Strecken aufzeichnen, Herzfrequenz messen, Kalorien tracken, navigieren… für diese und weitere Aufgaben brauchen Sie mittlerweile keinen Fahrradcomputer mehr. Nicht einmal Smartphones sind nötig. Stattdessen genügt ein Blick auf Ihr Wearable am Handgelenk!
Wearables im Überblick
Wenn es um Wearables geht, unterscheidet man generell zwischen drei Typen: Fitness Tracker, Smartwatches und Sportuhren/Fitnessuhren. Bitte beachten Sie, dass diese Begriffe keineswegs in Stein gemeißelt sind. Sie können Ihnen aber bei der Auswahl helfen.
Fitness Tracker
Fitness Tracker stellen die simpelste Variante dar. Zu Beginn waren sie kaum mehr als Schrittzähler. Heute können Sie damit Zeit und Geschwindigkeit messen, Kalorien tracken, Ihre Vitalwerte im Auge behalten und Strecken aufzeichnen. Außerdem bestechen Fitness Tracker durch ihre kompakte Form und ein leichtes Gewicht. Den vollen Funktionsumfang einer Smartwatch sollten Sie indes nicht erwarten: Meistens fehlen Apps, Musik, kontaktloses Bezahlen und Mobilfunk. Auch GPS-Karten sind nicht immer integriert. Dafür rangiert die Akkulaufzeit ganz vorne und Fitness Tracker sind im Vergleich zu anderen Wearables relativ günstig.
Smartwatches
Suchen Sie einen echten Allrounder für den Alltag? Dann sind Smartwatches perfekt. Diese Wearables bieten fast alle Optionen von Fitness Trackern - und darüber hinaus noch viel mehr. Du kannst z. B. per GPS navigieren, Apps downloaden, Musik hören, kontaktlos bezahlen und sogar telefonieren. Smartwatches fallen meist größer aus als Fitness Tracker. Beachten Sie jedoch: Modelle, die für eine spezielle Sportart (z. B. Triathlon) entwickelt wurden, sind selten. Auch die Akkulaufzeit reicht kaum an Fitness Tracker oder Sportuhren heran.
Sportuhren / Fitnessuhren
Fitnessuhren ähneln Smartwatches frappierend, bieten jedoch noch mehr Funktionen für Sportler. Der Fokus liegt ganz klar auf dem Training. Darum unterstützen Fitnessuhren nicht nur zahlreiche Workouts. Sie erlauben auch eine noch detailliertere Leistungsmessung und Navigation. Typisch für Outdoor-Begleiter ist die Verarbeitung äußerst robust und der Akku besonders kraftvoll. Dafür aber bieten Fitnessuhren nicht alle Funktionen von Smartwatches. Telefonieren, Musikhören oder kontaktloses Bezahlen suchst du meist vergebens.
Hilfreiche Funktionen fürs Radfahren und Bikepacking
Beim Radfahren und Bikepacking sind bestimmte Funktionen besonders nützlich, um die Leistung zu messen, die Navigation zu erleichtern und die Sicherheit zu erhöhen.
Navigation
Möchten Sie komfortabel und schnell von A nach B kommen? Dann sollte das Wearable über GPS verfügen. Kleinere Fitness Tracker navigieren Sie mit einem Pfeil an den richtigen Ort. Smartwatches besitzen dagegen Karten - etwa Google Maps oder Maps Me. So können Sie sehen, wo es hingeht, und je nach Modell auch interessante Orte auswählen. Nicht immer reicht GPS aus. Ein integrierter Kompass hilft Ihnen, sich auch fernab der Zivilisation zu orientieren. Topografische Karten erleichtern die Offroad-Navigation, und manche Wearables besitzen Höhenmesser. Diese sind vor allem dann praktisch, wenn dich deine Bikepacking-Tour in die Berge führt. Zwar funktioniert die Höhenmessung auch per GPS. Diese Methode ist jedoch weniger präzise.
Geschwindigkeit, Distanz und Zeit
Mit Wearables können Sie nicht nur navigieren, sondern sich auch Distanzen, Zeit und Geschwindigkeit beim Radfahren anzeigen lassen. Dafür kommt wiederum GPS zum Einsatz. Ist dieses Feature nicht integriert, bleibt noch eine andere Methode: GPS per Smartphone. Die Genauigkeit der Messung lässt jedoch oft zu wünschen übrig; außerdem möchten nicht alle Bikepacker beide Geräte auf ihre Tour mitnehmen.
