Ganganzeige für Motorrad selber bauen – Eine Anleitung

Wer kennt das nicht? In welchem Gang bin ich jetzt?! Die Frage stellt sich wohl fast jeder Motorradfahrer auf einer Tour öfter. Egal ob es beim Hochschalten die Suche nach dem 7. Gang ist, oder beim Runterschalten nicht der gesuchte zweite Gang, sondern doch der erste Gang gewesen ist. Inzwischen haben zahlreiche Hersteller nachgezogen und eine Ganganzeige wieder im Dashboard integriert.

Für Fahrer, die an ihrem Motorrad gern eine Ganganzeige nachrüsten möchten, bieten wir eine universelle Ganganzeige an, für die wir hier die notwendigen Kabelfarben abbilden, damit Ihnen die Montage der Ganganzeige möglichst leicht fällt. In der Regel werden alle Anschlüsse direkt am Tacho gemacht. Die Ganganzeige nutzt das Drehzahl- und Geschwindigkeitssignal, das am Tacho ankommt, für die Berechnung des Ganges. Dieses Verhältnis der beiden Signale ist in jedem Gang einzigartig und muss lediglich einmalig angelernt werden.

Die Ganganzeige kennt nun die einzelnen Übersetzungsverhältnisse eines jeden Ganges und gleicht diese nur noch in Echtzeit miteinander ab. Ein optionaler Schaltblitz kann mit dem gewonnenen Drehzahlsignal aktiviert werden.

Das "Schweizer Messer" für die Yamaha FZS 1000 Fazer

Angefangen hatte alles im März 2004, wenige Tage nachdem ich meine Fazer bekommen hatte. Höchsten Gang herauszuhören und versuchte ständig in den 7ten zu schalten (zählen kann ich nicht). Ein kurzer Suche im Internet förderte die üblichen 'Zigarrenkisten'-Lösungen hervor, mit Schaltern am Gestänge und so, bääh. elektronische Lösungen, leider mit den üblichen LED-7-Segment Anzeigen. Gefiel mir alles nicht. Also SELBST bauen! sollte es sein.

Dummerweise gab es keinerlei Möglichkeit einen Gangsensor am Getriebe anzubauen oder anzuzapfen. verrechnet werden. Aller Anfang ist schwer. Und Informationen über die Fazer hatte ich gleich Null. Also ab ins Netz und suchen. Schaltpläne und Infos für die ersten Versuche: Oszilloskop in die Garage schleppen und Signale angucken. Jetzt kam der Mikroprofessor von Atmel ins Spiel. Ein geniales Teil mit "alles drin" was man zum Messen und Anzeigen benötigt. LC-Display hatte ich auch noch zur Hand und schon ging's los.

Etliche Flüche und Wochen später spielte alles zum ersten Mal. hakelig. Aber die Freude war gross. Die erste Probefahrt war garkeine. Bereits vor dem Verlassen der Garage "verklemmte" sich irgendwas in der Software oder Hardware. Grrr!! Am Mopped ist halt doch alles ganz anders als in der Theorie und am Basteltisch. hatten ihren grossen Spass wenn ich mal wieder stolz mit neuer Variante um die Ecke kam und sich das Sch...ding beim Vorzeigen prompt aufhängte. Im Laufe der Zeit lief alles immer stabiler.

Einbauen? Der Klassiker ist natürlich die Lufttemperatur. Das ist einfach, Sensor dran und fertig. Batteriespannung sowieso. ganz schick. Also Unterlagen suchen, die es nicht gibt, und im Cockpit den Sensor anzapfen.. und läuft auch. Eine Tachokorrektur wäre auch ganz praktisch. notwendig. Bis dahin waren Elektronik und Anzeige in einem kleinen Kistchen, befestigt an der Tachoeinheit.

