Sie möchten nicht länger vom Fitness-Studio abhängig sein? Mit einem Ergometer sparen Sie sich nicht nur den Weg ins Studio, sondern trainieren flexibel und wetterunabhängig in den eigenen vier Wänden. Für viele scheint da der Gang ins Fitness-Studio naheliegend - doch wer flexibel bleiben und Zeit sparen will, setzt auf ein effektives Workout zu Hause. Ein Ergometer oder Heimtrainer ist dafür ideal: Sie können unabhängig vom Wetter trainieren und Ihren Fitnessplan ganz bequem in den Alltag integrieren - ob morgens vor der Arbeit oder abends vorm Fernseher. Perfekt für alle, die aktiv ins Frühjahr starten möchten, ohne dem inneren Schweinehund zu viel Raum zu lassen.
Die Auswahl an Heimtrainern ist jedoch groß - von einfachen Einsteigergeräten unter 500 Euro bis hin zu Premium-Modellen für rund 1.000 Euro. Für eine Anschaffung, die sich wirklich lohnt, lohnt sich der Blick ins Detail: CHIP hat sieben Ergometer mit und ohne App-Anbindung getestet. Das Ergebnis zeigt: Auch preisgünstige Modelle ermöglichen ein effektives und abwechslungsreiches Training - ganz ohne Studiovertrag.
Was ist ein Ergometer?
Das Indoor-Fitnessgerät ähnelt in seiner Konstruktion einem klassischen Fahrrad, mit Sattel, Lenker und Pedalen - nur die Reifen fehlen. Beim Treten der Pedale wird nicht die Fortbewegung, sondern der Antrieb einer Schwungscheibe mit verstellbarem Widerstand unterstützt. Übrigens ist mit den Begriffen Heimtrainer und Ergometer meist das gleiche gemeint. Wenn man es genau nimmt, sind Ergometer etwas hochwertiger ausgestattet und lassen sich schweißtreibender einstellen.
Ergometer sind eine gute Wahl, wenn es darum geht, das Fitnesslevel zu verbessern und gesund zu bleiben, denn sie ermöglichen ein gezieltes Training. Jede Person, die aus medizinischen Gründen trainiert oder es ernst mit dem Training meint, sollte sich nicht auf Schnäppchen verlassen und etwas tiefer in den Geldbeutel greifen. Sehr günstige Geräte sind häufig wenig stabil und ergonomisch und lassen sich nicht rund und gleichmäßig treten, was die Knie beim täglichen Training zu sehr belastet. Wie unser Vergleichstest zeigt, finden Sie schon ab 400 Euro gute Trainingsgeräte.
Kategorien von Ergometern
Ergometer finden sowohl im Leistungssport und medizinischen Bereich als auch für das private Fitnesstraining Verwendung. Fälschlicherweise wird der "Fahrradheimtrainer" oft als Synonym für das Ergometer verstanden. Tatsächlich handelt es sich dabei aber nur um eine Unterklasse des Ergometers. Das tatsächliche Fahrrad-Ergometer zählt zur Unterklasse A und kommt hauptsächlich zur Leistungsmessung im Profisport und in der Medizin zum Einsatz. Diese Kategorie zeichnet sich vor allem durch die exakte Leistungsanzeige in Watt aus. Bis 50 Watt darf die angegebene von der tatsächlich erbrachten Leistung um nicht mehr als 5 Prozent abweichen. Bei höheren Werten ist ein Spielraum von 10 Prozent zulässig. Außerdem verhindert ein Freilauf das Weiterdrehen der Pedale, sobald diese nicht mehr bewegt werden.
Hochwertige Fahrradheimtrainer fallen in die Unterklasse B. In diesem Fall dürfen Sie zwar keine Leistungsanzeige in Watt erwarten, aber dafür einen verstellbaren Widerstand, einen Freilauf und eine Schwungmasse von mindestens 5 Kilogramm. Ein Ergometer, das nur die grundlegenden Funktionen eines einfachen Heimtrainers bietet, fällt hingegen in die Unterklasse C.
Ausstattung und Funktionen
Mittlerweile verfügen moderne Ergometer und Heimtrainer der Kategorie B über zahlreiche Zusatzfunktionen und Ausstattungsmerkmale, die das Training zuhause effizienter, angenehmer und abwechslungsreicher gestalten. Über den Bordcomputer lassen sich zahlreiche Infos rund um das Training wie Kalorienverbrauch, zurückgelegte Strecke oder Geschwindigkeit und damit der persönliche Fitnessfortschritt verfolgen. Zur gängigen Grundausstattung zählen unter anderem ein neigungsverstellbarer Sattel und Lenker, die Polsterung von Sitzfläche und Lenker, rutschfeste Trittflächen, Sicherheitspedale, Transportrollen, Handpulssensoren und eine Handy- oder Tablet-Halterung.
