Seit März 2016 hat Garmin sein Mittelklasse Motorrad Navi upgedatet und umbenannt. Das neue Gerät nennt sich Zumo 395LM und unterscheidet sich nur in Details vom bisherigen Modell. Das Gehäuse und die grundlegende Technik haben sich allerdings nicht verändert.
Neue Funktionen des Garmin Zumo 395 LM
Das Zumo 395 LM und seine Brüder (345 LM, 595 LM) bringen einige neue Funktionen mit sich, die die Garmin Navis bereit für die nächsten Jahre machen sollen. Nur das „Zumo“ Logo ist jetzt dunkelgrau und nicht mehr Silber.
Garmin Touren Routing
Diese Funktion ähnelt sehr (oder ist besser gesagt beinahe identisch) mit der neuen Tourenberechnung vom TomTom Rider 410. Dabei hat der Fahrer die Möglichkeit einen Zielpunkt einzugeben und sich dann sehr individuell eingestellt (nach Kurven, Bergen, Straßentyp, etc.) Routen vorschlagen zu lassen. Interessant ist vor allem, dass besonders „gleichmäßige“ Strecken vermieden werden können. Das kann ein echter Vorteil sein, wenn man sich eine schnelle Route für ein Ziel berechnen möchte.
Biker Warnungen
Die Garmin Biker Warnungen sind ein neues Sicherheits-Feature und ein echter Vorteil. Das Gerät warnt nun nicht nur vor Radarmessungen, sondern auch vor sicherheitsrelevanten Streckenbedingungen:
- scharfe Kurven
- Geschwindigkeitsänderungen
- Bahnübergänge
- Gefahr durch Wildwechsel
Musik Streaming
Neu ist auch die Funktion des Musik Streaming mit iPod, iPhone oder anderen kompatiblen MP3 Playern. Dabei kann man das Musik Gerät über das Garmin Motorrad Navi steuern. Sehr praktisch, weil man sich nur noch um ein Gerät kümmern muss.
Eckdaten des Garmin 395 LM
- Display: 4,3 Zoll, mit Handschuhen bedienbar, bei Sonneneinstrahlung lesbar
- Karten: Lifetime Update, City Navigator NT Europe - 45 Länder
- Gehäuse: Gewicht 270g, IPX7 Wasserdicht, Treibstoffnebel und UV-Licht resistent, Lithium-Ionen Akku
- Sicherheit: Optionales Reifendruck-Kontrollsystem
- Navigation: Streckenberechnung nach kurviger Strecke
- Funktionen: Serviceverlaufsprotokoll, Reisebericht Ansicht
Das 395LM ist also bereits sehr robust gefertigt. Die zusätzlichen Funktionen sind für diese Klasse sehenswert. Vor allem die speziellen Motorradfunktionen zeigen deutlich, dass Garmin hier konsequent entwickelt.
Einsatz am Motorrad
Die Bedienung ist Garmin typisch sehr intuitiv, die Menüführung geht gefühlt etwas schneller vonstatten als beim Vorgängermodell. Die Bedienung mit Handschuhen funktioniert zwar, ist aber je nach Handschuhmodell relativ schwierig. Eine Adresseingabe machen wir lieber ohne Handschuh und sind damit schneller.
Streckenberechnung nach kurviger Strecke
Die Funktion mit der Streckenberechnung nach kurviger Strecke ist heute für viele Käufer essentiell. Dabei wählt das Garmin am Weg von A nach B möglichst „Motorradfreundliche“ Routen aus. Die Umwege dafür halten sich aber in Grenzen. So kann man die Funktion definitiv nutzen um möglichst schnell UND spaßig zum gewünschten Zielort zu kommen. Die Motorrad Traumtour wird man sich aber auch zukünftig noch selbst zusammenstellen müssen.
