Fahrradreifen Unplattbar MTB Test: Maximale Sicherheit und Performance

Die Suche nach einem zuverlässigen Fahrradreifen gestaltet sich oft schwierig. Eine Lösung bieten Reifen mit eingebautem Pannenschutz. Durch eine zusätzliche Schicht zwischen Reifen und Schlauch haben Glasscherben oder andere scharfe Gegenstände normalerweise keine Chance.

Was bedeutet "unplattbar" bei Fahrradreifen?

Die vier Modelle unserer Marathon Plus Familie sind weltweit die einzigen Reifen, die sich unplattbar® nennen dürfen. Das liegt an den einzigartigen Pannenschutzsystemen „SmartGuard“ und „Smart DualGuard“. Darüber hinaus überzeugen sie durch eine hohe Lebensdauer, dynamisches Rollverhalten und viele weitere Vorteile.Völlig ausschließen kann man eine Reifenpanne nie. Schwalbes meistverkaufter Reifen. Der Schwalbe unplattbar®-Reifen mit markantem Trekkingprofil. Der Schwalbe unplattbar®-Reifen mit MTB-Profil.

Technologien für den Pannenschutz

Der Pannenschutzgürtel der Marathon Plus Reifen ist weltweit einzigartig: Er ist besonders stark und wird aus hochelastischem Spezialkautschuk hergestellt. Selbst Heftzwecken können da nicht durchstechen. Naturkautschuk ist ein wertvoller Rohstoff. Um die Ressourcen zu schonen setzen wir in unseren unplattbar®-Schutzgürteln zu einem Teil recycelten Naturkautschuk ein.

Unplattbare Reifen speziell für E-Bikes

Ein Plattfuß an einem E-Bike ist besonders ärgerlich, weil die Reparatur meist aufwendiger ist. Als Antwort auf diese Herausforderung hat Schwalbe den Marathon E-Plus mit Smart DualGuard entwickelt: ein Reifen, dessen unplattbar®-Pannenschutztechnologie konsequent auf die spezifischen Anforderungen von E-Bikes abgestimmt ist. Der sicherste Pannenschutz speziell für die Anforderungen von E-Bikes: 4 mm starker SmartGuard-Spezialkautschuk (1), kombiniert mit 2 Lagen RaceGuard-Gewebe (2).E-Bikes sind durch ihr Gewicht und die höheren Durchschnittsgeschwindigkeiten besonders starken Belastungen ausgesetzt. Deshalb haben wir den Marathon E-Plus entwickelt. E-Bikes sind nicht nur auf der Geraden schneller, sondern insbesondere auch in Kurven. Deshalb soll ein E-Bike Reifen immer ein besonders griffiger Reifen sein. Das höhere Gesamtgewicht verlangt einen möglichst robusten, etwas breiteren Reifen. Größere Belastungen des Reifens durch höhere Geschwindigkeit und höheres Gesamtgewicht machen den Pannenschutz enorm wichtig.

Zertifizierung für schnelle E-Bikes

Für schnelle E-Bikes - S-Pedelecs mit Zulassung, Versicherung und Trittunterstützung auch über 25 km/h - ist eine spezielle Freigabe der Bereifung notwendig. Mit der Ausnahme von einigen Größen beim MARATHON PLUS sind der MARATHON PLUS, der MARATHON E-PLUS, der MARATHON PLUS TOUR sowie der MARATHON PLUS MTB mit dem europäischen Prüfzeichen ECE-R75 für schnelle E-Bikes bis 50 km/h zertifiziert.

