Motorräder sind aus dem Straßenbild nicht mehr wegzudenken. Allein in Deutschland sind rund viereinhalb Millionen dauerhaft zugelassen. In vielen Fällen dienen sie nicht nur als Transportmittel, sondern sind Ausdruck eines Lebensgefühls. Dazu kommt eine große Typenvielfalt bei Motorrädern für unterschiedlichste Einsatzmöglichkeiten, Fahrstile und Vorlieben.
Die verschiedenen Motorradtypen
Doch was verbirgt sich eigentlich hinter Begriffen wie Café Racer, Naked Bike oder Enduro? Die gängigsten Typen wollen wir Ihnen kurz vorstellen, wobei das in der Praxis bei vielen Maschinen nie ganz eindeutig abgrenzbar ist.
Die Allrounder: Kombination aus Alltagstauglichkeit, Zuverlässigkeit, Sicherheit und Fahrspaß
Der Name ist Programm: Allrounder sind ideale Motorräder für den Alltag. Fahrspaß wird bei ihnen kombiniert mit Zuverlässigkeit und Sicherheit. Sie eignen sich für die Stadt ebenso wie für Überland-Fahrten. In Handling, Fahr- und Bremsverhalten sind sie ausgewogen konstruiert und gut beherrschbar. Die Motoren sind robust, die Fahrwerke nehmen es auch mit kurvigen Landstraßen oder Serpentinen auf. Grundsätzlich sind es Straßenmaschinen, kommen aber auch auf festen Feldwegen noch klar. Richtiges Quer-Feld-Ein-Terrain, schlammiges oder gar bergiges Gelände abseits von Straßen ist indes nicht ihr Ding. Die Sitzposition ist bequem, bietet gute Übersicht und Zugriff. Sie haben häufig einen Sozius-Sitz und manche auch ein Mindestmaß an schützender Verkleidung.
Die Naked Bikes: Motorrad pur und ohne Schnickschnack
Egal ob im Einzelfall das Design modern oder im beliebten Retro-Look ausfällt: Bei den Naked Bikes gibt es nichts außer dem absolut notwendigen, was ein Motorrad braucht: Zwei Räder, Motor, Fahrgestell, Sitzbank, Lenker und Cockpit. Keine Verkleidung, kein Windschutz, keine Gepäckbefestigung, keine sonstigen Anbauten oder Verschönerungen. Sie haben trotz modernster Technik das Flair des Ursprünglichen. Und das nicht zu Unrecht: Der Boom verkleideter Motorräder und damit der Grund für den Begriff „Naked Bike“ begann erst in den 1980er Jahren, vorher waren Motorräder grundsätzlich „nackt“. In Sachen Fahrverhalten ähneln sie ansonsten den Allroundern. Sie sind alltagstauglich. Aufgrund ihrer puristischen Ausstattung allerdings eben nicht wirklich für längere Touren geeignet. Für die Spritztour am Wochenende tut’s zur Not aber auch ein Motorradrucksack.
Die Café Racer: In den Sechzigern aus Serienmaschinen entstanden
Heute würde man sie hip, getunt oder frisiert nennen. Im England der 1960er-Jahre bauten junge Biker ihre Serienmaschinen um: Ein bisschen tiefer gelegt. Ein bisschen am Lenker geschraubt oder zu Stummeln gemacht, um in eine tiefere Rennsitz-Position zu kommen. Und dann „testeten“ sie die Maschinen, was bei der heutigen Verkehrsdichte undenkbar wäre: In Rennen von Café zu Café. Heutzutage ist der Begriff Café Racer eher zum Marketing-Begriff mutiert. Schließlich bauen Motorradhersteller Modelle und Serien, die sie von vornherein als Café Racer bezeichnen. Technisch unterscheiden sie sich kaum von den Naked Bikes. Für lange Touren sind sie, schon wegen ihrer unkomfortablen Sitzposition, wenig geeignet.
