Helle und sichere Fahrradhelme: Ein Testüberblick mit Fokus auf Uvex

Der Fahrradhelm gehört für Radfahrer zur Pflichtausrüstung. Insbesondere in der dunklen Jahreszeit steigen Sichtbarkeit und Sicherheit im Straßenverkehr, wenn der Helm mit einem Rücklicht ausgestattet ist. Wir haben 11 aktuelle Modelle mit Rücklicht zu Preisen unter 120 Euro getestet.

Die Vielfalt der Fahrradhelme

Ob online, im Fahrradgeschäft oder beim Discounter, die Modellvielfalt von Fahrradhelmen kann auf den ersten Blick erschlagen. Auch bei den Preisen gibt es gravierende Unterschiede; dabei müssen Helme nicht teuer sein, um zu schützen. Alle Modelle, die auf dem europäischen Markt verkauft werden, haben eine Norm zu erfüllen.

Die DIN EN 1078 definiert Schutzwirkung, Materialbeständigkeit und das Verhalten bei Aufprall und Sturz. Für das zusätzliche Maß an Sicherheit gibt es Helme mit Licht. Um die Auswahl etwas einzugrenzen, haben wir 11 Modelle mit Licht für unter 120 Euro getestet.

Da die Passform von Helmen individuell ist, haben wir diesen Punkt nicht bewertet. Unser Rat: Probieren Sie im Fahrradgeschäft so viele Helme wie möglich, und lassen Sie sich beim Einstellen von Kinnriemen und Nackenrädchen helfen. Der optimale Sitz wird so garantiert.

Da Fahrradhelme UV-Strahlung, Regenwasser und Temperaturschwankungen ausgesetzt sind, halten sie nicht ewig. Vielfahrer sollten alle drei bis fünf Jahre einen neuen Kopfschutz anschaffen, Gelegenheitsfahrer nach fünf bis acht Jahren.

Testergebnisse und Fazits

Hier eine Zusammenfassung der getesteten Helme und die jeweiligen Fazits:

