Im Handel gibt es sehr viele verschiedene Größen von Fahrradreifen. Waren diese früher total uneinheitlich, hat die Europäische Reifen- und Felgennorm ETRTO (European Tire and Rim Technical Organization) versucht, etwas Ordnung in dieses Wirrwarr zu bringen.
Die ETRTO-Norm
Jeder Reifen hat neben der eigentlichen Zollgröße eine ETRTO Nummer, die nach folgendem Muster aufgebaut ist: 12-345. Ein Fahrradreifen mit der ETRTO Größenbezeichnung von z.B. 37-622 sagt aus, dass die Breite 37 mm und der Innendurchmesser des Reifens 622 mm beträgt.
Zollbezeichnung
Neben der ETRTO Norm hat jeder Reifen auch noch eine Zollbezeichnung. Zum Beispiel hat ein Reifen mit der Bezeichnung 26 x 1.40 einen (ungefähren) Außendurchmesser von 26 Zoll und eine Reifenbreite von 1.40 Zoll. Neben dieser Bezeichnung mit Dezimalzahlen, treffen wir ab und zu auch noch auf Zollbezeichnungen wie z.B. 26 x 1 3/8 x 1 ¼.
Bitte beachten Sie: Die auf dem Reifen angegebenen Breiten entsprechen grundsätzlich der ETRTO. Die Dimensionierung eines Reifens wird dabei auf einer breiten Felge definiert. Im Hinblick auf die Verwendung unterschiedlicher Felgenbreiten kommt es dabei auch zu unterschiedlichen "realen" Reifenbreiten.
Eine schmale Felge schnürt einen Reifen stärker ein und lässt ihn damit auch in der Gesamtbreite geringer ausfallen. Zusätzlich unterliegen auch Reifen einer fertigungsbedingten Toleranz und können in einem geringen Maß variieren. Durch diese zwei Faktoren ist es möglich, eine "real" abweichende Reifenbreite (im Vergleich zur Angabe auf dem Reifen) zu erhalten. Fahrradreifen mit Pannenschutz fallen grundsätzlich immer etwas schmaler aus.
Warum verschiedene 28-Zoll-Größen?
Fahrrad-Reifen- und Felgengrößen sind wirklich keine komplizierte Sache! Man muss nur verstehen, wie sie entwickelt wurden, dann erklärt sich vieles fast von alleine. Dann kann man auch verstehen, warum manche 28-Zoll-Felgen größer, andere 28-Zoll-Felgen kleiner als 27-Zoll-Felgen sind oder warum es fünf verschiedene 26-Zoll-Felgenmaße gibt.
Britisch: 28 x 1 5/8 bzw. 28 x 1.40 - ein Reifen mit 28 Zoll Außendurchmesser und einer Breite von 1 5/8 Zoll. Metrisch (ISO oder ETRTO): 37-622 - ein Reifen mit einer Breite von 37 mm und einem Felgendurchmesser von 622 mm. Diese drei Reifen sind übrigens identisch, also alle drei Angaben können auf dem selben Reifen stehen.
Auf einer Felge mit 622 mm Durchmesser kann man natürlich jeden beliebigen Reifen mit dem gleichen Innendurchmesser montieren, zurzeit sind Breiten von 18 bis 75 mm lieferbar, bloß hat das Rad dann hinterher verschieden große Außendurchmesser.
Ein Fahrrad kann eine Laufradgröße in einer geraden Zahl von Zoll haben, als kleinstes nehmen wir 12, als größtes 26 Zoll. Wir gehen davon aus, dass die ideale Reifenbreite und -höhe zwei Zoll beträgt, also müssen wir diese Breite von 51 mm zweimal von der Radgröße abziehen, um auf den Felgendurchmesser zu kommen.
Das war zu einer Zeit, als es noch keine Felgenbremsen gab, sondern Stempelbremsen, die von oben auf den Reifen gepresst werden, für diese war nur der Außendurchmesser wichtig. Also musste man schmalere Reifen jeweils mit einer größeren Felge kombinieren, damit wieder der Außendurchmesser stimmt und das Rad zum Rahmen passt.
