Focus ist eine bekannte Fahrradmarke, die eine breite Palette von Modellen anbietet, von E-Mountainbikes über Rennräder bis hin zu Trekkingrädern. Dieser Artikel bietet einen umfassenden Überblick über Focus Fahrräder, einschließlich Testberichte, Modelle, Funktionen, Komponenten und Kundenerfahrungen.
Focus Izalco Max: Der schnelle Allrounder
Die Ingenieure bei Focus haben das Izalco Max komplett überholt. Die schlanken Rohre des Vorgängers sind weg und wurden durch aerodynamisch optimierte Profile ersetzt. Vielmehr ging es bei der Entwicklung des Rades darum, den schnellsten Allrounder zu schaffen. Rohrformen mit Abrisskante sorgen für geringen Luftwiderstand, sind jedoch leichter und steifer als die extrem aerodynamischen Tropfenformen der ersten Aero-Rennrädern von vor ein paar Jahren. Mithilfe weiterer Verfeinerungen am Rahmen ist das neue Izalco sowohl leichter, wie auch aerodynamischer und sogar steifer an Tretlager und Steuerrohr als der Vorgänger. Einzig in puncto Komfort muss das neue Modell etwas einbüßen.
Focus verwendet außerdem zwei verschiedene Carbon-Varianten für das Izalco. Die günstigeren “8.” Bikes sind daher etwas schwerer (1050g Rahmengewicht) als die “9.” Bikes (865g Rahmengewicht).
Ausstattung des Focus Izalco Max 9.8
- 9. Series Carbon
- Shimano Ultegra Di2 12-Fach - Gruppe
- DT Swiss ERC 1600 Laufradsatz
- Easton EC70 Carbon-Lenker
- Vittoria Corsa Reifen
Die komplette Ausstaungsliste und alle Specs findest du hier:Rahmen-FeaturesOptisch sticht das neue Izalco Max nicht unbedingt durch besondere Formen heraus, alles in allem ist den Stuttgartern unserer Meinung nach allerdings ein wirklich schönes Rahmenset gelungen. Die heruntergesetzten Sitzstreben liegen voll im Trend und auch die Proportionen der aerodynamischen Rohre passen gut zueinander. Fast Standard sind mittlerweile auch die Kabelführung durch den Lenker und Vorbau, sodass eine aufgeräumte Optik entsteht. Trotzdem lässt sich die Lenkerhöhe, dank trennbarer Spacer und Leitungsführung vor dem Vorbau, noch anpassen, ohne die Leitungen und Kabel trennen zu müssen.
Geometrie und Handling
Die Geometrie des Izalco Max fällt sportlich aus. Die Gene des Izalco Max sind auf Geschwindigkeit und scharfes Handling ausgelegt. Das Bike verhält sich bei Kurvenwechseln agil und lässt sich präzise einlenken. Auch die erhöhte Steifigkeit im Tretlagerbereich macht sich durch eine gute Kraftübertragung bemerkbar. Das ist besonders an Anstiegen und bei kleinen Sprints spürbar. Bei reinen Aero-Rennrädern mit massiven Rohrprofilen kann die Steifigkeit im Tretlagerbereich teilweise etwas leiden, das Izalco zeigt hier allerdings keine Schwächen und überzeugt durch eine direkte Umsetzung des Fahrer-Inputs.
Als kleines Manko könnte man den Komfort am Sattel angeben, denn wie vorhin bereits angesprochen, ist das Izalco kein Endurance-Bike und daher rückt dieser Faktor eher in den Hintergrund. Das Rahmenset ist allerdings auch nicht übermäßig hart und liegt in puncto Sitzkomfort für ein Performance-Rennrad im Mittelfeld.
Komponenten im Detail
Über die Ultegra Di2 - Gruppe am Izalco haben wir ehrlich gesagt nicht mehr viele Wörter zu verlieren. Die elektrischen 12-fach Rennrad-Gruppen mit Hyperglide II - Technologie schalten wie ein Uhrwerk und lassen eigentlich keine Wünsche mehr offen. Sowohl die Bandbreite als auch die Abstufung an den 12-fach - Gruppen deckt so gut wie alle Einsatzzwecke ab. Technisch sowie auch ergonomisch gehören Ultegra, aber auch Dura Ace und 105 Di2 zu den besten Schaltgruppen am Markt und unterschieden sich lediglich durch das Gewicht und kleine Übersetzungsoptionen.