Die Tourer: Wenn's von der Nordsee über die Alpen bis zum Mittelmeer gehen soll
Tourer sind die Limousinen unter den Motorrädern und nicht selten kosten sie auch so viel wie manche PKW der Kompakt- oder Mittelklasse. Tourer sind kraftvolle, schwere Maschinen, bei denen nicht die Höchstgeschwindigkeit oder das Fetzen durch Kurvenpassagen im Vordergrund steht. Bei ihnen geht es um das Reisen auf Langstrecken und einen hohen Komfort. Möglichst mit Entertainment-Systemen an Bord, beheizbaren Sitzen und Griffen, einem bequemen Soziusplatz für das Reisen zu zweit und komplexen Gepäckträgersystemen. Sie sind indes auch sehr schwer und entsprechend träge. Die Höhe und Breite der Sitzpolster kann Menschen mit kürzeren Beinlängen vor Probleme stellen.
High-Performance Supersport Motorräder
High-Performance Supersport Motorräder sind die Königsklasse im Motorradbau. Mit ihren oft über 200 PS starken Motoren und einem Gewicht von weniger als 200 kg bieten sie die ultimative Kombination aus Geschwindigkeit, Leistung und Präzision. Diese Motorräder sind für die Rennstrecke konzipiert, aber auch auf der Straße sind sie ein beeindruckender Anblick. Ihre Beliebtheit bei jungen Fahrern trotz hoher Kosten und begrenztem Komfort lässt sich durch ihre technologische Überlegenheit und das unvergleichliche Fahrerlebnis erklären. Sie sind nicht nur ein Statussymbol, sondern auch eine Plattform für innovative Technologien, die später in weniger extremen Modellen zum Einsatz kommen.
Die Top 3 High-Performance Supersport Motorräder
Besonders knapp war die Entscheidung zwischen der Ducati Panigale V4 S und der Honda CBR1000RR-R Fireblade SP, die beide mit einer identischen Gesamtpunktzahl ins Ziel kamen. Honda konnte sich Platz 1 sichern, da die Fireblade von mehr Juroren ganz nach oben gewählt wurde als die Ducati Panigale V4.
- Honda CBR1000RR-R Fireblade SP: Dieses Motorrad kombiniert die japanische Präzision mit einer unübertroffenen Leistung. Der Vierzylindermotor liefert beeindruckende 217 PS, und das Gesamtpaket ist auf pure Geschwindigkeit und Leistung ausgelegt. Besonders hervorgehoben wurde das hervorragende Handling und dass die Maschine auch bei hohen Geschwindigkeiten absolute Stabilität bietet.
- Ducati Panigale V4 S: Ausgestattet mit einem V4-Motor, der über 214 PS leistet, ist sie ein wahres Kraftpaket. Ihre fortschrittliche Elektronik, die zahlreiche Fahrmodi und Assistenzsysteme umfasst, ermöglicht es Fahrern, das volle Potenzial dieses Superbikes auszuschöpfen. Besonders hervorzuheben sind die Brembo-Bremsen und das Öhlins-Fahrwerk, die für höchste Präzision und Sicherheit sorgen.
- BMW M 1000 RR: Mit einem leistungsstarken Reihenvierzylindermotor und einer Spitzenleistung von über 212 PS bietet die M 1000 RR eine außergewöhnliche Performance. Ihr geringes Gewicht und die hervorragende Aerodynamik machen sie auf der Rennstrecke zu einem beeindruckenden Gegner. Besonders gelobt wurden die ausgeklügelte Elektronik und das präzise Fahrwerk, die dem Fahrer in jeder Situation volle Kontrolle bieten.
Die stärksten Serienmotorräder der Welt
Bei Motorrädern geht es um ein gutes Handling, es geht um Funktionalität, oft geht es um eine einfache Bedienbarkeit und oft geht es einfach nur um das Design und die Ästhetik. Am Stammtisch geht es aber immer noch meistens um die EINE Frage: Wieviel PS?!?!