Nachdem diese heilige Kuh, dass ein Reifen zwei Zoll breit zu sein hat, erstmal geschlachtet war, mussten also die Felgengrößen für alle möglichen weiteren Reifen-Felgen-Kombinationen festgelegt werden.
Tabelle mit Felgengrößen und Reifenbreiten
Hier also die Tabelle mit den Felgengrößen für alle möglichen Reifenbreiten. Viele dieser Werte sind nur theoretisch, gab es nie, aber alle grün hinterlegten Größen werden heute noch produziert, die gelb hinterlegten sind ausgelaufene Größen, die in neuen Fahrrädern nicht mehr zu finden sind. Grün markiert sind im Fahrradbereich neu erhältliche Felgengrößen, gelb die ausgelaufenen Größen, für die noch Reifen erhältlich sind.
Die Radgrößen 27 und 17 Zoll wurden später für spezielle Zwecke "dazuerfunden" , aber nur mit jeweils einer Reifenbreite verkauft. Damals (wie heute) konnte sowieso jeder Hersteller tun, was er wollte, keine Normungskommission hinderte ihn daran, eine Felge mit 288 oder 440 mm Durchmesser zu produzieren.
Wer jetzt also für sein altes indisches oder englisches 26er Rad neue Reifen braucht, findet diese in der Liste der Reifenhersteller oft nur noch unter 27,5 Zoll, bei 622 mm Felgengröße sind dann die Ballonreifen für Straße als 28" gelistet, die gleich breiten Reifen für's Gelände als 29".
Ich beschäftige mich in diesem Artikel nur mit Drahtreifenfelgen, mir ist wohl klar, dass in der Zeit, wo die heutigen Felgengrößen festgelegt wurden, auch noch Wulstreifenfelgen eine wichtige Rolle spielten. Deren Maße sind wieder anders, dort gibt es auch im Bereich einer Zollgröße verschiedene Felgengrößen, aber bei diesem Thema bin ich nicht ausreichend bewandert, um es erfüllend abhandeln zu können.
Auch ist mir bewusst, dass es zu jener Zeit durchaus schon 28-Zoll-Drahtreifen gab, ich habe nur keine Informationen über die damals verwendeten Felgengrößen. Ähnlich wie bei Autoreifen gab es auch bei Fahrradreifen Modelle, die formal eine andere Breite als Höhe haben, diese wurden dann mit einer dritten Bezeichnung versehen, z.B. 28 x 1,75 x 2,00.
Dies wird aber auch schon lange nicht mehr gemacht (zum Beweis hier ein Foto eines neuen Reifens ;), in der Praxis lässt sich das Verhältnis von Breite zu Höhe bei den im Profil annähernd runden Fahrradreifen auch außer durch die Felgenbreite konstruktiv nicht beeinflussen.
Bei einer Felgenmaulweite, die etwa 2/3 der Reifenbreite beträgt, sind Fahrradreifen in der Regel ungefähr so breit wie hoch (und auch relativ nah an der aufgedruckten Breite), auf schmalere Felgen montiert fallen sie dann meist etwas schmaler aus als sie hoch sind.
Dies dürfte auch die Breitenunterschiede im Anfangsbeispiel erklären: Der von der 'Europäischen technischen Reifen- und Tiefbettfelgenorganisation' (ETRTO) mit 37mm Breite angegebene Reifen wird vermutlich von den Franzosen auf einer schmaleren Felge montiert und hat deshalb dort nur 35mm Breite.
Auf der Suche nach einem passenden Reifen für das Fahrrad verwenden viele Fahrradfahrer noch die längst veralteten und ungenauen Zollangaben. Wenn dann zum Beispiel einfach ein beliebiger 28“ Reifen gekauft wird, kann es beim Aufziehen zu bösen Überraschungen kommen. „Wieso passt mein 28“ Reifen nicht? Ich habe doch eine 28er Felge!“.
