Das Wichtigste in Kürze: Bei einem freiwilligen Fahrsicherheitstraining fürs Motorrad frischen Sie Ihre Fahrkenntnisse auf und trainieren, wie Sie sich in gefährlichen Situationen auf der Straße richtig verhalten.
Die Motorradtrainings von ADAC und den Verkehrswachten richten sich je nach Vorkenntnissen an Anfänger, Wiedereinsteiger und routinierte Fahrer. Sie benötigen eine gültige Fahrerlaubnis und müssen Ihr eigenes Motorrad zum Sicherheitstraining mitbringen. Beim Fahrsicherheitstraining sind Sie über Ihre Kfz-Versicherung voll versichert.
Was wird bei einem Motorrad-Fahrsicherheitstraining gemacht?
Die neue Saison beginnt und Ihr Motorrad ist bereits startklar. Doch sind Sie es als Fahrer auch? Ob Slalomfahren bei Schrittgeschwindigkeit oder Wenden auf engem Raum - Anfänger, Wiedereinsteiger und routinierte Fahrer profitieren vom Motorrad-Fahrtraining. Anfänger etwa frischen ihre Kenntnisse aus der Fahrschule auf und gewinnen mehr Sicherheit beim Fahren. Wiedereinsteiger üben zum Beispiel Bewegungsabläufe ein, die in bestimmten Situationen nicht mehr sofort präsent sind. So wächst das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten und Sie fühlen sich sicherer auf Ihrer Maschine.
Fahrertraining mit dem Motorrad - seriöse Anbieter erkennen
Der ADAC und die Verkehrswachten sind die wichtigsten Anbieter von Fahrsicherheitstrainings fürs Motorrad. Die Fahrsicherheitszentren des ADAC etwa sind eigens angelegte Areale, auf denen kritische Verkehrssituationen simuliert werden können. Sie liegen in ganz Deutschland verstreut, sodass Sie Ihr Fahrsicherheitstraining mit dem Motorrad in Bayern, Hessen, Niedersachsen oder NRW machen können.
Hinweis: Achten Sie bei den Anbietern von Fahrsicherheitstrainings fürs Motorrad darauf, dass Sie ein Gütesiegel des Deutschen Verkehrssicherheitsrats e. V. (DVR) tragen. Der DVR ist ein Interessensverband, dem auch die Verkehrsministerien von Bund und Ländern, die Deutsche Verkehrswacht und Verkehrsclubs angehören.
Ein Motorrad-Fahrsicherheitstraining ist ohne eigenes Motorrad in der Regel nicht möglich. Ziel ist es, das eigene Fahrzeug besser kennen zu lernen und damit umzugehen. Deshalb ist es wichtig, dass Sie alle Fahrtechniken und Manöver mit dem eigenen Bike einüben.
Spezial-Sicherheitstrainings fürs Motorrad im Überblick
Vom Motorrad-Offroad-Training bis zum Rennstreckentraining - es gibt für jeden Bikertyp Möglichkeiten, seine Fahrkenntnisse zu optimieren und den Fahrspaß dabei zu genießen. Wenn Sie gerne auf kurvigen Strecken unterwegs sind, können Sie Ihre Fahrtechnik auf Serpentinenstraßen bei einem Motorrad-Kurventraining verbessern. Solche Trainings bietet zum Beispiel der ADAC sowohl für Einsteiger als auch speziell für Fortgeschrittene an. Sie lernen unter anderem, wie Sie in verschiedenen Phasen der Kurve Ihren Körper platzieren. Dabei erfahren Sie, wie Sie mit dem Körper Ihre Maschine beeinflussen, damit Sie sicher durch die Kurve kommen.
Ambitionierte Kurvenfahrer profitieren auch von einem sogenannten Schräglagentraining mit dem Motorrad. Es wird oft als Ergänzung zum einem Motorrad-Fahrsicherheitstraining angeboten. Mit einem speziellen Übungsmotorrad probieren Sie verschiedene Kurvenstile aus und lernen, wie Sie Ihre Maschine auch bei extremen Schräglagen unter Kontrolle behalten und Stürze vermeiden. Bei dem umgerüsteten Motorrad sind zwei Ausleger mit kleinen Rädern seitlich angebracht. Neigt sich der Fahrer in Schräglage, verhindern die Ausleger, dass er umkippt.
Ausgewiesene Könner haben auch die Möglichkeit, Ihren Fahrstil auf einer Rennstrecke wie der Nürburgring Nordschleife oder dem Harzring zu verbessern. Unter der Anleitung erfahrener Instruktoren begeben Sie sich auf renommierte Grand-Prix-Strecken und tasten sich an die Grenzen Ihrer Maschine heran.