Jetzt sollte alles in den Tacho wandern. Nach kurzer Diskussion im Forum war klar, die beste Lösung für den Einbau (Idee von Tom) ist das Ersetzen der Tankuhr. eigentlich vermeiden weil man sich dadurch auch neue Probleme ins Boot holt, es musste ja nun auch noch die Benzinmenge angezeigt werden. Diese neue Baustelle hat mich denn auch noch sehr viel Zeit und Nerven gekostet. Aber es war genau die richtige Entscheidung um die Basteloptik loszuwerden. Damit startete auch die erste richtige Platine und ein robuster mechanischer Aufbau.

Viele Jahre sind mittlerweile ins Land gegangen. Und ich habe nicht aufgehört die Ganganzeige ständig weiter zu verfeinern und universeller zu machen. zeigen den aktuellen Stand der Hardware. Natürlich mit abnehmender Tendenz und hauptsächlich in der Software. Mal eben geht gar nichts. Das ganze Projekt frisst Zeit wie ein Meerschweinchen Salat, jede Menge! die Platine layouten, die Software schreiben, die Mechanik konstruieren.. Bis heute mögen es an die 1000 Stunden geworden sein die ich da versenkt habe.

Insbesondere die Software wird nie fertig. Alles was ich hier berichte sind Dokumentationen und Erfahrungen von meinen privaten ohne-Rücksicht-auf-Verluste-Basteleien. Wer nützliche Informationen gefunden hat kann sich freuen. Wer Aufgrund der Infos etwas zerstört hat Pech gehabt. So hat halt jeder seine eigene Art Motorrad zu fahren. Nähere ich mich einer Stelle ob Ampel, Stopstelle oder Abzweigung, die mich nötigt im ersten Gang wieder anfahren zu müssen oder gar stehen zu bleiben, reicht bei mir ein Blick auf das Display um zu sehen welcher Gang eingelegt ist.

Danach schalte ich mit Zwischengas runter und bleibe im Leerlauf stehen. Ich zähle gerne mit. Das musste ich ohne Ganganzeige auch. Ich verstehe dein Argument leider nicht. Sinn und Zweck ist für mich eine kurze Info in welchem Gang ich fahre. Den Rest macht mein Kopf. Ich stehe ausserdem nie mit gezogener Kupplung. Mein Ausrücklager dankt es mir bei all meinen Moppeds. Der Installationsaufwand ist meiner Erfahrung nach um einiges geringer, wenn eine Ganganzeige gewählt wird, die Drehzahl und Tachoimpuls in Relation setzt und dann den dazu passenden Gang anzeigt.

Das muss aber jeder selbst für sich entscheiden. Bei meiner Varadero war das ein T-Adapterkabel hinter der Windschutzscheibe und gut war's. Der Karl möchte sein Geschenk anklemmen. Ich würde ihn ja gerne an den Joachim Münch verweisen, wobei Joachim keine GIPROs verklemmt, sondern die Speedohealer.

Nachrüsten einer Ganganzeige

Ich bin leidenschaftlicher, aversierter Hobbyschrauber, aber mit diesem Thema kenne ich mich noch nicht aus. Leider gibt's für mein Baujahr auch keine Youtube Videos oder Einbauanleitungen im Netz. Ich kann mir garnicht vorstellen dass bei einem so weit verbreitetem Moped dahingehend keine Beiträge zu finden sind... Gut, Plug&Play wird's wohl nicht geben weil die Maschine von 97 was älter ist. Fakt ist: ich möchte definitiv eine Ganganzeige verbauen.

Bitte seid so gut und zeigt mir aus Erfahrungen wie ich das am besten/einfachsten umsetzen kann. Ist halt ein bisschen mehr bastelei. Du hast ja gestern auch im CB-Forum den Beitrag gepostet in einem Thread, der sich schon vor 15 Jahren damit beschäftigte. Gewünscht war wohl eine modellspezifische bebilderte Anleitung bzw. ein entsprechendes Video - aber falls das niemand liefert, würde ich auf dortige Tipps zurückgreifen mit der Installation der Reedschalter. Begeistert bin ich von der Lösung nicht wirklich da sowas hinzuschrauben.