Worauf Sie beim Kauf achten sollten
Bei der Anschaffung eines Ergometers zählt nicht nur der Preis, zusätzlich sollten Sie sich Gedanken, darüber machen, ob dieses Trainingsgerät das richtige für Ihre Situation ist. Bevor Sie sich ein Ergometer anschaffen, sollten Sie sicherstellen, dass Sie ausreichend Platz zur Verfügung haben. Das Ergometer sollte in jedem Fall einen sicheren Stand aufweisen. Im Ergometer Test hat sich ein guter Stand positiv auf das eigene Fahrgefühl geübt. Dazu haben sich Modelle mit einem 4-Punkt-Stand bewährt. Diese haben entweder 4 einzelne Füße oder zwei Füße mit jeweils zwei Auflageflächen. Durch die Bewegung übertragen sich Kräfte auf das Trainingsgerät, welches dabei keinesfalls umkippen darf. Das Eigengewicht ist beim Ergometer oft sehr hoch. Bestimmte Modelle haben daher auch Rollen verbaut. Wird das Ergometer hochgekippt, kann es auf den Rollen bewegt werden.
Ergometer haben in der Regel ein Maximalgewicht für den Trainierenden. Diese Angabe ist unbedingt zu beachten. Vor allem die Bauteile für den Sattel und die Pedalen sind darauf ausgelegt nicht mehr Gewicht zu tragen. Wer diese Angabe ignoriert, bringt sich selbst in Gefahr. Das Ergometer muss auf den Trainierenden eingestellt werden. Ähnlich wie beim Fahrrad muss der Sattel in der Höhe und der Abstand zu den Griffen auf die Armlänge angepasst werden. Die Bremse bzw. Kann das Bein ganz durchgestreckt werden ohne auf dem Sattel hin- und her rutschen zu müssen und befindet sich der Fuß wage auf der Pedale, ist der Sattel korrekt eingestellt. Ist das Knie noch sehr gebeugt oder erreichen nur Zehenspitzen die Pedale, muss der Sattel tiefer bzw. höher eingestellt werden. Im Idealfall ist der Sattel so ausgerichtet, dass die Sattelspitze und das Hinterteil vom Sattel eine waagerechte Linie bilden. Dabei kommt es ganz auf den persönlichen und individuellen Geschmack und das eigene Empfinden an. Wer in dieser Position einen unangenehmen Druck verspürt, der korrigiert die Sattelposition ein wenig.
Empfehlenswerte Modelle im Test
CHIP hat sieben Geräte von namhaften Herstellern ins Testcenter bestellt und überprüft. Unsere Messlatte lag weit oben: Ein Ergometer sollte sich unkompliziert aufbauen und einstellen lassen, eine reichhaltige Ausstattung besitzen sowie ein effektives und abwechslungsreiches Training möglich machen. Erfreulicherweise hat kein Gerät mit schlechter als "Gut" abgeschnitten, auch wenn sie sich in der Ausstattung und im täglichen Training durchaus deutlich unterscheiden.
Cardiostrong BX70i
Das Ergometer Cardiostrong BX70i ist hochwertig verarbeitet und gefällt durch sehr gute Ergonomie. Der Sattel ist bequem und lässt sich in Höhe und Neigung anpassen, auch die Pedale sind schnell auf unterschiedliche Größen eingestellt. Der Lenker ist dagegen weder in Höhe noch Neigung variabel, aber dennoch können große und kleine Personen bequem trainieren. Das maximale Nutzergewicht liegt bei 150 Kilogramm. Der Widerstand des Brems-Induktionssystem ist vergleichsweise hoch, das Training also eher schweißtreibend. Das dürfte vor allem ambitionierteren Freizeitsportlern zusagen. Das Cardiostrong BX70i bietet 18 Trainingsprogramme, vier davon herzfrequenzgesteuert und eines individuell einstellbar. Es können Profile für bis zu vier Benutzer angelegt werden. Der Heimtrainer von Cardiostrong lässt sich via Bluetooth mit einer ganzen Reihe von Fitness-Apps fürs Smartphone oder Tablet verbinden, darunter auch Kinomap und ZWIFT. An den Griffen finden sich Kontaktsensoren für die Pulsmessung, wer möchte, kann auch einen optionalen Brustgurt koppeln. Die Schwungmasse beträgt 10 Kilogramm. Der Cardiostrong Ergometer BX70i ist mit einer Länge von nur 96 Zentimetern besonders kompakt gebaut. Der Cardiostrong Ergometer BX70i zeichnet sich durch ein klares, leicht verständliches Menü aus. Gelungen ist auch die Regelung von Zeit und Widerstand per Drehknopf. Die Pedale des Cardiostrong Ergometer BX70i lassen sich per Schnellverschluss schnell an unterschiedliche Nutzer anpassen.