Reifengrößen und Bezeichnungen

Geht es um die Fahrradbereifung, gibt es viele Fragen. Unterschiedliche Größenangaben, unverständliche Bezeichnungen auf dem Fahrradmantel, diverse Profile, verschiedene Breiten beim Reifen, „unplattbare Reifen“, Spikes und vieles mehr sorgen häufig für Verunsicherung. Um einen Fahrradmantel nachzukaufen, muss die Größenangabe beachtet werden.Die DIN-Norm ETRTO Reifenbezeichnung bezieht sich auf Reifenbreite sowie Reifeninnendurchmesser (Felgennenndurchmesser) und kann z.B. wie folgt aussehen: 37 - 622. Das Nennmaß bezieht sich mit dem ersten Wert auf die Mantelbreite in aufgepumptem Zustand. Das zweite Nennmaß beziffert den inneren Fahrradreifendurchmesser. Beide Werte werden in der Maßeinheit Millimeter (mm) angegeben.Bei der Mantelgröße angegeben in Zoll bezieht sich die erste Ziffer auf dem Fahrradmantel auf den Durchmesser des Fahrradreifens. Der zweite Wert beziffert die Fahrradreifenbreite. Hier ein Beispiel: Zoll Variante 1: 28 x 1,40 - Außendurchmesser ca. 28 Zoll, Breite ca. Bei der 2. Zoll-Variante kommt neben Außendurchmesser des Reifens und der Breite des Mantels noch eine dritte Messgröße hinzu, nämlich die Höhe des Reifens. Die Reifenhöhe wird mit dem zweiten Maß bezeichnet. Die in Millimeter gehaltene Französische Angabe, kurz FRA, beziffert Außendurchmesser, Breite sowie Höhe des Reifens und sieht beispielsweise so aus: 700 x 35C. 700 entspricht dem Reifenaußendurchmesser; 35 ist die Reifenbreite.Achtung: Beim Kauf eines neuen Fahrradmantels wähle immer einen Mantel mit der Größenangabe, die du bereits auf deinem Fahrrad fährst. Die verschiedenen Maßsysteme sind nicht miteinander kompatibel.

Material, Qualität und Profil

Neben der Reifengröße unterscheiden sich Fahrradreifen auch bei Material, Qualität und Profil. Die meisten Radfahrer fahren auf Drahtreifen, bei denen zur besseren Haltbarkeit Metalldrähte in der Lauffläche verarbeitet sind. Bei Drahtbereifung wird in Faltreifen (gut biegbare Fäden) und Ballonreifen unterschieden. Im Profisport werden überwiegend Schlauchreifen eingesetzt, bei denen der Mantel um den Schlauch genäht ist. Allerdings ist die Reifenreparatur sehr aufwändig und die Reifen sind teuer in der Anschaffung.Bei diesen Fahrradreifen ist ein Pannenschutz in den Mantel eingearbeitet. Je nach Modell können Glasscherben oder Reißzwecken bis zu 3 mm oder 5 mm in den Mantel eindringen, ohne dass der Fahrradreifen platt wird. Der Mantel besteht aus einer Gummimischung, die je nach Hersteller und Anspruch an den Fahrradmantel variiert. Der Materialmix soll je nach Bedarf besonders haltbar sein, wenig Abrieb haben, mit geringem Rollwiderstand laufen oder auf anspruchsvollen Strecken eine hohe Bodenhaftung gewährleisten.

Reifenprofil und Fahrperformance

Abhängig davon, auf welchen Strecken du fährst und in welcher Geschwindigkeit du mit dem Fahrrad unterwegs bist, wirkt sich das Reifenprofil auf die Fahrperformance aus. Sehr schmale Reifenprofile bieten wenig Rollwiderstand und machen schnelles Fahren einfacher. Sehr feines Rennrad-Profil hat guten Grip, auch, wenn Sand auf der Straße liegt. Es sollte keine Überraschung sein, dass ein MTB mit dicken Reifen wesentlich besser durch das Gelände kommt, als ein Straßenreifen am Trekkingrad.