Das Focus rollt auf einem OEM - Laufradsatz von DT Swiss. Die ERC - Laufräder gehören zur Endurance-Kategorie der Schweizer und das ist auch spürbar. Wer Carbon- Laufräder gewöhnt ist, vermisst vielleicht etwas Spritzigkeit beim DT Swiss - Laufradsatz, allerdings bietet er dafür etwas mehr Komfort und gleicht dadurch das etwas härtere Fahrgefühl des Rahmensets aus.
Aerolenker, wie sie auch am Izalco Max 9.8 verbaut sind, haben zwei Vorteile gegenüber runden Lenkern. Sie sind schneller und der flache Oberlenker verteilt den Druck auf die Hände besser, wodurch die Lenker dort bequemer sind. Glücklicherweise bietet Focus den Vorbau des Izalco in sechs Längen an, von 70 bis 120 Millimetern, um jedem Fahrer die passende Sitzposition bieten zu können.
Focus Jam² Pro Plus: E-Mountainbike im Test
Das Focus Jam² Pro Plus ist ein E-Mountainbike, das auf den ersten Blick Lust macht, aufzuspringen und den nächsten Waldweg zu nehmen. Das Design wirkt sehr edel und anmutig, was sowohl durch die Rahmengeometrie als auch die äußerst ansehnliche Farbkombination aus Schwarz und einem Arctic-Blue erreicht wird. Auch der Akku ist schön in den Rahmen integriert worden und gibt dem großartigen Shimano Antrieb genug Saft für eine ausgedehnte Tour.
Das sportliche Fahrwerk zwingt einen beim Fahren in eine gestreckte Sitzposition, was äußerst praktisch ist, denn so machen nicht nur sportliche Trails und harte Anstiege Spaß, sondern auch auf längeren Ausflügen sitzt man sehr bequem und angenehm. Mit einer Breite von 76 cm war der Lenker unserer Meinung nach ideal, sodass die Arme in leicht angewinkelter Haltung immer die perfekte Kontrolle über das e-MTB behalten konnten.
Mit einer Kapazität von 400 Wh liefert er dem Shimano Steps E8000 Antrieb genug Power für eine ca. 50 km lange Tour - je nachdem welchen Fahrstil man an den Tag legt. Auch die drei Unterstützungsstufen Eco, Trail und Boost beeinflussen die Reichweite. Der Shimano Steps Motor passt gut zum allgemeinen Fahrwerk des Focus Jam² Pro Plus und drückt mit einem Drehmoment von bis zu 70 Nm mit auf die Pedale.
Die elektronische Shimano XT Di2 Schaltung im Focus Jam² Pro Plus wirkt zusammen mit dem Shimano Steps Motor wie eine Symphonie. Die Schaltvorgänge sind während der Fahrt präzise und reaktionsschnell, was in Kombination mit dem ergonomisch geformten Schalter der Di2 Schaltung ein hervorragendes Gesamtbild abgibt. Der Antriebsstrang besteht vorne aus einem 34er Zahnkranz und einem 11-Fach Schaltwerk am Hinterrad (11-46) und konnte im Gelände voll ausgenutzt werden.
Diese gefällt mir im Trail besonders, da sie das e-MTB wendig macht und dennoch für genug Laufruhe sorgt.
Durch die breite Plus-Bereifung und das gut dämpfende Fahrwerk gab mir das e-MTB in jeder Situation großes Vertrauen und hielt treu die Spur. Den meisten Spaß bereitete mir das e-Bike auf verblockten Downhill Trails, wo das Focus Jam² Pro Plus voll in seinem Element war. 140 mm Federweg vorne und hinten, dazu Plus-Bereifung und alle Hindernisse werden einfach rücksichtslos planiert.
Focus Aventura² 6.8: E-Trekkingrad im Test
Das E-Trekkingbike vom Premiumhersteller Focus glänzt auf den ersten Blick mit überdurchschnittlichen Bauteilen. Zu den Highlights zählen dabei das individualisierbare Bosch-Smart-System mit einem leistungsfähigen Motor, eine Rundum-sorglos-Ausstattung und ein lückenloses Zubehör-Kit, dass das Bike direkt bereit für den Straßenverkehr macht.