Top 10 der stärksten Serienmotorräder
Hier ist eine Liste der Top 10 der stärksten Serienmotorräder, die derzeit auf dem Markt erhältlich sind:
- Kawasaki Ninja H2 R: Mit sage und schreibe 310 PS (326 PS mit RamAir-Aufladung) ist sie der Platz 1 der Top 10 stärksten Serienmotorräder.
- Ducati Superleggera V4: Mit 234 PS und einem Gewicht von lediglich 152 Kilo ist sie auf Rennstrecken-Performance getrimmt.
- Kawasaki Ninja H2: In der Ninja H2 holen die Japaner nicht weniger als 231 PS bei 11.000 Touren aus 1000 Kubik Hubraum.
- Honda RC213V-S: Mit einem Kit schafft sie 230 PS, der ihr die Straßenzulassung raubt. Mit ebendieser hat die RC213V-S gar nur noch 159 PS.
- Ducati Panigale V4 R: Gemäß dem Reglement musste der Hubraum von 1103 auf 998 Kubik verringert werden - dennoch stehen maximale Leistung ohne Kompromisse zur Verfügung: 221 PS bei 15.250 Umdrehungen.
- Aprilia RSV4 1100: In der neuesten Ausbaustufe holt Aprilia diese gewaltige Leistung aus 1099 Kubik Hubraum.
- Honda CBR1000RR-R Fireblade: Die Drehorgel generiert ihre stolze Leistung von 217 PS bei 14.500 Umdrehungen aus nur einem vollen Liter.
- Ducati Panigale V4 S: Mit ihren 215,5 PS bei 13.000 Umdrehungen wurde sie erst für die kommende Saison 2022 um rund zwei PS stärker gemacht.
- Ducati 1299 Superleggera: Mit Race-Kit schafft sie sogar 220 PS, aber auch bei der Ducati geht es um die Performance und da legt sie die Latte mit 167 Kilo vollgetankt nochmals höher, bzw. niedriger.
- BMW HP4 Race: Die BMW HP4 Race war noch ein absoluter Technologieträger und DAS BMW-Aushängeschild, trotzdem reicht das nur für Platz 10 in unserer Liste der 10 stärksten Serienmotorräder.
Die besten Supersportler im Test von MOTORRAD
Die Top 5 der Supersportler im Test von MOTORRAD überraschen: Auf Platz 2 und Platz 5 stehen 2 der unwahrscheinlichsten Modelle. Unwahrscheinlich, da sie weder dem klassischen Bild entsprechen noch auf die spitzesten aller Leistungsspitzen geschliffen wurden. Und offen gesagt zeigt der Platz 3, dass sich entweder seit 2017 wenig tat oder - Spoiler - die alte Gixxer mit das Beste ist, was je vollverkleidet auf eine Rennstrecke ging.
- BMW S 1000 RR (2023): Unangefochten auf Rang 1 steht die BMW S 1000 RR von 2023 mit 726 Punkten. Besonders ihr Motor sammelte viele Punkte und leistet viel: 210 PS und viel nutzbares Drehmoment dank variabler Ventilsteuerung sind ihr Pfund.
- Triumph Speed Triple 1200 RR (2022): Richtig gelesen: Der Retro-Renner von Triumph Speed Triple 1200 RR steht mit 713 Punkten auf Platz 2 der besten Supersportler in MOTORRAD.
- Suzuki GSX-R 1000 R (2020): Weiterhin einer der besten Supersportler, der seit 2019 durch die 1.000-Punkte-Wertung von MOTORRAD ging, ist die Suzuki GSX-R 1000 R. 706 Punkte sammelte sie ein und ihr Motor mit 202 PS war mit 218 Punkten jahrelang auf Platz 1 der Motorwertung.
- Ducati Panigale V4 S (2020): Achtung: Das hier ist noch die "alte" Panigale V4 von 2020. Also noch mit dem Fahrwerk der älteren Generation und vor allem mit der Einarmschwinge, da MOTORRAD die neue Generation bisher nicht in der 1.000-Punkte-Wertung hatte.