Grundsätzlich gilt: 28“ ist nicht gleich 28“! Die jetzt gängige Richttabelle für Reifengrößen finden Sie in der wesentlich genaueren ETRTO-Norm (European Tire and Rim Technical Organization). Die ETRTO-Nummer finden Sie geprägt oder gedruckt an Ihrer Reifenflanke. Diese Nummer ist entscheidend für den Kauf eines neuen, passenden Reifens.
Sie besteht aus insgesamt fünf Zahlen und einem Bindestrich, zum Beispiel 37-622, und gibt Auskunft über die Breite (37 mm) und den Innendurchmesser (622 mm). Im Gegensatz dazu, beschreiben die alten Zollmaße den Außendurchmesser des Reifens, dieser ist aufgrund verschiedener Variablen ungenau.
Um herauszufinden, ob Reifen und Felge zusammenpassen, betrachten Sie beide Maße. Hier nochmal das Beispiel:Die Größenbezeichnung der Felge finden Sie ebenfalls an der Flanke. Diese Bezeichnung ist ähnlich aufgebaut und lautet zum Beispiel 622 x 19C. Zunächst müssen der Reifeninnendurchmesser und der Felgenschulterdurchmesser exakt übereinstimmen, in diesem Fall „622“.
Im zweiten Schritt muss auch die Felgenmaulweite zur Reifenbreite passen. Dieses Verhältnis ist allerdings variabler gestaltet, es passen verschiedene Breiten auf eine Felgenmaulweite.
Am einfachsten lässt sich die Größe eines Fahrradreifens anhand der Reifenkennzeichnung bestimmen. Auf der Seitenwand des Reifens steht in der Regel eine Größenangabe in der Form "XX-YYY" oder "XX x YYY", wobei XX für die Breite des Reifens in Millimetern und YYY für den Durchmesser des Reifens in Millimetern steht. Diese Angaben sind jedoch nicht immer einheitlich und können zu Verwirrung führen.
Der Grund ist einfach: Fahrradreifen ist nicht gleich Fahrradreifen - das erkennst du spätestens, wenn du einen neuen kaufen musst. Je nach Fahrradtyp gibt es unterschiedliche Fahrradreifen-Größen. Kinderfahrräder brauchen zum Beispiel kleinere Reifen, Trekkingräder und Citybikes dagegen größere.
Der Reifen ist ein Bestandteil des Fahrrads, der sich relativ schnell abnutzt. Die genaue Lebensdauer hängt jedoch von verschiedenen Faktoren wie Fahr- und Bremsverhalten, Reifendruck und Gummimischung ab und kann daher nicht pauschal angegeben werden. So schwächeln manche Fahrradreifen bereits nach 5.000 Kilometern, während andere mehr als 12.000 Kilometer auf dem Tacho haben.
Verschiedene Größenangaben für Fahrradreifen
Was bedeuten die Fahrradreifen Größen? Es gibt verschiedene Größenangaben für Fahrradreifen, die sich je nach Sprachraum und Größenbezeichnung unterscheiden. Meist handelt es sich um eine Kombination aus Zahlen und Buchstaben, die sich auf den Raddurchmesser und die Reifenbreite beziehen.
Folgende Größenbezeichnungen für Fahrradreifen sind gebräuchlich:
- Zoll
- ETRTO
- Französisch
- Englisch
In der Regel solltest du auf deinem Fahrradreifen die ETRTO Größenbezeichnung (z. B. 37-622) finden. Es kommt aber auch vor, dass der Reifen alle vier Größenbezeichnungen trägt.