Immerhin gibt Focus das Fahrrad für ein zulässiges Gesamtgewicht von 150 kg frei. Da bleibt genug Luft für kräftige Fahrer oder zusätzliches Gepäck. Wie beim Trekkingrad üblich, setzt Focus auf eine ausgeglichene Geometrie, die Dich in eine komfortable Position bringt.
Bei diesem Modell fällt die Wahl auf den renommierten Bosch Performance CX Smart. Mit einem maximalen Drehmoment von 85 Nm bringt Dich das Kraftpaket schnell auf Touren, bleibt dabei aber stets kontrollierbar und feinfühlig. Die nötige Energie stammt aus dem Bosch-PowerTube-Akku mit 750 Wh, der im Unterrohr des Rahmens verstaut wird.
Neben den Standard-Fahrdaten zeigt Dir das Display auch die Trittfrequenz, die Leistung und den Kalorienverbrauch an und wird damit zum praktischen Trainingshelfer. Tourenfahrer profitieren von der Navigationsfunktion mit der dazugehörigen App. Das Farbdisplay selbst positioniert Focus für gute Sichtbarkeit mittig über dem Vorbau.
Der Antrieb kommt mit nur einem Kettenblatt aus, wodurch der Umwerfer komplett wegfällt. Das macht das Bike etwas wartungsärmer und erleichtert zudem die Schaltvorgänge, da Du nur noch einen Hebel benötigst, um den passenden Gang zu wählen. Trotzdem bietet das Bike dank der 11-fach-Kasette eine große Übersetzungsbandbreite. Genau wie die Schaltkomponenten stammt auch das Bremssystem aus der Deore-Reihe von Shimano. Dabei handelt es sich um eine hydraulische Scheibenbremse, die entscheidende Vorteile mit sich bringt. Sie ist leicht dosierbar, liefert eine für ein E-Bike angemessene Bremskraft und arbeitet auch bei Nässe und Schmutz weiterhin zuverlässig. Zudem verbaut Focus Bremsscheiben mit einem Durchmesser von 180 mm.
Focus verbaut beim Aventura² 29-Zoll-Laufräder. Die wirken zunächst ziemlich groß, leisten aber einen wichtigen Beitrag zum Fahrgefühl. Der Durchmesser sorgt für mehr Laufruhe und Kontrolle auf dem Bike. Zudem können kleine Hindernisse und Bordsteinkanten leichter überrollt werden. Auf den Felgen sitzt der Smart-Sam-Reifen - ein beliebter Allrounder, der sich sowohl auf der Straße als auch im Gelände wohlfühlt.
Das Focus Aventura² 6.8 erfüllt alle Anforderungen, die wir an ein gutes E-Trekkingbike stellen. Im Test entpuppt es sich als echter Allrounder - mit einem Rahmen und einer Ausstattung, die die Vielseitigkeit untermalen. Weitere Pluspunkte sammelt das Modell mit einem hochwertigen Motor, einem reichweitenstarken Akku und einer fortschrittlichen Bedieneinheit.
Focus Jam² 2025: Das neue Allmountain-E-Bike
Das Bike wird zwischen dem Enduro Sam² und Trailbike Vam² positioniert und nimmt damit die Allmountain- Kategorie ein. Mit 150mm Federweg am Heck und einer 160mm Gabel passt der Federweg auch perfekt zur Klassifizierung. Focus setzt am Jam² auf Dual 29er Laufräder. Dank des neuen Bosch Akku Formfaktors können beide Akkugrößen im neuen Focus Jam verwendet werden, sodass man die Wahl zwischen dem leichteren aber kleineren Akku oder dem Akku mit der größeren Kapazität hat.
Insgesamt wirkt das Bike deutlich schlanker und wertiger als sein Vorgänger, was zum einen der kompakteren Bauform des Bosch-Systems geschuldet ist, zum anderen auch an den verschliffenen Schweißnähten des Hauptrahmens liegt. Das neue Jam² gibt es jetzt nur noch mit Aluminium-Rahmen, was eine unkomplizierte Handhabung und eine größere Widerstandsfähigkeit bei Stürzen gewährleisten soll.
