Geht es um die Fahrradbereifung, gibt es viele Fragen. Unterschiedliche Größenangaben, unverständliche Bezeichnungen auf dem Fahrradmantel, diverse Profile, verschiedene Breiten beim Reifen, „unplattbare Reifen“, Spikes und vieles mehr sorgen häufig für Verunsicherung. Damit ihr künftig wisst, was es mit den Bezeichnungen auf den Fahrradreifen auf sich hat, welchen Mantel ihr für euer Fahrrad braucht, welches Profil und welche Breite für eure Fahrweise zu empfehlen ist, versuchen wir etwas Licht ins Dunkle zu bringen.
Was bedeuten die Zahlen auf dem Fahrradmantel?
Um einen Fahrradmantel nachzukaufen, muss die Größenangabe beachtet werden. In Europa werden drei verschiedenen Bezeichnungssysteme verwendet, so dass genau geschaut werden muss, nach welchem System der Reifen bezeichnet wird.
Größenangabe ETRTO
Die DIN-Norm ETRTO Reifenbezeichnung bezieht sich auf Reifenbreite sowie Reifeninnendurchmesser (Felgennenndurchmesser) und kann z.B. wie folgt aussehen: 37 - 622. Das Nennmaß bezieht sich mit dem ersten Wert auf die Mantelbreite in aufgepumptem Zustand. Das zweite Nennmaß beziffert den inneren Fahrradreifendurchmesser. Beide Werte werden in der Maßeinheit Millimeter (mm) angegeben. Wer bereits mal einen Fahrradcomputer konfiguriert hat, kennt vielleicht die Durchmesser-Tabelle einiger Hersteller.
Größenangabe Zoll (Variante 1 und Variante 2)
Bei der Mantelgröße angegeben in Zoll bezieht sich die erste Ziffer auf dem Fahrradmantel auf den Durchmesser des Fahrradreifens. Der zweite Wert beziffert die Fahrradreifenbreite. Dabei wird zwischen zwei Varianten unterschieden:
- Zoll Variante 1: 28 x 1,40 - Außendurchmesser ca. 28 Zoll, Breite ca. 1,4 Zoll
- Bei der 2. Zoll-Variante kommt neben Außendurchmesser des Reifens und der Breite des Mantels noch eine dritte Messgröße hinzu, nämlich die Höhe des Reifens. Die Reifenhöhe wird mit dem zweiten Maß bezeichnet. Außerdem werden die Zahlen teilweise als Bruch deklariert. Hier ein Beispiel: Zoll Variante 2: 28 x 28 × 15/8 × 13/8 - Außendurchmesser 28 Zoll, 15/8 Zoll Reifenhöhe, 13/8 Reifenbreite.
Französische Angabe für Fahrradreifen
Die in Millimeter gehaltene Französische Angabe, kurz FRA, beziffert Außendurchmesser, Breite sowie Höhe des Reifens und sieht beispielsweise so aus: 700 x 35C. 700 entspricht dem Reifenaußendurchmesser; 35 ist die Reifenbreite. Die FRA sieht zudem 3 Buchstaben vor, die sich auf die Reifenhöhe beziehen:
- A=30 mm
- B=33 mm
- C=39 mm
Achtung: Beim Kauf eines neuen Fahrradmantels wähle immer einen Mantel mit der Größenangabe, die du bereits auf deinem Fahrrad fährst. Die verschiedenen Maßsysteme sind nicht miteinander kompatibel. Wenn du z.B. einen Fahrradreifen mit einer Reifenbreite von 1,5 hast (nach Zoll Variante 1), kannst du keinen Reifen mit einer Breite von 11/2 nach Zoll Variante 2 verwenden.
Auf die Verarbeitung des Mantels kommt es an
Neben der Reifengröße unterscheiden sich Fahrradreifen auch bei Material, Qualität und Profil. Außerdem beeinflussen Reifenbreite sowie Profil oder gar Spikes deutlich das Fahrgefühl.