Ein Beispiel: Ein Reifen mit der Bezeichnung 27,5", 35-584, 27.5 x 1.35, 650B auf der Seitenwand hat folgende Abmessungen:
- Außendurchmesser: 27,5 Zoll bzw. 650 mm
- Innendurchmesser: 584 mm
- Breite: 1.35 Zoll bzw. 35 mm
- Reifenhöhe: B = 33 mm
Fahrradreifen-Größe in Zoll
Die wohl am weitesten verbreitete Angabe der Fahrradreifen-Größe ist Zoll. Mit diesem Maß wird nicht nur die Größe eines Fahrradreifens angegeben, sondern auch die Größe des gesamten Fahrrads. Wenn du deinem Kind ein 26-Zoll-Fahrrad kaufst, bedeutet das nichts anderes, als dass die Reifen des Fahrrads einen Außendurchmesser von etwa 26 Zoll haben. Das sind 66,04 cm, wobei der tatsächliche Außendurchmesser je nach Reifendruck variiert.
Da die Zollangabe relativ ungenau ist und eher die Größe des Fahrrads als die genaue Reifengröße angibt, solltest du beim Kauf eines neuen Reifens auf andere Angaben setzen. So spielen der Innendurchmesser und die Breite des Fahrradreifens eine wichtige Rolle, die bei der Zollangabe vernachlässigt werden.
ETRTO: Fahrradreifen-Größen nach der europäischen Reifen- und Felgennorm
Die Angabe, die du wohl bei den meisten Fahrradreifen findest, ist die Einteilung der Fahrradreifen-Größen nach der europäischen Reifen- und Felgennorm ETRTO (European Tire and Rim Technical Organization). Diese Größenbezeichnung (z.B. 55-406) ist besonders eindeutig und ermöglicht eine eindeutige Zuordnung zur Felgengröße, da sie sowohl die Breite des Fahrradreifens (55 mm) als auch den Innendurchmesser (406 mm) berücksichtigt. Aus diesem Grund ist die ETRTO-Angabe auch eine europaweit gültige Normung für die Angabe von Reifengrößen - auch für Fahrradreifen.
Die englische Größenbezeichnung
Die englische Größenbezeichnung erfolgt ebenfalls in Zoll. Es gibt zwei verschiedene Varianten:
- Angaben als Bruch (z. B. 28 x 1 5⁄8 x 1 3⁄8 = ungefährer Außendurchmesser x Reifenhöhe x Reifenbreite)
- Angaben in Dezimalzahlen (z. B. 28 x 1.40 = ungefährer Außendurchmesser x Reifenbreite in Zoll)
Angaben in Zoll sind relativ unpräzise. So werden beispielsweise Mountainbike-Reifen mit einem Durchmesser von 559 mm, Triathlon-Modelle mit 571 mm und Hollandräder mit 590 mm alle als 26 Zoll bezeichnet. 28-Zoll-Reifen können sowohl 622 als auch 635 mm Durchmesser haben, während 27-Zoll-Reifen auf 630 mm kommen.
Um den Überblick über die Fahrradreifen-Größen zu behalten, ist es daher ratsam, sich an der ETRTO zu orientieren und für die Umrechnung der verschiedenen Fahrradreifenbezeichnungen eine Tabelle mit den unterschiedlichen Größenangaben zur Hand zu nehmen.
Die französische Größenbezeichnung
Eine weitere gängige Größenbezeichnung für Fahrradreifen ist die französische Größenbezeichnung. Ein Beispiel ist 700 x 38C, wobei die dreistellige Zahl (700) den ungefähren Außendurchmesser des Reifens und die zweistellige Zahl (38) die Reifenbreite angibt. Der Buchstabe gibt die Höhe des Reifens an. Es gibt die Höhen A (30 mm), B (33 mm) und C (39 mm). Die französische Größenbezeichnung gibt es jedoch nicht für alle Reifengrößen und wird zum Beispiel nicht für Mountainbike-Größen verwendet.
Anleitung: Fahrradreifen Größe messen
Es kann sein, dass die Angaben auf dem alten Fahrradreifen schlecht lesbar sind. Dann kannst du den Reifen auch ganz einfach ausmessen, denn zu Bestimmung der Fahrradreifen-Größe brauchst du nur die Breite zu messen und die richtige Größe in einer Fahrradreifen-Größen Tabelle abzulesen.
Diese Tabelle kann dir auch bei der Umrechnung der Fahrradreifen-Größe helfen, wenn du zum Beispiel auf deinem alten Reifen eine Bezeichnung findest, die hier nicht so üblich ist.