  • MET Mobilite: Der Kinnriemen schließt über die Fidlock-Magnetlasche und lässt sich einfach öffnen. Ebenso unkompliziert lässt sich der Kinnriemen öffnen. Als einziges Modell ist der Helm mit MIPS ausgestattet, lange Haare verfangen sich mitunter in dem Kunststoffgerüst. Position und Stärke des Lichts sind super. Ideal für die Radtour im Dunkeln.
  • Btwin City 540 von Decathlon: Hat eine Plastikhalterung an der Rückseite, die mit dem Elops RL 510-Rücklicht kompatibel ist. Das günstigste Modell in unserem Test hielt auf dem Prüfstand ohne Probleme mit Helmen von Markenherstellern mit. Das Licht ist einfach abnehmbar und aufgrund der Größe gut in der Dunkelheit sichtbar.
  • Uvex City I-Vo: Mit 250 Gramm ist der Uvex City I-Vo der leichteste Helm im Testfeld, dadurch ideal für gemütliche Sonntagsfahrer, Sportler und alle dazwischen - wenngleich das Licht auf der Rückseite im Vergleich zu anderen nicht so stark leuchtet und etwas tiefer angebracht ist. Im Prüflabor schnitt das Modell sehr gut ab.
  • Urban Luminite: Komplett reflektierend und mit Stecklicht - von hinten ist der Urban Luminite gut im Straßenverkehr zu sehen. Das USB-Licht ist ganz oben montiert, hat allerdings im Vergleich zum Testfeld die kleinste Leuchtfläche. Sportlichere Fahrer dürften den Helm zu schätzen wissen, denn mit 266 Gramm ist er einer der leichtesten in unserem Testfeld.
  • Lazer CityZen KinetiCore: Laut Lazer sollen die einzigartigen Strukturen aus EPS-Schaum vor Rotationsenergie schützen, ähnlich dem MIPS-System, dessen Wert umstritten, aber nicht messbar ist. Im senkrechten Sturztest erzielte der CityZen dafür Top-Werte. Das Gewicht ist mit 450 Gramm aber zu hoch.
  • Giro Caden II: Hell erleuchtet fährt man mit dem Giro Caden II durch die Dunkelheit. Mit 350 Gramm eines der schwersten Modelle im Test, daher empfehlen wir dieses Modell Radfahrern mit aufrechter Sitzposition. Reflektoren befinden sich keine am Helm, dafür ist er mit einem Schirm ausgestattet, der Schutz vor Regenwasser bietet.
  • Agu Civick LED: Gerade einmal 265 Gramm bringt er auf die Waage. Die Beleuchtung ist durchdacht - ein heller Schein, hoch positioniert, und die Knopfbatterie lässt sich unkompliziert austauschen. Die Innenschale kam uns im Test etwas hart auf der Schädeldecke vor, ein kleiner Schirm wäre toll.
  • Alpina Haga: In Sachen Lichtstärke wirkt der Alpina Haga im Vergleich schwächlich. Auffällige Farbe sowie Reflektoren an Riemen und Schirm bringen zusätzliche Sichtbarkeit im Straßenverkehr. Auf dem Kopf sitzt er bequem, lässt sich ohne Probleme einstellen und einhändig öffnen. Der Schirm ist mit wenigen Handgriffen abnehmbar.
  • C-Pure: Optisch erinnert der C-Pure ein wenig an einen Skihelm. Beim Abstreiftest rutschte der Kinnriemen des C-Pure 52 Millimeter durch den Verschluss, Auch die g-Kräfte im Sturztest fielen am höchsten aus. Kein Grund zur Sorge, die Norm erfüllt der Helm dennoch bei Weitem. Das Licht an der Rückseite ist leider zu tief angebracht, ein Schirm fehlt ebenfalls.
  • Helm mit magnetischem Fidlock-System: Der kleine Schirm hält Regenwasser vom Gesicht des Radfahrers fern. Wie beim MET lässt sich der Kinnriemen über das magnetische Fidlock-System schließen. Im Falle eines Sturzes lässt sich das Band problemlos mit einer Hand öffnen. Schade, dass das Licht klein und von der Seite kaum sichtbar ist. Dafür ist es hoch am Helm befestigt - Kapuze kein Problem.
  • Livall C20: Die Bewegungssensoren im Helm senden laut Hersteller fortlaufend Signale ans Rücklicht, das je nach Fahrgeschwindigkeit Leuchteffekte verändert und so als Bremslicht fungiert. Bei einem Sturz sollen die Sensoren zudem die starken Kräfte erkennen, die auf den Helm wirken. Über die Livall-App wird dann ein Notfallkontakt benachrichtigt. Auf dem Prüfstand bestand der C20 mit gutem Aufprallschutz und festem Sitz. Mit 360 Gramm gehört er zu den schweren Modellen in unserem Test. Das Rücklicht ist fest am Helm befestigt und muss über ein separates Kabel per Magnet geladen werden. Der Schirm hält Regenwasser ab, lässt sich jedoch nicht abnehmen.

Wie schützen Fahrradhelme?

Die meisten Fahrradhelme bestehen aus einer Außen- und einer Innenschale. Bei manchen sind diese Schalen zusammengesteckt, bei anderen sind sie fest verbunden. Die Innenschale besteht aus dem Material EPS (expandiertes Polystyrol), es komprimiert bei einem Aufprall, nimmt so Stoß- und Aufprallenergien auf und absorbiert diese durch Materialverformung.

Beim In-Mold-Verfahren wird das Schutzmaterial EPS direkt in die Polycarbonat-schale eingeschäumt. Hartschalenhelme bestehen wiederum aus einer dickeren Außenschale, verklebt mit einer EPS-Innenschale. Durch das schlagfeste Äußere sind sie robust, aber meist auch schwerer. Auch Hybridmodelle mit In-Mold-Innenschale und harter Außenschale gibt es auf dem Markt.

Auch wenn es optisch nicht erkennbar ist, wird die Struktur oder die Form des Helms beim Aufprall zerstört. Nach einem Sturz benötigen Sie unbedingt einen neuen.