Übrigens: Für Motoradfahrerinnen, die gerne unter sich bleiben, gibt es Motorrad-Fahrsicherheitstrainings speziell für Frauen.
Hinweis: Für Fahrsicherheitstrainings besteht übrigens voller Versicherungsschutz über Ihre Kfz-Versicherung wie die von DA Direkt. Sie sind jedoch nicht versichert bei Fahrten auf Motorsport-Rennstrecken, auch wenn es nicht darauf ankommt, eine Höchstgeschwindigkeit zu erzielen (z.B. bei Gleichmäßigkeitsfahrten, bei denen eine Geschwindigkeit über eine lange Strecke exakt gehalten werden muss).
Was kostet ein Motorrad-Sicherheitstraining?
Die Preise für ein Fahrsicherheitstraining mit dem Motorrad variieren je nach Anbieter und Wochentag. Eines des wichtigsten Argumente sich für einen bestimmten Kurs oder einen Anbieter zu entscheiden, sind auch bei einem Fahrsicherheitstraining die Kosten. Die Teilnahme an einem Training ist in Deutschland für Privatpersonen freiwillig, sodass sie die Kosten in der Regel selbst tragen müssen.
Wichtig: Ist das Training Teil der beruflichen Ausbildung oder gehört zur Arbeitgeberfürsorge, werden die Kosten vom Ausbilder bzw. Arbeitgeber übernommen. Die Teilnahme wird in diesen Fällen in der Regel vorausgesetzt. Die Preise für die verschiedenen Kurse können je nach Anbieter, Region und Inhalt stark variieren. Es lohnt sich also auch für ein Fahrsicherheitstraining einen Preisvergleich durchzuführen. Darüber kann es durchaus eine wichtige Rolle spielen, ob Teilnehmer Mitglied in einem der Automobilclubs sind oder Rabatte von ihrer Versicherung erhalten. Darüber hinaus ist es natürlich auch von Bedeutung welche Art von Kurs gebucht wird. Weitere Faktoren, die bei einem Fahrsicherheitstraining die Kosten beeinflussen, sind unter anderem auch die angesetzte Dauer sowie die Inhalte der gewählten Kurse. Hier muss auch wieder zwischen den Trainings für Privatpersonen und denen für Berufskraftfahrer unterschieden werden.
In Deutschland dürfen Fahrsicherheitstrainings nur von zertifizierten Anbietern durchgeführt werden. Das sind in der Regel der ADAC, der ACE und der TÜV oder die DEKRA. Aber auch die Verkehrswachten und spezialisierte Fahrschulen können durch den Deutschen Verkehrsrat (DVR) zertifiziert sein. Sowohl das Trainingsgelände, meist ein Fahrsicherheitstraining, als auch die Trainer bedürfen einer Bescheinigung durch den DVR. Die jeweiligen Anbieter bestimmen für ihr Fahrsicherheitstraining die Kosten selbst. Üblicherweise unterscheiden sich die Preise innerhalb eines Anbieters eher selten und wenn, dann nur geringfügig. Das heißt ein Preisvergleich lohnt sich meist zwischen den verschiedenen Veranstaltern, wenn diese in der Region mehrere Kurse durchführen. Wird ein Kurs nur in bestimmten Fahrsicherheitszentren oder auf besonderen Strecken angeboten, kann die begrenzte Verfügbarkeit den Preis durchaus auch beeinflussen. Ebenso liegen bei einem Fahrsicherheitstraining die Kosten in der Regel höher, wenn Kunden einen bestimmten Termin wünschen. Bei einem Fahrsicherheitstraining können die Kosten darüber hinaus auch davon abhängen, welche Zusatzleistungen gebucht werden.
Daher sollten sich Interessierte genau über die jeweiligen Pakte und Inhalte der Kurse informieren, bevor sie einen solchen buchen. Bei einem klassischen Fahrsicherheitstraining sind die Kosten zwischen 90 und 300 Euro. Im Durchschnitt sollten Interessierte mit Preise ab 100 Euro rechnen. Beim ADAC beispielsweise liegen bei einem Junge-Fahrer-Fahrsicherheitstraining die Kosten für Mitglieder zwischen 99 und 139 Euro. Für Nicht-Mitglieder schwankt der Preis allerdings ist zwischen 119 und 149 Euro. Bei den Verkehrswachten können Trainings mit dem PKW teilweise bereits ab 80 Euro gebucht werden. Zusätzliche Kosten können entstehen, wenn Teilnehmer eine Begleitperson dabei haben möchten. Wie hoch bei diesem Fahrsicherheitstraining die Kosten dann sind, ist am besten ebenfalls vor der Buchung eines Kurse zu klären. Das gilt auch in Bezug auf die Verpflegung vor Ort und beim Thema zusätzliche Versicherung.
