Du liebst Radtouren mit deinem E-Bike und möchtest es sicher mit dem Auto transportieren? Dann brauchst du einen zuverlässigen Heckträger, der speziell für die höheren Gewichte von E-Bikes ausgelegt ist. In diesem Artikel werden beliebte Heck-Fahrradträger für E-Bikes vorgestellt, ihre Stärken und Schwächen verglichen und hilfreiche Tipps rund um die Auswahl und Nutzung gegeben.
Warum ein spezieller Heckträger für E-Bikes?
Heckträger für E-Bikes werden am Fahrzeugheck montiert - entweder auf der Anhängerkupplung oder an der Heckklappe. Da E-Bikes meist 20-30 kg pro Rad wiegen, muss ein geeigneter Träger eine hohe Traglast (meist 60 kg oder mehr insgesamt) bieten und besonders stabil konstruiert sein. Wichtige Kaufkriterien sind eine einfache Montage und Handhabung (schnelle Befestigung am Auto, unkompliziertes Aufladen der Räder), ausreichende Kapazität und Traglast (Anzahl der Fahrräder und Gewicht pro Rad) sowie Sicherheit und Stabilität (feste Fixierung der Bikes, Abschließbarkeit und stabiles Fahrverhalten).
Aktuelle Testergebnisse und Empfehlungen
Der ADAC hat 13 kipp- und faltbare Fahrradträger für die Anhängerkupplung mit Platz für zwei Fahrräder getestet. Bei Handhabung, Qualität und Sicherheit gab es geringere Unterschiede, beim Preis jedoch größere. Die Preisspanne ist bei Heckträgern groß, doch der Test hat gezeigt, dass ein guter Fahrradheckträger nicht so teuer sein muss. Zwar wurde das teuerste Model von Uebler für den Preis von 730 Euro Testsieger und erhielt als einziges Modell das ADAC Urteil "sehr gut". Aber auch für rund 400 Euro ist schon ein guter Fahrradträger zu bekommen. Damit sind die Modelle insbesondere auch für den Transport von E-Bikes geeignet.
Die ADAC Experten bewerteten im Test ein Modell mit "sehr gut", zehn Modelle mit "gut" und zwei Modelle mit "befriedigend". Zudem ist der Träger - bewertet mit dem ADAC Urteil "sehr gut" - das leichteste Modell im Test und zusammengefaltet nach der Demontage vom Fahrzeug das Modell mit dem geringsten Platzbedarf in der Garage. Das hat aber seinen Preis: Der Heckträger von Uebler kostet stolze 730 Euro und liegt im Testfeld damit am oberen Ende.
Das Modell von Menabo war mit einem Preis von 327 Euro einer der günstigen Fahrradträger im Test. Das günstigste Modell von Fischer kostete nur rund 280 Euro und erhielt im Test mit einer Gesamtnote von 2,6 das zweitschlechteste Ergebnis.
Ausgewählte Modelle im Detail
Thule EasyFold XT 2
Der Thule EasyFold XT 2 ist ein Premium-Kupplungsträger und besonders bei E-Bike-Besitzern beliebt. Er zeichnet sich durch seine komplett zusammenklappbare Bauweise und die benutzerfreundliche Handhabung aus. Trotz des relativ hohen Eigengewichts ist die Montage dank Einhand-Schnellverschluss und Spannhebel sehr einfach.
- Kapazität: 2 Fahrräder
- Besonderheiten: Abklappbar, zusammenklappbar für Lagerung
- Sehr solider Halt der Bikes auch auf langen Strecken; Top-Verarbeitung
Uebler i21
Der Uebler i21 gilt als echtes Leichtgewicht unter den E-Bike-Trägern für die Anhängerkupplung. Er wiegt nur rund 13 kg und lässt sich entsprechend rückenschonend montieren. Trotz des geringen Gewichts ist er extrem stabil und für zwei schwere Fahrräder ausgelegt. Die innovative Befestigungstechnik von Uebler sorgt für eine schnelle und sichere Montage am Fahrzeug. Zudem lässt sich der i21 nach Gebrauch sehr klein zusammenfalten - perfekt, wenn du wenig Stauraum hast.
- Kapazität: 2 Fahrräder
- Bei der ersten Inbetriebnahme müssen die Haltearme einmalig montiert werden (Aufwand ca.
Westfalia Bikelander Classic
Der Westfalia Bikelander Classic ist ein solider Kupplungsträger eines renommierten Herstellers, der vor allem für seine Anhängerkupplungen bekannt ist. Dieses Modell punktet mit hoher Verarbeitungsqualität und einem multifunktionalen Konzept: So kann der Bikelander neben zwei Fahrrädern (optional mit Erweiterung sogar drei) auch eine separat erhältliche Transportbox aufnehmen - praktisch, wenn du mal kein Bike, sondern Gepäck transportieren möchtest. Die Montage auf der Kupplung gelingt einfach per Spannhebel, und die Haltearme lassen sich flexibel an verschiedene Rahmenformen anpassen.