Skandika Morpheus
Der Skandika Morpheus hat im großen CHIP Vergleichstest fast so gut abgeschnitten wie der Testsieger, kostet aber nur etwa die Hälfte. Das macht das Ergometer zum absoluten Preistipp. Im Test hat uns der intuitiv bedienbare Trainingscomputer mit vielen vorgefertigten Programmen gefallen, die sich nochmal individuell anpassen lassen. Die Schwungmasse ist mit 12 Kilogramm relativ hoch, dennoch laufen die Pedale nicht ganz so ruhig und gleichmäßig wie beim Testsieger. Während des Trainings ist der Skandika Morpheus jedoch angenehm leise. Die maximale Belastbarkeit des Geräts liegt laut Hersteller bei 150 Kilogramm. Wir empfehlen den Heimtrainer nur für mittelgroße und große Personen, da sich die Lenker und Pulssensoren relativ weit entfernt vom Sattel befinden. Der Lenker lässt sich wie bei vielen anderen Ergometern zwar neigen, aber nicht in der Höhe verstellen. Als Zubehör wird ein Brustgurt mitgeliefert. Das Ergometer lässt sich via Bluetooth mit den gängigen Fitness-Apps verbinden. Der Skandika Morpheus gibt beim Aufbau keine Rätsel auf, aber dennoch haben im Praxistest zwei Personen insgesamt eine Stunde dafür gebraucht. Das Display des Skandika Morpheus lässt sich sehr gut ablesen. Zum Skandika Morpheus wird ein Brustgurt zur Pulsmessung mitgeliefert.
Christopeit Ergometer Eco 1000
Der Christopeit Ergometer Eco 1000 ist ein relativ günstiges Ergometer, der nicht an die Steckdose muss: Man erzeugt beim Training den Strom für den Bordcomputer selbst. Der Aufbau war im CHIP Test relativ zeitaufwändig und erforderte Improvisation und handwerkliches Geschick. Die maximale Belastbarkeit liegt laut Hersteller bei 150 Kilo, dennoch wirkt er nicht ganz so standsicher wie andere Ergometer dieser Preisklasse, deshalb empfehlen wir ihn nicht für sehr große, schwere Personen. Das Training ist über den Bordcomputer einfach zu steuern, leider ist das Display nicht immer gut ablesbar. Insgesamt gibt es 12 vorgefertigte Trainingsprogramme und auch einen Fitness-Test. Für mehr Abwechslung lässt sich das Modell per Bluetooth mit Fitness-Apps wie Zwift oder Kinomap verbinden. Die Kontaktsensoren an den Griffen haben im Test recht zügig den Puls bestimmt. Der Christopeit besitzt ein Magnet-Bremssystem, dessen Widerstand sich nur ziemlich langsam und geräuschvoll regelt. Generell ist der Ergometer während des Trainings etwas lauter. Die Schwungmasse beträgt 10 Kilogramm, die Bewegungen sind relativ gleichmäßig. Der Boardcomputer des Christopeit Ergometer ECO 1000 lässt sich einfach bedienen. Für mehr Abwechslung lässt sich das Ergometer auch mit den gängigen Fitness-Apps verbinden. Wie bei vielen Ergometern lässt sich der Sattel des Christopeit Ergometer Eco 1000 nach vorne oder hinten schieben. Die Neigung empfanden die Tester als eher unkomfortabel.
Hammer Ergometer Varon XTR II
Hammer Ergometer Varon XTR II ist ein hochwertiges Ergometer mit Induktionsbremssystem, was bedeutet, dass sich der Widerstand relativ genau über Watt steuern lässt. Im Gegensatz zu den meisten anderen Ergometern besitzt er keine Kontakt-Sensoren zur Pulsmessung an den Griffen, doch es kann ein Ohrläppchen-Sensor angeschlossen werden. Ebenfalls ist es möglich, den Hammer Hometrainer über Bluetooth mit den gängigen Fitness-Apps zu verbinden. Die Halterung ist mehr fürs Smartphone konstruiert, größere Tablets verdecken einen Teil des Trainingscomputers. Die Montage ist einfach, verständlich und war im Test nach 30 Minuten erledigt. Ebenfalls gefallen hat die sehr gute und verständliche Menüführung des Trainingscomputers. Es gibt insgesamt 16 Trainingsprogramme, die sogar während des Trainings noch angepasst werden können. Der Widerstand lässt sich sehr genau mit 41 Stufen regeln. Beim Hammer Ergometer Varon XTR II gibt es keine Kontaktsensoren am Lenker, dafür wird der Puls mittels eines Ohrläppchen-Clips überwacht. Der große Bordcomputer des Hammer Ergometer Varon XTR II lässt sich einfach steuern.