Für eine unkomplizierte Verwendung des PowerMore wurde eine spezielle Ladebuchse entwickelt, deren Abdeckung sich einfach nach oben wegdrehen lässt, sodass sie an der Buchse bleiben kann, wenn der Range Extender angeschlossen ist. Der Halter des Kiox Displays, das am Jam verbaut ist, wurde ebenfalls In-House konstruiert und versetzt das Display geschützt neben den Vorbau und hinter den Lenker.
Die Geometrie des Jam² liegt auf der konservativen Seite, sorgt dafür allerdings in der Theorie für ein agileres Fahrgefühl und balanciert dadurch das erhöhte Gewicht des Jam aus. Der Lenkwinkel ist mit 65 Grad etwas steiler als bei vielen Konkurrenten und auch der Sitzwinkel ist mit ca. 76.5 Grad nicht der steilste, den man an vielen aktuellen E-Mountainbikes findet. Voll im Trend liegt hingegen der etwas höhere Stack, der besonders in steilen Abfahrten Sicherheit bieten soll.
Ausstattung des Jam² 6.9
- Gabel: Fox 36 Performance Elite (160 mm)
- Schaltung: Shimano XT / Deore (1×12)
- Bremsen: TRP DH-R EVO (220/220)
- Dämpfer: Fox Float X Performance
- Motor: Bosch Perf. CX (85Nm) / PowerTube (800Wh)
Den etwas flacheren Sitzwinkel kann man auch im realen Einsatz spüren. Wenn es steil bergauf geht und man sein Gewicht nicht aktiv nach vorne bringt, steigt die Front in besonders steilen Abschnitten manchmal. Der neue Bosch Motor leistet dabei spürbar feinfühliger seine Arbeit als der Vorgänger. Besonders an anspruchsvollen Anstiegen ist das hilfreich und vermittelt mehr Kontrolle, ohne an Endleistung einbüßen zu müssen.
Auffällig war jedoch, wie viel Grip das Bike bei diesen Verhältnissen generiert hat. Das Bike lässt sich leicht aus Kurven beschleunigen und auch Richtungswechsel erfolgen ohne massiven Körpereinsatz. Damit fällt der Umstieg von einem regulären Mountainbike auf das Focus E-Bike relativ leicht und eine große Umgewöhnung ist nicht erforderlich.
Focus nutzt die Vorteile des neuen Bosch-Systems komplett aus. Durch das flexible Akku-System können Fahrer und Fahrerinnen selbst entscheiden, ob sie eine größere Reichweite oder ein niedrigeres Gesamtgewicht bevorzugen. Der Aluminium-Rahmen ist gleichzeitig robust, wirkt dank schlauen Rahmendetails allerdings auch hochwertig verarbeitet und auch bei den Detaillösungen für das Antriebssystem kommt die gewohnte Verarbeitungsqualität zum Vorschein. Auf dem Trail sind die knapp 25kg Gesamtgewicht kaum spürbar.
Focus Jam² SL: Light-EMTB für den Trail
Das Einstiegsmodell vom Focus Jam² SL kostet 6.399 € und ist damit eines der günstigsten Light-EMTBs für den ernsthaften Geländeeinsatz. Im Fall von den Jam E-Bike-Modellen hat man obendrein sogar noch die Wahl, ob er ein Light- oder ein Full-Power-EMTB haben will.
Fazua's Ride 60 Motor wiegt unter 2 Kilo und versteckt sich unsichtbar im Tretlagerbereich. 60 Newtonmeter Drehmoment stehen zur Verfügung. Mit seinem sportlichen Fahrverhalten und der für einen Light-Motor hohen Leistung platziert sich der Fazua Ride 60 zwischen den Welten. Er unterstützt stärker als TQs HPR 50, schiebt aber nicht ganz so brachial wie die Bosch CX-Motoren.