Trittfrequenz
Wie oft treten Sie in die Pedale? Das ist keine triviale Frage, sondern kann Ihr Training entscheidend beeinflussen. Vor allem Radsport-Profis analysieren ihre Trittfrequenz darum genau. Eine kleine Enttäuschung vorweg: Die Messung selbst kannst du mit Tracker oder Smartwatch nicht vornehmen. Stattdessen musst du einen Sensor an die Radnabe montieren. Es ist jedoch möglich, diesen mit Ihrem Wearable zu koppeln. Dafür kommt meist Bluetooth oder ANT+ zum Einsatz. Es lohnt sich daher, eine Smartwatch zu kaufen, die beide Standards unterstützt.
Puls und Herzfrequenz
Um Puls und Herzfrequenz während des Trainings zu messen, gibt es zwei Möglichkeiten: Da wäre zum einen die optische Pulsmessung am Handgelenk. Diese Methode reicht für die meisten Sportarten aus. Nur, wenn Sie Ihren Arm ruckartig bewegst, kann die Messung verzerrt werden. Das sollte beim Radfahren aber nur selten vorkommen. Alternativ gibt es Brustgurte. Diese messen noch präziser und eignen sich auch dann, wenn Sie die Uhr etwas lockerer tragen möchten - oder beim High Intensity Training, wenn sich die Herzfrequenz schnell ändert. Sie können den Gurt per ANT+ oder Bluetooth mit Ihrer Smartwatch koppeln.
Sturzerkennung
Unfälle passieren schneller, als einem lieb ist, und nicht immer sind andere Personen in der Nähe. Aus diesem Grund empfiehlt es sich, eine Smartwatch mit integrierter Sturzerkennung zu kaufen. Und so funktioniert´s: Sensoren im Gerät erkennen abrupte Bewegungen und starten einen Timer. Reagieren Sie nicht innerhalb einer bestimmten Zeit (etwa 30 Sekunden), wird die Smartwatch tätig. Sie kontaktiert automatisch eine Person, die Sie vorher eingespeichert haben.
Weitere Entscheidungskriterien
Beim Kauf von Wearables sind nicht nur die oben genannten Features wichtig. Sie sollten auch folgende Merkmale berücksichtigen.
Größe und Gewicht
Groß oder klein? Das hängt vor allem von Ihren Vorlieben ab. Ein großes Display bietet Ihnen perfekte Übersicht und erlaubt es, mehr Daten anzuzeigen. Allerdings stören sich manche Bikepacker am klobigen Look. Außerdem steigt das Gewicht mit der Größe. Apropos Gewicht: Hier ist die Bandbreite beachtlich. Kompakte Fitness Tracker wiegen meist 29-35 g. Größere Smartwatches bringen dagegen 40-50 g oder mehr auf die Waage. Wer es groß mag und trotzdem Gewicht sparen will, sollte sich für Titan entscheiden. Dieses Material ist jedoch nicht ganz billig. Es kommt meistens für Premium-Smartwatches zum Einsatz.
Display
Beim Display ist nicht nur die Größe entscheidend. Auch auf die Auflösung kommt es an, denn sie entscheidet darüber, wie scharf Inhalte dargestellt werden. 300 x 300 Pixel sind der Durchschnittswert. Allerdings geht es auch noch schärfer: Aktuelle Samsung Galaxy Watches bringen es z. B. auf 400 x 400 Pixel oder mehr. Ebenso wichtig ist die Helligkeit - schließlich möchten Sie das Display im Freien gut ablesen können. Ich empfehle 400 Nits als Mindestwert. 500 nits sind besser, und mit 1.000 nits bist du selbst für strahlende Sommertage gerüstet. Aktuell erreichen jedoch nur teure Smartwatches diesen Spitzenwert. Die Helligkeit manuell einzustellen, kostet Zeit. Wer es komfortabler mag, sollte deshalb ein Wearable mit Umgebungslichtsensor wählen.
Wasserschutz
Beim Bikepacking sind Sie den Elementen ausgesetzt. Darum sollte Ihr Wearable zumindest über einen rudimentären Wasserschutz verfügen. Entscheidend ist hier die IP-Zertifizierung. Die zweite Ziffer verrät Ihnen, wie viel Wasser Ihre Smartwatch aushält:
- 0: kein Schutz
- 1 - 6: Schutz gegen leichten bis starken Regen
- 7: Schutz gegen zeitweiliges Untertauchen
- 8: Schutz gegen dauerhaftes Untertauchen
Beachten Sie: Die IP-Zertifizierung stellt so etwas wie eine Notfall-Absicherung dar. Sie sagt nichts darüber aus, ob Sie mit dem Wearable auch schwimmen gehen können. Besonders Triathleten sollten daher auf die Angaben des Herstellers achten.