Garmin 395LM Wasserdicht
Was viele Käufer freut, ist der eingebaute Lautsprecher. Über diesen werden Weganweisungen aber auch Warntöne für Geschwindigkeitsübertretungen und Tastentöne ausgegeben. Die letzten beiden Punkte werden von einigen Käufern bei Amazon bemängelt, da diese Warn- und Tastentöne weder einzeln deaktivierbar noch in der Lautstärke zu ändern sind. Nur wer komplett auf Stumm schaltet hat Ruhe im Helm. Die Tonausgabe ist auch per Bluetooth gleich. Erwähnt sei aber, dass die Geschwindigkeitswarnung als solche deaktivierbar ist, somit sollte das keine all zu großen Schwierigkeiten bereiten.
Die Akkulaufzeit ist mit 7 Stunden sehr hoch. Meist wird das Zumo aber sicher mit der direkten Stromanbindung betrieben.
Display Eigenschaften
Das Display überzeugt bei hoher Helligkeitseinstellung mit perfekter Lesbarkeit. Zwar reduziert das selbstredend die Akkulaufzeit, über 3 Stunden haben wir mit 90% Helligkeitseinstellung dennoch geschafft. Direkte Sonneneinstrahlung - gute Lesbarkeit.
Garmin Zumo 395 LM Lieferumfang
Der Lieferumfang ist eindeutig als über komplett zu bezeichnen. Das Öffnen der Verpackung ist eine wahre Freude. Alle beigelegten Teile sind sauber und robust gefertigt. Dabei ist unter anderem auch eine Autohalterung, so ist das Garmin Zumo 395LM als ganz normales Navi im Auto verwendbar. Die beigelegte Motorradhalterung ist sehr stabil und gemeinsam mit dem vorgefertigten Stromkabel einfach zu montieren.
Kartenmaterial am Garmin Zumo 395 LM
Das Kartenmaterial ist das Garmin typische City Navigator NT Europe mit 45 Ländern. Für ein durchschnittliches Motorradleben sollte das genügen. Für alle Weltreisenden bietet das Garmin ja nach wie vor die Möglichkeit Open Street Maps gratis zu laden, oder sich das zusätzliche Kartenmaterial direkt bei Garmin zu bestellen. So sind auch Fahrten im Gelände möglich. Dort navigiert man dann mit Tracks statt mit Routen. Das Update für die Originalkarte ist übrigens ein Leben lang inkludiert.
Navigation
Die Berechnung der Routen läuft ansprechend schnell, man merkt dass sich hier in den letzten Jahren viel bei der Prozessorleistung verbessert hat. Die Funktion einzelne Wegpunkte zu überspringen ist mittlerweile inkludiert. Diese ist bei längeren Touren sehr praktisch, bzw. fast schon notwendig. Auf ungeplante Routenänderungen reagiert das Garmin sehr schnell und berechnet neu. Die TrackBack Funktion ermöglicht es „blind“ ins Grüne zu fahren und dann die selbe Strecke wieder zurück zu fahren. Nähert man sich einer größeren Kreuzung teilt sich das Display in zwei Hälften, auf einer Hälfte sieht man weiterhin die Kartendarstellung, auf der zweiten Hälfte eine genaue Kreuzungsübersicht. Das hilft sehr bei der Orientierung in größeren Städten.
Garmin Zumo im Vergleich
Unser bisheriger Testsieger, das Garmin Zumo 390 LM musste sich nun dem neuen TomTom Rider 400 entgegenstellen. Das TomTom ist das neu entwickelte Gerät und bringt einige Neuheiten mit, aber welches Gerät sich am Ende durchsetzt, blieb bis zuletzt spannend.
Äußeres Erscheinungsbild
Rein optisch betrachtet, sieht man dem TomTom das jüngere Alter sofort an. Durch die Alu Teile am Gehäuse und die optisch schlankere Form, wirkt es moderner und eleganter. Es erinnert stark an ein Smartphone. Das Garmin wiederum wirkt sehr robust und mehr wie ein Werkzeug. Die Displays sind sehr unterschiedlich. Obwohl beide Geräte eine identische Auflösung von 480×272 Pixel aufweisen, wirkt das TomTom viel klarer. Das liegt zu einem großen Teil an dem Klarglas mit dem das Display abgedeckt wird. Bei Garmin wird ein mattes Kunststoffglas verwendet.
