Bikepacking mit Gepäckträger, ist das nicht ein Widerspruch? Wozu also einen Gepäckträger montieren, mag sich mancher fragen. Die Frage, ob man einen Gepäckträger benötigt oder nicht, wollen wir hier nicht diskutieren. Doch wie es geht, für alle die vielleicht doch etwas mehr Gepäck transportieren wollen als in eine typische große Bikepacking-Satteltasche von etwa 14-16 Liter passt.
Die Aufgabe, einen Gepäckträger an ein Rad zu schrauben, mag anfangs banal klingen. Viele Fahrräder haben schließlich einen Gepäckträger, doch der Teufel liegt wie so oft im Detail. Bestand unser Problem darin, an ein 29er MTB mit Steckachsen und ohne Ösen für einen Gepäckträger trotzdem einen Gepäckträger zu befestigen. Wir wollten ganz einfach ein leichtes und hochwertiges MTB, das wir auch ganz klassisch ohne Gepäck fahren.
Aktuell gibt es jedoch fast nur noch an Einsteiger-MTBs Ösen am Rahmen und somit die Möglichkeit, einen Gepäckträger zu befestigen. Für Fahrräder mit normalen Schnellspannern gibt es schon länger eine Lösung mit einem Austausch-Schnellspanner. Steckachsen mit einer speziellen Austauschsteckachse, nur waren die nicht lieferbar. wir benötigen würden, wurden wir an den Rahmenbauer, hier Specialized, verwiesen. Auch unser Radhändler des Vertrauens war ratlos.
Standardlösung von Thule
Eine Standardlösung für Räder ohne Gepäckträgerösen gibt es in Deutschland zu kaufen, sie stammt von Thule, eine Firma die vielen durch die Fahrradträger für PKWs bekannt sein dürfte. Der Gepäckträger wird nur mit Bändern an den Sitzstreben befestigt, d.h. geklemmt. Auf manchen Internetseiten wird hier bemängelt, dass diese Befestigung bei mehr Gepäck nach unten rutscht.
Die Lösung mit Tubus
Die Lösung erscheint banal und ist optisch sehr unauffällig, genau das war unser ursprüngliches Ziel. Wie es funktioniert, erklären wir gleich Schritt für Schritt. Das war hier aufgrund der Rahmengeometrie nötig. Eventuell kann man bei einem anderen Rad den Gepäckträger auch ohne die Fußverlängerung montieren, einfach ausprobieren. Befestigungsblöcke für die Alustreben des Gepäckträgers an den Tubus-Gepäckträger montiert.
Zur Erklärung: Die vorhandene Steckachse hat auf einer Seite einen Innensechskant, damit man sie mit einem Inbusschlüssel festziehen kann. In der Mitte war bereits ein kleines Loch von ca. vorhanden. Dieses Loch war jedoch zu klein, um den 5 mm Tubus-Schnellspanner hindurchfädeln zu können. Daher mussten wir das Loch etwas aufbohren. Der Innendurchmesser ist auf der Antriebsseite mit den Ritzeln deutlich größer als 5 mm (siehe Fotoshow unten).
Der entscheidende Schritt besteht darin, durch die Steckachse den Tubus-Schnellspanner zu stecken, um damit den Tubus-Gepäckträger zu befestigen. Allerdings sitzt der Gepäckträger nicht 100% gerade, da die Steckachse auf der Ritzelseite einen größeren Innendurchmesser hat als auf der aufgebohrten Seite. Noch eine passende Distanzhülse. Wir sind mit der Lösung auch so glücklich.
Da es viele verschiedene Varianten von Steckachsen gibt, auch welche mit einem Schnellspannhebel anstelle des Innensechskants wie bei uns, funktioniert diese Lösung nicht immer. Zum Schluss haben wir noch ein Batterierücklicht von Busch und Müller, Modell Toplight angebracht, gut sichtbar. Ein echtes Sicherheitsplus, wenn man auf einer Tour z.B.
Erfahrungen nach der Tour
Nach drei zum Teil harten Wochen für Mensch und Material auf manchmal sehr holprigen Wegen können wir beruhigt sagen, unsere Lösung funktioniert. Selbst auf den zum Teil harten bergab-Passagen mit grobem Schotter hat alles bestens funktioniert. Auch auf allen folgenden Touren gab es keine Probleme. Allerdings sollte man den Gepäckträger nicht zu stark beladen. Wir waren mit maximal ca.