- Ducati Panigale V2 S: Noch eine Überraschung: Es müssen nicht 180 PS und mehr sein, um als sehr guter Supersportler in der Bestenliste von MOTORRAD zu stehen. Im Falle der Ducati Panigale V2 S reichen 120 PS für beachtliche 685 Punkte.
Weitere bemerkenswerte Motorräder
Neben den bereits genannten Modellen gibt es noch viele weitere Motorräder, die in verschiedenen Kategorien hervorstechen. Hier eine Auswahl:
- Suzuki Hayabusa (2022): Die Legende, die ehemalige Nummer 1, der entthronte Champion. Das erste Straßen-Bike, das die 300 km/h-Grenze knackte, ist eine echte Berühmtheit. Die 2022er-Version entwickelt satte 190 PS (140 kW).
- Yamaha R1 (2022): 201 Kilogramm Gewicht und 200 PS (147 kW) aus 998 Kubik sollen bei der Yamaha R1 für puren Fahrspaß sorgen.
- Suzuki GSX-R1000R: In der aktuellen Generation leistet die Suzuki GSX-R1000R 202 PS (149 kW).
- Kawasaki Ninja ZX-10RR: 204 PS (150 kW) aus 998 Kubikzentimeter Hubraum - das sind die Eckdaten der Kawasaki Ninja ZX-10RR.
- BMW S 1000 RR: Leichter und leistungsstärker als ihre Vorgängerin, hat die BMW einen neu konstruierten Motor mit verstellbaren Nocken und einem steiferen Rahmen. Die 207 PS (152 kW) sorgen spielend für Geschwindigkeiten jenseits der 200 km/h.
- Ducati Streetfighter V4 S: Die nackte Panigale hat es in sich: 208 PS (153 kW) und ein Trockengewicht von 180 Kilogramm sprechen für sich.
- MV Agusta Brutale 1000RR: Der Name "Brutale" ist bei diesem Naked Bike durchaus ernst zu nehmen - immerhin verfügt der 1000RR über 208 PS (153 kW) und knackt damit die 300-km/h-Marke.
- MV Agusta Rush: Mit dem Racing Kit steigt die Leistung von 208 auf 212 PS (156 kW).
- BMW M 1000 RR: Das Ergebnis: Ein auf 212 PS (156 kW) erstarkter Renner mit leichteren Motorkomponenten und einem noch höheren roten Bereich bei 15.100 Umdrehungen pro Minute.
- Ducati Panigale V4 und V4 S: 215,5 PS (158,5 kW) leisten die Ducati Panigale V4 und die Panigale V4 S.
- Aprilia RSV 4: 217 PS (160 kW) verteilt auf knapp 1100 Kubikzentimeter Hubraum setzt der Motor der Aprilia RSV 4 frei.
- Honda CBR1000RR-R Fireblade: 218 PS (160 kW) auf ein Leergewicht von nur 201 Kilogramm.
- Ducati Superleggera V4: Rennstrecken-Optimierung und 224 PS (165 kW) tun ihr Übriges zu diesem Ausnahme-Motorrad.
- Bimota Tesi H2: Immerhin beschleunigen 231 PS (170 kW) die lediglich 207 Kilogramm innerhalb von 3,2 Sekunden auf 100 km/h und auf bis zu 299 km/h.
Alltagsmotorräder: Die besten im Test
MOTORRAD bewertet in der 1000-Punkte-Wertung auch die Alltagstauglichkeit von Motorrädern. Das sind die besten Motorräder für den Alltag.
Hier ist eine Liste der Top 3 der besten Motorräder für den Alltag:
- BMW R 1250 GS: Ein Pünktchen Vorsprung auf die Nachfolgerin lupfen die BMW R 1250 GS mit 205 Punkten auf den 1. Platz der Alltagswertung.
- BMW R 1300 GS: Nur 2 Motorräder holen derzeit in der Alltagswertung über 200 Punkte. Eine davon steht mit 204 Punkten auf Platz 2 und heißt BMW R 1300 GS.