Domyos EB900 B
Der Domyos EB900 B ist ein relativ gut ausgestattetes Modell der Eigenmarke von Decathlon. Er arbeitet autark, denn der Strom für den Bordcomputer wird beim Training erzeugt. Im Test gefällt er durch einen schnellen Aufbau mit Hilfe einer gut gemachten Anleitung. Der Domyos kann an große und kleine Personen angepasst werden, allerdings lässt sich die Neigung des Lenkers nicht verändern, und auch der Sattel lässt sich nicht nach vorne oder hinten schieben. Die Bedienung des Bordcomputers ist leider nicht selbsterklärend, besser gefällt das Training mit Fitness-Apps, die per Bluetooth verbunden werden. Dazu zählen beliebte Apps von Drittanbietern oder die eigene App Domyos E Connect, in der Nutzerprofile gespeichert werden können, im Bordcomputer ist das nicht möglich. Die Handy- und Tablet-Halterung ist gut gelöst, da sie nicht den Trainingscomputer verdeckt. Alles in allem verursacht das Training mit dem Domyos keine störenden Geräusche, allerdings dauert das Anpassen des Widerstands etwas. Dieser lässt sich übrigens nicht in Watt einstellen. Der Domyos EB900 B unterscheidet sich von den anderen Ergometern im CHIP Test auch durch das eher kantige Design. Der Bordcomputer des Heimtrainers Domyos EB900 B ist funktional auf das Wesentliche reduziert. Für mehr Abwechslung kann das Ergometer auch mit einer Fitness-App verbunden werden. Anders als bei den meisten Ergometern kann die Höhe des Lenkers des Domyos EB900 B an den Nutzer angepasst werden. Zum Zubehör des Ergometers Domyos EB900B gehört auch ein Trinkflaschenhalter. Der Bordcomputer des Domyos EB900 B ist recht klein dimensioniert und wenig funktional. Es empfiehlt sich das Training über Fitness-Apps oder auch die Decathlon-eigene App E Connected.
HOI Ride+ Stone
Das Ergometer HOI Ride+ Stone ist ein neueres Modell der deutschen Marke Kettler. Laut Hersteller lässt er sich nur mit 130 Kilogramm Gewicht belasten, aber aufgebaut steht er durchaus so stabil wie die Konkurrenzprodukte mit höherer Belastungsgrenze. Dennoch empfehlen wir ihn weniger für große Personen, da das Gerät eher kompakt gebaut ist. Es gibt keine Kontaktsensoren zur Pulsmessung, doch lassen sich Brustgurt oder andere Wearables verbinden. Der Ergometer ist kompatibel zu den gängigen Fitness-Apps, die Smartphone- und Tablethalterung ist gut gemacht. Das Ergometer ist hochwertig gefertigt und würde sich auch fix aufbauen lassen, wenn die Anleitung besser gemacht wäre. Der Bordcomputer hat im Test nicht gefallen, das Menü ist nicht übersichtlich und zum Wechsel eines Programms muss immer "Reset" gedrückt werden. Die Trittfrequenz wird nicht angezeigt. Die Schwungmasse beträgt acht Kilo, die Bewegungen sind dennoch bemerkenswert ruhig und gleichmäßig. Der hochwertig verarbeitete Kettler Hoi Ride+ Stone lässt sich ruhig und gleichmäßig treten. Gut gelöst: Durch die oben angebrachte Smartphone-Halterung wird der Bordcomputer beim Training mit Fitness-Apps nicht verdeckt.
Horizon Fitness Comfort 8.1
Der Horizon Fitness Comfort 8.1 ist das einzige Ergometer in unserem Vergleichstest, der sich nicht mit einer Fitness-App verbinden lässt. Das Training läuft also über den Bordcomputer ab, der immerhin über Lautsprecher verfügt, um Musik über Kabel abspielen zu können. Trainingsfortschritte lassen sich ziemlich umständlich über WLAN in einem Viewfit xID-Konto speichern. Die Einzelteile sind gut verarbeitet, die Aufbauzeit geht mit 45 Minuten in Ordnung. Per Bordcomputer lässt sich Zeit und Widerstand regeln, insgesamt 16 Trainingsprogramme stehen zur Verfügung. Die Kontaktsensoren in den Griffen finden den Puls ausgesprochen schnell in rund zwei Sekunden. Der Widerstand ist generell recht hoch, für Anfänger oder Vorerkrankte ist das Level möglicherweise generell zu hoch. Der Sitz lässt sich komfortabel einstellen, eine weitere Besonderheit ist der tiefe Einstieg. Der Horizon Fitness Comfort 8.1 ist mit 120 Zentimeter Länge der größte Ergometer im Test. Der Horizon Fitness Comfort 8.1 ist der einzige Ergometer im Test, der sich nicht per Bluetooth mit dem Smartphone oder Tablet verbinden lässt. Dafür kann über den Lautsprecher Musik abgespielt werden.
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