Um ein privates Fahrsicherheitstraining günstig buchen zu können, werden Interessierte also nicht um einen Vergleich der jeweiligen Angebote herumkommen. Gleiches gilt allerdings auch für Berufskraftfahrer, die eine Weiterbildung absolvieren müssen. Hier bewegen sich die Preise durchschnittlich zwischen 200 und 300 Euro. Ob auch hier Rabatte oder Zuschüsse möglich sind, sollten Teilnehmer mit den jeweiligen Veranstalter, den Arbeitgebern oder auch den Versicherungen bzw.
Woraus setzen sich die Kosten eines Fahrsicherheitstrainings zusammen?
Bei einem Fahrsicherheitstraining bestehen die Kosten in der Regel aus den Anmeldegebühren für den Kurs und für die Übungen. Ob eine zusätzliche Versicherung notwendig ist oder die Verpflegung extra bezahlt werden muss, ist je nach Anbieter unterschiedlich.
Was beeinflusst die Kosten für ein Fahrsicherheitstraining?
Neben den regionalen Unterschieden bestimmen auch das Fahrzeug sowie die Dauer und der Ablauf eines Fahrsicherheitstrainings die Kosten eines solchen.
Wie sehen die durchschnittlichen Kosten für eine Fahrtraining aus?
Üblicherweise liegen die Kosten für eine freiwilliges Training zwischen ca. 100 und 300 Euro. Für ein vorgeschriebenes Fahrsicherheitstraining mit dem LKW fallen Kosten zwischen 200 und 300 Euro an.
Tipp: Zahlreiche Berufsgenossenschaften und Unfallversicherungen bezuschussen Fahrsicherheitstrainings. So können Teilnehmer 50 Euro und mehr sparen. Ein Fahrertraining kann Teilnehmern außerdem Preisvorteile bei Versicherungsunternehmen sichern.
| Fahrsicherheitszentrum | Training | Preis |
|---|---|---|
| Intensiv-Training | 209,00 € | |
| Young Drivers only | 189,00 € | |
| Grundlagen-Training | 189,00 € | |
| Kompakt-Training | 159,00 € | |
| Perfektions-Training | 269,00 € | |
| Intensiv-Training für E-Autos | 219,00 € | |
| Training für Seniorinnen und Senioren | 159,00 € | |
| Winter-Training | 159,00 € | |
| Wohnwagen-/Anhänger-Training | 219,00 € | |
| Wohnmobil-Training | 219,00 € | |
| Hessen* | Drift-Training Basic | siehe drift.de |
| Thüringen* | Drift-Training Basic | siehe drift.de |
| Drift-Training Advanced* | siehe drift.de | |
| Drift-Training Kompakt* | 349,00 € |
Wie lange dauert ein Motorrad-Fahrsicherheitstraining?
Ein Basiskurs für Einsteiger dauert in der Regel etwa einen Tag. Als Ergänzung zum Fahrsicherheitstraining vermitteln manche Anbieter Wissen rund ums Fahren auf speziellen Touren. Diese können sich über ein komplettes Wochenende erstrecken. Als erfahrener Biker können Sie in einem Intensiv-Training Ihre Kurventechnik verbessern und Ihre Reaktion in komplexen Fahrsituationen bei hohen Geschwindigkeiten trainieren. So beherrschen Sie Ihr Bike auch in gefährlichen Situationen sicher und souverän. Übungen bei Geschwindigkeiten bis etwa 70 km/h auf speziellen Dynamikflächen, z.B.
Wie läuft ein Fahrsicherheitstraining eigentlich ab?
Ein Fahrertraining besteht in der Regel aus moderierten Gesprächen und praktischen Übungen. Die Übungen basieren jeweils auf der zuvor abgedeckten Theorie. Die Moderation übernehmen erfahrene und zertifizierte Trainer. Übungen absolvieren Teilnehmer in ihrem eigenen Auto, während sie über Funk mit dem Trainer verbunden sind. So können sie Korrekturen sofort umsetzen.
Bei den Übungen eines Fahrsicherheitstrainings handelt es sich um Simulationen von Gefahrensituationen des alltäglichen Straßenverkehrs. Der geschützte Rahmen der Trainingsanlagen ermöglicht es, Teilnehmer praktisch und realitätsnah mit gefährlichen Situationen zu konfrontieren, ohne dabei die Sicherheit des Fahrers zu riskieren.
Innerhalb von einem Tag können Teilnehmer eines Pkw-Fahrsicherheitstrainings Folgendes erlernen und trainieren:
- Grundlagen der Gefahrenerkennung und -einschätzung
- Bremsmanöver bei unterschiedlicher Fahrbahnbeschaffenheit
- Richtige Blickführung
- Kurventechnik
- Einschätzen von Reaktions-, Brems- und Anhaltewegen
- Ausweichen bei plötzlich auftretenden Hindernissen
- Richtiges Verhalten, bei Kontrollverlust über das Auto.