- Kapazität: 2 Fahrräder (60 kg Gesamt, max. 30 kg pro Rad); mit Erweiterungskit für 3.
- Eigengewicht: ca.
- Besonderheiten: Abklappbar (mechanische Auslösung per Handhebel hinten), zusammenklappbar für Lagerung (Packmaß ca.
EUFAB Premium 2
Der EUFAB Premium 2 ist ein preiswerter Kupplungsträger, der dennoch e-bike-tauglich ist und mit vielen Komfortmerkmalen aufwartet. Er wird vormontiert geliefert und ist in wenigen Schritten einsatzbereit. Per Fußpedal lässt sich der Träger abklappen, sodass du auch bei montierten Rädern an den Kofferraum kommst. Mit 17 kg Eigengewicht und einer Zuladung von 60 kg schafft der Premium 2 zwei E-Bikes, sofern die Stützlast deiner Kupplung ausreicht. Er verfügt über abschließbare Rahmenhalter und Radschienen mit Spannratschen.
- Kapazität: 2 Fahrräder
- Besonderheiten: Abklappfunktion per Fußpedal, vormontiert geliefert (sofort einsatzbereit), Radschienen mit verstellbaren Spanngurten
Fischer 10444
Der Fischer 10444 ist ein Heckträger für die Heckklappe (also ohne Anhängerkupplung), der sich auch für (leichtere) E-Bikes einsetzen lässt. Er wird mit Spannbändern und Haken direkt an der Heckklappe des Fahrzeugs befestigt. Mit nur ca. 8,6 kg Eigengewicht ist dieser Träger sehr handlich und kann bei Nichtgebrauch platzsparend zusammengeklappt werden. Bis zu zwei Fahrräder mit zusammen maximal 45 kg können transportiert werden - für zwei vollwertige E-Bikes ist das knapp bemessen, aber ein E-Bike plus ein normales Rad oder zwei leichtere E-Bikes (mit herausgenommenen Akkus) sind machbar.
- Kapazität: 2 Fahrräder (max. 45 kg Gesamt, ca.
- Eigengewicht: ca.
- 45 kg Gesamtlast sind für zwei E-Bikes knapp bemessen.
- Bei korrekter Befestigung sicherer Halt im Stadtverkehr, doch bei schneller Autobahnfahrt weniger ruhig als Kupplungsträger.
Worauf solltest du beim Kauf achten?
Achte vor allem auf eine einfache Montage & Handhabung (schnelle Befestigung am Auto, unkompliziertes Aufladen der Räder), auf ausreichende Kapazität & Traglast (Anzahl der Fahrräder und Gewicht pro Rad) sowie auf Sicherheit & Stabilität (feste Fixierung der Bikes, Abschließbarkeit und stabiles Fahrverhalten).
Montage & Handhabung
Ein guter Träger zeichnet sich durch eine einfache, werkzeuglose Montage aus. Kupplungsträger haben hier meist Hebel, mit denen der Träger in Sekunden fixiert wird. Achte darauf, dass der Mechanismus stabil einrastet und im besten Fall über eine Spannungsanzeige oder Begrenzung verfügt (z.B. Thules Drehknöpfe mit Klickgeräusch). Eine Abklappfunktion ist Gold wert, damit du auch mit Bikes auf dem Träger noch an den Kofferraum kommst.
Kapazität & Traglast
Prüfe, wie viele Räder transportiert werden können (2 oder 3 bei den meisten Kupplungsträgern, teils erweiterbar) und ob die maximale Nutzlast ausreichend ist. Zwei E-Bikes benötigen in der Regel mindestens 50-60 kg Traglast. Plane hier lieber etwas Puffer ein. Wichtig: Die Stützlast deines Autos (siehe Fahrzeugschein) muss das Gesamtgewicht aus Träger + Fahrrädern tragen können.
Sicherheit & Stabilität
Hochwertige Träger bieten solide Rahmenhalter und Radschienen, die während der Fahrt nichts verrutschen lassen. Ratschensysteme für die Laufradbefestigung sind praktisch und sicher. Abschließbare Haltearme und Schlösser am Träger schützen vor Diebstahl bei Pausen. Achte auch auf die Materialqualität: Stahl und Aluminium sind die Regel, Kunststoffteile sollten robust wirken.
Zusätzliche Tipps für den sicheren Transport
- Passt der Träger für dein spezielles Fahrrad? Beispielsweise benötigen sehr breite Fatbike-Reifen oder besondere Rahmenformen ggf. Adapter (z.B. Rahmenadapter für Damen- oder Y-Rahmen, oder extra lange Fatbike-Riemen).