Reifenarten im Überblick

In der Regel lassen sich folgende Arten von Fahrradreifen unterscheiden:
  • Drahtreifen: Diese Reifen haben starre Stahl- oder Kevlar-Drähte, die in die Kante des Reifens eingearbeitet sind und auf der Felge sitzen. Sie sind in der Regel günstiger, aber auch schwerer und schwieriger zu montieren. Sie gehören zu den Klassikern unter den Fahrradreifen. Drahtreifen werden in der Regel mit zusätzlichem Fahrradschlauch gefahren und sind somit nicht Tubeless-kompatibel.
  • Faltreifen: Faltreifen sind vom Aufbau ähnlich wie Drahtreifen, allerdings besitzen sie biegsame Kevlar-Drähte, was sie leichter und einfacher zu transportieren macht, da sie faltbar sind. Im Gegensatz zu klassischen Drahtreifen lassen sich Faltreifen auch schlauchlos fahren.
  • Tubeless Reifen: Diese Reifen werden ohne Schlauch gefahren und benötigen eine spezielle tubeless-kompatible Felge. Sie bieten Vorteile bei der Pannensicherheit und können mit geringerem Luftdruck gefahren werden, was mehr Komfort und besseren Grip ermöglicht. Außerdem sind sie um einiges leichter als Drahtreifen. Für den zusätzlichen Pannenschutz sorgt die sogenannte Dichtmilch oder Tubeless-Milch.

Reifen-Inserts: Zusätzlicher Schutz für MTB-Reifen

Reifen-Inserts erfreuen sich immer größerer Beliebtheit in allen MTB-Kategorien, um Pannen zu vermeiden und die Felge zu schützen. Aber ist das wirklich die Lösung, mit der man nie wieder Platten und kaputte Laufräder bekommt? Oder nur unnötig Extragewicht?Das Prinzip an sich ist sehr simpel: In die tubeless-aufgebauten Reifen wird bei der Montage ein kreisförmiges Stück Schaumstoff-Nudel hineingelegt. Das soll Schläge auf die Felge abdämpfen, den Durchschlagschutz verbessern und zudem ein sanfteres Fahrgefühl bringen. Reifen-Inserts mögen ein vermeintlich simples Teil sein, doch innerhalb des Testfelds gibt es dennoch deutliche Unterschiede. Allein das Gewicht reicht von 40 g bis über 300 g pro Stück. Die Breite der Inserts ist dabei sehr ähnlich und die Differenz kommt hauptsächlich durch die unterschiedliche Dichte - und damit Festigkeit - des Materials.
MerkmalBeschreibung
Gewicht40 g bis über 300 g pro Stück
MaterialSchaumstoff-Nudel
FunktionSchläge auf die Felge abdämpfen, Durchschlagschutz verbessern, sanfteres Fahrgefühl

Testkriterien für Reifen-Inserts

Neben dem Test der Montage und auf dem Trail haben wir auch im Testlabor den Durchschlagschutz der Inserts getestet. In der Werkstatt haben wir die Inserts auf die Laufräder gezogen, herausgefunden, wo die Unterschiede bei der Montage liegen, und getestet, welche besonders schwer auf die Felge gehen.Für den Labortest waren wir zu Besuch beim deutschen Reifenexperten Schwalbe, um die Inserts im hauseigenen Prüflabor auf Durchschlagschutz zu testen. Dazu haben wir die Inserts auf eine Test-Felge aus Stahl montiert und unseren Big Betty-Testreifen mit Super Gravity-Karkasse mit einem konstanten Druck von 1,5 bar darübergezogen. Ein Gewicht von 19 kg wurde dann mit einer harten Kante aus steigender Höhe fallen gelassen. Je größer die Fallhöhe, bei der ein Schnitt im Mantel infolge eines Durchschlags erzeugt wurde, desto besser schützt das Insert.Um einen möglichst direkten Vergleich der Inserts zu bekommen, haben wir Back-to-back-Runs auf unserem Test-Track durchgeführt, der mit schnellen Anliegern, großen Sprüngen, roughen Steinfeldern und rutschigen Wurzeln alles zu bieten hatte, was Bike, Fahrer und vor allem die Inserts an die Grenzen bringen kann.