Ich habe grad selbst noch was gefunden wo auf den Neutralschalter zugegriffen wird bzw. da ein neuer Deckel mit Kontakten drauf geschraubt wird. Habe meine CB 500 noch nicht derart inspiziert um zu wissen wie das dort konkret aussieht und ob sich das verbauen lässt. Auch da muss man doch was basteln, da mechanischer DZM. Ich würde empfehlen, im anderen Forum insbes. Gisbert zu fragen, der hat im Gegensatz zu mir Ahnung von sowas.

Wie willst du also ohne Bastelei einer Ganganzeige sagen in welchem Gang das Getriebe gerade ist? Du bist so negativ . Der Christian hat mal was für eine VTR 1000 F entwickelt. Bei mir steht noch die Implementierung für meine NC24 aus. Nur auch da muss man "basteln", da man die mechanischen Umdrehungen der Tachowelle in elektrische Signale wandeln muss. Nur um das kurz klar zu stellen: das es Plug&Play nicht gibt habe ich selbst geschrieben, so dass mir durchaus bewusst ist und ich auch bereit bin in gewisser Form etwas zu basteln.

Meine Aussage bzgl. "basteln" war in dem Zusammenhang so gemeint dass der Aufwand nicht Überhand nehmen sollte. Hätte ja sein können, dass ich hier auf eine allseits bewärte Lösung hätte zurückgreifen können. Wird aber wohl nicht so sein.

Mini-Ganganzeige

Als Alternative zur "grossen" Ganganzeige für die Fazer habe ich einen kleinen Ableger entwickelt, die "Mini-Ganganzeige". ist auf die reine Anzeige der Gänge reduziert. für Tacho und Drehzahlmesser zur Verfügung stellen. Durch die geringe Höhe von 4mm kann sie in fast jedem Cockpit untergebracht werden. Die Platine ist fertig bestückt, programmiert und getestet. Wer Interesse daran hat kann sich gerne melden. Das Display ist über ein Flachbandkabel angeschlossen. Es sitzt auf einer kleinen Hilfsplatine. Die aktuelle Software ist die Version 47.

Wie schnell wird ein Gangwechsel erkannt? Software. Die Bedienung erfolgt über einen einzelnen Taster. mitzubenutzen. Die Verwendung der Schaltblitz-LED ist optional. Ursprünglich wurde die Mini-GA zum Einbau in die Yamaha FZS- und FZ1-Modelle entworfen (siehe Bilder ganz unten). Auslegung war der Einbau in andere Modelle aber meist kein (grosses) Problem. Der angefrässte Lichtschacht ist bei den ABS-Modellen belegt. montiert der die notwendigen Tachosignale erzeugt. Bei mechanisch arbeitenden Tachometern ist es ebenfalls möglich das benötigte digitale Signal direkt im Tacho zu erzeugen.

Diese Spezialversion verwendet ein sog. LCD-Display. erschweren. Beide Ziffern zeigen identisch an. Das folgende Display stammt aus einer Ebay-Auktion. Es ist ein typisches Exemplar der einfachen "Gang-Darstellungs-Displays". Solche "Klötzchen" sind simple Anzeigen ohne jegliche Elektronik zur Gangerkennung. Leitung die auf Masse gezogen werden muss. Im Display sind daher die Einzel-LEDs bereits miteinander verschaltet und einige haben 2 Leuchtfarben parallel. Der Widerstand sitzt in der gemeinsamen Vdd-Leitung und soll den Strom begrenzen.

Mit einigen Modifikationen kann die Mini-Ganganzeige diese Sorte von Displays ansteuern. Hier eine kurze Historie einiger älterer Versionen. V5, einer der ersten Prototypen, ursprünglich nur für die FZ1 gedacht. Dies war eine der Ur-Versionen der Mini-Ganganzeige. Leuchtstärke war ein Lichtsensor vorgesehen (eine LED!). Der Sensor funktionierte aber nicht wie erhofft und ist später entfallen. V40, das Display ist an den Rand "gewandert" um es leichter abgesetzt montieren zu können. Diese Version bekam ein eigenes Gehäuse. Seite liegt.

