Haben Sie Lust auf Geschwindigkeit auf nur zwei Rädern? Dann werden Sie unsere Vielfalt an Motorrad-Tapeten lieben. Wenn du dich wirklich für das Motorradleben interessierst, dann haben wir Hintergrundbilder, auf denen sowohl Geisterfahrer als auch brennende Fahrradfahrer zu sehen sind.
Motorrad-Wandmalereien: Ein Motorrad ist der größte Spaß, den man auf zwei Rädern haben kann, und mit unserer Auswahl an Motorradtapeten und Motorrad-Wandmalereien kann der Spaß auch abseits der Straße fortgesetzt werden. Diese robusten und bedrohlichen Motorrad-Tapeten sind perfekt für Menschen, die ausgefallenere Tapeten lieben, die auf jeden Fall das Gesprächsthema Ihrer Einrichtung sein werden.
Sie können Ihr Dekor in jedem Raum Ihres Hauses mit einer Motorradtapete aufpeppen, aber dieser Stil eignet sich am besten für ein Wohnzimmer, eine Garage, ein Schlafzimmer, eine Herrenhöhle oder als Dekorationswand für Ihr Motorradgeschäft. Fügen Sie weitere elegante und formschöne Accessoires hinzu, z. B. einen modernen schwarzen Couchtisch oder auffällige Ledersofas. Du kannst es auch mit Miniaturmodellen deines Lieblingsmotorrads oder mit Auszeichnungen und Auszeichnungen für dein Können als Motorradrennfahrer ausstatten.
Um bei uns eine klassische Motorradtapete oder eine andere Art von Motorradtapete zu bestellen, geben Sie einfach Ihre Wandmaße in unser praktisches Online-Formular ein. Wir berücksichtigen dann Ihre Maße und Ihre Wahl des hochwertigen Tapetenmaterials und erstellen eine Tapete, die für die von Ihnen gewählte Wand maßgeschneidert ist.
Psychologen vergleichen Motorradrasen mit einem Tanz in Extase, Verkehrsexperten erkennen darin eine lange Tradition. Am Freitag raste ein 29 Jahre alter Mann mit teilweise 299 Stundenkilometern durch den Kraichgau. Der verunglückte Fahrer aus dem Raum Bretten liegt nach Angaben der Polizei noch immer schwer verletzt im Krankenhaus. Es bestand und besteht keine Lebensgefahr.
Bei der Staatsanwaltschaft wird Anzeige erstattet, der Führerschein wurde bereits sichergestellt. Was über die Fahrt des 29-Jährigen zu hören ist, ist nur schwer vorstellbar. In der Nähe von Gölshausen startete der Mann mit seiner Maschine in den Kraichgau. In wenigen Sekunden erreichte er Tempo 100. Ortsschilder ignorierte der Mann, mit teilweise über 100 Kilometern pro Stunde raste er durch die kleinsten Dörfer.
In uneinsehbaren, rechtwinkligen Rechtskurven fuhr er regelmäßig auf die entgegenkommende Spur. Spätestens auf der Bundesstraße 293 war dem Raser alles egal. Fahrzeugkolonnen überholte er immer wieder, auch wenn ihm dabei Autos und stellenweise Laster entgegenkamen. Nur wenige Zentimeter Platz muss er in solchen Sekunden zwischen sich und den beiden anderen Fahrzeugen gehabt haben.
Als er erstmals Tempo 299 erreichte, streckte er den linken Daumen nach oben, er fuhr trotz dreistelligen Tempos einhändig - die Kamera, die am Tankdeckel angebracht war, filmte das. „Das ist Horror“, ist von Personen zu hören, die die Fahrt gesehen haben. „Ich habe ein paar Mal die Luft angehalten.“ In Eppingen, wo der Motorradfahrer zeitweise mit 150 Sachen unterwegs war, fiel er wegen des Lärms auf.
„Wir haben ihn gehört“, sagen Mitarbeiter der Metzgerei Höfle, an der er kurz abbremste, um nach links abzubiegen. Die Polizei prüft auch, inwieweit die Honda Fireblade technisch verändert wurde. „Ein Sachverständiger hat die Maschine angeschaut, aber ein Gutachten liegt noch nicht vor“, sagt Polizeisprecher Harald Schumacher.