Allerdings sollte man den Gepäckträger nicht zu stark beladen. Wir waren mit maximal ca. festgestellt. (Nur zwischen den Ortlieb-Gravelpacks und dem Gepäckträger selbst gab es Abrieb, trotz extra Rahmenschutzfolie auf dem Gepäckträger. an.)
FAQ
Kann man die Sattelstütze bei der hier beschriebenen Lösung einschieben, z.B.? Antwort: Nein, zumindest nicht ohne etwas Schrauberei. mit einem Inbusschlüssel lösen lassen, wäre das recht umständlich.
Wieso verwendet Ihr bei Euren Bikes nicht die Salsa Rack Lock Sattelklemme? Der Sattelstützendurchmesser lässt sich mit einem Messschieber präzise messen oder man schaut auf die Homepage des Herstellers. 27,2 mm Durchmesser. Die Salsa Rack Lock passt dafür leider nicht, deshalb haben wir die Salsa Post Lock verwendet.
Warum verwendet Ihr den Tubus Vega Gepäckträger? Der Tubus Vega ist sehr leicht und minimalistisch, was fürs Bikepacking von Vorteil ist. Zudem bietet er ausreichend Platz für MTB-Reifen bis 29 x 2,4".
Alternativen und Erweiterungen
Die einen schnallen sich fleißig Taschen an den Rahmen, die anderen fahren klassisch mit Packtaschen und wieder andere kombinieren einfach vorhandene Systeme miteinander. Das Schöne ist: die Entwicklung hört nicht auf und immer neue Ideen bringen es zur Marktreife. Und alt-bekannte und bewährte Systeme bekommen neue Relevanz, wenn sie nur neu gedacht werden.
Einst waren sie Standard im Radreisen. Ich bin jahrelang mit meinem Reiserad und Trägern vorne und hinten durch die Welt gereist. Doch die klassischen Bikepacking Taschen haben natürlich auch ihre Limitierungen. Aus diesem Grund erfreuen sich Trägersysteme wieder größerer Beliebtheit.
Tailfin System
Auf meine Frage hin, warum er Tailfin benutzt, sagte er, dass es ihm ein stabileres Fahren ermöglicht und ihm das hin- und herschwingen der klassischen Satteltaschen missfiel. Zudem lassen sich klassische Satteltaschen schwerer packen, wohingegen der Tailfin super-schnell abgebaut werden kann und sehr schnell be- oder entladen werden kann. Das macht ihn für Sebastian deutlich effizienter für Races.
Bekannt ist Tailfin vor allem für seine Träger. Die Tasche alleine heißt AP20 Trunk Top Bag und wird mit einem Tailfin Rack kombiniert. Ich persönlich finde die erste Kombination aus separatem Träger und Tasche praktischer für meine Art von Bikepacking, da ich in der Tasche dann zum Beispiel meine Schlafsachen habe und diese gerne mit ins Zelt oder die Unterkunft nehmen möchte.
Für den Test hatte ich mir die Tailfin Carbon AeroPack ausgesucht, also die Version, bei der die Tasche oben fest verschraubt ist. Beim Rack und beim AeroPack gibt es die Auswahl zwischen mit oder ohne Pannier Mounts. Ich habe mich für Pannier Mounts entschieden, denn so wird aus dem Tailfin ein modulares System für alle Arten von Touren, mit dem man flexibel auf Gepäckumfänge und -Anforderungen reagieren kann.
Beim Trägermaterial kann man zwischen Alu und Carbon wählen. Letztendlich ist es eine Frage des Gewichts und des Preises. Aber wer sich für die Alu-Variante entscheidet, der bekommt beim Träger noch Ösen rechts und links mit, an die man dann entweder Flaschenhalter oder Anything Cages/Ortlieb Fork Packs anbauen kann.
