Bei jeder kleinen oder großen Radtour kann es passieren, dass der Fahrradreifen gewechselt werden muss, um an den Schlauch zu kommen oder den Mantel zu wechseln. Um möglichst gut auf solche Situationen vorbereitet zu sein, wenn mal keine Werkstatt in der Nähe ist, erfahrt ihr hier in einer kurzen Anleitung die Vorgehensweise eines Fahrradreifenwechsels.
Demontage der Laufräder und Fahrradreifen
Gummi (Kautschuk) und Gewebelagen überziehen den Fahrradreifen (Karkasse). Dieser sitzt auf der Felge. Die meisten Fahrräder haben sogenannte „Drahtreifen“, die zwei Drähte im Inneren des Reifens haben. Diese Wulst wird über die Felge gezogen. Haken halten den Drahtreifen innerhalb der Felge. Mit Reifenhebern aus Plastik werden die Drahtreifen über die Haken der Felge gezogen.
TIPP: Zur Demontage der Reifen sollte das Rad in einem Montageständer platziert werden. Falls nicht möglich, dann legt das Rad auf die kettenabgewandte Seite um das Schaltwerk nicht zu beschädigen. Auf dem Kopf kann das Rad auch stehen - die Bremshebel, Klingel oder Licht am Lenker sollten dabei nicht verbogen werden. Bei Scheibenbremsen mit Hydraulik kann Luft in das System gelangen, wenn das Rad auf dem Kopf steht!
Bei Laufrädern ohne Schnellspanner muss eine Mutter gelöst werden. Benutze Schmierfett um das Achsgewinde zu pflegen und Rost zu vermeiden.
Fahrradreifen wechseln - Anleitung
Zuerst muss das zu wechselnde Laufrad abmontiert werden, um so sinnvoll mit dem Laufrad arbeiten zu können. Handelt es sich bei dem Fahrrad um eines mit Schnellspannverschluss, so ist die Demontage schnell erledigt. Liegt ein Nabenverschluss vor, muss dieser erst komplett entfernt werden. Ist das Rad noch zusätzlich mit Schrauben befestigt, so wird meist ein Schraubenschlüssel der Größe 15 benötigt, um diese zu entfernen.
Bevor es nun letztlich an das Fahrradreifen wechseln geht, muss vorher noch die komplette Luft aus dem Fahrradreifen gelassen werden. Alternativ kann es reichen die Bremse zu öffnen. Rennradbremsen haben häufig einen Hebel an der Bremse. V-Brakes können den Bremszug aushängen. Die Rennradbremse Shimano 105 hat einen Hebel zum öffnen und schließen der Bremse. Die V-Brakes können einfach geöffnet werden. Drückt die Bremse zusammen und zieht den Bremszug aus der Halterung. Nun klappen die Bremsflanken links und rechts ab.
Nun drückt man den Fahrradreifen von der Felge, um besser mit einem sogenannten Reifenheber unterhalb des Reifens zu gelangen und diesen dann über die Felge hebeln zu können. Dazu nimmt man einen zweiten Reifenheber und setzt diesen genauso an, während der erste in fester Position gehalten wird. Sollte solch ein Reifenheber nicht vorhanden sein, kann jeder flache Gegenstand hierzu genutzt werden, man sollte jedoch darauf achten, nichts zu benutzen, was den Fahrradschlauch oder Felge beschädigen könnte.
Die Reifenheber können in den Speichen eingehängt werden. So könnt ihr einen zweiten Reifenheber ansetzen. Damit könnt ihr nun den Mantel ganz abstreifen. Anschließend hebt man den Fahrradreifen über die Felge des Laufrads und untersucht diesen auf Fremdkörper, die gegebenenfalls entfernt werden müssen.
