Ein Laufrad besteht von innen nach außen aus einer Nabe, einer Anzahl Speichen mit Speichennippeln und einer Felge. Wie sorgfältig diese Bauteile ausgesucht und miteinander kombiniert werden, entscheidet über die Lebensdauer des Rads. Heute gibt es eine Menge guter fertiger Laufräder oder Systemlaufräder zu kaufen, weshalb nicht mehr jeder Laden automatisch selbst welche baut. Sie zeichnet allerdings oft die Verwendung herstellergebundener Bauteile aus.
Wenn Du Dein individuelles Laufrad baust, kannst Du es ganz auf Deine Bedürfnisse abstimmen. Der Aufwand ist allerdings größer.
Materialien - woraus bestehen Laufräder?
Bei Naben und Speichen ist sich die Fahrradindustrie nahezu einig: Nabenkörper werden aus Aluminium und Speichen aus Stahl hergestellt. Es gibt vereinzelt auch Speichen aus Aluminium, Titan, Carbon oder Textilfasern, oder Naben mit Carbonteilen; aber am großen Markt spielen sie kaum eine Rolle.
Felgen hingegen waren früher oft aus Stahl, werden mittlerweile meist aus Aluminium und immer öfter aus Carbon hergestellt. Alu-Felgen sind dabei günstiger und Carbonfelgen präzise nach der gewünschten Steifigkeit oder Flexibilität konstruierbar. Aluminium lässt sich zudem farbig eloxieren und macht so individuellen Gestaltungsspielraum bei Laufrädern möglich.
Viel individueller Gestaltungsspielraum: Felgen aus Aluminium können farbig eloxiert werden und verleihen Deinem Bike einen individuellen Charakter.
Speichen und ihre Bauweisen
Die Speiche ist ein Draht aus Stahl; ihre Anzahl und Vorspannung ergeben die Stabilität des Laufrads. Herkömmliche Speichen sind J-förmig, haben also ein gebogenes Ende mit flachem Speichenkopf, das durch ein Loch im Flansch der Nabe gefädelt wird. Das andere Ende der Speiche ist mit einem Gewinde versehen, auf das der Nippel aufgeschraubt wird.
Naben ohne klassischen Flansch benötigen sogenannte Straightpull-Speichen, die einer Schraube noch ähnlicher sind, weil sie keinen Bogen aufweisen und gerade in den Speichensitz der Nabe eingefädelt werden. Das Zentrieren von Straightpull-Speichen ist schwieriger, da man sie vor dem Mitdrehen schützen muss.
Die Qualitäts-, Preis- und Gewichtsunterschiede von Speichen finden sich in ihrer Form und Stärke. Üblicherweise sind Fahrradspeichen am Kopf und am Gewinde 2 Millimeter stark. Man spricht von Glattspeichen, wenn sie durchgängig von derselben Stärke sind (z. B. DT Swiss Champion oder Sapim Leader.
Bei sogenannten Eindickendspeichen (z. B. DT Swiss Alpine III) wird der Speichenbogen verstärkt. Bei Sportlaufrädern werden meist sogenannte Doppeldickendspeichen verwendet, die im langen, graden Teil schlanker werden, wie etwa bei der DT Swiss Competition und der Sapim Race (beide 2,0-1,8-2,0 mm) oder der DT Swiss Revolution (2,0-1,5-2,0 mm).
Während die bisher genannten Speichen einen runden Querschnitt haben, gibt es auch sogenannte Messerspeichen mit ovalem Querschnitt (z. B. Sapim CX-Ray). Sie weisen ab 35/40 km/h bessere Aerodynamik auf und sind durch die Bearbeitung ein wenig dauerhaltbarer.
Speichennippel
Der Nippel hat innen ein Gewinde und wird auf die Speiche geschraubt. Dafür wird er von außen durch die Felge auf die Speiche gesteckt und mit dem Kopf gegen den Felgenboden verschraubt. Zur leichteren Montage haben die meisten Nippel einen Schlitz im Kopf, manche Nippelköpfe sind auch mit einem Sechskant versehen oder haben die Form eines Innensechsrund-Schlüssels, auch Torx genannt.
Der Vierkant, an dem man den Speichenschlüssel ansetzt, hat standardmäßig das Maß 3,23 Millimeter - alte Laufräder können andere Maße aufweisen. Ein passender Nippelspanner, auch Speichenschlüssel genannt, verhindert unnötigen Verschleiß am Nippel.
Nippel gibt es aus Messing und aus Aluminium. Während Alu-Nippel zwei Drittel leichter sind als Messingnippel, sind letztere korrosionsresistenter, empfehlen sich also für Ganzjahres-Stadträder oder Wintertrainingsmaschinen. Es gibt Nippel außerdem in verschiedenen Längen. Am häufigsten werden 12-Millimeter-Nippel verwendet.