Der externe Ladeport fällt dem Leichtbau zum Opfer. Wer den 430-Wattstunden-Akku aufladen will, muss ihn dazu aus dem Unterrohr entnehmen. Informationen über Akkuladestand und eingelegte Unterstützungsstufe werden über die Anzahl und Farbe der LEDs am Oberrohr kommuniziert. Wer mehr wissen will, kann das Fazua-System mit modernen GPS-Tachos koppeln und hat dann alle Informationen auf dem externen Gerät.
Die Antwort: Unauffällig, wenn man ein normales Mountainbike ohne Motor gewohnt ist. Klar: Biobikes mit demselben Federweg wie etwa das YT Jeffsy wiegen zirka 4-5 Kilo weniger. Aber dennoch gelingt das Handling auf dem Trail von Anfang an intuitiv. Auch die Geometrie folgt nicht bedingungslos dem aktuell angesagten Länger-Flacher-Trend. Focus trifft die Wahl der Geometriedaten mit einem geschickten Händchen. So ist der 65,5 Grad Lenkwinkel zwar flach, driftet aber nicht ins Extreme ab und erhält dem Bike damit einen lebendigen Charakter. Vor allem unter E-Bikes ist das eine Seltenheit. Das Fox Fahrwerk schluckt auf dem Trail die Stöße ohne Zicken weg.
Für technik-affine Biker bietet FOCUS auch jede Menge Möglichkeiten, die Geometrie an die eigenen Vorlieben anzupassen. Über den verbauten Acros-Steuersatz kann man mithilfe von einem Mini-Tool den Lenkwinkel um ein Grad abflachen. Das System mit zwei Flipchips hat den Vorteil, dass man die Kettenstreben wirklich isoliert verstellen kann, ohne dabei Einfluss auf die Kinematik oder andere Geometrie-Maße zu nehmen. Vor allem die Verstellung der Kettenstrebe ist aber sehr gut, um die Hinterbaulänge über die Laufradgröße mitwachsen zu lassen.
Kundenbewertungen und Erfahrungen
Die Kundenbewertungen für Focus Fahrräder sind gemischt. Einige Kunden loben die Qualität, das Fahrgefühl und den Kundenservice, während andere Probleme mit der Qualität, dem Kundenservice und der Verfügbarkeit von Ersatzteilen haben.
Hier sind einige Beispiele für Kundenbewertungen:
- "Gutes Rad, schlechte Versorgung: Ich habe mir ein Focus Atlas 6.8 zugelegt. Mit dem Fahrrad an sich bin ich sehr zufrieden! Was ich aber absolut nicht nachvollziehen kann, ist, warum man die Zubehörteile nicht direkt bei Focus oder in beliebigen Online-Shops bestellen kann."
- "Bike für über 4000 Euro geholt und nach der ersten Fahrt war der Akku kaputt. Der Verkäufer von Focus (Stratera) bekommt es nicht auf die Reihe das ganze zu reparieren und ein Minimum an Service zu bieten. Ich rate von dieser Marke ab."
- "Nach 3 Jahren Erfahrung mit meinem Aventura² 6.8 Trecking kann ich nur sagen robst, zuverlässig und geht auch auf leichten Trails. Der FOCUS eigene Service bei Anfragen ist flott"
- "...schlechte Qualität focus jam7.9...schlechte Qualität, unehrlicher, langwieriger Kundendienst. Während der Garantiezeit wird die Instandsetzung in die länge gezogen. Keine Kulatz, trotz Versprechen. Der Händler musste mehrmals die Antriebskomponenten austauschen, teilweise ohne Material-und Instandsetzungskosten. Alles als Verschliess definiert. Der Kunde ist auf sich selbst gestellt und darf die überzogenen Rechnungen bezahlen."
- "Absolut mieser Kundenservice. Bewertung bezieht sich nicht auf die Qualität des Fahrrades, sondern auf den Kundenservices von Focus."
Es ist wichtig zu beachten, dass dies nur eine kleine Stichprobe von Kundenbewertungen ist und dass die Erfahrungen von Person zu Person variieren können.
Fazit
Focus bietet eine breite Palette von Fahrrädern für verschiedene Bedürfnisse und Budgets. Die Qualität und der Kundenservice sind jedoch nicht immer konsistent. Es ist wichtig, vor dem Kauf gründlich zu recherchieren und Kundenbewertungen zu lesen.
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