Neben der Rack Tasche AeroPack, gibt es die Super Light Pannier, die an klassische Trägertaschen erinnern. Und ich kann jetzt schon sagen: die Befestigung der Mini Panniers und die Verarbeitung ist exzellent. Darüber hinaus bietet Tailfin noch weitere Taschensysteme für die Befestigung an der Gabel und am Unterrohr, die ihr euch auch mal anschauen solltet.
Ein bisschen muss man schrauben, aber nach ein paar Minuten ist dann alles fertig und der Bügel ist mit der Tasche und unten mit den Klemmen für die Achse verschraubt. Ich habe die Befestigung an der Steckachse gewählt. Da gibt es verschiedene Achstypen, aus denen man die für sein Fahrrad passende wählen kann. Diese Tailfin Steckachse steht an beiden Seiten über.
Dort wird dann der Fast Release aufgenommen. Das ist ein ziemlich interessantes System, das einfach um die Achse gelegt und zugeklickt wird. Zum Lösen, zieht man einfach an dem Stift. Dann wird das AeroPack an der Sattelstütze befestigt. Dabei ist es egal, ob diese aus Carbon oder Alu (oder Titan) ist.
Das Material der AeroPack Tasche (die AP20 Trunk Top Bag) besteht aus einem laminierten Stoff, der verschweißt ist und zu 100% wasserdicht. Sie hat eine Länge von 430mm und ist hinten ca. 160mm und vorne zum Sattel hin ca. Sie besitzt einen Rollverschluss, der durch Klick-Verschlüsse vorne und hinten verschlossen wird.
Die Tasche bietet 20l Volumen, was schon eine Menge ist. Übrigens - da die Frage kam: ich stopfe normalerweise meinen Schlafsack in den jeweiligen Packsack. Bei der Tailfin habe ich ihn in seinen Original-Packsack gestopft und dann diesen in das AeroPack gelegt. Im Prinzip wie Tetris mit allen anderen Sachen. Zum Packen kann man das AeroPack einfach am Rad belassen.
Wählt man ein Rack mit Pannier Montage, kann man unter anderem die Tailfin Mini Pannier anbringen. Das Prinzip funktioniert derart einfach, dass es innerhalb von Sekunden möglich ist, eine Mini Pannier abzunehmen oder anzuklemmen. Und die Tasche hält dann absolut sicher am Träger, zusätzlich durch eine Klemme unten am Träger fixiert.
Die 10L Panniers bieten schon sehr viel Platz und sind aus meiner Sicht ein gutes Angebot für alle, die auch lange Touren machen wollen, wo etwas mehr Platzbedarf benötigt wird. Die kleinere 5L Version ist eine prima Ergänzung für ein eher minimalistisches Bikepacking, wo man eventuell im Winter etwas mehr Stauraum benötigt.
Besonders gefällt mir das modulare System mit den Mini Panniers, dass jeder Anforderung beim Bikepacking oder Radreise genügt. Es ist also nicht nur ein System für sportlich ambitionierte und professionelle Gravel-Fahrende, denen Aero besonders wichtig ist. Im Fahrverhalten fällt das Trägersystem nicht weiter auf. Im Gegenteil, die gewohnte Agilität und Beweglichkeit bleiben erhalten. Das spricht für die Stabilität des Systems.
In der Praxis ist das AeroPack auch widerstandsfähig genug, um mal einen Sturz oder Umfaller zu überstehen. Allerdings ist der Preis des Tailfin Systems ein Thema, das nicht ausgespart werden kann. Während für das oben genannte Ortlieb System nur 220 Euro anfallen, kostet das Tailfin AeroPack in der Carbon Variante gleich mehr als doppelt so viel (510 Euro).
Das Tailfin AeroPack ist aerodynamisch optimiert und bietet dadurch im Vergleich zu klassischen Systemen einen geringeren Luftwiderstand. Das Tailfin System ist so konzipiert, dass es eine höhere Stabilität bietet als klassische Bikepacking-Systeme. Dadurch bleibt das Gepäck sicher und stabil am Fahrrad befestigt, was insbesondere auf unebenem Terrain von Vorteil ist.