Ein Mikroprozessor detektiert die Drehzahl- und Tachosignale und berechnet die jeweiligen Frequenzen. Verhältnis ist für jeden Gang individuell und konstant, daraus wird der aktuelle Gang berechnet. Stillstand oder gezogener Kupplung ist daher keine sinnvolle Anzeige möglich. Zusätzlich sind diverse digitale Filter und Tricks eingebaut um auch bei nicht-idealen Signalen eine stabile Anzeige zu erhalten. eine Anlern-Funktion, eine Schaltblitz-Funktion und ein Einstell-Menü um alle denkbaren Sonderfälle zu unterstützen. Die Elektronik sitzt auf einer kleinen, zweiseitig bestückten Platine.

Als Anzeige wird eine 7-Segment LED-Anzeige benutzt. Ein Gehäuse ist nicht vorgesehen. montiert werden. Zur Bedienung wird ein einzelner Taster benutzt. Mit dem Taster kann man ein Einstell-Menü aufrufen. erfolgen, durch Auswahl vordefinierter Werte oder automatisch ausgemessen werden. Gangerkennung einstellbar. Mit viel Schleifen und Klebstoff war es möglich die gesamte Elektronik (V6) incl. Display im Schacht der Neutral-Glühbirne unterzubringen! 5V-Versorgungsspannung wird direkt vom Cockpit abgezapft, der Spannungsregler konnte somit entfallen.

Als Taster dient RESET. Die Abmessungen der Elektronikplatine sind ca 30x17mm (erste Version). 7-Segment-Anzeige, am rechten die Signaleingänge und Stromversorgung. Eine erste Idee für den Einbau ist die Position der Neutral-Lampe im Cockpit. Eine alternative Einbauposition. Die Tachoscheibe muss mit einem Durchbruch versehen werden. Der Einbauplatz für die Elektronik befindet sich auf der Hauptplatine. Der Abstand zur Gehäuserückwand ist gerade noch passend. Alternativ kann man das LED Display auch auf der gemeinsamen Platine belassen. Die Elektronik passt unter das LCD vom Kilometerzähler. Teil der Anzeige vom Cockpitgehäuse verdeckt.

Man erkennt dies auch an der grenzwertigen Lage des Durchbruchs in der Tachoscheibe. Die folgende Skizze hilft beim Finden der richtigen Position für den Durchbruch in der Tachoscheibe. Plastikhalterung vom Kilometerzähler-LCD sind OHNE den schwarzen Hilfsrahmen gemessen. Bis jetzt wurde die Ganganzeige u.a. Honda CBR1100XX, MZ SM 125, GSX1400 und diversen Kawasaki Modellen erfolgreich getestet.

Weitere Diskussionen und Tipps

  • Zugschalter: Dann zwei Zugschalter an den Schalthebel. Die mit dem ganzen Verbinden. wenn du dann drauf trittst und der zugschalter betätigt wird, steht ne 2 auf dem Display.
  • Acumen Ganganzeige: Die Acumen dürfte bei dir aber auch funktionieren hat nur wiederum den Nachteil das bei gezogener Kupplung oder im Stand kein korrekter Gang angezeigt wird.
  • Zuverlässigkeit: es waren zwei Jungs bei mir, die diese ELV Anzeige mit Reedkontakt hatten und meinten, diese "verschaltet" sich sehr gerne und funktioniert nicht zuverlässig.

Wichtige Hinweise zum Selberbauen

  • Überspannungsschutz: 1.Du baust sie in ein Kfz-Boardnetz ein und hast keinen Überspannungsschutz drin, das kann sehr schnell Fatale folgen haben. Heisst Schaltung Kaputt Led kaputt. Ich würd dir raten bau eine Supressordioden ein.
  • Spannungsregler: 2.Der Festspannungsregler arbeitet nur bei so ca 13-14V Eingang, also wenn der Motor an ist, ein Low-drop Spannungsregler wäre da besser. Aber es gibt auch Situationen mit deutlich unter 12V Spannung (Anlassen) da Funktioniert dan deine Schaltung nicht so.
  • LEDs: 3. Überspannungsschutz ist mit den 12V Leds blöd weil in die eine Richtung halten sie 12V+ aus, in die andere nur 5V. Mein Rat baus gleich mit normalen LEDs auf.