Bedienung
Fast jede Smartwatch besitzt heutzutage einen Touch Screen, auf dem Sie Apps und Funktionen auswählen können. Das funktioniert normalerweise ohne Probleme. Anders sieht es aus, wenn Sie schwitzt, nasse Finger hast oder Handschuhe trägst. In diesen Fällen verweigern viele Touch Screens den Dienst. Die Lösung: Smartwatches mit physischen Tasten. Diese sind auch äußerst praktisch, um schnell zwischen Messwerten zu wechseln. Oder möchten Sie Ihre Smartwatch ganz ohne Hände bedienen? Dann sollten Sie ein Modell mit eigebautem Mikrofon wählen - oder Sie koppeln die Smartwatch mit Ihrem Handy und verwenden dessen Sprach-Assistenten.
Akkulaufzeit
Auf Bikepacking-Touren in der Wildnis sind Steckdosen rar gesät. Damit Sie Ihr Wearable trotzdem durchgehend nutzen können, sollten Sie auf die Laufzeit achten. Manch simpler Fitness Tracker bringt es auf eine ganze Woche, während viele Smartwatches bereits nach 24 Stunden schlapp machen. Überraschend ist das nicht: Starke Hardware, ein großes Display und viele Funktionen im Hintergrund zehren an der Batterie. Beachten Sie außerdem: Ihre maximale Laufzeit erreichen Wearables nur, wenn GPS deaktiviert ist. Wer die Uhr zur Navigation verwendet, muss sie also öfter aufladen.
Aufladen
Die meisten Wearables lassen sich per USB-Kabel aufladen. Das dauert meist 1,5 bis 2 Stunden - immer abhängig von der Akku-Kapazität. Auch kabelloses Laden steht zur Verfügung. Besonders praktisch in der Wildnis sind Smartwatches mit Solarzellen. Solange die Sonne scheint, können Sie sich auf unbegrenzten Strom freuen. Allerdings sind diese Varianten meist deutlich teurer.
Mobilfunk
Wer mit seiner Smartwatch telefonieren und Nachrichten schreiben möchte, hat zwei Möglichkeiten. Zum einen können Sie das gute Stück mit Ihrem Handy koppeln. Doch dann müssen Sie beide Geräte mitnehmen, da die Bluetooth-Reichweite begrenzt ist. Die zweite Möglichkeit stellen Smartwatches mit SIM-Funktion dar. Diese lassen sich auch ohne Handy verwenden. Sie müssen dafür nicht einmal eine SIM-Karte einlegen oder einen eigenen Tarif abschließen. Viele Provider erlauben die Nutzung der Rufnummer auf mehreren Geräten per eSIM.
Armband
Zu jedem Wearable gehört ein Armband. Doch welche Variante eignet sich am besten fürs Radfahren? Meine Empfehlung lautet: Fluorelastomer. Dieser relativ junge Verbundstoff punktet mit Robustheit, ist aber gleichzeitig leicht, flexibel und anschmiegsam. Schweiß und Wasser können dem Material nichts anhaben. Außerdem verfügen viele Sportarmbänder über Öffnungen, um die Luftzufuhr zu verbessern. In dieselbe Kerbe schlagen Silikon und Nylon: zwei beliebte Armband-Stoffe für den Sport. Vor Echtleder rate ich dagegen ab, da das Material empfindlich auf Feuchtigkeit reagiert. Auch Edelstahl ist nicht die beste Wahl - schließlich besteht die Gefahr, dass das Metall auf der Bikepacking-Tour zerkratzt wird.
Integration von Apps
Zwar verfügen Wearables von Haus aus über zahlreiche Apps - aber diese decken evtl. nicht alle Bedürfnisse ab. Ob sich weitere Apps installieren lassen, hängt vom Betriebssystem ab: Samsung Galaxy Watches bieten Ihnen z. B. Zugriff auf Google Play, während Apple Watches mit dem App Store kompatibel sind. So können Sie tausende von Apps herunterladen. Weniger flexibel präsentieren sich Betriebssysteme wie Fitbit OS oder Garmin OS. Diese erlauben nur Apps des Herstellers, keine Drittanbieter.
Kontaktloses Bezahlen
Sie möchten auf der Bikepacking-Tour schnell in den nächsten Supermarkt flitzen? Dann benötigen Sie weder Kreditkarte noch Bargeld - vorausgesetzt, Ihre Uhr hat einen NFC-Chip. Achten Sie jedoch darauf, welche Zahlungsmethode unterstützt wird. Apple Watches erlauben z. B. ausschließlich Apple Pay, und auch bei Garmin und FitBit Uhren ist die Auswahl eingeschränkt. Am flexibelsten sind Sie mit Samsung Galaxy Watches, denn dann können Sie wahlweise Samsung Pay oder Google Pay nutzen.
Wearables - meine Empfehlungen
Im Folgenden stelle ich jeweils zwei Fitness Tracker, Smartwatches und Sportuhren vor, die unter Kunden besonders beliebt sind - und noch dazu sinnvolle Features für Bikepacker bieten.