Auf dem Video seien viele Gefährdungen und riskante Überholmanöver deutlich zu sehen. Es seien sowohl Autofahrer, Motorrad- und Radfahrer sowie Fußgänger gefährdet worden. Dass sich Motorradfahrer bei ihrem Teufelsritt filmen, ist durchaus nicht neu. Es kommt nach Erfahrung von Dieter W. Roßkopf, Heilbronner Fachanwalt für Verkehrsrecht, aber immer öfter vor.
„Das nimmt gerade ein bisschen überhand“, sagt er. Offenbar meinen manche, sie müsste solche Videos auf der Internetplattform Youtube platzieren. Roßkopf: „Das ist eine Entwicklung, die ich mit Sorge sehe.“ Entweder die Minikameras sind direkt an der Maschine angebracht oder aber auf dem Helm.
Motorradfahrer, die so etwas tun, „machen sich relativ wenig Gedanken über die tatsächlichen Folgen, die das auch in rechtlicher Hinsicht für sie haben könnte.“ Bei einer solch extremen Gefährdung Dritter kann das durchaus auch eine Freiheitsstrafe nach sich ziehen. Allerdings meint manch Raser, er könnte sich der Polizei entziehen.
In Deutschland gibt es die sogenannte Fahrerverantwortlichkeit. Der Halter kann jederzeit bestreiten, dass er selbst der Fahrer war. Er muss dies nicht einmal nachweisen. Die Behörde muss allerdings nachweisen, dass es sich bei dem Fahrer auch um den Halter handelt. Motorradfahrer haben aber mehr Mittel als Autofahrer, die zweifelsfreie Identifikation zu umgehen.
„Man muss sich das einfach mal plastisch klarmachen“, sagt Roßkopf. „300 kmh, das bedeutet mehr als 80 Meter pro Sekunde.“ Man habe da als Verkehrsteilnehmer keine Chance, auch nur die Vorfahrt zu achten. In dem Moment, in dem man sich zum Ausfahren entschließe, könne man den heranrasenden Motorradfahrer noch gar nicht sehen.
„Das ist eine schlichte Gedankenlosigkeit dieser Raser“, so Roßkopf weiter. Für Fahren jenseits der Straßenverkehrsordnung gebe es die Rennstrecke. Die Bewältigung der bewussten Lebensgefahr macht nach Einschätzung des Verkehrspsychologen Dr. Jürgen Ehret mitunter den Reiz für einen rasenden Motorradfahrer aus.
Bei solchen sogenannten Thrillfahrten werde der Körper mit endogenen Hormonen überschüttet, was ein Glücksgefühl, einen regelrechten Rausch auslöst. Die Dokumentation der eigenen Raserei - der Fahrer der Honda Fireblade hatte eine Videokamera am Tankdeckel - spricht für Ehret dafür, „dass eine Art Wettbewerb stattfindet“.
Der Raser verlasse sich auf sein Können. Es gehe ihm auch darum, zu beweisen, dass er die Maschine mit Höchstgeschwindigkeit im Griff hat. „Das ist keine Frage des Verstandes“, sagt Ehret. Solche Fahrten bewegten sich in Bereichen, die mental nicht mehr zu beherrschen seien.
„Mit Voraussicht hat das nichts mehr zu tun. Das ist ein Blindflug.“ Der Fahrer blende die vielen Risiken komplett aus. Für das Rasen mit dem Motorrad gibt es laut Jürgen Ehret, Gebietsleiter des Tüv-Süd für Würzburg und Heilbronn, leider „eine lange Tradition“.
Bekanntestes Beispiel ist wohl der noch immer unbekannte Ghost Rider aus Schweden, der von 2002 bis 2008 fünf Filme veröffentlichte, die seine illegalen und riskanten Fahrten dokumentieren. Die Honda Fireblade, mit der der 29-jährige Mann unterwegs war, ist ein Motorrad der Kategorie Superbike des japanischen Herstellers Honda.
Der Name Fireblade steht für eine ganze Motorrad-Baureihe. Eigenschaften der Maschine sind unter anderem leichtes Handling, Sitzergonomie und Leichtfüßigkeit.
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