Weiterhin muss auch das Felgenband kontrolliert werden. Ist dieses nicht mehr in seiner richtigen Position, oder beschädigt, so muss es zurechtgerückt oder komplett ausgetauscht werden. Der Fahrradschlauch wird ebenfalls auf Beschädigungen untersucht und bei Bedarf geflickt oder ausgetauscht. Eine Anleitung liegt dem üblichen Flickwerkzeug bei.
Denkt daran das Ventil komplett zu montieren.
Fahrradreifen Montage
TIPP: Um den Reifen und Schlauch perfekt auszurichten sollte das Ventil des Schlauchs auf der gleichen Höhe sitzen wie das Logo und Größenangabe auf dem Reifen. So findet ihr das Ventil am Reifen schneller. Achtet beim Ventil darauf, dass dieses im 90°-Winkel aus der Felge schaut. Ein schief sitzendes Ventil kann sonst abreißen und zur Panne führen. Verwendet zur Montage des Schlauchs und Reifen nur eure Hände und wenn nötig Reifenheber aus Kunststoff. Schrauben am Ventil werden mit der Hand festgezogen.
Um nun den Fahrradreifen wieder zu montieren, muss der Fahrradschlauch leicht aufgepumpt und in den Reifen gezogen werden. Nehmt das Laufrad vor euch, mit dem Ventilloch der Felge nach oben. Achtet beim Aufziehen des Reifens auf die Pfeilrichtung auf der Reifenflanke. Die Pfeile geben die Drehrichtung des Reifens an. Montiert die Räder später so, dass die Pfeile in Fahrtrichtung zeigen.
Setzt nun den Schlauch in den Reifenmantel ein. Prüft das Felgenband auf der Felge. Es sollte im inneren der Felge ein Textil- oder Kunststoffband liegen. Dieses verhindert, dass der Schlauch in die Felge gedrückt wird. Die spitzen Schrauben und Unebenheiten im inneren des Felgenbetts könnten den Schlauch beschädigen.
Zu guter Letzt muss noch der Mantel über die Felge gezogen werden, damit dieser fest innerhalb der Hakenfelge aufliegt. Hierzu wird etwas Kraftaufwand nötig sein. Ein wenig leichter wird das Überziehen durch Kneten des Mantels und Verwendung des Reifenhebers.
Befindet sich nun der Schlauch komplett im Mantel, kann dieser weiter aufgepumpt werden. Man sollte dabei immer beachten, wie sich der Schlauch im Mantel positioniert. Ist der Schlauch wieder voll aufgepumpt, kann das Rad nun wieder befestigt werden.
Beim Aufpumpen des Schlauchs kann es passieren, dass Beulen am Reifen entstehen. In diesem Fall muss die Luft aus dem Schlauch gelassen werden. Der Reifen sitzt an dieser Stelle noch nicht im Reifen, hebt mit einem Reifenheber den Mantel an und drückt den Schlauch weiter in den Mantel hinein.
Fahrradreifen wechseln kann wirklich jeder, auch wenn es sich in dieser Beschreibung etwas kompliziert anhört.
Montage Schwergängiger Reifen
Selbst wenn die Reifengröße und Felge übereinstimmen kann es passieren, dass der Drahtreifen nur schwer montiert werden kann. Andere Reifen sind kinderleicht aufzuziehen. Schwalbe Marathon Plus sind ein häufiges Beispiel für schwergängige Fahrradreifen. Selbst mit viel Kraft kann es passieren, dass der Reifen auf einer Seite herausrutscht während man von der anderen Seite versuch den Draht über die Felge zu bekommen. In diesen Fällen solltet ihr Kabelbinder verwenden. Mit diesen sichert ihr den Teil des Reifens, der schon auf der Felge sitzt. Wenn ihr nun weitere Teile des Reifens versucht aufzuziehen wird der Reifen nicht mehr von der anderen Seite herunterrutschen.
Fahrradreifen aufpumpen
Das Aufpumpen des Fahrrads sollte denkbar einfach verlaufen. Trotzdem können Probleme auftreten - außerdem ist da ja die Frage, wie viel Luftdruck gut für den Reifen ist.