Fahrradhelme mit Licht: Vorteile und Nachteile

Vorteile:

  • Bessere Sichtbarkeit bei Dunkelheit
  • Mehr Sicherheit im Straßenverkehr
  • Unkompliziertes Aufladen via Mikro-USB-Kabel
  • Leuchthelme schützen den Kopf so gut wie normale Fahrradhelme
  • Einige Modelle und Smarthelme haben Zusatznutzen wie Headsets und Blinker
  • Oft verschiedene Leuchtmodi wie Blinken oder Dauerleuchten verfügbar

Nachteile:

  • Das LED-Licht muss regelmäßig aufgeladen werden
  • Fahrradhelme mit Rücklicht sind etwas schwerer als normale Fahrradhelme
  • Rotes Helmlicht ersetzt kein Rücklicht am Fahrrad, ist im Straßenverkehr aber zulässig

Passform und Tragekomfort von Leuchthelmen

Der Punkt Passform ist sehr individuell. Darum, probieren Sie im Fahrradgeschäft so viele Helme wie möglich. Lassen Sie sich beim Einstellen von Kinnriemen und Nackenrädchen helfen, damit der Kopfschutz optimal sitzt. Erst wenn die Schale nirgendwo drückt und auch beim Blick in den Spiegel überzeugt, haben Sie das richtige Modell gefunden.

Aus technischer Sicht gibt es bei Fahrradhelmen mit Rücklicht bei Damen- und Herrenmodellen keine Unterschiede, lediglich bei den Punkten Passform und Design.

So stellen Sie den Leuchthelm richtig ein

Jana Krauter vom Helmspezialisten Cratoni erklärt: „Am wichtigsten ist, dass die richtige Größe ausgewählt wurde und der Helm nirgends drückt. Der Helm sollte eine waagerechte Position auf dem Kopf einnehmen. Hilfreich ist hierbei ein kleiner Trick, zwischen Augenbraunen und Helmunterkante sollten zwei Finger Platz haben. Danach muss das Gurtband einmalig auf den Kopf individuell angepasst werden, indem man die Gurtverteiler unter den Ohren positioniert und nur noch zwei Finger zwischen Kinn und Gurtschloss passen. Zuallerletzt sollte das Größenverstellsystem am Hinterkopf eingestellt werden, dass ein angenehmer, fester Halt gegeben ist. Die Optik sollte dem richtigen Sitz und dem Komfort immer nachstehen.“

Akkuleistung und Aufladen von Leuchthelmen

Die meisten Fahrradhelme mit Rücklicht werden über den Standard Mikro-USB aufgeladen. Von Modell zu Modell unterschiedlich ist die Akkuleistung, sie kann je nach Größe des Energiespeichers zwischen 3 und 9 Stunden liegen. Einige Hersteller speisen die Rücklichter ihrer Fahrradhelme auch mit Knopfbatterien. Die Laufzeit verlängert sich somit deutlich, allerdings ist der Batteriewechsel aufwändiger.

Kann eine LED am Helm nachgerüstet werden?

Manche Hersteller von Fahrradhelmen bieten LED-Lichter zum Nachrüsten an. Voraussetzung ist, dass ihr Cityhelm, Rennradhelm oder Mountainbikehelm kompatibel ist. Zu den Herstellern die LED-Lichter für bestimmte Modelle anbieten gehören Uvex, Alpina und Met.

Prüfsiegel: Woran erkenne ich sichere Helme?

Stephan Kaiser vom Helmhersteller Alpina erklärt, wie Sie erkennen, ob ihr Fahrradhelm sicher ist: „Auf der Verpackung, wie auch auf einem Label innerhalb des Helmes, sind vom Hersteller zwei erfüllte Normen anzugeben: Erstens das CE-Zeichen, das bedeutet, das Produkt entspricht allen geltenden EU-Vorschriften. Und zweitens die erfüllte Norm für Fahrradhelme, EN1078. Online sollten diese Angaben ebenfalls auf der Händlerseite angegeben werden. Die Prüfung erfolgt so realitätsnah wie möglich. Dabei werden die Helme unter verschiedenen Kälte- und Wärmekonditionen getestet. Es wird ein Aufprall aus einer Höhe von circa 1,50 Meter auf einen flachen Untergrund und aus ungefähr 1,05 Meter auf einen Stahlsockel, der einen Bordstein nachbildet, simuliert. Dabei darf der Helm zu keiner Zeit vom Kopf rutschen, in diesem Verfahren wird auch die Zugkraft der Gurtbänder getestet.“

Wie lange ist ein Fahrradhelm haltbar?