Montage von Reifen-Inserts

Es dürfte inzwischen kein großes Geheimnis mehr sein, aber eine Sache ist sicher: Reifen-Inserts aufzuziehen ist harte Arbeit. Zum einen sitzen die Inserts oft sehr eng auf der Felge und allein das Insert auf das Laufrad draufzuziehen, kann schweißtreibend sein. Zudem muss man die Reifanwulst unter das Insert friemeln, damit sie sauber im Felgenbett sitzt. Nur so kann man den Reifen über das Insert auf die Felge bekommen.Zum Verbauen von Inserts sind spezielle Ventile nötig, die Öffnungen zur Seite haben, sodass das Insert nicht den Luftfluss blockiert. Zudem solltet ihr etwas mehr Tubeless-Milch als üblich verwenden, da es durch das Insert mehr Fläche im Reifen gibt, die von der Milch benetzt wird. Zuletzt ist es noch hilfreich - wie beim normalen Tubeless-Setup auch - einen Kompressor oder eine Booster-Pumpe zu verwenden.

Vorteile von Reifen-Inserts

  • Schutz vor Durchschlägen: Der zusätzliche Durchschlagschutz, den Reifen-Inserts euren Reifen verleihen, schützt euch nicht nur vor teuren Totalschäden, es hilft auch, dass ihr die Bike-Session nicht vorzeitig abbrechen müsst, weil ihr euer Laufrad zerlegt habt.
  • Stabilisierung der Seitenwand: Durch die breite Form der Inserts wird die Seitenwand der Reifen stabilisiert, sodass dieser nicht so schnell aus dem Felgenbett rutscht.
  • Niedrigerer Luftdruck: Ein offensichtlicher Effekt von Reifen-Inserts ist, dass man einen niedrigeren Luftdruck fahren kann. Weniger offensichtlich ist aber, dass durch das Volumen des Inserts im Reifen das Luftvolumen verringert wird und dadurch auch das Dämpfungsverhalten des Reifens progressiver wird.

Anti-Aging-Technologie und Gummimischung

Witterungseinflüsse und zu geringer Luftdruck können einen Fahrradreifen vorzeitig altern lassen. Deshalb haben wir eine Anti-Aging-Technologie entwickelt: Sie verhindert hässliche Rissbildungen an den Seitenwänden der Reifen. Zugleich machen der Marathon Plus und der Marathon Plus Tour mit ihrer Gummimischung ihrem Namen alle Ehre: Das ADDIX-Compound rollt Tausende Kilometer mit hervorragenden Fahreigenschaften und geringem Abrieb. Durch den einzigartigen Pannenschutz ist das Gewicht der Marathon Plus-Reifen geringfügig höher - trotzdem sind die Rolleigenschaften exzellent.

Weitere wichtige Aspekte

  • Luftdruck: Erst durch einen ausreichenden Luftdruck ist der Reifen in der Lage, das Fahrrad zu tragen. Auf der Straße gilt: Je höher der Luftdruck, desto geringer der Rollwiderstand des Reifens.
  • Profil: Wer sein Reifen einmal flicken muss, sollte den Mantel immer erst nach Fremdkörpern absuchen. Da es beim Fahrradreifen abhängig von Material, Verarbeitung und Profil zahlreiche Eigenschaften gibt, solltest du beim Reifenkauf immer genau die Produktbeschreibung lesen, für welche Einsätze der Reifentyp vorgesehen ist.
  • Aufbau: In den meisten Alltagsrädern besteht der Fahrradreifen aus einem Fahrradmantel und einen Schlauch. Beide zusammen bilden den Fahrradreifen. Der Schlauch liegt dabei auf dem Felgenband auf und wird mit einer Fahrradpumpe über ein Ventil gefüllt. Umschlossen wir alles mit einem Mantel, dies ist der Teil, der im Volksmund als Fahrradreifen bezeichnet wird.
  • Austausch: Ist das Profil des Fahrradreifens abgefahren, muss dieser erneuert werden. Je nach Fahrleistung kann dies innerhalb eines Jahres aber auch erst nach 5 oder mehr Jahren der Fall sein. Ebenfalls sollte der Fahrradreifen ausgetauscht werden, wenn der Mantel spröde ist.