Fitness Tracker
Amazfit Band 5
- Akkulaufzeit: ca. 15-25 Tage (Energiesparmodus)
- Gewicht: 24 g
- Wasserschutz: 50 m
Unser erstes Modell kostet knapp 50 Euro - perfekt für Hobby-Athleten und alle, die in die Welt der Fitness Tracker hineinschnuppern möchten. Natürlich können Sie zu diesem Preis nicht den vollen Funktionsumfang erwarten: GPS ist ebenso wenig vorhanden wie Musik oder ein NFC-Chip. Der Fokus liegt stattdessen auf dem Fitness Tracking: Schritte und Kalorien zählen funktioniert hervorragend, genau wie die Pulsmessung. Lediglich bei einem rasanten Anstieg des Pulses kommt es zu Ungenauigkeiten. Auch die Navigation ist möglich. Sie müssen das Amazfit Band 5 dafür nur mit dem Smartphone verbinden. Dann können Sie Strecken aufzeichnen und sich im Nachhinein Messwerte anzeigen lassen. Eine integrierte App misst Ihren Fortschritt beim Training. Beim Display erwarten Sie 294 x 126 Pixel sowie eine Helligkeit von 450 nits - gerade genug für Sommertage. Allerdings fehlt ein Umgebungslichtsensor. Die Helligkeit verändert sich daher nicht automatisch. Auch auf physische Tasten hat der Hersteller verzichtet. Dafür unterstützt das Amazfit Band 5 Alexa, sodass Sie es mit Ihrer Stimme bedienen können. Nichts zu meckern gibt es am Akku: Dieser bietet 15 Tage Laufzeit - im Energiesparmodus sogar bis zu 25 Tage. Ein Top-Wert! Außerdem ist das Amazfit Band 5 angenehm kompakt und leicht: Es misst 1,1 Zoll und bringt nur 24 g auf die Waage. Ein Wasserschutz bis 50 m Tiefe ist vorhanden. Sie können diesen Tracker also beim Schwimmen tragen.
FitBit Charge 5
- Akkulaufzeit: ca. 5 Tage
- Gewicht: 30 g
- Wasserschutz: 50 m
Soll es ein Fitness-Tracker mit mehr Funktionen sein? Dann empfehlen wir die Fitbit Charge 5. Dieses Modell verfügt über GPS. Das heißt, Sie können Distanzen, Zeit und Geschwindigkeit ohne Smartphone messen. Auch das Aufzeichnen von Strecken ist kein Problem. Ebenfalls praktisch: Der Tagesform-Index zeigt anhand Ihrer Vitalwerte, ob Sie mit voller Power trainieren oder es ruhig angehen lassen sollten. Ein Herzfrequenz-Messer ist integriert und dank EDA-Sensor können Sie sogar Ihren Stresslevel im Auge behalten. Für Aufsehen sorgt das 1,4 Zoll Display: Dieses ist nun doppelt so hell wie beim Vorgänger (450 nits) und reguliert sich dank Umgebungslicht-Sensor automatisch. Trotz der stattlichen Größe ist die Fitbit Charge kompakt und leicht. Sie wiegt nur 30 g. Natürlich gibt es auch Schwachpunkte. Auf den ersten Blick geht die Akkulaufzeit mit etwa 4 Tagen in Ordnung. Bleibt GPS aktiviert, schrumpft diese Laufzeit aber auf 5 Stunden - ein Fall für Kurzstrecken.
E-Bike-Modus
Das Fahren mit einem E-Bike lässt sich dem klassischen Radeln nicht gleichsetzen. Das ist leicht zu erklären: Durch den verbauten Elektromotor fällt das Messen von Fahrdaten schwerer, sodass auch Werte wie der Puls und der Kalorienverbrauch als weniger aussagekräftig eingeschätzt werden können. Daher ist es auch nur bedingt sinnvoll, eine Tour mit dem E-Bike als klassisches Radfahren zu tracken. Aufgrund der hohen Geschwindigkeiten in Kombination mit einem durchschnittlich niedrigeren Puls kommt es bei manchen Modellen vor, dass sie das Aufzeichnen automatisch in der Annahme stoppen, der Träger sei mit dem Bus oder Pkw unterwegs.
Im Schatten von Apple haben andere Marken bereits passende E-Bike-Modi in ihre Geräte implementiert. Dabei handelt es sich um Experten im Segment der Multisportuhren: Garmin und Polar sind zwei Beispiele für Hersteller, deren Modelle bereits dazu in der Lage sind, das E-Bike-Fahren aufzuzeichnen. Mit Sicherheit wird die Palette in Zukunft weiter wachsen - schließlich sind immer mehr Träger mit elektrischer Unterstützung unterwegs.
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