- Triumph Tiger 1200 GT Pro: Ebenfalls auf Platz 3 mit 199 Punkten steht die alltagstauglichste Triumph: die Tiger 1200 GT Pro.
- Kawasaki Versys 1000 SE: Mit 199 Punkten im Alltag steht auf Platz 3 die Kawasaki Versys 1000 SE.
- BMW R 1250 GS Adventure: Auf Platz 3 steht die BMW R 1250 GS Adventure mit 199 Punkten.
Die möglichen 1.000 Punkte in einem Test von MOTORRAD verteilen sich zu je 250 Punkte auf Motor und Fahrwerk. 150 Punkte Maximum erbringt ein pralles Sicherheitspaket und weitere 100 die Kostenstelle für den Kauf und den Betrieb des Krads. Bleiben wichtige 250 Punkte für den Alltag, die sich über folgende Kriterien verteilen:
- Ergonomie Fahrer (40)
- Ergonomie Sozius (20)
- Windschutz (20)
- Sicht (10)
- Licht (20)
- Ausstattung (30)
- Handhabung/Wartung (20)
- Fahrzeuggewicht vollgetankt (10)
- Einstellmöglichkeiten Fahrwerk (10)
- Gepäckunterbringung (10)
- Zuladung (10)
- Reichweite (30)
- Verarbeitung (20)
Die besten Allrounder für Straße und Gelände
Die Wahrscheinlichkeit, sich auf Anhieb "einfach so" fürs richtige Bike zu entscheiden, ist ausgesprochen gering - zu zahlreich sind die Möglichkeiten, zu unterschiedlich die Parameter.
Hier ist eine Liste der Top 5 der besten Allrounder für Straße und Gelände:
- Triumph Speed Triple 1200: Grandioser Dreizylinder, fantastische Fahrleistungen, herrlicher Sound. Die Speed Triple 1200 gibt es als nackte RS und als RR im modernen Café-Racer-Style.
- Honda CB 650 R: Mit seiner Neo-Sports-Café-Familie ist Honda ein großer Wurf gelungen. Vier Hubraumgrößen gibt es, bester Kompromiss: die Mittelklasse. Die 650 zählt zu den meistverkauften Bikes in Deutschland.
- Benelli Leoncino 500: Roadster-Charme trifft Retro-Style. Leoncino heißt "kleiner Löwe" auf Italienisch.
- Yamaha MT-07: CP2 - dieses Kürzel steht für die Allzweckwaffe von Yamaha, den "Crossplane"-Motor mit aktuell 73 PS.
- Kawasaki Z900: Gäbe es die große BMW GS nicht, wäre die Z900 Deutschlands meistverkauftes Motorrad.
Hier ist eine Tabelle mit den technischen Daten und Preisen der Top 5 Allrounder:
| Modell | Motor | Hubraum | Leistung | Max. Drehmoment | Gewicht | Preis (ab) |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Triumph Speed Triple 1200 | Dreizylinder (12 Ventile) | 1160 cm3 | 132 kW (180 PS) bei 10 750/min | 125 Nm bei 9000/min | ||
| Honda CB 650 R | Vierzylinder (4-Takt) | 649 cm3 | 70 kW (95 PS) bei 12.000/min | 63 Nm bei 9500/ min | 202 kg | 8199 Euro |
| Benelli Leoncino 500 | Zweizylinder (4-Takt) | 500 cm3 | 35 kW (48 PS) bei 8500/min. | 45 Nm bei 6000/min. | 207 kg | 6199 Euro |
| Yamaha MT-07 | Zweizylinder (4-Takt) | 689 cm3 | 54 kW (73 PS) bei 8750/min. | 67 Nm bei 6500/min. | 184 kg | 7674 Euro |
| Kawasaki Z900 | Reihenvierzylinder | 948 cm3 | 92 kW (125 PS) bei 9500/min. | 99 Nm bei 7700/min. | 212 kg | 10.595 Euro |
Kommentar schreiben