Das Tailfin AeroPack Carbon ist aus leichtem Carbon gefertigt und wiegt im Vergleich zu klassischen Träger-Systemen weniger, wie oben erläutert. Dadurch kann das Gesamtgewicht des Fahrrads reduziert werden, was insbesondere bei längeren Touren oder Rennen von Vorteil sein kann. Das Tailfin AeroPack lässt sich einfach und schnell innerhalb von Sekunden am Fahrrad befestigen, ohne dass zusätzliches Zubehör oder Werkzeug benötigt wird.
Tailfin hat Vorteile, die vor allem performance-orientierte Bikepacker und Bikepackerinnen ansprechen wird, die ein System suchen, dass modular aufgebaut ist und beliebig erweitert werden kann, ohne dass man dabei auf Abstriche in der Fahr-Performance machen muss.
Ortlieb Quick Rack
Keine Lust auf die Arschrakete? Oder keinen Platz dafür am Gravelbike? Aber Lust auf eine schnelle Gepäckträger-Lösung? Das Quick Rack von Ortlieb verspricht Abhilfe. Frevel oder Freiheit? Sinnvoll oder Sünde? Die Frage, ob man einen Gepäckträger am Gravelbike montieren will, kann lang und breit diskutiert werden. Die Frage, ob man einen Gepäckträger am Gravelbike montieren darf, ist hingegen schnell beantwortet: natürlich darf man. Und bestimmt gibt es viele Menschen mit guten Gründen dafür. Vor allem aber gibt es mittlerweile gute und praktische Lösungen. So wie das Quick Rack von Ortlieb.
Der wesentliche Unterschied: Das Quick Rack Light bietet lediglich Aufnahmen für Seitentaschen. Beim normalen Quick Rack hingegen bekommt ihr für fünf Euro Aufpreis eine zweite Aufnahmeebene für Seitentaschen sowie Streben oben am Gepäckträger. So könnt ihr auch hier eine Tasche platzieren. Der aus Aluminium gefertigte Gepäckträger ist für Laufräder mit einem Durchmesser von 26 bis 28 Zoll geeignet.
Die Kombination mit 29 Zoll Rädern ist ebenfalls möglich, solange die Reifen nicht breiter als 2,35 Zoll sind. Das entspricht umgerechnet 60 Millimetern, beim Gravelbike solltet ihr hier also auf der sicheren Seite sein. Das Quick Rack wiegt 580 Gramm, dass Quick Rack Light macht seinem Namen alle Ehre und bringt nur 440 Gramm auf die Waage.
An beiden Quick Racks können Seitentaschen mit den Befestigungssystemen Quick-Lock1, Quick-Lock2.1 und Quick-Lock3.1 eingehängt werden. Die Quick Racks werden inklusive Montageset geliefert. Selbst wenn das Bike nicht über die erforderlichen Gewinde zur Montage eines Gepäckträgers verfügen sollte, lässt sich das Quick Rack nutzen.
Erst werden, falls vorhanden, die Schrauben aus den Gewinden an den Sitzstreben geschraubt. An ihrer Stelle werden die Auflagepunkte für den Träger eingeschraubt. Jetzt wird die Befestigungsstrebe einmalig an das Bike angepasst. Dazu liegen dem Quick Rack Streben in zwei Längen bei. Abhängig davon, welches Montagesystem die Seitentaschen verwenden, werden nun die entsprechenden Adapter am Quick Rack angebracht.
Nach der Erstmontage geht es sogar noch schneller. Dann ist der Gepäckträger in wenigen Sekunden angebracht und noch schneller wieder entfernt. Für den täglichen Gebrauch müssen noch Sicherungen an den Auflagepunkten und der Sattelstütze befestigt werden. Wer möchte, kann noch das für 20 Euro separat erhältliche Schutzblech montieren.
Ortliebs Quick Rack hingegen lässt sich schnell anbringen, wenn er gebraucht wird. Und eben auch schnell wieder abnehmen, wenn seine Dienste nicht gewünscht sind. So kann das Gravelbike ruck, zuck vom sportlichen Schotterflitzer zum immer noch flotten Commuter umgebaut werden. Und wer keine Lust auf Arschrakete und Lenkerrolle hat, wird mit dem Quick Rack auch im Bikepacking-Einsatz glücklich. Zumal es dabei mit der maximalen Beladung von 20 Kilogramm ordentlich was trägt.
