien. TOUR hat Kask Anfang Oktober 2022 besucht und sich dort die Produktionsstätte der Italiener angeschaut.
Während die Herstellung von Styropor-Helmschale und Außenschale an einem Ort in einer Fabrikhalle in einem Industriegebiet nahe dem Lago d’Iseo bei Bergamo geschieht, findet die Endmontage bis zum fertigen Helm mit Polster und Gurtsystem an einem anderen Standort statt.
Die Produktion der äußeren Schale der Kask-Helme
Der Prozess ist in drei Schritte aufgeteilt für die drei große Maschinen benötigt werden. An der ersten Station steht ein Kask-Mitarbeiter. Er schnappt sich einen vorgefertigten Kunststoffrohling, gibt diesen in eine Presse und kippt von oben Farbe in eine Form. Anschließend drückt die Maschine die Farbe auf den Rohling, dem noch nicht anzusehen ist, dass er später mal Teil eines Fahrradhelms sein wird. Es verwundert für Außenstehende, dass dieser Produktionsschritt aufgrund seiner Einfachheit von menschlicher Hand ausgeführt wird und noch nicht voll automatisiert ist.
An der zweiten Station ist zunächst nur ein Mensch zu sehen, der zwei große Hebel an einer Maschine bedient. Erst mit einem Perspektivwechsel wird klar, was hier geschieht. Der flache Kunststoffrohling mit der Farbe wird erhitzt und in seine spätere Form gepresst. Dies geschieht mittels einer Rohform der Innenschale des Helms, die von unten in den Plastikrohling gedrückt und wieder herausgezogen wird. Bei einem Blick in ein seitliches Fenster der Maschine wird das Innenleben sichtbar und klar, dass dieser Produktionsschritt für die Fahrradhelm-Außenschale nur wenige Sekunden dauert.
Die Rohform der Helmschale wandert aus der Maschine auf einen Tisch. Ein Kask-Mitarbeiter schneidet mit einem Messer das überschüssige Material ab. Von dort aus geht es weiter zur dritten Station, einem riesigen Glaskasten, in dem ein Roboterarm zum Einsatz kommt. Mit einer Fräse wird das spätere Unter- vom Oberteil der äußeren Helmschale abgetrennt und maßfertig zugeschnitten. Am Oberteil der Fahrradhelmschale fräst der Roboterarm die nötigen Löcher in die Kunststoffdecke der Schale.
Den letzten Feinschliff bekommt die äußere Schale der Kask-Helme von Hand. Eine Mitarbeiterin entfernt mit einer Feile den Grad von der Schale und führt eine Qualitätskontrolle am Produkt durch, ehe die äußere Helmschale fertig ist. Die Zusammenführung von unterer und oberer Außenschale mit dem Rest des Fahrradhelms erfolgt dann in einer anderen Fabrikhalle, genau wie das Einziehen der Gurte, das hier in dieser Bildergalerie zu sehen ist.
Kask stellt nicht nur Fahrradhelme her
Kask hat sich nicht nur mit Fahrradhelmen oder anderen Sporthelmen einen Namen gemacht. Die Italiener produzieren beispielsweise auch Helme für Rettungs- und Arbeitssicherheit. Produktdirektor Luca Viano veranschaulicht die unterschiedlichen Anforderungen an die Firma bei der Herstellung der Helme für die einzelnen Bereiche.
Für Arbeitsschutzhelme, wie sie beispielsweise auf Baustellen zum Einsatz kommen, seien die Aussparungen für Anbauteile wie Visier, Gehör- oder Nackenschutz besondere Herausforderungen bei der Planung neuer Modelle, meint Viano. Und auch der Reitsport braucht ganz andere Helme als der Fahrradbereich. TOUR hat bei der Produktion der Reithelme einen kurzen Blick hinter die Kulissen werfen können.
“Ein grundsätzlicher Unterschied sind die Kundenwünsche”, erklärt Viano. Er meint damit die individuelle Gestaltung der Helme auf Kundenwunsch, die es bei Fahrradhelmen so gut wie gar nicht gibt. Während Radfahrer viel Wert auf Aerodynamik oder Belüftung legen, spielt beim Reiten oft der optische Aspekt die größte Rolle. Wir sehen Helme für Reiter und Reiterinnen mit den verschiedensten Verzierungen: Mal mit riesiger italienischer Landesflagge, mal mit komplett glitzernder Oberfläche. Dementsprechend kostet so manches Objekt gerne mal einen vierstelligen Betrag.
Einen signifikanten Unterschied zum Fahrradhelm gibt es außerdem bei den Sicherheitsanforderungen - auch für die Kask-Helme. Radfahrer fallen nur selten im 90-Grad-Winkel auf die Seite. Bei Reithelmen soll der Seitenbereich des Helms dagegen besonders stabil sein, denn es kommt auch schon mal vor, dass ein Reiter vor einem Hindernis von seinem Pferd abgeworfen wird und das Tier dem am Boden liegenden Besitzer mit dem Huf seitlich auf den Kopf tritt.