Fahrradreifen Unplattbar Test und Vergleich

Wer sich für Fahrradreifen entscheiden möchte, die unplattbar sind, sollte im Vorfeld Test und Vergleich zu Rate ziehen. Durch die Ergebnisse daraus kann die richtige Kaufentscheidung getroffen werden. Auch bei einem Fahrradreifen unplattbar Test und Vergleich sollte jedoch auf verschiedene Punkte geachtet werden.Fahrradreifen unplattbar haben in der Regel einen geringeren Abrieb als andere Reifen-Arten. Zudem sollten sie natürlich tatsächlich den Kontakt zu und das Eindringen von Fremdkörper überstehen können. Von wem und wie wurden Test und Vergleich durchgeführt? Wie fließen die einzelnen Test-Punkte in die Gesamtbewertung ein?Auch die Hersteller oder Händler der Fahrradreifen unplattbar können einen Vergleich durchführen. Das kann unter anderem dann hilfreich sein, wenn verschiedene Modelle oder Serien angeboten werden und die beste Ausführung für den eigenen Bedarf gefunden werden soll.

Testkriterien im Detail

  • Reifenbreite: Breitere Fahrradreifen bieten einen besseren Halt, erlauben jedoch kaum hohe Geschwindigkeiten. Schmalere Reifen haben eine kleinere Kontaktfläche zum Boden, dadurch fahren sie sich leichter und können mit weniger Aufwand höhere Geschwindigkeiten erreichen. Allerdings bieten sie auch weniger Stabilität.
  • Lieferumfang: Um einen Vergleich der Preise durchführen zu können, sollte in Test und Vergleich angegeben werden, wie viele Reifen im Lieferumfang enthalten sind.
  • Einsatzzweck: Der Einsatzzweck beziehungsweise die Eignung der Fahrradreifen unplattbar sollte klar aus Test und Vergleich hervorgehen. Einige Reifen eignen sich aufgrund ihrer Beschaffenheit und ihres Profils vor allem oder auch ausschließlich für Asphalt und lediglich leichtes Gelände.
  • Pannenschutz: Art und Dicke des Pannenschutzes sollten bei den Fahrradreifen unplattbar in jedem Fall in Vergleich und Test erwähnt werden.
  • Grip: Die Sicherheit beim Fahren hängt entscheidend davon ab, welchen Grip die Fahrradreifen unplattbar aufweisen.
  • Lebensdauer: Die Lebensdauer des Reifens ist abhängig von dem Material. Minderwertige Materialien werden schnell porös und haben einen hohen Abrieb.

Internet vs. Fachhandel

Wenn Fahrradreifen unplattbar gekauft werden sollen, stellt sich auch die Frage, wo sie erworben werden sollen. Direkt im Fachhandel vor Ort oder im Internet? Beide Varianten bieten verschiedene Vorzüge und Nachteile.Die Auswahl im Internet ist deutlich größer als im stationären Handel. Jedes erhältliche Modell kann online gefunden werden. Im Fachhandel kann eine direkte Beratung in Anspruch genommen werden. Online finden sich hingegen verschiedene Ratgeber.

Typische Schwachstellen und Zubehör

Auch wenn sich die Fahrradreifen unplattbar als sehr praktisch erweisen, können einige Modelle dennoch typische Schwachstellen aufweisen. Abgesehen von Vollgummireifen sind auch die Fahrradreifen unplattbar nicht vollständig pannensicher. Trotz des Pannenschutzes gehören eine Luftpumpe und ein Reifen-Flick-Set also zum sinnvollen Zubehör. Für den Wechsel der Reifen empfiehlt sich weiterhin zum einen das passende Werkzeug und zum anderen Reifenheber für das Fahrrad.

Häufige Fragen und Antworten

  • Sind Fahrradreifen unplattbar wirklich pannensicher? Sofern es sich nicht um Vollgummireifen, sondern um Luftreifen handelt, sind Pannen dennoch möglich. Die unplattbaren Reifen reduzieren das Risiko dafür jedoch.
  • Eignen sich die Reifen für verschiedene Fahrrad-Typen? Ja, abhängig vom Modell, der Auslegung und Breite des Reifens sowie vom Profil eignen sich die Reifen für verschiedene Fahrrad-Typen.
  • Gibt es verschiedene Größen? Ja, im Handel sind verschiedene Größen erhältlich.

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