Drahtreifen: Die Standardbereifung
Die meisten Radfahrer fahren auf Drahtreifen, bei denen zur besseren Haltbarkeit Metalldrähte in der Lauffläche verarbeitet sind. Bei Drahtbereifung wird in Faltreifen (gut biegbare Fäden) und Ballonreifen unterschieden. Ballonreifen absorbieren Vibrationen besonders gut und können mit weniger Druck gefahren werden.
Schlauchreifen: Reifen für Profis
Im Profisport werden überwiegend Schlauchreifen eingesetzt, bei denen der Mantel um den Schlauch genäht ist. Allerdings ist die Reifenreparatur sehr aufwändig und die Reifen sind teuer in der Anschaffung. Dafür bieten Schlauchreifen in sportlicher Hinsicht attraktive Vorteile, da sie einen geringen Rollwiderstand und niedriges Gewicht aufweisen.
“Unplattbare Reifen”: Nie mehr Reifenpanne
Bei diesen Fahrradreifen ist ein Pannenschutz in den Mantel eingearbeitet. Je nach Modell können Glasscherben oder Reißzwecken bis zu 3 mm oder 5 mm in den Mantel eindringen, ohne dass der Fahrradreifen platt wird. Die Hersteller solcher unplattbaren Fahrradreifen verwenden besonders hochwertige und belastbare Materialien, die weniger anfällig gegen Witterungseinflüsse sind, weniger Verschleiß und Risse bilden und deutlich geringeren Abrieb aufweisen.
Der Mantel besteht aus einer Gummimischung, die je nach Hersteller und Anspruch an den Fahrradmantel variiert. Der Materialmix soll je nach Bedarf besonders haltbar sein, wenig Abrieb haben, mit geringem Rollwiderstand laufen oder auf anspruchsvollen Strecken eine hohe Bodenhaftung gewährleisten. Bei diesen Reifen ist auch der richtige Reifendruck ausschlaggebend für die einwandfreie Funktion.
Verschiedene Fahrradreifen im Überblick
Abhängig davon, auf welchen Strecken du fährst und in welcher Geschwindigkeit du mit dem Fahrrad unterwegs bist, wirkt sich das Reifenprofil auf die Fahrperformance aus. Sehr schmale Reifenprofile bieten wenig Rollwiderstand und machen schnelles Fahren einfacher. Sehr feines Rennrad-Profil hat guten Grip, auch, wenn Sand auf der Straße liegt. Breite Straßenreifen mit ausgeprägtem Profil greifen besonders gut und Spikes am Reifen machen das Radfahren im Winter selbst bei Glätte sicher.
Es sollte keine Überraschung sein, dass ein MTB mit dicken Reifen wesentlich besser durch das Gelände kommt, als ein Straßenreifen am Trekkingrad. Bei E-Bikes muss man bereits genauer hinschauen, fährt man ein S-Pedelec, sollte der Reifen eine Zulassung für bis zu 50 km/h oder schneller aufweisen.
Da es beim Fahrradreifen abhängig von Material, Verarbeitung und Profil zahlreiche Eigenschaften gibt, solltest du beim Reifenkauf immer genau die Produktbeschreibung lesen, für welche Einsätze der Reifentyp vorgesehen ist. In unserem Fahrradreifen Test hat der Schwalbe Marathon sehr gut abgeschnitten, ebenfalls konnte der Schwalbe Marathon Plus überzeugen.
Der Normale Aufbau eines Fahrradrades
In den meisten Alltagsrädern besteht der Fahrradreifen aus einem Fahrradmantel und einen Schlauch. Beide zusammen bilden den Fahrradreifen. Der Schlauch liegt dabei auf dem Felgenband auf und wird mit einer Fahrradpumpe über ein Ventil gefüllt. Umschlossen wir alles mit einem Mantel, dies ist der Teil, der im Volksmund als Fahrradreifen bezeichnet wird. Der Schlauch presst sich von innen an den Fahrradmantel heran und baut einen Druck auf. Wie viel Druck auf den jeweiligen Mantel gegeben werden darf, steht an der Seite des Mantels.