Längere Nippel (14, 16 mm) bieten theoretisch mehr Gewindegänge zum Halt oder Ausgleich bei kürzeren Speichen. Manche Felgen haben einen sehr starken Felgenboden, andere benötigen Unterlegscheiben, wie etwa die Felgen von Newmen. Auch dann sind längere Nippel ratsam.
Naben: mittig und doch meist asymmetrisch
Die Nabe sitzt im Zentrum des Rads, nimmt die Speichenköpfe auf und leistet die eigentliche Dreharbeit. Bei herkömmlichen Naben sitzen die Speichen in den Flanschen der Nabe, das sind die beiden tellerförmigen höchsten Stellen. Bei Straightpull-Systemen bildet der Flansch keinen Teller und hat einen deutlich kleineren Durchmesser.
Die beiden Flansche einer Nabe können den gleichen oder unterschiedliche Durchmesser haben. Der Abstand der Flansche zueinander bestimmt (neben dem Felgendurchmesser ERD, siehe unten) den Speichenwinkel.
Vorderradnaben für Felgenbremsen sind symmetrisch; bei Scheibenbremsnaben braucht die Bremsscheibe linksseitig Platz, weshalb der linke Flansch eingerückt wird. Hinterradnaben sind viel öfter asymmetrisch, da sie antriebsseitig der Kassette Platz machen müssen.
Symmetrische Hinterradnaben finden sich an Singlespeed- oder Bahnrädern. Als Folge all dessen brauchst Du mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit am Hinterrad rechts und links unterschiedlich lange Speichen, damit die Felge am Ende mittig im Rahmen sitzt. Der Unterschied kann allerdings von asymmetrischen Felgen oder ungleichen Nabenflanschen verringert oder ausgeglichen werden.
Felgen und ihre Bauformen
Die Felge nimmt innen die Speichennippel und außen den Reifen auf. Felgen für Felgenbremsen weisen eine Bremsflanke auf und verschleißen mit der Zeit, Felgen für Scheibenbremsen können ohne diese Funktion konstruiert werden, sind daher leichter und leben theoretisch länger. Keinesfalls darfst Du Scheibenbremsfelgen mit Felgenbremsen kombinieren!
Früher waren Felgen U-förmig, bestanden also aus nur einer Wand, man sagte auch Kastenfelge dazu. Um mehr Stabilität in den Felgen zu erreichen, besonders als Aluminium sich als Material durchsetzte, konstruierte man sogenannte Hohlkammerfelgen, die einen zweiten Felgenboden bekamen. Das ist das heute noch vorherrschende Konstruktionsprinzip, auch bei Carbonfelgen.
Die meisten Felgen sind symmetrisch, es gibt aber auch solche mit asymmetrischem Profil, die die Asymmetrie von Naben ausgleichen helfen sollen.
Die Speichenlöcher haben in vielen Felgen eine Ausrichtung nach rechts oder links.
Die Verbindung am Felgenstoß
Metallfelgen für Fahrräder werden aus einem Profil gefertigt, das schlussendlich in die endgültige Kreisform gebogen und am Stoß zusammengefügt wird. Fahrradfelgen werden heute meist aus einer Aluminiumlegierung gefertigt. Diese hat gegenüber Stahl ein geringeres Gewicht und sorgt für eine bessere Bremswirkung bei Felgenbremsen.
Aluminium-Leichtmetallprofile werden im Strangpressverfahren hergestellt und dann in die runde Form gebogen. Die Verbindung am Stoß erfolgt entweder durch Schweißen, Stecken oder durch Einpressen von Verbindungsinserts (z.B. Stahlstifte) in die Hohlkammern des Felgenprofiles.
Gesteckte Felgenverbindungen
Bei dieser Methode wird eine Stiftverbindung benutzt, um den Felgenstoß zu verbinden. Diese Stifte werden bündig in die Enden des Profils eingesteckt. Für die Verbindung am sogenannten Felgenstoß werden stabile Edelstahlstifte verwendet. Dieser Edelstahl zeichnet sich durch hohe Zugfestigkeit, Haltbarkeit und Korrosionsbeständigkeit aus.
Eine hohe Passgenauigkeit zwischen Edelstahlbolzen und Bohrung unterstützt effektiv die Stabilität der Verbindung. Diese Felgen werden im Fertigungsprozess zweifach verpresst um sicherzustellen, dass eine optimale Verbindung gewährleistet ist.
Bei einfach gestifteten (pinned) Felgenverbindungen könnten sich durch Vibrationen und Stöße unter Umständen die Stifte lösen. Der Vorteil dieser Verbindung liegt in der wesentlich höheren Zugfestigkeit als bei herkömmlich gesteckten Felgen. Die zwei Felgenenden werden über ein Aluformteil zusammen gepresst, wodurch diese Felgen eine hohe Stabilität mit sich bringen. Der Felgenstoß ist weniger sichtbar als bei einer gesteckten Felge.