- Akkus und lose Teile entfernen: Nimm bei E-Bikes immer die Akkus ab und transportiere sie im Auto. Das spart Gewicht und ist sicherer (bei Unfällen könnten Akkus sonst beschädigt werden).
- Schweres nach innen: Platziere das schwerste Fahrrad auf der Schiene, die dem Auto am nächsten ist. Das reduziert die Hebelwirkung.
- Sicherung überprüfen: Kontrolliere alle Gurte, Klemmen und Schlösser vor Fahrtantritt. Besonders bei Heckklappen-Trägern müssen die Gurte richtig straff sein.
- Fahrweise anpassen: Mit Fahrrädern am Heck verändert sich das Fahrverhalten etwas. Vor allem der Luftwiderstand steigt und das Auto ist hinten schwerer. Fahre vorausschauend, vermeide ruckartige Manöver und halte genügend Abstand.
- Kennzeichen und Beleuchtung: Achte darauf, dass dein hinteres Kennzeichen und die Rückleuchten trotz Bikes sichtbar sind. Bei Kupplungsträgern ist in Deutschland ein zweites Kennzeichen am Träger Pflicht (gleiche Nummer wie am Auto, kein zusätzliches Kfz anmelden nötig). Schließe den Lichtstecker an, damit Bremslicht, Blinker & Co. am Träger funktionieren.
- Träger pflegen und lagern: Reinige den Träger ab und zu von Straßenschmutz, insbesondere Schienen und bewegliche Teile. Lagere ihn trocken und möglichst nicht in vollständig ausgezogenem Zustand, um Federn und Gelenke zu entlasten.
Vor dem Kauf zu beachten
- Maximal zulässige Stützlast des Autos ermitteln (siehe Fahrzeugschein).
- In Bedienungsanleitung des Autos auch maximale Stützlast für Fahrradheckträger überprüfen, da diese bei manchen Herstellern von der maximalen Stützlast abweicht.
- Gewicht zu transportierender Fahrräder ermitteln. Dann prüfen, wieviel Fahrräder auf dem Heckträger transportiert werden dürfen.
- Bei höherwertigen Fahrrädern oder Pedelecs bzw. E-MTBs darauf achten, dass auch der Heckträger über eine Diebstahlsicherung verfügt.
- Platz zur Lagerung des Fahrradträgers nach Demontage aussuchen. Auf die passende Steckverbindung achten (7 oder 13 Pole).
- Zusätzliche Angaben in der Fahrzeug- und Heckträgerbenutzungsanleitung beachten. Zum Beispiel maximaler Überstand nach hinten, maximale Anzahl an Fahrrädern, D-Wert-Anforderungen an die Anhängerkupplung.
Vor der Fahrt zu beachten
- Anhängerkupplung muss sauber und fettfrei sein.
- Beladungshinweise des Trägers beachten. Fahrradträger nicht überladen: Eigengewicht Fahrradträger + Gewicht aller Fahrräder ≤ Stützlast.
- Fahrradträger und Fahrräder auf sicheren Halt überprüfen.
- Sperrige, schwere oder leicht zu verlierende Teile nach Möglichkeit vom Fahrrad abmontieren, wie zum Beispiel Akkus von Pedelecs.
- Funktion der Beleuchtungsanlage prüfen. Zudem darf die Ladung laut StVZO nicht weiter als 40 Zentimeter über den Rand der Schlussleuchten des Heckträgers hinausragen. Sonst auf beiden Seiten mit der Beleuchtung durch eine weiße Leuchte nach vorne und eine rote Leuchte nach hinten kenntlich machen. Nach 50 Kilometern anhalten und alle Schrauben und Gurte kontrollieren.
- Ist eine dritte Bremsleuchte vorhanden, darf diese nicht verdeckt sein.
- Achtsam fahren: Durch den Träger wird das Fahrverhalten des Fahrzeuges beeinflusst, es kann in Extremsituationen ungewohnt reagieren.
- Empfohlene Höchstgeschwindigkeit von 130 km/h bei Benutzung eines Heckträgers einhalten.
- Kennzeichen am Auto und Kennzeichen am Fahrradträger müssen gleich sein. Wenn das Hecktragesystem das amtliche Kennzeichen verdeckt, muss ein sogenanntes Wiederholungskennzeichen angebracht werden. Auf dem Wiederholungskennzeichen muss keine Prüfplakette angebracht sein, wenn diese auf dem Originalkennzeichen lesbar ist.
- Abdeckplanen oder -hüllen nicht über den Fahrradheckträger ziehen, da sie den Luftwiderstand erhöhen, zulässige Kräfte am Träger überschritten werden können und die Fahreigenschaften des Fahrzeugs beeinträchtigen können.