Ein Fahrradhelm mit Rücklicht und ohne hält leider nicht ewig. UV-Strahlung, Temperaturschwankungen und Regenwasser setzen dem Hartschaum zu, sodass für die Schutzwirkung nicht ewig lange garantiert werden kann. Vielfahrer sollten darum alle drei bis fünf Jahre einen neuen Kopfschutz anschaffen, Gelegenheitsfahrer nach fünf bis acht Jahren.

Fahrradhelme mit Licht für Kinder

Für Kinderhelme gelten im Wesentlichen die gleichen Faktoren wie für Erwachsenenmodelle: Der Fahrradhelm muss in erster Linie gut passen und über ein Prüfsiegel verfügen. Letzteres können Sie bei allen deutschen Qualitätsherstellern erwarten, Vorsicht vor billigen Modellen von ausländischen Internetplattformen! Darüber hinaus sollten Sie Ihrem Kind beibringen, den Helm korrekt aufzusetzen. Der Kopfschutz sollte an der Stirn anliegen, fest sitzen und nicht zu einer Seite kippen. Andernfalls ist die Schutzwirkung bei einem Sturz nicht garantiert.

Wo können Leuchthelme gekauft werden?

Fahrradhelme mit und ohne Licht erhalten Sie in jedem Fahrradgeschäft. Der Vorteil beim Einkauf im lokalen Handel ist, dass Sie mehrere Modelle anprobieren können und das Verkaufspersonal Sie beraten kann. Fachhändler haben in der Regel Helme von Marken wie Abus, Cratoni, Alpina, Ked oder Uvex vorrätig. Die Bandbreite reicht von günstigen Modellen für Einsteiger bis zu Premiummodellen mit Zusatzfunktionen. Achtung: Oft ist die Leuchtfunktion zum Ausprobieren noch nicht verfügbar, damit die Akkus nicht schon im Geschäft entleert werden. Wer seine Helmgröße kennt oder ein bewährtes Modell erneut kaufen möchte, kann Leuchthelme auch im Online-Shop bestellen.

Wie finde ich die richtige Größe?

Jeder Kopf ist anders daher sollte man die individuelle Fahrradhelm-Größe ermitteln sollte. Hierbei handelt es sich nicht um normierte Standardgrößen. Deswegen sollten Sie zu einem Maßband greifen und messen...

Uvex City Light Fahrradhelm im Test

Das Fachmagazin AktivRadfahren hat den Uvex City Light Fahrradhelm getestet. Mit dem Uvex City Light Fahrradhelm ist dem Unternehmen dies sehr gut gelungen. In der Dunkelheit zeigt er sein ganzes Können. „Nach einem Druck auf den Powerknopf leuchten vier LED-Bänder auf, die unter der Außenschale verbaut sind: zwei blaue vorne, zwei rote hinten.“ schreibt AktivRadfahren zur Erklärung.

Der Vorteil für den Radfahrer liegt hierbei vor allem in der Tatsache, dass er im Dunkeln auch gesehen wird, wenn an seinem Fahrrad im Stillstand kein Licht brennt. Weiter schreibt das Fachmagazin in seinem Test: „Der integrierte Akku hält abhängig vom Modus zwischen 6 und 12 Stunden.“ Eine gute Leistung, denn kaum ein Radfahrer ist in der Dunkelheit so lange unterwegs. Eine zusätzliche LED-Lampe zeigt den Akkustand an, das Aufladen erfolgt über ein USB-Kabel, welches laut AktivRadfahren „wirklich fix geht, maximal zwei Stunden.“ Reflektierende Gurtbänder und Schriftzüge runden das Leucht-Konzept ab.