Geschweißte Felgenverbindungen
Bei dieser Verbindungsmethode wird die Felge am Stoß bzw. an den Profilfelgenenden mittels Schweissverfahren präzise zusammengebracht. Dieses leichtgewichtige Verfahren ist recht aufwendig, was sich auch auf den Preis der Felge niederschlägt.
Einen Felgenstoß sauber und ohne einen erkennbaren bzw. spürbaren Übergang zu verschweißen, erfordert viel Know-How und Feingeschick, da ansonsten das Material direkt neben der Schweißnaht geschwächt werden kann. In der Regel werden nur bei höherwertigen Alu-Felgen die Verbindungen geschweißt.
Die richtige Felge für Dein Bike
Du suchst eine neue Felge für Dein Rad? Wir zeigen Dir, worauf Du bei der Wahl der richtigen Felge für Dein MTB, Rennrad oder Gravelbike achten solltest.
Kastenfelgen und Hohlkammerfelgen
Felgen komm in verschiedenen Kastenformen vor, sowohl als auch in der hochwertigeren Hohlkammerform. Kastenformen sind aus Chrom, Stahl oder Aluminium und aufgrund ihrer Einfachheit meist nur an günstigen Rädern zu finden. Sie bieten weniger Stabilität als Hohlkammerfelgen und haben nur einen Boden.
Hohlkammerfelgen unterscheiden sich insofern, dass ein zweiter Boden vorhanden ist, mit einem Hohlraum dazwischen (daher der Name). Der zweite Boden beinhaltet die Speichenbohrungen. Diese können somit also nicht auf den Schlauch drücken und diesen beschädigen. Neben höherer Stabilität bieten sie somit auch mehr Sicherheit beim Fahren.
Hohlkammerfelgen sind meist aus Aluminium, extrem teure sogar aus Karbon oder Titan.
Maulweite und Innendurchmesser
Das wichtigste Maß einer Felge ist die sogenannte Maulweite. Dieses Maß bestimmt, wie breit oder schmal der Reifen sein darf. Rennräder haben eine sehr kleinen Maulweite, diese liegt im Bereich von 13 bis 17 Zentimetern. Gängige 28-Zoll Trekkinräder hingegen bewegen sich im Bereich von 20 bis 25 Zentimeter Maulweite. Die Grenzen der Reifenbreite bestimmt die Maulweite der Fahrradfelge (Innendurchmesser)
Neben der Maulweite gibt es auch noch den Innendurchmesser, welcher auch als Felgenschulterdurchmesser bezeichnet wird. Dieser bestimmt welche grundsätzliche Reifengröße die Felge aufnimmt. Der Innendurchmesser der Felge und der des Reifens müssen dabei übereinstimmen.
Oft wird das veraltete und sehr ungenaue Maß „Zoll“ verwendet, besser ist die Angabe des tatsächlichen Innendurchmessers mithilfe der ETRTO-Norm. Diese beträgt beispielsweise bei den in Deutschland gängigen 28 Zoll Touren- oder Rennrädern 622 Millimeter.
Was viele nicht wissen, auch der Innendurchmesser von 29 Zoll Reifen an Mountainbikes ist 622 Millimeter. Der einzige Unterschied der beiden Felgen ist die Maulweite, sprich die mit der Felge verwendbaren Reifenbreiten.
Felgenverschleiß
Wie jedes Teil an einem Fahrrad unterliegen auch Felgen einem gewissen Verschleiß. Dieser ist vor allem bei den heute überwiegend in günstigeren Rädern und Rennrädern verbauten Felgenbremsen von Bedeutung. So kommt es bei jeder Bremsung zu einem Verschleiß der Gummimischung der Bremsbeläge.
Darüber hinaus tritt aber auch zu einem kleineren Anteil an Felgenflanke ein Verschleiß auf, wo die Bremsbeläge draufgepresst werden. Um den Verschleiß hier so klein wie möglich zu halten, ist es wichtig Bremsbeläge unbedingt nach deren Verschleiß zu tauschen. Dies nicht nur weil sonst die Bremswirkung signifikant nachlässt, sondern auch weil im schlimmsten Fall die Trägerplatte des Bremsbelags auf die Felge trifft, was enormen Verschleiß bewirkt.
Eine große Bedeutung kommt auch der regelmäßigen Reinigung der Bremsflanke und der Bremsbeläge zu.
Felgenverschleißindikator
Wann es Zeit zum Tausch der Felge ist, lässt sich an manchen Felgen anhand eines Felgenverschleißindikators ablesen. Dieser indiziert durch verschwinden oder erscheinen (Modell abhängig), dass die Felge getauscht werden sollte. Ist solch ein Mechanismus nicht vorhanden, kann man sich auf verschiedene Weise behelfen.