Auch hier wirkt das TomTom Rider wieder edler, das Garmin dafür robuster. Bei Sonneneinstrahlung lassen sich beide sehr gut ablesen. Beide Displays lassen sich gut ablesen. Die Abdeckungen für USB Kabel und SD Karte sind bei beiden unter einer Wasserdichten Gummilasche. Bei Garmin ist diese unten etwas fummelig. Das hat TomTom etwas besser gelöst. Ein Pluspunkt aber auch beim Garmin - der Klinken Stecker für ein Headset zum direkt anstecken. Bei TomTom gibt es nur Bluetooth Verbindung zum Headset.
Bedienung
Hier hat das TomTom leicht die Nase vorne. Einziger Wermutstropfen hier: der Start dauert mehr als doppelt so lange als beim Garmin 390 Zumo. Die Routenberechnungen gehen beiden Geräten ungefähr gleich schnell von der Hand. Beim Neuberechnen einer Route ist das TomTom meist eine Spur schneller. Die Menüführung ist beim TomTom Rider sehr intuitiv und an ein Smartphone angelehnt. Vor allem das Scrollen auf der Karte funktioniert wirklich hervorragend. Die Menüstruktur ist dafür beim Garmin etwas übersichtlicher gestaltet. Es bietet auch mehr Zusatzfunktionen wie ein komplettes Reise-Dashboard, das sich frei konfigurieren lässt.
Das Zoomen auf der Karte ist beim Garmin leider ein Graus. Die Karte reagiert sehr langsam, man weiß nie ob der Befehl angenommen wurde oder nicht, nur Stück für Stück lässt sich so der Kartenausschnitt in den gewünschten Bereich verschieben. Daher bei der Bedienung leichte Vorteile für TomTom.
Navigation
Diesen Bereich entscheiden die beiden Kontrahenten mit einem Unentschieden. Das Garmin punktet hier mit übersichtlicher Anzeige und durchwegs schnellen Rechenzeiten. Die Sprachansagen kommen punktgenau. Auch das Rider meistert die Navigation ohne Fehler. Die Sprachansagen sind hier etwas klarer, obwohl das Geschmackssache zu sein scheint.
Routenplanung
Ein schwieriger Vergleich. Das TomTom kommt hier mit einer Funktion, in der das Navi eine Rundreise zu einem Zielpunkt hin und wieder zurück plant. Dabei gibt es drei verschiedene Modi für bergige Strecke und kurvige Strecke. Wen man also eine neue Strecke kennen lernen möchte, ist das eine große Hilfestellung. Das Planen am Gerät ist bei beiden Geräten sehr mühsam. Wir hatten große Hoffnung in das TomTom Rider gesteckt, es fehlt aber beispielsweise die Möglichkeit, einen Routenpunkt zu verschieben. Dennoch bis hierhin ein kleiner Vorsprung für das TomTom.
Wer am PC plant, hat bei beiden Geräten alle Software Möglichkeiten offen. Wenn es aber an das Kartenmaterial und die Möglichkeiten darum geht, zeigt Garmin, wer die Kompetenz in Sachen Navigation hat. Das Kartenmaterial kann jederzeit gegen andere Hersteller ausgetauscht werden. So ist es möglich Topographische Karten oder OpenStreetMaps zu verwenden. Darüber hinaus bietet das Garmin Zumo die Möglichkeit, Routenpunkte per Luftlinie anzufahren und einem Track zu folgen. So ist Offroad fahren leicht möglich.
Diese Flexibilität fehlt dem TomTom, daher geht dieser Punkt an das Garmin Zumo 390.