Folge diesen Schritten, um die Größe deiner Fahrradreifen zu bestimmen:
- Falls die Größenangabe auf dem Reifen nicht lesbar oder keine Kennzeichnung vorhanden ist, kannst du die Breite des Reifens selbst messen. Hierzu brauchst du ein Lineal oder Maßband.
- Miss die Breite des Reifens an der breitesten Stelle von einer Seitenwand zur anderen. Notiere dir das Ergebnis in Millimetern.
- Miss dann den Innendurchmesser des Reifens. Er entspricht ungefähr dem Durchmesser der Felge.
- Nun kannst du die richtige Reifengröße in der Fahrradreifen-Größentabelle ablesen.
Welche Fahrradreifen Größen gibt es?
Es gibt viele verschiedene Fahrradreifen-Größen. Die folgende Liste gibt einen Überblick über die verschiedenen Größenbezeichnungen, die sowohl auf den gängisten Reifengrößen zu finden sind.
| Felgengröße in Zoll | ETRTO-Größe | EN-Größe | FR-Größe |
|---|---|---|---|
| 20 | 40-406 | 20x1,5 | - |
| 20 | 50-406 | 20x2,0 | - |
| 24 | 40-507 | 24x1,5 | - |
| 24 | 50-507 | 24x2,0 | - |
| 26 | 44-559 | 26x1,75 | - |
| 26 | 50-559 | 26x1,95 | - |
| 28 | 54-622 | 29x2.1 | - |
| 28 | 20-622 | 28x3/4 | 700x20C |
| 28 | 28-622 | 28x1 5/8x1 1/8 | 700x28c |
| 28 | 32-622 | 28x1 1/4x1 3/4 | 700x32c |
| 28 | 37-622 | 28x1 5/8x1 3/8 | 700x37c |
| 28 | 40-622 | 28x1,5 | 700x40c |
| 28 | 42-622 | 28x1,6 | 700x42c |
| 28 | 47-622 | 28x1,75 | 700x47c |
So findest du die passende Reifen-Felgenkombination
Zu der Maulweite einer Felge passen verschiedene Reifenbreiten. Wie du in dieser Tabelle siehst, gibt die ETRTO selbst einen verhältnisweise kleinen Spielraum für mögliche Felgen- und Reifenkombinationen an.
Viele Reifen- und Felgenhersteller geben allerdings eine größere Spanne an möglichen Kombinationen an. Daher solltest du stets die Angaben des Felgen- bzw.Reifenherstellers beachten, wenn du überprüfen willst, ob Felge und Reifen zueinander passen.
FAQ
Welche Fahrradreifen-Größe brauche ich?
Die Größe deines Fahrradreifens kannst du ganz einfach an der Reifenflanke ablesen oder in den Herstellerangaben nachschauen. Alternativ kannst du auch den Raddurchmesser und die Reifenbreite messen. Diese Größenangaben musst du dann nur noch mit Hilfe einer Fahrradreifen-Größentabelle umrechnen und erhältst die Fahrradreifen-Größe in der passenden Maßeinheit.
Wann sollte ich den Fahrradreifen wechseln?
Es ist ratsam, den Fahrradreifen zu wechseln, wenn die Profiltiefe des Reifens abgefahren ist und der Reifen nicht mehr ausreichend Grip auf der Fahrbahn bietet. Dies ist vor allem bei Nässe oder Glätte wichtig, da ein abgefahrener Reifen das Unfallrisiko erhöhen kann. Auch ein beschädigter oder sehr alter Reifen sollte unbedingt ausgetauscht werden. Risse oder Verformungen können sonst schnell zum Platzen des Reifens führen. Ein regelmäßiger Check ist daher für die Sicherheit beim Fahrradfahren unerlässlich.
Wo steht auf dem Fahrradreifen die Zoll Größe?
Die Größenangabe des Fahrradreifens befindet sich auf der Seitenwand des Reifens.
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