Reit- und Fahrradhelme eint somit, dass sie hohe Sicherheitsstandards erfüllen sollen. Für Fahrradhelme hat Kask eigens einen Test entwickelt, der unter dem Namen “Rotational Impact WG 11” eingeführt wurde.
Herren-Fahrradhelm Vergleich 2025: Sicherheit und Komfort für Männer
Hier ist eine Übersicht der besten Fahrradhelme für Herren aus dem Vergleich 2025, inklusive ihrer Vor- und Nachteile:
| Helm | Bewertung | Vorteile | Nachteile |
|---|---|---|---|
| Abus Aduro 2.0 | Sehr gut | Hochwertige Verarbeitung, großes LED-Rücklicht für Sicherheit im Dunkeln, Belüftungskanäle mit praktischem Insektengitter | Material kratzt leicht am Kopf |
| Abus URBAN-I 3.0 Fahrradhelm | Sehr gut | Besonders stabile Außenschale, variable Klett-Polsterung, ausgefallene Optik | Größe ist nicht verstellbar |
| Alpina Carapax 2.0 | Sehr gut | Anschmiegsames Run System Ergo Flex, höhenverstellbares Visier, Belüftungskanäle mit praktischem Insektengitter, Polsterung herausnehmbar | Dünnes Material des Kinnpolsters |
| Abus Aduro 2.1 | Sehr gut | Geringes Eigengewicht, passt sich sehr gut der Kopfform an, besonders gute Luftdurchlässigkeit | Farbe bleicht relativ schnell aus |
| Uvex I-VO CC | Sehr gut | Leichtes Öffnen und Schließen mit einer Hand, stufenlose Anpassung an die individuelle Kopfform, matt-elegante Optik | Material zerkratzt schnell |
| Uvex Radfahrerhelm | Sehr gut | Leichtes Öffnen bzw. Schließen, hochwertige Helmpolsterung, ungleichte und schlagfeste Helmkonstruktion | Hinterlässt gelegentlich Druckstellen |
| Giro Fixture Unisex | Sehr gut | Leicht, schnell trocknende Polsterung, kompaktes Design | Riemen sind nicht verstellbar |
| ABUS Stadthelm Scraper 3.0 ACE | Gut | Mit ABS-Hartschale, individuelle Passform einfach einstellbar, robuste Form | Hohes Eigengewicht |
| Shinmax HT-19 | Gut | Mit 17 Lüftungslöchern, One-Touch-Schnallenverstellsystem, mit Kinnpolster | Visier ist sehr dunkel |
Fahrradhelme Herren-Kaufberatung: So wählen Sie das richtige Produkt aus
Fahrradhelme für Herren sind in verschiedenen Ausführungen erhältlich. Sie sind besonders angenehm zu tragen, wenn sie sich an die individuelle Kopfform anpassen lassen. Helme mit Einheitsgröße sind die Ausnahme: Bestimmen Sie Ihre Größe mithilfe eines Maßbands, bevor Sie einen Herren-Fahrradhelm kaufen.
Fahrradhelme retten Leben. Das Statistische Bundesamt berichtet, dass allein im Jahr 2021 mehr als 119.000 Radler einen Unfall erlitten. Vor allem die 901 tödlichen Verletzungen hätten sich mehrheitlich durch das Tragen eines Schutzhelms vermeiden lassen.
Ein Fahrradhelm für Herren unterscheidet sich nicht wesentlich von Fahrradhelmen für Damen. Beide erfüllen den Zweck, den Kopf vor Verletzungen durch Stürze und Kollisionen mit dem Fahrrad oder Rennrad zu schützen. Nur das Design und die Verfügbarkeit von Herren-Fahrradhelmen in XL oder gar XXL unterscheidet sich von den verfügbaren Größen von Damen-Helmen.
Auf dem Markt gibt es mittlerweile eine große Auswahl an unterschiedlichen Fahrradhelm-Arten. Wählen Sie beispielsweise einen leichten City-Helm für den täglichen Weg zur Arbeit durch den Stadtverkehr oder einen besonders stabilen MTB-Helm, wenn Sie damit in Ihrer Freizeit auch BMX-Sport betreiben möchten. Wenn Sie stolzer Besitzer eines Pedelecs sind, empfehlen wir dagegen einen E-Bike-Helm.
Welche Arten von Herren-Fahrradhelmen gibt es und wofür eignen sie sich?
Die Wahl des Helms hängt vom Einsatzbereich ab: Rennradhelme sind ideal für hohe Geschwindigkeiten und Wettkämpfe und MTB-Helme bieten mehr Schutz im Gelände, während City-Helme vor allem Komfort für den Alltag bieten. Bei der Entscheidung sollten Sie auf Passform, Belüftung und Sicherheitszertifikate achten.
Die folgende Tabelle zeigt, wie sich diese Modelle unterscheiden und wann sie idealerweise zum Einsatz kommen sollten.
| Art des Helms | Besonderheiten, Eignung, Vor- und Nachteile |
|---|---|
| Rennradhelme für Herren |
|
| Mountainbike-Fahrradhelm für Herren |
|
| City- und Alltagshelme für Herren |
|
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