Tubeless Fahrradreifen
Im Sportbereich kommt es vor, dass Tubeless-Reifen gefahren werden. Hier fehlt der Schlauch und die Luft wird über das Ventil direkt in den Mantel gepumpt. Dies geht jedoch nur, wenn der Mantel und die Fahrradfelge luftdicht miteinander verbunden ist. Dazu nutzt man Dichtmilch, diese verschließt die kleine Löcher und Poren. Diese Art Fahrradreifen hat eine ruhigere Laufeigenschaft, ist bei einem Loch im Mantel jedoch nicht so einfach zu flicken.
Felgenheber erleichtern die Arbeit beim Mantelwechsel
Damit der Fahrradmantel beschädigungsfrei von der Felge gezogen und wieder draufgebracht werden kann, werden sogenannte Reifenheber eingesetzt. Hiermit lässt sich ein Kunststoffwerkezug zwischen den Mantel und der Felge schieben um den Mantel von dieser herunterzuheben. Die Felge und der Mantel erhalten so möglichst keine Beschädigungen.
Wann man einen neuen Fahrradreifen benötigt
Ist das Profil des Fahrradreifens abgefahren, muss dieser erneuert werden. Je nach Fahrleistung kann dies innerhalb eines Jahres aber auch erst nach 5 oder mehr Jahren der Fall sein. Wird der Reifen glatt und erfüllt dieser nicht mehr den eigentlichen Zweck, sollte er erneuert werden. Ebenfalls sollte der Fahrradreifen ausgetauscht werden, wenn der Mantel spröde ist.
Wird der Reifen nicht korrekt aufgepumpt, können die Seiten, die Wände des Mantels brüchig werden. Dieser Effekt kann auch durch eine normale Materialermüdung auftreten. Der nächste Fall bei dem ein neuer Mantel her muss ist, wenn eine zu große Beschädigung im Mantel vorhanden ist. Fährt man über eine Glasscherbe und schneidet diese Teile des Mantels mit heraus, sollte auch hier der Mantel getauscht werden. Wenn man einfach mal einen anderen, neuen Fahrradmantel austesten möchte. Dies kommt im Freizeitsportbereich durchaus öfter mal vor.
Fahrradreifen 20 Zoll-Kaufberatung
Neben der richtigen Reifengröße und dem passenden Profil gibt es weitere Eigenschaften, die ein guter Fahrradreifen aufweisen sollte. Im Folgenden haben wir die wichtigsten Punkte einmal zusammengetragen:
- Größe: Die Größe von Fahrradreifen lassen sich in der Regel in drei verschiedenen Größenbezeichnungen angegeben: in ETRTO, in Zoll (englische Bezeichnung) und in Millimeter (französische Bezeichnung). Heutzutage wird vorrangig die Europäische Reifen- und Felgennorm (ETRTO) verwendet. Ein Blick auf den Fahrradreifenmarkt zeigt allerdings, dass die traditionellen englischen und französischen Bezeichnungen in Zoll und Millimeter immer noch häufig anzutreffen sind.
- Reifenbreite: Die Breite des Reifens kann variieren und beeinflusst zudem das Fahrverhalten. Breitere Reifen versprechen gewöhnlich mehr Komfort und bieten eine bessere Haftung, während schmalere Reifen in der Regel einen geringeren Rollwiderstand aufweisen. Je nach Einsatzgebiet können Sie so zwischen schmalen, breiten und sogenannten Fatbike-Reifen (z. B. für den Strand) wählen.
- Reifenprofil: Beim Reifenprofil sollten Sie darauf achten, auf welcher Art von Untergrund Sie hauptsächlich fahren. Für Straßen sind meist glattere Profile geeignet, da der Rollwiderstand geringer ist, wie zum Beispiel bei Rennrad- oder Citybike-Reifen. Sie kommen gerne auf ebenmäßigen und trockenen Straßen zum Einsatz. Für Geländefahrten oder Schotterwege sind Mountainbike-Reifen mit stärkerem Profil besser geeignet.
