Fascol Dreirad Anleitung

Früh übt sich, wer einmal ein Profi werden will: Viele Kinderroller sind schon ab dem Kleinkindalter nutzbar. Das ist vor allem auch für Eltern toll, deren Kindern nach ein paar hundert Metern zu Fuß schon die Beine schwer werden. Im besten Fall lernt es, zwischendurch zu wechseln. Läuft dein Kind noch oder scootet es schon? Wenn du Inspirationen für seinen neuen Flitzer brauchst, bist du hier genau richtig.

Fascol Kinderroller: Ein Überblick

Einen Kinderroller mit drei Rädern bietet der Hersteller Fascol hier in den Farben Schwarz und Hellblau an. Zwei Vorderräder in einer Größe von 120 x 40 mm und ein Hinterrad in 80 x 50 mm sorgen für ein sicheres Fahrgefühl. Das Kind steht dazwischen auf einer Plattform mit rutschfester Oberfläche, die extra breit gehalten ist.

An Materialien wurden Aluminium (Gestänge), Plastik (Plattform und Schutzabdeckungen) sowie PU (Räder) eingesetzt. LED sorgen in allen Rädern dafür, dass er gut zu sehen ist. Gesteuert wird der Tretroller für Kinder über Gewichtsverlagerung nach links oder rechts.

Mit 3,5 kg Gesamtgewicht ist er immer noch eher leicht. Stabil genug ist das Gefährt deshalb für Kinder zwischen 50 und 60 kg. Für den Transport könnt ihr ihn einfach zusammenklappen, indem ihr auf die Arretierung drückt und die Lenkstange nach oben zieht.

Besondere Merkmale des Fascol Kinderrollers

Beim Fascol Kinderroller kannst du den T-Lenker von 60 cm auf 82 cm Greifhöhe in mehreren Stufen verstellen. Der Roller für Kinder ab 3 Jahre lässt sich daher unter Umständen bis zum 12. Lebensjahr fahren. Das ist ein besonderes Highlight.

Kundenmeinungen

Von Qualität und Fahrspaß sind die meisten Kunden hellauf begeistert. Teilweise haben Familien den Roller für ihre Kleinkinder und die älteren Geschwister in Benutzung. Nicht ganz zufrieden sind Eltern hier und da mit der Lenkung, da der Wendekreis durch die Gewichtsverlagerung größer ist als bei einem Roller mit Drehlenkung.

Weitere Kinderroller-Optionen

Neben dem Fascol Kinderroller gibt es auch andere Modelle auf dem Markt, die verschiedene Funktionen und Designs bieten. Hier sind einige Beispiele:

Micro Scooter

Weniger als zwei Kilogramm wiegt dieser Micro Scooter und sticht dadurch schon durch sein geringes Gewicht besonders hervor. Der Kinderroller hat 2 Räder vorne, wodurch er nicht umkippt, wenn der kleine Fahrer auf ihm steht. Die Räder sind relativ klein und dadurch wendig.

Gelenkt wird, indem das Kind sein Körpergewicht zur entsprechenden Seite verlagert. Eine Fußbremse am hinteren Rad stoppt das Gefährt, wenn es zu schnell wird. Es gibt diesen Micro Roller für Kinder nicht nur in verschiedenen Farben, sondern auch mit einem ganz besonderen Feature: Die Räder haben eingebaute LED und sind dadurch auch in der Dämmerung sehr gut zu sehen. Ein Plus für den Fahrspaß und die Sicherheit.

Puky R1 Scooter

Der Kinderroller von Puky setzt auch auf drei Räder, verteilt sie jedoch anders. Hier sind jeweils zwei Hinterräder mit einem sehr großen Vorderrad kombiniert. Wegen seiner Belastbarkeit bis zu 20 kg und der maximalen Griffhöhe von 67 cm ist der Roller für Kinder ab 6 nicht mehr gut geeignet.