Noch so neben Bei zum Thema Spannungspitze und negative Spannung, die GS hat nach der Leerlaufkontrollleuchte eine Diode, weils da probleme gibt mit einem von beiden.

Löten vs. Quetschverbinder

Fehlerquelle schlechthin ist das löten, hat IDM-Teams schon Rennsiege gekostet. Da sind selbst Quetschverbinder sicherer. Löten bringt als erstes mal die bessere elektrische Verbindung. Aber gerade an dünnen Leitungen sind Bruchstellen vorprogrammiert. Die Leitungen brechen genau direkt hinter der gelöteten Stelle weg. Man kann das Risiko in gewissen Maße durch Zugentlastung und Vibrationsschutz verringern aber nicht ausschalten. Erfahrung ist eine gute Sache.

Digitaltacho, Tankinhalt, Wasser- und Lufttemperatur, Batteriespannung, Stoppuhr, Beschleunigungsmessung, und einige mehr.. kleinen S/W Grafikdisplay dargestellt. Durch die Verwendung einer speziellen Frontblende ist sie sehr passend in die Optik der Armaturen integriert. Bedienung und Konfiguration erfolgen über die vorhandenen Taster des Cockpits. Mittlerweile hat die Ganganzeige viele Freunde gefunden und einige Maschinen von Forumskollegen sind damit ausgerüstet. sich mit den neuesten Infos versorgen oder nachlesen. Einige Yamaha-Modelle der FZS600 Fazer und TDM850 Baureihe haben ein weitgehend identischen Cockpit.

Die Dicke schon ganz schön an zu wandern, hoffentlich macht sie jetzt keinen Hüpfer!! Wo steckt nur der Tachosensor? Und wie funktioniert der überhaupt? mühsame Tage und Wochen mit vielen frustigen Rückschlägen. notwendig. www.tachokonverter.de (die Seite ist leider nicht mehr online). Mein Ausrücklager dankt es mir bei all meinen Moppeds.

Sehr schöne Lösung! Aber m.E. zu niedrig im Blickfeld und zu kontrastarm. Die Ganganzeige wollte ich weit oben haben, damit ich sie beim Beschleunigen ohne Kopfbewegung im unteren Sichtfeld habe. Ich habe den Anzeigewürfel (mit roten Ziffern, damit nur wenig Blendwirkung nachts) bei der Öldruckleuchte positioniert. Sie hat natürlich ne schön klassische Tachowelle. Da kann man noch Übersetzungen verändern ohne dass der Tacho spinnt. Nicht dass man es müsste. Abgesehen vom Gewohnten vermisst man bei der CB egtl. keine Ganganzeige, ich keinesfalls; auf manch Vierzylinder schon eher.

Gibt es auch halbfertig nur leider verzählen sich die Dinger regelmäßig. Habsch mir auch schon gedacht. wegzudenken. problematisch. sich rar. Ganganzeige auf jeden Fall. gibt. Stück für die kleinen Platinen heraus. gestapelt. Zuerst wird die mittlere Platine bestückt. richtigen Richtung eingelötet. Lötseite aus. Leiterplatte zeigt. später nicht alles ins Cockpit. Punkte, Leiterbahnen von P1 laufen waagerecht). Ziffern nicht. Bestückungsseite aus. von unten, d.h. unterbrochen werden (Kreuze in der Grafik). einlöten (senkrechte rote Verbindungen). Bestückungsseite aus. von unten, von der Lötseite aus. bearbeitet werden, d.h. (Kreuze in der Grafik). gezeigt. in Grafik von Schritt 2 und 3). und keinen Kurzschluss produzieren. defekten Anzeige werden weiterverwendet, d.h. verbunden. angeschlossen und geprüft. mit ausreichend Zweikomponenten-Harz bzw. auf eigene Gefahr. (z.B. zu entnehmen und zu verwenden.

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