- Reifentyp: Es gibt unterschiedliche Reifentypen, wie z. B. Drahtreifen, Faltreifen oder Tubeless-Reifen. Jeder Typ hat seine Vor- und Nachteile, wie Gewicht, Pannensicherheit, Montage und Preis. Drahtreifen werden in der Regel mit einem Fahrradschlauch gefahren, während Faltreifen auch ohne Schlauch auskommen. Tubeless Reifen sind, wie der Name schon verrät, zwar schlauchlos, aber trotzdem nicht wartungsfrei.
- Ventilart: Bei den Ventilarten unterscheidet man zwischen drei verschiedenen Ventilen:
- Auto-Ventil: Das auch als Schrader-Ventil bekannte Auto-Ventil kommt überwiegend bei Mountainbikes zum Einsatz. Es ist das am weitesten verbreitete Fahrradreifen-Ventil. Es ist breiter als die anderen Ventilarten und hat einen herausnehmbaren Ventileinsatz.
- Presta-Ventil: Das Presta-Ventil (auch Sclaverand-Ventil) ist schlanker und länger als das Schrader-Ventil. Es wird oft bei Rennrädern eingesetzt, da es einen höheren Luftdruck aushalten kann und das Felgenloch kleiner ist, was bei leichten Felgen von Vorteil ist.
- Dunlop-Ventil: Wird auch als Blitzventil oder Woods-Ventil bezeichnet. Es gehört zu den älteren Ventilarten und ist ähnlich robust wie das Schrader-Ventil, aber nicht so weit verbreitet wie die anderen beiden Typen.
- Maximaler Luftdruck: Je nachdem, für welchen Fahrradreifen Sie sich entscheiden, sollten Sie auf den empfohlenen Luftdruck achten. Der Luftdruck kann für den selben Reifen sogar von Hersteller zu Hersteller variieren. Um eine optimale Leistung zu erzielen und die Pannenanfälligkeit zu verringern, sollten Sie den Luftdruck regelmäßig überprüfen, z. B. mit einer Daumenprobe. Dies gilt insbesondere für Tubeless Reifen. Einige Hersteller, wie z.B. Schwalbe, empfehlen zusätzlich ein Manometer, um den Luftdruck richtig einzustellen.
- Pannenschutz / „Unplattbare“ Reifen: Einige Reifen verfügen über eingebaute Schutzschichten, um die Wahrscheinlichkeit von Pannen zu reduzieren. Das kann besonders für Pendler oder Langstreckenfahrer interessant sein. Fahrradreifen mit Pannenschutz haben in der Regel unter der ersten Gummischicht einen so genannten Pannenschutzgürtel, der den Reifen widerstandsfähiger gegen Scherben und scharfkantiges Granulat machen soll.
Überblick über gängige Fahrradreifengrößen
Die folgende Tabelle gibt einen Überblick über die gängigen Fahrradreifengrößen. In der Regel lassen sich folgende Arten von Fahrradreifen unterscheiden:
- Drahtreifen: Diese Reifen haben starre Stahl- oder Kevlar-Drähte, die in die Kante des Reifens eingearbeitet sind und auf der Felge sitzen. Sie sind in der Regel günstiger, aber auch schwerer und schwieriger zu montieren. Sie gehören zu den Klassikern unter den Fahrradreifen. Drahtreifen werden in der Regel mit zusätzlichem Fahrradschlauch gefahren und sind somit nicht Tubeless-kompatibel.
- Faltreifen: Faltreifen sind vom Aufbau ähnlich wie Drahtreifen, allerdings besitzen sie biegsame Kevlar-Drähte, was sie leichter und einfacher zu transportieren macht, da sie faltbar sind. Im Gegensatz zu klassischen Drahtreifen lassen sich Faltreifen auch schlauchlos fahren.