Wir haben das Quick Rack Light für euch im Schottereinsatz und Commuter-Fahrten ins Büro getestet. Die dabei vielleicht wichtigste Erkenntnis: Das Ding sitzt bombenfest. Auch Trails waren dabei. Doch der Träger hat problemlos gehalten. Einzig eine Tasche hat sich gelöst. Der einfache Grund: Wir hatten sie nicht richtig befestigt.
Auch auf den nachfolgenden Testfahrten machte das Quick Rack einen guten Eindruck. Über jeweils knapp 100 Kilometer ging es mal über Schotter, mal über Asphalt. Dabei ging die Montage immer schneller von der Hand. Am Ziel der Reise angekommen, war der Träger im Nu abgenommen und das Gravelbike bereit für den sportlichen Einsatz. Auch die dauerhaft montierten Auflagepunkte stören beim Fahren nicht. Ihr geringes Zusatzgewicht lässt sich ebenfalls verschmerzen.
Einerseits würde das natürlich Sinn und Zweck des Systems aushebeln. "Ortliebs Quick Rack System funktioniert gut und ist sehr robust. Durch die Adapter ist es vielseitig und an sehr vielen Rädern verwendbar. Ortlieb punktet mit der schnellen Montage und Demontage. So bietet das Quick Rack eine praktische Alternative für die Fahrt zur Arbeit oder den Bikepacking-Trip.
Gepäckträger im Fahrrad XXL Onlineshop
Es ist nicht so einfach, einen passenden Gepäckträger für Carbonrahmen ohne entsprechende Gewindeösen zu finden. Wir bieten in unserem Shop Transportlösungen von verschiedenen Herstellern an. Die Gepäckträger von Aeroe sind vom Hersteller für eine direkte Montage an den Radstreben aus Carbon freigegeben.
Bei den Gepäckträgern von Ortlieb und Old Man Mountain sind spezielle Radachsen als Zubehör erforderlich. Alle hier dargestellten Modelle sind außerdem für Fullys geeignet.
Einsatzbereich
- Gravel Bike
- City / Trekking
- MTB
- E-Bike
- Kinderrad
- Rennrad
Gepäckträgersystem
- Topeak MTX QuickTrack
- Racktime Snap-it
- Atran Velo AVS
- Cube Acid RILink
- KlickFix System
Laufradgröße
- 29 Zoll
- 28 Zoll
- 27,5 Zoll
- 26 Zoll
- 24 Zoll
Ausführung
- für Scheibenbremse geeignet
- mit Federklappe
- mit Schnellspanner
- mit Spanngurt
- mit Pumpenhalterung
Marke
- Cube ACID
- AEROE
- AtranVelo
- FIXPLUS
- Old Man Mountain
- Ortlieb
- PMW
- Racktime
- SKS
- Thule
- Topeak
- Tubus
- XLC
- Zefal
Materialien für Gepäckträger
Gepäckträger für Gravelbikes werden aus verschiedenen Materialien angeboten:
- Aluminium
- Stahl
- Titan
Ein Gravel Bike bietet dir unzählige Möglichkeiten, Abenteuer zu erleben und neue Wege einzuschlagen. Egal ob kurzer Ausflug in die Natur oder mehrtägige Bikepacking-Reise, Gravel-Bikes bedeuten absolute Freiheit.
Arten von Gepäckträgern fürs Gravel Bike
- Gravel Hinterrad Gepäckträger für Hinterbaustreben
- Gravel Hinterrad Gepäckträger für Schraubösen
- Gravel Hinterrad Gepäckträger für Sattelstützen
- Gravel Vorderrad Gepäckträger für Schraubösen (Low Rider Gepäckträger)
- Gravel Vorderrad Gepäckträger für Gabeln
- Cargo Cage Gepäckträger für Gabeln
Je nachdem wie viel Gepäck du transportieren möchtest, ist bei der Auswahl eines passenden Gepäckträgers für Gravel Bikes darauf zu achten, was die maximal zulässige Last ist. Das gilt für den Gepäckträger selbst sowie die Anbringungspunkte. Die meisten Gravel-Gepäckträger sind für die Laufradgröße 28 Zoll ausgelegt, du solltest daher vor dem Kauf prüfen, ob die Laufradgröße passt.
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