Preis/Leistungsverhältnis
Der Lieferumfang des Garmin 390 Zumo ist deutlich umfangreicher als der des TomTom Rider 400. Eine vollständige Ausrüstung für die Montage im PKW ist von Haus aus enthalten. Dazu müsste man bei Garmin zur teuren Premium Variante greifen. Beim entsprechenden Top Paket von Garmin, sind bereits die Reifenluftdruckmesser enthalten, die es bei TomTom gar nicht gibt. Das Lifetime Kartenmaterial haben beide.
Die schönere Optik und eine etwas modernere Bedienung, kostet also im direkten Vergleich bares Geld bei TomTom. Dieser Punkt geht also klar an das Garmin 390 Zumo.
Bewertungen und Fazit
Es fällt sehr schwer einen klaren Sieger zu küren. Für diejenigen die gerne eigenes Kartenmaterial verwenden und/oder Offroad fahren, führt an Garmin kein Weg vorbei.
Das Garmin Zumo XT2 ist gegenüber seinem Vorgänger dem Garmin Zumo XT keine Weltneuheit, aber ein absolutes Top- Gerät unter der Motorrad Navis. Alle Änderungen sind gleichzeitig auch Verbesserungen. Besonders die Routenplanung am Gerät wird jetzt deutlich vereinfacht. Die Verbindung zur Tread App bietete im Test einige neue Möglichkeiten und Vereinfachungen. Die noch bestehenden Bugs werden hoffentlich bald durch Updates gelöst.
Detaillierte Bewertung des Garmin Zumo 390 LM
Im MOTORRAD-Navitest mit bewusst gestellten Fallen und schweren Aufgaben für die Navisysteme haben sich alle fünf Kandidaten von Becker, Garmin, TomTom und NavGear sehr wacker geschlagen. Ohne Frage: Navigieren können die Geräte, und normalerweise führen sie gut zum Ziel. Bei Preisen zwischen 270 bis 600 Euro darf man dies auch erwarten. Zum Vergleich: Sehr brauchbare Autonavis gibt es schon um 150 Euro. Motorradnavis müssen aber über eine viel robustere Hardware verfügen, und das kostet. Die Gehäuse sollten staub- und wasserdicht sein (IPX7-Standard, erfüllen alle Geräte im Test), denn bei Regen und Fahrtwind herrschen am Lenker raue Bedingungen. Halterungen müssen dauerhaft Vibrationen standhalten. Bewährt haben sich Produkte der amerikanischen Marke RAM Mount, auf die auch alle Hersteller im Test bis auf NavGear zurückgreifen.
Schön auch, dass alle Hersteller (wieder bis auf NavGear) lebenslang kostenlose Kartenupdates bieten. Falsche Erwartungen wecken hingegen motorradspezifische Features wie automatische Berechnungen für attraktive Motorradstrecken. Die beiden jüngsten Herausforderer von Becker und TomTom verfügen zwar über individuell steuerbare Algorithmen, wofür Lob gebührt, aber die Testergebnisse waren allenfalls befriedigend.
Motorrad Navigation im Test
Für Käufer und Nutzer der Geräte zählt vor allem der Praxiswert bei der Motorrad-Navigation unterwegs. Außerdem haben wir aber auch noch andere Testkriterien.
- Navigationspraxis: Eine definierte Testrunde wird als Route eingegeben. Wie präzise und schnell navigiert das System? Außerdem relevant: die Akku-Laufzeit.
- Motorradtauglichkeit: Übersichtlichkeit des Displays (auch bei starker Sonneneinstrahlung), Bedienung mit Handschuhen, Handhabung der Halterungen, Sprachübertragung in Fahrt. Wie verhält sich das Navi auf dem Motorrad?
- Funktionalität: Findet das Navi schnell eine Satellitenverbindung? Gut auch, wenn Menüführung, Zieleingabe und Bedienkomfort dem Nutzer entgegenkommen. Wie umfangreich ist das Kartenmaterial?