Wer sollte ein Fahrsicherheitstraining absolvieren?
Gefährliche Situationen im Straßenverkehr entstehen ohne Vorwarnung und können selbst den erfahrensten Autofahrer aus der Ruhe bringen. Ein Fahrsicherheitstraining ist deswegen nicht nur für Fahranfänger, sondern auch für routinierte Fahrer empfehlenswert. Grundsätzlich kann jeder, der einen gültigen Führerschein hat, an einem Sicherheitstraining teilnehmen.
Für verschiedene Interessengruppen, wie Senioren oder Fahranfänger, bieten sich die speziell darauf ausgerichteten Schulungen an. Für Personen mit körperlichen Einschränkungen richten Anbieter ebenfalls spezielle Sicherheitstrainings aus. Besitzer eines Wohnmobils oder eines Oldtimers finden in den richtigen Kursen auf das jeweilige Kraftfahrzeug angepasste Übungen und Theorie.
Insbesondere für Motorrad-Fahrer können ein Fahrsicherheitstraining und gut trainierte Notmanöver überlebenswichtig sein. Im Rahmen des Basis-Trainings lernen Teilnehmer Schräglage-Reserven abzuschätzen, die richtige Lenktechnik in Kurven, sowie die Auswirkungen von der Vorder- und Hinterrad-Bremse bei unterschiedlichen Fahrbahnbeschaffenheiten und Geschwindigkeiten einzuschätzen. In einem intensiveren Training üben Fortgeschrittene Notmanöver wie das Bremsen in der Kurve und der ungebremste Spurwechsel bei höheren Geschwindigkeiten.
Wie oft sollten Autofahrer ein Fahrtraining absolvieren?
Nach oben sind hier keine Grenzen gesetzt. Anbieter richten neben dem Basis-Kurs meist weitere Kurse mit unterschiedlichen Trainingsschwerpunkten und in verschiedenen Schwierigkeitsstufen aus. Wer mehr lernen möchte und seine Fähigkeiten als Autofahrer weiter verbessern möchte, findet mit Sicherheit ein passendes Angebot.
Besonders wichtig ist ein Sicherheitstraining dann, wenn ein neues Element die Routine des alltäglichen Fahrens stört. Hier sollten Autofahrer Sicherheit schaffen. Eine solche Veränderung kann beispielsweise durch ein neues Auto eintreten. An leichte Unterschiede in der Bedienung und dem Fahrgefühl müssen sich Autofahrer zunächst gewöhnen. Auch neue Familienmitglieder, wie ein Hund oder ein Kind können das eingespielte Team aus Fahrer und Auto am Anfang stören.
Insbesondere Fahranfänger sollten in Erwägung ziehen, eine zusätzliche Sicherheits-Schulung zu absolvieren. Hier können sie verschiedene Situationen kennenlernen, die nicht Teil des regulären Fahrschul-Trainings sind. So lässt sich beispielsweise das klimabedingt erschwerte Fahren im Herbst und Winter auf den Trainingsanlagen auch im Sommer simulieren. Risiken des Straßenverkehrs einschätzen zu können und gefährliche Situationen besser zu erkennen sind Voraussetzungen für richtiges Handeln: Gefahren zu meiden oder sie bewältigen.
In unseren Fahrsicherheitstrainings erproben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihre Verhaltensweisen in Gefahrensituationen. Ob Anfänger oder Vielfahrer - alle können ihre eigenen Einschätzungen und Verhaltensweisen auf den Prüfstand stellen. Die Fahraufgaben werden mit dem eigenen Fahrzeug oder Dienstfahrzeug durchgeführt. Teilnehmen können Fahrerinnen und Fahrer von Autos und Transportern, Omnibussen, Lkw, Sonder- und Einsatzfahrzeugen sowie von Motorrädern, Fahrrädern, Lastenrädern und Pedelecs ("E-Bikes"). Die Teilnehmerzahl ist auf zwölf Personen pro Trainer begrenzt (bzw. auf 10 Personen bei Fahrrad-, Pedelec- und Lastenradtrainings).
Der ACE ist Gründungsmitglied des Deutschen Verkehrssicherheitsrats (DVR) und führt Sicherheitstrainings bundesweit nach DVR-Standards durch. Fast alle Berufsgenossenschaften fördern die Teilnahme an einem Fahrsicherheitstraining mit einem Zuschuss. Dieser liegt bei mindestens 50 Euro. Gefördert werden Trainings für Pkw, Lkw, Motorrad, Bus, Kleintransporter und Transporter - aber auch Fahrrad- und Pedelec-Sicherheitstrainings. Der ACE ist Teil der AASP.
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