- Tubeless Reifen: Diese Reifen werden ohne Schlauch gefahren und benötigen eine spezielle tubeless-kompatible Felge. Sie bieten Vorteile bei der Pannensicherheit und können mit geringerem Luftdruck gefahren werden, was mehr Komfort und besseren Grip ermöglicht. Außerdem sind sie um einiges leichter als Drahtreifen. Für den zusätzlichen Pannenschutz sorgt die sogenannte Dichtmilch oder Tubeless-Milch. Bei Kontakt mit der Luft härtet sie aus und dichtet somit kleinere Löcher aus, die z. B. beim Überfahren von Scherben entstehen können.
Ein Wechsel des Fahrradreifens steht generell dann an, wenn er entweder beschädigt oder stark abgenutzt ist. Außer beim Mountainbike-Reifen kann ein abgefahrener Reifen theoretisch zwar noch weitergefahren werden, jedoch hat er somit wesentlich weniger Grip. Spätestens wenn auf der Lauffläche bereits die Pannenschutzeinlage durchscheint, sollte der Reifen gewechselt werden.
Unser Tipp: Überprüfen Sie möglichst einmal im Monat Ihren Reifendruck mit einem Manometer, da ein zu geringer Luftdruck den Verschleiß am Reifen stark erhöhen kann. Daneben kommt es beim Wechsel der Fahrradreifen auch auf die saisonalen Bedingungen an. Im Winter empfiehlt der ADAC zum Beispiel spezielle Winterreifen mit Spikes aufzuziehen. Das kann bei Schneefall und Glätte zusätzlichen Grip bieten.
Für den idealen Luftdruck kommt es laut dem ADAC neben dem Fahrradtypen auf viele verschiedene Faktoren an, wie zum Beispiel die Reifengröße, das Gewicht der aufsitzenden Person und den Untergrund, auf dem man fährt. Ein guter Indikator ist vor allem die Herstellerangabe - an diese sollten Sie sich möglichst halten. Der ideale Luftdruck liegt normalerweise zwischen dem angegebenen Mindest- und Höchstwert und wird meistens in bar oder psi gemessen. Generell kann man sich jedoch an dieser Faustregel orientieren: je breiter der Reifen, desto geringer der Luftdruck.
Top 15 Fahrradreifen 20 Zoll im Vergleich
Hier ist eine Übersicht der Top 15 Fahrradreifen in der Größe 20 Zoll, basierend auf einem Vergleich vom 29. August 2025:
| Modell | Größe (ETRTO) | Bauart | Geeignet für | Besonderheiten | Preis (ca.) |
|---|---|---|---|---|---|
| Fincci Set | 20 x 1.75 Zoll (47-406) | Drahtreifen | BMX, City, MTB | Set mit 2 Reifen und Schläuchen, Stahldrahtverstärkung | 43,00 € (Set) |
| Fischer 67034 | 47-406 | Drahtreifen | MTB | Robust, hoher Pannenschutz | 19,00 € (Stück) |
| Kenda Etrto-Reifen | 20 x 1.75 Zoll (47-406) | Drahtreifen | Stadt, MTB, Bollerwagen | Innovatives MTB-Profil, Schläuche inklusive | 29,00 € (Set) |
| CST Weißwand Reifen | 20 x 1.75 Zoll (47-406) | Drahtreifen | BMX | Set mit 2 Reifen und Schläuchen | 36,00 € (Set) |
| Schwalbe Big Ben Plus Performance | 20 x 2.15 Zoll (55-406) | Drahtreifen | Lastenfahrräder, E-Bikes | Sehr robust, 3mm GreenGuard Pannenschutz | 24,00 € (Stück) |
| Kujo One0One Protect | 20 x 1.75 Zoll (47-406) | Drahtreifen | MTB, Trekking | Reflexstreifen, Set mit 2 Reifen und Schläuchen | 31,00 € (Set) |
| Kujo Resul Reifensatz | 20 x 1.75 Zoll (47-406) | Drahtreifen | Stadt, Trekking, Bollerwagen | Innovatives Trekking-Profil, Schläuche inklusive | 30,00 € (Set) |
| Continental Ritt-Tour | 20 x 1.75 Zoll (47-406) | Drahtreifen | BMX, Stadt, Trekking | Extra Pannenschutz, hohe Laufleistung | 11,00 € (Stück) |
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