Dafür können ihn aber schon Zweijährige ab einer Griffhöhe von 55 cm nutzen. Dank der Schaumreifen wiegt das Gefährt trotz der vielen Metallteile nur 3,3 kg. Ein Manko sehen wir am Scooter: Der Roller hat keine Bremse. Das Kind muss also mit seinen Fußsohlen auf den Boden oder - was noch besser ist - hauptsächlich in ebenem Gelände fahren.

Der Puky Kinderroller ist - wie so viele andere Gefährte des deutschen Herstellers - ein Klassiker und schon seit Jahrzehnten in Familien im Einsatz. Da hier als Hauptmaterial auf Metall gesetzt wird, vererben das robuste Stück manchmal Generationen weiter.

YOLEO 3-in-1 Kinder Roller Scooter

Ein kleiner Disco Roller für Kinder kommt hier auf uns zu geflitzt. Denn die beiden PU-Vorderräder und das Hinterrad scheinen beim Fahren wie eine Disco-Kugel zu glühen. Hierzu wird ein spezieller Sitz an Trittbrett und Lenkstange montiert, der den Scooter in drei Höheneinstellungen zu einer Art kleinem Laufrad macht.

Die Kleinsten Nutzer können dann entscheiden, ob sie lieber mit Sitz oder ohne scooten wollen. Der Nutzungszeitraum liegt zwischen einem Alter von 2 und 7 Jahren. Eine Bremse am Hinterrad sorgt für langsameren Fahrspaß. In den Kurven lenken die Kids, indem sie ihr Gewicht verlagern.

Uns fällt natürlich die 3-in-1 Funktion sofort positiv auf bei diesem Scooter. Roller, auf die man sich auch setzen kann, finden sich nicht allzu oft. Qualität und Design können die meisten Eltern überzeugen. Auch die Kinder hätten fast durchweg einen großen Fahrspaß.

HUDORA BigWheel 125 Scooter

Mit dem Hudora Roller machst du deinem Großen ein ideales Geschenk auf zwei Rädern aus PU. Es sind “Big Wheels” mit einem Durchmesser von 125 mm. Dadurch zischt das dranhängende Aluminiumgestell sehr sicher und leicht durch die Gegend. Zwischen 69 und 95 cm lässt er sich justieren.

Die Handgriffe bestehen aus Schaumstoff und an ihnen bewegt dein Kind die Lenkstange flexibel um 360°. Wenn du ihn ganz Schlank haben willst, z.B. für den Transport, ziehst du die Griffe ab und befestigst sie mit einem Klicksystem an der Lenkstange.

Der Hudora Kinderroller hat etwas, das so manchen Eltern sehr hilfreich sein dürfte: einen integrierten Tragegurt direkt an der Lenkstange. Nun brauchst du keinen Plan B, wenn dein Kind unterwegs nicht mehr fahren möchte. Du klappst den Scooter ein und hängst ihn dir über die Schulter.

Weitere wichtige Aspekte bei der Auswahl eines Kinderrollers

Kinderroller gibt es in verschiedenen Ausführungen und Materialien, wobei jedes seine Vor- und Nachteile hat. Hier sind einige wichtige Punkte, die bei der Auswahl eines Kinderrollers zu beachten sind:

  • Materialien: Roller für Kinder setzen auf solide Materialien wie Metall, Kunststoff oder seltener Holz.
  • Räder: Die Räder bestehen meist aus PU (Polyurethan). Kleine Räder sind wendiger, während große Räder angenehmer für lange Strecken sind.
  • Luftreifen: Kinderroller mit Luftreifen fahren besser auf unwegsamem Gelände und bieten mehr Komfort.
  • Elektro-Optionen: In der heutigen Zeit gibt es auch elektrische Kinderroller, jedoch sollte man hier die Vorteile der Bewegung nicht außer Acht lassen.
  • Anzahl der Räder: Für jüngere Kinder sind Roller mit drei Rädern empfehlenswert, da sie mehr Stabilität bieten.
  • Lenkung: Kinderroller mit 3 Rädern können entweder durch Drehen der Lenkstange oder durch Gewichtsverlagerung gelenkt werden.
  • Bremsen: Viele Kinderroller sind mit Bremsen hinten und/oder vorne ausgestattet. Eine Hinterradbremse aus Metall ist empfehlenswert.