Die einfachste Variante wäre die Sichtprüfung, d.h. man schaut ob große Teile der Felge an der Bremsflanke im Vergleich zu dem Rest der Felgenflanke fehlen. Hier lässt sich auch mit einem Messschieber arbeiten.
Bestandteile eines Laufrads
Es gibt kaum ein Fahrradteil, das so viel Einfluss auf die Fahrleistung eines Fahrrads wie das Laufrad hat. Deshalb ist die Art und Weise der Nutzung das entscheidende Kriterium für die Auswahl der richtigen Laufräder. Ein kompletter Laufradsatz besteht immer aus einem Vorderrad und einem Hinterrad.
Ein Laufrad besteht aus verschiedenen Einzelteilen, die stets aufeinander abgestimmt sind. Die Basis für ein Laufrad ist die Nabe. Auf ihr befindet sich die Steckachse, die es in diversen Größen und mit unterschiedlichen Lochzahlen gibt. In die Nabe integriert ist der Freilauf.
Das markanteste Teil eines Laufrads ist die Felge. Davon gibt es verschiedene Größen, Breiten und Höhen. Als Material wird sehr oft Aluminium oder Carbon verwendet. Die Art der Felge ist abhängig vom Fahrradmodell. Ihr Aufbau und ihre Beschaffenheit wirken sich unmittelbar auf die Stabilität und den Komfort beim Fahrverhalten aus.
An der Innenseite der Felge befindet sich das Felgenband. Die Speichen sind ein weiteres elementares Segment an einem Laufrad. Je mehr davon verbaut sind, desto stabiler ist das Laufrad. Sie werden jeweils mit einem Speichennippel an der Felge festgeschraubt. Optional können Felgenaufkleber auf dem Reifen aufgebracht werden.
Der überwiegende Teil der im Handel erhältlichen Fahrradrahmen benötigt symmetrisch zentrierte Laufräder. Andere Laufräder, allerdings in kleiner Zahl, werden für eine asymmetrische Rahmengestaltung genutzt.
Laufradgröße
Ein Laufradsatz ist unterschiedlich groß. Die Laufradgröße wird in Zoll oder der sogenannten ETRTO-Norm angegeben. Das Maß für ein Laufrad ist die Summe aus Felgendurchmesser und der Innenweite der Felge. Der kleinste Laufradsatz hat eine Größe von 12 Zoll, andere Laufradsätze sind bis zu 29 Zoll groß.
Aufgrund der Vielfalt an Laufradgrößen findet jeder Fahrradfahrer genau die Lösung, die zu seinem Fahrradmodell und dem individuellen Fahrstil passen. Neben der Größe ist auch das Material ein entscheidender Faktor bei einem Laufradsatz.
Ein Laufrad für das Rennrad sollte leicht und windschnittig sein, aber trotzdem Stabilität gewährleisten. Ein Mountainbike Laufradsatz ist dagegen auf Spurtreue ausgelegt. Wer ein Laufrad oder einen ganzen Laufradsatz kaufen möchte, sollte sich vorher genau über die Ausstattung und Beschaffenheit informieren. Sonst droht ein Fehlkauf, der Mehraufwand und Mehrkosten zur Folge hat.
Systemgewicht
Um das passende Laufrad zu finden, ist das Systemgewicht zu berücksichtigen. Es setzt sich zusammen aus dem Gewicht des Fahrers und dem Gewicht des Fahrrads. Das Systemgewicht für Rennräder beträgt zwischen 80 kg und maximal 85 kg, das allgemeine Maximalgewicht für stabile Laufräder wird mit 110 kg angegeben.
Laufradtypen nach Fahrradtyp
Jede Art von Fahrrad erfüllt einen bestimmten Zweck. Ein Rennrad dient dazu, sich schnell und aerodynamisch fortzubewegen. Mit einem MTB lassen sich steinige und grobe Untergründe überwinden. Bei einem Rennrad Laufrad ist besonders auf die Art des Freilaufes und den Felgentyp zu achten. Die Felge ist aus Aluminium oder Carbon. Es gibt unterschiedliche Reifentypen und Felgenhöhen. Je höher sie ausfällt, desto besser wirkt sich das auf die Aerodynamik aus.
Ein MTB Laufradsatz muss neben Sicherheit auch Komfort gewährleisten, damit das Fahren im Gelände nicht zur Strapaze wird. Für Langstrecken oder Crossfahrten eignen sich meist leichte Laufräder. Downhill Mountainbikes müssen dagegen Stabilität garantieren. Das Gewicht spielt bei diesen Modellen eine nachgeordnete Rolle.
Trekking Laufräder haben keine besonderen Merkmale.
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