Uvex Urban Planet LED im Test von Stiftung Warentest und ADAC

Die Stiftung Warentest hat gemeinsam mit dem ADAC in der "test"-Ausgabe 04/2024 insgesamt 14 Fahrradhelme für Erwachsene unter die Lupe genommen. Der Testieger von Uvex schützt zuverlässig, ist allerdings auch nicht perfekt.

Der Uvex Urban Planet LED Fahrradhelm überzeugt durch seine nachhaltige und ressourcenschonende Herstellung. Die Außenschale des Helms besteht aus biobasiertem High-Density Polyethylen (HDPE), während die Innenausstattung und Gurtbänder aus Recyclingmaterial hergestellt sind. Für eine bessere Sichtbarkeit und damit erhöhte Sicherheit sorgt das integrierte, per Akku wiederaufladbare LED Licht. Damit ist der Helm besonders für Fahrten in der Dämmerung oder bei schlechten Lichtverhältnissen geeignet. Dank des uvex 3D IAS 3.0 Systems lässt sich der Helm optimal an den Kopfumfang und die Kopfform des Trägers anpassen. Zudem sorgt ein aerodynamisches Belüftungs-Design mit 14 Lüftungskanälen für ein angenehmes Tragegefühl, selbst bei längeren Fahrten.

Der Uvex Urban Planet LED bietet dank seiner tiefergezogenen Bauweise zusätzlichen Schutz im Heck- und im Schläfenbereich. Er lässt sich sehr angenehm tragen und perfekt auf die Kopfform und Kopfgröße einstellen. Der Urban Planet ist sehr robust und mit einem rückseitigen LED-Licht ausgestattet. Zusätzliche Vorteile sind reflektierende Gurtbänder, ein weiches Kinnpolster und ein durchdachter Verschluss.

Testergebnisse im Überblick

Der ADAC hat gemeinsam mit der Stiftung Warentest elf City- und Urban-Fahrradhelme sowie drei S-Pedelec-Helme in den Kategorien Sicherheit, Komfort, Handhabung und Schadstoffgehalt getestet. Die Ergebnisse.

Hersteller/Modell Mittlerer Preis in Euro ADAC Urteil Handhabung & Komfort Unfallschutz Schadstoffe
Uvex Urban Planet LED 130 2,0 1,8 2,3 1,0
Alpina Gent MIPS 130 2,2 1,9 2,5 1,0
Limar Torino 90 2,2 1,9 2,5 1,0
Lazer Codax KinetiCore 165 2,6 2,6 2,7 1,0
Lidl Crivit - Fahrradhelm mit Rücklicht 31 2,6 1,9 2,9 1,9
Giro Fixture Mips II 110 2,8 2,5 2,9 1,0
Abus HUD-Y 120 3,0 2,8 3,0 1,0
Decathlon / B´Twin City 540 Bowl 15 3,1 2,9 3,1 1,0
Prophete ECO Urban 15 3,1 2,4 4,0 1,9
Cube Fleet 15 3,2 2,6 4,0 2,0
Casco E.Motion 2 120 5,5 1,9 5,5 1,6

Das Modell Urban Planet LED erhielt im Vergleich Bestnoten beim Unfallschutz und in der Handhabung. Da der Helm zudem keine Schadstoffe aufwies, kam er mit der Gesamtnote 2,0 auf Platz eins.

Tipps für Verbraucher

Da sich jede Kopfform individuell darstellt, ist es empfehlenswert, den Helm vor dem Kauf anzuprobieren. So lassen sich Passform und Einstellmöglichkeiten des Wunschhelms prüfen und ein Fehlkauf vermeiden. Nehmen Sie am besten auch Ihre Brille zum Probetragen mit.

Um eine möglichst gute Sichtbarkeit zu gewährleisten, sollte der Helm mit einer LED-Beleuchtung ausgestattet sein. Da die Aktivierung vom Nutzer bzw. der Nutzerin jedoch oft vergessen wird, sollte der Helm auch über eine passive Sicherheitsausstattung in Form von reflektierenden Elementen an der gesamten Helmschale sowie im Kinnriemen verfügen. Ein helles Design in auffälligen Farben erhöht zudem die Sichtbarkeit bei Tag und Nacht.

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