Methodik der Tests
Für den Test wurden 13 Heckträgermodelle für zwei Fahrräder anonym beschafft und abwechselnd sechs unterschiedliche Fahrräder darauf montiert. In einem Praxistest wurden die Fahrradträger überprüft auf ihre Handhabung (40 Prozent der Gesamtnote), Qualität (40 Prozent der Gesamtnote) und Sicherheit (20 Prozent der Gesamtnote).
Für die Bewertung der Handhabung wurde Folgendes betrachtet: Bedienungsanleitung bzw. Hinweise am Fahrradträger, Erstmontage, Montage und Demontage am Auto, Auf- und Abladen unterschiedlicher Fahrradtypen, Zugang zum Kofferraum (u.a. Bedienung der Kippfunktion), Reparaturfreundlichkeit des Trägers (u.a. der Beleuchtung) und der Faltmechanismus.
In die Bewertung der Qualität flossen ein: das Material und die Verarbeitung (u.a. der elektronischen Bauteile), das Gewicht des Heckträgers und die Diebstahlsicherung.
Beim Thema Sicherheit wurde bewertet: Sicherheitshinweise auf dem Träger (z.B. über maximale Zuladung, Eigengewicht, etc.), Verhalten bei Vollbremsungen aus 100 km/h und aus 20 km/h, Ergebnis des Bremsschwellentests (Überfahren einer ca. 10 Zentimeter hohen Schwelle mit 30 km/h) und Verhalten beim Ausweichen. Bei Fahrtests wurde der Heckträger mit dem maximal zulässigem Gewicht beladen und Bremstests durchgeführt, eine Schwelle überfahren und Ausweichmanöver gefahren.
Fix4Bike: Eine Alternative für moderne Anhängerkupplungen
Fix4Bike ist eine neue Variante der Trägerbefestigung, die anstelle der Klemmung am Kugelkopf eine Fixierung über zwei Zapfen unterhalb des Kugelkopfs ermöglicht. Die Handhabung ist sehr einfach: Dank dieses Befestigungssystems wird der Fahrradträger mit nur einem Klick montiert und sofort ausgerichtet.
Dafür ist eine spezielle Anhängerkupplung mit einem geeigneten Kugelkopf nötig, der aber mittlerweile bei aktuellen Volvos und Teslas mit Anhängerkupplung serienmäßig lieferbar ist. Auch für die meisten anderen Automodelle am Markt gibt es die Möglichkeit, eine Fix4Bike-Variante anstelle der konventionellen zu wählen.
Fix4Bike-Fahrradträger sind für Fix4Bike-Anhängerkupplungen gedacht, die einen speziellen Haltemechanismus mit seitlichen Pins für die Befestigung des Heckträgers aufweisen. Normale Anhängerkupplungen haben diese seitlichen Zapfen nicht. Daher passen Fahrradträger in der Fix4Bike-Variante nicht ohne Anpassungen auf normale Anhängerkupplungen. Fix4Bike-Anhängerkupplungen sind dagegen mit allen gängigen Fahrradträgern kompatibel.
Gewicht der Fahrradträger beachten
Nicht ganz unwichtig ist, immer auch das Gewicht der Fahrradträger zu beachten, da die Stützlast des Autos nicht überschritten werden darf. Generell gilt: Je leichter ein Träger ist, desto schwerer dürfen die zu transportierenden Fahrräder sein.
Das geringste Eigengewicht mit 13,2 Kilogramm hatte Testsieger Uebler. Die Heckträger der nahezu baugleichen Modelle von Norauto (ATU-Eigenmarke) und Hapro sowie des Modells von Eufab hingegen wiegen dann schon knapp 19 Kilogramm. Das schwerste Modell im Test war der Heckträger von Atera mit 21 Kilogramm. Aber auch hier ist es kein Problem, zwei durchschnittlich schwere E-Bikes à 25 Kilogramm zu befördern.
Tabelle der Top 3 im Test
| Produkt (Punkte max.) | Übler i21 Z | Eufab Premium Go+ | Thule Easyfold 3 |
|---|---|---|---|
| Funktionalität (50) | 38 | 36 | 34 |
| Qualität (20) | 20 | 19 | 18 |
| Sicherheit (20) | 17 | 19 | 18 |
| Nachhaltigkeit (10) | 10 | 10 | 10 |
| Gesamtpunkte (100) | 85 | 84 | 80 |
| Bewertung | Gut | Gut | Gut |
| Prädikat | Testsieger | Preis-Leistungs-Sieger | Sehr empfehlenswert |
Mit diesen Tipps bist du gut gerüstet, um deine nächste Tour mit dem E-Bike unbeschwert zu starten. Ob hoher Alpenpass oder gemütliche Wochenend-Runde - mit dem richtigen Heckträger am Auto kannst du deine Fahrräder überallhin sicher mitnehmen.
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