Reifen aufpumpen - Problemlösungen
- Passt die Pumpe zum Ventil des Fahrradschlauchs?
- Sind Schlauch und Ventil dicht?
Wenn Du Dein Fahrrad an der Tankstelle aufpumpst (was möglich ist, wenn Dein Schlauch ein Auto-Ventil hat oder Du einen Auto-Ventiladapter besitzt), pumpe den Reifen nur in kürzen Schüben auf und prüfe dann, ob der Reifen genug Luftdruck hat. Automatische Tankstellenpumpen haben einen enorm hohen Luftdruck, der Fahrradreifen zum Platzen bringen kann.
Fahrradreifen Luftdruck - Ratgeber
Die Frage nach dem richtigen Luftdruck hängt vom Fahrradreifen (und indirekt auch vom Schlauch) ab. Meistens sollte auf dem Fahrradreifen auch eine Druckangabe vorhanden sein, mit Mindest- und Höchstwert. Aber auch ohne Druckangabe ist das Aufpumpen des Reifens mit der Fahrradpumpe gefahrlos. Der Reifen sollte nach dem Aufpumpen fest sein, aber sich mit etwas Kraft noch mit der Hand eindrücken lassen.
Ein hoher Luftdruck sorgt - in der Regel - für ein besseres Rollen. Der Reifen läuft geschmeidiger und mit weniger Reibungsverlust. Ein niedriger Luftdruck bewirkt, dass der Reifen elastischer und weicher ist, sich dadurch den Unebenheiten des Untergrunds besser anpasst und Stöße abfedert. Das fühlt sich für den Fahrer besser an. Doch tatsächlich ist es nicht immer so, dass man mit dem hohen Luftdruck schneller unterwegs ist.
Deshalb haben Rennräder dünne Reifen, die mit hohem Luftdruck befüllt werden, während man beim MTB dicke Reifen benutzt, die sich mit weniger Luftdruck fahren lassen. Auch Tubeless-Reifen benötigen wegen ihrer Bauart weniger Luftdruck, um eine fahrbare Reifenform aufzuweisen.
Fahrradreifen Luftdruck - Typische Luftdruckwerte, Bar und PSI
Der Luftdruck bei Fahrrädern wird, bei deutschen Reifen, gewöhnlich mit Bar angegeben. Manchmal findet sich aber auch die amerikanische Standardwährung für Luftdruck, PSI (pound per square inch). Faustregel für die Umrechnung von Bar auf PSI: 1 Bar entspricht fast 15 PSI.
Wir haben aber auch typische Luftdruckwerte für verschiedene Fahrradtypen hier zusammengefasst, zusammen mit typischer Reifenbreite. Beachte bitte, dass - je nach individueller Reifenbreite, Hersteller und Reifenmodell - Unterschiede bei Mindest- oder Höchstwert von 0,5 bis 2 Bar vorkommen können.
| Fahrradtyp | Typische Reifenbreite | Typischer Mindestwert für Luftdruck in bar | Typischer Höchstwert für Luftdruck in bar | Typischer Mindestwert für Luftdruck in PSI | Typischer Höchstwert für Luftdruck in PSI |
|---|---|---|---|---|---|
| Trekkingrad, Stadtrad, Fitnessbike, Crossbike, Gravelbike | 30 - 40 mm | 3,5 bar | 6,5 bar | 50 PSI | 95 PSI |
| Rennrad | 20 - 30 mm | 6 bar | 10 bar | 90 PSI | 145 PSI |
| Tubularreifen (High-End Rennrad) | 20 - 30 mm | 8 bar | 12 bar | 115 PSI | 175 PSI |
| MTB | 40 - 60 mm | 2 bar | 4 bar | 30 PSI | 60 PSI |
| Fatbike | ~100 mm | 0,3 bar | 2 bar | 5 PSI | 30 PSI |
Weitere Tipps zur Montage
Häufig können ein paar Mittel die Montage erleichtern und die Langlebigkeit des Fahrradreifens erhöhen. Zur Montage empfiehlt es sich den Fahrradreifen mit etwas Seifenwasser zu befeuchten. Montagepaste eignet sich hier ebenfalls. Dadurch kann der Reifen einfacher über die Flanken der Felge gezogen werden.