Sicherheitsaspekte und Altersempfehlungen

Wie so oft ist bei der Frage, ab wann Kinder einen Scooter oder einfachen Roller bedienen können, der Entwicklungsstand ausschlaggebend. So sind motorisch talentierte Zweijährige durchaus schon in der Lage, das Rollerfahren schnell zu lernen. Günstige Kinderroller sind meist nicht auf eine allzu lange Nutzung ausgelegt. Reicht die Lenkung nicht mehr bis an die Hüfte, wird es Zeit für ein neues Modell. Unproblematisch sind Roller, die bis 100 kg zugelassen sind.

Vergleich von Dreirädern (Stand: 2025)

Hier ist ein Vergleich von verschiedenen Dreirädern, basierend auf einem Test aus dem Jahr 2025:

Modell Bewertung Kundenwertung bei Amazon Stabilität und Sicherheit Ausstattung Vorteile
Kinderkraft AVEO Sehr gut 11299 Bewertungen Kippsicherheit: Sehr guter Schwerpunkt, hochwertige Verarbeitung Lenkstange vorhanden, Räder & Lenkung feststellbar, Klingel vorhanden, Körbchen am Heck, kleines Körbchen vorne, kleine Tasche, Trinkflaschenhalter, Fußstützen Zusammenklappbar, sehr hochwertige Verarbeitung, Drehsitz, vielfältige Ausstattung, sehr gute Bodenhaftung
Smartrike STR3 Sehr gut 1509 Bewertungen Kippsicherheit: Sehr guter Schwerpunkt, hochwertige Verarbeitung Fußstützen, Dach/Sonnenschutz, Sicherheitsbügel, Lenker, Trinkflaschenhalter, Körbchen am Heck Bequemer Transport und Lagerung, mit verstellbarem 5-Punkt-Gurt und patentiertem Stoßdämpfer, mit einzigartigem Klappmechanismus, mit einem elterngesteuerten Bremssystem
Lionelo Haari 2in1 Dreirad Sehr gut 2621 Bewertungen Kippsicherheit: Sehr guter Schwerpunkt, sehr gute Verarbeitung Sonnendach, Fußstützen, Fußstützen, Dach/Sonnenschutz, Sicherheitsbügel, Schubstange, Trinkflaschenhalter Sehr gute Bodenhaftung, geeignet von 18 Monate - 5 Jahre

Die Entwicklung der Kinderdreiräder

Es gibt Fortbewegungsmittel für Kinder, die sind größtenteils so geblieben, wie Eltern sie noch aus ihrer eigenen Kindheit kennen. Ein Bobby-Car ist immer noch ein Bobby-Car (wenn auch mit mehr Farbauswahl und Flüsterrädern), ein Tretroller ist ein Tretroller und ein Fahrrad ein Fahrrad - doch ein Dreirad?

Die neuen Dreiräder haben gepolsterte Sitze, einen Drei-Punkt-Anschnallgurt, ein Sonnen- bzw. Regendach und einen Getränkehalter für Coffee-to-go sowie ein Fach fürs Smartphone. Wie beim Aveo 6in1 Dreirad ist ein einfaches Dreirad anscheinend nicht mehr genug.

Bei dem Dreirad smarTrike 7in1 500 und dem Dreirad smarTrike 8in1 700 sind sogar 7 bzw. 8 verschiedene Verwandlungen vom Dreirad möglich. Die Pedalen lassen sich abmontieren, solang das Kind zu klein zum Dreiradfahren ist. Beim Dreirad Fascol 4in1 berichtet eine Käuferin sogar, dass ihr Kind im Dreirad auch schlafen könne (natürlich in der Kinderwagen-Funktion).

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