- Routenplanung: Routenimport, Umplanen auf Tour und spezielle Routing-Funktionen (kurvenreiche Strecken suchen etc.) für Motorradfahrer sind für die Wertung relevant.
- Ausstattung/Verarbeitung: Was beinhaltet der Lieferumfang? Wie sauber sind Gerät und Halterungen verarbeitet?
Testergebnisse im Überblick
Hier eine Zusammenfassung der Testergebnisse für das Garmin Zumo 390 LM:
- Funktionalität: Die Eingabe von Zieladressen ist im Vergleich etwas umständlich, weil man sich durch aufgeteilte Buchstabengruppen klicken muss. Ansonsten intuitive Menüführung und schnelle Autovervollständigung bei Eingaben. Gutes Display-Ansprechverhalten. Trackaufzeichnung möglich, einzelne Wegpunkte können sinnvollerweise übersprungen werden.
- Navigationspraxis: Der Fahrspurassistent leistet bei unübersichtlicher Verkehrsführung in Ballungsgebieten durch klare Pfeilanzeigen beste Dienste, und eine geteilte Bildschirmansicht sorgt für zusätzliche Übersicht. Sehr durchdacht! Bei einer städtischen Zieladresse strauchelte das Navi, als der Tester mutwillig falsch fuhr. In einem Tunnel verlor sich die Routenführung komplett. Auch beim Routing zur ländlichen Zieladresse patzte das Garmin Zumo 390 LM grob und wollte partout über einen gesperrten Wirtschaftsweg leiten, obwohl der Fahrer bereits den richtigen (und legalen) Weg eingeschlagen hatte. Schwach.
- Routenplanung: Die Funktion „Kurvenreiche Straßen“ führte zumindest im Test zu einem passablen Ergebnis und spuckte einen netten „Umweg“ aus - abseits der schnellen Hauptroute. Die Planungssoftware „Basecamp“ ermöglicht eine manierliche Tourvorbereitung.
- Motorradtauglichkeit: Stabile Halterungen, ein dezenter Anschluss an den Bordstrom und insgesamt kompaktes Gerät, passt wunderbar ins Motorrad-Cockpit! Eingaben stellen selbst mit dickeren Handschuhen kein größeres Problem dar.
Bis auf das magere Navigationsergebnis auf der kniffligen Teststrecke sammelte das angenehm kompakte und sehr bedienungsfreundliche Garmin Zumo 390 LM viele Sympathiepunkte - klasse Planungssoftware, robuste Hardware, fairer Preis.
Vergleichstabelle Garmin Zumo XT2, Zumo XT und TomTom Rider 550
| Merkmal | Garmin Zumo XT2 | Garmin Zumo XT | TomTom Rider 550 |
|---|---|---|---|
| Kurvige Streckenführung | Ja | Ja | Ja |
| Topografische Karten | Ja | Ja | Nein |
| Notfall Alarmierung | Ja (Smartphone+ InReach) | Ja (InReach) | Nein |
| Anzahl Länder vorinstalliert | 152 (Welt) Straßenkarten | 46 (Europa) Straßenkarten | 49 (Europa) Straßenkarten |
| Anzahl Länder möglich | Alle (OSM) | Alle (OSM) | 152 Straßenkarten |
| Satellitenbilder | Ja | Ja | Nein |
| Track | Ja | Ja | Ja |
| Schnellstart | Ja (Standby ca. 3s) Normalstart ca. 30s | Ja (Standby ca. 3s) Normalstart ca. 30s | Nein (ca. 1min) |
Vor- und Nachteile des Garmin Zumo 395 LM
Vorteile
- Robustes Gehäuse
- Auto Halterung inkl.
- Trackingfähig
- Routenberechnung
- Lifetime Karten Updates
Nachteile
- Tastentöne nicht deaktivierbar
- Akku fest verbaut
Bewertung
- Bedienung: 9.0/10
- Gehäuse: 9.5/10
- Navigation: 9.0/10
- Montage: 9.0/10
- Preis/Leistung: 9.5/10
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