FAQ
Warum eiert ein Fahrradreifen?
Manchmal eiert ein Fahrradreifen, weil er nicht gleichmäßig auf der Felge sitzt. Um den Fahrradreifen optimal zu befestigen, benötigt man eventuell etwas Montagepaste, auch bekannt als Montage Fluid. Diese Hilfsmittel werden auch von namhaften Herstellern produziert wie Schwalbe oder Shimano. Eventuell liegt das Eiern aber nicht am Reifen, sondern am Laufrad selbst.
Fahrradreifen: wie viel bar?
Bei jedem Fahrradreifen sollte eine Angabe beiliegen, wie viel bar in den Schlauch gepumpt werden dürfen! Dies sollte auch auf dem Reifenmantel ersichtlich sein. Es gibt hierbei immer eine Minimum- und eine Maximum-Angabe. Ob Du die richtige Anzahl bar im Reifen hast, erfährst Du, indem Du eine Standpumpe mit Barometer verwendest.
Wie Fahrradreifen aufpumpen?
Um einen Fahrradreifen aufzupumpen, benötigt man eine passende Pumpe. Es gibt hierbei verschiedene Fahrrad-Ventile. Wenn das Ventil nicht zur Pumpe passt, wird man den Reifen auch nicht aufpumpen können. Dunlopventile sind in Deutschland am weitesten verbreitet. Es gibt aber auch - vor allem bei älteren Fahrrädern oder Fahrräder aus dem Ausland - Sclaverandventile und Schraderventile.
Was kostet Fahrradreifen wechseln?
Wenn Du den Fahrradreifen beim Fahrradmonteur wechseln lässt, kostet das rundum wohl so 20 Euro - kann aber auch teurer sein. Dabei inbegriffen ist der Preis für einen neuen Schlauch von 4 bis 7 Euro. Es macht aber auch Sinn, die Gelegenheit gleich zu nutzen, um einen neuen Reifen aufzusetzen - den Preis dafür muss man natürlich noch mit anrechnen.
Tricks mit der Felge
Ein supersimpler Trick aus dem Internet ist es, das dünnstmögliche Felgenband zu verwenden. Der Umfang verringert sich mit dünnem Felgenband um wenige Millimeter. Der zweite Check gilt dem Felgenbett: Ist es eine Tubeless-Felge? Die erkennt man unter anderem daran, dass sie im Felgenbett eine tiefe umlaufende Rinne hat, aber weiter außen, wo der Reifenwulst sitzt, ganz eben ist. Es gilt also immer, den größtmöglichen Teil des Reifenwulstes in die Felgenmitte zu schieben, wo der Durchmesser am geringsten ist, um den Reifen schließlich an einer anderen Stelle über das Felgenhorn wuchten zu können.
Die Reifenmontage
Der Tipp, den Reifen dabei erst zuletzt in der Nähe des Ventils über die Felge zu hebeln, hat mir eigentlich nie eingeleuchtet. Wer das so macht, muss nämlich abschließend das Ventil nach innen drücken, damit der Reifen keine Beule nach außen hat. Doch bei knapp sitzenden Reifen hat die Variante „Ventil zuletzt“ definitiv einen Vorteil: Der Reifenwulst lässt sich auf fast dem gesamten Reifenumfang in die Felgenmitte schieben, also zum tiefsten Punkt des Felgenbetts.
Damit der Wulst während der Montage in der Felgenmitte bleibt, hilft beispielsweise ein Kabelbinder. Der kann auch helfen, den bereits montierten Teil des Reifens zu fixieren, während man an anderer Stelle weiterwerkelt. Auf den letzten Zentimetern ist die Reibung zwischen Reifen und Felgenhorn besonders hoch. Hier kommt notfalls ein Montagefluid zum Einsatz, eine Art optimierte Seifenlauge. Im Prinzip tut es auch Spülwasser. Nach dem Einschmieren kommt man allerdings nur noch mit Reifenhebern weiter, denn für die Reifenmontage per Hand wird die Angelegenheit zu glitschig.
Tubeless für alle?
Tubeless-Reifen sind eigentlich ein alter Hut: Praktisch jedes Auto fährt ohne Schlauch. Der Luftdruck presst den Reifen gegen die Felge und dichtet so das System ab. Auch beim High-End-Mountainbike und vielen Gravelbikes ist die Technik seit Jahren verbreitet. Doch aus physikalischen Gründen und wegen der empfindlicheren Reifen kommt bei Fahrrädern zusätzlich Dichtmilch zum Einsatz. Sie dichtet den Übergang zwischen Reifen und Felge und verschließt kleinere Durchstiche von selbst.
Was tun bei einem eiernden Fahrradreifen?
Wenn Sie beim Fahrradfahren ein "Eiern" eines der Reifen feststellen, muss dies nicht zwingend an einer "Acht" in der Felge liegen, sondern oft ist der Reifen bzw. Mantel an sich schuld. Um das lästige "Eiern" zu beheben, sollten Sie zur Reifenmontage eine sogenannte Reifenmontagepaste oder Montage-Flüssigkeit bzw. Montagefluid benutzen. Damit schmieren Sie die Reifenwulst ein und montieren dann den Fahrradreifen. Sie werden sehen, dass er nun sehr leicht auf die Felge rutscht. Beim Aufpumpen wird er selbständig seine richtige Position auf der Felge finden. Oft hört man dabei auch ein mehrfaches "Ploppen".
Die Montageflüssigkeit am Reifen wird sich in kurzer Zeit verflüchtigen und nicht mehr zu sehen sein. Tritt die Unwucht weiterhin auf, ist auch an eine Delle, "Acht" bzw. Unwucht in der Felge zu denken.
In diversen Fahrrad-Foren kursieren Haushaltstipps, anstatt eines Montagefluids einfach billig herzustellende Seifenlauge (etwas Spülmittel und Wasser) auf die Reifenwulst zu schmieren. Davon raten wir allerdings ab. Der Reifen flutscht zwar hiermit auch ganz leicht auf die Felge und die Unwucht ist damit in der Regel auch beseitigt, die Seifenlauge ergibt aber einen rutschigen Schmierfilm am Pneu und auf der Felge. Die Reifendecke kann sich auf der Felge drehen. Es droht unter Umständen ein Ventilabriss. Außerdem lässt ein schmieriger Film aus Seifenlauge die Felgenbremsen schlecht bzw. gar nicht greifen.
Welches Werkzeug ist notwendig?
Mit ein wenig Know-how lässt sich der Reifenwechsel am Fahrrad auch für Laien bewältigen - dafür braucht es etwas mehr als Flickzeug. Ein solider Reifenheber ist deshalb essenziell. Modelle mit Metallkern und ergonomischer Formgebung ermöglichen es, auch festsitzende Mäntel von der Felge zu hebeln, ohne dass dabei der Schlauch beschädigt wird.
Neben dem Heber ist die richtige Pumpe entscheidend. Handliche Minipumpen mit ausziehbarem Schlauch und klappbarer Fußstütze erreichen heute mühelos den nötigen Druck, ohne dass einem nach zehn Hüben der Arm abfällt. Für Vielradler lohnt sich eine Standpumpe mit Manometer, wie die SKS Air-X-Press 8.0. So lässt sich nicht nur präzise arbeiten, sondern auch gleich kontrollieren, ob beide Reifen den gleichen Druck haben.
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